NRW hat gewählt. Was bedeutet das Wahlergebnis für die freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland? Wir schreiben das Jahr 2012. Nicht nur ganz Deutschland, auch ganz Nordrhein-Westfalen ist von pro-islamischen Lobby-Vertretern besetzt. Ganz Nordrhein-Westfalen? Nein. Eine kleine, engagierte Bürgerbewegung namens PRO NRW führt im Mai 2012 einen strategisch einzigartigen islamkritischen Wahlkampf.

(Von Alleline)

Einen Wahlkampf, der das gesamte pro-islamische Establishment in Politik, Medien und Lobby-Verbänden vor sich hertreibt, diesem ständig einen Schritt voraus ist und das Geschehen und Handeln diktiert. Einen Wahlkampf, der das Lügengebilde vom friedlichen Islam öffentlichkeitswirksam enttarnt. Einen Wahlkampf, der die erste von zahlreichen Verteidigungslinien der Islam-Lobby, ein uneinnehmbar erscheinendes Bollwerk, mit ohrenbetäubendem Krachen zum Einsturz bringt. Wie seinerzeit die Posaunen von Jericho haben ein paar Plakate von PRO NRW dieses Bollwerk in Schutt und Asche gelegt. PRO NRW hat den Finger auf die Sollbruchstelle der islamischen Multi-Kulti-Illusion gelegt und die Islam-Lobby gezwungen, ihre Maske fallen zu lassen.

Zum Vorschein kamen Hass, Gewalt, Mordversuche, Drohungen, Hetze, Beleidigungen, Lügen, Demokratieverluste, Amtsmissbrauch, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Diffamierungen und Unmenschlichkeit in vielfältiger Form.

Das gesamte pro-islamische Establishment reagierte fassungslos und mit Entsetzen auf den Zusammenbruch dieser ersten großen Verteidigungslinie. Verzweifelt versuchte die Islam-Lobby, die nächste große Verteidigungslinie auszubauen und zu befestigen, um den Vormarsch der Aufklärung, der Wahrheit und der Freiheit zu stoppen.

Die neue Verteidigungslinie heißt: „Salafisten“.

All der Hass, die Gewalt, die Morddrohungen, all das hat – so die neue Verteidigungslinie – absolut nichts mit dem Islam zu tun. Verantwortlich sind vielmehr die Salafisten. Extremistische, fehlgeleitete Muslime, unter ihnen nicht selten konvertierte Deutsche, die sich zwar auf den Koran berufen, die aber „eigentlich“ mit dem wahren, vorgeblich friedlichen Islam nichts oder allenfalls marginal zu tun haben.

Bestandteil der neuen Verteidigungslinie ist auch eine beispielslose Hetz- und Verleumdungskampagne gegen PRO NRW. PRO NRW ist vergleichbar einem Arzt, der die lebensbedrohliche Krankheit „Islamisierung Deutschlands“ – zwar längst nicht als Einziger oder gar als Erster, dafür aber in besonderem Maße bundesweit öffentlichkeitswirksam – diagnostiziert hat. Anstatt den Realitäten endlich ins Auge zu sehen und sofort lebensrettende Maßnahmen einzuleiten, wird der „Arzt“ mit seiner unerwünschten Diagnose als Nazi, Ausländerfeind, Rassist, Hetzer und dergleichen verunglimpft, beschimpft, diskriminiert und verfolgt.

Eine Schande für die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland.

Eine Anmerkung an die Adresse all derjenigen, die sich heute als Hetzer, als Lügner, als Feinde der Freiheit, der Wahrheit und der Demokratie und als geistige Brandstifter betätigen: Wie wollt ihr das, was ihr getan habt und was ihr tut, vor eurem Gewissen, das ihr mit schrillem Geschrei zu betäuben versucht, verantworten? Warum verkauft ihr eure Seele? Warum opfert ihr eure Ehre und eure Würde auf dem Altar der political correctness? Glaubt ihr wirklich, der Zeitenlauf macht vor euch halt? Eines Tages werdet ihr alt und grau sein. Und der Tod wird auch an eure Tür klopfen. Dann werden euch weder die Islam-Lobby noch die Partei noch der linke Medienverbund zur Seite stehen. Dann seid ihr ganz allein. Glaubt ihr ernsthaft, ihr könnt dann mit diesem euren Lebenswerk, aufgebaut auf Lügen, Verleumdung und Hass, bestehen?

Auch die neue Verteidigungslinie der Islam-Lobby wird keinen Bestand haben, mögen die Vertreter des politischen Establishments und der Medien noch so laut von den Zinnen dieses neuen Verteidigungsbollwerks ihre Parolen unter das Volk schreien. Zwei zentrale Gründe legen dies nahe:

Zum einen sind die Salafisten letztlich – wie sie selbst sagen – in Wahrheit lediglich eines: Muslime, die den Koran leben und praktizieren. Muslime, die bereits in vielen islamisch dominierten Ländern ihre Religion und Ideologie, den Islam, auf der Basis des Koran ausüben. Muslime, die in Ausübung dieser Religion und Ideologie für Hass und Gewalt, für die Unterdrückung von Menschenrechten und für die Abschaffung jeglicher Freiheit in diesen Ländern verantwortlich sind.

Die lauwarmen und halbseidenen vermeintlichen „Distanzierungen“ gegenüber den Salafisten durch die islamischen Verbände in Deutschland, deren Vertreter in der Regel demokratisch nicht legitimiert sind und die ihre Existenzberechtigung oftmals ausschließlich der deutschen Islam-Lobby verdanken, sprechen eine in ihrer Klarheit erschreckend eindeutig unklare Sprache. Niemand aus der Islam-Welt distanziert sich in Wahrheit von den Salafisten. Warum auch? Die Salafisten sind schließlich Muslime. Und man muss kein Hellseher sein, um zu prognostizieren, dass die Salafisten ihre unheilvollen Aktivitäten im Islam-Schlaraffenland Deutschland nun erst recht intensivieren werden. Deutschland wird das Thema Islam über kurz oder lang noch um die Ohren fliegen.

Zum anderen wird es der Islam-Lobby nicht mehr gelingen, die Zahnpasta wieder zurück in die Tube zu bekommen. Weite Teile der Öffentlichkeit haben mit Erstaunen und Entsetzen die gewalttätige, hässliche Fratze der Islamisierung gesehen. Die latent vorhandenen Empfindungen und Befürchtungen der Bevölkerung insoweit wurden dramatisch bestätigt. Die Schönwetter-Offensive der Muslime mit ihrer bundesweiten Koran-Verteilung ist krachend gescheitert. Die Maskerade ist gefallen.

Trotz dieser Entwicklungen sind die Wahlen in NRW erwartungsgemäß verlaufen: PRO NRW hat einen Achtungserfolg erzielt, das Wahlergebnis im Übrigen ist eine einzige Katastrophe.

Rot-Grün kann seine desaströse Politik – Stichworte: Verschuldung, Bildung, Islamisierung, die Kette ließe sich nahezu endlos fortführen – lustig und munter fortführen und das Land weiter vor die Wand fahren. NRW steht wieder einmal vor verlorenen Jahren. Die einzig realistischen Chancen, diesen Crash-Kurs zu verlangsamen, dürften der drohende Finanzkollaps zahlreicher Städte und Gemeinden und die immer deutlicher zu Tage tretenden Grenzen der Verschuldung sein.

Was bedeutet das Ganze für die Zukunft der freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland?

Eine Chance für die freiheitlich-demokratischen Kräfte, mit einer neuen Partei in die Parlamente einzuziehen, besteht offensichtlich nur dann, wenn es gelingt, die gesamte Bandbreite der zahlreichen Probleme – EU, EURO, Bildung, Sozialsystem, Arbeit, Rente, Verschuldung etc. – mit der gleichen Kreativität und Intensität zu thematisieren, wie PRO NRW dies mit dem Thema Islamisierung beispielhaft praktiziert hat. Das Thema Islam reicht, wie die Wahlen in den Islam-Hochburgen Berlin und NRW gezeigt haben, für einen Wahlerfolg in Deutschland (noch) nicht aus.

Um eine solche Herkules-Aufgabe zu stemmen, bedarf es des bundesweiten Zusammenschlusses aller freiheitlich-demokratischen Kräfte.

Die Strategen und Verantwortlichen der freiheitlich-demokratischen Organisationen und Parteien in der Bundesrepublik Deutschland stehen heute vor der anspruchsvollen Herausforderung, ihre Aktivitäten und Kräfte bundesweit zu bündeln, zusammenzuführen und zu potenzieren. Der häufig bemühte Begriff der „Synergie-Effekte“ dürfte hier in besonderem Maße gelten. Bei einem solchen Zusammenschluss der freiheitlich-demokratischen Kräfte handelt es sich nicht nur um eine Symbiose in klassischem Sinne – dem Zusammenleben mehrerer Parteien zum gegenseitigen Nutzen – sondern auch und insbesondere um eine Symbiose zum Nutzen Deutschlands. Um eine Symbiose im Interesse der Zukunft unseres Landes und unserer Kinder.

Gefordert im Rahmen eines solchen sinnvoll und notwendig erscheinenden Fusions-Prozesses zur Bildung einer neuen freiheitlich-demokratischen Partei Deutschlands sind die beiden größten Player in Deutschland: PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT.

Die Hindernisse für ein Zusammengehen von PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT scheinen erheblich, sie sind alles andere als trivial und keinesfalls gering zu schätzen. Der Teufel steckt überall im Detail, hier sicherlich in besonderem Maße.

Gleichwohl ist ein Erfolg notwendig und möglich. Die Herausforderung der heutigen Zeit lautet: Zusammenschluss der freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland. Nach dem Motto: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Ein Sprichwort sagt: „Wir können allem widerstehen, nur der Versuchung nicht“. Lasst uns dieser „Versuchung“, die in Wahrheit eine gewaltige, anspruchsvolle Herausforderung ist, nachgeben. Lasst uns eine neue freiheitlich-demokratische Partei in der Bundesrepublik Deutschland bilden. Mit den freiheitlich-demokratischen Kräften und Parteien in diesem Land. Mit allen Freiheitskämpfern wie Michael Stürzenberger, René Stadtkewitz, Markus Beisicht und hunderten Anderen, die bereits heute Großes leisten. Lasst uns diese Herausforderung annehmen. Mit Mut und Tapferkeit, mit Intelligenz und Weisheit, mit Verantwortung und Respekt, in allen Ehren und in gegenseitiger Achtung.

Die Aussage in dem Film „Highlander“, der zufolge es „nur einen geben kann“ gilt nicht für die freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland. Wir brauchen eine Bündelung aller freiheitlich-demokratischen Kräfte in diesem Land, heute mehr denn je und sobald als möglich.

Im Jahr 2013 stehen wichtige richtungsweisende Wahlen in Deutschland an: Die Parlamente in Niedersachsen, Bayern und Hessen werden neu gewählt. Zugleich finden im Herbst 2013 Bundestagswahlen statt.

Diese Herausforderungen und Chancen sollten wir nutzen. Es ist noch Zeit. „Nutze den Tag“, sagt ein altes Sprichwort. In einer der chinesischen Sprachen ist das Schriftzeichen für den Begriff „Problem“ identisch mit dem Begriff „Chance“. Lasst uns an die Arbeit gehen und die scheinbaren und die tatsächlichen Probleme in eine große Chance transformieren. Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Es gibt viel zu tun. Packen wirs an. Greift zum Telefon, Ihr Verantwortlichen. Trefft Euch in Freizeitkleidung zu „Nicht-Gesprächen“ in irgendwelchen Hotels im Niemandsland bei Wein, Bier und gutem Essen. Denkt das Undenkbare, realisiert das Notwendige, schreibt Geschichte.

Wir sind es unserem Land und unseren Kindern schuldig.

» KStA zum Wahlausgang von PRO NRW


Videos: PRO NRW-Statements zur Landtagswahl:

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113 KOMMENTARE

  1. Als Freiheitler würde ich ein solches Zusammengehen absolut begrüßen, auch und gerade mit Pro sowie mit Jan Timke und seinen Bürgern in Wut.

  2. Ich möchte bei dieser Gelegenheit mal den Wahlsiegern gratulieren:

    Liebe Mohammedaner,

    herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Wahl in eurem Test-Kalifat NRW! Wie ihr gesehen habt, hat sich die rohe Gewalt eurer heißspornigen Geschwister mal wieder gänzlich ausgezahlt, die islamkriechenden Parteien sind dadurch noch nachhaltiger gestärkt worden und die Islamisierung (Unterwerfung) läuft somit weiterhin super rund in NRW.

    Deshalb, legt ruhig noch ne Schüppe drauf, stellt noch dreistere Forderungen, baut noch fettere Moscheen und v.a.D. holt noch mehr Geschwister aus der Heimat ins Neu-Kalifat Almanya – es ist immer genug H4 für alle Gläubigen da!

    Und denkt immer daran: umso kackfrecher ihr Rechtgläubigen auftretet, desto unterwürfiger knicken die dummen Kuffar ein!

    Alluhakbar

  3. Viele PRO Wähler stehen, zumindest mit ihrer Erststimme, der SPD nahe. Also sollte man keine FDP 2.0 mit islamkritischen Inhalten aufbauen und sich um die 8 Prozent der potenziellen Wählerstimmen streiten, sondern eine Art Volkspartei sein.

  4. Sehr gute Analyse. Wichtig: Die Themenbandbreite muss erweitert werden, mit nur einem Thema erreicht man anscheinend nicht genügend Menschen.

    Einen Zusammenschluss der islamkritischen Parteien, vielleicht auch noch von euroskeptischen Parteien würde die Kräfte bündeln und die Chancen entsprechend steigern.

    Jetzt nicht aufgeben, wir werden es bald schaffen!
    Das sind wir unseren Kindern und Deutschland schuldig.

  5. Endergebnis für Pro-NRW 1,54 % (nach den letzten Wahlkampfaktionen stiegen die Prognosen für nur kurze Zeit auf 6,10 %). Die Wahlkampfkosten kriegen sie jetzt zumindest erstattet – im Gegensatz zu DF in Berlin.
    Und wie wird es jetzt weitergehen? Wer sieht ein Licht(chen) am Ende des Tunnels??

  6. Man kann dem Wahlvolk in NRW nur wünschen, dass sie sehr bald merken, was sie da angerichtet haben. Vermutlich wird das nicht sehr lange dauern, dann wird Rot-Grün NRW vollends ruiniert haben…

    Wünschen kann man den Einwohnern von NRW auch, dass ihr offensichtlicher Wunsch nach noch mehr Islam bald in Erfüllung gehen wird. Mit Ehrenmorden, Zwangsheiraten und Gewalt gegen die „Ungläubigen“. In NRW scheint man das ja irgendwie toll zu finden…

    Eigentlich sollte man alle gewaltbereiten Islamisten nach NRW verfrachten, damit diese jeden Tag Rabbatz machen und den „Ungläubigen“ mit ihrem rechtgläubigen Fuß mal richtig in den deutschen Kartoffelhintern treten können.

    Vielleicht wacht man ja dann in NRW zur nächsten Wahl auf – falls es dann nicht zu spät sein sollte!

  7. @ Thorsten

    Niemand will eine FDP 2.0, niemand braucht diese Klientelpartei von Ärzten, Anwälten und sogenannten Besserverdienenden.

    Worüber man allerdings schon mal diskutieren könnte, das ist das Verhältnis der Bürger zum Staat, die Staatsquote, die Abgabenquote, den immer weiter um sich greifenden Etatismus, der dem kleinen Mann Solarsubventionen über den Strompreis indirekt aus den Taschen leiert und das als Konjumkturprogramm verkauft…

    Und was den kleinen Arbeiter um die Ecke sicher auch brennend interessiert ist, warum Ausländer hier in Deutschland Anrecht auf seine Sozialbeiträge haben, ohne jemals hier eingezahlt zu haben.

  8. Vielen Dank an Alleline für diesen Beitrag.

    Ich bin aktives Mitglied der Freiheit. Ich stimme absolut überein, dass wir, und damit meine ich alle liberal-konservativen Kräfte, wie Pro, Freiheit, Konservative, Vernünftige etc., endlich zusammenfinden und uns zu einer Partei zusammenschließen müssen. Allein wird es keine Partei schaffen. Zusammen kommen wir locker über 5%. Es kann nicht sein, dass dieser notwendige Zusammenschluss an irgendwelchen persönlichen Animositäten scheitert. Natürlich müssen wir uns von wirklichen Rechtsextremisten innerhalb der neuen Partei deutlich abgrenzen. Aber, wie man bei den Piraten gesehen hat, sind auch solche Diskussionen öffentlich möglich, ohne dass die Partei daran Schaden nimmt.
    Lasst uns endlich zusammenfinden.

    Bitte, liebe Vorstände von Pro, DF, Konservativen, Freiheitlichen etc., nehmt endlich Fusionsgespräche miteinander auf.

  9. Der Ausblick auf die kommenden 5 Jahre fällt mir persönlich nicht sehr schwer:
    Die kommende Legislaturperiode wird in die Annalen als die Zeit des Geldverbrennens durch Projekte eingehen:
    – Integrationsprojekte
    – Sozialprojekte
    – Bildungsprojekte
    – Sozialprojekte
    – Wohnprojekte
    – Resozialisierungsprojekte

    Falls jemand Einfälle hat, kann diese Liste beliebig erweitert werden .

    Selbst schwerste Straftaten von Migranten und Linksextremen werden – wenn überhaupt – noch lascher verfolgt und gerichtlich geahndet, bei gleichzeitiger Forcierung des Kampfes gegen Rechts.
    Polizeistellen werden gestrichen.
    Es werden noch mehr Städte in NRW weiter verwahrlosen, als sie es ohnehin bereits sind. Kriminalität wird grassieren – mit Studien und Statistiken wird das jedoch erfolgreich widerlegt werden.
    Und um ehrlich zu sein – es geschieht den Leuten in NRW recht!
    Ich wünsche es ihnen von ganzen Herzen, täglich multikulturell mit viel Herzlichkeit bereichert zu werden – mit allem, was das Strafstand-Register hergibt. Und die Polizei und Justiz soll noch mehr wegsehen, als sie es ohnehin bereits tut.
    Mit Freu Kraft und dem grünen Koalitionspartner haben sich vor allem die Nichtwähler die Höchststrafe redlich verdient.

    In 10 Jahren wird man sich mit Sicherheit in Bonn, Solingen, Duisburg oder Köln an die Mahnungen von „Pro“ erinnern.

  10. #8 Alphawolf (13. Mai 2012 23:16)

    Aber, wie man bei den Piraten gesehen hat, sind auch solche Diskussionen öffentlich möglich, ohne dass die Partei daran Schaden nimmt.

    Entschuldigung, aber da hast du etwas nicht ganz verstanden:

    Das Stöckchen über welches die Piraten zu springen genötigt wurden, war der heilige Schwur und das uneingeschränkte Bekenntnis zu ausnahmslos ALLEN einheitlichen Dogmen der CDUSPDFDPGRÜNEN!

    Hätte es da auch nur die geringste Abweichung gegeben – insbesondere in Richtung Rechts™ und Islamophobie™ – wären die von unseren MSM innerhalb kürzester Zeit gnadenlos geschlachtet worden!

  11. Immerhin bekommt Pro NRW Wahlkampfkostenerstattung. Und soviel mehr haben die „etablierten“ Linken auch nicht erhalten. Wenn die Salafisten so weiter machen, dann leisten sie außerdem beste Wahlhilfe. Auch die linken Journalisten mögen es nicht, wenn sie eins auf die Fresse oder auch nur auf die Kamera kriegen. (Schöner Beitrag heute bei Spiegel-TV) Ich habe noch Resthoffnung für die Bundestagswahl 2013, aber nur dann, wenn nicht Pro Deutschland, Die Freiheit und andere rechte Parteien sich gegenseitig die Stimmen wegnehmen.

  12. Tja.

    In der Politik geht es halt schon auch um – hm – mehrere Themen, zu allermeist.

    Anti-Islam: gut, meine ich. Aber auch isolierend monoman.

    Und geht den meisten Bpürgern nicht ins Ohr,geschweige denn in Hirn und Herz.

    Breiter aufgestellte Anti-Mainstream-Parteien?
    Fehlanzeige („Freiheit“? Gibt’s die noch?)

    Realismus ist angesagt. Das kleinstmögliche Übel wählen.

    Heißt?

    Na?

    P.S.

    Wer viel auf „Volk“ hält, sollte mal auch überlegen, ob, wenn Volkes Entscheidung prinzipiell wertvoll ist, dieselbe aber immer dann doof ist, wenn Volk nicht wunschgemäß wählt.

  13. @#5 germanton (13. Mai 2012 23:14)
    Leider kann ich noch nicht einmal ein Lichtlein sehen. Das wird alles noch ganz übel. Aber die Wähler wollen es so. Vielleicht liegen wir ja auch falsch.

    Das Problem ist, dass die Menschen in 20 Jahren schlauer sind, das Rad aber nicht zurückdrehen können, wenn sie sich geirrt haben. Und ich bin mir sicher, dass diese Wahl ein großer Fehler war!

  14. #8 Alphawolf
    Zusammenschluss der islamkritischen Parteien würde über 5% ergeben?

    Glaub ich nicht.
    Welcher DF-ler bei Nichtantritt selbiger nun nicht PRO gewählt hat, dem ist nicht zu helfen. Quasi gab es diesen Zusammenschluss also. Rausgekommen ist 1,5%. Erbärmlich.
    Trotz der lobenswerten, medienwirksamen Aktionen. Die Erkenntnisse liegen doch für jeden, der sehen will, auf dem Tisch. Ich weiß nicht, was ich davon noch halten soll. Wenn’s so weitergeht, dann sind wir in 10 Jahren vielleicht bei 5% und in 30 Jahren bei 20%. Dann ist aber schon Alles zu spät und wir befinden uns dann längst in Balkan-Verhältnissen, mit denen wir uns dann die nächsten 50 Jahre buchstäblich rumschlagen müssen, bis sich das Blatt auf die ein oder andere Seite unter viel Blutvergießen gewendet hat.

  15. Das einzige Positive abn dieser unsäglichen Wahl ist, dass der linke Öko-CDU-Schmierlappen Röttgen kräftig auf die Mütze bekommen hat.

  16. #13 Rex Kramer (13. Mai 2012 23:49)

    Leider kann ich noch nicht einmal ein Lichtlein sehen. Das wird alles noch ganz übel. Aber die Wähler wollen es so. Vielleicht liegen wir ja auch falsch.

    ,

    Im Hintergrund des Bildes der Siegesfeier von Frau Kraft ist die typische Wählerschaft der SPD in NRW zu sehen: die jahrzehntelang mit Milliardenschweren Subventionen bezahlten Arbeiter der Kohl- Stahl und Bergbauindustrie. Die sehen doch hübsch aus in ihren Uniformen, gelle?
    Einen wahren Brass habe ich auf die Nichtwähler – die meckern, aber am Wahlsonntag trotzdem daheim bleiben.

  17. Tja, so ist das nun mal, wenn 20 Idealisten den den Mut haben, gegen Islamisten auf die Strasse zu gehen und hier täglich 40.000 User lesen, sich was dabei denken und mehrere hundert Schreiberlinge hier im Forum in die Tasten kloppen um gute Ratschläge zu verteilen. Ein bischen mehr darf es schon sein. Zu einer Partei gehört schon ein wenig mehr als sich nur als Islamgegner zu profilieren. Und wenn weit über 70% der Bevölkerung gegen Atomkraft sind, werden die wahrscheinlich nicht die Partei wechseln, nur weil Pro-NRW gegen die Islamisten sind. Die Bevölkerung hat weitaus mehr Probleme als sich mit dem Islamistenzoff auseinander zu setzen und die meisten werden mit diesem Problem auch nicht direkt konfrontiert.

  18. @#14 Robert de Nitro (13. Mai 2012 23:54)
    Eine Alternative sollten wir noch berücksichtigen: Vielleicht wollen die Menschen es genau so, wie es ist. Vielleicht sehen wir es falsch? Es ist für einen Mann im mittleren Lebensalter doch schön, eine bulgarische minderjährige und illegale Prostituierte in der Nachbarschaft zu haben, die für eine „Dienstleistung“ nur 20 EUR nimmt. Die Leute kaufen doch lieber ein Navi beim „Türken um die Ecke“ für 50 EUR als beim Fachhändler. Und H4 gibt es doch für jeden sowieso, wenn nichts mehr geht.

  19. 1,5 prozent – viel mehr war kaum zu erwarten für pro nrw – die themen und inhalte waren ok, ich kenne viele, die fast allen inhalten von pro nrw zustimmen und gewählt wir solch eine partei trotzdem nicht – woran liegt das?
    ein erklärungsversuch: von 12 millionen wahlberechtigten in nrw gehen 50% zur wahl – 6 millionen wählen erst garnicht – der grossteil aus vollkommenem politischem desinteresse und aus gleichgültigkeit bzgl des ergebnisses – 6 millionen gehen zur wahl – sollten das etwa alles die gegenüber den nichtwählern politisch interessierten oder gebildeten sein? ganz sicher nicht – mindestens 50% dieser überhaupt wählenden wählt schon immer dieselbe partei – das ist das vielbeschworene stimmvieh – die parteien könnten tägliche diätenerhöhungen um 100% für ihre abgeordneten verlangen – diese wähler würden ihnen trotzdem bleiben – und die verbliebenen 3 millionen? – auch hier ein enormer anteil an reinen sympathiewählern – parteiprogramm egal – hauptsache die partei ist hip! – das programm der piraten kennt niemand richtig – hauptsache party und junge leute und internet – die wähle ich! das ist ein weiterer grossteil der wähler – dann noch die angst vieler die stimme „zu verschenken“ – tja was bleibt dann noch? ich schätze allerhöchstens eine million „echte“ wähler in nrw. 60000 stimmen benötigt man für ca. ein prozent – das sich natürlich auch viele der „echten“ wähler links bzw. für etablierte entscheiden ist das potential für parteien mit inhalten, wie zb pro nrw, überhaupt nicht vorhanden. so leid es mur tut, aber hätte sich das pro nrw wahlkampfteam hasenkostüme angezogen und wäre als störer bei wahlveranstaltungen hüpfend und dumm schauend aufgetreten und die partei hätte sich als „tolle spasspartei der hüpfenden hasen“ vorgestellt wäre wahrscheinlich bei der wahl mehr herausgekommen – klingt blöd, aber so ist die gesellschaft nunmal.

  20. NRW hat gewählt. Was bedeutet das Wahlergebnis für die freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland?

    Nichts Gutes. Die Menschen in NRW werden jetzt noch mehr durch die Scharia und Multi-Kulti bereichert. Es werden jetzt noch mehr Moscheen bezuschusst und genehmigt. Mehr Islamunterricht, mehr Muslimaschwimmen, mehr Imame, und bald wird auch der Schrei des Muezzins vom Minarett genehmigt.

    Mehr Schulden werden aufgenommen und die demokratische Grundrechte werden zugunsten der Islamisierung eingeschränkt.

    Die Bevölkerung in NRW hat nichts mehr und nichts weniger als die uneingeschränkte Islamisierung ihres Landes gewählt.

    Aber jede Bevölkerung bekommt das was sie anscheinend verdient. Und die Menschen in NRW haben anscheinend mehr Scharia, mehr Burkas und weniger Demokratie verdient!

    Gute Nacht!

  21. #18 Rex Kramer (14. Mai 2012 00:07)

    Eine Alternative sollten wir noch berücksichtigen: Vielleicht wollen die Menschen es genau so, wie es ist. Vielleicht sehen wir es falsch? Es ist für einen Mann im mittleren Lebensalter doch schön, eine bulgarische minderjährige und illegale Prostituierte in der Nachbarschaft zu haben, die für eine “Dienstleistung” nur 20 EUR nimmt. Die Leute kaufen doch lieber ein Navi beim “Türken um die Ecke” für 50 EUR als beim Fachhändler. Und H4 gibt es doch für jeden sowieso, wenn nichts mehr geht.

    Exakt das sind die Gründe, den Ländern NRW, Bremen und Berlin den Geldhahn des Länderfinanzausgleiches abzudrehen.

  22. Diese Wahl bestätigt die hier seit langem stagnierenden Besucherzahlen. Wir können diesen Blog abschalten. Dann brauchen wir die politisch inkorrekten Wahrheiten – welche wir ja eh wissen – nicht zum „noch mehr ärgern“ schwarz auf weiß lesen..
    Leben wir doch wie die meisten dummen Ignoranten von einem Urlaub bis zum Nächsten in den Tag hinein und sind etwas glücklicher. Vielleicht sterben wir ja eines natürlichen Todes, bevor alles so kommt, wie es – besonders nach der Wahl heute – kommen muß!
    Arme Kinder..

  23. Nur 1,53 % für Pro? Da kann doch etwas nicht stimmen.
    Hat denn schon mal jemand daran gedacht, dass in diesem Land Wahlfälschung betrieben wird? Bzw. dass Wahlurnen einfach so verschwinden und Stimmen bewußt falsch ausgezählt bzw unterschlagen werden?
    Ich habe schon von mehreren Wahlhelfern gehört, dass in ihrem Beisein zumindest der Versuch unternommen wurde, unliebsame Stimmen unter den Tisch fallen zu lassen….

  24. @Hardliner

    Die Mehrheit der Bevölkerung ist politisch total desinteressiert (siehe Wahlbeteiligung) bzw. naiv verträumt (Piraten).

    Ja – und 98,5% sind sich nicht bewusst, dass finanzielle Einbussen (Steuer- und Abgabenerhöhungen) direkt dem Multikultifaschismus geschuldet sind. Hätten wir Einwanderungsgesetze, wie in Australien, Kanada, USA, würden wir pro Jahr ca. 20 MILLIARDEN € an Sozialausgaben sparen. Das sind etwa 600,– € pro Steuerzahler. Diese Fakten müssen JEDEM unter die Nase gehalten werden, sonst wird’s von der spätrömischen Dekadenz vereinarmt.

    In diesem Sinne: 98% der Bevölkerung geht es immer noch VIEL zu gut. – Aber das wird sich ändern …

  25. @ #23 Nickysantoro

    ich glaube zwar nicht an wahlfälschungen im grossen stil, aber das verschwinden der einen oder anderen stimme oder „deutung“ als ungültig kann ich mir vorstellen … auffällig ist zB., dass die briefwahlergebnisse von pro nrw in fast allen wahlbezirken sehr, sehr deutlich unter den wahlergebnissen der präsenzwahl von heute liegen. entweder wählen briefwähler nicht pro nrw in gleicher häufigkeit wie bei der präsenzwahl oder sehr viele entscheiden sich erst in der wahlkabine für pro nrw oder die briefwahl wird „anders“ ausgezählt 😉 ?

  26. Um eine Symbiose im Interesse der Zukunft unseres Landes und unserer Kinder.,

    …dann sollte von anti-europäischen Projekten schnellstens Abstand genommen werden. Wer glaubt, in der globalisierten Welt alleine bestehen zu können, riskiert die Zukunft des Landes und seiner Bürger. Das sollten einem eigentlich die Logik und ein Blick auf die Weltkarte sagen. Es sei denn, man leidet an gefährlicher Selbstüberschätzung und Unterschätzung anderer Mächte. Einfluss auf die internationale Politik ist nur noch über die EU möglich.

  27. So werden in Zukunft mehr oder weniger alle Wahlen aussehen. Dafür sorgt schon der rapide wachsende Anteil an passdeutschen Wählern. Und die CDU wird programmatisch weiterhin die SPD nachäffen und alle Parteien zusammen werden um die Stimmen der Passdeutschen buhlen. Die Wählerstimmen der Autochthonen werden für unsere Politiker immer vernachlässigbarer. Rechte Alternativen zu wählen trauen sie sich eh nicht bzw. erst dann, wenn alles zu spät ist. Dazu sind sie viel zu intensiv indoktriniert worden und das kognitive Potential und der Mut des Durchschnittswählers reichen nicht aus, um seine Indoktrination zu durchschauen.
    Und der Prozentsatz der nichtwähler ist irrelevant
    Der Großversuch „Massendemokratie“ erreicht im Westen langsam aber sicher sein vorprogrammiertes Endstadium.

  28. #15 Tiefseetaucher (13. Mai 2012 23:55)

    Das einzige Positive abn dieser unsäglichen Wahl ist, dass der linke Öko-CDU-Schmierlappen Röttgen kräftig auf die Mütze bekommen hat.

    Ist einerseits schön für die Schadenfreude, führt aber nur dazu dass sich die IDU äh, CDU noch nachhaltiger an ihre grossen, halalen Vorbilder SPD % GRÜNE angleicht, und andererseits haben wir dafür jetzt eine andere lupenreine – auf Herz & Nieren geprüfte – Linkspartei in orange im Landtag sitzen, die i.G. zur SED schwer verliebt in Rotzgrün ist, welche diese Zuneigung auch schon erwidert hat!

  29. #23 Nickysantoro (14. Mai 2012 00:21)

    Nur 1,53 % für Pro? Da kann doch etwas nicht stimmen.
    Hat denn schon mal jemand daran gedacht, dass in diesem Land Wahlfälschung betrieben wird? Bzw. dass Wahlurnen einfach so verschwinden und Stimmen bewußt falsch ausgezählt bzw unterschlagen werden?
    Ich habe schon von mehreren Wahlhelfern gehört, dass in ihrem Beisein zumindest der Versuch unternommen wurde, unliebsame Stimmen unter den Tisch fallen zu lassen….
    – – –
    Und wie ich mir das vorstellen kann, Nickysantoro! Das ist sogar das einzig Plastische, was ich mir dazu vorstellen kann.

  30. #8 Alphawolf

    Ich bin aktives Mitglied der Freiheit. Ich stimme absolut überein, dass wir, und damit meine ich alle liberal-konservativen Kräfte, wie Pro, Freiheit, Konservative, Vernünftige etc., endlich zusammenfinden und uns zu einer Partei zusammenschließen müssen. Allein wird es keine Partei schaffen. Zusammen kommen wir locker über 5%. Es kann nicht sein, dass dieser notwendige Zusammenschluss an irgendwelchen persönlichen Animositäten scheitert. Natürlich müssen wir uns von wirklichen Rechtsextremisten innerhalb der neuen Partei deutlich abgrenzen. Aber, wie man bei den Piraten gesehen hat, sind auch solche Diskussionen öffentlich möglich, ohne dass die Partei daran Schaden nimmt. Lasst uns endlich zusammenfinden. Bitte, liebe Vorstände von Pro, DF, Konservativen, Freiheitlichen etc., nehmt endlich Fusionsgespräche miteinander auf.

    Genau so ist es!!! PRO, Freiheit, Konservative, DSU, Rep, AUF, PBC, Christliche Mitte, Zentrum, … müssen rechtzeitig für die Bundestagswahlen im nächsten Jahr eine gemeinsame Plattfom schaffen. Klassische Islamkritik wird trotz slafistischem Terror von Otto-Normalverbraucher leider nicht immer richtig verstanden. Man macht die Leute eher rebellisch, wenn man die Folgen der Zuwanderung erklärt: steigende Kriminalität, Ausbluten der Sozialsyteme, Lohndrückerei mit unendlichen Kosten, die zu weiterer Verschuldung und fehlenden Mittel bei der Bildung führen. Außerdem bietet sich ein Widerstand gegen den Brüsseler EU- Zentralismus und südhaftteure Euro-Rettungspakete geradezu an. Sprecht endlich die Sprache der einfachen Leute! Denn, der Köder muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken!!!

  31. Herr Stürzenberger sollte umgehend eine eigene Partei gründen und alle anderen konservativen ins Boot holen. EINE Partei für alle und nicht 10 x 1.0% Parteien.

  32. Das die Spd die Wahl gewonnen hat ist ausschliesslich darauf zurückzuführen ,dass sie weiterhin die Medienhoheit stellen durfte …
    wer mit Argumenten wie :“wir haben die Studiengebühren abgeschafft“ kommt ,nachdem er einige Jahre zuvor diese erst angeschafft hat …muss schon eine gewisse Dummheit seiner Wähler voraus setzen …aber egal, sicher ist der Weg den Spd und Grüne über einen teilweisen Zusammenbruch wählen immerhin kürzer als die doch etwas verzögernde Cdu Variante …das die angeblich christliche Union abgestraft wurde kann sich somit dann auch als Vorteil heraus stellen -wenn diese c?du es aber weiterhin wagen sollte die direkte Demokratie zu blockieren wird es sie bald nicht mehr geben …sicher wird die rot grüne Kraft-Vereinigung welche Deutschland auf den dritten Platz im weltweiten Waffenhandel gebracht hat als erstes Koranverbrennungen unter Strafe stellen …Jetzt bleibt eigentlich keine Wahl mehr über Druckmittel den Euro abzuschaffen -Griechenland , Portugal ,Spanien und nicht zuletzt Israel werden ganz neue Perspektiven aufzeigen müssen …in Kombination ein gutes Mittel zum Umdenken ….

  33. @ Alleline:

    Müssen wirklich auch noch Horaz (Carpe diem) und Laotse bemüht werden (Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt), um die Tatsache wortreich zu übertönen, dass auch das Hochhalten von Mohammed-Karikaturen nichts gebracht hat? Warum nicht die nüchterne Analyse, warum das so ist, warum die Leute von Pro NRW nichts wissen wollen? Eine Antwort wäre die: Eine Partei, deren Vorsitzender von den Reps über die noch unappetitlichere DLVH zu Pro Köln gerutscht ist, kann in NRW keinen Blumenpott gewinnen.

  34. Heta, das was du hier beanstandest interessiert doch KEINE SAU! Es zählt nur das man am Vortag paar Hände schüttelt, bischen in die Kamera lächelt und gut ist. Der typische Wähler entscheidet anhand der Tagesschau, wen er wählt (ist zumindest meine Meinung.)Was die Parteien für Politik machen ist doch hier in der BRD völlig egal.

  35. Ich muss dem Autor des Artikels an einer Stelle widersprechen, und zwar wo er den notwendigen Fusionsprozeß der konservativ-freiheitlichen Kräfte anspricht:

    Es gibt nicht zwei Spieler, sondern drei! -> Pro NRW, REP und Die Freiheit. Pro NRW hat die Bastion in NRW, REP hat viele Mandate in Bayern und BAden-Württemberg und Die Freiheit…nun, es tut mir leid, aber Die Freiheit ist von diesen drei Parteien noch das schwächste Glied.

    Das ändert natürlich nichts daran daß alle drei Parteien früher oder später zusammenarbeiten müssen und sollten – unserem Land zuliebe! Oder die Rotfront ruiniert auch noch den Rest.

  36. DÜSSELDORF – 118.270 Stimmen entfielen bei der Landtagswahl am gestrigen Sonntag auf die rechtspopulistische Partei „pro NRW“, die auf 1,5 Prozent (plus 0,1 Prozent) kam.

    Das sind zwar rund 10.000 Stimmen mehr als bei der Landtagswahl 2010. Aber insbesondere in ihren „Hochburgen“ in Köln oder Leverkusen musste die extrem rechte Partei empfindliche Schlappen hinnehmen. In Köln registrierte „pro NRW“ ein Minus von etwa 0,5 Prozent. Unterm Strich blieben dort etwas weniger als 1,9 Prozent der Stimmen. In Leverkusen, wo Parteichef Markus Beisicht das Zepter schwingt, kamen – der stärkste Rückgang – statt 3,8 nur noch drei Prozent heraus.

    Beinahe schon erwartungsgemäß ging der NPD in Nordrhein-Westfalen annähernd ein Drittel vormaliger Unterstützer von der – im Zweifel schwarz-weiß-roten – Fahne. Nur noch 0,5 Prozent der Wähler mochten ihr Kreuz bei der NPD machen.

    http://nrwrex.wordpress.com/2012/05/14/nrw-nullsummenspiel-rechtsausen/

  37. Ein sehr guter Artikel.
    Volle Zustimmung.

    Eine Chance für die freiheitlich-demokratischen Kräfte, mit einer neuen Partei in die Parlamente einzuziehen, besteht offensichtlich nur dann, wenn es gelingt, die gesamte Bandbreite der zahlreichen Probleme – EU, EURO, Bildung, Sozialsystem, Arbeit, Rente, Verschuldung etc. – mit der gleichen Kreativität und Intensität zu thematisieren, wie PRO NRW dies mit dem Thema Islamisierung beispielhaft praktiziert hat. Das Thema Islam reicht, wie die Wahlen in den Islam-Hochburgen Berlin und NRW gezeigt haben, für einen Wahlerfolg in Deutschland (noch) nicht aus.

    Das predige ich hier schon lange.

    Die Hindernisse für ein Zusammengehen von PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT scheinen erheblich, sie sind alles andere als trivial und keinesfalls gering zu schätzen.

    Man kann erst versuchen, ohne Fusion in einem Bündnis zusammenzuarbeiten. Zumindest Kandidaturen absprechen, damit man miteinander nicht konkurriert.

  38. #23 Nickysantoro (14. Mai 2012 00:21)
    Nur 1,53 % für Pro? Da kann doch etwas nicht stimmen.

    Es kommt nicht darauf an, wie gewählt, sondern wie gezählt wird.
    J. W. Stalin

  39. #18 Rex Kramer (14. Mai 2012 00:07)
    @#14 Robert de Nitro (13. Mai 2012 23:54)
    Eine Alternative sollten wir noch berücksichtigen: Vielleicht wollen die Menschen es genau so, wie es ist.

    Über den Geisteszustand, der solche Wahlergebnisse wie in NRW produziert, soll auch diskutiert werden.

    Es wird besonderes deutlich am Beispiel Dortmunds: es stinkt zwar aus allen Ecken
    http://www.pi-news.net/2012/05/dortmund-herzkammer-der-sozialdemokratie/
    aber solange es mit Fußball klappt, ist das Volk begeistert.

    Hier mehr über die Ursachen
    http://www.pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

  40. Ich habe dieses Ergebnis in etwa erwartet. Denn die Zeit war einfach zu kurz, um sich wirklich überall bemerkbar zu machen, zumal die Diffamierungskampagne in den Medien sein übriges gab.

    Wir müssen bedenken, daß wir hier im Internet nur eine kleine Minderheit sind. Die große Mehrheit guckt immer noch Fernsehen und liest Zeitungen. Die müssen wir aber erreichen.

    Die Pro-Bewegung sollte sich also schnellstmöglich bundesweit formieren und Präsenz zeigen. Zusammenarbeit mit anderen konservativen Gruppierungen ist wünschenswert, soweit es nicht zu sinnlosen Streitigkeiten über politische Korrektheiten kommt.

    Denn das ist das eigentliche Hauptproblem!
    Die political-correctness sitzt heute so weit in den Köpfen der Menschen, daß wenige Reizwörter genügen, um eine ganze Partei zu diffamieren. Solange die political-correctness in den Köpfen festsitzt, hat eine konservative Bewegung keine reelle Chance. Ihre einzige Chance wäre, sich, wie es eine andere „Partei“ getan hat, dem Mediendiktat anzupassen. Dann ist sie aber keine konservative Bewegung mehr!

    Der einzige Weg ist: Rigoroses Aufräumen mit der political-correctness.
    Viele Menschen denken noch konservativ, glauben, es aber nicht mehr sagen zu dürfen. Also: Vorträge halten und genau die Dinge sagen! Dann werden sie merken, daß man es doch sagen darf, und daß es Menschen gibt, die genauso denken.

    Die Propagandamethoden der Medien müssen aufgedeckt und publiziert werden! Kampfbegriffe wie „rechtsextrem“ oder „Rassist“ müssen hinterfragt und entlarvt werden! Diese Begriffe haben nämlich keinen festen Inhalt, sondern sind dehnbar und werden nach Belieben unter nichtigen Vorwänden auf den politischen Gegner angewandt. Das müssen die Menschen durchschaut haben!

    Wenn die Menschen das verstanden haben, können die Medien machen, was sie wollen. Die Partei braucht sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, von was sie sich „abgrenzen“ oder „distanzieren“ soll. Für mich ist die einzige Grenze das Grundgesetz. Im Rahmen des grundgesetzlich erlaubten darf es keine Diskussionsverbote geben!

  41. Die Wahlanalyse stimmt nur teilweise. Rot-Grün hat gewonnen, weil Röttgen ein absoluter Loser war, was die CDU nicht erkennen wollte. Vielleicht war sogar Absicht dahinter, ihn aufzustellen und als potenziellen Kanzlerkandidaten auszuschalten, da er scheitern würde. Rot-Grün hat aber nicht aus sich heraus gewonnen.

    Die Stunde für pro NRW hat erst geschlagen, wenn wie in Griechenland hier die Not ausbricht. Zuvor glaubt das einfache Volk den Etablierten und ihren Versprechungen. D.h. bei Arbeitslosigkeit um die 25%. Wir werden das als nächstes in Portugal und in Spanien bestätigt bekommen.

    In Deutschland sind wir noch weit davon entfernt. Darum müssen pro und DF weiter systematisch Aufbauarbeit betreiben, es ist nur eine Frage der Zeit!

  42. Ich plädiere schon lange für ein Zusammengehen von DF und pro. Beide ergänzen sich in ihrer Programmatik.
    Das Wahlergebnis für pro gibt Hoffnung. Auch die Piraten haben so angefangen. Die Salafisten mit ihren Umtrieben werden pro Wähler zutreiben, darauf ist Verlass.

  43. Gut gewählt, Michel Schlafmütz.

    Nichts anderes haben wir erwartet.
    Brav Wahlmichel, brav den Willen Deiner Eliten erfüllt. Wie immer bist Du sehr zuverlässig, wenn es darum geht, eingeseift zu werden…

  44. Sehr guter Artikel, dankeschön.

    Und so traurig es ist: aber man darf jetzt wirklich nur noch hoffen, dass Städte und Gemeinden in einen (noch grösseren) Finanzkollaps steuern.
    Erst wenn an Schulen, Kindergärten und anderen öffentlichen Gebäuden der Putz von den Wänden fällt, die Kinderspielplätze noch mehr verrotten, Bibliotheken und Schwimmbäder geschlossen werden müssen, Strassen noch tiefere Schlaglöcher aufweisen, erst dann wird der „deutsche Michel“ vielleicht erwachen. Erst, wenn es kein Bier mehr gibt, keine Currywürste, kein Hartz IV, keinen Fussball, keine TV Kitschsendungen wird etwas geschehen….
    Erst wenn sich Frauen unter der Burka verstecken müssen, Musik und Tanz und andere Feste verboten werden (Karneval, Oktoberfest z.B.), die ersten öffentlichen Steinigungen, Handabhacken, am Baukran baumeln etc. dann ja dann werden sie erwachen, die SPD/FDP/CDU/CSU/Grüne/Piraten-Wähler.

    Aber dann wird es zu spät sein.

  45. Ich war Wählen
    Ja richtig abstimmen mit allem drum und drann in der Ganztages Schule in Düsseldorf Heerdt. Mich wunderten schon am Eingang die vielen Bilder mit Zwiebeltürmen oder sagen wir das was man so deuten kann. Diese Schule war eine der ehemals Katholichen Schulen welche der Bildungsreform zu Opfer vielen und es wurden die Kreutze abgehängt . Nun viel mir alleine in meinem Wahlraum auf das 3 grosse Bilder von Moscheen an der wand hingen genau an den Stellen wo vorher die Kreuze hingen . Als ich mich recht lautstark Darüber äusserte bekam ich vom wahlleiter nur den satz “ so ist die neue Welt “ zu hören. im Nachbar wahlraun war die ausbeute an Moscheebildern gleich hoch.

  46. Noch mehr Öffentlichkeit als in diesem Wahlkampf kann PRO NRW nicht bekommen, und dennoch reicht es nur zu 1,5%. Die Menschen möchten Multikulti, so einfach ist das – leider.

  47. Hallo liebe Wahlberechtigten aus NRW!

    Ich bin mittlerweise froh, diesem Bundesland nach 40 Jahren den Rücken gekehrt zu haben.
    Ihr habt es nicht besser verdient. Wer jetzt noch jammert, sollte mal in sich gehen, ob und wo er sein Kreuzchen gemacht hat.

    Ihr dürft jetzt in vollen Zügen das Dhimmileben genießen:

    Ich finde es bezeichnend, daß mein in Dortmund lebender Neffe mittlerweile fließend Türkisch spricht, dafür aber völlig unfähig ist, auch nur ein Wort Englisch zu verstehen.
    (Wohlgemerkt, der einzige Berührungspunkt mit Türken ist die Dortmunder Gesamtschule, die er besucht, ansonsten ist er Vollkartoffel…)

    Angst ist eben doch ein besserer Lehrmeister als Linksgrünes „Leergut“.
    Keine Sorge, seine Mutter wird bald in der Öffentlichkeit Burka tragen und Pappi läßt sich bereits den Bart wachsen. Alles Überlebenstaktik.
    Wird ihm allerdings nach der Schule nicht helfen:
    Studienplätze für Deutsche im Kalifat: Streng limitiert, da müssen die Zensuren stimmen, auch in Englisch…)
    Arbeitsplätze im Kalifat:
    Ja, die unterbezahlten, schmutzigen und gefährlichen Arbeiten wird er ausführen dürfen, die Sesselpupserei im öffentlichen Dienst, bei Banken und Versicherungen ist dank großzügig ausgelegter Quotenregelung dem „edlen Wilden“ respektive seinen Frauen vorbehalten.
    Rente, Arbeitslosenunterstützung, medizinische Versorgung:
    Hinten anstellen, erst ist der Herrenmensch und seine komplette Sippe, inclusive der im ausland lebenden Eltern Groß- und Urgroßeltern dran!

    Und wenn nach der Haft wegen fremdenfeindichen Angriffes auf eine unschuldige Gruppe Facharbeiter der gerne mal nachtretende Schließer sich als biodeutscher Nachbar entpuppt? Schön freundlich bleiben, er soll ja keine Nachteile für´s Bücken und Kriechen beim Herrenmenschen erleiden, gelle?

    Ich neigte bisher nicht dazu, eine ganze Region bzw. deren Bewohner pauschal zu verurteilen, aber etwas verachtenswerteres als das blökende Stimmvieh zwischen Rhein und Ruhr habe ich bisher nur im Reichtaggsgebäude gesehen!

  48. Die Zersplitterung der freiheitlich-demokratischen Kräfte in D is tatsächlich ein großes Unglück.
    Für mich persönlich bedeutet das, daß ich mich bis heute noch nicht entschlossen habe, mich aktiv in einer der genannten Bewegungen einzubringen, da ich nicht weiß, welche von ihnen bei der nächsten Wahl die größten Chancen hat und ich meine bescheidene Stimme nicht vergeuden will. Wenn sich die Parteien in irgendeiner Form vereinen, stünde diese Frage sicher auch für andere nicht.
    Es ist ebenfalls an der Zeit, sich gegen die Nazikeule zu wehren und nicht auf jede Verleumdung in diesem Sinne zu reagieren. Ich denke dabei an die Querelen zwischen „Der Freiheit“ und „Pro“. Jeder Mensch hat das Recht, seine Ansichten im Laufe des Reifeprozesses, auch Leben genannt, zu ändern. Stigmatisierung von Menschen auf Grund von Irrleitungen in der Jugend o.ä. ist nicht freiheitlich- demokratisch. Persönliche Aversionen sollten im Interesse der Sache keine Rolle spielen. Schließlich wollen wir nicht miteinander die Wohnung teilen, sondern unser Land auf der Basis des Grundgesetzes für unsere Kinder lebenswert erhalten.
    Wer sich dafür einbringen will, sollte nicht Rechenschaft für seine Vergangenheit ablegen müssen, sondern sich jetzt und heute dazu bekennen.
    Seid einig, einig, einig!

    Zum Wert des Wahlergebnisses hier noch eine Aussage Friedrich Schillers aus „Demetrius“:

    Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit?
    Mehrheit ist der Unsinn;
    Verstand ist stets bei Wen’gen nur gewesen.
    Bekümmert sich um’s Ganze, wer nichts hat?
    Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
    Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
    Um Brot und Stiefel seine Stimm’ verkaufen.
    Man soll die Stimmen wägen, und nicht zählen;
    Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
    Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

  49. Gefordert im Rahmen eines solchen sinnvoll und notwendig erscheinenden Fusions-Prozesses zur Bildung einer neuen freiheitlich-demokratischen Partei Deutschlands sind die beiden größten Player in Deutschland: PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT.

    Die Freiheit darf sich keinesfalls auf eine Zusammenarbeit mit PRO Einlassen. PRO hat es versäumt sich vom rechten Rand zu distanzieren. Es würde der Glaubwürdigkeit enorm schaden. Linke Hetzer bezeichnen zwar alle, die von der linken Gesinnung abweichen als Rechtsradikale aber es zählt nicht was diese Spinner von sich geben, sondern wie wir vor unserem Gewissen dastehen.

    PRO sollte ein Programm erarbeiten, das zu Aktionen führt, um das Manko zu neutralisieren. Vielleicht ist dann eine Zusammenarbeit möglich.

  50. @Diapedesee Genau das ist der vollkommen falsche Weg, du musst endlich einsehen, das jeder Partei die deutsche Interessen vertritt bei den Medien als rechtsextrem oder sonst was betitelt wird.

  51. Ich möchte 2 Dinge zu dieser Wahl anmerken:

    1.) Gegen die geballte Propagandamacht des links-ideologischen Medienkartells ist kein Kraut gewachsen. So habe ich im Bekanntenkreis selber erlebt, dass die Berichterstattung über pro NRW zwar durchaus als unseriös und einseitig negativ empfunden wurde, sie aber dennoch bewirkte, dass ein gewisses Maß and Unsicherheit und Unbehagen zurückblieb; genug, damit diejenigen letztlich ihr Kreuzchen doch woanders machten, nach dem Motto:

    „Nee, die von pro NRW sind mir doch irgenwie suspekt“.

    Die Taktik des genügend Dreckwerfens, damit am Ende irgendwas hängenbleibt, ist nach meiner bescheidenen Meinung bei so manchem (aber nicht bei allen) potentiellen Neuwähler wieder einmal voll aufgegangen.

    2.) Bezüglich der konkreten Wahlergebnisse, insbesondere im Hinblick auf die Gewinn- und Verlustrechnung, sind mir 2 Dinge aufgefallen:

    a) Dass pro NRW, die in den Wahlen davor quasi komplett totgeschwiegen wurden, und die nun dank der „Freiheit statt Islam“-Tour diesmal eine so geballte (wenn auch praktisch durchgehend negative) medielle Aufmerksamkeit bekamen, nicht wenigstens ein paar zusätzliche Trotzwähler erobert haben soll, die eben gerade aufgrund der negativen Berichterstattung sagen

    „Die wähl ich jetzt erst recht!“

    , halte ich für sehr merkwürdig. Plötzliche starke Medienpräsenz eines Außenseiters bringt m.E. immer ein gewisses Maß an Sympathien, gerade wenn die mediale Bewertung sehr negativ ist (Underdog-Effekt). Die Piraten sind so ein Beispiel.
    Und was ist mit von den Salafisten-Angriffen betroffenen Polizisten oder Anwohnern bzw. deren direktem Umfeld? Haben die trotz in diversen Foren vielfach geäußerter, anderslautender Absicht letztlich alle doch wieder rot/grün gewählt?

    b) Bin ich der einzige, der es merkwürdig findet, dass gemäß Gewinn- und Verlustrechnung ca. 1/3 der Piraten-Neuwähler aus dem CDU-Lager kommen müssen? In meinem persönlichen Bekanntenkreis ist gerade diese Konstellation komplett unvorstellbar. Wie seht ihr das?

  52. Um eine solche Herkules-Aufgabe zu stemmen, bedarf es des bundesweiten Zusammenschlusses aller freiheitlich-demokratischen Kräfte.

    In diesem Fall werden dann von den Strategen der Altparteien, gem. divide et impera, weitere Fliegenfängerparteien gegründet.

  53. Es geht alles seinen Gang. Für die absehbare materielle Verelendung werden Sündenböcke („die Reichen“, „die Banken“, „der Kapitalismus“) gefunden werden, die wahren Ursachen will auch im Volk niemand hören, hieße das doch, das eigene Wolkenkuckucksheim verlassen zu müssen.

    Die einzig noch halbwegs bindenden Energien in unserer Gesellschaft werden Sozialneid und ein immer hysterischerer „Antifaschismus“ sein.

    Und irgendwann, in ein paar Jahren, wenn kein Geld mehr gedruckt werden kann, krachts..c` est la vie…

  54. Die Wertkonservativen haben kein Führungspersonal, welches begeistern könnte.
    Solange sich das nicht ändert, wird die Politik so bleiben, wie sie ist. Keiner war wirklich von dem Wahlergebnis in NRW überrascht.
    Einzig die CDU hätte Kapazitäten und auch Personal, da etwas zu ändern.(Was aber noch in den Sternen steht)
    Es ist aber zunehmend schwer die Nichtwähler zu mobilisieren. Die verführte Jugend hat in großen Teilen keine politische Meinung mehr und
    das, was uns hier bewegt tangiert sie meist überhaupt nicht.(Piraten sind cool; Inhalte egal)
    Wir müssen zu einer Politik kommen, in der das Grundgesetz konsequent eingehalten und Zuwiderhandlung mit aller Konsequenz geahndet wird.
    Keine Sonderrechte für Minderheiten, die nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind.
    Grundgesetzänderung nur durch Volksentscheid.

    Dann sondert sich schnell die Spreu vom Weizen ab.

    Solange die linksgesteuerten Meinungsmacher am Ruder sind ist das mit der Demokratie sowieso eine Farce.

    Die nächsten Jahre geht es in Deutschland und Europa so weiter wie bisher, es sei denn der Frust der ignorierten Mehrheit entlädt sich explosionsartig.

    Das halte ich aber in Deutschland für sehr unwahrscheinlich.

    Der rundum versorgten Gesellschaft ist es egal, wer sie regiert. Es ist kein Unterschied bei den etablierten Parteien auszumachen.
    Außerdem sollte eine ernst zu nehmende Partei
    das Problem „Islam“ nicht zu ihrem Hauptthema machen.

    Wir sollten mal darüber nachdenken, was „Mehrheitsgesellschaft“ heute überhaupt bedeutet.

    Ich glaube wir sind eher eine Splittergesellschaft.

  55. PS: wer daran glaubt, dass sich in einer repräsentativen Demokratie die Gesellschaft innerhalb des Systems emanzipiert und reformiert, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
    Der ideologisierte Mob wird immer deutlich mehr als 50% der Stimmen zusammen bekommen…solange die Illusion aufrecht erhalten werden kann, es ginge mit den Transferleistungen bzw. dem status quo endlos so weiter.

  56. Eigentlich hatte Röttgen mit seinem Spruch „dummerweise entscheided der Wähler“ ja Recht.

    Wie dumm die Leute sind sieht man doch jetzt in NRW und am besten hat man es in BadenWürtemberg gesehen.

    Ich behaupte mal, 90% der Leute sind einfach zu dumm zu wählen.

    Wählen: ich habe eine Wahl – wie im richtigen Leben sollte man sich etwas aussuchen/wählen bei dem man der Meinung ist, dass die Wahl das Beste für jeden einzelnen ist.

    Also sollte man sich zunächst mal informieren was überhaupt zur Wahl steht.
    Das macht eh keiner (Wahlprogramme lesen)

    Also wird einfach nach persönlichem Geschmack (Kraft, die Mutti ist doch nett und symphatisch), der Röttgen ist ein smarter Typ usw…gewählt.
    Oder aber auch: Die Grünen machen was für die Umwelt…

    Die PreSSe tut natürlich auch einiges dazu. Rechte Splittergruppe, Sammelbecken für Nazis usw…“die kann man doch nicht wählen!“

    Schlussendlich ist es doch eh scheissegal.

    NRW ist pleite, genauso pleite wie Griechenland. Das Land ist Rot-Grün verseucht.

    In Frankreich wurde grade der linke Blender und Hochrote Sozialist Hollande gewählt. Die deutsche PreSSe jubelt schon wieder und die kommunistischen Sozen hier im Lande machen sich vor Aufregung fast in die Hose.

    Heute hat doch kaum einer mehr Lust auf konservative Wertevorstellungen und eine Sanierung des Haushalts.
    Sparen, aber nicht bei mir!

    Sämtliche Blockparteien sind unwählbar geworden, evtl. noch die FDP, vielleicht Henkel und die Freien Wähler.

    Was fehlt ist eine eindeutige Euro-Islamkritische konservative neue Partei mit bekannten Fachleuten an der Spitze.

    Ich kann mich nicht mit dem Megafon hinstellen und rumschreien „ABSCHIEBEN ABSCHIEBEN“…so jemanden wählt doch keine Sau.

  57. „Wie wollt ihr das, was ihr getan habt und was ihr tut, vor eurem Gewissen, das ihr mit schrillem Geschrei zu betäuben versucht, verantworten? Warum verkauft ihr eure Seele? Warum opfert ihr eure Ehre und eure Würde auf dem Altar der political correctness? Glaubt ihr wirklich, der Zeitenlauf macht vor euch halt? Eines Tages werdet ihr alt und grau sein. Und der Tod wird auch an eure Tür klopfen.“

    Das ist der Knackpunkt! Wem gegenüber sollen sie das verantworten? Es gibt doch nichts! Alles ist unwichtig, nichts ist wichtig. Anything goes, am Ende sind wir alle Tot! Wir sind nur ein Haufen Zellen die zufällig entstanden sind und in der grossen weiten Galaxie völlig verloren. Es gibt so etwas wie „verantwortung“ nicht. Man hat nur Verträge die man einhält sonst kommt die Strafe wenn jemand den Vertragsbruch aufdeckt.

    Diese Menschen haben nichts. Sie haben ihre einfachen Sprüchlein die sie im Kopf halten und mehr nicht. Sie haben ein einfaches Weltbildchen, sind zum Teil gar nicht richtig gebildet – hinterfragen können sie nicht. Womöglich sind sie in antiautoritären Kindergärten aufgewachsen, wo Kinder mit Scheisse rumgeworfen haben. Rahmen und Grenze haben sie nicht. Sie sind womöglich nur wilde Tiere in der Seele, völlig ohne Struktur, kein Oben und kein Unten. Oder sie wurden in Odenwaldschulen systematisch vergewaltigt und geistig deformiert damit sie willenlose oder hörige Figuren sind. Womöglich wurden sie frühaufgeklärt und konnten so kein Selbst formen – keine Abgrenzung gegenüber dem Äusseren. Sie reden Worte, die Worte sind leer. Sie sind womöglich so etwas wie Zombies, ohne Sinn und Verstand. Einfach nur Menschen die Handeln weil ein Vertrag da ist. Oder weil irgendwelche Menschen ihnen zuhören und klatschen. Womöglich Drogensüchtig, nach Koks und Heroin um die Lüge zu ertragen die sie leben.

    Als Christ kann ich nur sagen; da sind ganz viele verlorene Seelen die nicht mal wissen das man die absolute Wahrheit erkennen kann, das sie antwortet, das sie liebt. Sie sehen Jesus nicht, sie fühlen den heiligen Geist nicht. Sie sind verloren im Strudel der menschlichen Regeln. Pure Gewalt ist dass, was ihnen die Macht gibt. Sie bauen auf Sand und nicht auf Stein und wenn die Wellen der Emotionen und Kurzsichtigkeiten ihres und der anderen Handeln die Basis ihres kleinen Lebens angreift und verwäscht, geraten sie in Panik und versuchen kreischend abzuhauen. Sie können sich nicht beugen, sie können nicht auf die Knie vor der Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe. Sie sind nicht in der Lage diese Macht auszuhalten die sich im Lamm Gottes zeigte! Ihre Sorge und Angst, ihre Verblendung und Taubheit lässt sie wirr im Leben herumirren – die heilende Kraft Gottes können sie nicht empfangen. Es ist erschreckend das solche Menschen, womöglich mit den grössten Narben und Schmerzen im Herzen, Anführer ganzer Gesellschaften sind. Aber wenn eine Gesellschaft lieber Kaninchen schützt als die eigenen ungeborenen Kinder, dann wirkt das Unrecht und der Wahnsinn dieser Taten auf alle und zerbröselt die moralische Integrität einer Gesellschaft.

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  58. Was genau soll denn eine Bündelung der Gruppierungen wirklich bringen ? Wesentlich wichtiger ist es, das Themenspektrum zu erweitern – Parteien, denen man nur ein Thema zuordnet, haben keinerlei Chance. Verkehrspolitik, Altersversorgung und Inflationsdämmung sowie soziale Gerechtigkeit sind Themen, zu denen man einen Plan haben sollte.
    Nur gegen den Islam zu sein, reicht nicht aus. Deutlich gegen den Euro und die EU zu positionieren, das wäre wichtiger gewesen…zumindest eine klare Kommunikation zu den Themen EU-Erweiterung und Währung wäre sehr wichtig gewesen.
    Ich glaube allerdings nicht, das es 5 Jahre dauert, bis die nächsten Wahlen in NRW sind.

  59. @#57 ratloser

    Das war schon vor Jahrhunderten die Kritik an der Demokratie.

    http://recognoscere.wordpress.com/2011/11/18/platon-das-ende-der-demokratie/

    „„Die Demokratie zerfällt, wenn sich Väter daran gewöhnen, ihre Kinder einfach machen und laufen zu lassen, wie sie wollen, und sich geradezu fürchten, vor ihren erwachsenen Kindern ein Wort zu reden. Das gleiche gilt, wenn Söhne schon sein wollen wie die Väter – also ihre Eltern weder scheuen, noch sich um ihre Worte kümmern, sich nichts mehr sagen lassen wollen, um ja recht erwachsen und selbständig zu erscheinen.
    Auch die Lehrer zittern bei solchen Verhältnissen vor ihren Schülern und schmeicheln ihnen lieber, statt sie sicher und mit starker Hand auf einen geraden Weg zu führen, so daß die Schüler sich schließlich nichts mehr aus solchen Lehrern machen.
    Sie werden aufsässig und können es schließlich nicht mehr ertragen, wenn man von ihnen nur ein klein wenig Unterordnung verlangt.

    Am Ende verachten sie auch die Gesetze, weil sie niemand und nichts als Herr über sich anerkennen wollen. Das ist der schöne, jugendfrohe Anfang der Tyrannei.“ -Platon: Der Staat.“

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  60. das Wahlergebnis spiegelt exat die von den Hauptstrom Medien seit Wochen betriebene Kampagne für rot-grün wieder.
    FDP-Lindner wurde auch als der bessere FDP Mann dargestellt, die Piraten etwas kritischer gesehen, Röttgen als Trottel und Loser, die kraftlose Hannelore als neue Heldin, jetzt wollen Einige sie schon zur Kanzlerin machen.
    ( heute morgen im Radio, der unerträgliche Gabriel), PRO die bösen Rechtsradikalen, die Linken kamen gar nicht mehr vor, trotz Dauerpräsenz in den Sabbel-Sendungen von ARD-ZDF ( Gysi-Wagenknecht)

  61. Auch wenn ich hier gleich geschlachtet werde,
    ich bin für die Einführunge einer Wahlpflicht!

  62. OT
    Erich B., Rentner aus Sittensen, der den albanischen Einbrecher Labinot S. erschoss,
    muss jetzt doch mit einer Anklage rechnen.
    Auf Druck der Familie ( bei den Albanern zählt die Familie noch etwas) ermittelt jetzt wieder der Staatsanwalt.

  63. Hallooooo was schreibt ihr hier für falsche Zahlen, PRO NRW hat 1,7% und nicht irgendwelche 1,53%!!!!!!!!!!!

  64. #14 Robert de Nitro (13. Mai 2012 23:54)

    #8 Alphawolf
    Zusammenschluss der islamkritischen Parteien würde über 5% ergeben?

    Glaub ich nicht.
    Welcher DF-ler bei Nichtantritt selbiger nun nicht PRO gewählt hat, dem ist nicht zu helfen. Quasi gab es diesen Zusammenschluss also. Rausgekommen ist 1,5%. Erbärmlich.
    *********************************************

    also, in Hamburg gab es vor ein paar Jahren mal die Schill Partei, nicht unbedingt islamkritisch , aber rechtstaatlich, die haben es auf 19% gebracht. Das Potential ist da, es müssen mehr und bessere Themen als nur die Islamkritik gefunden werden, damit die Medien nicht gleich mit der Nazi-Keule kommen können, und es muss eine charismatische Front-Figur her.

  65. #67 zarizin

    also, in Hamburg gab es vor ein paar Jahren mal die Schill Partei, nicht unbedingt islamkritisch , aber rechtstaatlich, die haben es auf 19% gebracht. Das Potential ist da, es müssen mehr und bessere Themen als nur die Islamkritik gefunden werden, damit die Medien nicht gleich mit der Nazi-Keule kommen können, und es muss eine charismatische Front-Figur her.

    Bezüglich der „charismatischen Frontfigur“: ist in der aktuellen PRO NRW- Führung (Beisicht, Wiener, Uckermann, Wolter, Hauer) jemand, der als Charismatiker heraussticht und diesen Posten einnehmen könnte?

  66. NRW ist schon lange im A****, dort würden sogar Salafisten rot/grün wählen, weil sich Rechtsbrecher wie SPD-Jäger noch schützend vor diese stellen.
    Die autochthone Bevölkerung in NRW ist weitestgehend ausgedünnt und die Mohammedaner-Lobby (von Zentralräten bis zu türkischen Kolonialverwaltungen wie DITIB oder Mili Görüs) ist dort am stärksten.
    Habe nichts anderes erwartet.

  67. Es ist doch immer wieder erstaunlich,mit welcher
    Inbrunst das deutsche(?)Volk ins offene Messer
    rennt.Aber das hat ja schon Tradition.
    Wie sagt man doch:Jedes Volk bekommt die Regierung,die es verdient.

  68. Das Problem ist doch, dass die buergerlich-Konservativen nicht mehr waehlen gehen. Auch dieses Mal duerfte in NRW die Wahlbeteiligung bei 60% liegen. Von diesen 60% hat die SPD 38 bekommen, also von 23% der Wahlberechtigten. Damit und mit den Stimmen der Gruenen eine Regierung zu bilden heisst nichts Anderes als dass der Schwanz mit dem Hund wedelt.

    Frau Merkel bekommt jetzt die Quittung fuer die Sozialdemokratisierung der CDU. Die erhofften Stimmen vom politischen Gegner kommen nicht im erwarteten Mass, die eigene Kundschaft bleibt der Wahl fern. So ist das, wenn superschlaue Taktierer das Grosse Ganze nicht mehr im Auge haben. „Situationisten“ werden Leute genannt, die sich von Krise zu Krise treiben lassen und jeweils etwas fuer den Moment genial Taktisches durchziehen, s. Schroeder. Eine Strategie wird daraus nicht; in übrigen erwarte ich an der Position des Kanzlers das Beste, was unser Land zu bieten hat, immerhin in Vertretung von 82 Mio Menschen, auch des politischen Gegners. Die Tatsache, daß sich jemand „mit Rasierklingen an den Armen“ gegen innerparteiliche Gegner durchsetzen kann, löst bei mir nur ein müdes Arschrunzeln aus. Dabei gibt es Beispiele für einen Einsatz für das Land auch mit dem Risiko des eigenen Machtverlusts: Maggie Thatcher sowie zwei neuseeländische Regierungen, die jeweils nach vier Jahren vom Volk durch Abwahl für ihr Ausmisten des Landes „belohnt“ wurden, haben seinerzeit ihre Länder auf Vordermann gebracht.

  69. Mein persönlicher Wahlerfolg: in meinem Heimatbezirk in Dortmund liegt PRO NRW mit 3,6 % vor der FDP mit 3,0! 😀

  70. Ist es in Deutschland strafrechtlich verboten, jemanden dafür zu bezahlen, eine bestimmte Partei zu wählen?

  71. @6 nicodemus

    „Man kann dem Wahlvolk in NRW nur wünschen, dass sie sehr bald merken, was sie da angerichtet haben. “

    Angerichtet hat’s das NICHTWAHL-Volk!!

  72. #55 toll_toller_tolerant (14. Mai 2012 09:44)

    Sehr guter Beitrag! Ja, insbesondere die Fragen 2 und 3 stellen sich mir auch…

  73. Je schlimmer, desto besser!

    EIN Gutes hat es: Frau Krafft wird hier in Deutschland ihr Flugzeug NRW genauso wie Herr Hollande seinen Flieger France vertikal in die Erde rammen, mit 900 Sachen und unter lautem Jubel der Copiloten und der meisten Mitreisenden.

    Erst dann geht’s ans Aufräumen.

  74. Nun wird die links-mohammedanische Multikultigesellschaft weiter vorangetrieben werden. Es werden weiter jeden Tag Fakten geschaffen. Alles was rechts von der CDU steht, wird als rechtsextrem hingestellt. Die Herrschenden bestimmen, was „verfassungsfeindlich“ ist, was in den Verfassungsschutzbericht kommt und wer beobachtet wird. Sie haben auch die Medien unter Kontrolle. Die Kindeserziehung wird verstaatlicht, die deutsche Bevölkerung vergreist oder wird ausgetauscht. Die Bevölkerung wird getäuscht und merkt nicht, dass diejenigen, die sie gewählt haben und von denen sie regiert werden, die wahren Rechtsbrecher und Verfassungsfeinde sind. Wenn sie es dann doch irgendwann merken, dann wird es zu spät sein. Zwischenzeitlich wird die Gesellschaft weiter verändert. Diejenigen freien Bürger, die sich weiter widersetzen, werden kriminalisiert, gegängelt und mundtot gemacht – mit allen Mitteln.
    Es tut mir leid, aber weite Teile NRWs sind verlorenes Terrain… und ich habe noch keine Vorstellung darüber, wie man sie eines Tages zurückgewinnen kann – und ob es sich überhaupt noch lohnt.

  75. @Falcon3
    „Die Propagandamethoden der Medien müssen aufgedeckt und publiziert werden! Kampfbegriffe wie “rechtsextrem” oder “Rassist” müssen hinterfragt und entlarvt werden! “

    sehe ich auch so, dass diese diffamierende Propaganda der Mediendiktatur ihre Folgen hat. Ich sehe es bei mir selber, wie ich vor meiner „Aufklärung“ gewählt hätte: ohne Hintergrundwissen kann niemand eine realistische Meinung bilden. Beispiel Republikaner. Sind das nicht rechtsextreme? Ich weiß es bis heute nicht, da ich mich mit ihnen gar nie auseinandergesetzt habe. Denn für mich waren sie immer schon rechtextrem – das haben die Medien mir beigebracht.
    .
    Also deutliche Abgrenzung von rechts außen, deutliche Signale gegen Diffamierung.

    Doch wie umsetzen? Dazu bräuchte man eine durchdachte Strategie.

  76. Nur Bayern, Baden-Württemberg und Hessen schreiben noch schwarze Zahlen.

    Daraus folgt:

    Bayern, Baden-Württemberg und Hessen SIND Deutschland.

    Deutschland IST Europa.

    Daraus folgt:

    Bayern, Baden-Württemberg und Hessen SIND Europa.

    Wenn auch nur EINES dieser Bundesländer keine Lust mehr hat, ist Europa PLATT!

    Warum dann nicht ganz anders?:

    Bayern, Baden-Württemberg und Hessen schliessen sich der Schweiz an. Dies wäre aus dem Stand der viertstärkste Wirtschaftsraum der Erde.

    Man müsste sich dann allerdings bis an die Zähne bewaffnen und die Grenzen dichtmachen vor den anbrandenden Horden aus dem nördlichen Armenhaus Deutschlands…

  77. Ich habe vor zwei oder drei Jahren im TV eine Grafik gesehen, in der auf einer Deutschlandkarte die Geberländer in schwarz und die Empfänger des Länderfinanzausgleich rot dargestellt waren (wohl eher unfreiwillige Symbolik).
    Da war mir klar, besonders unter dem Aspekt das Deutschland in der EU eine der wenigen Gebernationen ist, dass wir im Arsch sind.

    Aber wenigstens habe ich als Baden-Württemberger jetzt auch die Chance aus dem Länderfinanzausgleich zu fallen und muss dann wenigstens Berlin nicht mehr verhalten.

  78. § 108b StGB
    Wer einem anderen dafür, dass er in einem bestimmten Sinne wähle, Geschenke oder andere Vorteile anbietet, verspricht oder gewährt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Hat das noch keiner zur Anzeige gebracht?

  79. Das Abschneiden von Pro in NRW ist einfach nur mega enttäuschend.
    Hatte mir wirklich, Aufgrund der Presse Präsenz der Karikatur Aktion, wesentlich mehr versprochen.
    Nach allem was bis jetzt an Zahlen zu finden war + 0,1% Immerhin knapp 10000 Stimmen mehr.
    Aber strategisch wohl kompl. Chancenlos.
    Warum steht die islamkritische Fraktion so einsam da.
    Verstehen die Leute wirklich nicht was los ist, oder ignorieren sie es einfach?
    Wo sind den die ganzen Foristen von PI, Welt und Focus Online geblieben,die sich die letzten Tage durchaus markant, im Net in den Foren massiv präsentierten.
    Es sollte jetzt aber zumindest die Protagonisten der Islamkritiker Sprenkel,
    zum nachdenken anregen.
    Entweder schließen sich die Konservativen Kräfte zusammen, oder der Kampf ist jetzt schon verloren.

  80. Bin frustiert.
    Real habe ich mit 10% für PRO gerechnet, abzüglich dann 50% Wahlfälschung/Betrug dann hätten immerhin noch 5% bleiben müssen.

  81. Leute, macht euch nichts vor, das Abschneiden von Pro war desaströs. NRW-weit haben sie zwar 11338 Stimmen oder 0,1 Prozentpunkte mehr geholt als 2010. Diese Gewinne wurden aber überwiegend dort eingefahren wo Pro 2010 noch sehr schlecht war. In allen Wahlkreisen, wo Pro 2010 unter 1,1% lag, gab es Stimmenzuwächse, teilweise Verdopplungen oder gar mehr. Aber: In (mit einer Ausnahme) allen Wahlkreisen wo sie 2010 über 2,4% lagen haben sie verloren, typischerweise ein Drittel der Wähler von 2010 sind abgesprungen. Die Ausnahme ist Remscheid, da konnten sie 237 Wähler hinzugewinnen und steigerten ihren Anteil von 3,6% auf 4,2%. Damit ist Remscheid jetzt auch neuer Spitzenreiter (2010 war es Duisburg IV mit 1796 Wählern = 4,6%, dort wählten diesmal nur 1180 Wähler Pro = 3,2%).

  82. 110000 CDU-Wähler wählten Piraten. Zusätzlich 8% die FDP. Sagt doch alles über die Blödheit des deutschen Wählers (Nichtwähler gehören ebenfalls in diese hirnlose Truppe).
    Da ist, trotz aller Hoffnung, nicht mehr viel zu retten.

  83. Im GEZ-korrumpierten-Heute-Schurnal wurde PRO an einem Tag als rechtsextrem bezeichnet, einen Tag später nur noch als rechts. Die Katze war aber schon aus dem Sack. Das Spiel der GEZ-Medien ist klar. Beiß‘ nicht die Hand, die dich nährt.
    D.h. für die Zukunft: PRO muß medial von rechts außen nach links getrieben werden. Die NPD und andere müssen sich massiv von PRO distanzieren und
    diese als „linke Socken“ etc. diffarmieren. PRO rückt dann automatisch in die Mitte.

  84. #86 tk356super
    #88 dergeistderstetsverneint

    Nur ein schonunglose Analyse, und die Anerkennung dieser bitteren Wahrheit kann den einzelnen Deutschen noch retten.

    Wer die Geschichte kennt weiß, die Rheinländer waren schon immer widerliche Kriecher vor fremden Mächten und haben schon immer ihre patriotischen Landsleute getreten. Man schaue nur in die Zeit der Besatzung durch Napoleon. Von den West/Süd-Deutschen ist nichts mehr zu erwarten, alles nur opportunistisches Pack, wie schon vor 200 Jahren. Damals wurden auch, nach dem Aufruf von Breslau zum Befreiungskampf gegen Napoleon, die deutschen Patrioten in West-Süd-Deutschland niedergeprügelt die das Gebiet von Napoleon befreien wollten! Die Masse der dort lebenden “Deutschen” hat nur blöd zugeshaut, oder beim zusammenschießen der kleineren Aufstände aufrechter Deutscher geholfen, oder sich in Napoleons Kriegen als Soldaten verheizen lassen. Nichts hat sich seitdem dort geändert!!!

    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

    Napoleon

    Da Ost-Deutschland 45 restlos vernichtet wurde fallen die Schlesier usw. als Retter aus. Die paar Schlesier die sich heute noch in Hannover treffen sind alt, und werden dort von den Blockparteien CDU, SPD, Grüne wie der letzte Dreck behandelt. Hier im Westen ist nichts mehr zu retten.

  85. Na dann, mit voller SPD-„Kraft“ in den Bankrott und Untergang.

    Wenn die Leute es so wollen…

  86. Solange die von Parteikadern kontrollierten Systemmedien, omnipräsent ihre linke Hetze gegen alles Nationale verbreiten, kann sich in dieser MultiKulti-BRD/DDR2.0-Simulation politisch nichts verändern.

    Das immer wieder gern von „demokratischen Volksvertretern“ inszenierte „Der braune Dreck muss weg“, wobei diese dann symbolisch selbst zum Besen greifen, zeigt beispielhaft was nationaldenkende Menschen in deren Augen wert sind. Nämlich nichts. Sie werden von denen zu Menschenmüll degradiert, zu unnützem Dreck, der mit eisernem Besen hinweggefegt werden muss.

    Hofft also nicht darauf deren Meinungs- und Macht-Monopol, mit deren dem Wahlvolk zur Verfügung gestellten Mitteln, brechen zu können.
    Nationale Parteien dürfen sich zusammenschließen wie sie lustig sind. Aber sie werden von dem Medienapparat dieses menschenverachtenden Systems totgeschwiegen, verunglimpft und diffamiert. Oder es werden Verbindungen zum, vom System höchstwahrscheinlich selbstinszenierten, NSU-Terror konstruiert …

  87. Man kann über PRO denken, was man will, aber eines muß man ihnen lassen: die haben cojones, „Eier in der Hose“ (gilt natürlich auch für die Frauen 😉 )
    Wie Leonidas mit seinen 300 Spartanern tritt dieses verwegene Häuflein mit dem Mut der Verzweiflung gegen eine 20-fache Überzahl von meist hochaggressiven Gegendemonstranten an – meine Hochachtung! Und meine Stimme, natürlich! Für die einen ist der Wahlkampf nur Currywurst, doch für andere ist es regelrecht Krieg.

    Zum KSta-Artikel: Klar, daß da wieder der unvermeidliche linksextreme Springteufel Alexander Häusler aus seiner MSM-Kiste geschossen kommt. Sein Prof und Mentor Christoph Butterwegge bezeichnet sich als der Linken nahestehend, seine Frau Carolin ist Linke-Politikerin. Die Genese der Linken aus der Stalinistenpartei SED hält solche lupenreinen „Dämmograhdn“ natürlich nicht davon ab, ständig nach einem Verbot von PRO als „Sammelbecken von Rechtsextremisten“ zu plärren.

  88. #93 Besorgter Buerger

    Die linken Medien, also Mohn, Springer, Dumont, Augstein, SPD, GEZ-Medien usw. dürften über 95% des Marktes beherrschen. PI müßte längst auf täglich 250000 Leser kommen, besser noch 500000 Leser, um hier überhaupt einen kleine Bresche in diese linke Gesinnungsfestung zu schlagen.

  89. #82 what be must must be

    Bayern, Baden-Württemberg und Hessen schliessen sich der Schweiz an. Dies wäre aus dem Stand der viertstärkste Wirtschaftsraum der Erde.

    Man müsste sich dann allerdings bis an die Zähne bewaffnen und die Grenzen dichtmachen vor den anbrandenden Horden aus dem nördlichen Armenhaus Deutschlands…“

    Hahaha. Schau mal auf diese Landkarte! 🙂

    http://pi-news.net/wp/uploads/2007/08/deutschland_islamisierung.GIF

    http://www.pi-news.net/2007/08/islamisierungskarte-von-deutschland/

    Ja ihr rot-islamgrünen Süd-„Deutschen“, tut mir den den Gefallen, tretet aus Deutschland aus. Dann haben wir Nord-Ost-Deutsche 3-4 Millionen grüne Probleme weniger zu lösen, mit denen könnt ihr euch dann rumsschlagen. 🙂 Übrigens, in der Schweiz ist der Islam die am schnellsten wachsende Religiongsgruppe. Mittlerweile dürfen 6% der Schweizer Moslems sein, Tendenz steigend, besonders bei der Jugend.

    B-W: Winfried Kretschmann“ Für neue Straßen fehlt das Geld“ 🙂

    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/winfried-kretschmann-fuer-neue-strassen-fehlt-das-geld/6589022.html

  90. Das Ergebnis in NRW kann doch wirklich niemanden überraschen. wenn die CDU mit einen
    “ Spitzenkandidaten “ N.Röttgen antritt.
    Farblos, arroganter Schnösel, nicht vertrauenswürdig, politisch naiv, wobei man sich noch wundern muß, dass die CDU trotzdem noch auf ca. 26% der Stimmen bekommen hat.

    Ein weiterer Grund ist die relativ niedrige Wahlbeteiligung.

    Aus vielen Beitägen kann man die große Enttäuschung herauslesen, dass die PRO NRW nicht die 5%-Hürde geschafft hat.

    Was ich aber noch viel schlimmer finde, dass hier auf den sogenannten doofen Wahlmichel,
    Schlafmichel und sonstigen Michel eingedroschen wird, nur weil er nicht so gewählt, wie man es gerne gesehen hätte.
    Im nachhinhein kann man nur sagen, dass er recht gehabt hat, denn das ist ein vollkommene undemokratisches Verhalten und Auftreten.

    Mich freut das Ergebnis auch nicht.
    Ich hätte aber als Wertkonsverativer dieser PRO NRW auch nicht meine Stimme gegeben, weil sie mir zu nahe am rechten Rand steht und nicht vertrauenswürdig erscheint.
    Dann fehlt auch noch die Themenvielfalt. Das Leben eines Bürgers und Arbeitnehmers besteht nicht nur aus Islamkritik, sondern auch aus Euro,EU-Politik, Rechtsstaatpolitik etc.

    Viel wichtiger fände ich es, dafür zu kämpfen, die Sozialdemokratisierung der CDU wieder rückgängig zu machen. Die CDU war einmal eine wertkonservative Partei, verwurzelt und verankert in der Geselllschaft.

    Sollten sich einige Kommentatoren tatsächlich als wahre Werktkonservative einschätzen, dann wäre es sicher nicht schade, Überlegungen anzustellen, ob und wie sich WERTKONSERVATIVE von RECHTEN politisch und der geistigen Verfassung nach unterscheiden.

  91. #98 kuthi

    „Pro ist zu weit Rächts.“

    Du kannst noch 100 Jahre auf deine wertkonservatve Partei warten, sie wird nicht kommen! Außerdem wirst du sicher immer ein Haar in der Suppe finden. Wir haben überhaupt keine Zeit mehr auf diese politishc-korrekte Musterpartei zu warten (mal ganz davon abgesehen, dass die Medien auch diese Partei als Rächts/Nazis diffamieren werden). 2012 war wahrscheinlich die letzte Chance noch was durch die Wahl von Pro zu ändern, 2017 wirst du NRW nicht wiedererkennen!!!

    „Dann fehlt auch noch die Themenvielfalt. Das Leben eines Bürgers und Arbeitnehmers besteht nicht nur aus Islamkritik, sondern auch aus Euro,EU-Politik, Rechtsstaatpolitik etc.“

    Hahaha. Die NRW-Wähler waren doch schon zu blöde zu erkennen von wem die Gewalt in Solingen u. Bonn ausging, welche NRW-Partei die Verfassung brechen wollte, und welche Partei für die Meinungsfreiheit gekämpft hat. Die NRW-Wähler sind zu dumm um zu erkennen, dass sie islamisiert werden. Wie willst du solchen Trotteln den ESM, ESFS, EUdSSR-Diktatur erklären wenn sie nicht einmal begreifen, dass die NRW-SPD-Grünen Verfassungsbruch begehen wollten. Anstatt die Rot-Grünen abzuwählen wurden die mit über 50% gewählt. Du brauchst kein Wahlprogramm, nur Wahlversprechen, also mehr Kohle für jeden versprechen das reicht.

    „Viel wichtiger fände ich es, dafür zu kämpfen, die Sozialdemokratisierung der CDU wieder rückgängig zu machen.“

    Vergiß es, die CDU ist gesäubert, alle konservativen, bürgerlichen Kräfte wurden längst kaltgestellt, oder rausgeworfen. Die „C“DU ist links, grün und islamisch!

  92. Na Leute,hab ichs nicht gesagt????Es wird wie immer,40 Prozent der Wähler sind sooo mit allem zufrieden,das sie erst gar nicht zur Wahl gehen,und der Rest hat diese Rot/Grün Landesverräter angekreuzt..schönen Dank auch dafür!!! Sarrazin hat Recht,Deutschland schafft/wählt sich ab…Ich frag mich nur wo die Stimmen für Pro-NRW sind,wenn es so viele Leute giebt die gegen Islamisierung sind..Sind sie es auch wirklich?

  93. Es kommt wie es kommt… Leider.

    Eine engstirnige und perspektivlose Politik hat allenfalls die eigenen Wähler im Auge, jedoch nicht die langfristige demografische Entwicklung.

    Der deutsche Michel schläft weiter wie man in NRW wieder sieht, das Aufwachen wird „grausig“!

  94. Nach der Wahl ist vor der Wahl, meine Freunde. Nicht den Kopf hängen lassen, ihr habt gute Arbeit geleistet. Was dringend getan werden müßte, um den Linken Einhalt zu gebieten, ist, die rechtsdemokratischen Kräfte zu bündeln und bei den kommenden Wahlen beispielsweise als „BFD“ (Bündnis Freiheitlicher Demokraten) aufzutreten, wie es einst die Grünen gemacht haben, denn es ist wichtig, schon aus dem Namen auf den Inhalt schließen zu können. Weiters sollte Medientraining und internationale Vernetzung betrieben sowie eine Akademie und Vorfeldorganisationen gegründet werden, aus deren Reservoir an Know-how und Personal Wahlkämpfe effektiver zu betreiben sind. Dieser Blog ist wichtig, aber der persönliche Kontkat noch wichtiger. Darum sind Infostände auch außerhalb der Wahlzeiten anzuraten. Genau mit diesen Taktiken steht die FPÖ in Österreich am Sprung zur stimmenstärksten Partei bei der Wahl 2013, obwohl die Medien ähnliche Propaganda betreiben und uns ebenfalls als Nazis abstempeln wollen.

  95. #100 KommissarZufall

    wo du Sarrazin erwähnst. Bisher wurden über 1,5 Millionen Bücher verkauft, das macht für NRW ca. 250000 Stück, gelesen haben es also weit über 300000 NRWler. Jetzt kommts, Pro erhielt nur 118000 Stimmen, mehr muß man echt nicht mehr wissen, um die Zukunft Deutschlands vorherzusagen.

  96. „Die Umfragen für die Bundesebene sagen derzeit Nein zu Schwarz-Gelb oder Rot-Grün. Beide Traditionsehen bringen maximal 40 Prozent zusammen – in einem Sechs-Parteien-Parlament reicht das nicht einmal für die Mehrheit der Mandate“

    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/koalitionen-fdp-und-gruene-unter-druck/6619326.html

    All das erinnert stark an die Zeit vor Machtergreifung Hitlers. Wahrscheinlich werden es künftig noch mehr Parteien werden, denn die Rechten werden in naher Zukunft ins Parlament einziehen.

  97. #102 Tu Felix Austria (14. Mai 2012 16:40)

    „Vorfeldorganisationen“ ist das Stichwort.
    Wir brauchen ein Äquivalent zu den berüchtigten “Vorfeldorganisationen” der Linken. Wir brauchen KEINE Einheitspartei a priori. Wir brauchen koordinierte Aktionen, die jeweils von einem “breiten Bündnis” getragen werden müssen. Neben den bestehenden Gruppen und Organisationen könnten das sein:

    Schwule gegen Scharia
    Feministinnen gegen Frauenfeindlichkeit
    Christen gegen Islamisierung
    Punks gegen Pädophilie
    Tierschützer gegen Halal-Schlächtung

    etc. pp.

    Wie, diese Organisationen gibt es noch nicht? Dann wird es aber höchste Zeit!

  98. Keine Schlechte Idee alle kleinen Parteien unter einen Hut zu brinhgen.
    Allergings dürfte das „nicht leicht“ wenn nicht gar Unmöglich sein.
    Es muß darum gehen das beste für Deutschland zu erreichen.
    Manch einer wird sich schon an dem Wort Deutschland stören.
    Aber wir müssen zuerst vor der eigenen Tür kehren.
    Die Welt zu Retten das hatten wir schon mal.
    Genauer gesagt sind wir gerade mal wider dabei die Welt zu Retten, vor dem Bösen CO² der Bösen Strahlung und dei Welt wird uns schon folgen.
    Ich habs von der Energie Wende.
    Vertreter aller Parteien sollten sich
    und das ist Wichtig
    die Ausarbeitung.
    Die Energiewende ist schon gescheitert!
    http://tinyurl.com/crj4lkf
    Oder als PDF Datei auf EIKE
    http://tinyurl.com/cadjoeq
    von Günter Keil genaustens zu Gemüte führen.
    Nicht nur die Islam Politik liegt in Deutschland im Argen.

  99. ’99 BePe

    Noch eine kurze Bemerkung zur Wahlarithmetik.
    Wahlberechtigt waren ca.13,2 Millionen Menschen, die Wahlbeteiligung lag bei ca. 59 %.
    D.h. ca. 7,780 000 Menschen sind zur Wahl gegangen, davon haben 39% die SPD gewählt, d.h. etwas mehr als 3 Millionen haben der SPD ihre Stimme gegeben. Das waren sicher die Stammwähler der SPD.

    Über 6 Millionen sind nicht zur Wahl gegangen. Das ist unverantwortlich.

    Es ärgert mich gewaltig, wenn Wahlbürger als dumm und blöde hingestellt werden, egal welche Partei sie wählen.

    Wenn es die Parteien am rechten Rand nicht schaffen, dieses Potenial zu mobilisieren, haben sie sich das selbst zuzuschreiben und sollen die Schuld nicht bei den “ Michels aller Art “ suchen. Das ist undemokratisch.

    Die rechten Splitterparteien sind für mich keine richtigen wertkonservativen Parteien, zu autoritär und elitär.

  100. #70 zarizin

    also, in Hamburg gab es vor ein paar Jahren mal die Schill Partei, nicht unbedingt islamkritisch , aber rechtstaatlich, die haben es auf 19% gebracht.

    Das ist ein gutes Beispiel. Man hat ihn mit der Homo-Keule erschlagen.
    Weil er das schwule Verhalten eines anderen Politikers kritisiert hat, fielen die Medien über ihn her, und er mußte abtreten.

    Das Potential ist da, es müssen mehr und bessere Themen als nur die Islamkritik gefunden werden, damit die Medien nicht gleich mit der Nazi-Keule kommen können

    Nein! Die Medien werden immer mit der Nazikeule kommen. Es ist also völlig unsinnig, sich jedesmal Gedanken darüber zu machen, wie die Medien das wohl sehen werden.
    Wenn wir das machen, sind wir am Ende ebenfalls nur eine Marionette der Billiglohnindustrie.

  101. wie ich schon schrieb: ein grossteil der wähler wählt nicht (desinteresse) und ein grossteil der wähler wählt aus gewohnheit (weils ja schon immer so war) – als ergänzung folgendes: die grossen themen unserer gesellschaft sind derzeit folgende:

    öffentliche schulden
    umwelt- und energiepolitik
    zuwanderung
    bevormundung von einzelstaaten durch die eu
    eurokrise / ausländische staatspleiten
    arbeitslosigkeit

    nebenthemen sind vielleicht noch:

    islamisierung
    kriminalität
    bildung
    inflation

    keine partei, die sich zu sehr auf einzelthemen der oben genannten festlegt gehört zu den grösseren parteien. alle die nur teilbereiche der themen (in der öffentlichen meinung) abdecken gehören zu den „sonstigen“ kleinstparteien.

    die mehrheit der bürger ist von den oben genannten themen auch so gut wie garnicht betroffen – wer leidet den unter der eurokrise? wer leidet den unter der staatsverschuldung? wer leidet denn unter der staatspleite griechenlands? wer leidet denn unter der derzeitigen energiepolitik? – und ich meine „richtiges“ leiden! nicht dass die kilowattstunde 2 cent mehr kostet und man am jahresende 20 euro weniger in der tasche hat dadurch.

    so gut wie niemand ist richtig betroffen von den derzeitigen politischen themen. – es geht uns nach wie vor recht gut in der mehrzahl.

    man nehme nun griechenland als beispiel – der spardruck hat wohl wirkliches leiden und probleme für viele geschaffen – und siehe da – parteien mit fast nur einem thema (zb. ende des sparens) sind plötzlich in den wahlen mit überdurchschnittlichen ergebnissen belohnt worden.

    was ich damit sagen will – es wird nicht gelingen eine partei wie pro nrw nach vorne zu bringen mit dem thema der islamisierung oder dem thema eu-bevormundung oder dem thema staatsverschuldung. alles diese themen sind für sich genommen derzeit zu unspektakulär als das ein wähler deshalb eine „neue“ partei „ausprobiert“.

    vielleicht wird es gelingen wenn es wirkliche probleme mit der verschuldung oder der islamisierung gibt … ich fürchte nur, dass es dann zu spät ist … allerdings wäre dann vielleicht auch die chance für einen neuanfang gegeben … leider dann und verheerenden umständen … wir werden uns damit abfinden müssen, denn das „wahlvolk“ will es vielleicht nicht so, aber es wählt es derzeit so!

  102. #81 rene44

    Beispiel Republikaner. Sind das nicht rechtsextreme? Ich weiß es bis heute nicht, da ich mich mit ihnen gar nie auseinandergesetzt habe. Denn für mich waren sie immer schon rechtextrem – das haben die Medien mir beigebracht.

    Das ist mir damals auch schon aufgefallen. Wie es immer „die rechtsradikalen Republikaner“ in den Nachrichtensendungen hieß. Und die inszenierten Buhrufe in der Wahlberichterstattung.

    Also deutliche Abgrenzung von rechts außen, deutliche Signale gegen Diffamierung.

    Man grenzt sich nicht von etwas ab, was noch nicht einmal klar definiert ist, sondern im Belieben der Medien liegt.
    Bekenntnis zum Grundgesetz reicht aus. Das ist klar und deutlich.

    Doch wie umsetzen? Dazu bräuchte man eine durchdachte Strategie.

    Genau, die müssen wir erarbeiten.
    Wenn Du ein gutes Forum weißt, her damit!
    Pro NRW hat ja schon einen Ansatz aufgezeigt: Gezielte entlarvende Provokation.
    Das kann man auch bei den anderen Themen machen. Zum Beispiel einfach mal laut sagen: „Ich mag keine Schwulen“. Dann werden die Leute erstmal entsetzt gucken, aber der erste Schritt zur Diskussion ist getan. Dann kann man einfach sachlich vortragen, wie man die Sache sieht. Du wirst Leute finden, die ähnlich denken, aber bisher nichts zu sagen trauten. Nach und nach kannst Du herausarbeiten, daß es bei „schwul ist normal“ nur um ein Mediendogma handelt, der u.a. auch dem Zweck diente, einen aufrechten Politiker wie Schill zu schassen.

  103. Schön und gut die Analyse mit Ausblick – Tatsache ist und bleibt:
    Der Wähler ist dumm und naiv und wird es wohl auch immer belieben, ein Volk das seine Schlächter selber wählt, hat es eben nicht anders verdient !
    Deutschland wird sich jetzt nach dieser Wahl erstmal so richtig schön islamisieren und der Wähler will es so . . . willkommen Scharia . . .

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