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Wir haben schon gestern kurz drauf hingewiesen: Die baden-württembergische Türkenministerin Bilkay Öney möchte das Bestattungsrecht für Muslime ändern. Bisher ist die „Sargpflicht“ vorgesehen, nun sollen Muslime auch in Tüchern beerdigt werden dürfen.

Nach dem baden-württembergischen Bestattungsgesetz dürfen Leichname nur in Särgen erdbestattet werden. In den Fällen, in denen die Religionszugehörigkeit eine Bestattung ohne Sarg vorsieht, kann der Deckel des Sarges bei der Bestattung abgenommen und neben den Sarg in das Grab gelegt werden, solange keine gesundheitliche Gefahren zu befürchten sind. Muslime, die diesen Kompromiss nicht mittragen können, müssen entweder ihre religiösen Regeln missachten oder den Sarg in ein Land überführen, das diese Art der Bestattung erlaubt.

Außerdem wollten Muslime „ewige Grabruhe“, sagte Öney. Dagegen müssen die Gräber auf deutschen Friedhöfen häufig nach 15 Jahren geräumt werden. Dieser Anspruch sei aber selbst in muslimisch geprägten Großstädten oft nicht umsetzbar. „Insofern müssen uns da die Muslime auch in einigen Punkten entgegenkommen.“

Scherz am Rande: Mathias Rohe, Professor an der Universität Erlangen/Nürnberg, sagte, es sei sinnvoll, die Gesetze zu durchkämmen, um veraltete Vorschriften zu tilgen, die Integration blockieren. Besser spät integriert als nie!

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63 KOMMENTARE

  1. Damit ist mein Tag für heute schon wieder versaut.
    Ihr schafft es jeden Tag neu.Dafür Danke liebes PI-Team!

  2. Die Aufgabe der „Türkenbeauftragten“ in BaWü ist nur den Islam bei uns einzuführen!

    Dafür ist Geld da! Sonst wird nur gejammert!

  3. Ich höre und lese immer nur entgegenkommen, tolerant sein, entgegenkommen, anpassen, fremde ‚Kultur‘ ausleben lassen, entgegenkommen…

    Denkt eigentlich einer auch mal an den Bio-Deutschen? Immer müssen wir uns anpassen.

    Auch solche Kleinigkeiten wie die Beerdigung mit oder ohne Sarg kotzt mich langsam an. Unsere Bereicherer können nur fordern, fodern, fordern…

  4. … und Hindus werden denächst auf Holzstapeln an einem Fluß verbrannt! Da muß auch dringend eine Gesetzesänderung her!

    Wenn das alles für Moslems hier so unerträglich ist, stellt sich doch die einfache Frage: Warum seit ihr hier?

  5. Toll!!!

    Wieder ein Glanzstück Baden-Württembergischer Landespolitik!

    Das braucht Deutschland, weitere Rückzugsmöglichkeiten für Integrationsunwillige per Bestattung und Islamunterricht als „Modell“ !

    Und so öffnen wir die Türen und weichen Schritt für Schritt zurück und weichen unsere Geschichte, Grundsätze und Gepflogenheiten auf.

    Wir Deutsche sind soooooooo dumm und geben uns dem Morgenland hin, statt unsere Werte hochzuhalten.

  6. Ob es ums Schächten geht, Bestattungen, Religionsunterricht, Ehrenmorde, Gewalttaten, Schwimmunterricht, Emanzipationsverständnis, usw. wir entwickeln unter „staatlicher Fürsorge“ amtliche Parallelstrukturen und verfestigen die üblen Bestehenden.

    Nur weiter so !!
    Der Bürgerkrieg im Kommen….

  7. … veraltete Vorschriften zu tilgen, die Integration blockieren.

    Wes Geistes Kind spricht aus diesen Worten ?

    Wer sich bei uns integrieren WILL, der wird durch keine Vorschrift daran gehindert.

    Er / sie braucht nur UNSERE Gesetze, Vorschriften, Rechtsnormen und Wertvorstellungen als allein verbindlich zu akzeptieren — und schon klappt das mit der Integration, die letztlich immer in Assimilation mündet.

  8. #6 Kiwitt Freising

    Gemeint is die „Integration“ Deutschlands und Europas in den Islam. 😉

  9. 1. muslimischer Friedhof in Vorarlberg

    Dr. Christine Pernlochner-Kügler

    In Österreich gibt es wenige muslimische Friedhöfe, das wird sich im Laufe der Zeit ändern müssen, denn viele Muslime sind hier aufgewachsen und haben als voll integrierte österreichische Staatsbürger auch das Bedürfnis in ihrem Heimatland – also Österreich – ihre letzte Ruhestätte zu finden:

    http://www.aspetos.at/news/index.php/friedhofkrematorium/787-1-muslimischer-friedhof-in-vorarlberg

  10. Das ist es eben, was die muslimischen
    Bereicherer perfekt beherrschen:
    Forderungen, immer wieder Forderungen stellen.
    Es kotzt mich an!

  11. Nichts Neues, ist doch in Berlin schon eingeführt… 🙁 Und da kommt die Dame doch her, oder?

  12. Man sollte überlegen, diese geforderten Angleichungen an der Lebensstil, der in den betreffenden islamischen Ländern gepflegt wird und das Aufgeben unserer Rechtsstandpunkte zugunsten der Migranten usw. parallel zu begleiten mit einer Anpassung der staatlichen Fürsorge, des Kindergeldes, des Gesundheitswesens und des Mittellohns an die Größenordnungen, die in diesen Ländern üblich sind!

    Jeder kann selbst entscheiden wo er mitmacht, beim westlichen oder beim östlichen Lebensstil, aber dann komplett.

  13. Seltsam, nicht wahr? Da tröten die Mohammedaner landauf, landab lautstark, wie wunderbar kompatibel und genau gleich der Islam mit der modernen Demokratie ist und setzen, wo immer sie auftauchen, dennoch stur wie Panzer ohne jedes Zugeständnis tupfengleich Islam, Islam, Islam durch. Der eben überhaupt gar nix mit der Moderne zu tun hat, sondern seine Anhänger für alle Zeiten zu Zombies von Mohammels unveränderlichen Wahnvorschriften macht.

    Wäre der Islam „genau gleich“, könnten sie ja ohne Probleme und ohne Islamisierung und ohne das uns bis zur Oberkante Unterlippe bekannte Vorschriftentum des Korans in Nicht-islamischen Ländern leben. Können sie aber nicht. Sie müssen zwangsneurotisch das totalitäre Konstrukt Islam einführen, weil es ihnen der Koran befielt. Wollten sie es nicht, wären sie keine Mohammedaner mehr und der ganze mörderische Islam würde zusammenbrechen.

  14. Hat denn jemals die Integration der MohammedanerInnen in ungläubige Wirtsmatrizen funktioniert?

    In Yugoslavien, im Libanon, in Indien, in Nigeria, in Thailand, in Xinjian-Uighur, in den Niederlanden, in Belgien, in Norwegen, in Neukölln?

    Nach 9/11 entdeckten die LinksgrünInnen das Mohammedanertum als etwas Großartiges, dass es bei uns zu vermehren galt.

    Raus aus den Hinterhöfen und große Moscheen -> Mehr Integration

    Kein Schweinefleisch in deutschen Kindergärten ->
    Mehr Integration

    Keine Klassenarbeiten im Diabetes-Monat Ramadan -> Mehr Integration

    Islamkunde an den steuerfinanzierten Schulen -> Mehr Integration

    Türkische Hartz IV-Anträge ->
    Mehr Integration

    Mohammedanerquoten im öffentlichen Dienst ->
    Mehr Integration

    Türkische Minister in NDS, BLN, BW, NRW ->
    Mehr Integration

    Mohammedanerbonus vor Gericht bei Raub, Ehrenmord und Vergewaltigung -> Mehr Integration

    Kultursensible Berichterstattung -> Mehr Integration

    Und nun andere Bestattungsregeln!

    Noch nie haben Extrawürste zu mehr „Intgeration“ geführt sondern lediglich unsere ehemalige okzidentale Hochzivilisation islamischer gemacht!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  15. Sorry aber eine Bestattung – „Soweit möglich ein jeder nach seinem Glauben“ – sollte eigentlich kein Grundsätzliches Problem in diesem Lande sein. Das einzig wirklich peinliche an der Sache ist nur, dass es eine Öney brauchte um das durchzuziehen und dass man diese Änderung nicht schon vor 30 Jahren einfach lautlos hat über die Bühne gehen lassen.

  16. Und wer bezahlt die Heimreise in das Islam konforme Grab – Überführung im Flugzeug?
    Früher war das Sozialamt zuständig!

  17. Wenn die entsprechenden zuständigen Behörden/Sachbearbeiter/Referatsleiter mehr Mumm in den Knochen hätten, dann könnte man diesem unsäglichen Spuk blitzschnell ein Ende setzen: ewige Ruhezeit? Aber gern doch. Dann wollen wir mal rechnen: eine Grabstelle für einen dummen Deutschen mit einer Ruhezeit von 15-25 Jahren (ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich geregelt, Verlängerungen der Ruhezeit – das weisß ich aus eigener Erfahrung – sind dann noch einmal richtig teuer) kostet beispielsweise 2.000,– €. Das wären für 100 Jahre dann 8.000,– €, für 200 Jahre 16.000,–€ usw. Man könnte kulanterweise einen Pauschalpreis von sagen wir mal 20.000,– € vereinbaren, der aber auf gar keinen Fall vom Sozialamt zu zahlen wäre, den müssen die Mu**el schon selber tragen. Damit hätte sich das Problem erledigt.

  18. In meiner Heimatstadt sind die Moslems auf das Rathaus und haben sofort alle gewünschten Änderungen bei der Bestattung ihrer Toten erhalten.

    Selbst als sie gefordert haben, dass die Erde auf dem Friedhof ausgetauscht werden muss, da sich ein moslemsicher Herrenmenschen nicht in der Erde beerdigen lassen kann wo unreine und minderwertige so genannte „Ungläubige“ verwest sind hat der dumme Oberbürgermeister meiner Heimatstadt nur dumm genickt.

    Dann wurde die Erde auf Kosten der einheimischen Steuerzahler auf Wunsch der Moslems ausgetauscht.

    Der dumme Oberbürgermeister sagte dann noch, dass das der Integration dienen würde.

    Ich aber frage mich was dieses arrogante Herrenmenschengehabe mit Integration zu tun hat und ob meine Oberbürgermeister nicht mehr alle Tassen im Schrank hat!

  19. Die ehemalige Goldstadt Pforzheim fährt endlich die Früchte ihrer unermüdlichen Integrationspolitik ein:

    Geldbeutel geraubt und ins Gesicht geschlagen

    Pforzheim. Ein 25-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend beim Lindenplatz brutal überfallen. Zwei Räuber nahmen ihm den Geldbeutel ab und schlugen ihn ins Gesicht.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 19 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, schlank, kurze dunkle Haare. Er trug eine schwarze, dünne Lederjacke und ist vermutlich türkischer Nationalität. Ein zweiter Täter, der nach der Tat den Geldbeutel leerte, wird so beschrieben: Etwa 19 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank, kurze, dunkle Haare, vermutlich auch türkischer Nationalität, dunkle Jacke.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Geldbeutel-geraubt-und-ins-Gesicht-geschlagen-_arid,341965.html

    Seit ein paar Wochen explodiert die Kriminalität in Pforzheim! Immer sind es Moslems. Die haben sich zur Zeit auf das bewaffnete Ausrauben von deutschen Metzgereien, Tankstellen, Videotheken und sogar von Sportstudios in Pforzheim spezialisiert!

  20. Dafür, dass lt. Frau Öney vor allem die Türken Deutschland wiederaufgebaut haben, sollte man ihnen es doch gestatten, in Tüchern beerdigt zu werden. Die Begräbnisse werden doch ohnehin von den Sozialämtern bezahlt.

  21. Bin heute extrem schreibfaul, deshalb: Extrawurst für Moslems ( nix neues in Germanistan)

    Diese Frau vertritt ganz offensichtlich nur noch ihre Glaubensbrüder, während der Michel schön die Klappe zu halten hat.

  22. Es sieht so aus, dass in Zukunft in Deutschland viele Berufe abgeschafft werden. Oder sich selbst abschaffen, weil sie die Parteien wählen, die das zulassen.

    Dazu gehören jetzt auch die Bestattungsunternehmer, die an den Beerdigungen von Moslems nichts oder kaum was verdienen werden. Ebenso die Schreiner, die auf Sargbau spezialisiert sind.

    Eine andere Berufsgruppe sind die Schweinezüchter. Oder die Modemacher. Weniger verdienen werden auch Rechtsanwälte und Notare, je mehr Moslems hier leben werden. Durch die Schariagerichte entfallen ihnen in Zukunft immer mehr Klienten. Das wird auch nicht durch den neuen, in Deutschland längst schon vergessenen Beruf des Scharfrichters ausgeglichen, falls es zum Schlimmsten kommen sollte.

    Die Liste der aussterbenden Berufe ließe sich noch weiter fortsetzen. Winzer, Bierbrauer, Verleger und Druckereien (in den meisten moslemischen Haushalten stehen nur der Koran und ein paar andere islamische Schriften rum)…

  23. #23 Das_Sanfte_Lamm (05. Mai 2012 10:51)
    Die Begräbnisse werden doch ohnehin von den Sozialämtern bezahlt.
    —————————————–

    So ist es!
    Aber bitte zur Schonung der Steuerzahler nur einfache Tücher verwenden!

  24. In Deutschland sind Holzsärge eigentlich Pflicht, da darin durch Luftzirkulation der Leichnam umweltverträglich zerfällt.

    Während die Moslemleichen im Tuch grundwasserschädlich verfaulen.

    Giftiger Islam, giftiger Koran, giftiger Mohammed, giftiger Moslemleichnam!

    Sargpflicht immer häufiger Ausnahmen für Musel-manen:
    http://www.bestattung-zeitschrift.de/index.php?id=14&tx_ttnewscat=27&tx_ttnewstt_news=50&tx_ttnewsbackPid=4&cHash=8a8a0d8ed5

    “”In Deutschland ist aufgrund von Umweltschutzbestimmungen als Material für Särge zur Bestattung nur Holz erlaubt. Diese Vorschrift ist in vielen Friedhofsordnungen durch die Forderung nach holzähnlichem und leicht verrottbarem Material ergänzt.

    Aus religiösen Gründen können Bestattungen in Metallsärgen oder im bloßen Leichentuch erwünscht sein, dies ist in Deutschland nur mit behördlicher Genehmigung erlaubt. Der Transport erfolgt im geschlossenen Sarg, aber teilweise darf ersatzweise die Beerdigung im offenen Sarg erfolgen. Für die Kremation ist ein Holzsarg vorgeschrieben. Ausnahmeregelungen für Särge aus Pappe oder anderen verbrennbaren Materialien können in einzelnen Krematorien möglich sein…

    Die Ausstattung und Art des Sarges wird vom Totenfürsorgeberechtigten bestimmt. Ausgeschlagen ist der Sarg mit einer Lage biologisch abbaubarem Bitukrepp (Doppelkrepp-Papier mit einer Bitumenschicht). Aus dem Leichnam austretende Körperflüssigkeit wird so aufgenommen. Preiswerter ist die Auskleidung mit einer Folie. Diese undurchlässige Auskleidung hat den Nachteil, dass Flüssigkeiten im Sarg verbleiben. Eine Schicht aus saugfähigem Füllmaterial dämmt den Ausfluss ebenfalls. Dazu werden Matratzen mit Hohlfaser, Sägespäneeinstreu oder Papierschnitzel aus dem Reißwolf eingesetzt…”“
    WIKIPEDIA

    “”01.08.10
    Neues Gesetz
    Innung wehrt sich gegen Bestattung ohne Sarg

    In Berlin sollen Tote künftig nur in einem Leinentuch und ohne Sarg bestattet werden können. Doch dafür muss das Gesetz geändert werden. Der Senat befasst sich am Dienstag erstmals damit. Die Aufhebung des Sargzwangs stößt vor allem bei Bestattern auf Kritik…

    In der Türkei etwa steigt ein Verwandter bei der Beerdigung in das Grab, übernimmt dort den Leichnam und richtet ihn nach Mekka aus. Mit Blick auf Deutschland verweist Lenzen unter anderem auf die übliche Grabtiefe von etwa 1,80 Meter und die damit verbundene Schwierigkeit, den Leichnam im Grab zu betten. Durch das Austreten von Körperflüssigkeiten bestünden zudem Risiken für die an der Bestattung beteiligten Personen…”“

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1363299/Innung-wehrt-sich-gegen-Bestattung-ohne-Sarg.html

  25. Yeah, wenn mal ein paar Indianer hier aufkreuzen, wird denen gestattet, ihre Toten in Büffelleder eingepackt oberirdisch auf gegabelten Stöcken zur Ruhe zu betten.

  26. Ich sehe darin kein Problem: die Würmer unterscheiden sowieso nicht zwischen Ungläubigen und Rechtgläubigen.

    PI sollte sich konzentrieren auf den totalitären Islam und nicht auf Leuten herumhacken, bloß weil sie türkischer Herkunft sind. Sonst könnte jemand auf die Idee kommen, dass die Islamkritik bei PI nur vorgeschoben ist.

  27. „…veralterte Vorschriften zu tilgen, die eine Integration blockieren“ (Prof.Mathias Rohe)

    Uns Deutschen und allen anderen Zuwanderern reichen die „veralterten“ Vorschriften für eine würdevolle Bestattung.
    Wer bis zu seinem Tod keinen Wert auf Integration gelegt hat, braucht sie im Tod auch nicht.

    Was die „ewige Grabruhe“ anbelangt, müssen sie eben flexibler werden. Entweder wie gehabt in Anatoliens Weiten oder Einäscherung und Seebestattung. Dann ist Ruhe.

  28. Man kann sich auch ausstopfen lassen, am Fenster sitzen und weiter Hartz 4 kassiern.

  29. .. der deutsche Michel-Depp muss den teuren Eichensarg bezahlen und wird nach 15 Jahren runtergeschmissen, der „Isch-messer-disch“-Typ bleibt der deutschen Friedhofsstätte auf Ewigkeit erhalten und bekommt das dann auch für lau ….
    Warum steht die schweigende Mehrheit nicht auf und jagt diese Politiker nach Anatolien?, warum? …

  30. @ #16 Wolfgang

    @ #23 Das_Sanfte_Lamm

    So eifach ist es eben nicht!

    Tote im Holzsarg zerfallen umweltfreundlich, durch die Luftzzirkulation.

    Leichen ohne Sarg verfaulen umweltschädlich, grundwassergefährdend.

    Wenn der Dalai Lama fordern würde…

    „“In vielen Gegenden (z.B. Tibet, oder auch bei vielen Naturvölkern) werden die Toten sogar extra den Vögeln zum Fraß vorgeworfen, damit sie von ihnen weit in den Himmel getragen werden. Und in jedem Ei, das die Vögel legen, stecken ein paar Zellen des Toten. So bringen sie wieder neues Leben in die Welt.““

  31. Das ist das Ende der Weinkultur von Baden-Württemberg!
    Warsberger Laichenhügel . ein besonders aromatischer Wein.

  32. Ich sehe da auch kein Problem drin, denn schließlich schaden tote Moslems nur wirklich niemand mehr. Dass Moslems dagegen Weltmeister im Stellen von Forderungen sind, steht auf einem anderen Blatt.

  33. Bleibt noch ein Problem zu lösen was es im arabischen Raum nicht gibt.
    Wenn der Verwesungsgeruch nach oben dringt, fangen die Wildschweine an, die Stelle aufzuwühlen um den Rest zu verzehren.

  34. Was für eine eklatante Fehleinschätzung, zu meinen, dieses Entgegenkommen trage zur Integration bei.
    Das Gegenteil ist der Fall.
    Die Parallelgesellschaft wird noch weiter ausgebaut und die sowieso morschen Brücken der Verständigung ins absurde getrieben.
    Keine Toleranz für intolerante Moslems!!

  35. 41#KDL
    Das bedeutet zur Zeit etwa 8 Millionen Grabstätten für alle Ewigkeit. Diese Zahl wird sich in Zukunft noch drastisch erhöhen.
    D.h. an jeder Ecke ein muslemischerv Friedhof!

  36. Jeden Tag ein weiterer Schritt hin zu einer islamischen Gesellschaft! Die Moslems verstehen es perfekt, den weichgespülten, denkfaulen, verfallsorientierten Politikern und Medienleuten Stück für Stück abzuwringen und das noch als besonderes „Geschenk“ zu verpacken! Noch nie hat sich eine politische „Elite“ so bodenlos dumm, opportunistisch, demütig und landesverräterisch verhalten; dafür werden sie sogar von ihren angeblichen „Freunden“ innerlich gehaßt!

  37. Zu dem Zustand der freiwilligen Analbesetzung gibt es keine Steigerung mehr, unsere Vertreter sitzen bereits bis zur Ileozäkalklappe. Bleibt nur noch die Frage: Wohin kriechen und in welchen Staub werfen, wenn man bereits liegt und der neue Herrenmensch Demut einfordert?

  38. Wenn es um den Islam geht, vergessen die heuchlerischen Grünen den Umweltschutz.

    Leichen ohne Sarg verfaulen grundwasserschädlich.

    Moslemische Gräber verbrauchen viel Platz, viel Naturfläche, da die moslemischen Leichen ewig liegen sollen, ewig unseren Heimatboden beanspruchen.

    Die Anbeter des Schwertes(Zülfikar) Mohammeds, die Aleviten, sind mit Särgen einverstanden:

    „“Kritik kommt aber auch aus den Reihen der Muslime. So ist Volkan Coskun, der Direktor der islamischen Abteilung des größten deutschen Bestattungsunternehmens Ahorn-Grieneisen, entschieden gegen eine Bestattung nur im Tuch. Er bezieht sich auf ein islamisches Rechtsgutachten aus dem Jahr 1985, das gläubigen Muslimen die Bestattung auch in einfachen Särgen erlaubt. „Wir sind ja nicht im Mittelalter“, sagt der Alevit…““ morgenpost.de

    Muslimische Bedürfnisse = endlose Forderungen

    DITIB will, Sultan Erdogan will, Großturkwahn will: Deutschland, Kolonie des Osmanenreichs.

    „“Unterstützt wird der Vorstoß von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), die in der geplanten Gesetzesänderung „einen weiteren Schritt der Akzeptanz der muslimischen Bedürfnisse“ sieht. „Die Beerdigung ohne Sarg gehört zu den notwendigen religiösen Riten“, sagt Ditib-Sprecher Bekir Alboga.““
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1363299/Innung-wehrt-sich-gegen-Bestattung-ohne-Sarg.html

  39. Dann sollen sie doch das Kadaver zuerst in Lappen wicklen und danach in die Kiste packen.
    Haben sie was sie wollen, oder?

  40. #42 Davi55

    Du kannst Gift drauf nehmen, dass in diesem Fall die neueste Forderung der Moslems sein wird, die Wildschweine auszurotten. Und diese wird ihnen erfüllt werden während keiner der eifrigen Tierschützer, die für jede Fledermaus oder jeden Juchtenkäfer kämpfen wird was dagegen sagen …

  41. Finde ich doch in Ordnung so mit den Leinentücher, sind sogar atmungsativ. Aber dann nur 10 cm unter der Erdoberfläche vebuddeln. Im Gegenzug die Wildschweinjagd in bewohnten Gebieten einstellen.

  42. „Außerdem wollten Muslime „ewige Grabruhe“, sagte Öney.“

    Ewige Grabruhe, umsonst wahrscheinlich auch noch? Kommt die Öney noch ganz klar? Wer soll das bezahlen, die deutsche Kartoffel? Klar deutsche Kartoffel zahlt einfach dreifache Gebühren für die Gräber seiner Eltern/Großeltern, dann klappts auch mit der ewigen Grabruhre für Millionen Moslems in 50+x Jahren. Deutsche Kartoffel wehrt sich eh nicht und zahlt gern, die deutsche Kartoffel läßt sich ja schon seit Jahrzehnten abzocken und wehrt sich nicht. Ewige Grabruhe für seine Eltern/Großeltern könnte kein deutscher Malocher finanzieren. Aber das deutsche aSozialsystem wird sich auch irgendwie die anfallenden Kosten für die ewige Grabruhe von Millionen Moslems übernehmen.

  43. Man sollte ihr zugestehen, daß sie mal in Tüchern und nicht im Sarg nach Ostanatolien transportiert wird.

  44. #42Davi55 “ Bleibt noch ein Problem zu lösen was es im arabischen Raum nicht gibt. Wenn der Verwesungsgeruch nach oben dringt, fangen die Wildschweine an, die Stelle aufzuwühlen um den Rest zu verzehren“

    Na dann machen wir eben die Widschweine Islamkonform, Oder: Wildschreine verhindern die Migration von Muslime des wegen sind sie Europaweit als Rechtsextrem zu verachten,und rigors zu bekämpfen bzw.auszurotten.

  45. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, andere Bestattungsarten zuzulassen. Auch bei uns wurde die Feuerbestattung erst in jüngerer Zeit zugelassen. Und so etwas wie die Schädelkapelle in Grenzeck würde heute nie und nimmer genehmigt.

    Aber mit dieser Regelung wird genau den besser integrierten Muslimen ein Stock in die Speichen geworfen. Die, die eine Beerdigung im deutschen Stil durchführen und diese teilweise auch als schöner empfinden, geraten dann unter Rechtfertigungsdruck. Und die unangepaßten Mohammedaner lernen wieder, daß man nur laut genug fordern muß.

  46. @ #54 Wolfgang

    Doch, Holzsarg am besten, besser als Pappe, natürlich unlackiert – finde grade den Link dazu nicht, hat was mit der rundum Luftzirkulation und Holz zu tun.

    +++

    Anderes Interessantes für Wissensdurstige:

    „“Und dieser Teil des Friedhofs wächst. Christen werden hier nicht mehr bestattet, damit man auch nach dem Tod unter sich bleiben kann. Allerdings behindern zahlreiche Verordnungen und Vorschriften die muslimischen Bestattungsrituale. Nicht gestattet ist es beispielsweise, bloß in weißem Leichentuch und ohne Sarg bestattet zu werden.““ 2010, zeit.de

    „“Die heilige Farbe Grün: Das islamische Bestattungshaus Ada bietet in Berlin rituelle Totenwaschungen und Überführungen an…

    In der Hauptstadt(Anm.: Berlin) leben nach Schätzungen des Senats bis zu 300.000 Muslime. Viele der über 200 städtischen Friedhöfe haben islamische Grabfelder angelegt, ausgerichtet nach Mekka…““
    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,795310-2,00.html

  47. Solche islamischen Bestattungen sind eine Gefahr für unser Grundwasser somit Gesundheit!

    Außerdem ist es nicht einzusehen, dass die dann ewig im deutschen Boden ruhen dürfen und uns holt man wieder raus!

  48. @ #55 Jürgen (05. Mai 2012 13:51)

    Ich mag Wildscheine! Wildschweine gehören zu Deutschland!

    Ein Wildschwein und ein krummer Hund gingen ein den Ehebund, und das Produkt von dieser Runde sind wir versoffenen Schweinehunde….

  49. Wenn ich bedenke wie sich manche Gemeinden in puncto Grundwasser anstellen, wenn jemand einen Tierfriedhof für die geliebten Haustiere einrichten will!

  50. Seit wann fällt das Bestattungsrecht in den Bereich der Integration? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.

  51. Im Kleinen wie im Grossen, Mohammedaner verweigern sich der nötigen Anpassung.

    So stehts im Koran geschrieben.

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Denn nur mit Nichtanpassung ist es gewährleistet, dass das koranische Endziel, der Islam als einzige „Religion“, erreicht wird.

    Jetzt muss man sich die Frage stellen, warum unsere Politiker da mitspielen, wo die Problematik der Integrationsverweigerung derart offensichtlich wird, dass die Politik unmöglich darüber nichts wissen kann.

    Die geforderte Änderung unseres Bestattungsgesetzes ist nur ein weiteres Beispiel für die Anpassungsverweigerung.

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