Eigentlich ist es nichts Neues, dass die Linken mit ihrer Bürgerrechts-Heuchelei trotz DDR und ihrem Sozialismus 2.0 „irgendwie ein Rad abhaben“. Wie auf dem Foto eines BILD-Leserreporters aber schön zu sehen ist, können es durchaus auch einmal gleich vier Räder sein. So geschehen auf einem Pendler-Parkplatz an der A71 in Thüringen an der Ausfahrt Arnstadt-Süd.

Bei dem Auto handelt es sich um eine Wahlwerbung der neuen kommunistischen Oberbürgermeisterin Katja Wolf der Stadt Eisenach. Das Fahrzeug – und bis vor ein paar Tagen auch noch die Felgen – ist offenbar im Eigentum von deren persönlichen Assistentin. Wie es bei BILD heißt, soll es sich um eine großangelegte Felgenklau-Aktion gehandelt haben, die – wie PI mutmaßt – höchstwahrscheinlich Teil des gesamteuropäischen Wohlstandsausgleichsprojekts ist.

Laut BILD hadert die Aktivistin der ostdeutschen Privateigentumbekämpfungspartei nun mit der Frage, ob ihre Versicherung für den Schaden aufkommen wird.

Einmal mehr sei wenigstens stille Häme erlaubt, dass auch mal vermeintliche Systemgewinnler Opfer der Zustände werden, die sie schufen.

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14 KOMMENTARE

  1. Super, nun sehen die Roten mal was sie durch Masseneinwanderung und offene Grenzen verursacht haben.
    Oder waren die Täter etwa Neonazis? 😀

  2. 😉 😉 😉 Hoffentlich missbraucht die Versicherung nicht das Geld ihrer Mitglieder für eine Erstattung.

  3. Das ist doch ein Fake. Schaut Euch mal die Stellung der Achsen an.
    Mit der da sichtbaren „Unterfütterung“ bringt man niemals ein Rad runter.

    Es sei denn, davon wurde zwischenzeitlich auch schon was geklaut.

  4. Sie soll sich mal nicht beschweren: Schließlich hat sie ein paar schöne Plattenbau-Steine geschenkt bekommen! Da kann sie jetzt ein Loch reinbohren, eine hübsche Kette dran machen und bei dem Wetter eine Runde schwimmen gehen.

  5. Klasse!

    Hoffentlich ist die Gute nun gezwungen den öffentlichen Nahverkehr in stark bereicherten Gebieten zu nutzen! (Ich weiß, der Osten ist noch nicht ordnungsgemäß bereichert – aber das wird schon 😉 )

  6. Das waren bestimmt böse Nahzis, sofort mehr Mittel gegen Rechts. Davon kann man den Roten auch gleich neue Räder spendieren 😀

  7. Bei uns haben sich in letzter Zeit verstärkt mobile ethnische Minderheiten eingefunden, die mit Bettelei, Ladendiebstahl, Trickbetrug, Tageswohnungsvisitationen und anderen Kulturbereicherungen auffällig werden. Wenn die mich anbetteln wollen, gebe ich nichts Bares, halte mit einer Hand meinen Geldbeutel fest und reiche mit der anderen einen detailierten Anmarschplan für die links-grünen Wohngebiete weiter, wobei ich darauf hinweise, daß dort lauter wohlhabende, freigiebige Menschen wohnen, bei denen man doch einmal sein Glück versuchen solle – es würde sich ganz toll lohnen!

  8. Ganz im Gegenteil, hier sehen wir das segensreiche Wirken des Sozialismus:

    Frau Wolf und ihre Gesellen haben eine Gerechtigkeitslücke entdeckt, nämlich ein in Eisenach parkender PKW mit einem platten Reifen.
    Um diesem Missstand abzuhelfen, werden nun nach bester sozialistischer Manier sämtliche Reifen aller Autos im Landkreis abmontiert, eingezogen und zu der staatlichen Sammelstelle verbracht.

    Dort werden sie dann – unter Beachtung der sozialen Situation der Antragssteller – wieder ausgegeben 🙂

  9. naja, ob nun die SED Linke „schuld“ an den Zuständen ist, wage ich mal zu bezweifeln, soviel ich weiss waren die seit 1990 nicht mehr an der Macht, und in der ganzen Buntesrepublik sowieso noch nie, da haben eher Merkelova, Gas-Gerd und Dosen Tritt-Ihn die Verantwortung.

    Gerade noch eine China Doku gesehen, Maos langer Marsch, und der anschließende Versuch, mittels Klein-Hochöfen auf dem Dorf, die Industriealisierung voranzutreiben. Sogar die Ackergeräte wurden eingeschmolzen, Folge: kein Ackerbau mehr mnöglich, dadurech leine Lebensmittelproduktion, dadurch nichts zu Essen, dadurch 35 Mio. Tote Chinesen, aber Hauptsache, dem „große Führer“ geht es gut.
    Und dieses System hat sich bis heute gehalten, unglaublich.

  10. OT

    Doitschelande schafft sich immer schneller ab:
    TV Doku über Einreisekontrollen am Münchner Flughafen. Eine Frau aus Somalier kommt mit dem Flieger aus Athen, mittels gefälschtem irischen Reisepass. Laut Pass ist sie 37.
    Sie wird verhört,mit Dolmetscher und allem drum und dran, ujnd wer jetzt meint das wäre ein schöner Erfolg für die Bundespolizei , sieht sich getäuscht: statt sie sofort wieder in den nächsten Flieger nach Athen zu setzten, wie im Dubliner Abkommen geregelt,
    bekommt sie eine S-Bahn Fahrkarte und einen Stadtplan, auf dem das Amt für Migration eingezeichnet ist, und wird dann alleine dort hin geschickt. Sie hat einen Asylantrag gestellt und ist plötzlich auch nicht mehr 37, sondern nur noch 17.
    Laut Bericht hat sie gute Chancen, als Asylantin anerkannt zu werden.

  11. Solche Bilder kannte man früher recht gut – aus Bukarest.

    Allerdings wusste dort jeder, welche Klientel hier am Werk gewesen war.

  12. Man soll bekanntlich nicht schadenfroh sein, aber ganz im Ernst: Mein Mitleid hält sich in grenzen!

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