Schwere Salafisten-Ausschreitungen in Bonn

Erneut kam es am Rande einer islamkritischen Wahlkundgebung der Bürgerbewegung PRO NRW zu schweren Ausschreitungen durch Salafisten und islamische Jugendliche. Nachdem dabei mindestens ein Polizist schwer verletzt wurde, verhängte die Polizeiführung den Notstand und löste nicht etwa die gewalttätige Gegendemonstration auf, sondern die genehmigte und völlig friedliche PRO-NRW-Wahlkundgebung in der Nähe der König Fahd-Akademie.

Laut ersten Augenzeugenberichten sollen fußballgroße Steine und sogar Kanaldedeckel von den rund 600 Islamisten in Richtung Polizei und PRO NRW geschleudert worden sein. Die rasende Menge versuchte anschließend, Polizeiabsperrungen zu durchbrechen und es wurden Schüsse bzw. Explosionen gehört. Ob diese tatsächlich von Schusswaffen oder Knallkörpern stammten, ist zur Stunde noch ungeklärt. Auch wie der Polizeibeamte verletzt wurde, ist noch unklar.

Auf Seiten von PRO NRW gab es eine durch Steinwürfe verletzte Teilnehmerin. Als die rund 30 Aktivisten der islamkritischen Bürgerbewegung durch die Polizei evakuiert wurden, waren bereits zahlreiche Sanitäter vor Ort.

Über Tage hatten radikalislamische Salafisten zuvor im Internet und auf Youtube zu Ausschreitungen in Bonn aufgerufen. Die Saat des radikalen Islams mitten in Deutschland scheint aufgegangen zu sein. Immer mehr Anhänger dieser „friedlichen Religion“ (NRW-Innenminister Jäger) stellen inzwischen ihre religiösen und privaten Befindlichkeiten über unsere Werte und Gesetze. Eine brandgefährliche Entwicklung, die heute nicht nur für Eingeweihte sichtbar wurde.

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