Bereits im März berichtete PI über die zahlreichen Gewaltausbrüche zwischen der muslimisch-albanischen Minderheit und der nichtmuslimisch-slawischen Mehrheit in Mazedonien. Aktuell scheint sich die Lage nach einer Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen „Vorzeige“-Imams Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven Demonstrationen starteten. Jetzt mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

„Unzensuriert“ beschreibt Hinrichtungen von Christen, mit ziemlicher Sicherheit durch Moslems ausgeführt:

Am 12. April, dem Vorabend des höchsten orthodoxen Feiertages, des Karfreitags, wurden an einem Teich in einem Vorort im Nordosten von Skopje die Leichen von fünf ethnischen Mazedoniern aufgefunden. Die Körper von vier Männern im Alter von etwa 20 Jahren lagen fein säuberlich nebeneinandergereiht und wiesen Einschüsse vorne und hinten auf – ein nicht zu übersehendes Anzeichen für eine organisierte Hinrichtung. Das fünfte Opfer, ein etwa 45-jähriger Mann, der offenbar Zeuge des Vorfalls war, lag in einigem Abstand daneben.

Obwohl die Beweise für die Täterschaft von drei festgenommenen Moslems laut mazedonischem Innenministerium „erdrückend“ seien, demonstrierten Massen von Moslems gegen die Verhaftung ihrer Glaubensbrüder:

Die eigentliche Forderung der Demonstranten betrifft die Freilassung von 20 Moslems, zumeist aus der albanischen Volksgruppe, die am 2. Mai dieses Jahres von der mazedonischen Polizei nach dreiwöchiger Fahndung im Zusammenhang mit der Ermordung von fünf ethnischen Mazedoniern verhaftet wurden. Nach Angaben des mazedonischen Innenministeriums seien die Beweise für eine direkte Täterschaft von drei der Verhafteten, alle ehemalige Afghanistan-Kämpfer, erdrückend. Bei den Verdächtigen wurden zahlreiche automatische Waffen sowie Dschihad-Propagandamaterial sichergestellt.

Trotz Dementis seitens der Behörden und ausländischer Vertreter erkannte die mazedonische Bevölkerung sofort die Handschrift von muslimisch-albanischen Extremisten. Ein tiefer Schock und eine tiefe Furcht überzog die gesamte christliche Bevölkerung des Landes an diesem Oster-Wochenende, begannen doch die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen im Jahre 2001 mit der Ermordung eines alten, in der Einschicht um Skopje lebenden Ehepaares. In einer ersten, allerdings schnell wieder abgewürgten Reaktion kam es zu Demonstrationen von ethnischen Mazedoniern, ein Sturm der nördlich des Vardar-Flusses gelegenen albanischen Stadtteile wurde durch massiven Polizeieinsatz verhindert.

Es ist immer das gleiche Islam-Prinzip, das auch schon in Köln, Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von der „Umma“ gedeckt, denn der Zusammenhalt in der muslimischen Gemeinschaft ist wichtiger als die objektive Schuldfrage. Pelagon – Nachrichten aus Mazedonien – beschreibt die abstrusen Zustände in Skopje:

Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben. Am 2. Mai dieses Jahres hat die mazedonische Polizei insgesamt 20 Personen nach dreiwöchiger Fahndung inhaftiert, wovon drei Personen eine direkte Täterschaft vorgeworfen wird. Zwei weitere unmittelbare Tatverdächtige befinden sich auf der Flucht, womöglich im angrenzenden Kosovo. Der grausame Mord von fünf Fischern an einem Binnensee bei Skopje schockierte nicht nur die mazedonische Öffentlichkeit, sondern erregte auch das Interesse in anderen Ländern des Balkans. Auch der Zeitpunkt des Mordes lässt auf ein extrem-islamistisches Motiv schließen. Der Mord erfolgte an Karfreitag und somit kurz vor dem orthodoxen Osterfest (..)

Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pascha Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.

Man beachte den T-Shirt-Aufdruck des demonstrierenden Rechtgläubigen: „Islam will dominate the world“:

Die islamische Zeitbombe tickt, wie überall, auch in Mazedonien. Dort ist man nur etwas weiter als in Mitteleuropa. Salafisten mischen dort laut Pelagon ebenfalls kräftig mit:

Nach Aussage der makedonischen Innenministerin Gordana Jankulovska handele sich es bei den Verhafteten um radikale Islamisten. Sie seien makedonische Staatsbürger albanischer Herkunft, einige von ihnen hätten gegen die NATO in Afghanistan gekämpft. Die Armee der Republik Makedonien ist mit einem Kontingent in Afghanistan vertreten und unterstützt dort die NATO vor Ort bei ihrem Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich eine Salafistenszene in der Republik Makedonien herausgebildet, die gegen den Einsatz in Afghanistan ist. Diese Salatfistenszene findet bei manchen jungen Menschen Zuspruch. Über die tatsächliche Größe dieser Gruppe gibt es allerdings noch keine klaren Informationen und die vorhandenen sind zum Teil widersprüchlich. Insgesamt dürfte ihre Anhängerschaft jedoch gegenüber den eher moderat eingestellten albanischen Makedoniern deutlich in der Minderheit sein. Ihr harter Kern jedoch ist sowohl gegen die christliche Gesellschaft als auch gegen eine moderat islamisch geprägte Gesellschaft. Sie werfen vor allem den Älteren vor ihren Glauben wegen ihrer nationalen Gesinnung zu verraten.

Hier ein Video der erschreckenden Vorgänge in Skopje. Es sind die Verhaftungen der mutmasslichen Moslem-Täter zu sehen, die offensichtlich aus dem UCK-Terror-Umfeld stammen. Die Filmaufnahmen der anschließenden Moslem-Demonstrationen sind furchterregend, wie die Massen „Allahu Akbar“ schreien. Einer rief wie entfesselt:

„Es wird Chaos sein! Ich werde Skopje mit Benzin niederbrennen!“

Es sind auch Bilder von einer Kirche zu sehen, die von rasenden Moslems völlig zerstört wurde. Ein Moslem zerreißt ein Christusbild. In Mazedonien bahnt sich ein blutiger Religionskrieg an, und wahrscheinlich wird es wieder heißen, dass die armen Moslems die unschuldigen Opfer sind.

Skopje ist die Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz, der in Deutschland permanent das Märchen vom „fortschrittlichen, modernen, toleranten und demokratiekompatiblen“ Islam daherflunkert. In dem folgenden TV-Portrait von Phoenix ist ab 36:35 zu sehen, wie schnell sich das Chamäleon Idriz wandelt, wenn er in seiner gewohnten Normal-Islam-Umgebung ist: Beim Gang in die berüchtigte „Jaja Pascha“ – Moschee lässt er seine Ehefrau ganz selbstverständlich zuhause hocken, denn Frauen dürfen dort nicht in die Moschee:

Im Anschluss an diese entlarvende Moschee-Szene lügt Idriz im Interview, dass der „Heilige Krieg“ nichts mit dem Islam zu tun habe. „Jihad“ bezeichne nur die „innere Anstrengung“ der Moslems. Idriz weiß ganz genau, dass es den großen und kleinen Jihad gibt, wobei der letztere das Kämpfen gegen Ungläubige im Einsatz für den Islam bedeutet.

Wie schwer muss es dem Chamäleon Bajrambejamin fallen, ruhig zu bleiben und mit den minderwertigen Kuffar weiter über Dialog sowie Toleranz zu faseln, während die muslimischen Gesinnungsgenossen in seiner Heimat den Jihad immer offener ausleben können.

Der sagenumwobene „moderate Euro-Islam“ stürzt wie ein Kartenhaus in sich zusammen..

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

47 KOMMENTARE

  1. Ja…aber die Kreuzzüge, der Breivik und erst die NSU- werden die Islamschönredner sagen.

  2. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass auf den Weltkarten zur Christenverfolgung von Open Doors, CSI usw. auch europäische Länder aufgeführt werden müssen.

    Einige Länder und Regionen des ehemaligen Jugoslawiens gehören da mit Sicherheit dazu.

    Aber auch schon Teile Englands, Frankreichs, Belgiens, usw. sind dort aufzuführen, weil dort inoffiziell oder auch teilweise ganz offiziell die Scharia angewandt wird, mit den bekannten Folgen.

  3. Sehr richtig erkannt, der sagenumwobene „moderate Islam“, der in den Bereich der Legenden gehört. Wenn der Islam „moderat“ ist, kann es kein Islam mehr sein. Eine Islam light Version könnte es nur geben wenn man den Koran umschreibt und alle Tötungsbefehle herausnimmt.

    Aber wer kann sich sowas bei Gottes Wort trauen? Und wer würde der neuen Version Glauben schenken?

    Daher scheint mir der Weg des Euro-Islams nicht begehbar. Dann wäre noch die Möglichkeit, dass der Islam implodiert. Ich bin der Meinung, dass man diese Implosion unterstützen sollte. Und dazu fallen mir einige Szenarien ein.

    Was wäre, wenn wir jede Hilfe an Ägypten den dortigen Kopten zur Verfügung stellten? Und dasselbe auch für andere Länder, jede Entwicklungshilfe für Christen oder Atheisten.

    Das wäre schon mal ein brauchbarer Anfang, denke ich.

  4. Ich weiß nicht wie abwehrbereit die Mazedonier im Gegensatz zu den Deutschen sind. Wenn es auch noch teilweise demokratisch und (zu) rechtsstaatlich ist, dürfte es bei einem Moslemanteil von 17% keine Chance mehr haben. Zur Zeit des Krieges gegen die Serben habe ich noch nicht mitbekommen, dass auch dort der Islam auslösend (mit)involviert war (oder wie auch immer? Ich kenne mich da nicht weiter aus!).

    Mal sehen wie die NATO dieses mal politisch korrekt reagieren wird, wenn die Lage vollständig außer Kontrolle gerät.

  5. …..Islam-Prinzip, das auch schon in Köln, Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von der “Umma” gedeckt….

    Bitte auch das kleine Örtchen ‚Sittensen‘ in dieser Reihe nicht vergessen.

  6. „Jaja Pascha-Moschee“ Und was heißt „Jaja“?

    Die in der DDR üblich gewesene waffenstarrende Erziehung der Jugend war offenbar doch nicht ganz nutzlos.

  7. Das schreiben die Gutmenschen der Konrad-Adenauer-Stiftung dazu.

    http://alturl.com/6xxg6

    Wenn man das gewohnt-beschönigende Gutmenschengeschwurbel rausnimmt, schaut das da unten nicht gut aus.

  8. Na dann könnte doch die Nato die Christen bombardieren damit wieder Frieden einkehrt….

  9. Der Bericht ist ein Blick in die Zukunft dieses Landes, wenn nicht entsprechend gehandelt wird.

    Wobei Muslime in Solingen und Bonn ja schon dieses Jahr gezeigt haben wie Empörung korankonform aussieht.

  10. Überall das gleiche wo Moslems sich „schlecht“ behandelt fühlen; das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

    Die demonstrieren für Mörder, die Unschuldige getötet haben !!!

    Nichtsnutziger Abschaum diese leute!

  11. Man braucht nur die bekannte Messlatte anzulegen:
    Was würden wir erleben, wenn Christen mit den Parolen „Tod den Muslimen“ und „Kreuzzug“ durch die Straßen gezogen wären?
    Unsere Medien wären voll davon, eine Sondersendung würde die nächste jagen und die katholischen und vor allem die protestantischen Würdenträger würden eine „Mea-Culpa“-Orgie feiern und zum „Frieden“ aufrufen.

    Aber so? Nirgendwo in den MSM auch nur ein Wort. Und hier geht es nicht um Afrika oder Mittelasien, sondern um Europa!

  12. Es sollte jedem klar sein, daß Skopje mitten in Europa liegt und nicht in Kleinasien, Arabien oder Afrika.

    Warum fährt denn der Lügen-Imam nicht als „Friedensstifter“ hin?

  13. In Mazedonien wird sich die Lage ähnlich entwickeln, wie bereits vor Jahren in Kosovo passierte. Zu Titos Zeit hat man die „armen“ Kosovoflüchtlinge aufgenommen um denen zu helfen. Der Geburtenjihad sorgte dafür, dass die Serben in eigenem Land zu Minderheit wurden. Den Rest haben wir miterlebt incl. der Unfähigkeit der Euro- bzw. USA-Politiker die Lage realistisch abzuschätzen. Die richtigen Maßnahmen der Serben auf das Morden der Kosovo-Albaner unter der UCK-Fahne hat man denen übel genommen und bis heute werden viele Fakten politisch korrekt verfälscht.

  14. Imam Idriz, Herren Wulff, Westerwelle, Özdemir, Edathy und Frau Böhmer und Claudia-Fatima müssen sofort hinreisen und den Moslemen klar machen, dass der Islam eine tolerante Friedensreligion ist. Sie sollten auch kostenlose Korane verteilen, damit die Gewalttäter keine Ausrede mehr haben….
    Die oft blutige Randale des moslemischen Mobs findet regelmässig nach den „Freitagsgebeten“ in der Moschee statt. Die Frage erübrigt sich, ob die unverzichtbaren Talente dort gegen alle Nichtmosleme aufgehetzt werden?

  15. “Tod den Christen”
    “Tod den Juden”
    „Allahu akbar“

    Mal was ganz neues in der Geschichte des 1400jährigem Islams.

    Aber die Söhne Mohammeds meinen das nicht so, sie töten niemanden…

  16. Es wurde „Tod den Christen!“ gerufen.

    Jeder sollte sich hier angesprochen fühlen.

    Wären Atheisten, Buddhisten, was auch immer in entsprechender Zahl vor Ort, würden eben diese gejagt und getötet.

    Hier zählt nur eins: Kein Moslem, dann Feind!!! Und wer hat´s erfunden? Mohammed! Und wo steht´s? Im Koran.

    Und wer weigert sich daraus die Konsequenzen für unser Land zu ziehen?
    Zeitung aufschlagen!

    Konsequenz für uns? Überall wo möglich Flagge zeigen und mit aller Kraft gegen die Islamisierung kämpfen!

    Warum? Einen kurzen Blick in die islamisch dominierten Länder und den Koran werfen!

  17. Die Albaner aus Mazedonien sind die schlimmsten Islamisten von allen Albanern. Leider haben sich diese schon in Westeuropa breit gemacht, vor allem in der Schweiz. Wenn Mazedonien der EU beitreten würde, würde sich die Situation mit den Albanern in Mazedonien entschärfen, da vor allem diese nach Westeuropa, hauptsächlich in die deutschsprachigen Länder, emigrieren würden, wodurch wir das Problem hätten.

    Das sich nun sogar die Albaner radikalisieren, zeigt, dass selbst Solidarität aus Westeuropa und den USA die Moslems nicht besänftigen können.

  18. Was Stefan del Mare schon anmerkte: Auf die Fahnen achten. Hier: Saudi Arabien. Grün (= Farbe des Proleten) samt Schahada.

    Exakt die Schahada, die neben „Allah ist eine Snackbar“ der Kampfruf der Mohammedaner ist. Und was in Schwarz (= Jihad) oder weiß (= Kalifat) auf jeder Mohammedaner-Demo in Deutschland geschwenkt wird.

    Wo Islam draufsteht, ist immer Islam drin. 100 % gewalttätig. Reklamationen hat bisher niemand überlebt es bisher niemals gegeben.

  19. Auf den Bildern oben sehen die meisten jungen Männer total „westlich“ aus.
    Keine langen Bärte. Keine wallenden Hemden.

    Das beweist wieder einmal mehr, dass nicht die Masse der Muslime salafistisch geprägt sein muss. Es reicht vollkommen wenn sie den radikalen Kräften folgt.

    In der Konsequenz heißt dies, wenn es sich zuspitzt.

    Blut ist dicker als Wasser.

    Es stellt sich dann die Frage: „Zu wem halte ich?“
    Da wird die Antwort bei den meisten Muslimen sein: „Zu meinen Brüdern!“

  20. Auf den Bildern oben sehen die meisten jungen Männer total „westlich“ aus.
    Keine langen Bärte. Keine wallenden Hemden.

    Das beweist wieder einmal mehr, dass nicht die Masse der Muslime salafistisch geprägt sein muss. Es reicht vollkommen wenn sie den radikalen Kräften folgt.

    In der Konsequenz heißt dies, wenn es sich zuspitzt.

    Blut ist dicker als Wasser.

    Es stellt sich dann die Frage: „Zu wem halte ich?“
    Da wird die Antwort bei den meisten Muslimen lauten: „Zu meinen Brüdern!“

  21. @ #24 RDX (18. Mai 2012 15:02)
    Bei Moslems gilt:
    1. Toleranz ist Schwäche!
    2. Der Starke beherrsche den Schwachen!
    3. Alle Menschen sind seit Geburt Muslime – wer kein Muslim ist, der ist also kein Mensch!

  22. Noch was zur saudischen Staatsflagge: Sie hat das „Schwert des Proleten“, Mohammeds Schwert, unter der Schahada. Das Mordwerkzeug, das auch als Saif ul Islam bekannt ist und so viele Namen wie der Prolet hat.

    Oder, wie Mohammel sagte: „Das Paradies liegt im Schatten der Schwerter (Warum die MB auch eine Palme – manchmal auch einen Koran – unter gekreuzten Schwertern als Logo hat).

    Im Türkentüm ist (des Proleten) Schwert als „Kilic“ bekannt. Übrigens ein häufiger Nachname. Wird gerne auf Proll-Karren spazierengefahren:

    http://www.ebay.de/itm/C014-AUTOAUFKLEBER-OSMANLI-KILIC-1453-ISTANBUL-TUGRA-AUFKLEBER-STICKER-TURKIYE-/261007262497?pt=Autozubeh%C3%B6r&hash=item3cc53ec321#ht_4506wt_1039

    Die Essenz des Islams: Durch Mord, Totschlag und Krieg als vollkommen legitime Mittel zur Verbreitung des Islams kommt ihr ins Paradies.

  23. #27

    das schreibe und sage ich ja schon immer, mal sollte sich nicht darauf verlassen, das die westlich gekleideten moslems sekular sind oder nicht religiös; lasst euch nicht täuschen; ich habe muslimas kennengelernt, die tragen kein kopftuch und sind genauso radikal wie die brillenschlangen.

  24. Wenn selbst Schlangen-Mohammedaner wie Kaiman Maizeck behaupten, sie könnten nicht zwischen „moderaten“ und „radikalen“ Mohammedanern unterscheiden – was er immer dann sagt, wenn der Verfassungsschutz in einer „vollkommen überraschten“ Moscheegemeinde mal wieder ein paar Sprengmusel-Anwärter enttarnt – dann ist ein Generalverdacht gegen Mohammedaner, die nicht mal in der Lage sind, radikale, streng Islambefolgende „Brüder“ auszusortieren, mehr als geboten.

    Der Islam ist das Problem.

  25. Mazedonien scheint mir ein gutes Modell für Deutschland zu sein. Spätestens dann werden hier einige aufwachen und sich sehr viele Fragen stellen.

  26. Soso das sind also die achso gemäßigten, modernen europäischen Muslime….
    Nur lassen sich die Mazedonier bestimmt nicht alles gefallen bzw sagen zu allem ja und amen wie manch andere Europäer.
    Die albanischen Muslime sind fast nur im westteil Mazedoniens besiedelt, ich vermute mal in absehbarer zeit wird es sich auch von mazedonien abspalten wie damals Kosovo von Serbien

  27. Mann sollte mal der linkspartei oder den Grünen ne nachricht schreiben.
    Die können dann gleich wieder ne Mauer aus Toleranz und Menschlichkeit ziehen.
    Immerhin sind ja bestimmt die Mazedonier selber schuld wenn sie sich nicht in den Islam intierieren wollen. Weil Islam ja Frieden ist.

  28. Danke lieber Schröder, Dany Bandit, Fischer, danke liebe €UdSSR, danke liebe NATO !!! 👿 :mrgreen:

  29. Ich schätze/hoffe mal, daß wenn der €uro im Sterben liegt, und die Serben und Mazedonier eh keinen Sinn mehr sehen, in die hochgelobte €UdSSR einzutreten, in den Wirren die Russen eingreifen um dem Mohammedanerzirkus auf dem Balkan ein Ende zu machen. Wenn die €UdSSR auseinander bricht werden die Karten sowieso neu gemischt.
    Da wird es noch einige Überraschungen geben.

  30. @ #12 nicht die mama (18. Mai 2012 14:02)

    Wenn man das gewohnt-beschönigende Gutmenschengeschwurbel rausnimmt, schaut das da unten nicht gut aus.

    Eben, unsere albernen Gutmenschen wissen immer noch nicht, dass es mit dem Islam keinen
    auf rechtsstaatlichen Prinzipien basierenden Umgang oder einen „interethnischen und interreligiösen Dialog“ gibt.

    Übrigens um damit noch auf einen anderen heute hier erschienenen Beitrag Bezug zu nehmen: Auch Stoiber, Kauder und Innenminister Friedrich bewohnen in dieser Hinsicht das Tal der Ahnungslosen. Auch wenn ich Verständnis dafür habe, dass PI jede Äußerung, die so aussieht, als ob sie sich der reinen hingebungsvollen Unterwerfung unter den Islam entzieht, hier „verzweifelt“ veröffentlicht.

  31. #41 Kasu2012 (18. Mai 2012 17:31)

    Mann sollte mal der linkspartei oder den Grünen ne nachricht schreiben.
    ———————————————————–

    Erbsen gegen die Wand & Perlen vor die Säue….

    Die gehirngewaschenen Link_innen & Grünen springen jedes mal vor Freude aus dem Hemd, wenn es dem von ihnen verhaSSten Christentum an den Kragen geht. Und mit dem kollektivistischen Mohammedanismus haben sich die InterNAZIS schon längst arrangiert. :mrgreen:

  32. #1 Liberaler-82 (18. Mai 2012 13:31)
    Also ich sehe auf dem Bildern nur hochqualifizierte Facharbeiter.

    In absehbarer Zeit werden diese hochqualifizierten Facharbeiter ihr gottgefälliges Werk – sponsored bei ARGE – auch in D verrichten.

    Gott sei Dank bin ich ein alter Mann, der noch ein glückliches, sicheres, lebenswertes Deutschland erleben durfte. Für die heutigen Kinder und Jugendlichen wird es wohl eher die Hölle werden. Schlimm, aber selber schuld. Wer sich von Blockparteien fortwährend verkaufen und veraxxen läßt bekommt wohl irgendwann eine grauenhafte Quittung dafür präsentiert.

  33. #43 7berjer (18. Mai 2012 19:17)
    Ich schätze/hoffe mal, daß wenn der €uro im Sterben liegt, und die Serben und Mazedonier eh keinen Sinn mehr sehen, in die hochgelobte €UdSSR einzutreten, in den Wirren die Russen eingreifen um dem Mohammedanerzirkus auf dem Balkan ein Ende zu machen. Wenn die €UdSSR auseinander bricht werden die Karten sowieso neu gemischt.
    Da wird es noch einige Überraschungen geben.

    Es wird leider auch sehr blutig werden, wenn sich die verbrecherische Lüge von der „Friedens- und Wohlstandswährung“ Euro als das was sie ist entlarvt. Hoffentlich kommen die Verantwortlichen und ihre willfährigen Helfer aus der Hofjournaille dann nicht ungeschoren davon.

    Daß es sehr viele Mitläufer aus der dritten Ebene und den unteren Rängen erwischen wird ist klar. Der Haß der entfesselten Menschen, die um ihre Lebensleistung geprellt wurden und die verbrecherische Wut eines Mobs, der nicht länger mit Sozialgeld ruhiggestellt werden kann werden verheerende Opfer auch unter kleinen Parteifunktionären und minderwichtigen Bankleuten und Beamten fordern.

    Um so wichtiger ist es, daß auch die großen Gauner zur Verantwortung gezogen werden können. In Europa wird es wohl keine Fluchtmöglichkeiten für sie geben. Denn in ganz Europa wird die Hölle los sein. Und ob es in Übersee wirklich so sicher ist, wie mancher vermeintlich Schlaue heute noch glaubt?

  34. #47 Gourmet (18. Mai 2012 19:58)

    „Es wird leider auch sehr blutig werden..“
    ———————————————————

    Das wird es in der Tat, werden. Wenn es hart auf hart kommen wird, und das wird es mit Sicherheit, dann wird es nicht mehr „nur“ bei den von den Guties, „humanistisch“ erwünschten „chirurgischen Schlägen“ bleiben; die Bombennächte von Dresden, Berlin, Hamburg und Köln sind noch nicht so lange her. 💡

  35. Wir sehen offenen Augen, dass die muslimische Gefahr immer näher kommt und die Bürger Deutschlands wachen nicht auf. Hier wird noch nicht mal mehr Taqiyya betrieben – sondern offen mit dem Ziel der Christentötung, wie es im Koran steht, die Demonstration beschritten.

Comments are closed.