Sozialhilfe-Missbrauch von bulgarischen Roma

Spiegel TV brachte am Sonnntag Abend neben der spannenden Reportage über islamischen „Ehren“-Mord in Deutschland auch noch einen sehenswerten Bericht über die intensive Einwanderung von Bulgaren und Rumänen (die meisten davon Roma), hauptsächlich nach Berlin. Die „Fachkräfte“ haben dort einen Trick entdeckt, mit dem sie unsere Sozialkassen ausplündern können: Sie melden ein Gewerbe an, was mit 26 Euro Gebühr, einer Meldeadresse und ohne jeglichen Nachweis (!) erledigt ist. Und schon haben sie Anrecht auf diverse Sozialleistungen wie üppiges Kindergeld für ihre Mega-Großfamilien.

(Von Michael Stürzenberger)

Was solls, Berlin hat’s ja, und zwar von den Bundesländern, die noch so blöd sind, um für ihre Existenz Überschüsse zu erwirtschaften – die dann umgehend von der deutschen Hauptstadt für ihre sozialen Gießkannenprojekte aufgesaugt werden.

Hier die angenehm unkorrekte Reportage von Spiegel TV:

In München geht es übrigens ähnlich bescheuert zu: Eine Anfrage der Bürgerinitiative Ausländerstopp im Münchner Stadtrat vom Dezember 2011 soll ergeben haben, dass neben überproportional hohem Sozialhilfebezug 80 % der Kinder von Roma und Sinti den Schulbesuch verweigern. Auf diese Weise werden also die Fachkräfte von morgen herangezüchtet, die mit Sicherheit unsere Renten erwirtschaften. Die BIA steht zwar der NPD nahe, aber ich sehe keinen Grund, deswegen diese skandalösen Vorgänge zu verschweigen: Der Stadtrat hat zunächst die Antwort abgeblockt (siehe Protokoll ab Seite 23), indem vorgegeben wurde, die Volksgruppe der Roma und Sinti werde statistisch nicht extra erfasst. Aber beim Sozialreferat gibt es gemäß Information der BIA offensichtlich doch aussagekräftige Belege.

In diesem vor politischer Korrektheit nur so strotzendem BR-Bericht vom 3.4.2012 heißt es, dass „der Zugang zu Arbeitsmarkt, Wohnraum und Sozialleistungen“ für Roma und Sinti „sehr schwierig“ sei. Natürlich wird ausführlich von Diskriminierungen und Benachteiligungen durch die Mehrheitsgesellschaft gesprochen. Befragte „Betroffene“ berichteten davon,

als Betrüger abgestempelt zu werden, keine Wohnung oder Arbeitsstelle zu finden und in fast allen Lebensbereichen ausgegrenzt zu werden. „81,2 % haben persönliche Diskriminierungserfahrungen“, so die Studie.

Beobachtbare Zustände werden mit Hinweis auf die Nazi-Propaganda angezweifelt:

Umherziehende Wohnungslose, aggressive Bettler, Diebe – die Zerrbilder der NS-Propaganda sind nach wie vor präsent.

An der Ablehnung des Schulbesuches seien natürlich auch die Nachwirkungen der Nazis schuld:

Durch die Verfolgung im Dritten Reich ist ein großes Misstrauen bei den Sinti und Roma gegen deutsche Behörden, Schulen und Ämter entstanden, das bis heute nachwirkt.

Das Misstrauen gegen Sozialhilfebehörden scheint bei diesen Volksgruppen hingegen nicht so ausgeprägt zu sein. Der frühere stellvertretende Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Peter Lehrieder, hat es im Jahr 2005 (in diesem umfangreichen Dokument ab Seite 182) so formuliert:

Sinti und Roma sind die Made im Speck der bundesrepublikanischen Wohlfahrtsgesellschaft, die sich die Legitimation für Diebstahl, Betrug und Sozialschmarotzerei ohne jedes schlechte Gewissen aus dem Umstand der Verfolgung im 3. Reich nimmt.“

Dies hat der „Kriminalist“, das Organ seiner Behörde, veröffentlicht. Daraufhin wurde Lehrieder vom polizeilichen Dienst suspendiert und die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen Volksverhetzung gegen ihn, was dann allerdings mit dem Hinweis auf die Meinungsfreiheit eingestellt wurde. Die Bundesrepublik Deutschland wurde wegen dieses Vorfalls dann von den UN wegen „Rassismus“ angeklagt.

Aktuell haben die Ingolstädter Bürger mit im Wald kampierenden Sinti und Roma enorme Probleme, die nicht nur den Wald zumüllen, sondern offensichtlich auch von der Toilettenbenutzung recht wenig halten.

Dieses ganze Land ist in vieler Hinsicht geistig verrottet und moralisch zersetzt. Hauptsache, wir sind sozial und lieb zu allen, die zu uns kommen, auch wenn sie uns knallhart ausbeuten. Jeder, der noch so unzeitgemäß verantwortungsvoll ist, morgends aufzustehen, um mindestens acht Stunden Leistung zu erbringen für einen Lohn, der dann vom Staat zu großen Teilen abgepumpt wird, um es in den riesigen Sozialkessel zu schütten, von dem aus u.a. die Typen in der sozialen Hängematte und diejenigen Zuwanderer durchgefüttert werden, die es auf Ausbeutung der Sozialsystem geradezu anlegen, muss sich ganz schön verarscht vorkommen.

Aber Hauptsache, wir Deutschen mucken hierbei nicht auf, denn sonst werden uns ja wieder 12 Jahre National-Sozialistische Herrschaft und Auschwitz vorgeworfen. Jetzt haben wir uns dafür International-Sozialistische Herrschaft eingehandelt. Also, Leute: Schön buckeln, Klappe halten, alles widerspruchlos hinnehmen, politisch korrekt sein und sich bloß nicht über die himmelschreienden Ungerechtigkeiten in diesem Land aufregen. Oder?

Es schreit geradezu nach einer Revolution in Deutschland. Das Problem ist nur – Fernsehberichte wie dieser von Spiegel TV sind noch eine Seltenheit. Der Staatsfunk schüttet die Bürger mit politisch korrekter Einheits-Propaganda zu und dressiert das Volk seit Jahrzehnten. Leider ist die Masse lenkbar wie Lemminge, und wer die Missstände nicht selber am eigenen Leib erlebt, realisiert sie eben nicht. Der Aufwachprozess muss unbedingt mit massiven Aufklärungskampagnen auf den Straßen und Plätzen dieses Landes erfolgen, und da sind wir alle hier gefordert.