Ein US-Ausbildungsoffizier hat in einer Planstudie am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina) den totalen Krieg gegen den Islam in Erwägung gezogen. Diese Überlegungen wären zwar „nicht politisch korrekt“, aber die Genfer Konvention sei aufgrund des Vorgehens islamistischer Terroristen auch „nicht mehr relevant“. Der Offizier habe die Möglichkeit der Zerstörung der „heiligen“ Städte Mekka und Medina, Bombardierungen „nach dem Vorbild Dresdens“ sowie Atombombenabwürfe wie Hiroshima und Nagasaki in Erwägung gezogen. Wie welt online berichtet, habe das US-Verteidigungsministerium das umstrittene Planspiel zwar abgesetzt, aber der für die Lehrstunde zuständige Offizier bleibe weiterhin im Dienst, unterrichte nur momentan nicht weiter.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei Welt online ist zu lesen:

Ein US-Offizier hat nach Informationen des Magazins „Wired“ in Lehrstunden für Soldaten Massenmorde an Muslimen ins Auge gefasst. In einer Präsentation am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina), die das Magazine im Internet veröfffentlichte, ist von einem „totalen Krieg“ gegen Muslime die Rede. Die Militärführung reagierte mit Entsetzen.

Zwar räumt der ausbildende Oberstleutnant in der Präsentation vom vergangenen Sommer selbst ein, dass solche Überlegungen „in den Augen vieler, sowohl innerhalb der USA als auch außerhalb, nicht ‚politisch korrekt'“ seien. Dennoch führt er Möglichkeiten an, wonach etwa „Saudi-Arabien mit einer Hungersnot gedroht“ und die heiligen Städte Mekka und Medina zerstört werden könnten.

Ausdrücklich werden die Bombardierung Dresdens sowie die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki als „Modell“ erwähnt. Die Genfer Konvention sei angesichts des Vorgehens islamistischer Terroristen nicht mehr relevant. „Dies würde erneut die Option eröffnen, den Krieg auf zivile Bevölkerung zu richten, wo immer dies notwendig ist“, heißt es.

Die offizielle Reaktion des US Army-Generalstabschefs:

Generalstabschef Martin Dempsey verurteilte die Darstellung auf das Schärfste. „Das war vollkommen verwerflich, gegen unsere Werte.“ Zudem sei ein solches Modell „akademisch unverantwortlich“, sagte er.

Er habe davon durch einen Studenten erfahren, der daran Anstoß genommen habe. Der Ausbilder lehre nicht mehr. Zudem werde untersucht, wie es dazu kommen konnte und wie solche Auswüchse vermieden werden könnten.

Das US-Verteidigungsministerium hat das umstrittenes Planspiel abgesetzt. Das bestätigte das Pentagon. Der für die Lehrstunde zuständige Offizier bleibe zwar am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina), unterrichte aber vorerst nicht mehr, wie ein Sprecher des Militärstabs der Nachrichtenagentur dpa mitteilte.

Diese Gedanken des amerikanischen Ausbildungsoffiziers sind aber keineswegs neu. Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert schrieb im Jahr 1878:

“Im Namen der Menscheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen”.

Bereits 1391 stellte der byzantinische Kaiser Manuel II. Palaiologos fest:

“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

Auch der große christliche Reformator und Begründer der evangelischen Kirche Martin Luther wusste schon 1529 über den Islam zu berichten:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der türkische Glaube nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen.”

Der französische Philosoph Voltaire in einem Brief an Friedrich den Großen 1740:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.

König Friedrich II. von Preußen 1775:

Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.

1818 der deutsche Philosoph und Hochschullehrer Arthur Schopenhauer:

„Dieses schlechte Buch (der Koran) war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.“

1830 Amerikas sechster Präsident John Quincy Adams:

„Mohammed erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

1843 der französische Publizist, Historiker und Politiker Alexis de Tocqueville:

„Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird.

1854 der Begründer des Kommunismus Karl Marx:

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

1899 der frühere britische Premierminister Winston Churchill:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Er hat sich schon in ganz Zentralafrika ausgebreitet, zieht überall furchtlose Krieger auf und wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft – gegen welche es umsonst gekämpft hat – geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen, wie die des Römischen Reiches.”

1903 der schottische Historiker William Muir:

„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

1929 der britische Schriftsteller französischer Herkunft Hilaire Belloc:

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

1929 der Staatsgründer der modernen Türkei Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”:

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.

In der katholischen Enzyklopädie wurde 1908 festgestellt:

„In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen.“

1942 bemerkte Adolf Hitler folgerichtig:

„Hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel ! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden. Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“

Und sein Reichsführer SS Heinrich Himmler sekundierte 1943:

“Ich hab nichts gegen Islam. Er drillt unsere Jungs in der Division für mich und verspricht ihnen den Himmel wenn sie im Kampf getötet werden. Eine sehr praktische und attraktive Religion für Soldaten. Der Islam ist unserer Weltanschauung gar nicht so unähnlich.”

Der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung hatte es schon 1939 vorausgesehen:

“Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen Islam zu gründen. Er ist bereits auf dem Weg dazu. Er ist wie Mohammed. Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch. Kriegswillig und islamisch. Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit. Dies könnte die historische Zukunft sein.“

Aber im Jahr 2012 faseln fast alle westlichen Politiker und Kirchenvertreter von der „friedlichen“ Religion Islam, die „nichts mit Gewalt zu tun“ habe. Als ob das Wissen von über 1000 Jahren gelöscht worden wäre. Vielleicht hat ja auch die Abhängigkeit von dem Öl und der Finanzkraft der arabischen Welt zur kollektiven Amnesie beigetragen. Der Westen verkauft seine Identität, Werte und Seele auf dem Altar des kulturellen Relativismus. Man beugt sich in vorauseilender Unterwerfung dem islamischen Drohpotential. Ein wahrhaft entwürdigendes Schauspiel.

Die 1400-jährige Geschichte des Islams ist durchzogen von Krieg, Eroberung und Unterwerfung Andersgläubiger. Das Shoebat-Institut in den USA schätzt 270 Millionen Opfer dieser muslimischen Expansion. Überall, wo der intolerante und totalitär orientierte Islam auf andere Kulturen, Religionen und Zivilisationen traf, entstanden enorme Spannungen, die sich meist in Gewalt und Terror entluden.

Verhältnismäßig „friedlich“ ging es bisher immer nur dann zu, wenn sich Andersgläubige unterwarfen, oder solange sich Moslems in deutlichen Minderheitsverhältnissen befanden.

Soviel zu den historischen Fakten.

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30 KOMMENTARE

  1. @ PI
    Ich bin jetzt ganz normal hier reingekommen.

    Sagt doch mal im Notfall-Blog bescheid (bin dort nicht angemeldet), dass das „alte“ PI momentan wieder funktioniert.

  2. Oh, der Beschuss auf PI hat aufgehört? Ach ja, die Wahlen sind ja auch vorbei. Dann kann man wieder andere Meinungen zulassen.

  3. An Byzanz: Thema verfehlt. Es ging um den US-Ausbilder, der Blödsinn fordert. – Die Zusammenstellung hat nichts mit dem Thema zu tun.

    Aber die Zusammenstellung ist an sich sehr gut!

  4. Das ist eine schöne Zusammenstellung passender Zitate.

    Der US-Offizier hat eigentlich nur ein plausibles „Planspiel“ aufgezeigt. Es zeigt aber, daß es durchaus Möglichkeiten gäbe, der islamischen Gefahr zu begegnen.

  5. Wenn man das linke Neue Testament nicht durch eine gehörige Portion rechtes Altes Testament abfedert, landet man schnell bei Käßmann & Co.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/04/28/war-jesus-doch-kein-gutmensch/

    Linksgute Christen gehen davon aus, dass alle Religionen im Kern gleich wären.

    Beim Islam ist es jedoch genau umgekehrt:

    Entstaubt man den gemäßigten Volksislam, und bringt den echten Islam zum Vorschein, landet man bei einer rechtsextremen Ideologie

  6. 3 Rex Kramer (13. Mai 2012 22:11)
    Oh, der Beschuss auf PI hat aufgehört? Ach ja, die Wahlen sind ja auch vorbei.“
    ———————————————–

    Ja, das hab ich auch gedacht. Na,wenn es so bleibt soll es mir recht sein.

  7. Ja, so wird es wohl kommen (Offenbarung 20,7-10):

    “Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer. Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie. Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.”

    Anm.: Mit dem Tier ist in prophetischer Sprache ein Königreich (also ein großer weltlicher Herrschaftsbereich) oder auch eine politische Macht gemeint.

    (Habe diesen meinen Kommentar von newpi mit „herübergeholt“.)

  8. #6 raymond a (13. Mai 2012 22:28)

    Da Neue Testament ist nicht links!

    Bitte nicht immer den selben Unsinn bringen.
    Die calvinistische Ausprägung der Reformation z.B. brachte damals ein politisch eher rechts orientiertes Gesellschaftsmodel hervorl.

    Und zur Illustration nochmals 2. Thessalonicher 3,10-13:

    Denn schon damals, als wir bei euch waren, haben wir euch den Grundsatz eingeschärft: Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen. Und jetzt müssen wir hören, dass einige von euch ein ungeordnetes Leben führen und sich herumtreiben, statt einer geregelten Arbeit nachzugehen! Wir fordern alle, die sich so verhalten, im Namen des Herrn Jesus Christus mit Nachdruck auf, Ordnung in ihr Leben zu bringen, indem sie eine Arbeit annehmen und sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Ihr anderen aber, liebe Geschwister: Werdet nicht müde, das zu tun, was gut und richtig ist!

  9. @#8 survivor (13. Mai 2012 22:35)
    Na ja. Es hätte wohl auch keinen Unterschied gemacht, wenn PI erreichbar gewesen wäre. Der Wähler in NRW hat sein Votum abgegeben. Er findet rot und grün ganz toll und ist zufrieden mit der Politik. Wir müssen wohl Haluzinationen haben. Werde darauf erst mal eine oder zwei Flaschen Bier trinken. Vielleicht sehe ich dann klarer…

  10. Die Wähler heute in NRW, sind zum großen Teil die Wähler, die rot-grün vor Jahren großzügig ins Land gelassen haben und von denen die Politiker nun abhängig sind! Es ist doch ganz einfach: man holt sich diese Leute massenweise ins Land und ist sich sicher, dass man auch gewählt wird! Der Rest verteilt sich oder ging garnicht zur Wahl. Berlin ist das beste Beispiel dafür, dass in absehbarer Zeit keine andere Regierung möglich ist, da der große Teil der Berliner Bevölkerung Migranten, Arbeitslose und HartzIV-Empfänger sind. Und die wählen aus Prinzip immer links, denn da stehen die Futternäpfe!

  11. Hallo, ihr weicht ja alle vom eigentlichen thema ab. Also ich verstehe sehr wohl, dass es der ausbildungsoffizier als seine pflicht ansieht, szenarien wie sie nach einem zweiten nineeleven entstehen könnten, vorauszudenken. Dazu gehört also auch im militärischen sinne die massive vergeltung. Dieses prinzip hat über jahrzehnte des kalten krieges hinweg funktioniert. Das afghanistanprinzip hat nicht gegriffen. Die politik geht hier von falschen voraussetzungen aus. Eine wirklich glaubhafte drohung an die geistigen führer würde uns auch von der schleichenden, qualvollen selbstkasteiung mit immer neuen sicherheitsmaßnahmen und der allmählichen aufgabe unserer freiheitlichen grundwerte erlösen.

  12. Mahommedanism and Bolshevism are practical, social, unspiritual, concerned to win the empire of this world … What Mahommedanism did for the Arabs, Bolshevism may do for the Russians.
    (Bertrand Russell Memorial Volume, Allen and Unwin, London, 1979, pp. 428-454.)

  13. Nachtrag
    Angesichts der obszönen, bösartigen freude über den gelungenen massenmord vor 11 jahren hatte ich derartiges eigentlich schon damals erwartet.
    Die zitate sind gut zusammengestellt, passen jedoch nicht zum thema, da zu ideologiebehaftet. Eine denkrichtung kann man nicht mit militärischen drohungen beeinflussen. Von mir aus können die soviel islam konsumieren wie sie wollen. Aber bitteschön auf ihrem eigenen territorium und nicht hier in europa oder anderen teilen der westlichen welt. Muss viel isolierband drumgewickelt werden.

  14. Nachtrag zum nachtrag
    Eine klare grenzziehung und ein verbot der „friedensreligion“ bei uns würde auch helfen, die inneren feinde aus der masse der angepassten und arbeitsamen einwanderer herauszuklopfen und mit den dann zur verfügung stehenden rechtsmitteln entweder auszuweisen oder einzusperren.

  15. Der Offizier habe die Möglichkeit der Zerstörung der “heiligen” Städte Mekka und Medina, Bombardierungen “nach dem Vorbild Dresdens” sowie Atombombenabwürfe wie Hiroshima und Nagasaki in Erwägung gezogen.

    Wer solche Sprüche macht, der muss sich über die Konsequenzen in seiner Karriere nicht wundern.

    Natürlich stehen die o.g. Terrorakte nicht bevor, denn wer sie begänge würde sich unweigerlich in die Position des Unrechts begeben.

    Aber alleine schon solche Sprüche (auch wenn sie von unbedeutenden Militärs kommen) sind Wasser auf die Mühlen der Islamo-Faschisten und sind dazu geeignet, gemäßigte (also nicht religiöse) Bürger der islamistischen Staaten in die Arme der Extremisten zu treiben.

    Verdammt noch mal! Wir sind auf der Seite der Gerechtigkeit und müssen es auch bleiben!

  16. DAS wäre mal ein Thema für die Islamkonferenz!
    Da ja Allah und Mohammed unumstößlich der einzige „Gott“ und dessen Prophet sind, denen es gilt sich zu unterwerfen, Allmächtig und Allwissend und blablabla, wäre das nicht mal der absolute Allahbeweis für alle Ungläubigen?

    Also Liebe Moslems mal tacheles: Stimmt dafür, dass das amerikanische Millitär einen Vernichtungsbombemteppich über Medina und Mekka pland und durchführt. Wenn Allah und Mohammed doch die sind, die sie vorgeben zu sein, dann wird das nicht gelingen! Dann ist endlich schluss mit lustig, wenn wir Ungläubigen sehen, dass Ihr die ganze Zeit Recht gehabt habt!

  17. @#18 repetierer

    Auf der Seite der „Gerechtigkeit“? Was soll das sein? Wie ist denn die Gerechtigkeit? Was ist Gerecht? Was ist ungerecht?

    Da der Westen das nicht beantworten kann, fehlt alles um übehraupt Handlungsfähig zu sein. Denn so streiten alle darüber ob sie Gerecht sind oder die anderen oder die anderen oder die anderen oder die anderen und versuchen sich zu profilieren („Ich bin gerechter als der andere!“ oder „Der eine Politiker war ungerecht! Wählt mich ich bin gerecht bzw. hab noch nie was getan“).. Ein heilloses Durcheinander von geistigen Kaulqappen.

    Platon hat schon geschrieben das der vollumfassende Gerechte einer sein wird, der von allen gehasst und auf die demütigenste Art die es gibt getötet wird.

    Erst muss vom Westen die Basis geklärt werden. Ich selber glaube sie gefunden zu haben, das ist der dreifaltige Gott des Christentums, das was unsere Zivilisation begründet hat.

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  18. Ob wir das wollen oder nicht leider ist die Wahrscheinlichkeit verdammt hoch das das genau so kommen wird wie der Offozier meint planen zu müssen. Die Wahl in NRW ist ein Schritt genau in diese Richtung.

    Die Realitätsverweigerung unserer Politiker und Medienvertreter ist dem Kadavergehorsam der SS gleichzusetzten. Sie wissen das etwas ganz gewaltig schief läuft sie wissen das sie es Schuld sind, und das sie als einzige momentan in der Lage sind das zu ändern. Es passiert nichts weil sie Feiglinge sind und öffentlich zugeben müßten das sie falsch liegen.

  19. Muslim Brotherhood leader Yusuf al-Qaradawi Praises Hitler and the Holocaust

    http://www.youtube.com/watch?v=3d1cIbqNnDs

    ____________________

    Arab Muslim Clerics Praise Nazi Holocaust on TV and declare They Want to Repeat What the Nazis Did

    http://www.youtube.com/watch?v=MNYZX6lt49k

    Es ist eine Sache, den Holcaust zu leugnen – was allein schon schlimm und unverzeihlich genug ist.

    Aber den Holocaust zu öffentlich zu loben(!), und das als Geistlicher(!), ist nun wirklich der tiefste Abgrund menschlichen Seins.

  20. Egyptian Psychiatrist Indulges in Praises of Suicide Bombers

    http://www.youtube.com/watch?v=1Mf1sCAfNfU

    Wie gesagt, dieser ägyptische Psychiater sagt noch nicht einmal „pro Forma“: „Selbstmordattentate haben mit dem wahren Islam nichts zu tun.“

    Nein, er lobt Selbstmordattentate im Namen des Islam ganz offen!

  21. Das Planspiel ist doch dringend notwendig, um uns selbst zu zeigen, dass wir die Anhänger dieses Aberglaubens leicht besiegen können, wenn wir denn nur wollen. Die haben doch fast nichts – nur viele Menschen ohne Ausbildung, ohne eigene Ausrüstung, mit mangelnder Versorgung an allem, wenn sie nichts mehr importieren können. Sind die islamischen Länder nicht alle Netto- Kalorien-Importeure die sofort in tiefste erbärmliche Hungernöte gestürzt werden würden, wenn sie keinen Handel mehr treiben könnten? Oder sind sie nicht vollkommen auf den Import von Wissen und Technik angewiesen und hängen dem Stand der Technik und Wissenschaft um Jahrzehnte hinterher? Was haben sie denn zu bieten als ihren Zorn und die Bereitschaft ihr jämmerliches Leben für eine zweifelhafte Sache zu opfern?

  22. @Misteredd

    Man müsste nur alle Handys sperren die auf eine Person die „Mohammed“ heisst, läuft.

    Das ist ja der Blödsinn von Heute.. Ägypten ist ein Netto-Nahrungsmittelimporteur. Die Türkei auch. Und wer produziert die Nahrung? Europa und Amerika. Und wie hoch ist das Durchschnittsalter der Bauern? um die 60…

    Ich sehe schon Hungersnöte kommen. :-/

    Templarii

  23. In Planstudien Kriegsszenarien zu untersuchen dürfte doch die Aufgabe von so einem Ausbildungsoffizier sein.
    Da möchte ich mal an die bis heute noch nicht deaktivierten Erst- und Zweitschlagszenarien mit Interkontinental- und Mittelstreckenraketen erinnern. Die zielen auf unsere Städte. Wieso darf dann ein Szenario mit arabischen Städten nicht untersucht werden? Ist das eine moralisch vertretbar und das andere nicht?

  24. Hier sich den Kopf über Planspiele des Pentagon zu zerbrechen, wenn unsere Autochtone Bevölkerung sich ihre Versklaver und Ausbeuter selber wählt ist wie die Planung einer Eröffnung eines Sonnenstudios in der Wüste Sahara…..

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