TV-Tipp: Sarrazin auf Phoenix

Wie gut, dass Thilo Sarrazin nach „Deutschland schafft sich ab“ ein zweites erfolreiches Buch über den Euro geschrieben hat. Die Folge: Er ist wieder öfters im Fernsehen präsent. Letzte Woche bei Günther Jauch und auf 3sat, heute um 0 Uhr im Dialog mit Alfred Schier auf Phoenix (JETZT mit Video der Sendung!).

Presseportal.de schreibt in einer Vorankündigung:

Sarrazin: Mainstream in Deutschland braucht eine Stimme/ Geld an Griechenland verloren

Bonn (ots) – Thilo Sarrazin kritisierte die Haltung von Presse und Fernsehen zu seinen Aussagen. „Viele in den Medien können nicht vertragen, wenn jemand gut begründet, aber auch allgemein verständlich Aussagen macht, die nicht zu dem von ihnen wahrgenommen Mainstream passen“, sagte Sarrazin in der PHOENIX-Sendung IM DIALOG (Ausstrahlung Freitag, 1. Juni 2012, 24.00 Uhr). Die Aussage, man vertrete Mainstream, würde von den Medien als Herabsetzung benutzt. „Sie sehen aber nicht, dass der Mainstream in Deutschland auch eine Stimme braucht“, so SPD-Mitglied Sarrazin.

Weiter sieht Sarrazin die aktuellen Hilfsprogramme für Griechenland als falsch an. „Ich halte das für einen krassen Fehler „, so der ehemalige Bundesbanker und Finanzsenator gegenüber PHOENIX. Die bisherigen Zahlungen seien lediglich für die Rettung der griechischen Banken und die Rückzahlung von Krediten verwendet worden. „Dieses Geld ist verloren, ohne dass es Griechenland geholfen hat“, so Sarrazin gegenüber PHOENIX.

Thilo Sarrazin spricht in der Sendung IM DIALOG u. a. über Political Correctness und sein Leben als „Sachbuch-Autor“.

Wiederholung: Sonntag, 03. Juni 2012, 11.15 Uhr

Hier eine Preview zur Sendung:

Und hier die komplette Sendung:




Bürger-Demo für mehr Sicherheit in Berlin

Berlin ist eine der modernsten und schönsten Städte der Welt. In Berlin wird seit Jahrhunderten Geschichte geschrieben. Berlin wächst und verändert sich ständig. Wir leben in einer pulsierenden, jeden Tag anders bzw. neu zu erlebenden und freien Stadt. Zur Freiheit und damit zur Lebensqualität gehört aber auch zwingend die ständige Sicherheit und Ordnung.

(Von Yorck-Alexander Mayer, DIE FREIHEIT Berlin)

Denn nur in Sicherheit und Ordnung kann sich der Einzelne frei entfalten, seine Persönlichkeit entwickeln und somit seine individuellen Lebensvorstellungen optimal verwirklichen.

Um dieses Ziel zu erreichen, braucht jede Stadt, braucht Berlin eine gut organisierte, materiell modern ausgestattete und personell ausreichend besetzte Polizei. Leider sieht die aktuelle Wirklichkeit in Berlin und anderswo anders aus: Die Polizei unseres Landes ist vielfach überaltert, personell unterbesetzt, technisch schlecht ausgestattet und zudem auch häufig unterbezahlt. Dennoch muss die Polizei vielfach die politischen Fehlentscheidungen unserer Bundes- wie Landesregierungen ausbaden und mit persönlichem Einsatz, Gefährdung und oft mit der eigenen Gesundheit bezahlen. Aktuell seien hier nur die jüngsten Attacken auf Polizeibeamte in Bonn und Berlin erwähnt.

In Berlin wird derzeit U-Bahnfahren zu einer gefährlichen Mutprobe, es werden tagtäglich in Berlin die meisten Autos gestohlen oder angezündet, kriminelle Parallelgesellschaften beherrschen inzwischen ganze Straßenzüge und Wohnviertel. Nun erwartet jeder in diesem Land, dass uns die Polizei immer und überall hilft, unterstützt oder sichert. Wer unterstützt jedoch die Polizei bei deren Interessen und Anliegen, um die täglichen Aufgaben erfüllen zu können? Niemand! Keine der etablierten Parteien bricht nachhaltig in Ämtern oder Funktionen eine Lanze für die offensichtlichen und mannigfaltigen Probleme der Polizei. Momentan ist die Polizei der gestrafte Prügelknabe der Nation – vielfach ohne Rückhalt, Absicherung oder Schutz durch die Politik. Dabei leidet nicht zuletzt auch langfristig unser aller Sicherheit; wird im Zuge dieser Aspekte der ständig steigenden Kriminalität und Gewalt Vorschub geleistet, ist das friedliche Zusammenleben in dieser Stadt und in Deutschland insgesamt immer mehr gefährdet. Es steht unter diesen Umständen auch langfristig in einem sich derart entwickelnden Moloch die Freiheit jedes Einzelnen auf dem Spiel. Dieses beweisen die jüngsten Statistiken – Berlin ist demnach aktuell die gefährlichste Stadt Deutschlands. Berlin ist gerade und wegen der desolaten Zustände bei der Polizei auf dem besten Weg, Zustände zu erreichen, wie man sie in New York in den achtziger und neunziger Jahren kannte. Hier können, hier dürfen alle friedliebenden Bürger nicht wegsehen! Deshalb wollen und müssen wir als neue, demokratische Partei hier ein weiteres Mal ein Zeichen setzen!

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Berlin – alle 2 min. ein Einbruch, jede Stunde ein gewalttätiger Übergriff im ÖPNV, stetig steigende Gewaltangriffe auf Polizeibeamte, steter Personalabbau bei der Polizei – ist es unserer Auffassung nach wichtiger denn je, nicht nur Innensenator Henkel (CDU) an seine bisher nicht eingehaltenen Wahlversprechen öffentlich zu erinnern, sondern allen Bürgern einmal mehr die Not der Berliner Polizei deutlich vor Augen zu führen. Berlin braucht dringend wieder mehr und vor allem jung und gut ausgebildete Polizeibeamte, die straff organisiert und mit ausreichenden Sanktionsmöglichkeiten gegen das Verbrechen ausgestattet sind. Schluss mit der momentanen „Kuscheljustiz“ – schnelle und harte Strafen für alle Kriminelle! Eine Politik der „Null-Toleranz“ muss im gesamten Stadtgebiet wieder durchgesetzt werden dürfen! Und schließlich, Herr Innensenator: Beenden Sie die inzwischen über ein Jahr andauernde, peinliche Posse – Berlin braucht endlich wieder einen guten und erfahrenen Polizeipräsidenten!

Der Landesverband Berlin der Partei DIE FREIHEIT lädt in diesem Zusammenhang jeden Bürger zur 2. Demonstration für mehr Sicherheit am 9.06.2012 um 14 Uhr an das Brandenburger Tor ein. Wir wollen gemeinsam und lautstark öffentlich und deutlich auf die Missstände in der Polizei und in dieser Stadt aufmerksam machen. Unter dem Motto “Für mehr Sicherheit für alle Bürger in dieser Stadt, gegen den weiteren Abbau der Polizeistärke in Berlin!” haben wir eine Demonstration vom Brandenburger Tor über die Straße Unter den Linden bis zum Roten Rathaus angemeldet. Dort wird auf einer Abschlusskundgebung durch verschiedene Redner die Problematik und deren Brisanz anschaulich erläutert. Geplantes Ende soll gegen 18 Uhr sein. Bürger macht mit! Lasst uns gemeinsam für mehr Ordnung und Sicherheit sowie für die Belange der Berliner Polizei demonstrieren! Lassen wir nicht zu, dass Gewalt und Kriminalität, besonders im öffentlichen Raum, immer weiter zu nehmen! Gehen wir gemeinsam auf die Straße und verteidigen wir unsere Freiheit!




SpOn-International über Salafisten/PRO-Konflikt

For weeks, German politicians and media outlets alike have been focusing their attention on the country’s Salafist Muslims. The reason, however, can be found far away from the halls of power in Berlin. A regional anti-Islam party known as Pro-NRW staged a cartoon contest ahead of a state election last month — and pulled off an extraordinary coup. More…




Kölner Stadt-Anzeiger beim Manipulieren erwischt

Man benötigt nicht viele Worte, um die Wahrheit zu verzerren – oder, um es weniger vornehm auszudrücken, um zu lügen. Der Kölner Stadt-Anzeiger hat in dieser Disziplin Übung. Am 1. Juni benötigte er dazu nur eine kleine Meldung. Unter der Überschrift „Räume gesucht – Für jüdische Gemeinschaft“ erwähnt die Meldung einen löblichen Antrag der Stadtratsfraktionen in Leverkusen, die gerade im Aufbau befindliche Jüdische Gemeinde bei ihrer Suche nach Räumlichkeiten zu unterstützen. „Allein die Fraktion PRO NRW gehört nicht mit zu den Antragstellern“, schließt die Meldung. Das ist, wie bereits eine kurze Recherche belegt, gleichzeitig richtig und falsch. Vor allem aber manipuliert der Schlusssatz die Meldung, um PRO NRW zu diskreditieren.

Richtig ist: Auf dem interfraktionellen Antrag von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Freie Wähler, Opladen Plus, LEVPartei, Die Linke ist PRO NRW nicht als Antragsteller mit dabei, wie man zweifelsfrei sehen kann. Was die Zeitung allerdings verschweigt: Die Fraktion von PRO NRW hatte in einer Presseerklärung mitgeteilt, dass sie von den anderen Fraktionen überhaupt nicht befragt worden ist. Fraktionschef Markus Beisicht bedauerte das und wunderte sich gleichzeitig über „den Schulterschluss der bürgerlichen Kräfte mit der in NRW besonders antisemitischen Linken“: „So ein wichtiges Thema wie der Aufbau einer jüdischen Gemeinde in unserer Stadt sollte nicht für parteipolitische Zwecke missbraucht werden. Das haben die Altparteien aber durch ihren interfraktionellen Antrag gemacht. Zudem wundere ich mich über den Schulterschluss der bürgerlichen Kräfte im Rat mit der antisemitischen Linken, für die der Kampf gegen Staat Israel fast schon zum ungeschriebenen Programm gehört.“

Also stellte PRO NRW einen Änderungsantrag. Der interfraktionelle Antrag, die jüdische Gemeinde bei einer Suche nach Räumlichkeiten zu unterstützen, so Beisicht, klinge beinahe floskelhaft und gequält und sei ohne jede Substanz. Deshalb habe seine Partei den Antrag ergänzt: Zunächst fordert PRO NRW, dass Vertreter der Jüdischen Gemeinde gehört würden. Dann beantragte die Fraktion, dass die Verwaltung mit dem Land einen Sicherheitsbericht erarbeiten möge, da eine Gefahr durch rechtsextremistische und islamistische Antisemiten zu befürchten sei. Schließlich wurde eine Resolution angefügt, die gerade im Hinblick auf die Ratsfrau der Linken nicht unwichtig zu sein scheint:

„Die im Rat der Stadt vertretenen Parteien verurteilen jede Form von Antisemitismus, ob dieser aus einer linksextremen Haltung der Ablehnung Israels, einer rassistisch rechtsextremen oder einer religiös fanatischen islamistischen Haltung begründet ist und begrüßt die Gründung der jüdischen Gemeinde als positiven Beitrag für Leverkusen.“

Zugegeben: Der Beitrag wäre etwas länger geworden, wenn der Stadt-Anzeiger diese kleine Zusatzinformation gegeben hätte. Allerdings hätte man dann in der Redaktion auch nicht das Vorurteil kolportieren können, das man von PRO NRW gern und hartnäckig in die Welt setzt – nämlich, dass die Fraktion – wo sie doch nicht unter den Antragstellern ist – womöglich nicht für die jüdische Gemeinschaft sein könnte.




Die Stellung der Frau im Islam

„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadithen gestützt, und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz.“ Diese klare und zentrale Aussage, die von dem 1946 als Moslem im indischen Rajkot geborenen und später vom Islam abgefallenen Autor mit dem Pseudonym Ibn Warraq stammt, und auf Seite 399 in seinem Buch mit dem Titel „Warum ich kein Muslim bin“ zu lesen ist, steht im krassen Widerspruch zu den oft vorgebrachten Äußerungen der Muslime, nach denen die Frau eine besonders hohe Wertschätzung im Islam genießt und Mohammed die Frauen von dem vorislamischen Joch der Unterdrückung befreit hat.

(Von Helmut Zott)

So schrieb beispielsweise Khomeini: „Die Frau erlebte zwei Phasen der Unterdrückung, einmal zu vorislamischer, heidnischer Zeit, in der sie wie ein Tier und mehr noch als ein Tier unterdrückt und unterjocht wurde, aus diesem Morast sie dann später, durch den Islam, Erlösung fand. Und zum anderen in unserem Zeitalter, in dem ihr, unter der Bezeichnung, sie „befreien“ zu wollen Unrecht, Gewalt und Unterdrückung zugefügt und ihr der Status der Würde, Größe und geistigen Wertigkeit, den sie besaß, entrissen wurde“.

Was also entspricht der Wahrheit?

„Während sich im Koran auch einige Stellen finden lassen, aus denen eine wohlwollende, zu liebevoller und pfleglicher Behandlung der Frau aufrufende Haltung des Verkünders hervorgeht, entwickelte sich ihre Rechtsposition und faktische Rolle in der Gesellschaft zu einer umfassenden Form multipler Unterprivilegierung.“ Das jedenfalls schreibt der promovierte Orientalist Hans-Peter Raddatz in seinem Buch „Von Gott zu Allah?“ auf Seite 276. Anschaulich dargestellt wird diese negative Wandlung zur „Unterprivilegierung“, welche die Stellung der Frau bereits zur Zeit Mohammeds und durch Mohammed selbst erfahren hat, in der Schilderung von Arzu Toker, einer 1952 in der Türkei geborenen und in Köln lebenden Schriftstellerin und Journalistin. Sie schrieb in einem Artikel, unter Bezugnahme auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun, folgendes:

„Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weiß machen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“

Diese moralische Verwahrlosung, die sich hier zeigt, ist Ausdruck des Wandels, der sich seit der Auswanderung (hidjra) Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahre 622 vollzogen hatte. Auch seine Beziehung zu den Frauen erfuhr eine gravierende Änderung. „Als er 610 in die Geschichte trat, war er um die 40 Jahre alt und mit der Kauffrau Khadidja verheiratet. Bis zu ihrem Tod im Jahre 619 blieb sie seine einzige Frau. Sie verkörperte die Einehe als Ergebnis der religiösen, mekkanischen Phase, die mehrheitlich unter dem Einfluss jüdisch-christlicher Elemente stand“. .. „Mit einer wahren Flut weiterer Frauen – die Angaben schwanken zwischen 13 und 18 – bewirkt Muhammad den soziologischen Umschwung zur Vielehe“. .. „ Aus der Muhammad-Einehe in Mekka entsteht der Muhammad-Harem in Medina“ (Hans-Peter Raddatz, „Allahs Frauen“ – S.30/34).

In der Tat ist das Märchen von der Besserstellung der Frau durch Mohammed, sowie der Gleichbewertung und Gleichbehandlung der Geschlechter im Islam ebenso abgedroschen, wie etwa der Slogan „Islam ist Frieden“ und ebenso falsch. Letztinstanzlich hat der allmächtige und allwissende Allah im Koran die gesetzliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau verfügt und die existenzielle Ungleichheit offenbart. Wir werden dahingehend mit folgenden Worten aufgeklärt: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche“ (4; 12 nach Ludwig Ullmann). Und an anderer Stelle des Korans erfahren wir die angeblich absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit in der folgenden Aussage: „ Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen …“ (2; 283 nach Ludwig Ullmann). In einem Hadith wird erklärend dazu von Mohammed ergänzt, dass der mangelnde Verstand der Frauen der Grund für die seiner Meinung nach durchaus berechtigte und gerechte Ungleichbehandlung sei.

Anschaulich demonstriert und bestätigt findet man diesen Sachverhalt in einem Hadith (Sahih al-Buhari: „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“, Reclam S. 82), in welchem Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch berichtet, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:

„ … `Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!` Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“

Was bei diesem Dialog klar zum Ausdruck kommt und betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht Mohammeds, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist, und das mit ein Grund ist, warum Frauen häufiger in die Hölle kommen.

Im Islam übernahm man mit einigen Abänderungen die Schilderung von Adam und Eva aus dem Alten Testament in den Koran und damit die Vorstellung der Entstehung der Menschheit aus einem einzigen Menschen. In der siebten Sure ist nach der Übersetzung von Ludwig Ullmann im Vers 190 zu lesen: „Er, Allah, ist es, der euch erschaffen von einem Menschen und aus diesem sein Weib, dass er ihr beiwohne (Erquickung finde)“. Aus diesem und ähnlich lautenden Versen im Koran, folgt und ergibt sich die islamische Ansicht, dass die Frau das sekundäre und dem Manne untergeordnete Geschöpf sei, geschaffen zum Vergnügen und zur Erquickung des Mannes.

Unter Voraussetzung dieser Vorstellung wird auch der folgende Koranvers der vierten Sure plausibel und besser verständlich:

„Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Allah (darauf) acht gibt (d.h. weil Allah darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß“ (nach Rudi Paret Sure 4,34).

Dieser Koranvers enthält auch die viel diskutierte und strittige Aussage, dass die Frau mit Allahs Zustimmung vom Ehemann geschlagen werden darf und soll. Muslime werden wie üblich einwenden, die Übersetzung sei falsch, aus dem Zusammenhang gerissen und kann nur im arabischen Urtext hinreichend verstanden werden. Richtig ist, dass die verschiedenen Übersetzer ins Deutsche bei diesem entscheidenden Wort, das Paret mit „und schlagt sie“ übersetzt, von einander abweichende Ausdrücke gebrauchen. So steht in der Übersetzung von Max Henning zwar auch „und schlagt sie“ und bei Lazarus Goldschmidt „und schlaget sie“, aber Ludwig Ullmann übersetzt es mit „und züchtigt sie“, und in der Ahmadiyya-Ausgabe ist zu lesen „und straft sie“.

Wie interpretiert nun der bedeutende hanbalitische Rechtsgelehrte, Koranexeget und Interpret der Überlieferung Ab? l-Fara? Ibn al-?auz? (1116 – 1200 n. Chr.) diesen Koranvers. Im Kapitel 67 seiner Schrift „Davon, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Ehefrau zu schlagen“, führt er folgendes aus und bestätigt treffend die Koranaussage:

„Wenn die Frau gegen den Mann aufbegehrt oder sich ihm in etwas widersetzt, worauf er ein Recht hat, soll sie mit Erlaubnis Allahs, des Starken und Mächtigen, erzogen werden, indem er sie ermahnt. Wenn sie aber weiter darauf besteht, sich zu widersetzen, soll er sie von der Lagerstatt fernhalten. Beharrt sie dann noch, soll er sie schlagen, aber nicht heftig, ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr.“

Wie aber, wenn die Ehefrau nach „ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr“ immer noch nicht gehorchen will? Darf es dann auch etwas mehr sein, und wo ist dann die Grenze? Mit Eintritt der Bewusstlosigkeit oder des Todes? In der Tat schreibt Jaya Gopal in „Gabriels Einflüsterungen“ auf Seite 274: „Da das Schlagen der Ehefrau ja explizit gestattet ist, greifen launische Gatten neben psychischer auch zu physischer Gewalt, wobei letztere bis zum Verbrennen oder Totschlag der Ehefrau ausufern kann“.

Mohammed hat den Willen Allahs stets vorbildhaft befolgt und auch in diesem Punkt für alle Muslime verbindlich demonstriert, indem er seine Frauen schlug. Natürlich wird das muslimischerseits vehement bestritten. Bei Sahih Muslim ist allerdings zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127). „Omar schlug seine Frau, Zubair schlug seine Frau, und das gleiche galt für Ali, der immerhin Mohammeds Tochter geheiratet hatte …. Die medinensischen Frauen schätzten ihre Freiheit hoch und den ´männlichen Chauvinismus´ gar nicht. Aber dank einer göttlichen Offenbarung mussten sie sich schließlich ebenfalls die Prügel ihrer Ehemänner gefallen lassen“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.263).

So wie Allah die Macht und die willkürliche Freiheit hat, den muslimischen Mann, der sich ihm zu widersetzen wagt, zu bestrafen oder auch physisch auszulöschen, so steht der muslimische Mann in Allahs hierarchischem Ordnungsgefüge „Allah-Mohammed-Mann“ über der Frau, und er hat als Stellvertreter Allahs auf Erden den Auftrag und die Verpflichtung die Frau zu überwachen und zu beherrschen. Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst in einem Hadith mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“ – S.425).

Die Ehefrau, die der Mann als sein durch die Morgengabe gekauftes Eigentum betrachten darf, ist nicht nur verpflichtet, dessen sexuelle Bedürfnisse jederzeit zu befriedigen und für ihn bedingungslos in jeder Hinsicht zur Verfügung zu stehen, sondern auch verpflichtet dem göttlichen Auftrag zu dienen, der in der Erhaltung und Vermehrung der Umma besteht.

So ist es durchaus verständlich, warum die Ehe von islamischen Rechtsgelehrten zur Pflicht erklärt wurde und sie nach Mohammeds Aussage die Hälfte des Glaubens ausmacht: „Wenn jemand heiratet, vollendet er die Hälfte des Glaubens, er möge die andere Hälfte gut bewahren“, und weiter: „Die Heirat gehört zu meiner Lebensweise; wer nicht nach meiner Lebensweise handelt, gehört nicht meiner Gemeinde an. Heiratet! Denn ich werde mich am jüngsten Tag durch eure große Zahl rühmen“ (zitiert nach Moussa Afschar).

Was aus dem Gesagten verständlich hervorgeht, ist, dass die Frau als Mittel zum Zweck und als Objekt angesehen wird, die dem Mann zu dienen und zu gebären hat, die der Mann nach Lust und Laune erwerben kann und derer er sich ebenso wieder entledigen darf. „Unter dem Joch des Islams ist die Frau in der Praxis ein ´Ding`, ein Wesen, das nicht nach seinem eigenen Willen und Ermessen leben kann und darf, sondern sich den Befehlen des Vaters, Bruders, Ehegatten, Sohnes oder eines sonstigen Vormundes unterzuordnen hat. In den Augen der Religions- und Rechtsgelehrten ist sie zeitlebens eine ´Unperson´“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.275). Darüber hinaus hängt das ewige Seelenheil einer Frau vom Gehorsam gegenüber ihrem Ehemann ab, wie uns der Prophet Allahs zu verstehen gibt: „Wenn eine Ehefrau das fünfmalige Gebet verrichtet, im Fastenmonat fastet, ihren Schamteil behütet und ihrem Mann gehorcht, betritt sie das Paradies“. Das Befolgen der Anweisungen und Befehle des Ehemanns ist also für die muslimische Frau nicht nur eine zu erzwingende Pflicht, sondern ein sakraler Akt, durch den ihr der Weg ins Paradies eröffnet wird, durch den aber auch der Verbleib in der Hölle für die Ungehorsame sicher ist.

Mohammed, in den Augen der Muslime der Ranghöchste aller Menschen und das leuchtende moralische Vorbild für alle Muslime, hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gläubigen. Von Anfang an, bis in unsere Gegenwart hinein, wird er als Ausgeburt menschlicher Güte und menschlichen Seins überhaupt wahrgenommen und gepriesen.

„Die Unterdrückung der Frau widerspricht den Lehren des Islams und basiert in keiner Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Ignorierung der Gesetze Allahs“, belehren uns die Muslime.

Aber wie kommt es, dass wir im Koran und im Hadith auf so viele Aussagen stoßen, die das Gegenteil ausdrücken und beweisen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte von Mohammed, wie sie im Hadith überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.254).

Es sind viel zu viele Aussprüche und Handlungsweisen Mohammeds in den Hadithen überliefert, in denen Frauenverachtung zum Ausdruck kommt, als dass man sie ignorieren oder wegdiskutieren könnte. „Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65) – das ist ein keineswegs schmeichelhafter Ausspruch Mohammeds. Nach einem anderen überlieferten Spruch von ihm gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine Auflistung von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“ Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265).

Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600 – 661 n. Chr.), des Vetters und Schwiegersohns des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“. Auch Umar, der zweite Kalif (581 – 644 n. Chr.), offenbarte den gleichen Ungeist und sagte zur Förderung der Verdummung der Frauen: „Hindert die Frauen am Schreibenlernen! Wehrt ihrer launischen Art“ (zitiert nach Ibn Warraq, „Warum ich kein Mulim bin“ – S.405/406). Und in ähnlichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte persische Philosoph al Ghazzali (1058 – 1111 n. Chr.), der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“ – S.406) schreibt: „Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.
Das Ordnungsgefüge des Islams besteht aus einer Machthierarchie und einer zeitlichen Entwicklungslinie. Allah, der Allmächtige steht erhaben über allem, unter ihm, im menschlichen Bereich, steht sein Gesandter Mohammed, gefolgt vom islamischen Mann, der die rangniedrigere Frau beherrscht und leitet. Die Nichtmuslime, die pauschal als Ungläubige bezeichnet werden, sind eingeteilt in die höherwertigeren Besitzer der Bücher der verfälschten Wahrheit, also Juden und Christen, und in den Rest der Ungläubigen, die keine Existenzberechtigung auf Erden haben. In dieses Gefüge der Hierarchie und an der Nahtstelle von Mann und Frau, ist die islamische Ehe einzuordnen. In der Ordnungsstruktur der Entwicklung auf ein Endziel hin, das in der Menschheits-Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden in der Zukunft kulminiert und endet, hat die Frau die unabdingbare Aufgabe des Dienens am Höheren und der notwendigen Vermehrung der Muslime.

Kaum einen Bereich im Privatleben der Frau regelt der Islam so ausführlich wie die Ehe. Das arabische Wort für die Ehe bedeutet gleichzeitig ´Beischlaf´. Sie ist kein Sakrament wie in der Katholischen Kirche, sondern ein Mittel zur Fortpflanzung und des Beischlafs. So jedenfalls schildert es Moussa Afschar in seinem Buch „Die Stellung der Frau im Islam – Lizenz zur Unterdrückung im Namen Allahs“, und Ibn Warraq schreibt zu diesem wichtigen Sachverhalt folgendes: In den Worten eines muslimischen Juristen ist die Ehe für einen männliche Muslim ´ein Vertrag, wodurch er das Fortpflanzungsorgan einer Frau erwirbt, zum ausdrücklichen Zweck der Nutznießung´. Das Entsprechende gilt natürlich nicht. Das Fortpflanzungsorgan des Ehemannes ist nicht einer Frau vorbehalten (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“, – S.409).

Auch wenn Jaya Gopal andere Worte gebraucht, kommt er, in erstaunlicher Übereinstimmung mit dem Inhalt, zu der grundsätzlich gleichen Aussage, wenn er das Folgende schreibt:

Für eine Muslima ist „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“. Mit dieser Darstellung auf Seite 250 in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ berührt Jaya Gopal ebenfalls den zentralen und neuralgischen Punkt im islamischen Eheverständnis. Und im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch drastischer, schreibt Ram Swarup: „Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ´Gegenleistung für das Brautgeld` oder den `Gegenstand des Ehekontrakts` darstellen. Mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre `Morgengabe`. Mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ – S. 272).

Irritierend und abstoßend für ein allgemein menschliches Empfinden ist, dass die islamische Ehe, nach diesen Äußerungen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos. Der vom Vormund abgeschlossene Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind der eigentliche Skandal, da der Muslima dabei sowohl das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig selbst zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wird, sich ihren zukünftigen Ehemann eigenständig zu wählen. Den aufgezwungenen Partner muss sie, möglicherweise gegen ihren Willen und im schlimmsten Falle, mit drei anderen Ehefrauen teilen.

Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise im Islam als „Unzucht“ bewertet und verurteilt: „Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,42). Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig` (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,40).

Auch diese letzten Aussagen von Mohammed sind Mosaiksteine im Gesamtbild, das sich uns bei der Betrachtung der Stellung der Frau im Islam ergibt. Allerdings ist dieses Bild das genaue Gegenteil von dem, was uns die Muslime mit scheinbar fester Überzeugung vortragen. Wenn man die oben zitierte wörtliche Aussage von muslimischer Seite ins Gegenteil verkehrt, entspricht sie genau dem, was sich uns als Ergebnis zeigt und als Wahrheit offenbart: „Die Unterdrückung der Frau entspricht den Lehren des Islams und basiert in sichtbarer Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Befolgung der Gesetze Allahs.“




Dr. kn Sabine Schiffer greift Ayaan Hirsi Ali an

Dr. Sabine Schiffer (Foto l.) aus Erlangen, Gründerin und Leiterin des Einfrau -“Instituts für Medienverantwortung”, das außer ihr selbst noch eine Halbtagssekretärin behaust, hat Ayaan Hirsi Ali (r.), die bekannte Islamkritikerin, im MiGAZIN in die rechtsradikale Ecke verschifft. Bei der Verleihung des Axel-Springer-Ehrenpreises im Mai hatte Hirsi Ali das Schweigekartell der Medien in Sachen Islam angegriffen und kurz darauf hingewiesen, daß Massenmörder Breivik in seinem „Manifest“ geschrieben hatte, weil alle Möglichkeiten, seine Ansichten öffentlich kundzutun, zensiert worden seien, habe er zur Gewalt greifen müssen. Und das fand der CICERO schlimm und Dr. Schiffer noch schlimmer, denn mit der  Erwähnung dieser Tatsache, habe Ayaan Hirsi Ali die Tat gerechtfertigt.  Bumms!

Wir verzichten darauf, die Meinungen aus dem linken CICERO und linksreaktionären Institut der Schiffer weiter zu kommentieren und verlinken stattdessen auf Henryk M. Broders Artikel zu Dr. Schiffer auf der Achse 2010 mit dem Titel Kröver Nacktarsch mit Doktortitel! Ayaan Hirsi Ali hat dem CICERO übrigens nur kurz angebunden geantwortet:

Es ist ein typischer Angriff. Die „Anwälte des Schweigens“, für die der Autor ein Paradebeispiel ist, versuchen die Debatte zu ersticken. Anstatt sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, greifen sie den Autor und die Plattform an. Dadurch zwingen sie den Autor in die Defensive. Dieses Verhalten gibt es bereits seit mindestens vier Jahrzehnten.
Wer in Europa versucht, die Debatte über die Probleme der Integration der muslimischen Gemeinschaft in die bereitere Gesellschaft zu führen, wird in der gleichen Art und Weise angegriffen, wie Stefan Buchen mich und Axel Springer angreift: das Kopfschütteln, die Andeutung eines Skandals, das Gerede von einer rechten Verschwörung, das Heraufbeschwören angeblicher Vorfälle.

Apropos nebenbei: PI gäbe es auch nicht, wenn in der gleichgeschalteten Mainstream-Presse die entsprechenden Probleme auf den Tisch kämen! (Spürnase: Madrasa of Time)




Mannheimers „Islamkritisches Manifest“

Hat die Presse bislang die Islamkritik bestenfalls totgeschwiegen, schlimmstenfalls ins Lächerliche gezogen, ist spätestens durch Breiviks Wahnsinnstat die Existenz einer immer stärker werdenden islamkritischen Szene in Deutschland und dem Rest der (noch) freien Welt nicht mehr zu leugnen. Breiviks Massenmord lieferte den Medien (die ich zusammen mit den islamunterstützenden politischen Parteien, Teilen der Kirche und der sog. „Intelligenz“ in der Folge unter dem Begriff „politisches Establishment“ subsumiere) nicht etwa einen wichtigen Grund, sich mit der faktisch stattfindenden Islamisierung Europas zu befassen (auf die Breivik sich bezog), sondern den Auftakt für eine breitangelegte konzertierte Denunzierungskampagne gegen die Islamkritik generell und gegen einzelne Personen aus der Islamkritik im einzelnen. Weiter auf michael-mannheimer.info…




Verstand & Verständnis

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Sebastian Schoepp, Süddeutsche: Warum geht es Spanien schlecht? Die Mauren fehlen!

Sebastian SchoeppDie erst heute morgen angesprochene mohammedanische Geschichtsklitterung findet eigentlich längst täglich irgendwo statt. Ein Dummkopf oder ein vom Islam bezahlter Journalist findet sich immer. Heute überlegt sich der Lateinamerika-Experte der Süddeutschen, Sebastian Schoepp (Foto), der mit seinen fließenden Spanischkenntnissen angibt, in der Prantl-Postille, warum die Spanier derzeit ökonomisch so schlecht dastehen, und er bemüht das Jahr 1492, als Kolumbus nach Amerika segelte. Die Mauren fehlen seither! 

„Islam-Experte“ Schoepps in kühnem Schwung:

Damals entdeckte Spanien nicht nur Amerika, es besiegte auch das letzte Überbleibsel arabischer Herrschaft in Granada und vertrieb in den kommenden Jahrhunderten Mauren und Juden. Beide Gruppen waren für Handwerk und Handel zuständig. Der christliche Hidalgo hingegen verabscheute Arbeit, sie war ihm durch einen bizarren Ehrenkodex untersagt; nur im Soldatischen sah er eine gottgegebene Aufgabe.

Nun sieht man eigentlich bis auf den heutigen Tag, daß in vom Islam beherrschten Ländern nicht gerade übermäßig viel gearbeitet wird, und natürlich ließen die siegreichen Mauren in Andalusien andere für sich malochen, nämlich Christen und Juden, und selber lagen sie auf der faulen Haut, beziehungsweise führten Krieg und drangsalierten die Bevölkerung. Nix Handwerk! Wie erfrischend klar und ehrlich berichtet doch Oriana Fallaci (Die Kraft der Vernunft, Berlin 2004, S. 42 f.) von den mohammedanischen Eroberern:

Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben.

Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte. Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren. Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon.

Und das war in sämtlichen moslemischen Reichen dasselbe. Im Jahre 1183 pilgerte der Moslem Ibn Dschubair aus Granada nach Mekka, und in seinem Tagebuch lesen wir über die Zitadelle in Kairo das:

Wir sahen außerdem die Zitadelle, eine unüberwindliche Festung. Der Sultan plant, hier seine Residenz zu schaffen und die Stadtmauer so zu verlängern, dass die Altstadt und der neuere Teil umschlossen werden. Für die Arbeiten werden byzantinische Gefangene eingesetzt. Sie sind mit der Konstruktion betraut und mit der Ausführung aller dabei anfallenden Aufgaben, auch mit den mühevollsten und schwierigsten davon wie dem Zurechtschneiden des Marmors, dem Meißeln der kolossalen Steinblöcke, dem Ausheben von Gräben um die erwähnte Mauer herum; diese Gräben müssen mit Spitzhacken angelegt werden. Alle werden bei einer Arbeit eingesetzt, die eines jener Wunder hervorbringen wird, das dauerhafte Spuren hinterlassen wird. Die Zahl der Gefangenen aus Rum, die ihren Frondienst hier leisten, ist nicht zu beziffern. Für diese Arbeiten findet man auch niemand anderen. Der Sultan lässt auch noch weitere Gebäude unter Einsatz von Christen errichten. Die Muslime, die man bei solchen gemeinnützigen Bauten hätte beschäftigen können, werden so davon freigestellt, und niemand von ihnen braucht solche schweren Arbeiten auszuführen.

Das sagt doch alles, was Moslems und Arbeit angeht. Warum werden wir penetrant beschwindelt?




RTL schmeißt Ex-NPD-ler aus Kuppelshow

Sie wissen ja, man kann es als Ex-Kommunist (global bis zu 100 Millionen Ermordete) weit bringen. Zu nennen wären da z.B. ein Außenminister oder inzwischen sogar ein Ministerpräsident in Deutschland, die sich nicht zu schade waren, mitten in der aktiven Mordphase dieser Ideologie sich zu ihr zu bekennen.

Gänzlich anders sieht die Lage aber für geläuterte NPD-ler aus. Diese trifft der lebenslängliche Bannstrahl unserer totalitären Gutmenschen-Zensoren. Vermutlich vor allem deshalb, weil sie bei sich selbst beim Marsch durch die Institutionen gemerkt haben, dass sie im Herzen auch nach 40 Jahren immer noch Kommunisten geblieben sind. Ein guter Grund, auch den totalitären Brüdern vom anderen Ende des politischen Spektrums Läuterungen nicht zuzutrauen.

Aktuellstes – eigentlich fast nicht erwähnenswertes – Opfer dieses Mechanismus ist „Bauer Fritz“, ein armer 28-jähriger Ziegen-Landwirt, der sich die letzten Jahre in der NPD und anderen rechten Gruppierungen herumgetrieben hat. Er ist jetzt deshalb aus der RTL-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ rausgeworfen worden und soll dort nie wieder Fuß fassen dürfen.

Nach eigenem Bekunden ist der Inkriminierte seit Anfang 2012 „clean“, äußert er sich doch gegenüber Bild: „Das ist meine Vergangenheit, heute denke ich nicht mehr so, halte die Ziele der NPD für nicht vertretbar.“

Es gibt bei Gott lahmere Bekenntnisse (vor allem auch verurteilter wirklicher Krimineller in diesem Land!), die im Sinne der Resozialisierung das System nicht daran hindern, seine Segnungen über irgendwelche Schurken auszugießen. (Wobei hier noch in Frage zu stellen ist, ob es wirklich ein Segen ist, bei einer solchen Sendung mitmachen zu dürfen.)

Aber das wichtigste ist: Der millionenschwere „K(r)ampf gegen Rechts“, kann wieder einen Erfolg vermelden, schließlich steht der Umsturz in Berlin durch rechte Freikorpsverbände unmittelbar bevor.

Es ist schon lächerlich, wie die gleichen Leute, die im Kalten Krieg die manische Kommunistenhatz eines Joseph McCarthy in den USA verdammten, in Deutschland für ein absolut vergleichbares paranoides politisches und gesellschaftliches Klima sorgen.




Trittin bei den Bilderbergern

Die aktuelle Bilderberg-Konferenz läuft gerade in Chantilly, Virginia, und dauert bis übermorgen. Unter den Teilnehmern ist auch Jürgen Trittin, Ex-Kommunist und Grüner. Teilnehmerliste etc. hier bei Telepolis. Nicht uninteressant, diese Nachricht!




Aiman Mazyek: „Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen“

Nach den Äußerungen von Bundespräsident Gauck, der nicht sagen würde, der Islam gehört zu Deutschland, sondern die Muslime gehören zu Deutschland, ist die Mohammed-Lobby wieder in geheuchelter Aufregung. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, ließ die „Passauer Neue Presse“ wissen: Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung. Ein typisches Moslem-Märchen.

Erstens war von Europa oder Abendland nirgends die Rede, sondern von Deutschland. Zweitens sollen die hypernervösen moslemischen Lobbyisten, diese dauerbeleidigten Leberwürste, mal wenigstens einen kleinen mohammedanischen Zehen nennen, auf dem Deutschland steht. Der Islam hat uns außer dem kostspieligen Ärger der letzten 25 Jahre mit seinen integrationsresistenten Einwanderern Null und Nichts gebracht, worauf wir stehen. In unserer jahrhundertealten Kultur ist nicht das kleinste islamische Fundament. Und würde der Islam heute gnädig verschwinden, würde uns nichts fehlen – ganz im Gegenteil, wir hätten ein paar Milliarden in der Staatskasse mehr.

Aber das zu sagen getraut sich kein Politiker und die gleichgeschaltete Journaille ebenfalls nicht. Richten Sie sich im Gegenteil darauf ein, daß wir in den nächsten Jahren eine riesige mohammedanische Geschichtsklitterung erleben, wie sie die verlüderte ZEIT heute schon betreibt.