Erdogans Kölner Kaserne

(Fotomontage der Moscheebaustelle Köln-Ehrenfeld mit Erdogan-Zitat / Spürnase: Sit)




Cora Stephan über deutsche Toleranz

[…] Nicht nur die Salafisten sehen deutsche Toleranz nicht als Ausdruck von Souveränität und Stärke, sondern begreifen sie als Symptom für die Schwäche unserer Kultur. Wo sich der Dominanzanspruch des Islam mit einem patriarchalisch gestimmten Kulturstolz verbindet, prallt den deutschen Weicheiern nur Verachtung entgegen. Verachtung, weil sie ihre eigene Kultur preisgegeben haben, ja noch nicht einmal eine eigene „Leitkultur“ kennen, geschweige denn eine Identität besitzen, die gefestigt wäre und nicht offen für alles und jedes. Verachtung, weil die „Biodeutschen“ nicht begreifen, dass sie verachtet werden. Wenn es eines Beweises bedurfte, dass die westlichen Werte nicht weiter ernst zu nehmen sind, dann liefern ihn die Phrasendrescher unter unseren Politikern tagtäglich. Doch nicht die westlichen Werte machen uns schwach, sondern all die, die sie nicht verteidigen. Die Meinungsfreiheit. Die Gleichberechtigung. Den Rechtsstaat. Die Menschenrechte. Die Freiheit, eben. (Auszug aus „Was ich als Frau nicht akzeptieren kann“ von Cora Stephan in der WELT v. 4.6.)




Die Renaissance des 17. Juni

Aufstand des 17. Juni 1953 - Arbeiter mit schwarz-rot-goldenen Fahnen ziehen durch das Brandenburger Tor in den Westteil Berlins.Unter dem Motto „1000 Feiern für die Freiheit!“ riefen im letzten Jahr freiheitliche, teils FDP-nahe Organisationen dazu auf, unseren alten Nationalfeiertag, den 17. Juni, wieder zu feiern: mit vielen Feiern im privaten Rahmen, z.B. Gartenfesten, beim gemeinsamen Grillen oder einem Kneipenabend.

(Von Carsten D.)

Mehrere namhafte Institutionen haben sich diesem Aufruf angeschlossen, u. a. die Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, das Forum Ordnungspolitik und das renommierte Berlin Manhattan-Institut. Bei einem Festakt der Initiative wird am diesjährigen 17. Juni auch die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld sprechen. Höchste Zeit also für das freiheitlich-inkorrekte Lager, bei der Aktion mitzumachen. Für den kommenden 17. Juni heißt es deshalb: Freunde einladen, sich treffen und unseren unbeugsamen Willen zur Freiheit feiern! 1000 Feiern für die Freiheit!

Den Anfang machten das Freiheitswerk und die Libertäre Plattform, eine FDP-interne Gruppierung, die sich für eine Stärkung der freien Marktwirtschaft in Deutschland einsetzt. Die Idee: der 17. Juni, der Tag des Volksaufstands in der „DDR“, als sich am 17. Juni 1953 Tausende von Deutschen unter Gefahr für Leib und Leben gegen einen totalitären Zwangsstaat erhoben, soll wieder gefeiert werden: mit vielen privaten Festen, z.B. einem gemeinsamen Essen, einem Grillfest im Garten oder einem Kneipenabend im Kreis guter Freunde. Die Botschaft: Wir stehen zusammen, wir lassen uns unsere Freiheit nicht wegnehmen!

Zu den ersten Unterstützern dieser Initiative zählte die Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, das ehemalige Stasigefängnis der „DDR“. Schnell schlossen sich mehrere wirtschaftsliberale Institutionen an: das Wilhelm Röpke-Institut, das Forum für Ordnungspolitik und das renommierte Berlin Manhattan-Institut, das ehemalige Institut für Unternehmerische Freiheit. Das Netzwerk der „Freiheitsfreunde“, eine bundesweit organisierte freiheitliche Initiative, war für diesen Aufruf ebenfalls zu gewinnen, genau wie mehrere Plattformen im Internet, darunter „Deutschland.net“, wo u.a. FDP-Rebell Frank Schäffler schreibt. Sogar Vertreter der Jungen Liberalen machen mit, z.B. der Kreisverbände Höxter und die Jungen Liberalen Gütersloh. Höhepunkt der verschiedenen Aktionen wird in diesem Jahr eine Feierstunde im Berliner Stasimuseum sein, dem ehemaligen Ministerium für Staatssicherheit. Festrednerin ist die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld: eine Rede, der man angesichts der neototalitären Tendenzen in unserer „Bunten Republik“ mit Spannung entgegensehen darf!

Auch im konservativen Lager findet die Wiederbelebung des 17. Juni wachsenden Zulauf. Die Regionalgruppen der „Blauen Narzisse“ feierten den 17. Juni in mehreren Städten bereits im letzten Jahr. „Pro-Deutschland“ Berlin organisierte am 17. Juni 2011 unter dem Motto „Heraus zum 17. Juni!“ eine Spontandemonstration in der Frankfurter Allee, dem Ausgangsort des Aufstands von 1953. Die Webseite www.cdu-countdown.net, wo Nutzer über die Restzeit der CDU abstimmen können, erscheint schon seit Monaten mit dem Hinweis: „Wir feiern unseren Nationalfeiertag ab sofort wieder am 17. Juni! Für Freiheit statt Sozialismus und multikulturalistischer Verlogenheiten!“ – zugleich ein Protest gegen die politische Vereinnahmung des 3. Oktober durch Islamisten und Buntrepublikaner („Tag der offenen Moschee“). Auch in der Mode hat man den Trend erkannt: Das Versandhaus www.konmo.de bietet dieses Jahr erstmalig Hemden an mit einem Motiv zersprengter Ketten und dem Aufdruck „17. Juni 1953“.

Jeder mag seine eigenen Gründe haben, den 17. Juni wieder zu feiern: als Unterstützer der freien Marktwirtschaft und Gegner der zunehmenden Beschränkungen der wirtschaftlichen Handlungsfreiheit. Als Unterstützer des grundgesetzlichen Rechtsstaats und Gegner des Zweirassenrechts der Bunten Republik. Als Unterstützer der freien Meinungsäußerung und Gegner der totalitären Knebelung durch einen überdehnten Volksverhetzungsparagraphen. Als Unterstützer eines freiheitlichen Gemeinwesens und Gegner der amtlich geförderten Unterwanderung durch die unfreiheitliche Ideologie des Islam. Als Unterstützer des demokratisch gewählten Bundestags und der deutschen Selbstbestimmung und Gegner der Brüsseler Diktatur und der Fremdherrschaft durch die EUdSSR.

All diesen Gründen liegt ein gemeinsames Motiv zugrunde: der unbeugsame Wille zur Freiheit! Niemand hat das Recht, den Deutschen ihre wirtschaftliche oder politische Freiheit, ihre Selbstbestimmung, ihr Grundgesetz und ihren Rechtsstaat zu nehmen. Keine Regierung, kein Staat und keine Macht der Welt. Wir werden uns niemals auch nur ein kleines Stück unserer Freiheit wegnehmen lassen. Niemals! Das gemeinsame Feiern aller freiheitsliebenden Deutschen am 17. Juni soll daher dazu dienen, uns gegenseitig in diesem unbeugsamen Willen zur Freiheit zu stärken und ist zugleich eine Mahnung an die Politik. Deshalb: Mitmachen, sich mit Freunden verabreden und am 17. Juni zum gemeinsamen Feiern treffen! 1000 Feiern für die Freiheit!


(P.S. von PI: Und natürlich Berichte von den Feiern an PI schicken: info@blue-wonder.org)




Joschka Fischer: Europa brennt

Der Metzgersohn Joschka Fischer, der es in seiner Karriere vom gewalttätigen linksextremen Chaoten zum grünen Außenminister brachte, spielt sich in der Süddeutschen als allwissende Kassandra auf. Europa brennt, Merkel löscht mit Kerosin, und die einzige Lösung ist, daß der deutsche Steuerzahler die Schulden sämtlicher EUdSSR-PIIGS übernimmt, sonst bricht Europa zusammen. Was wir jetzt brauchen, ist die Fiskalunion. Schreibt Joschka.

Damit fordert er genau das, was Sarrazin in seinem letzten Buch beschrieben hat, und worauf dann die politkorrekten linksgrünen Aufheuler sich für eine Zensur Sarrazins einsetzten. Der deutsche Steuerzahler soll sein ganzes Geld nach Brüssel schicken, andere schicken ihre Schuldscheine dorthin, dann wird fair geteilt, wir kriegen ein kleines Scherflein zurück, der Euro ist gerettet und Deutschland futsch. Es wäre besser, Joschka wäre auch Metzger geworden, dann könnte er seinen Gulasch gerne gratis in ganz Europa verteilen.

Von was bei solchen Plänen der EU-Diktatoren übrigens nie geredet wird, ist das Volk. Die EU-Bonzen und ihre Helfershelfer von Merkel über Steinbrück bis Fischer, die permanent das Wort „Demokratie“ im Munde führen, denken nicht im Schlaf daran, die Bevölkerung irgendwie zu befragen, was sie mit ihrem Geld machen will! Das ist eine unglaubliche Unverschämtheit! Der Ausdruck „Räuberbande“ ist nicht übertrieben. Wie lange läßt man sich das noch gefallen? In München kamen nur 1000 zur Demo der Freien Wähler gegen den ESM. 100.000 müßten kommen – in jeder deutschen Großstadt! (Das Foto zeigt Joschka Fischer zu seiner Zeit als linker Schläger bei einer friedlichen Demo gegen das Waldsterben.)




Lyon: Afrikaner attackieren jüdische Jugendliche

In Europa werden die Angriffe gegen Juden und Israelis immer heftiger. In Frankreich kam es nun zu einem brutalen Angriff auf drei jüdische Jugendliche. Dabei schlugen mehr als ein Dutzend nordafrikanische Mohammedaner mit Hämmern und Eisenstangen auf ihre Opfer ein.

Blick.ch berichtet:

Lyon – Drei jüdische Jugendliche sind in der ostfranzösischen Stadt Lyon Opfer eines brutalen antisemitischen Angriffs geworden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, gingen mehr als ein Dutzend Unbekannte am Samstagabend in einem Vorort von Lyon mit Hämmern und Eisenstangen auf die drei Jugendlichen los.

Eines der Opfer erlitt eine Platzwunde am Kopf, ein Mädchen wurde am Nacken verletzt, der dritte wurde am Arm getroffen. Sie wurden im Spital ambulant behandelt.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Angriff in der Nähe der jüdischen Schule von Villeurbanne. Drei junge Männer hätten die Jugendlichen zunächst wüst beschimpft und angerempelt. Kurze Zeit später seien weitere mit Hämmern und Stangen bewaffnete Angreifer hinzugekommen.

Laut Polizei trugen die männlichen Opfer die Kippa, die jüdische Kopfbedeckung. Bei den Angreifern soll es sich nach Informationen des französischen Büros zur Wachsamkeit gegen Antisemitismus (BNVCA) um junge Männer nordafrikanischer Herkunft handeln.

Innenminister Manuel Valls verurteilte die Übergriffe als «vorsätzlichen Angriff auf unsere Republik, die jedem die freie Ausübung seiner Religion ermöglicht». Die Polizei nahm Ermittlungen auf und setzte zusätzliche Patrouillen in dem Vorort ein. Von den Angreifern aber fehlte zunächst jede Spur.

Die importierte „Religion des Friedens“ zeigt einmal mehr ihren „Dialog“ mit Juden- und Christentum.




Geyer in Dumont-Jauchegrube hetzen wieder

Alle Dreivierteljahr zwickt es die Pleitegeyer der Jauchegrube namens Dumont-Verlag in ihrem politkorrekten linken Schmalhirn, und sie wärmen ihre alten Verleumdersuppen und die abgestandenen Schwindel-Soßen wieder auf und fordern die Beobachtung von PI durch den Verfassungsschutz. Seit dem letzten Herbst, als es Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung zum letzten Mal versuchten, uns vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, ist eigentlich nichts Nennenswertes passiert, aber heute kommt der Schwindel-Geyer wieder dahergeflogen und behauptet rotzfrech, wir stünden unter Druck.

Liebe Leser, hier sind ein paar der Links, bin aber unfähig, den alten Dreck vom neuen zu unterscheiden. Dumont hat übrigens von 33 bis 45 bei Goebbels viel gelernt. Sollten Sie noch zusätzliche Links aus der Dumont-Jauchegrube oder abschreibenden Teilen der selbsternannten „Qualitätspresse“ finden, bitte gerne posten:

» Politically Incorrect gerät unter Druck!
» Bundesverfassungsschutz will PI überprüfen! (Weiß der was davon?)
» PI flirtet mit der CDU!
» Roesler hat „Gutmenschen“ gesagt. Ist verboten!
» Recycling: Benz faselt von Volksverhetzung!

Morgen steht alles nochmals im Kölner Stadtanzeiger und der Berliner Zeitung! Das hat Methode. Die Billigheimer wollen mit ihrem Altmaterial möglichst große Wellen schlagen und, ja, sparen. Denn es sieht nicht so gut aus im Dumont-Verlag. Erst am Freitag wurde der Oberboss Vorkötter von der Spitze weggemobbt, und in diesem Zusammenhang stellten andere Zeitungen bereits die Vermutung an, daß die Frankfurter Rundschau mit ihrem Dauerdefizit vielleicht bald ganz geschlossen werden könnte. Ein geistiges Loch entsteht jedenfalls nicht. Und PI widmet der Jauchegrube um den Steven Geyer heute bereits ein Abschiedsgedicht:

Die Lästerzungen

In Kalk, noch ungelöscht, in Eisenbrei,
in Salz, Salpeter, Phosphorgluten,
in dem Urin von rossigen Eselsstuten,
in Schlangengift und in Altweiberspei,
in Hundeschiss und Wasser aus den Badewannen,
in Wolfsmilch, Ochsengalle und Latrinenflut:
In diesem Saft soll man die Lästerzungen schmoren.

In eines Katers Hirn, der nicht mehr fischt,
im Geifer, der aus den Gebissen
der tollen Hunde träuft, mit Affenpiss vermischt,
in Stacheln, einem Igel ausgerissen,
im Regenfass, drin schon die Würmer schwimmen,
krepierte Ratten und der grüne Schleim
von Pilzen, die des Nachts wie Feuer glimmen,
in Pferderotz und auch in heissem Leim:
In diesem Saft soll man die Lästerzungen schmoren.

In dem Gefäss, drin alles reingerät,
was so ein Medikus herausholt aus dem schwieren
Gedärm an Eiter und verpestetem Sekret,
in Salben, die sie in den Schlitz sich schmieren,
die Hurenmenscher, um sich kalt zu halten,
in all dem Schmodder, der zurückbleibt
in den Spitzen und den Spalten
(wer hätte nicht durch solchen Schiet
hindurchgemusst!):
In diesem Saft soll man die Lästerzungen schmoren.

Meine Herren, packt all die saubren Sachen
(gehen sie in den verfaulten Kürbis nicht hinein)
in eure Hosen, um den Bottich voll zu machen,
gebt auch den Arschgeruch von einem Schwein hinein,
und hat’s vier Wochen lang gegoren:
In diesem Saft soll’n eure Lästerzungen schmoren.

Verehrter Steven, falls Sie jetzt beleidigt den Verfassungsschutz oder ein Gericht wegen Geyer-Beleidigung anrufen wollen, der Verfasser des Gedichts, François Villon, ist um die 1463 bereits verschieden. Aber vielleicht können Sie sich mit ihm einmal später in der Hölle unterhalten?




Bezler zerrt Stürzenberger vor Gericht

Der extrem linke Aktivist Tobias Bezler, der sich meistens Robert Andreasch nennt, verklagt gerade PI-Autor Michael Stürzenberger. Gegenstand ist ein PI-Artikel aus dem Juli vergangenen Jahres, in dem die Distanzierung des Bayerischen Rundfunks gegenüber Bezler thematisiert wurde. Bezler-Andreasch hatte den Chefredakteur der Studentenzeitschrift „Campus“ der Bundeswehr-Uni Neubiberg in die Nähe des Rechtsradikalismus gerückt. Daraufhin gab es massiven öffentlichen Protest, in dessen Zuge auch die Mitarbeit Bezlers beim vom Verfassungsschutz beobachteten „Antifaschistischen Informations- und Dokumentations-Archiv a.i.d.a.“ bekannt wurde, weswegen der BR dann auch reagierte und die Zusammenarbeit mit Bezler bedauerte.

Bezler störte sich in dem PI-Artikel Stürzenbergers offensichtlich an einer Formulierung, in der die „Verwicklung“ Bezlers in Schlägereien erwähnt wurde. Bezler schickte über seinen Anwalt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, deren Abgabe Stürzenberger verweigerte (PI berichtete Ende August des vergangenen Jahres).

Bezler ist seit Jahren ständiger Begleiter der Veranstaltungen der Bürgerbewegung Pax Europa, PI München und der FREIHEIT. Sogar im dänischen Aarhus war er vor Ort. Bezler ist zwar Besitzer eines Presseausweises, aber wie ein Journalist hat er sich bei seinen „Einsätzen“ im Zusammenhang mit den genannten Organisationen noch nie verhalten. Bezler fotografiert mit seinem langen Tele-Objektiv nur pausenlos direkt die Gesichter der Demonstranten ab, ohne ihnen dabei auch nur eine Frage zu stellen. Ihn interessieren also die Inhalte der Kundgebungen und die Motive der Teilnehmer offensichtlich überhaupt nicht. Bezler sammelt wohl nur massenweise Portrait-Aufnahmen und denkt vermutlich, er könne die Bürger damit einschüchtern.

Am kommenden Mittwoch geht es nun vor Gericht. Wer Zeit hat, kann die öffentliche Verhandlung besuchen:

Mittwoch, 6. Juni 2012
14 Uhr
Landgericht München
Prielmayerstr. 7
2. Stock, Saal 219

Unterdessen berichtet heute die Frankfurter Rundschau, dass wegen des Verdachtes auf Volksverhetzung ein Ermittlungsverfahren gegen Stürzenberger laufe:

Die Staatsanwaltschaft München bestätigte derweil, dass gegen den PI-Autoren Michael Stürzenberger, den früheren Sprecher der CSU München, ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung läuft. Stürzenberger selbst schreibt auf „Politicall Incorrect“, er „sehe sowohl den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München, als auch einem möglichen gerichtlichen Verfahren gelassen entgegen.“ Der holländische Rechtspopulist „Geert Wilders ist für mich und für uns alle hier bei PI ein heldenhaftes Vorbild“, so Stürzenberger. „Er stand seine Verhandlung in den Niederlanden mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein und felsenfester Standhaftigkeit in der Sache durch. Wir in Deutschland sollten ihm nachfolgen und nicht bei jedem Gegenwind ängstlich wie kleine Mäuschen in ihren Löchern verschwinden.“

Bekanntlich hat der extrem linke „Politblogger“ Dietmar Näher, offensichtlich ein eifriger PI-Leser, Stürzenberger angezeigt. Außerdem solle laut Frankfurter Rundschau PI vom Bundesverfassungsschutz überprüft werden. PI wird heute noch in einem weiteren Artikel auf die Thematik eingehen. Man wird genau beobachten müssen, wie in Deutschland künftig mit der Islamkritik umgegangen wird. Wenn sie aufgrund politischen Kalküls unterdrückt und kriminalisiert werden soll, ist Alarmstufe Rot angesagt.

Michael Stürzenberger arbeitet seit vier Jahren als Autor für PI und hat bisher über 750 Artikel geschrieben, Interviews geführt und Videos produziert. All dies auf ehrenamtlicher Basis, und dies kostet nicht nur immens viel unhonorierte Zeit. Die Fahrten zu den Veranstaltungen, teilweise mit Übernachtungen, müssen auch alle bezahlt werden.

Wer Stürzenberger finanziell unterstützen möchte, kann es unter dieser Kontoverbindung vornehmen:

Deutsche Kredit Bank
Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
BLZ: 12030000

IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001




Mohammed-Karikaturen: Moslem-Bande schuldig

In Dänemark wurden jetzt vier Moslems (Foto) schuldig gesprochen, die 2010 versucht hatten, in die Redaktion der Zeitung Jyllands Posten, die einst die Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte, einzudringen und soviele Leute wie möglich zu killen. Unter anderem hatten sie eine Maschinenpistole mit 100 Schuß dabei, berichtet die BBC. Die Moslem-Terroristen kamen alle aus Schweden herüber, stammen aber aus verschiedenen islamischen Ländern. 

Die gleichgeschaltete deutsche Qualitätspresse berichtet wieder einmal nichts, während die Nachricht sogar in Indien veröffentlicht wird. Hier die Herkunft der islamischen Bereicherer:

Convicted were Mounir Ben Mohamed Dhahri, a Tunisian citizen, Munir Awad a Swedish citizen born in Lebanon, Omar Abdalla Aboelazm, a Swedish citizen born in Sweden to a Swedish mother and Egyptian father, and Sahbi Ben Mohamed Zalouti, a Swedish citizen of Tunisian origin.

Erst vor wenigen Tagen wurden in Dänemark zwei dänische Brüder somalischer Herkunft verhaftet, die ebenfalls die Mohammed-Karikaturen rächen wollten. Der Islam, die angebliche ‚Religion des Friedens‘, hat viele Killer laufen.




Kreuzberg: Orhan S. zerstückelt Ehefrau

Der 32-jährige Kurde Orhan S. hat seine Ehefrau vor den Augen seiner sechs Kinder nach einem Ehestreit zerstückelt. Dabei hat er nach Aussage einer Zeugin ‚Allahu akbar‘ gerufen. Anschließend stieg er mit ihrem Kopf und Körperteilen auf das Dach des fünfgeschossigen Hauses in der Köthener Straße und warf von dort den Kopf und eine Hand in den Innenhof. Er soll seine Frau schon früher immer wieder geschlagen und getreten haben. Orhan S. ist wegen verschiedener Delikte polizeibekannt, darunter fahrlässige Körperverletzung, Verkehrs- und Drogendelikte. Den Ausgang des Prozesses kennt man auch schon. Er kommt natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in die Psychiatrie, dabei ist Köpfen keine Tätigkeit, die dem Islam so wesensfremd wäre. (Teile der „Qualitätspresse“ verschweigen die Herkunft des Täters.)




Götz Aly über den Sozialnationalismus

Der Historiker Götz Aly bekam am Wochenende den Börne-Preis. Dazu hat ihn der Schweizer Monat schon vorher interviewt. Dabei weist Aly auf die Bedeutung des Sozialismus im Dritten Reich hin und das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und Gleichheit. Man muß nicht mit allen Meinungen Alys übereinstimmen, aber in bestimmten Punkten trifft er immer wieder den Nagel auf den Kopf, was für einen ehemaligen linken Spätachtundsechziger eher untypisch ist. Alys Urur-Vorfahre war übrigens königlich-preußischer Kammertürke, aber das nur nebenbei. 

Der Anfang des Interviews im Schweizer Monat geht so:

Herr Aly, Sie erhalten dieses Jahr den Ludwig-Börne-Preis – einen Preis für den Mut, unliebsame Meinungen öffentlich zu äussern. Wenn aber diejenigen, die von ihrer Meinungsfreiheit wirklich ­Gebrauch machen, mit viel Brimborium in der Frankfurter Paulskirche dafür ausgezeichnet werden müssen, kann es nicht besonders gut um die Meinungsfreiheit stehen…

Wie in jedem angeblich liberalen Land sind wir von Tabus umstellt, auch von Denktabus. Schauen Sie sich den deutschen Medien­betrieb an: Die meisten Redakteure laufen den ganzen Tag auf­gescheucht herum und überlegen, was man alles nicht sagen und nicht denken darf. Die meisten deutschen Historiker verhalten sich als Gesinnungswarte; sie wollen nicht hören, dass die deutsche Krankenversicherung für Rentner oder das Kindergeld von Hitler eingeführt worden sind und dass wir von ihm unsere schönsten Naturschutzgesetze haben. Solche Tabus verhindern Erkenntnis. Sie verhindern halbwegs realistische Antworten auf die Frage, warum der Nationalsozialismus für so viele Deutsche ­attraktiv war.

Was heisst, man darf nicht? Die Frage ist doch: Warum spricht man nicht darüber? Debatten sind etwas Spannendes.

Und etwas Anstrengendes! Das sozialdemokratische Weltbild hat sich insgesamt erfolgreich durchgesetzt. Wer unliebsame Wahrheiten ausspricht oder etablierte Ansichten zur Disposition stellt, macht sich unbeliebt. Und der Mensch ist eben ein bequemes ­Wesen. Das gilt gerade für die Deutung der deutschen Geschichte – egal ob das Thema nun der Nationalsozialismus oder die 68er Bewegung ist. Die historischen Themen sind in ihre Schubladen einsortiert. Auch Universitäten, die Institutionen also, in denen die Geschichte diskutiert und erforscht werden sollte, sind heute im wesentlichen durchsozialdemokratisiert. Man glaubt, die Forschung habe sich in diese oder jene Richtung zu entwickeln, und wacht mit Argusaugen darüber. Wer davon abweicht, ist suspekt.

Und weiter unten:

Und die Nationalsozialisten binden in der Folge das Soziale ans Nationale und schliessen damit die Juden nicht mehr nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich noch konsequenter aus.

Hitler hatte seine schlagende Idee schon 1923: Er begriff, dass die Ideen des Sozialen und Nationalen zusammengehören – und dass der Internationalismus in der Sozialdemokratie im Grunde ein aufgesetzter, niemals massenwirksamer politischer Gedanke war. In der Weimarer Republik konnten das Nationale und Soziale leicht fusionieren, weil das Gefühl, die Deutschen seien von Feinden umstellt und von fremden Mächten politisch, wirtschaftlich und kulturell bedroht, angesichts des Versailler Vertrags und der unzähligen Folgevereinbarungen und -interventionen ständig neu geschürt wurde, übrigens von allen Parteien, von ganz rechts bis ganz links. Hitler sagte klar: Der Grossteil der deutschen Arbeiterschaft ist auf dem falschen Weg, und wir müssen diese Leute für unsere Idee gewinnen. Die Sozialisten müssen national werden, und die Nationalisten müssen sozial werden! Das ist das politische Kampfziel.

Wächst da ideologisch zusammen, was zusammengehört?

Von links wird das gern bestritten, aber das Soziale war ein ganz starkes Element, das den innenpolitischen Erfolg der NSDAP begründete – erst recht im Zeichen der Weltwirtschaftskrise. 80 Prozent der deutschen Bevölkerung lebten damals am Existenzminimum. Die Leute mussten jeden Pfennig umdrehen, sie hatten Angst, aus der Mietwohnung zu fliegen. Was war dann das erste wichtige, wirklich populäre Gesetz, das die nationalsozialistische Regierung verfügte? Sämtliche rechtskräftigen Titel, um säumige Mieter aus ihren Wohnungen zu werfen oder deren Möbel zu pfänden, wurden gestoppt. Sie durften von den Gerichtsvollziehern nicht mehr vollstreckt werden. Hermann Göring sagte, die Aufgabe des Gerichtsvollziehers sei nicht der Schutz des Gläubigers, sondern der Schutz des Schuldners. Solche Dinge werden in der heute üblichen Geschichtsrezeption vollständig verdrängt.

Hitler kaufte die Zustimmung der deutschen Bürger mitunter mit sozialstaatlichen Wohltaten?

Vollkommen richtig. Die nationalsozialistische Steuerreform von 1934 schuf die Grundlagen unseres heutigen Steuersystems vom Ehegattensplitting über Kinderfreibeträge bis zu den Steuerklassen. Dasselbe gilt für den Mieter- und Kündigungsschutz. Ende 1941 hat Hitler auf einen Schlag die Rente um 15 Prozent erhöht, ohne die aktiven Arbeitnehmer mit höheren Beiträgen zu belasten. Während die Steuern für die Masse der Arbeitenden niemals in diesen zwölf Jahren erhöht wurden, stiegen die Steuern für ­Reiche und für Unternehmer drastisch. All das geschah auf Grundlage von Schuldenmacherei und Raub.

Damit sind wir fast am Ende unserer Reise. Was aber lernen wir aus der Historie über unsere Gegenwart?

Beängstigend bleibt doch, dass es auf dieser Grundlage möglich war, Millionen Nichtnazis mit dem Regime halbwegs zu versöhnen, Massenloyalität und ein weit verbreitetes Stillhalten buchstäblich zu erkaufen – mit uns heute geläufigen sozialpolitischen Mitteln. Kann nicht auch heute noch eine korrupte, gewissenlose Regierung ihre Majorität mit Hilfe sozialer Wohltaten sichern? Wir müssen uns selbstkritisch die Frage stellen, wie wir heute ­reagieren, wenn man uns politische Geschenke auf Kosten anderer macht. Wir brauchen mehr individuelle Freiheit, mehr Selbstverantwortung. Das verhindern in Deutschland unsere starken sozial­demokratischen, paternalistischen und staatsgläubigen Traditionen. Deren Anhänger gehen bis heute davon aus, dass die Leute zwar Fernreisen in die Dominikanische Republik selbst organisieren und buchen können, aber nicht in der Lage sein sollen, eine Arztrechnung zu prüfen, zu bezahlen und dann bei der Krankenkasse ganz oder teilweise refundieren zu lassen.
Dieses Denken zerstört die bürgerliche Moral, befördert den dumpfen Kollektivismus und das ewige Gerede davon, irgendetwas sei ungerecht und im übrigen der Staat an den Missgeschicken des einzelnen schuldig. Mehr individuelle Freiheit, weniger Gleichheit, weniger Fürsorgestaat und die Rückkehr des noch immer exilierten Freisinns nach Deutschland – das ist die vielleicht wichtigste Konsequenz, die ich aus der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ziehe.

Richtig! Der Dauertanz um das Goldene Kalb „soziale Gerechtigkeit“ steht auch heute hoch im Kurs, weit über der verschmähten Freiheit. Die Freiheit hat keine Verteidiger. Neulich forderte sogar die FDP Mindestlöhne! Das ganze Interview ist hier!




Braunschweig: Polizeistand bei Milli Görus-Fest

Vom 1. bis 3. Juni fand in Braunschweig die jährliche Islam- & Kulturwoche unter dem Motto „300 Jahre osmanisch-deutsche Kulturfreundschaft“ statt, bei der Vertreter der Stadt Braunschweig und der Braunschweiger Zeitung anwesend waren. Veranstalter war die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation Milli Görus.

(Von Mathias)

Es gab ein reichhaltiges Angebot an islamischer Literatur, türkischem Essen und diversen Informationsbroschüren, größtenteils in türkischer Sprache. Das Programm wurde nur in türkisch abgehalten.

Auch die Polizei Braunschweig hatte einen Info-Stand, um ausgerechnet bei Milli Görus neue Anwärter für den Polizeidienst zu werben.

Wie mir der Beamte, der übrigens Akzent sprach, erklärte, muss man nicht mehr die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, um in Niedersachsen Polizeibeamter werden zu können.

Deutschland im Jahr 2012.

Kontakt:

Polizeidirektion Braunschweig
Friedrich-Voigtländer-Straße 41
38104 Braunschweig
Tel.: 0531/476-0
Fax: 0531/476-1050
pressestelle@pd-bs.polizei.niedersachsen.de




Türkisierung von Köln – Beispiel Keupstraße

Fährt man in die Keupstraße im Kölner Stadtteil Mülheim, weht einem dort die überdimensionale Fahne des Fußballvereins Galatasaray Istanbul entgegen. In dieser Straße reiht sich ein türkisches Geschäft an das andere. Informationen auf Deutsch sind dort absolute Mangelware, und die letzten wenigen weisen zudem meist grammatikalische Fehler auf. Hier findet Integration auf türkisch statt, ganz im Sinne des großen Führers Erdogan: Keine Assimilation, sondern Beharren auf der türkischen Sprache, Kultur und Religion.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier sind Türken weitestgehend unter sich. Möglicherweise wird bei juristischen Streitereien untereinander auch schon die Scharia angewendet. Eine türkisch-muslimische Gegengesellschaft, die uns in Zukunft noch intensiver „bereichern“ dürfte. Deutsch findet man hier kaum noch. Bei vielen Geschäft ist einem des Türkischen Unkundigen nicht ersichtlich, was dort überhaupt angeboten wird.

Wie selbstverständlich geht man in der Keupstraße wohl davon aus, dass die türkische Sprache die alleinig Maßgebliche ist.

Dies entspricht auch dem häufig beobachtbaren Verhalten, die Kinder rein auf türkisch aufzuziehen. In vielen Kindergärten und Schulen Deutschlands werden daraufhin voller interkultureller Sensibilität und bunt-toleranter Rücksichtnahme türkischsprechende Erzieher_Innen eingestellt.

Der Besucher geht fassungslos diese Straße entlang und fragt sich ernsthaft, ob sie bereits zum türkischen Territorium gehört. Bei diesem Geschäft könnte man denken, es würden Akkus angeboten, aber es scheint sich vielmehr um Lebensmittel zu handeln:

Was man in diesem Geschäft erhält, erschließt sich einem erst nach genauerem Hinsehen, denn es hat sich auf dem rein türkisch gehaltenen Schaufenster doch tatsächlich ein deutsches Wort eingeschlichen:

Keine Frage, welche Fluglinie für den Reisenden zur „Auswahl“ steht:

Geflogen wird mit Turkish Airlines, telefoniert mit Turkcell:

Hier gibt es wohl türkisches Fastfood:

In dieser Metzgerei sieht man schon von außen, was einen erwartet. Mit ziemlicher Sicherheit halal-geschlachtet:

Hier gibt es wohl Süßes:

Und hier auch:

Bei den meisten Läden erkennt man erst beim Blick in das Schaufenster, was angeboten wird. Hier sind es wohl auch Lebensmittel:

Heiraten ist im türkisch-muslimischen Kulturkreis die Voraussetzung, um die Freuden der Liebe genießen und sich vermehren zu können. Brautkleider gibt es hier:

Mit der entsprechenden korangerechten Verhüllung:

Die türkische Frau gibt sich schließlich modebewusst. Ist Schminken eigentlich islamkonform? Noch gibt es hier keine Religionswächter auf Patrouillengang, um so etwas unverzüglich zu bestrafen.

Der türkische Mann kleidet sich hingegen machomäßig:

Im Cafe Paradies gibt es „Zuritt“ ab 18 Jahren:

Hier erhält man „Offene“ Buffet:

In diesem Laden gibt es irgend etwas mit „natürliches“ Geschmack:

Dies ist eines der wenigen Geschäfte in der Keupstraße, bei dem man in korrekter Schreibweise erkennt, was man dort kaufen kann:

Bei dem Musik- und Konzertangebot muss man mit Sicherheit die türkische Sprache beherrschen, um irgendetwas verstehen zu können:

Hier geht es wohl um Atatürk:

Und hier um Allah:

Import & Export dürfte neben Döner, Baklava, Obst & Gemüsehandel wohl die herausragende türkische Spezialität sein:

Im Ankara-Cafe kann man offensichtlich die türkische Fußball-Liga ansehen. Wer interessiert sich hier schon für die Kuffar-Bundesliga seiner neuen „Heimat“?

Diese Kneipe ist galatasaray-beflaggt. Ob man hier tatsächlich noch Dom-Kölsch bekommt?

Der Stolz auf den türkischen Fußballclub scheint groß zu sein:

Kampfsport steht in dieser Gegend offensichtlich hoch im Kurs:

Hier die Protagonisten:

Eckhard Kiwitt, der am Samstag in Köln als stellvertretender Bundesvorsitzender der Bürgerbewegung Pax Europa wiedergewählt wurde, betrachtet fassungslos diese türkische Gegengesellschaft in der Domstadt:

Solche Straßenzüge und Stadtteile werden sich in Deutschland beständig vermehren – ein unweigerlicher Umstand gemäß der demographischen Entwicklung sowie dem moslemischen Abschottungsverhalten hierzulande und in vielen anderen Ländern Europas.

In der Kölner Keupstraße wird einem plastisch vor Augen geführt, was Thilo Sarrazin mit „Deutschland schafft sich ab“ meint..

Unser Weg führte uns weiter zum Islam – „Reaktor“ nach Köln-Ehrenfeld:

Im Gebetsraum trafen wir den Imam, der bei meinem letzten Besuch hier auf türkisch predigte, diesmal nicht an:

Dafür saßen dort drei Moslems beim Koranstudium zusammen. Die rückwärtige Enklave für Frauen, die nach islamischer Auffassung das Gebet des Mannes wie ein Esel und ein Hund zunichte machen, scheint auch schon fast fertig zu sein:

Zum Abschluss unseres Köln-Aufenthaltes besuchten wir den Dom, der zur Messe proppenvoll war:

Es bleibt abzuwarten, in welchem Jahrzehnt er im Zuge der Islamisierung Deutschlands zur Claudia Fatima Roth-Moschee umgewandelt wird..




Bierhoff hat „Kamingespräch“ gesagt

Nachdem der Chef des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, der Fußball-Nationalmannschaft im März dringend einen Auschwitz-Besuch vor der EM nahegelegt hatte (PI hat berichtet), war in der letzten Woche eine kleine Fußball-Delegation dorthin gefahren. Die übrigen Spieler sollten auf andere Weise in die Thematik eingewiesen werden. Oliver Bierhoff benützte dabei das Wort „Kamingespräch“. Graumann ist ein paar Tage vor der EM empört. 

Wir zitieren aus der WELT:

„Natürlich greifen wir die Holocaust-Thematik mit den Spielern auf“, hatte Bierhoff im März gesagt und ergänzt, es sei noch nicht entschieden, in welcher Form dies geschehen werde: „Es kann ein Kamingespräch sein oder ein Vortrag.“ Das Benutzung des Wortes Kamingespräch, sagte Graumann nun am Sonntag in Hamburg, sei unerträglich vor dem Hintergrund, „dass in Auschwitz Menschen, zum Beispiel meine Großeltern, vergast, verbrannt und durch den Kamin gejagt wurden“.

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