Berlin ist die Hauptstadt der Kriminalität geworden. Die Versprechen, die Frank Henkel (CDU) gemacht hat, um den Posten des Innensenators zu ergattern, wurden nicht eingehalten. Im Gegenteil: Die Polizei in Berlin ist vielfach überaltert, personell unterbesetzt, technisch schlecht ausgestattet und zudem auch häufig unterbezahlt. Gleichzeitig wird in Berlin das U-Bahnfahren zu einer gefährlichen Mutprobe, werden tagtäglich die meisten Autos gestohlen oder angezündet, kriminelle Parallelgesellschaften beherrschen inzwischen ganze Straßenzüge und Wohnviertel.

(Von Yorck-Alexander Mayer, DIE FREIHEIT Berlin)

Die Gewalttätigkeit gegenüber der Polizei nimmt Ausmaße an, die kein Rechtsstaat mehr hinnehmen kann. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Frank Richter, beschreibt die jüngsten Ausschreitungen in Hamburg so:

„Die Angriffsziele der linken Chaoten sind der demokratische Rechtsstaat und seine Polizei. Ihr angeblicher Kampf gegen Neonazis dient nur als Vorwand.“

Der Bundesvorsitzende der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT René Stadtkewitz:

„Hier können, hier dürfen alle friedliebenden Bürger nicht wegsehen! Deshalb wollen und müssen wir als neue, demokratische Partei hier ein weiteres Mal ein Zeichen setzen! Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in Berlin ist es unserer Auffassung nach wichtiger denn je, nicht nur Innensenator Henkel (CDU) an seine bisher nicht eingehaltenen Wahlversprechen öffentlich zu erinnern, sondern allen Bürgern einmal mehr die Not der Berliner Polizei deutlich vor Augen zu führen. Berlin braucht dringend wieder mehr und vor allem jung und gut ausgebildete Polizeibeamte, welche straff organisiert und mit ausreichenden Sanktionsmöglichkeiten gegen das Verbrechen ausgestattet sind.“

In Deutschland eine politische Meinung zu haben, war schon oft gefährlich, in Deutschland die falsche politische Meinung zu vertreten, endete sehr oft auch tödlich. So wie in der NS- aber auch in der DDR-Zeit ziehen heute auch im wiedervereinigten Deutschland erneut marodierende Schlägertrupps durch die Straßen und attackieren bzw. bedrohen gezielt politisch andersdenkende Bürger. Oder drohen sogar wieder offen mit Mord. Was zu NS-Zeiten die SS erledigte, vollzogen zu DDR-Zeiten die STASI-Schergen. Heute hauen in die gleiche Kerbe mit denselben Methoden die Linksfaschisten der sogenannten ANTIFA. So aktuell geschehen in der letzten Nacht in Berlin-Mitte. Ihr Opfer in diesem Fall war ein Mitglied des Bundesvorstandes der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT.

Dabei dienen derartige Aktionen diesen Leuten nur als Vorwand. In Wirklichkeit wollen heutzutage Linksfaschisten das momentane System in Deutschland ganz abschaffen. Mit Aussagen wie „Deutschland ist Scheiße“ oder „Tod allen Bullen“ , nachzulesen auf den einschlägigen Seiten der sogenannten ANTIFA, werden deren eigentliche politische Absichten und Ziele sehr deutlich.

Durch die objektive Tatsache, sich heutzutage weder frei noch unabhängig informieren oder gar äußern zu können, gründete sich 2010 die Partei DIE FREIHEIT als neue bürgerlich-konservative Kraft. Die Partei und ihre Mitglieder verstehen sich als Mahner und Aufklärer, insbesondere gegen den aktuell etablierten, linkslastigen Mainstream; sie sind weder rechtsradikal noch rassistisch eingestellt. Und schon gar nicht besteht DIE FREIHEIT aus marodierenden Schlägertrupps. Die Partei möchte mit sachlichen Argumenten der öffentlichen politischen Diskussion die Schärfe und Richtung geben, welche von vielen Bürgen heute sehr oft vermisst wird. Jedwede Anwendung von Gewalt wird in dieser Partei kategorisch abgelehnt.

Der Landesverband Berlin der Partei DIE FREIHEIT lädt in diesem Zusammenhang jeden Bürger zur 2. Demonstration für mehr Sicherheit am 09.06.2012 um 14.00 Uhr am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor ein. Unter dem Motto

“Für mehr Sicherheit für alle Bürger in dieser Stadt, gegen den weiteren Abbau der Polizeistärke in Berlin!”

haben wir eine Demonstration vom Brandenburger Tor über die Straße Unter den Linden bis zum Roten Rathaus angemeldet. Dort werden auf einer Abschlusskundgebung verschiedene Redner die Problematik und deren Brisanz anschaulich erläutert. Geplantes Ende soll gegen 18.00 Uhr sein. Bisher haben sich bereits 300 Bürger hierzu angemeldet.

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21 KOMMENTARE

  1. Die Berliner wollen das genau so. Deshalb wählen sie genau die Parteien, die nichts dagegen tun. Mein Mitleid für die Hauptstadt hält sich in überschaubaren Grenzen.
    „Arm, aber sexy“ ?
    Überschuldet, unsicher und unfähig (Flughafenneubau) wäre passender.
    Und jetzt ist auch noch Herta nur noch zweitklassig. 😉

  2. Tja, so hip und chick ist es eben doch nicht, das „Dicke B“, jedenfalls in Gänze betrachtet. Und das sind erst die Vorboten, man denke mal 10 Jahre weiter. Bei der derzeitigen demographischen Entwicklung kann man sich bunt ausmalen, wie die Sicherheitslage dann einst aussieht. Als Förderer dieses Chaos` erweisen sich zudem die grün-linken Deutschlandhasser, die am liebsten eine unbewaffnete Weicheierpolizei hätte, die nur im Kampf gegen RECHTS steht.

  3. Politiker und Parteien mit Verantwortungsbewußtsein sind selten in Deutschland geworden. Heute werden sie meistens rechts der CDU gefunden.

  4. Aus dem US Bericht über Menschenrechte 2011
    Deutschland:

    ….On May 17, Berlin’s administrative court ruled that the city’s Kreuzberg district must treat all political parties equally and allow the extreme-rightist anti-Muslim group Pro Deutschland to hold a meeting in a hall belonging to the city. The Kreuzberg district Green Party faction had blocked renting the hall to the group. On the day of the planned event, protesters outside the building blocked access so that Pro Deutschland was unable to proceed with the meeting.

    Freedom of Press: The independent media were active and expressed a wide variety of views with few restrictions. There were no prosecutions involving right-wing extremist, racist, or anti-Semitic material….

    http://www.state.gov/j/drl/rls/hrrpt/humanrightsreport/index.htm?dynamic_load_id=186356

  5. „Die Angriffsziele der linken Chaoten sind der demokratische Rechtsstaat und seine Polizei.“

    Deshalb brauchen wir gerade in Berlin mehr Polizeibeamte und eine bessere technische Ausrüstung. Und vor allem eine den Risiken des Dienstes angemessene Bezahlung der Beamten.

    Wie also wäre es mit einer Hauptstadt-Zulage ?

  6. Was mir nicht in den Kopf rein will. Wochenende für Wochenende sind die Fussballstadien voll,oder wie jetzt die EM. Die Leute gehen auf die Strassen und jubeln,treffen sich mit Freunden und schauen gemeinsam Fussball. Aber wenn es um die Zukunft Deutschlands geht,Islamisierung oder Euro. Da bekommen die Menschen den Arsch nicht hoch. Man muss mit ansehen wie Deutschland immer und immer mehr verkommt und untergeht.Ich bin zwar schon 50 Jahre,aber ich denke mal wir werden in 10 oder 15 Jahren ein ganz anderes Deutschland haben,das sich viele noch wundern werden. Und keiner kann sagen er hätte es nicht gewusst. Mir tun meine Enkel leid,die diese ganze Scheiße ausbaden müssen. Man brauch doch nur mit offenen Augen durch die Stadt zu laufen.

  7. Es heißt nicht: ‚Berlin, arm – aber sexy‘, sondern: ‚Berlin, arm und bekloppt‘!

  8. Wieso bringt ihr denn so einen Beitrag nur anderthalb Stunden vor Demobeginn? Soll ich jetzt mitm Auto in die Innenstadt fahren und ewig Parkplatz suchen, weil ich erst 10 Minuten vor Demostart davon erfahre? Wenn ich jetzt den Ströbele mache und mit dem Rad komme, brauche ich mindestens ne Stunde. Bis dahin wird er klägliche Haufen von ein paar Hundert Gleichgesinnten, die von der Samstagsshoppenden Berliner Großstadtbevölkerung eh ignoriert werden wird ohnehin am Endkundgebungsplatz angekommen sein.
    Wenn ihr sowas nicht rechtzeitig ankündigt, ist es auch kein Wunder dass lediglich (die wenigen) Freiheitler kommen.
    Würde ich nicht zufällig PI lesen, wüsste ich überhaupt nichts von der Sache.
    So wird das nichts…

  9. @Seriously angekündigt wurde die Demo auf der Seite von DF bereits am 31.Mai.

    Es wäre jedoch sinnvoll auf PI mal einen Terminplaner einzurichten, bei dem man Veranstaltungs- und Demotermine eintragen bzw finden kann

  10. Tja, das kommt davon, wenn man einen Bürgermeister wählt, der bekifft sein Bett abfackelt, weil er träumt, es wäre eine Bonzenkarre oder eine Mülltonne.

  11. Berlin ist das Drecksloch der Nation. Ich bin froh, nicht dort wohnen zu müssen. Aber die Berliner fühlen sich offensichtlich pudelwohl. Berlin sollte über den Länderfinanzausgleich keinen Cent mehr erhalten.

  12. Die Ordnungslage in Berlin ist längst partiell außer Kontrolle geraten, die Unfähigkeit oder der Unwille von Seiten der Ordnungsämter und Polizeibehörden, etwas dagegen zu unternehmen, schwindet progressiv. Das fängt bei kleinen Dingen an und geht bis zum organisierten Verbrechen. Pararell dazu ist auch das Unrechtsbewußtsein vieler Berliner am Schwinden.
    Notwendig ist ein völliger Neuanfang mit einer Null-Toleranz-Schiene. Der Berliner Senat und der Innenminister läßt dafür keine Bereitschaft erkennen.
    Verhältnisse wie in Berlin wären in München undenkbar.

  13. Wo sind in der DDR marodierende Schlägerbanden umhergezogen ? Dann hatte ich als gebürtiger Ostberliner des Jahrganges ‚ 64 unheimliches Glück gehabt , diesen Schlägerbanden von Honeckers Gnaden nicht zum Opfer zu fallen . Erst überlegen und dann in die Tasten hauen !!! Was sollen außerdem die ständigen Vergleiche mit dem NS – System und der DDR . Ist das der Maßstab ? Heute ist es gefährlich die öffentlichen Verkehrsmittel in Großstädten zu benutzen und durch bestimmte Gegenden zu laufen . Heute bekommen Eltern Panik ihre Kinder in bestimmte Schulen zu bringen . Auch bei Vergleichen sollte man überlegen .

  14. @ #2 Schmerzverstaerker (09. Jun 2012 13:01)
    Die Berliner wollen das genau so. Deshalb wählen sie genau die Parteien, die nichts dagegen tun. Mein Mitleid für die Hauptstadt hält sich in überschaubaren Grenzen.
    “Arm, aber sexy” ?

    ————
    Das sehe ich nur bedingt so. Sie richten sich auf die Situation ein, ziehen um, fahren nachts Taxi und meiden bestimmte Stadtteile, so lässt sich das Problem ausblenden. Vielen ist auch nicht bewusst dass das Problem änderbar ist. Es ist bei den alt-eingesessenen ein politischer Trott eingekehrt, der sie nicht mehr über die Situation nachdenken lässt. Sie ärgern sich laut und bestimmt darüber wenn sie wieder mit dem Problem in Kontakt kommen, gehen aber am Wahltag nicht die richtigen Kreuze machen. Es ist wie in allen anderen Metropolen. Im Ruhrpott, Bonn Frankfurt und Bremen herrschen ähnliche bis schlimmere Verhältnisse und es ändert sich auch nichts. Man muss den Menschen klar machen dass Alternativen her müssen und die Zukunftaussichten erläutern wie es Sarrazin macht. So bekommt man sie weg vom rot grünen Irrsin und sensibilisiert sie für das Thema.

  15. #8 unverified__5m69km02
    Wie also wäre es mit einer Hauptstadt-Zulage ?

    Gab’s alles schon mal: „Notopfer Berlin“, ein 2-Pfennig Marke, die zusätzlich auf jeden Brief geklebt werden musste.

  16. Ich komme gerade von der Demo und auch hier nochmal ein Dank an die Polizei.
    Kurz hinter dem Brandenburger Tor drängte sich eine Gruppe von Schwachmaten in unseren Zug und fingen an zu skandieren, “ Für den Polizeistaat“ und weiteren Schwachsinn. Man konnte wirklich die Sekunden zählen, bis diese Gruppe aus dem Zug entfernt und isoliert wurde. Ansonsten war der Zug ohne weitere Störungen und wir konnten zusammen mit den Mitgliedern der Konservativen Partei unsere Abschlußkundgebung am Roten Rathaus durchführen.
    Aber ihr habt recht, wenn ich gesehen habe wieviele Menschen zum Public Viewing geströmt sind und wiewenige sich um ihre eigene Sicherheit kümmern oder wie am Freitag um ihr eigenes Portmonai siehe ESM-Demo, dann fragt man sich doch, sind die Deutschen wirklich so bescheuert?
    Nur die dümmsten Kälber wählen den eigenen Metzger.
    Never Surrender! Maximum Resistance!
    German Defence League

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