Myanmar, das einmal Burma hieß und von 1962 bis 2011 von Militärs regiert wurde, war im letzten Jahr oft in den Nachrichten. Auch Leichtmatrose Westerwelle war dort, um bei der berühmten Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi den Übergang in die Demokratie zu kommentieren. Nun liest man, daß nach einem Jahr Demokratie bereits blutige Unruhen ausgebrochen sind an der Grenze zum moslemischen Bangladesch.

Buddhisten und einheimische Moslems bekämpfen sich, Häuser wurden angezündet, und es gab bisher acht Tote und viele Verwundete. Im Nordwesten wurde deshalb der Ausnahmezustand ausgerufen. Wir können von hier aus nicht feststellen, wer die Schuldigen sind. Die Unruhen zwischen Buddhisten und Moslems schwelen unter der Oberfläche sicher schon lange. Trotzdem sind auch diese Ereignisse wieder eine Bestätigung des berühmten Satzes von Samuel Huntington: Der Islam hat blutige Grenzen!

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34 KOMMENTARE

  1. Myanmar scheint noch ein sehr abgeschottetes Land zu sein, da kann man den Dschihad noch schnell ohne allzu viel Aufsehen installieren.
    Offensichtlicher passiert das Gleiche in den nördlichen Regionen von Thailand, es waren bereits viele ekelerregende Berichte über das Scharia-konforme Köpfen von buddhistischen Kindern hier zu lesen. Die blutigen Grenzen des Islam sind immer dort offensichtlich, wo ein islamischer Staat an einen Nicht-islamischen Staat grenzt. Aktuell Sudan, Mali, Thailand, diverse Kaukasusgebiete und natürlich Israel, dass sich gottseidank zu wehren weiss.
    Unsere blutigen Grenzen verlaufend fließend, wobei Brüssel, Neukölln, Ehrenfeld, Marxloh schon auf eine ganz „spezielle“ Weise die Grenzen abstecken.

  2. Nun liest man, daß nach einem Jahr Demokratie bereits blutige Unruhen ausgebrochen sind an der Grenze zum moslemischen Bangladesch.

    Das soll öfters vorkommen, wenn man irgendwo die Demokratie einführt. Weiss ja auch nicht, warum…

  3. Bleiben wir mal ganz sachlich und machen das was die rotgrünen Gutmenschen aus ideologischen Gründen nie machen und schauen wir mal die Realität an.

    Überall auf der Welt wo der Islam mit anderen Kulturen in Kontakt kommt herrschen Mord und Totschlag.

    Kann dies an den dutzenden von Mordbefehlen gegen Menschen mit einen anderen Glauben im Koran liegen???

  4. http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1324700

    Politik: Kriegsrecht in Myanmar

    „Präsident Thein Sein begründete die Verhängung des Kriegsrechts mit einem von Muslimen angerichteten Blutbad. Laut Zeugen hatten Angehörige der Rohingya in Maung Thaw eine buddhistische Trauerfeier attackiert. Sieben Menschen wurden getötet.“

    Bei den unglaublich vielen negativen „Risiken und Nebenwirkungen“ dieser Ideologie dürfte eine islamfreie Gesellschaft ein großer Vorteil sein..

  5. Es ist kaum zu schaffen all die Kriegsschauplätze im Auge zu behalten.

    Um sich relativ schnell einen Überblick zu verschaffen, kann man die Seite
    http://www.thereligionofpeace.com/
    gut nutzen.

    Man erkennt nach einer Weile (so ist es mir gegangen) die Grundmuster besser, die verschiedenen Stufen und Formen des ewigen Jihad.

    Sei es der grenzüberschreitende,der gegen Minderheiten, der Einwanderungsjihad, oder die schrittweise Veränderung eines „moderat“ islamischen Landes zu einem Schariastaat.

    Es ist wirklich immer das gleiche Muster, hier und da taktische Unterschiede und es ist schon irre, dass uns weisgemacht wird, es handele sich um regionale oder soziale Konflikte.

    Und wenn sie dann ein Land übernommen haben, brechen die Internen Kämpfe aus wie jetzt in Libyen oder auch in Mali.

    So friedlich ging es auch in Al Andalus zu, nach der Eroberung.

  6. #4 JeanJean (11. Jun 2012 11:28)

    Korrektur: bei den Auseinandersetzungen in Azawad handelt es sich um einen Wirtschaftskrieg, der durch Qatar initiiert und durch Frankreich unterstützt wird. Es geht um die Kontrolle der kürzlich entdeckten Öl- und Gasvorkommen auf dem Boden Azawads.

    Während sich vorher kein Mensch für Mali interessierte, führte diese Entwicklung zu der Einschleusung salafistischer „Missionare“ durch Qatar, die massenhafte kostenlose Verteilung von Koranen, die Gründung einer salafistischen Organisation (Ansar-Al-Din) mit Hilfe eingekaufter Söldner in Azawad, den Sturz der Regierung Malis, um die Kontrolle in die Hand der pro-qatarischen Salafisten übergehen zu lassen, den Gegenschlag der nicht(!) islamischen MNLA in Azawad, der mit der Proklamation eines unabhängigen Azawad endete und die aktuellen Versuche, die Ansar-al-Din an der Macht in Azawad „partizipieren“ zu lassen.

  7. Überall dort in der Welt wo es Muslime in genügend grosser Zahl gibt, herrscht Krieg, Spannung, Mord & Totschlag, Streit und permanente Unruhen.

    Zum Nachdenken:

    „…dann gibt’s eben etwas mehr Moscheen im Stadtbild deutscher Städte….“ (Angela Merkel).

    „…wir heissen den Islam in Deutschland willkommen…..“ (Wolfgang Schäuble).

    „….die Integration der Muslime in Deutschland ist wichtiger als die Rechte der Schwulen…..“ (CDU-Mann, Name entfallen).

    „…diese Republik muss noch viel bunter werden….“(Claudia Roth).

  8. ohne langes Nachdenken bin ich sicher , wer die Schuldigen sind : Die ausländischen Gutmenschenpolitiker , die diesen Staat unbedingt instabil machen wollten. — Hurra , bald hat die NATO ein neues Ziel —

  9. Es ist wirklich sinnvoll sich immer mal wieder eine Weltkarte zu Hand zu nehmen, den Anteil an Moslems in der Bevölkerung nachzusehen und dann Meldungen zu googeln.

    Dabei muss man sich vorstellen, das der Islam die gesamte Welt als seinen Herrschaftsbereich ansieht,in den verschiedenen Stadien der Umsetzung der Macht.
    Staatsgrenzen spielen da keine Rolle.Die Umma versteht sich als einen einzigen Gesamtkörper, mit einer einzigen Aufgabe, die er zu erfüllen hat.

    Sei es die Vernichtung Israels oder jetzt der Kampf in Syrien, oder eben Myanmar.

    Je nach politischer Bedeutung, rufen die Moscheen die weltweite Umma auf, den jeweiligen Kampf zu unterstützen.Finanziell, politisch oder durch Jihadisten.

    Also wie gesagt, die Staaten muss man sich wegdenken, deren politische Ordnung bezeichnet nur die Stufe die erreicht ist wenn man so will, die Kampfbedingungen und Methoden.Das Ziel ist überall die Durchsetzung der kompletten Scharia, das ist der Kern des Islam.

    Der Imam der 9.11 Moschee, der auch in Europa unterwegs ist und für die Scharia wirbt, hat dieses aufschlussreiche Projekt ins Leben gerufen:

    http://www.thenational.ae/news/uae-news/shariah-index-will-rate-countries-islamic-law

    Seine Frau macht ähnliches unter dem Vorzeichen der Frauenrechte im Islam

    http://www.wisemuslimwomen.org/

    Auch deutsche moslemische Islamkritikerinnen, sind dort engagiert! Für die Rechte der Frauen…

    Es wird halt jeweils die den Bedingungen der Länder angepasste Taktik gewählt.Blutig oder „unblutig“ ist nur eine Frage der Opportunität.

  10. @ Stefan Cel Mare,

    ja, Frankreich spielt eine sehr gefährliche Rolle.
    Es hängt sich an den Jihad um wirtschaftliche Interessen zu verfolgen und sich als Großmacht zu fühlen.Man hat das auch bei der Elfenbeinküste gesehen.

    Da haben Sie Recht.
    Jetzt bei der Siyrien Geschichte macht Deutschland mit den Vereinigten Arabischen Emiraten herum:
    http://www.wadinet.de/blog/?p=9447

    Westliche Länder hängen in vielerlei Hinsicht mitten drin im Jihad, weil sie ihn nicht als Gesamtkonzept begreifen und glauben (wollen) was ihnen ihre moslemischen Berater erzählen.Sie rechnen sich Einfluss und wirtschaftlichen Nutzen aus, der kurzfristig auch eintritt. Aber die Moslems denken in längeren Zeiträumen.

    Diese ganzen Freundschafts- Gesellschaften sind eigentlich eine Sache, die man sich viel genauer ansehen müsste…

    Es fehlt immer die Zeit!Man muss immer vom Gesamten ins Detail, die Mitspieler identifizieren und dann wieder zurück zum Gesamten.

    Uns hier in Deutschland fehlt enorm viel an Wissen – man muss alles im Englischen suchen.

  11. #14 JeanJean (11. Jun 2012 12:10)

    Es fehlt immer die Zeit!Man muss immer vom Gesamten ins Detail, die Mitspieler identifizieren und dann wieder zurück zum Gesamten.

    So ist es.

    Uns hier in Deutschland fehlt enorm viel an Wissen – man muss alles im Englischen suchen.

    Bzw. im Fall Azawad im Französischen.
    Zum Glück findet man in den französischen Medien – sensationell im Vergleich zu Deutschland – alles, was man braucht.

    Es gab dort Talkrunden(!) mit den führenden Vertretern Azawads und Malis im öffentlichen Fernsehen. Bei uns undenkbar; dort kommen nur die immer gleichen „Experten“ zum Zuge.

  12. @ Stefan Cel Mare,

    die Franzosen sind mir immer noch total Rätselhaft, was auch daran liegt, dass mein Französisch nicht reicht.
    Ich verstehe aber auch die französische Philosophie nicht, die z. B.hinter dem Eurabia Projekt liegt.

    Auch etwas, wo weder Zeit noch ausreichen Energie vorhanden sind…

    Bat ye Or beschreibt ja sehr genau was geschieht aber wie gesagt, ich kapiere nicht wie man so irre sein kann. Verschiedene Mentalitäten, verschiedene Geistesgeschichte – keine Ahnung.Bin zu deutsch…

  13. Der Islam kommt überall mit jeder Kultur in Konflikt. Es kommt drauf an, welche Religion, Hautfarbe oder Ethnie das Gegenüber hat. Sie hassen alle! Leider haben viele Gutmenschen und Sozialisten einen völlig eurozentrischen Blick. Sie sehen nur die Probleme mit dem Islam in Europa oder in einem bestimmten europäischen Land und denken dann, wir machen etwas falsch, dabei muss man den Konflikt umfassend und weltweit betrachten. Leider helfen dort meistens nur ausländische Medien. Von den deutschsprachigen Medien erfährt man selten etwas.

  14. #1 Westzipfler
    (11. Jun 2012 10:57)

    Offensichtlicher passiert das Gleiche in den nördlichen Regionen von Thailand, es waren bereits viele ekelerregende Berichte über das Scharia-konforme Köpfen von buddhistischen Kindern hier zu lesen.

    Die nördlichen Regionen Thailands grenzen an die ebenfalls buddhistischen Länder Laos und Myanmar.

    Die von Dir geschilderten Übergriffe der Mohammedaner fanden im Süden, in der Region Pattani, an der Grenze zu Malaysia statt.

    Bereits vor 25 Jahren wurden die Züge bei Fahrten durch diese Region von bewaffneten Soldaten begleitet und geschützt.

  15. Wir können von hier aus nicht feststellen, wer die Schuldigen sind.

    Die Sache st doch simpel:

    Haben zwei Streit können beide schuld sein, hat einer aber ständig Streit mit allen anderen, so bedarf es keiner Frage, wer schuld ist.

    Muslime haben überall und ständig mit allen anderen Streit. Eine Deutsche Studie hat ja erst kürzlich gezeigt, dass zwischen islamischer „Spiritualität“ und krimiellem Verhalten ein Kausalzusammenhang besteht.

    Es sind überall und ständig die Muslime, die Unfrieden stiften, weil der Islam aus jedem Menschen einen schlechteren Menschen macht.

  16. #1 Westzipfler

    ——————————————–

    Ach im Norden Thailands auch? Bislang wusste ich nur vom Süden, wo Moslems Unabhängigkeit wollen, um ihr Kalifat zu errichten. In den Süden von Thailand zu fahren soll lebensgefährlich sein!
    (Vielleicht kann „Ausgewandeter“ etwas darüber berichten…)

  17. #5 Dionysos
    […]
    Bei den unglaublich vielen negativen “Risiken und Nebenwirkungen” dieser Ideologie dürfte eine islamfreie Gesellschaft ein großer Vorteil sein..

    ——————————————

    Vollste Zustimmung! Das zu erreichen wäre traumhaft. Sollen die ihre steinzeitlichen Vorstellungen in Armut im Nahen Osten ausleben und sich gerne dort gegenseitig messern – nicht hier!

  18. Hallo Kewil,

    Du schreibst da, wir können von hier aus nicht feststellen, wer die Schuldigen sind, ob die Buddisten oder die Moslems.Soll uns diese Naivität provozieren?
    Das Buddisten zu Terror und Gewalt neigen und die Moslems unschuldige Opfer der Buddisten sind, daran glaubst Du ja wohl selbst nicht.

  19. #19 Dr. T (11. Jun 2012 12:54)

    Da steht, die Moslems wurden von den Buddhisten „als Vergeltung für die Vergewaltigung und Ermordung eines Mädchens zu Tode geprügelt.“

    Ich halte es für ziemlich normal, sich zu wehren, wenn man angegriffen wird…Egal ob als Buddhist, Christ oder was auch immer. Ich war auch nicht dabei, schätze aber, das war nicht der erste Übergriff von Moslems gegenüber diesen Ungläubigen, und sie hatten einfach die Schnauze voll.

    Es ist immer dasselbe: Die Religion des Friedens fängt irgendwo Krieg an, und der vermeintlich „aufgeklärte“ idiotische Westen verteilt die Schuld an beide Parteien, weil sich die angegriffenen nicht brav haben abschlachten lassen…

    Funktioniert immer..!

  20. Buddhisten sind von Haus aus sehr friedlich und tolerant.

    Aber wenn sie auf die rechte Backe geschlagen werden halten sie nicht noch die linke Backe und was sonst noch alles hin zum draufschlagen.

  21. Nicht ohne Grund bezeichnen immer mehr Vertreter christlicher Denominationen aus islamisch dominierenden Regionen den Islam als Krebsgeschwür.

    Entwicklungen wie in Birma, Nigeria, Sudan, Mali und anderen Ländern in denen sich Muslime blutige Kämpfe mit Nicht-Muslimen liefern sind uns eine Warnung.

    Jeder politisch Verantwortliche hat sein Volk vor dieser Bedrohung zu schützen. Tut er es nicht kommt dies letztendlich einem Genozid gleich.

    Die Entwicklung in Ägypten soll uns hier eine Warnung sein. Die ursprüngliche Bevölkerung Ägyptens, die Ägypter (Kopten) wurden von den jetzt herrschenden Muslimen zu einer Minderheit gemacht.

    Jeder sollte angesichts der Bedrohung die von der Ideologie Islam ausgeht ins Handeln übergehen.

  22. Unsere MSM machen die Buddisten zu Schuldigen. Sie beschönigen die Vergewaltigung und Tötung einer Frau durch 3 Moslems. Die bösen Buddisten hätten darauf ganz schlimm reagiert.

    Wenn Frauen vergewaltigt werden, ist natürlich nicht so schlimm für sie. Das ist eben eine kulturelle Eigenheit der Moslems.
    Hier kommen sie damit immer davon.

  23. Das gleiche Spielchen wie in Süd-Thailand. Das sind halt Frontstaaten gegen den Islam. Die müssen das aushalten.

  24. @#27 Orwell 2012

    Du schreibst da, wir können von hier aus nicht feststellen, wer die Schuldigen sind, ob die Buddisten oder die Moslems.Soll uns diese Naivität provozieren?
    Das Buddisten zu Terror und Gewalt neigen und die Moslems unschuldige Opfer der Buddisten sind, daran glaubst Du ja wohl selbst nicht.

    Hallo? Mianmar! War da nicht etwas mit der Buddistischen Staatsreligion und Christenverfolgung

  25. wenn ich die meldungen aus Rhakine lese kommen mir die Tränen.

    Ich liebe Myanmar, bin selbst oft dort, habe Freunde dort. Es ist für mich mit das wunderbarste Land, nirgends in der Region sind die Menschen so freundlich, gebildet, lächelnd, offen und zuvorkommend, nirgends wird der Buddhismus so aktiv gelebt wie in Myanmar.

    Es ist einfach nur bitter, dass selbst in Myanmar, wo die Moslems weniger als 5% der Bevölkerung ausmachen (viele davon im Westen des Landes eben an der Grenze zum islamischen Bangladesch) es schaffen Gewalt, Unrecht und Unfrieden zu stiften, es ist wirklich zum heulen.

    Im Gegensatz zu christlichen Gutmenschen in Westeuropa haben es die Buddhisten in Asien aber schon länger begriffen, dass der Islam eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben darstellt, deshalb wehren sich sich – zu Recht und zum Glück.

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