Mit Moussa Acharki gibt es bei der Bonner Islam-Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ einen sehr umtriebigen Multi-Funktionär. Er steht exemplarisch dafür, gegenüber den ethnischen Deutschen als aalglatter Fürsprecher seiner „Community“ aufzutreten, während sich hinter den Kulissen wahrhaftige Abgründe auftun.

Sein kumpelhafter Umgang mit extremistischen Übeltätern und mohammedanischen Hasspredigern spricht Bände. PRO NRW Bonn hat seit 2009 diese Vorkommnisse sehr genau registriert und nun eine Kleine Anfrage an die Verwaltung der Bundesstadt gestellt.

Hier der Text:

Fragestellung

Inwiefern schadet es dem Ansehen der Bundesstadt Bonn, wenn mit Moussa Acharki ein sachkundiger Bürger sowie gewähltes Mitglied des Integrationsrates konsequent die Nähe zu islamischen Extremisten sucht?

Begründung

Wiederholt ist Moussa Acharki dadurch aufgefallen, die unmittelbare Nähe zu islamischen Extremisten gesucht zu haben. Der letzte große Vorfall dieser Art fand am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie in Lannesdorf statt. Acharki bewegte sich dort in den Reihen der salafistischen Gegendemonstranten gegen die Wahlkampf-Kundgebung der Partei des Anfragestellers (Bürgerbewegung PRO NRW). Bei dieser Gegendemonstration ist mindestens ein Kennzeichen ausländischer terroristischer Vereinigungen zum Einsatz gekommen. Mehrere Teilnehmer haben zudem gegen das Vermummungsverbot verstoßen. In einer braunen Jacke gekleidet hielt Acharki sich eine ganze Weile lang auf der Rednerbühne der Gegendemonstration auf. Wenige Meter von ihm entfernt stand als Kameramann der Ägypter Reda Seyam, der verdächtigt wird, ein Hintermann des Sprengstoff-Attentats von Bali (Indonesien) am 12. Oktober 2002 zu sein, bei dem 202 Menschen ermordet worden sind. Ferner schrieb Seyams Ex-Ehefrau autobiographisch unter dem Pseudonym „Doris Glück“, Seyam habe sie während der 1990er Jahre in Bosnien-Herzegowina Hinrichtungen in einem Trainingslager islamischer „Gotteskrieger“ mit ansehen lassen.

Da Acharki islamischer Multi-Funktionär marokkanisch-arabischer Herkunft ist und somit die vorgenannten Zusammenhänge gekannt hat, ist seine Teilnahme an der Gegendemonstration in ethnisch deutschen Kreisen damit vergleichbar, als würde sich jemand zwecks kumpelhafter Deeskalation mitten in einen gewalttätigen Straßenmob von NS-Anhängern begeben, die teils mit Sturmhauben vermummt und Hakenkreuz-Fahnen schwingend die physische Konfrontation mit der Polizei und dem politischen Gegner suchen. Im Nachhinein ließ Acharki sich in der WDR-Sendung „Aktuelle Stunde“ folgendermaßen zitieren: „Und wir wissen, wie unsere Jugendlichen reagieren – emotional leider.“ Aus islamisch-extremistischen Straftätern, von denen einer mittlerweile in Untersuchungshaft einen Strafprozess wegen versuchten dreifachen Mordes an Polizeibeamten zu erwarten hat, wurden kurzerhand „unsere Jugendlichen“, denen ein Stück weit Verständnis entgegengebracht werden müsse.

Der Vorfall vom 5. Mai 2012 passt nahtlos in eine Reihe mit Acharkis Aktivitäten als Vorsitzender der Moschee-Gemeinde Al-Ansar. In besagter Moschee trat am 22. November 2009 der deutschstämmige Islam-Konvertit Pierre Vogel als Redner auf. Zwar predigt der Salafist Vogel im Rahmen seiner öffentlichen Auftritte einen formal gewaltlosen Weg zum herbeigesehnten „Gottesstaat“, jedoch will er nach Errichtung dieses Staatswesens in Deutschland u. a. das eklatant menschenrechtswidrige Strafrecht der Scharia einführen. Am 9. Januar 2011 verteidigte Acharki im Rahmen eines „interreligiösen Dialog-Treffens“ in seiner Al-Ansar-Moschee unter Zeugen die Einladung Vogels gut ein Jahr zuvor. Vogel charakterisierte er euphemistisch als eine Art Sozialarbeiter für islamische Jugendliche. Die Salafisten verklärte er zu einer missverstandenen Gruppe traditionell orientierter Mohammedaner.

Die vorgenannten Tatsachen legen es nach Meinung des Anfragestellers nahe, dass Acharki neben anderen Parteigenossen des „Bündnisses für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) eine halb konspirative Förderung islamisch-extremistischer Bestrebungen betreibt. Zusätzlich genährt wird dieser Verdacht durch den Fakt der BIG-Forderung nach einem Verbot öffentlich geäußerter Islamkritik und somit nach einer grundgesetzwidrigen Einschränkung der Meinungsfreiheit. Die Forderung nach einem Verbot salafistischer Organisationen zum Schutze des Ansehens der islamischen Glaubensgemeinschaft ist aus den BIG-Reihen noch nie zu vernehmen gewesen. Bislang zeigten BIG-Funktionäre vielmehr weder gegenüber zutiefst judenfeindlichen Palästina-Arabern noch gegenüber den türkischen Islam-Extremisten von „Milli Görüs“ noch gegenüber den Salafisten (siehe oben) in irgendeiner Weise erkennbare Berührungsängste.

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15 KOMMENTARE

  1. ‚Meinungsfreiheit‘: Ich plädiere dafür, endlich auch im deutschen sprachraum auf den internationalen begriff ‚äusserungsfreiheit‘ umzuschalten – liberté d’expression etc. Es ist obendrein offensichtlich, dass eine ‚meinung‘ nur eine teilmenge einer ‚äusserung‘ ist und damit weniger wert: Jede meinung ist zwar eine äusserung, aber nicht jede äusserung eine meinung.

  2. Jetzt weiss ich, wer die Salat-Fichten vor der Demo in bestem Arabisch (erkennbar an der an Rachen-Katarh erinnernden Phonetik) einpeitschte. Hab mich schon gewundert, warum ich nix verstehen konnte!

  3. Die BIG-Partei ist ein Sammelbecken für Christen-, Judenhassser und Demokratiefeinde, die unseren Staat politisch unterwandern wollen.

  4. „…Bislang zeigten BIG-Funktionäre vielmehr weder gegenüber zutiefst judenfeindlichen Palästina-Arabern noch gegenüber den türkischen Islam-Extremisten von „Milli Görüs“ noch gegenüber den Salafisten in irgendeiner Weise erkennbare Berührungsängste.“
    ……………………………………………………………………………………………..

    Auf diesen Rotkrawatten tragenden, mohammedanischen Jung- Funktionär mit Taqyyia- HIGRU, trifft die Metapher vom Wolf im Schlafpelz am besten zu. Diesen finsteren Gesell_innen gehört die Staatsbürgerschaft aberkannt und nichts wie ausgewiesen ! :mrgreen:

  5. #3 IslamAbschaffen

    Die BIG-Partei ist ein Sammelbecken für Christen-, Judenhassser und Demokratiefeinde, die unseren Staat politisch unterwandern wollen.

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    WAS? DIE AUCH?

    Das ist doch sonst das Ziel der LRG-Parteien… 😉

  6. Scheint nicht der Hellste im Kopf zu sein, dieser Moussa Acharki. War sechs Jahre lang Vorsitzender des Fußballvereins „DJK Armenia Alt Godesberg“, hat also immer noch nicht geschnallt, dass es sich nicht um Armenier, sondern um Arminia handelt, Acharki: „Nur gemeinsam sind wir stark, jeder der eine Bereicherung mitbringt Herzlich Willkommen.“

    http://lebr.lernrw.de/2011/11/23/acharki-moussa-bonn/

  7. #3 IslamAbschaffen (13. Jun 2012 21:37)
    Stimmt.
    Und von europäischen Dumm-Frauen, die einem Mohammedaner anheimgefallen sind.

  8. „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“

    ha, ha 🙂

    Allah, 9:29 „…bis sie (Juden & Christen) die Jizya (hohe Schutzsteuer) mit williger Unterwerfung zahlen und sich unterworfen fühlen.“

    9:29 „Fight those who believe not in Allah nor the Last Day, nor hold that forbidden which hath been forbidden by Allah and His Messenger, nor acknowledge the Religion of Truth, from among the People of the Book, until they pay the Jizya with willing submission, and feel themselves subdued.“

  9. Jeder Moslem in Deutschland weiß, das BIG das Akronym für „Bündnis Islamischer Gemeinden“ ist.
    Beweis -> Wikipedia

    Die wohlklingende andere Bezeichung dient nur der Täuschung der „Ungläubigen“.
    Die „Innovation“ ist übrigens die Herrschaft des Islam und die „Gerechtigkeit“ die Umsetzung des selben.

  10. Sie arbeiten alle emsig daran, wichtige Positionen zu besetzen, in Amt und Würden zu kommen, je mehr umso besser! Diese Landnahme, die oft schon garnicht mehr versteckt erfolgt, geschieht mit Hilfe der Deutschlandhasser, der Neider, der Looser und Polit-Verbrecher!

  11. #7 Heta (13. Jun 2012 22:32)

    Muhaha!

    Die „Armenia“ aus Bielefeld hat sogar eine lange Zeit in der Bundesliga gespielt…

  12. Hinter den Bonner Parteienkulisse rieselt es mächtig. Der bisherige Selbstbetrug wird nur noch durch eine dünne Decke versteckt. Solange es aber in Bonn eine Integrationstante gibt, die offen bekundet, dass sie der islam nicht interessiert – sondern nur die Menschen und sie keine zeit habe sich mit dieser Ideologie zu beschäftigen, solange laufen wir hemmungslos auf die ersten größeren Gewalttaten zu.

    Bei der BIG-Partei in Bonn sind noch ganz andere Sachen im Keller.

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