Amir Kassaei„Man muss als Einwanderer ein Vorbild sein und sich deswegen sogar mehr anstrengen als diejenigen, die in dem Land geboren sind. Ich kann nicht erwarten, dass ich als Fremdkörper automatisch in das System aufgenommen werde.“

Und weiter:

[…] „Anpassen ist der erste Schritt. Besser zu sein, ist der zweite. Ich habe nie die Leute verstanden, die in ein Land wie Deutschland kommen, die dort geltenden Regeln nicht beachten und stattdessen weiterhin die eigene Kultur und Heimat in der Fremde konservieren wollen. Wenn mich jemand zu sich nach Hause zum Essen einlädt, erzähle ich ihm doch auch nicht als Erstes, wie er sein Wohnzimmer neu einrichten sollte.“ […] „Sie [die Deutschen] sollen jeden willkommen heißen, müssen aber auch allen, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Regeln halten, sagen, dass sie wieder gehen müssen. In diesem Punkt sind die Deutschen zu weich.“

Sagt nicht irgend ein islamophober deutscher „Rassist“, sondern der Iraner Amir Kassaei (Foto oben), Kreativchef der international tätigen Werbeagentur DDB in New York. Wir haben da nichts hinzuzufügen.

Das vollständige Interview auf cicero.de…

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39 KOMMENTARE

  1. Man muss als Einwanderer ein Vorbild sein und sich deswegen sogar mehr anstrengen als diejenigen, die in dem Land geboren sind.

    Entspricht der zivilisierten Sichtweise, die nicht der, der meisten Mohammedaner gleicht. Wir sind für sie nur Dhimmis, die Kopfsteuer zu entrichten haben und ansonsten ihren vorzivilisatorischen Entwicklungsstand zu dulden haben.

  2. „in erster Linie sind es Politiker,“

    sind dir die Wahlergebnisse der letzten Jahren bekannt? Wär ich bei der Cdu würde ich genauso agieren. Das deutsche Volk wählt fast nur noch Links grün, obwohl es jeden Tag aufsteht und selbst erlebt was vor sich geht. Was können die Politiker denn dafür? Es ist ein nicht geringer Teil von nicht denkenden Öko-Freaks die in unserer Gesellschaft vor sich hinsichen. Die Politiker versuchen sich nur dem Durchschnitt der Bürger anzupassen.

  3. Es ist schon phänomenal wenn man sich mit nichtdeutschen Bekannten oder Kollegen im In- und Ausland unterhält, dass man nur fassungsloses Kopfschütteln über Deutschland erntet.
    Bei dem verhalten der deutschen Gesellschaft ist es kein Wunder, dass wir als Beutegesellschaft betrachtet werden.

  4. Da muss unterschieden werden, „Die Deutschen“ sehen die Realitäten schon richtig. Leider trauen die sich oft nicht, ihre wahre Meinung öffentlich zu verkünden. Wir alle wissen was im kleinen und vertrauten Kreis gesprochen wird. Da wird sich kein, noch so bescheuerter, Antifa, Politiker oder anderer Deutschenhasser trauen, solchen Blödsinn zu fordern wie oftmals hirnlos hinausgeplärrt wird. Und wenn wir die übelsten Deutschenhasser zur Kasse beten würden, wenn die denn unbezahlbare Forderungen stellen, die quasi zwingen würden mit „gutem“ Beispiel voranzugehen, es wäre so mancher überrascht wer sich denn alles vor dem Zahlen drückt. Unser Hauptproblem ist, dass wir andere unser Geld ausgeben lassen. Das gilt für Politiker genauso wie für andere Deutschenhasser.

  5. Eigentlich haben Deutsche, die an den Schalthebeln sitzen, Schuld, dass so viele bestimmte Einwanderer immer ärgerlichere Forderung an die Toleranz der deutschen Mehrheitsgesellschaft stellen.
    So viele Deutsche machen ja geradezu eine Haltung daraus, im vorauseilenden Gehorsam, den Sonderwünschen vieler Einwanderer zuvorzukommen.
    Da wird z. B. in öffentlichen Kantinen generell kein Schweinefleisch mehr angeboten, weil es (angeblich) eine kleine Minderheit bestimmter Einwanderer abhalten könnte, dort mit den Deutschen zu essen.

    Richtig wäre, das Essen wie gewohnt anzubieten und bestimmte Einwanderer bestellen sich eben das Geflügelgericht, das vegetarische oder nehmen sich ihr Halalwürtchen mit, wenn sie unbedingt sichergehen wollen, dass sie ein Würstchen bekommen. Oder man verzichtet auf sein Würstchen. Oder auf das öffentliche Hallenbaden oder was auch immer.

    Das ist nur ein Beispiel von vielen. Die Deutschen forcieren dieses unangepasste Benehmen geradezu in ihrer Angst, bestimmte Einwanderer könnten evtl. wegen bestimmter kultureller Gepflogenheiten fernbleiben.

    Holschuld heißt sicherlich auch, selber für seine Sonderwünsche zu sorgen. Diese Selbstverantwortung wird aber bestimmten Einwanderern von einheimischen Missachtern der deutschen Mehrheitsbevölkerung oft geradezu abgewöhnt.

  6. Darf ich raten?

    Amir Kassaei betet nicht gebückt, findet Mohammed nicht toll und glaubt nicht an Allah?

  7. Mit ca. 230 Einwohnern auf den qkm liegt
    Deutschlan zwar nicht an der Spitze der
    am dichtesten besiedelten Länder auf der
    Welt, aber gewiß auch nicht am unteren
    Rand. Deshalb gehe ich nicht ganz konform
    mit der Auffassung, Deutschland sollte
    jeden willkommen heißen der an seine
    Pforten klopft. Und es sollte sich hüten,
    dabei zu helfen, die Eliten ärmerer Länder
    auszudünnen, weil das den Migrationsdruck
    der Armutsflüchtlinge automatisch erhöht.
    Ansonsten ist die Aussage dieses Herrn
    selbstverständlich richtig. Sie aber Leuten
    wie Roth, Böhmer und Konsorten begreiflich
    zu machen halte ich für aussichtslos.

  8. @#8 nicht die mama

    Natürlich tut er das nicht. Das lässt sich schon daran erahnen, dass er Iraner ist.
    Viele der älteren Iraner in Deutschland haben mit Religion und insbesondere Islam nicht viel zu tun, da es sich bei der Gruppe der Iraner zu großen Teilen um Leute handelt, die aus dem Iran geflohen sind, nachdem der Islam die Erfolge der Revolution an sich gerissen hat. Diese Leute haben ihre Heimat geliebt, aber NICHT den Islam. Sie wollten ihr eigenes Land verbessern, mit der Revolution. Der Islam ist der Grund, vor dem sie geflohen sind. Wären schön blöd, dann hier Pro Islam zu sein.

  9. Nicht die Deutschen sind zu weich , es sind die Verregierenden die sich Deutschland längst zur Beute gemacht haben und um ihre Pfründe kämpfen . Diesen Blödsinn mit der “ Nationalmannschaft “ hätte er sich sparen können .

  10. Der Iran hatte eine Hochkultur, die durch den Islam zerstört wurde. Das wissen noch viele Perser. Überall wo diese Eroberer hinkamen, löschten sie das Gedächtnis der Altkulturm erlebten eine Blüte durch die Ausbeutung der geschlagenen Völker und traten danach den Weg in den Niedergang an.Im Iran findet man noch Menschen, die sich ihrer Geschichte und ihrer Versklavung bewußt sind.

  11. Nach Medienberichten will Russland zwei Kriegsschiffe nach Syrien entsenden . Sie sollen die Militärbasis sichern und im Notfall russische Staatsbürger evakuieren . Dazu wäre man nach Angaben russischer Militärs auch bereit , die Luftwaffe einzusetzen . Wenn das keine gute Nachricht ist.

  12. in Einem muss ich ihm widersprechen.
    “ ….Sie [die Deutschen] sollen jeden willkommen heißen,“……

    es ist schon ok Fremde willkommen zu heissen, SIe (die Deutschen) müssen aber auch das Recht haben, sich jeden Neuankömmling auszusuchen und ohne Begründung ablehnen zu können.
    Ich kann in meinem Wohnzimmer auch – ohne Begründung- entscheiden, ob ich jemanden reinlasse oder nicht.

    Fatima Roth oder Tschem Özdemir würden auch keinen in ihr Wohnzimmer lassen, nur weil ihnen z.B. seine Springerstiefel nicht gefallen. Mag er sonst auch ein netter Kerl sein.

    Das gleiche Recht muss JEDES Land auch haben.

  13. Der Grund warum sich Migranten oft überhaupt nicht anpassen, liegt in den mangelnden Sanktionen. Man kann hier einfach vom Sozialstaat profitieren, ohne sich die geringste Mühe zu geben. Kriminalität wird sehr milde bestraft und wer spezielle Forderungen aufgrund seiner Religion an den Staat stellt, wird noch staatlich unterstützt. Man darf ruhig Migranten belohnen, die sich Mühe geben und anpassen, aber die anderen muss man sanktionieren.

    Einer der Grundfehler liegt meiner Meinung darin, dass man den Migranten heute sagt, sie müssen sich auf keinen Fall assimilieren, sondern nur „integrieren“, aber das auch nicht so richtig. Natürlich muss man seine Herkunft nicht komplett leugnen. Aber man sollte sich soweit den Sitten und Regeln des Landes anpassen, dass man den Einwohnern des Landes nicht auf die Nerven geht, wirtschaftlich selbständig ist und sich natürlich an die Gesetze hält.

  14. “Sie [die Deutschen] sollen jeden willkommen heißen
    —————————————

    Hoffentlich fällt dieses nicht so, hmmmm…sagen wir mal 100 Millionen unterdrückter Chinesen ein.

  15. Einwanderer gehen in die USA um Amerikaner zu werden. Nach Deutschland geht man um Ausländer zu bleiben.

  16. 22 Tirola (18. Jun 2012 20:02)

    Anpassen ist der erste Schritt. Besser zu sein, ist der zweite.
    ——————————————-

    Warum sollten diese besser sein wollen? Dies bedeutet ja arbeiten!

  17. Zitat…Fatima Roth oder Tschem Özdemir würden auch keinen in ihr Wohnzimmer lassen, nur weil ihnen z.B. seine Springerstiefel nicht gefallen.
    _______________________________________

    Schade. wäre eine interessante Multikul-
    turelle Erweiterung des Blickwinkels.

  18. Nicht die Deutschen als ganzes, sondern der Linksapparat mitsamt den Medienhaufen sind die Weicheier und Drückeberger, die so ein Bild nach außen abgeben. Wenn ich an den Wulff denke, so ist er das Symbol und das Weichei in Reinkultur, mit so einem Bundespräsidenten konnte man sich nur schämen! Aber es ist bezeichnend, welche Typen hier an der Spitze waren und sind! Dieses unaufhörliche Wange-hinhalten, das Buckeln vor dem Islam und das Gendermainstreaming verbiegt nicht nur die Seele, sondern auch das Rückgrat!

  19. #10 Buntlaender (18. Jun 2012 18:04)

    Deshalb gehe ich nicht ganz konform
    mit der Auffassung, Deutschland sollte
    jeden willkommen heißen der an seine
    Pforten klopft.

    Von welchen Pforten Redest du?

  20. Ich habe den Mann mal in der NDR Talkshow gesehen, schon da hat er mir imponiert.
    @PI, warum habt ihr ein Foto von ihm ausgesucht,das ihn so „diabolisch“ wirken lässt? Es gibt Fotos, wo er sehr viel sympathischer aussieht.

  21. Wenn mich jemand zu sich nach Hause zum Essen einlädt, erzähle ich ihm doch auch nicht als Erstes, wie er sein Wohnzimmer neu einrichten sollte.”

    ——–

    Einen vergleichbaren Spruch brachte neulich ein netter Freund, deutsch-Amerikaner!

    Ich schüttele nur noch den Kopf über meine ideologisierten Mitmenschen, und das fängt schon bei meiner eigenen Familie an. 🙁

    Es ist äußerst schwach, was sich die deutsche Politik (im Namen aller Bürgerinnen und Bürger) hier bieten lässt, ohne zurückzuantworten!!!

  22. Der Mann hat Recht !

    „Politiker“, Links-Grünes Pack, „Journalisten“ und „Juristen“ haben den deutschen Michel zu einem Bückling sowie Duckmeuser ohne Rückgrat verbogen.

    Es ist so gewollt.

  23. # 10, Buntländer:
    Deutschland hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt und liegt bestimmt am oberen Ende der Statistik.

  24. #28 Stoehrer (18. Jun 2012 23:20)

    Der Mann hat Recht !

    “Politiker”, Links-Grünes Pack, “Journalisten” und “Juristen” haben den deutschen Michel zu einem Bückling sowie Duckmeuser ohne Rückgrat verbogen.
    ———————————————-

    Nicht alle!

  25. #20 RDX (18. Jun 2012 20:01)
    100% Zustimmung.

    Das Grundproblem ist, dass die Mehrzahl der Wahlberechtigten PI denkt aber PC wählt.:!

    Den Mut für Ihre Meinung auf eine Veranstaltung zu gehen ist gleich Null. Nach 3 Flaschen Bier meckern was das Zeug hält, am nächsten Morgen dann, „Hab keine Zeit, muss arbeiten, mein Oltimer-Porsche hat ein Kühlerleck usw“

    Das weiche Ei sitzt fest verchipt im Kopf der Mehrheit. Schade ist aber noch so.

  26. Puuh, Respekt für diesen Mann. Habe gerade das Interview im Cicero gelesen. Der kennt sich gut aus auch mit Österreich und Deutschland und ich muss sagen, das ist ein ganz zäher Hund (als Kompliment gemeint).

    Zitat aus der Einleitung im Cicero:

    Amir Kassaei war Kindersoldat im Iran-Irak-Krieg, Asylant in Österreich, BWL-Student in Frankreich, Werber in Deutschland und ist heute Kreativchef der international tätigen Werbeagentur DDB in New York. (14000 Mitarbeiter in 280 Büros)

    Als ehemaliger Kindersoldat wird er vom Iran als islamischem Staat nicht allzuviel halten.
    Das Arbeitspensum, das er sich auferlegt, erklärt sich wohl aus seiner Vita. Sehr interessant zu lesen. Der Mann ist ein gutes Vorbild, nicht nur für Migranten.
    Aber wenn ich realistisch bin, dann hat er so viel in seinem Leben geleistet und so hart gearbeitet, wie ein normaler Mensch das kaum nachahmen kann. Auch eine Biografie und Motivationen kann man nicht kopieren, trotzdem ist einiges wertvolles für mich dabei in dem Intewrview.

    Aber lest den Text ruhig selbst.
    Dann braucht ihr das folgende Zitat nicht hier lesen:

    Der Vorwurf, wahnsinnig zu sein, ist dabei das größte Kompliment für mich.

    Aber ist der Preis, den Sie zahlen, nicht zu hoch? Ist Ihr Vorbild Muhammad Ali diesbezüglich nicht eher ein mahnendes Beispiel, dass man es auch übertreiben kann?
    Nein, da sind wir wieder bei der Frage der Unabhängigkeit. Ali hat sicher ein paar Kämpfe zu viel gemacht, aber darum geht es nicht. Irgendeinen Preis müssen Sie immer zahlen. Bei mir ist es einfacher: Ich dürfte eigentlich gar nicht hier sitzen, und damit meine ich nicht nur, dass sich eine Karriere vom Kloputzer zum Kreativchef nicht planen lässt. Ich dürfte nicht hier sitzen, weil ich normalerweise im zarten Alter von 13 in einem Minenfeld hätte sterben müssen. Alles, was danach kommt, ist für mich Kür. Der größte Luxus ist für mich, komplett frei zu sein von jedwedem Zwang.

  27. Ich bin auch gegen Anpassung. Man sollte nur dann ins Ausland ziehen, wenn man dort besser hinpasst als in das eigene Land.

  28. #19 HenriFox
    Fatima Roth oder Tschem Özdemir würden auch keinen in ihr Wohnzimmer lassen, nur weil ihnen z.B. seine Springerstiefel nicht gefallen. Mag er sonst auch ein netter Kerl sein.
    ………….
    Von Özdemir wurde es bereits bewiesen: Als Grüner darf man fremdenfeidlich sein:

    Der Grüne Cem Özdemir klagt Moschee aus seinem Wohnhaus

    1. Özdemir vergisst, dass er bei Scharia-Einführung einer der Ersten auf der Liste ist, der sie geniessen darf.
    Vor ein paar Jahren hat die “grüne” Fachkraft für Megabyte-Abschaltung, Privat-Kreditwesen und Bonusmeilen-Anhäufung eine Moschee aus seinem Haus geklagt.

    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/laerm-aus-moschee-aergerte-die-eigentuemergemeinschaft-cem-oezdemir-klagt-kurden-aus-seinem-wohnhaus,10810590,10590120.html
    Grüne haben im verblödeten Schland eben Sonderrechte!!!

  29. In keinem anderen Land wird den Migranten so in den Arsch gekrochen wie in Deutschland. In Italien ist das bei weitem nicht so extrem und auch in der Schweiz und in Oesterreich gibt es
    gottseidank noch viele Patrioten, die sich ihre
    Idenditaet nicht nehmen lassen. Die Vernichtung des „Deutschtums“ schreitet voran und hat Auswuechse angenommen, die wirklich laecherlich sind. Lebe in Norditalien. Wenn ich den Italienern erklaere, wie die Medien in Deutschland den Patriotismus bekaempfen, dann schuetteln die nur mit dem Kopf und bedauern das.

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