„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadithen gestützt, und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz.“ Diese klare und zentrale Aussage, die von dem 1946 als Moslem im indischen Rajkot geborenen und später vom Islam abgefallenen Autor mit dem Pseudonym Ibn Warraq stammt, und auf Seite 399 in seinem Buch mit dem Titel „Warum ich kein Muslim bin“ zu lesen ist, steht im krassen Widerspruch zu den oft vorgebrachten Äußerungen der Muslime, nach denen die Frau eine besonders hohe Wertschätzung im Islam genießt und Mohammed die Frauen von dem vorislamischen Joch der Unterdrückung befreit hat.

(Von Helmut Zott)

So schrieb beispielsweise Khomeini: „Die Frau erlebte zwei Phasen der Unterdrückung, einmal zu vorislamischer, heidnischer Zeit, in der sie wie ein Tier und mehr noch als ein Tier unterdrückt und unterjocht wurde, aus diesem Morast sie dann später, durch den Islam, Erlösung fand. Und zum anderen in unserem Zeitalter, in dem ihr, unter der Bezeichnung, sie „befreien“ zu wollen Unrecht, Gewalt und Unterdrückung zugefügt und ihr der Status der Würde, Größe und geistigen Wertigkeit, den sie besaß, entrissen wurde“.

Was also entspricht der Wahrheit?

„Während sich im Koran auch einige Stellen finden lassen, aus denen eine wohlwollende, zu liebevoller und pfleglicher Behandlung der Frau aufrufende Haltung des Verkünders hervorgeht, entwickelte sich ihre Rechtsposition und faktische Rolle in der Gesellschaft zu einer umfassenden Form multipler Unterprivilegierung.“ Das jedenfalls schreibt der promovierte Orientalist Hans-Peter Raddatz in seinem Buch „Von Gott zu Allah?“ auf Seite 276. Anschaulich dargestellt wird diese negative Wandlung zur „Unterprivilegierung“, welche die Stellung der Frau bereits zur Zeit Mohammeds und durch Mohammed selbst erfahren hat, in der Schilderung von Arzu Toker, einer 1952 in der Türkei geborenen und in Köln lebenden Schriftstellerin und Journalistin. Sie schrieb in einem Artikel, unter Bezugnahme auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun, folgendes:

„Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weiß machen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“

Diese moralische Verwahrlosung, die sich hier zeigt, ist Ausdruck des Wandels, der sich seit der Auswanderung (hidjra) Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahre 622 vollzogen hatte. Auch seine Beziehung zu den Frauen erfuhr eine gravierende Änderung. „Als er 610 in die Geschichte trat, war er um die 40 Jahre alt und mit der Kauffrau Khadidja verheiratet. Bis zu ihrem Tod im Jahre 619 blieb sie seine einzige Frau. Sie verkörperte die Einehe als Ergebnis der religiösen, mekkanischen Phase, die mehrheitlich unter dem Einfluss jüdisch-christlicher Elemente stand“. .. „Mit einer wahren Flut weiterer Frauen – die Angaben schwanken zwischen 13 und 18 – bewirkt Muhammad den soziologischen Umschwung zur Vielehe“. .. „ Aus der Muhammad-Einehe in Mekka entsteht der Muhammad-Harem in Medina“ (Hans-Peter Raddatz, „Allahs Frauen“ – S.30/34).

In der Tat ist das Märchen von der Besserstellung der Frau durch Mohammed, sowie der Gleichbewertung und Gleichbehandlung der Geschlechter im Islam ebenso abgedroschen, wie etwa der Slogan „Islam ist Frieden“ und ebenso falsch. Letztinstanzlich hat der allmächtige und allwissende Allah im Koran die gesetzliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau verfügt und die existenzielle Ungleichheit offenbart. Wir werden dahingehend mit folgenden Worten aufgeklärt: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche“ (4; 12 nach Ludwig Ullmann). Und an anderer Stelle des Korans erfahren wir die angeblich absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit in der folgenden Aussage: „ Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen …“ (2; 283 nach Ludwig Ullmann). In einem Hadith wird erklärend dazu von Mohammed ergänzt, dass der mangelnde Verstand der Frauen der Grund für die seiner Meinung nach durchaus berechtigte und gerechte Ungleichbehandlung sei.

Anschaulich demonstriert und bestätigt findet man diesen Sachverhalt in einem Hadith (Sahih al-Buhari: „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“, Reclam S. 82), in welchem Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch berichtet, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:

„ … `Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!` Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“

Was bei diesem Dialog klar zum Ausdruck kommt und betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht Mohammeds, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist, und das mit ein Grund ist, warum Frauen häufiger in die Hölle kommen.

Im Islam übernahm man mit einigen Abänderungen die Schilderung von Adam und Eva aus dem Alten Testament in den Koran und damit die Vorstellung der Entstehung der Menschheit aus einem einzigen Menschen. In der siebten Sure ist nach der Übersetzung von Ludwig Ullmann im Vers 190 zu lesen: „Er, Allah, ist es, der euch erschaffen von einem Menschen und aus diesem sein Weib, dass er ihr beiwohne (Erquickung finde)“. Aus diesem und ähnlich lautenden Versen im Koran, folgt und ergibt sich die islamische Ansicht, dass die Frau das sekundäre und dem Manne untergeordnete Geschöpf sei, geschaffen zum Vergnügen und zur Erquickung des Mannes.

Unter Voraussetzung dieser Vorstellung wird auch der folgende Koranvers der vierten Sure plausibel und besser verständlich:

„Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Allah (darauf) acht gibt (d.h. weil Allah darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß“ (nach Rudi Paret Sure 4,34).

Dieser Koranvers enthält auch die viel diskutierte und strittige Aussage, dass die Frau mit Allahs Zustimmung vom Ehemann geschlagen werden darf und soll. Muslime werden wie üblich einwenden, die Übersetzung sei falsch, aus dem Zusammenhang gerissen und kann nur im arabischen Urtext hinreichend verstanden werden. Richtig ist, dass die verschiedenen Übersetzer ins Deutsche bei diesem entscheidenden Wort, das Paret mit „und schlagt sie“ übersetzt, von einander abweichende Ausdrücke gebrauchen. So steht in der Übersetzung von Max Henning zwar auch „und schlagt sie“ und bei Lazarus Goldschmidt „und schlaget sie“, aber Ludwig Ullmann übersetzt es mit „und züchtigt sie“, und in der Ahmadiyya-Ausgabe ist zu lesen „und straft sie“.

Wie interpretiert nun der bedeutende hanbalitische Rechtsgelehrte, Koranexeget und Interpret der Überlieferung Ab? l-Fara? Ibn al-?auz? (1116 – 1200 n. Chr.) diesen Koranvers. Im Kapitel 67 seiner Schrift „Davon, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Ehefrau zu schlagen“, führt er folgendes aus und bestätigt treffend die Koranaussage:

„Wenn die Frau gegen den Mann aufbegehrt oder sich ihm in etwas widersetzt, worauf er ein Recht hat, soll sie mit Erlaubnis Allahs, des Starken und Mächtigen, erzogen werden, indem er sie ermahnt. Wenn sie aber weiter darauf besteht, sich zu widersetzen, soll er sie von der Lagerstatt fernhalten. Beharrt sie dann noch, soll er sie schlagen, aber nicht heftig, ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr.“

Wie aber, wenn die Ehefrau nach „ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr“ immer noch nicht gehorchen will? Darf es dann auch etwas mehr sein, und wo ist dann die Grenze? Mit Eintritt der Bewusstlosigkeit oder des Todes? In der Tat schreibt Jaya Gopal in „Gabriels Einflüsterungen“ auf Seite 274: „Da das Schlagen der Ehefrau ja explizit gestattet ist, greifen launische Gatten neben psychischer auch zu physischer Gewalt, wobei letztere bis zum Verbrennen oder Totschlag der Ehefrau ausufern kann“.

Mohammed hat den Willen Allahs stets vorbildhaft befolgt und auch in diesem Punkt für alle Muslime verbindlich demonstriert, indem er seine Frauen schlug. Natürlich wird das muslimischerseits vehement bestritten. Bei Sahih Muslim ist allerdings zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127). „Omar schlug seine Frau, Zubair schlug seine Frau, und das gleiche galt für Ali, der immerhin Mohammeds Tochter geheiratet hatte …. Die medinensischen Frauen schätzten ihre Freiheit hoch und den ´männlichen Chauvinismus´ gar nicht. Aber dank einer göttlichen Offenbarung mussten sie sich schließlich ebenfalls die Prügel ihrer Ehemänner gefallen lassen“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.263).

So wie Allah die Macht und die willkürliche Freiheit hat, den muslimischen Mann, der sich ihm zu widersetzen wagt, zu bestrafen oder auch physisch auszulöschen, so steht der muslimische Mann in Allahs hierarchischem Ordnungsgefüge „Allah-Mohammed-Mann“ über der Frau, und er hat als Stellvertreter Allahs auf Erden den Auftrag und die Verpflichtung die Frau zu überwachen und zu beherrschen. Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst in einem Hadith mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“ – S.425).

Die Ehefrau, die der Mann als sein durch die Morgengabe gekauftes Eigentum betrachten darf, ist nicht nur verpflichtet, dessen sexuelle Bedürfnisse jederzeit zu befriedigen und für ihn bedingungslos in jeder Hinsicht zur Verfügung zu stehen, sondern auch verpflichtet dem göttlichen Auftrag zu dienen, der in der Erhaltung und Vermehrung der Umma besteht.

So ist es durchaus verständlich, warum die Ehe von islamischen Rechtsgelehrten zur Pflicht erklärt wurde und sie nach Mohammeds Aussage die Hälfte des Glaubens ausmacht: „Wenn jemand heiratet, vollendet er die Hälfte des Glaubens, er möge die andere Hälfte gut bewahren“, und weiter: „Die Heirat gehört zu meiner Lebensweise; wer nicht nach meiner Lebensweise handelt, gehört nicht meiner Gemeinde an. Heiratet! Denn ich werde mich am jüngsten Tag durch eure große Zahl rühmen“ (zitiert nach Moussa Afschar).

Was aus dem Gesagten verständlich hervorgeht, ist, dass die Frau als Mittel zum Zweck und als Objekt angesehen wird, die dem Mann zu dienen und zu gebären hat, die der Mann nach Lust und Laune erwerben kann und derer er sich ebenso wieder entledigen darf. „Unter dem Joch des Islams ist die Frau in der Praxis ein ´Ding`, ein Wesen, das nicht nach seinem eigenen Willen und Ermessen leben kann und darf, sondern sich den Befehlen des Vaters, Bruders, Ehegatten, Sohnes oder eines sonstigen Vormundes unterzuordnen hat. In den Augen der Religions- und Rechtsgelehrten ist sie zeitlebens eine ´Unperson´“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.275). Darüber hinaus hängt das ewige Seelenheil einer Frau vom Gehorsam gegenüber ihrem Ehemann ab, wie uns der Prophet Allahs zu verstehen gibt: „Wenn eine Ehefrau das fünfmalige Gebet verrichtet, im Fastenmonat fastet, ihren Schamteil behütet und ihrem Mann gehorcht, betritt sie das Paradies“. Das Befolgen der Anweisungen und Befehle des Ehemanns ist also für die muslimische Frau nicht nur eine zu erzwingende Pflicht, sondern ein sakraler Akt, durch den ihr der Weg ins Paradies eröffnet wird, durch den aber auch der Verbleib in der Hölle für die Ungehorsame sicher ist.

Mohammed, in den Augen der Muslime der Ranghöchste aller Menschen und das leuchtende moralische Vorbild für alle Muslime, hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gläubigen. Von Anfang an, bis in unsere Gegenwart hinein, wird er als Ausgeburt menschlicher Güte und menschlichen Seins überhaupt wahrgenommen und gepriesen.

„Die Unterdrückung der Frau widerspricht den Lehren des Islams und basiert in keiner Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Ignorierung der Gesetze Allahs“, belehren uns die Muslime.

Aber wie kommt es, dass wir im Koran und im Hadith auf so viele Aussagen stoßen, die das Gegenteil ausdrücken und beweisen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte von Mohammed, wie sie im Hadith überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.254).

Es sind viel zu viele Aussprüche und Handlungsweisen Mohammeds in den Hadithen überliefert, in denen Frauenverachtung zum Ausdruck kommt, als dass man sie ignorieren oder wegdiskutieren könnte. „Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65) – das ist ein keineswegs schmeichelhafter Ausspruch Mohammeds. Nach einem anderen überlieferten Spruch von ihm gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine Auflistung von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“ Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265).

Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600 – 661 n. Chr.), des Vetters und Schwiegersohns des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“. Auch Umar, der zweite Kalif (581 – 644 n. Chr.), offenbarte den gleichen Ungeist und sagte zur Förderung der Verdummung der Frauen: „Hindert die Frauen am Schreibenlernen! Wehrt ihrer launischen Art“ (zitiert nach Ibn Warraq, „Warum ich kein Mulim bin“ – S.405/406). Und in ähnlichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte persische Philosoph al Ghazzali (1058 – 1111 n. Chr.), der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“ – S.406) schreibt: „Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.
Das Ordnungsgefüge des Islams besteht aus einer Machthierarchie und einer zeitlichen Entwicklungslinie. Allah, der Allmächtige steht erhaben über allem, unter ihm, im menschlichen Bereich, steht sein Gesandter Mohammed, gefolgt vom islamischen Mann, der die rangniedrigere Frau beherrscht und leitet. Die Nichtmuslime, die pauschal als Ungläubige bezeichnet werden, sind eingeteilt in die höherwertigeren Besitzer der Bücher der verfälschten Wahrheit, also Juden und Christen, und in den Rest der Ungläubigen, die keine Existenzberechtigung auf Erden haben. In dieses Gefüge der Hierarchie und an der Nahtstelle von Mann und Frau, ist die islamische Ehe einzuordnen. In der Ordnungsstruktur der Entwicklung auf ein Endziel hin, das in der Menschheits-Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden in der Zukunft kulminiert und endet, hat die Frau die unabdingbare Aufgabe des Dienens am Höheren und der notwendigen Vermehrung der Muslime.

Kaum einen Bereich im Privatleben der Frau regelt der Islam so ausführlich wie die Ehe. Das arabische Wort für die Ehe bedeutet gleichzeitig ´Beischlaf´. Sie ist kein Sakrament wie in der Katholischen Kirche, sondern ein Mittel zur Fortpflanzung und des Beischlafs. So jedenfalls schildert es Moussa Afschar in seinem Buch „Die Stellung der Frau im Islam – Lizenz zur Unterdrückung im Namen Allahs“, und Ibn Warraq schreibt zu diesem wichtigen Sachverhalt folgendes: In den Worten eines muslimischen Juristen ist die Ehe für einen männliche Muslim ´ein Vertrag, wodurch er das Fortpflanzungsorgan einer Frau erwirbt, zum ausdrücklichen Zweck der Nutznießung´. Das Entsprechende gilt natürlich nicht. Das Fortpflanzungsorgan des Ehemannes ist nicht einer Frau vorbehalten (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“, – S.409).

Auch wenn Jaya Gopal andere Worte gebraucht, kommt er, in erstaunlicher Übereinstimmung mit dem Inhalt, zu der grundsätzlich gleichen Aussage, wenn er das Folgende schreibt:

Für eine Muslima ist „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“. Mit dieser Darstellung auf Seite 250 in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ berührt Jaya Gopal ebenfalls den zentralen und neuralgischen Punkt im islamischen Eheverständnis. Und im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch drastischer, schreibt Ram Swarup: „Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ´Gegenleistung für das Brautgeld` oder den `Gegenstand des Ehekontrakts` darstellen. Mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre `Morgengabe`. Mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ – S. 272).

Irritierend und abstoßend für ein allgemein menschliches Empfinden ist, dass die islamische Ehe, nach diesen Äußerungen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos. Der vom Vormund abgeschlossene Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind der eigentliche Skandal, da der Muslima dabei sowohl das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig selbst zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wird, sich ihren zukünftigen Ehemann eigenständig zu wählen. Den aufgezwungenen Partner muss sie, möglicherweise gegen ihren Willen und im schlimmsten Falle, mit drei anderen Ehefrauen teilen.

Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise im Islam als „Unzucht“ bewertet und verurteilt: „Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,42). Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig` (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,40).

Auch diese letzten Aussagen von Mohammed sind Mosaiksteine im Gesamtbild, das sich uns bei der Betrachtung der Stellung der Frau im Islam ergibt. Allerdings ist dieses Bild das genaue Gegenteil von dem, was uns die Muslime mit scheinbar fester Überzeugung vortragen. Wenn man die oben zitierte wörtliche Aussage von muslimischer Seite ins Gegenteil verkehrt, entspricht sie genau dem, was sich uns als Ergebnis zeigt und als Wahrheit offenbart: „Die Unterdrückung der Frau entspricht den Lehren des Islams und basiert in sichtbarer Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Befolgung der Gesetze Allahs.“

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57 KOMMENTARE

  1. Wie schön dagegen die Wertschätzung der Frau bei den Sikhs:

    “Von der Frau wird man geboren, in der Frau wächst man heran, mit einer Frau verlobt und vermählt man sich. Von der Frau erfahren wir Freundschaft, durch die Frau setzt sich der Gang der Welt fort. … Wie kann man sie als minderwertig bezeichnen, wo sie doch Königen das Leben schenkt? Aus einer Frau entsteht eine Frau, niemand wäre ohne die Frau. Nanak sagt, ganz ohne Frau existiert nur die Eine (Schöpferin)” Guru Nanak

  2. Stellung der Frau im Islam 1/4 Sabatina James: Muhammad und Zwangsehe
    http://www.youtube.com/watch?v=1RSknmlwSrI

    Schlagt die Frauen, aber bitte leicht! Frauenrechte im Islam 2/4, Sabatina James
    http://www.youtube.com/watch?v=CN6kACvnPxI

    Paradies unter den Füßen der Muslimin! Frauenrechte im Islam 3/4 Sabatina James
    http://www.youtube.com/watch?v=v2j77N8BBpY

    Stellung der Frau im Islam 4/4 . Eine Stufe niedriger als der Mann. Sabatina James
    http://www.youtube.com/watch?v=dAb5r2kIGu8

  3. Der Beitrag ist gut und bleibt doch an der Oberfläche. Das beste Buch zum Thema – meines Erachtens zum Islam überhaupt – bleibt Thomas Mauls „Sex, Djihad und Despotie“. Wer den Islam verstehen will, muss dieses Buch lesen.

  4. Ist doch ganz einfach:
    Die Frau als Eigentum des Mannes geniesst natürlich besondere Wertschätzung des Eigentümers.

    Als Gegensatz dazu:
    Die Frau als Mietobjekt des Mannes geniesst so gut wie keine Wertschätzung des… Mieters bzw. korrekterweise: Freiers.

  5. Beim Betrachten des Titelbildes zu diesem Beitrag

    höre ich schon die Jubelrufe und Begeisterungsstürme

    von seiten der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Fraktion.

  6. Großartiger, kenntnisreicher Artikel, Herr Zott!

    Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“

    So weit ist es schon gekommen, dass man als Islamkritiker auch ohne Stellenangabe aus dem Stehgreif weiß, auf welchen Koranvers sich Abu Bakr dabei berief…
    Keine islamische Gemeinschaft kommt am Wortlaut des Koran vorbei. Mögen sich die Exegeten und Gelehrten noch so winden, mag ihre Sprache auch noch so zuckersüß und blumig wirken – die Frau als Mängelwesen und somit potentielle Schwachstelle im islamischen System ist im Koran auf alle Zeit festgeschrieben. Ebenso ihr eingeschränkter juristischer Status, der ihr aufgrund physischen Beschaffenheit zugeschrieben wird. Ganz gleich, welches Werk zum islamischen Eherecht man heranzieht, die Essenz ist stets dieselbe.
    Eine Anmerkung zur Ahmadiyya: Obschon die deutschsprachige Koranübersetzung der Ahmadiyya im berühmt-berüchtigen Prügelvers 4,34 „straft sie“ statt „schlagt sie“ übersetzt, hält die Ahmadiyya laut ihrer eigenen Literatur am Züchtigungsrecht des Mannes fest. In dem Band „Islam on Marital Rights“ (1988) heißt es hierzu:

    In the case of a very stubborn woman, who does not mend herself as a result of separation, which in no case should exceed four months, the husband should take recourse by giving a bit of corporal punishment.“
    Im selben Text weiter oben:

    „It is indeed Allah´s grace and bounty that He has endowed man with surpassing intellect, masterly skill and endurance for overcoming difficulties. He has been given a great fund of energy and drive. It is for this distinction that prophets, leaders, and great rulers have always been men.“

    http://www.alislam.org/library/books/Islam_on_Marital_Rights-20081120MN.pdf
    Da fällt mir Dieter Nuhr ein, der über den Koran gesagt hat: „Also wenn man nicht genau wüsste, dass der Koran von Gott stammt – könnte man glatt meinen, dass das ein Mann geschrieben hat.“ 😉

  7. Für mich ist die Frauenfeindlichkeit im Islam das beste Argument, mit dem man Gutmenschen von der Gefährlichkeit und Rückständigkeit dieser Ideologie überzeugen kann. Ich habe es nie erlebt, dass diese, wenn auf die Frauenunterdrückung im Islam hingewiesen, mit einem „Ja aber…“ reagieren. Stattdessen erntet man unterschwellige Zustimmung, die sich ausbauen ließe…Frauen in der islamkritischen Szene sollten sich mehr vernetzen und mehr Öffentlichkeitsarbeit leisten. Mir ist ein Rätsel, warum Alice Schwarzer die einzige Emanze in Deutschland ist, die dieses Thema aufgreift.

  8. Das der Islam den Frauen Rechte gab, die sie vorher nicht hatten, ist sowieso die gemeinste und dreisteste Lüge.

    Wenn man einen Blick in die Historik der Perser und des persischen Grossreiches blickt, liest man, das Frauen sehr hohe Positionen inne hatten, angefangen von Soldatinnen bis hin zu Generälen und Statthaltern.

    Das Perserreich war übrigens die erste Hochkultur welche unter Cyrus dem Grossen die Sklaverei abgeschafft hatte; unter Cyros dem Grossen wurde überdies das erste Rentensystem in der Geschichte der Menschheit eingeführt, welches Zentral durch Abzug vom Lohn verwaltet wurde.

  9. Vorsicht Bürgerkrieg!

    „In Moelenbeek, Brussels, police stopped a Muslim woman in a full-face covering veil for an ID check. She refused to show her face, so they escorted her to the police station, where she again refused to comply with their demand that she show her face. The woman, described as a 25-year-old convert to Islam who had already been booked many times for similar offences, was extremely aggressive. She struck several of the police officers, breaking the nose and knocking out 2 teeth of one policewoman, and injuring another, both of whom required hospital treatment. Meanwhile, a Muslim mob had been quickly summoned by mobile phone, where messages spread the news that the woman had received a beating in police station causing the attempted assault of the police enclosure for up to 150 people. They surrounded the police station, throwing objects at the police. Anti-riot units had to deploy.“

    http://barenakedislam.com/2012/06/01/belgium-muslim-riots-break-out-after-muslim-baghead-refused-to-show-face-in-security-check-then-attacked-police-officers/

    Haben wir solche Zustände bald auch in der BRD?

    Immerhin gibt uns das Grundgesetz ausdrücklich das Recht zum Widerstand gegen jeden, der die freiheitlich-demokratische Grundordnung vernichten will.

    Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4:

    „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    Sollten eines Tages solche Zustände wie in Brüssel-Molenbeek auch bei uns herrschen, dann dürfte es in der Tat soweit sein.

  10. #12 Tyra (01. Jun 2012 21:02)

    Frauen in der islamkritischen Szene sollten sich mehr vernetzen und mehr Öffentlichkeitsarbeit leisten.

    Nur zu! Und das meine ich nicht ironisch. Ich bin bekanntermassen der Auffassung, dass die Stärke der Islamkritik in ihrer Heterogenität liegt und auch liegen sollte.

    Vielfalt ist Stärke!

    Wo ist der „FRAUEN GEGEN SCHARIA E.V.“?

    Betrifft übrigens nicht nur die Frauen…

  11. Was soll ich sagen/schreiben?: Meine Frau ist intelligenter als ich, also bin ich ein glücklicher Mann.
    .
    Der sogenannte „Body-Mass-Index“ weist die Mutter unser gemeinsamen drei Söhne als angeblich „unterernährt“ aus; wiewohl sich meine Quebecoise bester Gesundheit erfreut. Mit anderen Worten: Keine Frau lässt sich von der links-grünen Kamarilla irgendwelche Vorschriften machen und wollte gar so sein, wie die unästhetische Fett-Qualle Claudia Roth. Noch weniger würde ich je mit solchen Monstern eine Beziehung (auch nur für Minuten und mit über 8 Promille) eingehen.

    Was meine Frau am Wenigsten braucht, ist eine Quote. Sie will auch keine links-grüne Kindergärtnerin oder „Lehrerin“ à la Germanistan sein. Die beste aller Ehefrauen ist Québécoise; ist die liebende Mutter unserer drei prächtigen Söhne, leibt mich sowie Sex mit mir und ist stets eine intellektuelle wie geistreiche Bereicherung allererster und bester Sorte.

    Was die Stellung der Frau im Islam angeht, sollten sich diejenigen fragen, die in Deutschland und Mittel- bzw. Westeuropa den Sozialstaat für atheistische Hirngespinste mit mohammedanischen Einwanderern willentlich zu Grunde richten. Die beste aller Ehefrauen ist indes dagegen, dass ich für irgendwelche anderen Frauen in mohammedanischen Ländern mein militärisches know how oder gar mein Leben und Gesundheit einsetzte: Nicht, dass das gerade anhänglich wäre; aber mal als prinzipielle Entscheidung. Jede Form des weicheierigen Pazifismus speziell von Männlein lehnt selbige ebenso vehement ab und findet das nicht nur in seiner physischen Erscheinungsform „absolut unattraktiv“.

    Wie gesagt: Meine Frau ist intelligenter als ich und allein schon deswegen bin ich ein glücklicher Mann!

    ____________

  12. Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel.

    Die Unterdrückung der Frau ist im Koran nun einmal von „Gott“ gegeben. Widerspruch zwecklos.

    Ich hatte mal eine virtuelle Diskussion mit einer deutschen Frau, die seinerzeit gegen das Burka-Verbot in Frankreich in irgendeinem Thread protestierte. An einem bestimmten Punkt innerhalb der Diskussion argumentierte sie dann folgendermaßen: Die armen Frauen dürfen ja dann das Haus gar nicht mehr verlassen, wenn sie keine Burka mehr tragen dürfen. Was für ein hanebüchener Standpunkt. Sollen diese Frauen ihren Männern doch einmal in aller Deutlichkeit sagen, dass Frankreich ein freiheitliches Land ist. Kann aber auch sein, dass ihre selbstherrlichen Göttergatten diesen Umstand noch gar nicht bewusst zur Kenntnis genommen haben. Die Unterstützung des Staates nehmen sie aber mit Sicherheit trotzdem gerne in Anspruch.

    Fazit:
    Diese virtuelle Gesprächspartnerin nimmt also die Freiheit der Gleichberechtigung für sich selbst gerne in Anspruch und macht bestimmt auch regen Gebrauch davon. Gleichzeitig will sie aber, dass die armen Frauen, welche mit einer Burka durch die Gegend watscheln müssen, diese Freiheit nicht haben. Welch Schizophrenie. O Herr schmeiß Hirn vom Himmel!

    Übrigens. Ich weiß nicht ob hier Buchempfehlungen erwünscht oder erlaubt sind. Wenn ja, dann möchte ich an dieser Stelle das Buch eines Abtrünnigen empfehlen. Titel: „Mein Abschied vom Himmel“. In diesem Buch bricht der Autor Hamed Abdel-Samad mit den drei großen Tabus der islamischen Welt: Religion, Sexualität, Politik. Nach Veröffentlichung des Buches benötigte der Autor natürlich den mittlerweile obligatorisch gewordenen Polizeischutz. Das Buch gibt es auch in den öffentlichen Stadtbibliotheken zum Ausleihen.

    http://www.faz.net/multimedia/videos/video-nachrichten/frankreich-burka-verbot-in-kraft-1625560.html

  13. Mohammed war ganz klar ein glühender Verfechter der weiblichen Emanzipation:

    – Er vergewaltigte eine 9jährige.
    – Er vergewaltige seine Schwiegertocher.
    – Er vergewaltigte die Jüdin Maria neben den Leichen ihrer von ihm abgeschlachteten Familenangehörigen.
    – Er liess eine Dichterin, die in kritisiert hatte, vor den Augen ihrer kleinen Kinder meucheln.

    Beweist dies nicht wie barmherzig und mildtätig der Prophet Mohammed war und dass er ganz besonders um das Wohl der Frauen besorgt war?

  14. poeton (22:49):
    >>Ich hatte mal eine virtuelle Diskussion mit einer deutschen Frau …<<

    Bei allem gehörigen Respekt: Sie hatten doch noch außerhalb des Virtuellen niemals irgendeinen Kontakt zu einer Frau, der sich auch nur annähernd mit „Partnerschaft“ übersetzen ließe; nein?
    .
    Wieso maßen Sie sich dann aber an, hier große Töne zu spucken und Pseudoweisheiten von sich zu geben? Kleingeister und Möchtegern-Leutchen wie Sie sind schlicht lächerlich und sollten besser Tatsächlichkeiten lernen anstatt anonym per blog, Blödsinn zu fabrizieren.

    __________________

  15. #3 Wilke (01. Jun 2012 20:04)

    Von dieser poetischen Hymne werden Alice Schwarzer und auch weniger radikale Feministinnen nicht viel halten.

  16. @Graue Eminenz

    Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar.

    Hat mich sehr gefreut. Einfach herrlich.

    Bitte mehr davon.

  17. Wilhelmine (23:04):
    >>Natürlich werden die Frauen im Islam unterdrückt, in welcher Religion sonst??<<

    Beachtenswert ist, dass speziell die Links-Grünen im linksverseuchten Europa immer dann Frauen zum Zuge kommen lassen, wenn es nicht mehr wirklich um für sie Wesentliches geht. Claudia Roth ist dafür ebenso ein beredtes Beispiel wie die unsägliche Trunkenboldin Käßmann: Für die „Hauptsachen“ behalten sich die Links-Grün-Faschisten Männer vor: Seien es z.B. „Joschka“ oder „Trittihn“. Der Papst soll deswegen eben auch unbedingt eine Frau werden und sein sollen: Dann wäre das Amt letztendlich auch sekundär geworden.

    Fazit: Speziell die links-faschistische Ideologen, die ja angeblich sooooo für das angeblich „schwache“ Geschlecht oder andere vermeintlich Unterdrückte wie Schwule oder Mohammedaner wären, lassen intellektuell und machtspezifisch unterbemittelte Frauen immer dann an’s Ruder, wenn’s für die männlichen Real-Machtpolitiker zu langweilig und uninteressant wird.

    Eine rote Margret Thatcher z.B. hat’s halt noch nie gegeben und wird es auch nicht geben. „Komisch“ nur, dass dieses Faktum noch nie einer roten Frau aufgefallen ist – aber von intelligenten Frauen (die damit nicht rot sind) stets angemahnt wird.

    _____________________

  18. poeton (23:23):
    >>@ Graue Eminenz: (…) Bitte mehr davon.<<

    Sofern es meine Zeit zulässt, entblöße ich hier gerne Dummschwätzer.

    __________________

  19. @ #17 poeton:

    Ich schätze Hamed Abdel-Samad durchaus – als Muslim, mit dem eine offene Diskussion über den Islam durchaus möglich scheint, im Gegensatz zu Aiman Mazyek, Kenan Kolat, Bekir Alboga und Konsorten, die vor allem ihren frommen Dschihad zur Ausbreitung des Islam führen. Dennoch offenbaren Abdel-Samads Bücher erstaunliche analytische Schwächen für jemanden, der einst Muslimbruder, also fanatischer Moslem war, und heute Politikwissenschaftler ist. Die Dynamik der islamistischen Revolution in seinem Geburtsland Ägypten hat Abdel-Samad offenbar vollkommen falsch eingeschätzt. Siehe dazu auch die Buchrezension von Gudrun Eussner sowie des renommierten Nahost-Experten Walter Laqueur: http://www.welt.de/kultur/history/article10947310/Hamed-Abdel-Samad-prophezeit-das-Ende-des-Islam.html

  20. #17 poeton

    Das, was Sie beschreiben, ist ein typisches Verhalten gewisser Islamophiler: Die Anhänger des Islam dürfen Dinge tun, die für uns Westler undenkbar sind. Sie dürfen das, weil sie Orientalen, exotisch, eben anders sind.

    Da werden Frauenrechtlerinnen zu Anbeterinnen einer mittelalterlichen Kultur. Und ihre Geschlechtsgenossinnen, die aus anderen Ländern stammen (in denen andere Sitten herrschen) haben nicht dieselben Rechte auf ein selbstbestimmtes Leben im freien Westen – weil wir doch alle so schön multikulti sind. Für manche ist Frauenunterdrückung nichts als bewunderte Folklore (weil es eine(n) selbst nicht betrifft).

  21. poeton (23:23):
    >>@ Graue Eminenz: (…) Bitte mehr davon.<<

    Es täte mir leid, wenn ich Ihnen ein Unrecht angetan hätte!!!
    .
    Wohlmöglich habe ich Ihren Leserkommentar schlicht in den falschen Hals bekommen und dann überreagiert?

    Gesetz diesen Falles, werden Sie mir den faux pas verzeihen und PI doch hoffentlich erhalten bleiben, nein?

    😉

    Ist halt Nix für Warmduscher hier; was auch für mich stets galt und gilt.

    ______________________

  22. @Graue Eminenz

    Mit Verlaub Eure Eminenz aber mit dem da…

    Zitat:
    „Bei allem gehörigen Respekt: Sie hatten doch noch außerhalb des Virtuellen niemals irgendeinen Kontakt zu einer Frau, der sich auch nur annähernd mit “Partnerschaft” übersetzen ließe; nein?“

    …haben Sie sich wohl selbst ins Knie geschossen. Und was den Dummschwätzer anbelangt, geschenkt. Buchstaben können mich nicht beleidigen.

    Und sich hier gegenseitig zu beharken ist auch nicht unbedingt meine Intention. Ist bestimmt auch nicht der Sinn dieses Blogs. Aber war nett Sie kennengelernt zu haben.

  23. Hier ein Türke, der seine Frau, mit der er zwei Kinder hat, und seine Schwiegermutter absticht. Kennengelernt hatte er seine englische Frau in einem türkischen Urlaubsort. Nach der Tat lief er mit seiner Tochter durch die englische Stadt und ging zu der Pizzeria, in der der Mann seiner Schwiegermutter, auch ein Mohammedaner, arbeitete. Er sagte zu ihm, er habe es nun wie angekündigt getan.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2152857/Turkish-man-grins-court-hes-told-facing-life-sentence-murdering-new-bride-mother-law.html

    Hier noch der Fall aus Schweden, bei dem ein Mann, weil er sich in seiner Ehre gekränkt fühlte, seiner Frau die Lippen abschnitt. Der Mann, ein Arzt, der nach seiner Promotion in Stockholm an einer renommierten Uni forschte, kommt aus dem Iran, also auch ein Mohammedaner.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2152606/Swedish-professor-cut-wifes-lips-ate-affair.html

  24. poeton (23:59)
    >>Mit Verlaub Eure Eminenz aber mit dem da… (außerhalb des Virtuellen niemals irgendeinen Kontakt zu einer Frau) …haben Sie sich wohl selbst ins Knie geschossen.<<

    Durchaus nicht. Guckst Du meinen Leserkommentar von 22:28 hier!

    __________________

  25. @Maethor #26

    Ich habe nur dieses eine Buch von Hamed Abdel-Samad gelesen und kenne die anderen Autoren, welche Sie namentlich benennen, nicht. Beschäftige mich erst seit diesem Salafisten-Debakel – bei dem Kulturbereicherer drei Polizisten mit Stichwaffen verletzt haben – bewusst mit dieser schleichenden Islamisierung.

    Ich teile ihre Meinung, dass Hamed Abdel-Samad die Lage im Endeffekt gänzlich falsch einschätzt. Wie er so einen Schluss ziehen kann ist mir schleierhaft. Er denkt wahrscheinlich einfach zu theoretisch. Ist ja oft so, dass Professoren aus dem Elfenbeinturm heraus urteilen. Der Mann auf der Straße, der Arbeiter, der Angestellte sieht das naturgemäß anders.

    Vielleicht wird er ja auch vom Islam bezahlt, um uns in Sicherheit zu wiegen, wer weiß…
    Das Buch jedenfalls hat mir einiges aufgezeigt, was seine kulturelle Zerrissenheit anbelangt. Und das nehme ich ihm auch ab.

  26. Ich finde es höchst unangenehm, mitten in der Stadt einem schwarzen Fetzenbündel gegenüber zu stehen…

    Man sollte das Vermummungsverbot ausweiten, beschließen UND EXEKUTIEREN.

  27. @Graue Eminenz #31/32

    Mir dünkt sie wollen sich hier einen lustigen Abend machen, das sei Ihnen unbenommen. Stört mich nicht. Aber bedenken Sie wer hier alles mitliest.
    Private Befindlichkeiten haben m. M. nach hier nichts verloren.

    Wir befinden uns hier schließlich an der Front!

    Beste Grüße 🙂

  28. @Kessa Ligerro

    Ich finde das auch unmöglich. Da steht man so einer Person gegenüber die sich aufgrund ihrer Religion total versteckt, man selbst zeigt sich aber. So etwas kann doch niemals eine vertrauensvolle Grundlage für eine normale Art der Kommunikation sein.

    Und das im 21.Jahrhundert.

  29. @AtticusFinch #27

    „Für manche ist Frauenunterdrückung nichts als bewunderte Folklore (weil es eine(n) selbst nicht betrifft).“

    So sehe ich das auch.

    In etwa vergleichbar mit dem Stierkampf. Ist ja auch Tradition.

  30. @ #33 poeton:

    Dann wünsche ich viel Spaß bei der täglichen PI-Lektüre – Leseanregungen werden Sie hier jederzeit finden. Persönlich beschäftige ich mich seit der „fatwa“ Chomeinis gegen Salman Rushdie mit „dem Islam“. Der „Mann auf der Straße, der Arbeiter, der Angestellte“, wie Sie sich ausdrücken, kann das sehen wie er will. Ich jedenfalls kritisiere die Judenfeindschaft, die Frauenfeindlichkeit und das allgemeine Ressentiment gegen „den Westen“, das aus sämtlichen heiligen und weniger heiligen islamischen Texten fließt.

  31. poeton (00:40):
    >>@ Graue Eminenz: Mir dünkt sie wollen sich hier einen lustigen Abend machen, das sei Ihnen unbenommen. (…) Aber bedenken Sie wer hier alles mitliest.<<

    Ich bin es gewohnt, dass „man“ mitliest. Guckst Du z.B. auch mal hier und beachtest den Autor des Beitrags; wenn gelesen:

    http://www.pi-news.net/2012/02/demokratie-und-islam/

    Liebe Grüße aus Montréal / Qc / Kanada

    _________________

  32. @Graue Eminenz

    Habe ihren Artikel gelesen und finde ihn sehr gut auf den Punkt gebracht. In der Tat ist die abendländische christliche Kultur auch m. M. nach mit dem Koran und der daraus abgeleiteten Religion, die ja im Grunde nur ein Machtmittel darstellt – zumindest in der Realität – einfach nicht kompatibel. Einer der Gründe dafür ist natürlich auch der oftmals erschreckend niedrige Bildungsgrad der Kulturbereicherer. Sie mögen sogar im Grunde ihrer Seele friedliche Zeitgenossen sein, aber es genügt ein Einpeitscher, ein Hassprediger, der aus was für Gründen auch immer zornige junge Männer aus ihnen macht und schon wird das Pulverfass aufgefüllt. Zudem eine Ideologie, die für Gewalt nur allzu empfänglich ist.

    Die Fähigkeit zur Demokratie hat auch etwas mit der Mentalität zu tun. Es gibt Völker für die ist es besser, wenn sie einen Dompteur haben, wie z. B. Saddam Hussein, Kadafi, Mubarak etc. als etwa ein Parlament mit noch dazu frei gewählten Volksvertretern. Freiheit hat auch immer etwas mit Intelligenz zu tun.

    Natürlich ist es den Amerikanern gelungen hier in Deutschland eine funktionierende Demokratie zu installieren. Wir haben doch dieselben Wurzeln, dieselben Werte nicht zuletzt aufgrund unserer jüdisch, christlichen Vergangenheit. Eben das christlich humanistische Weltbild. Mit einem Wort: Humanitas.

    LG

    http://www.youtube.com/watch?v=tBbxNJs2iwU&feature=related

  33. @autor

    Ich hab Deinen Artikel sehr genau und sorgsam gelesen. Besonders aufgefallen ist mir dieser Passus:

    Ram Swarup: „Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ´Gegenleistung für das Brautgeld` oder den `Gegenstand des Ehekontrakts` darstellen. Mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre `Morgengabe`. Mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“

    Das ist meiner Meinung ein Vertrag zur Sklavenhaltung.

  34. poeton (02:37):
    >>@ Graue Eminenz: Freiheit hat auch immer etwas mit Intelligenz zu tun.<<

    Nun; das ist eine typisch deutsche Variante und damit staatsgläubige Interpretation von einer „Verfassungsgebung“: Wohl ganz unbewusst implizieren Sie Intelligenz als Gegensatz zum Volk oder Staat aber ziehen nicht die auf der Hand liegende Konsequenz: In Amerika ist die Verfassung immer und stets ein Vehikel, das Volk vor den Regierenden zu beschützen. Diese Verfassung hat sich das Volk darselbst gegeben und sie ist damit für und durch das Volk. Es geht also nicht um Intelligenz (wessen und wofür?); sondern um Pragmatismus im Sinne der Aufklärung und damit sachorientierter Gewaltenteilung.

    Natürlich hat Freiheit was mit Intelligenz zu tun; nur liegt in ihr eben kein Automatismus oder gar eine Konsequenz an sich darin. Das Gegenteil ist der Fall und dass haben die Amerikaner schnell und endgültig begriffen: Ihre Verfassung dient damit eben nicht dazu, die Regierung/direkt gewählte (!) Exekutive vor dem Volk zu schützen; sondern das Volk eben vor genau diesen selbsternannten „Eliten“, die sich als solche und Glücksbringer aufspielen. Dieses Grundprinzip versagt gerade in Europa.

    __________________

  35. Frauen haben einfach kein Interesse sich aktiv zu wehren !
    Allein an diesem Artikel sieht man das. Im Kommentarbereich keine starke Frauenbeteiligung. Obwohl die Überschrift jede Frau auf diesen Artikel aufmerksam machen muss.
    So wie #12 Tyra damit umgeht, müsste sich jede Frau aktiv beteiligen.
    Die Anti-Islam-Bewegung sollte eine Frauenbewegung sein. Dann wäre sie auch erfolgreich. Aber davon sind wir weit entfernt.

  36. #16 Graue Eminenz (01. Jun 2012 22:28)

    (…)Wie gesagt: Meine Frau ist intelligenter als ich und allein schon deswegen bin ich ein glücklicher Mann!(…)

    Dann solltest du vielleicht, ab und zu, deine Frau schreiben lassen, zumindest wenn man mal deine Beiträge

    #20 Graue Eminenz (01. Jun 2012 23:11)

    Bei allem gehörigen Respekt: Sie hatten doch noch außerhalb des Virtuellen niemals irgendeinen Kontakt zu einer Frau, der sich auch nur annähernd mit “Partnerschaft” übersetzen ließe; nein?
    .
    Wieso maßen Sie sich dann aber an, hier große Töne zu spucken und Pseudoweisheiten von sich zu geben? Kleingeister und Möchtegern-Leutchen wie Sie sind schlicht lächerlich und sollten besser Tatsächlichkeiten lernen anstatt anonym per blog, Blödsinn zu fabrizieren.

    oder

    #25 Graue Eminenz (01. Jun 2012 23:35)
    Sofern es meine Zeit zulässt, entblöße ich hier gerne Dummschwätzer.

    betrachtet, stellt sich die Frage, wer hier ein „Dummschwätzer“ ist .

  37. Der islam unterdrückt nicht nur die Frau sondern auch den Mann, indem diese Lehre den Mann auch in eine vorbestimmte Rolle drückt. Er muss stets die Rolle des Unterdrückers, des Gewalttäters und Kriegers ausfüllen. Das Alter Ego ist Mohammed und er muss seine ureigene Persönlichkeit nach dem Vorbild dieser Person ausrichten. Damit verliert der Mann seine ureigene Persönlichkeit und muss einen Stereotypen erfüllen. Daher ist der künstlerische und kreative Ausdruck in der islamischen Welt vollkommen unterdrückt, was zur Folge hat das Fortschritt und Weiterentwicklung gehemmt wird. Es gibt daher keine wirklich freie Kunst und Kultur, die wenigen grossartigen Schriftsteller aus diesen kulturellen Umfeld haben sich vom Islam losgelöst wie Salman Rushdie oder haben christliche Wurzeln wie z.B. Kahlil Gibran.

  38. Die Konferenz Islamischer Staaten (insgesamt 52 Staaten) hat 1990 unter der Führung der Türkei die UN-Menschenrechtserklärung mit der „Kairoer Erklärung“ relativiert und unter den Vorbehalt der Scharia gestellt.
    Artikel 6 der „Kairoer Erklärung“ räumt Frauen zwar die gleiche Würde ein – was immer im Islam darunter verstanden wird – aber nicht die gleichen Rechte. Es bedarf folglich keiner tiefsinnigen Koraninterpretationen um zu verdeutlichen, wer die Menschenrechte teilt. Diesen Rechts- und Kulturbruch kann auch keine noch so aufgeblähte Integrationsindustrie kitten. Das ist auch nicht gewünscht.

  39. Mohammed hat nicht nur die Frauen, sondern auch die 9-jährigen Mädchen befreit.

    Dank dem Islam dürfen 9-jährige Mädchen über 50-jährige Männer heiraten, was sie vorher nicht durften.

  40. Im Ernst:

    Besonders irritierend sind für Moslems jene Frauen, die nichteheliche Sexualität haben, aber ohne(!) Prostituierte zu sein, sondern nichtehelichen Sex zu ihrem eigenen Vergnügen haben.

    In Schweden z.B. – wo ja, auf Druck der dortigen Frauenlobby, Prostitution verboten ist (aber nur der erwischte Freier bestraft wird) – sind mittlerweile mehr als 50% der Geburten nichtehelich:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/1/12/Non_marital_by_countries.gif

    In islamischen Ländern ist schon eine einzige nichteheliche Geburt eine „Katastrophe“, schlimmer als es jedes Erdbeben und jeder Tsunami sein könnte und bedeutet das fast sichere Todesurteil für die betreffende Frau.

    Für Moslems gibt es im Grunde jedoch nur drei Kategorien von Frauen: Jungfrauen, Ehefrauen, Huren.

    Wobei, wie gesagt, schon eine 9-jährige eine „Ehefrau“ sein kann und ein Vergewaltigungsopfer schnell als „Hure“ angesehen wird.

    Wenn also in westlichen Ländern, die autochthonen, einheimischen Frauen von Moslems vergewaltigt werden, dient das nicht nur der Triebbefriedigung des Moslem-Mannes, sondern die Frauen sollen auch eingeschüchtert und „diszipliniert“ werden, ihnen soll gezeigt werden, „wo der Hammer hängt“.

    Auch das „Loverboy“-Phänomen ist darauf zurückzuführen, der Moslem-Boy sagt sich: „Wenn meine deutsche ‚Freundin‘ sowieso zu nichtehelichem Sex mit mir bereit ist, heißt das, dass sie eine Hure ist. Dann kann sie es auch genausogut mit all meinen Kumpels für Geld machen.“

    Das ist die Moral des Islam.

  41. Aufschlussreich ist übrigens der bereits schon früher einmal erwähnte Vortrag „Männer ohne Eifersucht“ (arabisch „Ad-Dayyuth“) von Ahmad Abul Baraa, insbesondere bei Minute 24 Sekunde 50, wo mehr oder weniger verklausuliert der Mord an der eigenen „schamlosen“ Ehefrau gerechtfertigt wird:

    http://www.youtube.com/watch?v=ZeMo29cqBps#t=24m50s

    Ganz ehrlich: Bei solchen Typen wird’s sogar mir als Mann mulmig.

  42. #20 Graue Eminenz (01. Jun 2012 23:11)

    poeton (22:49):
    >>Ich hatte mal eine virtuelle Diskussion mit einer deutschen Frau …<<

    Bei allem gehörigen Respekt: Sie hatten doch noch außerhalb des Virtuellen niemals irgendeinen Kontakt zu einer Frau, der sich auch nur annähernd mit “Partnerschaft” übersetzen ließe; nein?

    So richtig verstehe ich nicht, warum Sie plötzlich User Poeton hier so „anblaffen“.

    Kennen Sie ihn persönlich? Wissen Sie was über seine Lebensumstände? Hat er Ihnen oder sonstwem irgendwas getan? Spielt das – reale, virtuelle oder wie auch immer – Liebesleben von Poeton oder sonstwem hier bei dieser Diskussion hier irgendeine Rolle?

    Warum kritisieren Sie nicht wenigstens sachlich Poetons Kommentar anstatt ihn ad hominem anzugehen?

  43. Achtung Islam liberal!!! Es gibt ihn also doch, den moderaten Islam!!! Besonders interessant für islamische Emanzen!!! 😛

    Jetzt gibt es auch einen „Liberal islamischen Bund“ sozusagen eine Position der Mitte.

    Es geht um freie und selbstbestimmte Gestaltung des Lebens, dass man sich nicht an Gebote oder Verbote und Traditionen hält, seinen eigenen Weg findet und selbst sein Leben entscheidet, egal ob negative Rückmeldungen kommen. Nach dem Motto „leben und leben lassen“ auch Andersgläubige respektieren! Und Andersgläubige heiraten!
    Den eigenen Verstand benutzen!
    Natürlich sei es leichter, dem vorgegebenen Pfad des Islam zu folgen als gegen den Strom zu schwimmen. Aber ach so, ja, es ist auch muslimisch, dass man den eigenen Verstand benutzen soll, steht im Koran.

    Früher war der Mann der Dominante, aber heute habe die Frau genauso viel Bestimmungsrechte wie der Mann. Das sei in der heutigen Zeit nicht mehr so wichtig.

    Und was sagen sie zu den 5 Säulen des Islam?
    Die 1. Säule der Schahada (Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed …) seien unverhandelbar.
    Aber die Erfüllung der anderen 4 Säulen könne jedem zur eigenen Entscheidung überlassen bleiben!

    Natürlich – so der Moderator – bestehe da die Gefahr der Verwässerung des islamischen Glaubens, wenn jeder tun könne, was er will.

    http://www.forumamfreitag.zdf.de/
    Islam liberal

  44. Der Islam argumentiert ja immer, dass es die Frauen selber sind, welche diese Behandlung befürworten.

    Deshalb ist auch rechtzeitig für die Olympischen Spiele hier in London der „hijab Bann“ aufgehoben worden!

    http://www.insidethegames.biz/sports/summer/football/17070-fifa-prince-concerned-that-hijab-ban-overturn-wont-happen-before-key-fixtures-after-curious-medical-objections-

    Prince Ali has been at the forefront of enabling women freedom of choice to wear hijabs during football…

    Aha…Islam ist „freedom of choice“!

  45. Ungleichbehandlung von Mann und Frau ist laut Ahmet Senyurt ein Schichtenproblem.

    http://www.ardmediathek.de/hr-fernsehen/meinungsmacher/wie-gefaehrlich-sind-die-salafisten?documentId=10555594

    Der allgemein anerkannte mohammedanische Journalist und Islamfachmann Ahmet Senyurt äußerte sich in der Diskussion bei „Meinungsmacher“ (hr) zum Thema „Gleichstellung der Frau in den islamischen Familien“ bei min 38:09 so: Das ist ein Schichtenproblem. Die Menschen verändern sich durch Bildung.

    Ab min 45:14 geht es um das Kopftuch. Ahmet Senyurt sieht die Kleidung (das Kopftuch) nicht als Zeichen einer gewollten Distanzierung von den Deutschen.

    Ahmet Senyurt ist m. E. Moslem durch und durch und versucht, den Islam zu verharmlosen, so gut er kann.

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