Im Rahmen unserer Serie „PI-Aktiv: Salafisaten-Watch!“ erhielten wir einen ersten Lagebericht aus Villingen-Schwenningen von einem Bürger. In der Kreisstadt im Südwesten Baden-Württembergs mit rund 81.000 Einwohnern sind Flyer von „Die Wahre Religion“ (Chef: Ibrahim Abou Nagie aus Köln) aufgetaucht. Man bekommt auch ab und zu „Nachthemden“ und „Häkelmützen“ zu sehen.

Die Ditib baut gerade vor Ort eine neue Moschee. Der Bürger hat gehört, dass angeblich gut integrierte junge Moslems mittlerweile Deutsche nur noch als „Kuffar“ bezeichnen. Der gesamte Vorstand der neuen Ditib-Moschee ist während des Moscheebaus durch solche „Jungmoslems“ ausgetauscht worden.

Außerdem gibt es vor Ort einen Salafisten, der in die Türkei ausgewiesen werden soll, weil er Drohvideos mit Bezug zu Al-Qaida ins Internet stellte.

Der Bürger hat einen Artikel des Schwarzwälder Boten vom 30. Mai 2012 herausgesucht, der die Lage in Villingen-Schwenningen gut beschreibt:

Ein 28-jähriger Mann aus Villingen-Schwenningen hat seinen Ausweisungsbescheid erhalten. Unter anderem wird ihm die Verbreitung von Drohvideos vorgeworfen.

„Selbstverständlich ist er der Kopf; und wir wissen nicht, war es der Kopf einer Hydra, den wir abgeschlagen haben“, sagt Thomas Gerth, Kripochef in Villingen-Schwenningen. Allerdings: Der 28-jährige Salafist türkischer Staatsangehörigkeit, den Gerth als Kripochef in Villingen-Schwenningen überwachte und der jetzt vom Innenministerium einen Ausweisungsbescheid erhielt, galt eigentlich jahrelang als „integriert“.

Er ist in Deutschland geboren, wuchs beschaulich in Villingen-Schwenningen auf, absolvierte dort einen Hauptschulabschluss und eine kaufmännische Lehre und spricht ausgezeichnet deutsch. Trotzdem hat er ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, auf der Internet-Plattform Facebook mit den Worten kommentiert: „Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.“ (…) Von 2007 bis 2010 lebte der Mann in Stuttgart. Dort verbreitete er plötzlich auf einer Internet-Plattform Drohvideos.

Gibt es eine salafistische Szene in Villingen-Schwenningen, in der eine ultrakonservative Auslegung des Islam gelebt wird? Dazu möchte Kripochef Gerth nichts sagen. In Villingen, Schwenningen und im benachbarten Tuttlingen sowie in Konstanz jedenfalls fanden Koranverteilungen wie in den Großstädten statt. War der 28-Jährige dabei? Die Frage, wo und wie er mit radikalen Kräften in Berührung kam, kann wohl nur der Verfassungsschutz beantworten, der den Islamisten aus Villingen-Schwenningen überwachte, seit er aus Stuttgart in die Doppelstadt zurückgekehrt war.

„Er ist dann vorsichtiger geworden, keine Frage“, sagt Gerth. Und er fügt hinzu: „Dass er hier nicht allein war, ist auch keine Frage.“ Allerdings dürfe man sich das nicht vorstellen wie das Kalifat im ebenfalls im Schwarzwald-Baar-Kreis gelegenen Blumberg, das vor ein paar Jahren bundesweit für Schlagzeilen sorgte. Der 28-Jährige, der nun den Ausweisungsbescheid erhielt, habe nach bisherigen Erkenntnissen keiner religiösen Gruppierung angehört, wohl aber einige Freunde und Beziehungen in das gesamte Bundesgebiet.

2009/2010 war er wegen Verbreitung von Drohvideos sechs Monate in Haft, aber auch nach Verbüßung der Strafe veröffentlichte er weiter Filme auf der Videoplattform YouTube, in denen Terrorismus und Heiliger Krieg unterstützt wurden.

In Villingen-Schwenningen habe er nach seiner Haftentlassung bei Familie und Freunden Unterschlupf gesucht, berichtet Thomas Gerth. „Wir haben es nach seiner Haftentlassung noch mal mit gutem Zureden versucht“, zitiert Joachim Müller Bremberger, Pressesprecher des Regierungspräsidiums Freiburg, aus einem dem Präsidium vorliegenden Bericht. „Es gelang nicht, im Gespräch mit ihm die Sicherheitsbedenken zu entkräften.“

Deswegen leitete das Regierungspräsidium ein entsprechende Vorverfahren ein; für den Vollzug sei das Regierungspräsidium Karlsruhe zuständig. Der 28-Jährige ist der erste Salafist im Regierungspräsidium Freiburg, der ausgewiesen wird. Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.

Der 28-Jährige hat nun noch vier Wochen Zeit, Widerspruch einzulegen. Sein Anwalt sei informiert worden, bevor die Ausweisung öffentlich gemacht wurde, sagt Müller-Bremberger. Die Polizei wird den 28-Jährigen und seine Freunde weiter überwachen. „Ich bin froh, wenn einer ausgewiesen wird, bevor er Anschläge begeht“, lautet das Fazit von Kripochef Thomas Gerth.

» SWR: Das Ausweisungsverfahren wird sich vermutlich über Monate hinziehen, da der Salafist Widerspruch eingelegt hat. Ümit K. heißt der „28-Jährige“, „aus Sicherheitskreisen hieß es, er sei auch bei den Auseinandersetzungen zwischen Salafisten und ,Pro-NRW‘-Anhängern in Bonn vor Ort gewesen“. (Spürnase: Heta)

» SWR / Holger Schmidt: Ümit K., der „Sessel-Jihadist“ genannt, soll zu seiner Hochzeit in Stuttgart Abou-Nagie als Imam eingeladen haben. (Spürnase: Heta) Das erklärt dann ja auch das vom Bürger erwähnte Auftauchen von Abou-Nagie-Schriften in Villingen-Schwenningen.

Dieses Bild hat der Bürger auf der Ditib-Seite gesehen. Es stand dort nur einen Tag und war dann verschwunden:

Bild, das für einen Tag auf der Webseite der Ditib Villingen-Schwenningen stand und dann wieder verschwand

Vielen Dank an den Bürger!

» PI-aktiv-Berichte aus Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg
» PI-Gruppen: Freiburg: pi-freiburg@web.de, Lörrach: pi-loerrach@web.de

Mitmachen bei PI-aktiv Salafisten-Watch: Man kann sich einen Ort auf der Karte aussuchen oder einen neuen Ort eintragen lassen, über den man Informationen sammeln möchte (Anleitung).

» Einen Ort eintragen lassen und Berichte einsenden an: info@blue-wonder.org

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

32 KOMMENTARE

  1. Was sind denn „Salafisten“? Ist das eine neue Variante im inflationären Reigen von „moderate Muslime“, „orthodoxe Muslime“, „radikale Muslime“, „Islamisten“, „radikale Islamisten“, „gemäßigte Islamisten“ und, und, und?
    .
    Ich bleibe vorab bei der Bezeichnung Mohammedaner, wenn’s Recht ist. Von mir auch solche, die den Islam ernst nehmen und solche, die vom Islam Nix wissen.

    ___________________

  2. Und im Folgenden ein entsprechender Muster-Widerspruch speziell für Bebauungsplanverfahren gegen DitiB-Moscheen (anlässlich der mittlerweile vereitelten Groß-Moschee in München-Sendling):

    Im vorliegenden Fall wird also ein TURKONATIONALISTISCHER STAATS-ISLAM auf politischen Auftrag hin von aussen in das Hoheitsgebiet eines anderen Staates (Bayern/Deutschland) IMPORTIERT/IMPLANTIERT und damit widerrechtliche LANDNAHME auf fremdem Territorium betrieben. Ein solcher Vorgang aber ist weder von Artikel 107 Bayerische Verfassung noch Artikel 4 Grundgesetz gedeckt, denn es war nicht die Absicht der Gründerväter beider Normen, auf diese Weise eine Rechtsgrundlage für die schrittweise Okkupation des eigenen Landes durch einen anderen Staat zu schaffen – wenn diese nur “korrekt“, d.h. religiös begründet werden könnte.

    Dass oben genannte “Ziele” von DIYANET, DITIB und damit auch DITIM keinesfalls “im Einklang mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern stehen”, wie Sie auf Seite 7 Ihrer Bebauungsplan-Begründung behaupten, dürfte selbstredend sein. Zwar sind Moscheen tatsächlich auch “Ausdruck der Bleibeorientierung der muslimischen Migranten” (nämlich im Sinne oben beschriebener Landnahme, weshalb ja auch viele türkische Moscheen den Namen “Fatih”-Eroberung” tragen), aber gewiss nicht “Ausdruck ihrer Zugehörigkeit zur jeweiligen Stadtgesellschaft”. Vielmehr haben Moscheen als originär mohammedanisches Herrschaftssymbol u.a. den Sinn und Zweck, die autochthone Bevölkerung Schritt für Schritt aus ihrem eigenen Land zu drängen, also genau das Gegenteil von Integration zu erzeugen – nämlich zunächst Abschottung, dann Errichtung eines Staates im Staat und schließlich Ausweitung bzw. “Überstülpung” der turkoislamischen “Enklave” über das bayerische/deutsche “Einwanderungsland”…““

    Zitiert aus:
    http://www.deusvult.info/lexislamia.htm

  3. Der Mann hat Klage gegen seine Ausweisung eingereicht, teilte sein Stuttgarter Anwalt Roland Kugler mit. Der SWR letzte Woche:

    „Beim Verwaltungsgericht Freiburg soll zudem ein Antrag gestellt werden, der den sofortigen Vollzug der Ausweisung des 28-jährigen Salafisten bis zur Klärung der Vorwürfe aufschieben soll. Der gelernte Speditionskaufmann mit türkischem Pass ist in Villingen-Schwenningen geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von ihm gehe eine akute Gefährdung aus urteilte das Innenministerium Ende Mai, nachdem der Mann zu wiederholten Mal ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten war. Er hatte ein Video bei youtube eingestellt, in dem ein Islamist zum bewaffneten Kampf aufgerufen hatte. Bereits vor zweieinhalb Jahren war der Mann zu einer sechsmonatige Haftstrafe wegen Verbreitung eines Al-Kaida-Drohvideos verurteilt worden. Das Verfahren um die Ausweisung wird sich nun voraussichtlich über Monate hinziehen“:

    http://www.swr.de/nachrichten/bw/freiburg/-/id=1552/nid=1552/did=9883658/s3adwd/

    RA Roland Kugler, spezialisiert auf Ausländer- und Asylrecht, Buchautor, u.a. „Der Weg zum deutschen Paß“:

    http://www.anwalt.de/kugler11111

  4. So ein dahergelaufener “ Psycho “ Doktor wird feststellen , dass unsere Salafistenfachkraft nicht alle Tassen im Schrank hat und schon ist die Abschiebung hinfällig . Verrückte und Inzuchtsgeschädigte stehen in der BRD schließlich unter Artenschutz während hart arbeitende Steuerzahler in den Augen der Regierungsbonzen allenfalls als Pöbel gelten .

  5. „“Der Heilige Krieg gilt nur für den Verteidigungsfall“.?

    Klingt gut – allerdings nur nach UNSERER Definition von „Verteidigungsfall“. Nach koranisch-islamischer Definition ist jedoch der Verteidigungsfall bereits eingetreten, wenn Un- oder Andersgläubige weder zum Islam konvertieren noch die Steuer (der Unterworfenen) entrichten wollen und damit die weltweite Herrschaft Allahs auf Erden sozusagen böswillig „blockieren“. Und auch heutzutage werten z.B. ein großer Teil der Muslime weltweit schon die bloße Präsenz eines nicht-muslimischen Staates (Israel) auf „arabisch-muslimischem Boden“ als „Angriff auf den Islam“ – genauso übrigens wie Ariel Sharons Gang auf den Tempelberg im Jahr 2000, „die Abnahme unseres Öls zu einem Spottpreis“ (O-Ton bin Laden) oder der „Widerstand gegen die natürliche Ausbreitung des Islam“ (O-Ton von Papst-Gegenspieler Bardakoglu, Ex-Chef der türkischen Religionsbehörde DIYANET)…““

    +++

    (Auch Kürzungen bei den Sozialleistungen würde die massenhafte Einwanderung der Musulmanen nicht stoppen, lediglich verlangsamen, Moslembruderschaft und Saudi-Arabien sprängen schon ein.)

    „“Eroberung Deutschlands:
    Wahre Muslime verstehen sich als Eroberer. Sie verlassen ihre Heimatländer, um Deutschland, um Europa zu islamisieren. Ihr Ziel ist ein islamisches Europa. Ihr Mittel ist der „Jihad“ (heiliger Krieg). Um ihr Ziel zu erreichen, gehen sie nach einer bestimmten Strategie vor, „Schritt für Schritt“. Auswanderung ist ein fundamentales Prinzip des Islam – Aufgeben der Heimat und wenn nötig der Nationalität um Allahs Willen ist Teil von „Jihad“ und islamischem Selbstopfer. Die Ablehnung, um des Islams willen zu emigrieren, wäre Verrat an Allah, so steht in Sure 4:97. „War Allahs Erde nicht weit genug für euch, dass ihr dort auswandern könnt?“ Dieser Satz „War Allahs Erde nicht weit genug für euch“ zeigt, dass nationale und legale Grenzen keine Gültigkeit haben und Muslime für ihre heiligen Ziele nicht durch sie gebunden sein sollen.

    Auch in Sure 9:20 finden wir diese Bedeutung, „Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein, und sie sind es, die gewinnen werden.“…““

    Beide Zitate aus:
    Typische Ansichten über den Islam und ihre Überprüfung
    http://www.deusvult.info/LeisteLuegeundWahrheit.htm

  6. SWR3: Ümit K. heißt der „28-Jährige“, „aus Sicherheitskreisen hieß es, er sei auch bei den Auseinandersetzungen zwischen Salafisten und ,Pro-NRW‘-Anhängern in Bonn vor Ort gewesen“.

  7. Ümit K., der „Sessel-Jihadist“ genannt, soll zu seiner Hochzeit in Stuttgart Abou-Nagie als Imam eingeladen haben, Holger Schmidt, ARD-Terrormann, weiß mehr:

    „Besonders einfallsreich soll in der Vergangenheit das BKA gewesen sein, als man bei einer bestimmten Gelegenheit vor der Gefahr warnen wollte, die von Ümit K. ausgehen könnte. Eine Art Infostand sei vor seiner Wohnung aufgebaut worden. Aber natürlich nicht unter dem Namen ,BKA‘ sondern unter einem anderen, unverdächtigen Namen. Das ganze soll unter dem Stichwort ,Prävention‘ gelaufen sein.“

    http://www.swr.de/blog/terrorismus/2012/05/29/salafist-aus-villingen-schwenningen-wird-ausgewiesen/

  8. An den Konvertiten sieht man sehr schön,was der Islam aus einem Menschen macht… und das auch ohne kindliche Gehirnwäsche.

  9. Kneipengäste in Erle mit Beil und Messer angegriffen!

    Gewalttäter glaubte, „im Auftrag des Islam“ zu handeln.

    Zitat:
    “ Heiligabend griff er Kneipengäste in Erle mit Beil und Messer an und verletzte zwei Männer. Nun muss sich ein 23-Jähriger dafür vor Gericht verantworten. Er soll psychisch krank sein – und fühlte sich bei früheren Gewalttaten im „Auftrag des Islam unterwegs“.

    „Ein religiöser Hintergrund? „Nein“, davon will der 23-jährige Somalier aus Gelsenkirchen nichts wissen. Zwei Messer hatte er dabei, eine Axt und einen Koran, als er am Heiligabend 2011 auf dem Fahrrad zu einer Gaststätte an der Cranger Straße fuhr. In der erhobenen rechten Hand hielt er ein 39,5 cm langes Fleischermesser als er in der Kneipe erschien. Er stach von hinten unvermittelt auf zwei Gäste ein und verbreitete totale Panik. Mit Barhockern drängten sie ihn aus der Gaststätte und verriegelten die Tür. Wenig später attackierte er draußen einen Radfahrer mit der Axt. Die Männer wurden zum Glück nicht schwer verletzt. Das waren nur drei von mehreren Angriffen des 23-Jährigen, der sich in einem Sicherungsverfahren vor dem Essener Landgericht verantworten muss. “

    Jede Wette, der bekommt einen Freispruch 1. Güte. Und dann darf er für ewig im deutschen Sozialsystem leben, und natürlich seine 1000-köpfige Sippe nach Deutschland holen, damit er sich nicht einsam fühlt.

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/gewalttaeter-glaubte-im-auftrag-des-islam-zu-handeln-id6796011.html

  10. PI:

    Der Bürger hat gehört, dass angeblich gut integrierte junge Moslems mittlerweile Deutsche nur noch als “Kuffar” bezeichnen.

    Das mit den Kuffar würde ich nicht überbewerten, wenn Juden einen Nichtjuden „Goi“ nennen, ist das auch nicht nett, sondern meist verächtlich gemeint, „Er hot a gojischen Kopp“ heißt, dass er dumm ist. Und eine „Schickse“, also nichtjüdische Frau, ist ein Flittchen.

  11. Heta (14:36):
    >>Das mit den Kuffar würde ich nicht überbewerten …<<

    Ach, nein? Dann nennen sie den nächsten Schwarzen doch einfach mal „Kaffer“, was die gleiche Bedeutung hat!

    ________________

  12. Meine Wahrheit: Irgendwann is gut

    Mitbewohner die Entscheidungsmacht besitzen aber ihr eigenes Land hassen, führen diesem planmäßig in größerer Zahl immer weiter Menschen zu, die Deutschland offenbar mögen, aber man kann nicht sicher sein ob seine Einwohner oder seine Möglichkeiten. Die gesamten Medien müssen die Namensnennungen oder die Beschreibungen von Personen im Falle von kriminellen Handlungen meistens unterlassen, damit nicht offensichtlich wird wie groß der Anteil dieser Menschen dabei ist.

    Der offenbar einzige Personenkreis, der wirkliche tiefe Freude empfindet ist der Kreis derer, die diese Menschen ins Land bringen, der Kreis derer, der das zu auffällige Vorkommen in ungünstigen Statistiken verschleiern hilft und der Kreis der gesamten Migrationsindustrie mit den vielen öffentlichen Arbeitsplätzen. Diese Art Freude kommt mir künstlich, aufgesetzt und pervers vor.

    siehe auch:http://karl-der-zeitungsbote-carlo-tarrasqua.blogspot.de/

  13. #16 Graue Eminenz:

    Ach, nein? Dann nennen sie den nächsten Schwarzen doch einfach mal “Kaffer”, was die gleiche Bedeutung hat!

    Ich behaupte, dass Wiki an der Stelle irrt! Kuffar ist der Ungläubige, „abwertend für jmd., der nicht dem islamischen Glauben angehört“. Warum sollten die Kolonialisten dieses Wort für die Bantuvölker übernehmen? Naheliegender ist doch, dass sie das jiddische Wort „Kafar“ für Dorf übernommen haben, Kaffer ist demnach der zurückgebliebene Dörfler, Kluges Etymologisches Wörterbuch: „…tritt zuerst 1714 auf: ,sie hätten ihn vor thumm gehalten und ihn immer den thummen Kaffer genennet‘.“

  14. Bei Villingen-Schwenningen hätte ich noch an „heile Welt“ gedacht. Da sieht man mal, was es da schon brodelt. Toller Bericht von dem Bürger! Ist alles drin: Medienbericht und eigene Beobachtung. Der Bürger hat ein dickes Lob verdient! Und auch gut, dass hier Ergänzungen gemacht werden und oben eingetragen werden. Das wird eine runde Sache, das Salafisten-Watch.

  15. Heta (14:36):

    >>Das mit den Kuffar würde ich nicht überbewerten …<<

    Ein Autochtoner im öffentlichen Dienst wären daraufhin seinen Job los, warum also bei MohamemdanerInnen bei Rassismus mildere Maßstäbe anlegen?

  16. #13 Kaffeetrinker (23. Jun 2012 14:19)

    An den Konvertiten sieht man sehr schön,was der Islam aus einem Menschen macht… und das auch ohne kindliche Gehirnwäsche.

    Und dies straft jeden linksgrünen Vollpfosten der Generation Edathy lügen, wenn sie Islamkritik mit Rassismus gleichsetzen!

    Auch ein deutscher Mohammedaner wird kritisiert und dies kann aus deutscher Sicht kein Rassismus sein, geht das in Ihren Schädel, Herr Edathy?

  17. #21 Eurabier:
    warum also bei MohamemdanerInnen bei Rassismus mildere Maßstäbe anlegen?

    Wie, uns als „Kuffar“ zu bezeichnen, ist rassistisch? Damit würde ich gar nicht erst anfangen, da wären wir nämlich genauso blöd wie die anderen, siehe Eurabier #22.

    Das Wort „Mohammedaner“ wird von Moslems bekanntlich seit, na, vielleicht einem Jahrzehnt auch als Beleidigung empfunden wie das Wort „Muselmann“. Wobei sie nicht erklären können, warum die französischen „musulmans“ oder die spanischen „musulmanes“ nicht beleidigend sind. Die haben schnell begriffen, wie Sprache als Druckmittel eingesetzt werden kann.

  18. Man kann machen was man will, Islam ist keine Rasse und kein Volk, sondern eine Religionsideologie. Zum Islam gehören Anhänger verschiedener Rassen und Völker.
    Die Umma ist ebenfalls keine Rasse und kein Volk, sondern ein Sammelbecken für Anhänger des Islams aus verschiedenen Rassen und Völkern.

  19. #23 Heta (23. Jun 2012 16:15)

    Ich bleibe aber bei Mohammedaner!

    Es ist der Kulturmarxismus der Politischen Korrektheit, der uns Sprachverbote auferlegt.

  20. #28 Eurabier:

    Nicht so hochgestochen, „Kulturmarxismus“! Am Anfang stand die gute Idee, Minderheiten Gerechtigkeiten widerfahren zu lassen, und das ist dann ausgeartet, weil sich vor allem Dumme des Instruments bedienten. Montaigne:

    „Sogar die Tugend kann zum Laster werden, wenn wir zu gierig und heftig nach ihr greifen.“ Wusste man also schon im 16. Jahrhundert.

  21. #29 Heta (23. Jun 2012 17:11)

    Stalin lebte nicht den „wahren Kommunismus“!

    Woran erinnert mich das nur?

  22. #2 graue eminenz
    ich denke auch, die benennung -mohammedaner- ist zutreffender. trifft den kern.
    abschiebung; wenn ich da noch an den tanz -kaplan, der kalif von köln- denke.

  23. Was viele, die sich nie mit dem Islam kritisch befassten nicht verstehen ist das Radikalisierungspotential bei Muslimen.
    Die Normaloeuropäer glauben, es gäbe zwar schon islamischen Terrorismus, aber die 99,999 % „friedlichen Muslime“ hätten mit den 0,001 % Terroristn NICHTS gemeinsam.

    Hierzu muss man anmerken, dass die Übergänge vom moderaten Muslim zum Gläubigen, vom Gläubigen zum Strenggläubigen (der sein Leben ausschließlich nach dem Islam ausrichtet) und vom Strenggläubigen zum Sprenggläubigen äußerst fließend sind. Wie sollte ea auch anders sein?

    Man kann feststellen, dass die Terroristen vor ihren Attentanten nicht grade in der islamischen Geminschaft isoliert waren, sondern Moscheegänger.

    Weiters ist der islam ein umfassendes Weltdeutungssystem. Wer dieses einmal durch Erziehung eingepflanzt bekam, dem geht es niemals aus dem Kopf. Mag er sich selbst um Integration bemühen, immer wird ihm der Teufel Islam zuflüstern, dass die „Kuffar“ um ihn rum nur sein Schlechtes wollen, dass Muslime weltweit unterdrückt werden usw.. Wie so oft findet man dann Belege für das, was man ohnehin schon glaubt.

    So kann denn aus einem normalen, gläubigen aber nicht strengen schell ein strenggläubiger weden, aus diesem dann auch ein Terrorist. Wie der Fall Arid Uker zeigte, geht diese Radikalisierung mitunter sehr schnell.

    Daher sind durchaus nicht nur die Terroristen unter Muslimen das Problem, sondern die strenggläubigen Muslime sind der Boden auf dem der Terror gedeiht und ja sogar gedeihen muss.

Comments are closed.