Wir haben eine sehr aufschlussreiche Arbeit zugesandt bekommen, die sich mit dem gewalttätigen Dschihad-Potential des Islam befasst. Der Autor Johann Sporckgraff hat das Thema “Terror und Dschihad” in die beiden Bereiche „Empirie 2001 bis 2012“ (Anzahl der Anschläge und Opfer) und „Frühe geistige Grundlagen“ (die Rolle von Gewalt und Terror in den islamischen Grunddokumenten Koran, Hadith und Sira) unterteilt.

Zur wichtigen Frage des Verhältnisses zwischen Islam und Terror heißt es gleich in einem der ersten Absätze:

Es wäre zwar nicht richtig, den heutigen empirischen Islam, wie er von verschiedenen Strömungen auf unterschiedliche Weise vertreten wird, auf den Terrorismus einer Minderheit entschlossener Dschihadisten zu reduzieren. Wie aber die folgenden Ausführungen belegen, ist auch der Umkehrschluss, dass nämlich der Islam mit terroristischer Gewaltausübung „nichts zu tun“ habe, in vielleicht noch größerem Ausmaß eine schlichte Fehldeutung. Terror gehört laut Überlieferung und historischer Praxis ganz offensichtlich seit der medinensischen Phase der Entwicklung des Islam, also ab dem Jahr 622 bis zu Muhammads Tod, in das Arsenal der Mittel der Expansion dieser stark von politischen Herrschaftsansprüchen dominierten Religion. (…)

Die Beweisführung für diese Behauptung ist Gegenstand der drei Hauptabschnitte des Aufsatzes. Zu den Höhepunkten der insgesamt ziemlich detaillierten Untersuchung (14 Seiten) zählt sicherlich die Präsentation einer Statistik über den islamischen Terrorismus, für die Sporckgraff das Datenmaterial, das die bekannte Website The Religion of Peace zur Verfügung stellt, benutzt. Dieses Material beruht ausschließlich auf Berichten der internationalen Presse. Es ist also seriös, kann zudem von jedem Interessierten überprüft werden und ist kaum anfechtbar. The Religion of Peace führt im unteren Teil eine fortlaufende Liste der mit islamischen Motiven begründeten Attentate, die aktuell folgendermaßen aufsummiert wird:


Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

Sporckgraff hat die Opferzahlen von 9/11 2001 bis Ende Mai 2012 errechnet (sie enthalten selbstverständlich keine Opfer von kriegerischen Auseinandersetzungen, sondern ausschließlich die terroristischer Attacken). Sie sind erschreckend hoch:

Dazu der Kommentar des Autors:

Wie man leicht sehen kann, ist die schiere Masse der Anschläge und der durch sie verursachten Opfer überwältigend. Wenn wir nun mit der Besprechung der Ergebnisse beginnen, so zeigt sich, dass die Anzahl der erfassten Anschläge und Gewaltakte ab 2001/02 rasch anstieg, sich fast vervierfachte, um dann leicht zurückzugehen. Insgesamt verblieb die terroristische Gewalt aber auf einem hohen Niveau, und es scheint so, als gäbe es ab 2011 einen erneuten Anstieg. Zwar muss man diese Ergebnisse auf Grund der Tatsache, dass es keine Vollerfassung ist und die Möglichkeit besteht, dass sich die Genauigkeit der Zählung im Laufe der Jahre erhöht hat, vorsichtig interpretieren, doch ist die Entwicklung so ausgeprägt, dass eine prinzipielle Veränderung des Verlaufs kaum zu erwarten ist.

Der Blick auf die Opferzahlen ist schlicht desillusionierend und in der Tat erschreckend. Es handelt sich im genannten Zeitraum um über 260.000 erfasste Opfer, davon 38,1% Tote, was dafür spricht, dass die Täter vom Vernichtungsgedanken beseelt sind: Sie wollen töten, und das effektiv. Die durchschnittlichen Zahlen für den „Erfolg“ größerer wie kleinerer Mordanschläge bleiben dabei relativ stabil und liegen im Gesamtschnitt bei etwas unter 6 Toten und etwas über 9 schwer Verletzten.

Die Zahlen sind in der Tat ungeheuerlich. Sie lesen sich wie eine makabre und gleichzeitig reale Illustrierung der bekannten Sentenz, dass zwar nicht alle Muslime Terroristen, wohl aber die überwältigende Mehrzahl aller Terroristen Muslime sind. Die Zahl der Opfer in diesen wenigen Jahren entspricht ziemlich genau der Einwohnerschaft einer Stadt wie Augsburg (2010: 264.708 Einwohner laut Wikipedia), die zerbombt, erschlagen, erstochen oder erschossen wurden.

In den weiteren Teilen des Aufsatzes stellt der Autor dann die entscheidende Frage, ob tatsächlich der Islam als Begründung für diesen erschreckenden Befund herhalten kann. Wir können diese Untersuchung in einem Blogbeitrag nicht im Detail nachvollziehen, wollen aber doch andeuten, in welche Richtung die Analyse geht. Sporckgraff sieht die tatsächlich vorhandenen wichtigsten Anknüpfungspunkte für die terroristischen Dschihadisten in folgenden Punkten (die jeweils im einzelnen belegt werden):

1. Die Lehre des Dschihad ist in der islamischen Doktrin derart tief und explizit verankert, dass es für die verschiedenen Strömungen im Islam fast unmöglich ist, sie zu verdrängen. Zumal Koran und Sunna in der Lehre in den Hauptrichtungen des Islam als praktisch unbezweifelbar gelten und kein Heutiger über die Autorität verfügt, das Wort Allahs oder seines Propheten zu korrigieren. Das Weglügen wird auf Dauer nicht klappen. Hier führt der Autor auch einen interessanten tabellarischen Überblick über die Gewaltsuren im Koran an und stellt ihn zur Diskussion. In den islamischen Kerndokumenten ist wiederholt vom Schrecken (Terror) die Rede, der „in die Herzen der Ungläubigen“ zu werfen sei.

2. Die islamische Vorstellung vom Märtyrer ist ein weiteres zentrales Element des Dschihadismus.  Sie unterscheidet sich von der christlichen Sichtweise fundamental und umfasst die Selbstopferung unter der Auflage, möglichst viele Feinde (Ungläubige, aber auch nicht der richtigen Glaubensrichtung angehörende Muslime) zu töten.

3. Da Muhammad eine Anzahl seiner Gegner mittels Meuchelmord beseitigen hat lassen, gilt auch diese Methode (unabhängig von taktischen Überlegungen) grundsätzlich als erlaubt. Der Autor führt eine Aufstellung dieser Untaten an und weist auf den Mord an Theo van Gogh hin, der in dieser Tradition steht.

4. Die überlieferten Quellen verurteilen zwei spezifische Gruppen von (Ex)Muslimen sehr deutlich und lassen ihre Tötung nicht nur zu, sondern verlangen sie sogar: nämlich der Apostaten (die den Islam verlassen) und der sogenannten „Heuchler“.

Sporckgraff spricht zwar auch von anderen Strömungen im Islam, die nicht zu terroristischen Mitteln greifen, ist aber erkennbar skeptisch, ob deren Endziele tatsächlich andere sind.

Eine empfehlenswerte, materialreiche Lektüre.

–> Hier gehts zum pdf-download! <--

Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass Johann Sporckgraff im Jahr 2010 PI schon einmal eine umfangreiche Analyse zur Verfügung gestellt hat, die sich in unserem Downloadbereich (rechte Sidebar) unter „Islamisierung und Geschichte“ befindet.

Weitere Links zum Thema:

» Schätzung der durch den Islam getöteten Menschen im Laufe der Geschichte
» Literaturtipp: “Das Dschihad-System” von Manfred Kleine-Hartlage

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22 KOMMENTARE

  1. Meiner Meinung nach bietet der Islam lediglich die Rechtfertigung und lenkt die Gewalt auf ein bestimmtes Ziel (die Ungläubigen).
    Ursächlich für das Gewaltpotential dürfte aber der Bevölkerungsdruck in den islamischen Ländern sein,denn:
    1.haben diese Länder alle eine weit überdurchschnittliche Geburtenrate (auch aufgrund religiöser Vorschriften,womit sich der Teufelskreis schließt)
    2.sieht man am Beispiel Ruanda,dass auch andere Vorwände als Rechtfertigung dienen können (in diesem Falle ethnische).
    Durch die fehlende Aufklärung/Säkularisierung im Islam scheint das Problem jedoch unlösbar zu sein,betrifft uns dank Masseneinwanderung direkt und erfordert eine geschlossene Abwehrfront wenn wir auf Dauer als Volk/Kultur überleben wollen.

  2. Ursache ist die falsche Ideologie, die falsche Religion.

    Sonst wäre China wegen der grossen Bevölkerung ja die Nummer eins was Terror angeht.

  3. Kommt noch ein Artikel zu Özil????

    PI: Schreib bitte einen Artikel, schick ihn ein und poste OT bitte (mit Überschrift „OT“!) demnächst nach ab dem 10. Kommentar. Danke!

  4. #2 Hokkaido
    Die Chinesen haben erstens eine wesentlich niedrigere Geburtenraten und können sich zweitens aufgrund ihres Fleißes selbst ernähren.
    Hätten die Araber kein Öl,so wären 60% der bevölkerung dem Hungertod geweiht.
    Pakistan und Bangladesch sind zwar fruchtbare Länder,aber bei ihrem rasanten Bevökerungswachstum wird es bald zur inneren oder äußeren Explosion kommen.
    Nordafrika hält sich noch eine Weile über Wasser,dank unseres Geldes (Tourismus,Wirtschaftshilfe),wird aber in den nächsten Jahrzehnten in Bürgerkrieg versinken.
    Und das alles würde genau so geschehen,wenn alle Moslems morgen die Religion wechseln würden.

  5. #2 Hokkaido (20. Jun 2012 13:38)

    Klassisches Beispiel eines logischen Fehlschlusses.

    Ist ja so, als wenn Sie sagen würden: „Weil der Storch die Kinder nicht bringt, muß es der Kranich sein.“

    Ich glaube nicht recht, daß in Somalia Frieden herrschen würde, wenn die Leute da bloß keine Moslems wären.

    Herrscht Frieden in Kenia oder Uganda? Auch im christlichen Äthiopien ist es nicht immer ruhig…

  6. meines erachtens ist die mohammedanische lehre ein totenkult.
    was wird, wenn der iran über nukleare waffen verfügt. zur schiitischen bombe wollen die anderen ein sunnitische. die saudis, die ägypter, dann die türkei usf.

    das nachfolgende habe ich aus wiki -khomeini- und dem netz.
    „Alle, die meinen, der Islam habe nicht die Parole ‚Krieg, Krieg, bis zum Sieg‘ gepredigt und behaupten, dass dieser Satz nicht im
    Koran steht, haben recht. Der Koran fordert noch viel mehr, er verlangt Krieg, Krieg, bis zur Aufhebung jeglichen Verderbens.[82]“

    Der Kampf für Gott bedeutet Sieg, gleichgültig ob wir wirklich siegen oder Niederlagen erleiden

    http://alischirasi.blogsport.de/2010/05/11/chomeini-in-originalzitaten-die-wahren-erben-des-ajatollah

  7. #8 Pedo Muhammad (20. Jun 2012 14:05)

    Religionen, welche sich als ordnungsstiftend verstehen, dulden grundsätzlich keine anderen neben sich (es sei denn, jene hätten eine bestimmte Rolle, wie z.B. die Kontrolle des Finanzmarktes, auszufüllen).

    Abgesehen davon… Somalia ist zu 100% sunnitisch, und trotzdem murksen sich die Leute dort gegenseitig ab.

  8. Solche Untersuchungen zu verharmlosen oder wegzudrücken, hat mit Wissenschaftlichkeit nichts mehr zu tun – das ist Beschwörung der eigenen Wünsche.
    Beschwörung ist in Sachen Islam derzeit üblicher als wenigstens der Ansatz von Wissenschaftlichkeit, wie er im Umgang mit dem Christentum, Gott sei Dank, schon lange üblich ist.
    Die historisch kritische Methode steckt, auf den Islam und seine Entstehung angewandt, noch in den Kinderschuhen und schon die ersten Erkenntnisse und bislang unwiderlegten Thesen sind so einschneidend und ernüchternd (für die Augenwischer und gutmeinenden Märchenonkel), dass sich kaum einer damit an die Öffentlichkeit traut.
    Selbst viele Autoren bleiben lieber anonym – aus Angst. Ein gutes, sehr lesenswertes Beispiel: Good Bye Mohammed: Wie der Islam wirklich entstand

    Der Verstand wird in Sachen Islam üblicher Weise heute lieber ausgeschaltet. Man passt sich halt der anderen Kultur an – aus Angst vor Erkenntnissen, die man umgehen möchte. Kulturrelativismus versus Verstand.

    Heute gibt es „Islamwissenschaftler“ und „Islamexperten“, deren „wissenschftliche“ Grundlage lediglich Koran und Hadithe sind, die sie nach jeweiligem Nutzen beliebig auslegen.
    Das ist so, als wenn wir die Nibelungensaage und irgendwelche Gerüchte darüber als wörtlich nehmen und als historisch dogmatisieren.
    Solche wissenschaftisierenden Märchenforscher, die die historisch kritische Methode umgehen, lehren auch als Dozenten an unseren Unis und werden von uns mit Professoren- und Doktorentiteln geschmückt.
    Auch der Islam wird der Aufklärung letztlich nicht ausweichen hönnen und es ist besser, ihm sehr bald nachdrücklich diesen Weg zu weisen und die damit verbundenen Konflikte durchzustehen, als zuzulassen, dass die Auswirkungen des unreformierten Islam weiter in den eigenen Ländern Opfer fordern und sogar bei uns in Europa unsere zivilisatorischen Geisteserrungenschaften weiter anfrisst.

    SAPERE AUDE!

  9. Islam bzw. „Mohammedanismus“, das ist „la religion et la terreur“. Wusste Hegel schon vor 200 Jahren.

  10. #5 TheDentist

    Wieso kommt der Terror dann praktisch nur von Muslimen. Viele christliche Länder südlich der Sahara haben auch einen Bevölkerungsdruck und sind in Armut gefangen. Trotzdem kommt kein Terror von dort unten und auch der Hass gegenüber anderen Religionsgruppen ist dort nicht ausgeprägt. Im übrigen haben auch viele muslimische Länder eine relativ tiefe Geburtenrate (Nordafrika, Türkei, Libanon, Iran, Bosnien-Herzegovina, usw.). Doch auch dort hat man viele Probleme mit Islamisten.

    Natürlich ist der Islam nicht das alleinige Übel und zum Terrorismus kommen noch andere Faktoren hinzu. Fakt ist aber, dass die Religion der Hauptantreiber ist und von den Terroristen auch als Begründung herangezogen wird. Das sollte man endlich so akzeptieren und nicht immer mit der Behauptung kommen, es sind andere Gründe.

    #9 Ein Fremder aus Elea

    Kenia, Uganda und Äthiopien sind Unruheherden genau wegen den Islamisten. In Uganda gibt es immer wieder Terroranschläge. In Äthiopien radikalisiert sich die muslimische Bevölkerung und in Kenia kommen sie aus Somalia rüber. Natürlich wäre in Somalia ohne Islam nicht Friede, Freude, Eierkuchen, deshalb habe ich auch geschrieben, dass der Islam nicht das alleinige Übel ist. Aber was dort die Islamisten abziehen ist unter aller Sau. Und es gehen Sunniten auf Sunniten los, weil die einen den anderen nicht genug radikal sind.

  11. #14 RDX (20. Jun 2012 15:04)

    Also, in Uganda und Kenia können Sie die Moslems wohl vernachlässigen. In Äthiopien haben Sie sicher Recht, aber ich wollte nur sagen, daß es selbst in Äthiopien auch andere, nämlich Stammeskonflikte gibt, daß also das Christentum alleine Stammesgegensätze auch nicht aus der Welt schafft.

  12. Die Beschäftigung mit der jüngeren und jüngsten Geschichte offenbart, dass der Glaube, der Mensch sei gut, eine Illusion ist. Dieses Dunkle, Böse bricht sich immer wieder Bahn. Gut, wenn Staaten das Böse innerhalb ihrer Grenzen eindämmen durch starke Gesetze und konsequente Ahndung. Gut, wenn die guten Seiten im Menschen in jeder Weise von Kindheit an gefördert werden.

    Und schlecht, wenn ein System wie der Islam Böses gutheißt: Töten für Allah, Vergewaltigen, Versklaven, Foltern von „Missetätern“, Lügen und Betrügen für Allah und immer wieder die Betonung, dass die Zugehörigkeit zur besten Gemeinschaft und zum alleinigen Herren der Welt das alles rechtfertigt.

  13. Manfred Kleine-Hartlage hat es in seinem oben verlinkten Buch perfekt analysiert und wer es gelesen hat, weiss über den Islam und seine gewalttätigen und abschreckenden Strukturen Bescheid! Der Terror ist von Mohammed instrumentalisiert worden und der Begriff friedlicher Islam ist Quatsch! Genauso wenig wie es Gänsestopfleber-Essende Vegetarier gibt es friedliche Imame. Punkt!

  14. 243 gegen (bisher) 18 schlappe Kommentare, wenns darum geht seine eigene neo-herrenmenschlich-arische Überlegenheit gegenüber dem pözen ‚homophoben‘ Kewil zu demonstrieren. 225 Kommentare fehlen hier, weil die Analyse von Johann Sporckgraff halt zu kompliziert für politkorrekte grünlinke Spatzenhirne ist.

  15. #19 jerry2000
    Es ist ein Irrtum, den Wert eines Beitrag mit der Anzahl der Kommentare zu messen!

    So eine intensive ausführliche Analyse muss erstmal richtig gelesen werden.
    Schnelle Kommentare sind oft nur Quantität.
    Die Analyse ist im übrigen Gold wert.

  16. #20 Alster
    Sehr richtig! Die Ausarbeitung Sporckgraffs ist kenntnisreich, voller Materialien und dazu professionell geschrieben.
    Jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt, sollte das lesen und sich seine Meinung bilden. Dass auch anderswo Kriege geführt, Gräueltaten verübt und dazu andere Faktoren wirksam sind, beweist nichts gegen diese Analyse einer aggressiven, religiös verbrämten Machtideologie, die seit fast 1400 Jahren Menschen zum Dschihad anleitet. Wichtig ist primär nicht dieser oder jener Faktor, sondern die geistige Orientierung, die den Weg weist, wie mit einer gegebenen Situation umzugehen ist.

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