Ab 17:30 Uhr versammelten sich heute etwa 40 Mitglieder von Pro NRW, Sympathisanten und Mitglieder der German Defence League vor Europas größter Moschee in Duisburg-Marxloh, um eine Mahnwache anlässlich der schweren Attacken gegen Pro-NRW-Mitglieder in den letzten Tagen abzuhalten (PI berichtete). Sie trafen auf knapp 100 Gegendemonstranten, nur nachlässig von der örtlichen Polizei geschützt.

(Von Sebastian N.)

Unsäglich menschenverachtende Plakate mit dem Gesicht des letzten Angriffs auf den Leiter der Pro-Jugend Tony Fiedler, der dabei ernsthaft verletzt wurde, verspotten diese Gewalttat und motivieren zu neuen Gewalttaten mit dem Spruch „Marxloh hasst Pro NRW“.

Die demokratische Toleranz des bunten Marxloh bricht sich manchmal in Freudenausbrüchen Bahn. Der hochgestreckte Mittelfinger vielleicht ein türkisches Symbol für eine Entschuldigung gegenüber dem Opfer.

Bei Pro NRW wieder sehr sympathische Mitstreiter, die bei allen wüsten Beleidigungen, Provokationen und Drohungen seitens der bunten Marxloher ruhig und besonnen blieben und ihr Programm durchzogen.

Eine Handvoll Polizisten gegen den Mob.

Die German Defence League war in Marxloh auch dabei.

Indoktrination erfolgreich – Nachwuchs für die Antifa?

Tony Fiedler (rechts), das Opfer der letzten massiven Attacke, mit schiefer Nase, aber Lächeln im Gesicht.

Alles in allem war die Veranstaltung natürlich ein Erfolg, vor allem weil sie stattgefunden hat als dringend benötigtes Zeichen gegen Migrantengewalt, ein weiteres deutsches Tabu, dessen sich die Pro-Bewegung als wohl einzige Partei ernsthaft annimmt. Die weitere Thematisierung dieses „heißen Eisens“ Gewalt von Migranten gegen Deutsche, auch rassistische Gewalt, ist eine Aufgabe für die Zukunft, um auch ein Bewusstsein für die Opfer zu schaffen, denen Gerechtigkeit widerfahren muss. Pro NRW und ihre Sympathisanten haben hier wieder ein deutliches und gutes Zeichen setzen können, trotz all dem Hass, der ihnen entgegenschlägt und all der Manipulation durch die Massenmedien, die die Opfer regelmäßig zu Tätern stilisieren, was auch eine Grundlage für die vermehrte Akzeptanz von Gewalt gegen den politischen Gegner sein dürfte.

Video der Veranstaltung:

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81 KOMMENTARE

  1. In jedem anständigen Staat wären die Plakate der Gegendemonstranten beschlagnahmt worden, auf denen Gewalt verherrlicht und und ein Opfer einer Straftat verhöhnt wurde.

    Dieser Staat ist unanständig und Teile seiner Vertreter dazu, an vorderster Stelle der Innenminister Jäger, der so zielgerichtet Volksverhetzung gegen PRO NRW betrieben hat, so daß dies nun das Ergebnis ist.

    Man muß sich zutiefst für diesen Innenminister und diese Gegendemonstranten schämen.

  2. Die Linke, Neostalinisten der alten Garde, hat mit 100 Millionen Opfern des Kommunismus noch nicht genug. Nun sollen wohl auch noch einige mehr in Deutschland dazukommen. Dazu muss man natürlich HaSS propagieren.

  3. #1 Oxenstierna

    In jedem anständigen Staat wären die Plakate der Gegendemonstranten beschlagnahmt worden, auf denen Gewalt verherrlicht und und ein Opfer einer Straftat verhöhnt wurde.

    In einem anständigen Staat wäre es nie zu solchen Plakaten gekommen. In einem anständigen Staat findet keine derartige Indoktrination in den Schulen statt.

  4. Die Linke gibt hiermit deutlich an
    ‚das sie Gewalt gegen Pro Mitgliedern gutheissen.‘
    sowie
    das sie den brutalen übergriff mit Körperverletzumng auf Tony Fiedler nicht verurteilen.

    Für mich ein eindeutiger Beweis das Die Linke eine extremistische Partei ist.
    Und Pro es nicht ist, denn so etwas absurdes habe ich im umgekehrten Fall bei den Pro Bewegungen noch nie zu sehen bekommen.

    Wir leben wirklich in einer Linken Diktatur.

  5. Die Gegendemonstranten mit ihren verzerrten und hasserfüllten Gesichtern lassen mich irgendwie an Mely Kiyaks Nazi-Sprache von den „zuckenden und stotternden Menschenkarikaturen“ denken………

  6. Die Pro-Leute sollten jedes Mal Anzeige erstatten, wenn sie von den Linken oder Moslems bedroht werden!
    Ich denke, die Razzien wurden auch deshalb vorgenommen, weil einige Pro-Leute Morddrohungen erhalten hatten.

    Ich würde allerdings nicht immer vor Moscheen diese Aktionen machen, denn da muss man mit sehr viel krasseren und gefährlicheren Reaktionen rechnen.Es sollte nicht um Provokation gehen (diese Leute sind eh nicht umzustimmen), sondern um Aufklärung, und da ist es besser in die Innenstädt zu gehen, wo auch andere Bürger rumlaufen.

  7. Respekt für die Aktion.
    Vielleicht sollte man in Erwägung ziehen, Anzeige zu erstatten, gegen diejenigen die dieses Bild gezeigt haben. Denn eine blutende Nase im Zusammenhang mit dem Geschehenen und dem Spruch kann man das durchaus als Gutheissen von Gewalt gegen Pro NRW Mitglieder oder sogar als Aufruf zu Gewalttaten verstehen.
    Menschenverachtend und ein Aufruf zum Hass ist es auf jeden Fall.
    Gegen sowas muss man mit voller Härte vorgehen, sonst reisst sowas ein.

    Man stelle sich vor das wäre ein Bild von einem blutenden Salafisten und der Text „Marxloh hasst Salafisten“ – Die Grünen würden aus der Empörung gar nicht mehr herauskommen und Herr Jäger würde den Notstand ausrufen.

  8. Man muss die Bürger aufklären, nicht die Islamer oder die Linken. Denen ist nicht mehr zu helfen. Also mehr Infostände in den Städten und Provokationen unterlassen, die geben ein schlechtes Bild ab.

    Wieso bin ich in der Moderation????

  9. Zu dem vorletzten Bild kann man nur sagen…ekelhafter kleiner Fettsack, das Produkt übersättigter Leistungsverweigerer.
    Das Schöne ist, der wird die Dummheit seiner Eltern ausbaden müssen.

  10. Als ich heute Abend von der Arbeit kam (wohne in Marxloh), habe ich Reste der Veranstaltung mitbekommen. Ich sah auch Leute von Polizei und Ordnungsamt, die sich Migranten zur Brust nahmen. Scheinbar haben sich doch ein paar Moslems so verhalten, dass sich die Beamten um sie kümmern mussten.

  11. Im Koalitionsvertrag von NRW heißt es zum Thema Bildung:
    Auch Demokratie muss erlernt werden. Der Kampf gegen Extremisten wird zukünftig in NRW Schulen gelehrt. Welche Extremisten SPD/Grüne meinen dürfte wohl klar sein. Zukünftig werden wir wohl des öfteren Kinder sehen wie oben im Bild. Nur werden es dann nicht mehr die Kinder debiler Eltern sein, sondern unsere Kinder. Nicht umsonst skandiert die Antifa gerne: Eure Kinder werden so wie wir.

  12. #1 Oxenstierna (16. Jun 2012 00:11)

    In jedem anständigen Staat wären die Plakate der Gegendemonstranten beschlagnahmt worden, auf denen Gewalt verherrlicht und und ein Opfer einer Straftat verhöhnt wurde.

    Dieser Staat ist unanständig und Teile seiner Vertreter dazu, an vorderster Stelle der Innenminister Jäger, der so zielgerichtet Volksverhetzung gegen PRO NRW betrieben hat, so daß dies nun das Ergebnis ist.

    Man muß sich zutiefst für diesen Innenminister und diese Gegendemonstranten schämen.

    Sehr gut, ich habe dem nichts zuzufügen.

  13. Die Gegen-Demonstranten müssen sich schon fragen lassen, wie IRRE sie eigentlich sind!!!???

    Da wird ein Mensch zusammen geschlagen und die wollen eine „Gegen Gewalt“ Demo verhindern, indem sie Gewalt als toll finden, das jemand zusammen geschlagen wurde. Bzw. weil sie Pro hassen, es gut heißen…

    Sorry, aber das ist Irrational!!! Das kann nur noch getürkt sein oder getoppt werden…

  14. Fragt ‚mal, woran das liegt, daß die Täter sich noch über ihre Opfer lustig machen können?

    Wer ist schuld an solchem Verhalten?
    Die, die Straftaten von Migrationshintergründen nicht verfolgen. Hier wird Strafvereitelung im Amt begangen. Stattdessen verfolgt man Unschuldige, damit das möglich wird, lügt und betrügt man!

    Unfaire Verfahren, Prozeßbetrug u.s.w. im Interesse der Zuwanderung.
    Willkür nicht Recht ist inzwischen üblich!

  15. Das Bunte Bündnis für ein noch bunteres Marxloh demonstriert mit der Gegendemo also Zustimmung zu mehr Migrantengewalt.

    Auch nicht schlecht.

    Dazu passt dann auch, dass das Bunte Bündnis nie! gegen Gewalt und deren Verursacher demonstriert, wenn Bunte die Täter waren.

    Das ist übrigens schlimmster Kindesmissbrauch von Links.

    Kinder haben ein Recht auf eine unbeschwerte Kindheit ohne Politikquatsch.
    Wer sein Kind so früh politisch indoktriniert und noch dazu bei politischen Veranstaltungen in die erste Reihe stellt, hat meines Erachtens nach schwere Probleme mit elterlicher Verantwortung und Ethik.

    Tja, was Mami und Papi von dem missbrauchten Kind ihrem Kleinen wohl sagen werden, wenn er von bunt-bräunlichen Kindern wegen seiner blauen Augen und blonden Haare als „Schei**deutscher“ bezeichnet, verdroschen und abgezogen wird, steht noch in den Sternen.

    Es wird aber etwas in der Art sein wie „Marxloh ist bunt, wenns Dir nicht passt, zieh weg, Nahssi“, „färb Dir die Haare schwarz und konvertiere“ oder „wirf Dir ne E ein, dann gehts Dir besser“.

    Wo sind die Jugendämter, wenn man sie braucht?

  16. Bei Pro NRW wieder sehr sympathische Mitstreiter, die bei allen wüsten Beleidigungen, Provokationen und Drohungen seitens der bunten Marxloher ruhig und besonnen blieben und ihr Programm durchzogen.

    Diese Besonnenheit und Selbstdisziplin ist bemerkenswert. Mir reißt schon der Geduldsfaden bei weit kleineren Provokationen.

  17. ich hasse es

    gerade gestern musste ich mir von einem angetrunkenen Ex-Jugoslawen sagen lassen,wie schlimm wir Deutschen doch seien und und und

    daraufhin hab ich ihm lautstark zu verstehen gegeben,das mein Opa nicht freiwillig in Stalingrad gefallen ist,und das ihn(den Serbier) keiner gezwungen hat nach Deutschland zu kommen wenn hier ja alles schlecht ist(Kurzfassung,mein lautstarker Wutausbruch war ca eine halbe Stunde lang)
    daraufhin erntete ich aus den umliegenden Fenstern überwiegend Applaus,es waren überwiegend Rentner und älter, und eine halbe Stunde später wurde besagter Jugoslawe wegen mittlerweile Vollrausch vom Rettungswagen abgeholt,weil er zu garnichts mehr in der Lage war
    die Türken im nebenangelegenen Kiosk waren sprachlos,und begeneten mir danach mit Respekt und einer Flasche Freibier 😉

  18. ***gelöscht***
    Sie feiern zusammen den Angriff auf einen geistig Gesunden.
    😉
    Für mich, unterste Schublade, sogar wenn ich Linker wäre, würde es mich sowas anwidern. Aber so viel cojones kann man heute wohl in der Politik von geistigen Tieffliegern wohl nicht erwarten. NO SURRENDER !!!
    Prost ihr Assis!
    Semper PI!

  19. #13 Midgaardschlange

    Auch Demokratie muss erlernt werden. Der Kampf gegen Extremisten wird zukünftig in NRW Schulen gelehrt. Welche Extremisten SPD/Grüne meinen dürfte wohl klar sein.

    Zukünftig? Das passiert schon seit mindestens 20 Jahren!
    Man sagt es jetzt nur etwas offener.
    Deswegen meine Empfehlung: Achtet drauf, was eure Kinder in der Schule machen! Klärt sie darüber auf, was dahintersteckt, wenn Lehrer „Rassismus ist böse“ plärren, nämlich Lohndumping-Interessen der Industrie!

    Eine andere Frage: Wieviele Lehrer lesen hier eigentlich mit? Wäre schön, wenn sich hier einige zu Wort melden könnten, und zum Beispiel über die Stimmung in den Kollegien berichten, oder darüber erzählen, was man von euch verlangt, und mit welchen Methoden man euch auf Linie bringt.
    Ich kann mir vorstellen, daß nicht alle Lehrer mit den derzeitigen Verhältnissen einverstanden sind. Es wäre daher gut, sich hier einmal darüber auszutauschen.

  20. Gut gemacht.

    Für mich stellt sich allerdings eine Frage:

    Warum hat PRO die Veranstaltung der EDL in Aarhus massiv boykottiert, wenn sie jetzt ohne Probleme gemeinsam mit Vertretern der GDL, die auch nach Aarhus einluden, auf die Strasse gehen kann?

  21. Ich war auch in Marxloh, direkt im wütenden Mob, denn ich wollte ja mitbekommen, was die so zu sagen hatten. Natürlich die üblichen Antifa/Linken Parolen. „Geht nach Hause“ (Ist das eigentlich nicht unser Sprucht? 🙂 ). Zu einem PROler, der eher wie ein Antifa gekleidet war, brüllte ein Türke „komm her, ich stech dich ab“. Es waren schon einige agressive Typen dabei. Am vernünftigsten schienen mir die türkischen Frauen zu sein. Als ihre Männer „Hurensöhne“ brüllten, intervenierten sie, und meinten, das dies nicht ginge, auch „die“ (PRO) seinen ja Menschen( der Rest auf Türkisch, was ich ja nicht verstehe).
    Schade, dass nach kurzer Zeit die Lautsprecheranlage ausviel. PRO sollte sich aber für das nächste mal eine Anlage mit mehr Bums kaufen, denn diese altersschache Teil hatte keine Chance gegen die Megafone, Trillerpfeifen und Tröten der Gegendemonstranten, zumal diese nur wenige Meter von PRO entfernt standen.

  22. #20 TFr (16. Jun 2012 03:59)

    Lohndumping-Interessen der Industrie!

    An dieser – zugegeben populären Theorie – habe ich bekanntlich so meine Zweifel. Das würde nämlich voraussetzen, dass die „Migranten“ in der Industrie arbeiten und nicht von Hartz IV leben.

    Was ich stattdessen sehe(!) und somit bestätigen kann, ist das Interesse an hohen Mietpreisen. Zudem kommt dazu, dass „Migranten“ tatsächlich jede Menge Arbeitsplätze schaffen bzw. zumindest erhalten – in der Sozial- und Migrationsindustrie. Und zwar gilt hier die Regel: je mehr Migranten und je unintegrierbarer, desto besser.

    Ein „Migrant“ aus, sagen wir mal, Österreich ist dagegen witzlos. Braucht weder Sozialarbeiter noch „Stadtteilmanager“.

  23. Zur Erinnerung, was in Deutschland erlaubt ist, wenn es von Linken und Linksextremen kommt!

    In Bielefeld-Brackwede gingen Lehrer mit ihren Schulklassen gegen die Meinungs- und Kunstfreiheit demonstrieren:

    Aufruf an Schulen
    Janina Hirsch vom „Bündnis gegen Rechts“ hofft bei der Kundgebung am Montag, 7. Mai, auf die Kooperation mit den Bielefelder Schulen: So beteiligt sich bereits ein Gymnasium mit einem Oberstufen-Kurs an der Demo.
    In den nächsten Tagen gebe es Gespräche mit weiteren Schulen, sagt Hirsch.
    http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/6638381_Protest_gegen_Rechts-Partei.html

    Islambunt heißt Menschen aller Völker und Hautfarben einzig für den Islam:
    http://www.brackwedergymnasium.de/presse/452-fuer-ein-friedliches-miteinander.html

    Das linksversiffte islamophile Deutschland:
    http://hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=100&order=datum&richtung=DESC&z=1&id=35004

  24. Als Duisburger kann ich nur sagen, das Marxloh schon vor 30 Jahren verloren war! Mein Großvater sagte damals als einfacher Stahlarbeiter bei Thyssen: „Die werden sich nie anpassen, das sind Moslems“ Wieso wollen unsere „schlauen“ Volksveräter dies nicht wahrhaben!

  25. @ #25 Stefan Cel Mare (16. Jun 2012 07:15)

    Ein “Migrant” aus, sagen wir mal, Österreich ist dagegen witzlos.

    Zunächst einmal möchte ich mich wiederholt dagegen aussprechen, daß Einwanderer als Migranten oder Immigranten bezeichnet werden.

    Es geht uns doch nicht generell um Einwanderer und Ausländer, sondern um Menschen und Hassprediger, die sich selbst und ihre Ideologie höher werten, als unser Rechtssystem.
    Ich frag mich nur immer wieder, warum so viele mohammedanische „Flüchtlinge“ aus islamischen Staaten kommen. Dort herrscht genau das System, daß sie befürworten:
    Willkür, Hass, Mord, Folter, Totschlag …
    im Namen Al-Iah (von Arabern übernommener Mondgott der Ägypter).

  26. Der Begriff „Hass“ ist ein Begriff, den rechte wie linke Faschisten sehr gerne verwenden.

    Demaskierend.

  27. Wenigstens ist DieLinke nicht mehr im NRW Landtag, unfassbar was da für Gestalten rumlaufen.

    Ansonsten: schöne Aktion von Pro-NRW !!!

  28. Hätte da gestanden „… haßt die Linke“ oder „… haßt den Islam“, hätte man die sofort einkassiert. Wird das hier jetzt wenigstens juristische Folgen haben? Vermutlich nicht, das finanzielle und persönliche Risiko ist zu groß. Staatsanwalt und Nazi-„Jäger“ werden sich gemeinsam was feixen.

  29. Wenn schon die Presse kaum bis gar nicht darüber schreibt, halte ich es auch für richtig eine Mahnwache für jedes Opfer durch Migrantengewalt zu halten bis Politiker und Presse nicht mehr wegschauen können.

  30. Danke, Sebastian, für euren Einsatz und den guten Bericht. Es wächst zusammen, was zusammen gehört!

  31. Zur Indoktrination:
    Mein Sohn geht ab August auf ein Gymnasium.
    Bei der Führung durch die Räume sah ich Antifa- Zeitungen, div Flyer, und Aufkleber ausgelegt.
    Als wäre das selbstverständlich.

  32. #21 zuhause (16. Jun 2012 04:41)

    „Gut gemacht.

    Für mich stellt sich allerdings eine Frage:

    Warum hat PRO die Veranstaltung der EDL in Aarhus massiv boykottiert, wenn sie jetzt ohne Probleme gemeinsam mit Vertretern der GDL, die auch nach Aarhus einluden, auf die Strasse gehen kann?“

    PRO hat die Veranstaltung der EDL in Aarhus in keinster Weise „massiv boykottiert“. Wie kommst du auf diese böswillige Unterstellung? PRO hat sich bis zur Klärung einiger wichtiger Fragen zunächst lediglich zurückhaltend verhalten und auf eine offizielle Teilnahme verzichtet. Nachdem die Fragen nunmehr geklärt sind, steht einer Zusammenarbeit nichts mehr im Weg.

    Auch zahlreiche Mitglieder der Freiheit, u.a. Norbert Gehring, haben sich ausdrücklich von den Defence Leagues distanziert. Wahrscheinlich hängt das damit zusammen, dass diese Organisationen leider auch als „rechtsextrem“ eingestuft werden.

  33. #26 zuhause (16. Jun 2012 08:09)

    Zunächst einmal möchte ich mich wiederholt dagegen aussprechen, daß Einwanderer als Migranten oder Immigranten bezeichnet werden.

    Was die Moslems hier machen ist keine Einwanderung. Das ist eine Invasion.

    (Eine Invasion (von lat. invasio – dt. Angriff, Verb invadieren) ist eine Militärmaßnahme in einem Krieg, mit der die angreifenden Truppen die Autonomie (Selbstverwaltung) eines bestimmten Gebietes aufheben und dort die Kontrolle übernehmen.)

  34. Der kleine Junge mit dem M-Finger auf dem Bild wird nicht um eine „Bereicherung“ rumkommen, wenn er in Marxloh wohnt.

    Von daher…

  35. #29 DeutscherWedding (16. Jun 2012 09:12)

    Da hätte ich doch gleich mal die Frage in den Raum geschmissen, warum dort Werbematerial für eine demokratiefeindliche Vereinigung herumliegt.

  36. Wer den mohammedanisch sozialisierten Menschen gegenüber Schwäche zeigt wird Opfer. Wer aber Überlegenheit zeigt, wird netten freundlichen Mohammedanern begegnen. Ob die Freundlichkeit echt oder gespielt ist, kann hier erst mal dahingestellt bleiben.

  37. #10 skinner (16. Jun 2012 01:01)

    Bitte, bitte, so geht das nicht! Es gibt auch Menschen, und auch Kinder, die, aus unterschiedlichen Gründen, unter Eßstörungen leiden. Der vorgelebte Hedonismus bleibt in vielen Kreisen nicht folgenlos.
    Unabhängig davon hätte ein solcher Bengel keinesfalls an einer derartigen Veranstaltung teilnehmen dürfen.

    „die linke“ als Steigbügelhalter für die Islamisierung gehört längst verboten!
    Die Plakate und das Zeigen dieser erfüllen mehrere Straftatbestände, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jedoch leider nicht verfolgt werden.

  38. OT
    Salafist klagt gegen Ausweisung

    Von den bundesweiten Hausdurchsuchungen bei mutmaßlichen Salafisten war Villingen-Schwenningen laut Polizei nicht berührt. Unterdessen wurde bekannt, dass der Salafist aus VS, der vom Land Ende Mai ausgewiesen worden war, gegen seine Ausweisung klagt.Die Ausweisung des in Villingen-Schwenningen wohnhaften Türken hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt, da es der erste Vorgang dieser Art gegen einen Salafisten in Deutschland war (wir berichteten). Der Mann, der sich laut Polizei auf freiem Fuß befindet, hat unterdessen gegen die verfügte Ausweisung geklagt.Eine gerichtliche Entscheidung wird bald erwartet…

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Salafist-klagt-gegen-Ausweisung;art372541,5552182

  39. Es ist üblich, dass in Schulen/Gymnasien Flugblätter von demokratiefeindlichen Vereinen, auch von deutschfeindlichen Moscheen, ausliegen. 80 – 90 % der Lehrer sind linksradikal, islamverliebt und demokratiefeindlich.
    Auch die Schulleitung und die Behördenaufsicht sind’s, denke nicht, dass du dich beschweren kannst. In den Schulen wird den Kindern beigebracht, dass sie sich so verhalten sollen, wie die Antifa es tut.
    Also mit faschistischen Mitteln gegen Nichtlinke vorgehen.

  40. #30 Milli Gyros (16. Jun 2012 09:19)

    #21 zuhause (16. Jun 2012 04:41)

    “Gut gemacht.

    Für mich stellt sich allerdings eine Frage:

    Warum hat PRO die Veranstaltung der EDL in Aarhus massiv boykottiert, wenn sie jetzt ohne Probleme gemeinsam mit Vertretern der GDL, die auch nach Aarhus einluden, auf die Strasse gehen kann?”

    PRO hat die Veranstaltung der EDL in Aarhus in keinster Weise “massiv boykottiert”. Wie kommst du auf diese böswillige Unterstellung?

    Böswillige Unterstellung? 😀 Lies doch bitte die Kommentare und emails, mit denen PROler Stellung zu der Aktion in Aarhus bezogen hatten.

    PRO hat sich bis zur Klärung einiger wichtiger Fragen zunächst lediglich zurückhaltend verhalten …

    Den Schwanz eingeklemmt habt ihr.

    Auch zahlreiche Mitglieder der Freiheit, u.a. Norbert Gehring, haben sich ausdrücklich von den Defence Leagues distanziert. Wahrscheinlich hängt das damit zusammen, dass diese Organisationen leider auch als “rechtsextrem” eingestuft werden.

    Das ist doch völliger Unsinn, der Bus waren voll mit Mitgliedern der Freiheit, während die PROler zuhause geblieben sind. Das Norbert als BPE-Vorständler und die PROler Schiss hatten, war doch auf PI schon im Vorfeld zu lesen, gab genug Kommentare dazu.
    Du selbst hast Deine Anmeldung zurückgezogen, weil es Dir zu gefährlich schien.

    Also mach hier doch nicht die Dicke.

  41. @ Milli

    Von Dir persönlich kamen diverse Warnungen, sich nicht mit EDL und GDL einzulassen. Solltest Du das bestreiten, schicke ich gerne die entsprechenden emails.

  42. Mir fällt auf, dass die angeblich faschistischen Bösmänner auf den Fotos oben recht gut gelaunt wirken, während die Menschen, deren „Lebensfreude“ (Böhmer) so berühmt ist, durch die Bank missgelaunt und grantig wirken und eine beleidigte Moppe machen.

  43. @#43 Bundes_Feministerin
    Was Sie da über Lehrer schreiben, zeugt von absoluter Unkenntnis. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viele der Lehrer zu dem Migrationsproblem stehen. Sie können aber nur hinter vorgehaltener Hand darüber reden, sonst geht es ihnen u.U. wie dem schwulen grünen Lehrer, der gerade erst suspendiert wurde!!

  44. #22 zuhause
    Für mich stellt sich allerdings eine Frage:

    Warum hat PRO die Veranstaltung der EDL in Aarhus massiv boykottiert, wenn sie jetzt ohne Probleme gemeinsam mit Vertretern der GDL, die auch nach Aarhus einluden, auf die Strasse gehen kann?
    ______
    Meine Nachfrage ergab damals, dass es einen Beschluss gab, Dass sich Pro auf den kurzfristig angesetzten Wahlkampf in NRW konzentrieren sollte. Was sie auch taten – auch am Aarhus-Demo-Tag.

  45. Kodiak: Viele = 10 -20 %, die ich zugestanden habe?
    Und was hat das Erkennen des Einwanderungsproblems mit der politischen Haltung zu tun? Da wird kein Bezug genommen, Stichwort ewig Gestrige. Schau dir den schwulen Lehrer an, der wird munter weiter indoktrinieren und links erziehen, trotz und wegen seiner Naivität zum Thema unseres derzeitigen Demokratieverständnisses.

  46. @ #48 Alster (16. Jun 2012 11:16)

    #22 zuhause
    Für mich stellt sich allerdings eine Frage:

    Warum hat PRO die Veranstaltung der EDL in Aarhus massiv boykottiert, wenn sie jetzt ohne Probleme gemeinsam mit Vertretern der GDL, die auch nach Aarhus einluden, auf die Strasse gehen kann?
    ______
    Meine Nachfrage ergab damals, dass es einen Beschluss gab, Dass sich Pro auf den kurzfristig angesetzten Wahlkampf in NRW konzentrieren sollte. Was sie auch taten – auch am Aarhus-Demo-Tag.

    Och, diese Variation kannte ich noch nicht, zumal die anstehende Neuwahl erst später bekannt wurde.

  47. Wir müssen diesem bunten Terror entschieden entgegentreten! – Gute Überschrift, PI !

  48. Dieser charakterliche Dreck ist auch dafür verantwortlich, dass viele Ausländer hierzulande immer frecher werden!

    Nochmal:
    Der Feind Deutschlands ist weiss und deutsch!

  49. Volker Beck hätte schon längst Anzeige erstattet, wenn er auf so einem Plakat mit blutiger Nase dargestellt worden wäre.

  50. @ #48 Alster (16. Jun 2012 11:16)

    Die PROler haben damals die Teilnahme verweigert, weil ihnen die EDL/GDL als rechtsradikale im Sinn waren, mit denen sie nach den Vorwürfen zur NPD-Nähe nix zu tun haben wollte. Dazu kam, daß der Bus nach Aarhus von der Freiheit organisiert wurde, in den sich kein PROler reinsetzen wollte. Gehrig hat damals wirklich gestänkert, aber ohne grossen Erfolg.

  51. Obwohl ich aus Zeitgründen wieder einmal nicht alle bisherigen Kommentare gelesen habe, reicht mir schon der Bericht am Anfang. Trotz meiner zurückhaltenden Einstellung zu PRO NRW – wobei ich das zugegenermaßen deren Grundsatzprogramm nicht kenne – die sich aus verschiedenen Quellen zur möglichen politischen Herkunft einiger Mitglieder ergibt, möchte ich an dieser Stelle volle Unterstützung und Zustimmung zu der Veranstaltung sowie Anerkennung des Mutes äu0ern! In welchem Staat leben wir denn, in dem einerseits eine kritische Haltung gegenüber einer faschistischen Religion und die Verfolgung der Meinungsäußerung dazu von höchster Stelle unterstützt wird, andererseits öffentliche Verhetzung und Gewaltaufrufe – was bedeutet denn „Marxloh hassr PRO NRW“ mit Bild eines brutal Angegriffenen denn sonst? – so einfach als „normal“ hingenommen werden! An dieser Stelle möchte ich klar bekunden: Herr minister Jäger, Sie sind ein Berbrecher und Volksverhetzer! Und dies würde cih auch vor Gericht aussagen! Aller dings nur unter Zeugenschutz, denn die linken Verbrecher fühlen sich ja in diesem Staat überall als „geschützte Art“, die offensichtlich machen kann, was sie will! Der ehemlaige Stasi-Sptzel und Klientenverräter als Rechtsanlwalt wird von denselben Leuten in Rudnfunk und Fernsehen hofiert, die in ihren hohlen Phrasen sonst immer die „Gewalt von räächtz“ beklasgen!
    Was bleibt also zu tun?
    Meine Vorschläge:
    – Strafnaziege bei klaren gesetzesverstößen stellen!
    – Amtsmißbrauchsverfahren gegen untätige Staatsanwälte und Politiker einleiten (Herr Jäger ist meinbevorzugter „Kandidat“; abe auch anderewie z. B. seine Vorgestzte, Frau Kraft)
    – Anzeigen wegen Strafvereitelung gegen untätige Polizisten, wobei diese mir einerseit leid tun, da sie zwischen den Fronten „verheizt2 werden. Andererseits ließe sich so im Rahmen von Gerichtsverfahren – so hoffe ich – ermitteln, welche rechtsstaatsfeindlichen „Weisungen“ von oben nach unten (Inennminister – Polizeipräsident – Polizeileiter usw.) durchgereicht werden! Dieser gesamte verbrecdherische „Sauhaufen“ muss endlich einmal aufgemischt werden!
    Da ich kein Jurist bein, werden sicher einwände gegen einzelne Punkte meiner Ausführungen kommen! Dann aber – bitte – bessere, rcxhtsstaatlich mögliche Verfahrensweisen anführen und nciht auf reines „Niedrmachen“ (Neudeutsch: „Bashing“) beschränken!
    Und an dieser Stelle noch einmal: Alle Achtung vor dem Mut und der Einsatzbereitschaft der Protestierenden von PRO sowie aller im Widerstand gegen den Islam stehenden Vorkämpfer wie Michael Strüruzenberger und Michael Mannheimer! Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen!

  52. Nochmal:
    Die PRO-Aktionen find ich teilweise klasse. Aber jetzt so zu tun, als wäre PRO schon immer die beste Freundin der GDL gewesen find ich schäbbig.

  53. Dieses fingerzeigende Puddinggesicht sollte lieber Sport treiben als sich auf Demos herumzutreiben . Die zukünftigen Diabetiker , Typ 1 .

  54. @#49 Bundes_Feministerin
    Wenn ich „erkennen“ schreibe, dann meine ich kritisieren. Ich wohne in Dbg.-Marxloh, arbeite selbst im Duisburger Norden, habe beruflich bedingt Kontakt zu vielen Lehrern, war auch selbst hier schon an einer Grundschule tätig.
    Schulen mit Migrantenanteilen von 80-90% sind hier Standard. Die Lehrer schätzen daher die Probleme sehr realistisch ein, reden aber nur selten laut darüber!

  55. Also auf die Polizei wird man sich bei zukünftigen Aktionen nicht mehr vollständig verlassen können! Es ist daher höchste Zeit, selbst für Schutz gegen die „Anti“fas zu sorgen!

    Was ist mit dieser Gewerkschaft der Lokführer (GDL)? Sind das wirklich harte Kerle, oder nur Maulhelden? Weiß das jemand hier?

  56. #36 Milli Gyros (16. Jun 2012 09:19)

    #21 zuhause (16. Jun 2012 04:41)

    “Gut gemacht.
    Für mich stellt sich allerdings eine Frage: …

    Wann endlich wird es den Provinzfürsten der sogenannten „Splitterparteien“ endlich gelingen, aus ihrer Mitte den „Kaiser“ zu wählen, welcher sich vorwiegend dranmacht, den gemeinsamen Nenner zu finden und zu pflegen, während er gleichzeitig daran arbeitet, das Trennende in den Griff zu bekommen.
    Leider stelle ich als frischer „Aktivist“ fest, dass die destruktive Sucht, sich innerhalb der Islamkritik voneinander abzugrenzen, recht ausgeprägt ist.
    Gibt es denn nirgendwo eine Persönlichkeit, welche ausreichend Charisma und Toleranz mitbringt, zur integrativen Kraft zu werden?
    Sonst wird das doch nie was.
    Man schaue sich nur den Gegner an. Jedes „Beleidgt sein“, jede angebliche „Provokation“, führt zu gemeinsamer Massenhysterie und Massengewalt. Abgrenzug ist bei denen keine zu sehen.

    Winzige „Splitterparteien“ haben, wie man mal einsehem muss, gegen den überzeugungsresisten Mob der gleichgesinnten muslimisch-linken Unterschicht keine Chance.
    Die von manchen genährte „Hoffnung“, dass, wenn die Zeiten schlechter werden, der Widerstand erstarken wird, kann ich aus guten egoistischen Gründen leider nicht teilen.

    Ein besonders Kapitel, ist der ständig wiederholte Hinweis auf einige Pro-Mitglieder und ihre ehemalige NPD-Vergangenheit. Ich weiss definitiv, dass einige unserer Islamkritiker in ihre Jugend an der Brust der linken Amme genährt wurden. Gegen diese „Konvertiten“ haben wir doch auch nichts einzuwenden.
    Natürlich wollen wir dem penetranten Nazi-Aufschrei der Linken keine zusätzliche Nahrung geben. Aber wir können uns von denen auch nicht daran hindern lassen, Personen, welche ihren Jugendsünden abgeschworen haben, anzunehmen.

    Angesichts der ständigen hausgemachten Probleme, fällt es manchmal schwer, weiter zu machen.

  57. @#30 repetierer (16. Jun 2012 08:14)

    Der Begriff “Hass” ist ein Begriff, den rechte wie linke Faschisten sehr gerne verwenden.

    „Liebe für alle.
    Hass für keinen.“
    So lautet doch ein Slogan der Ahmmydiya?

  58. Bitte Anzeige erstatten. Die Plakate von Links sind unter aller Kanone.

    Hat sich einer von diesen Deppen auch schonmal mit Themen befasst, oder können die nur Nazis Raus brüllen? Die sollten sich mal überlegen das die sich eigentlich nur marginal von Nazis unterscheiden.

    Deutschland! Was ist nur aus Dir geworden?

  59. holzer:solche sprüche über uns von wegen lokführer spar dir bitte!!!-wenn du wissen willst,wie hart ich bin,teste mich oder erkundige dich über mich!!!wenn du ernsthaft mitarbeiten willst,kontaktiere uns z.b. über den link hier bei pi oder auf facebook!mich findest du auch da!
    chris field
    no surrender!!!

  60. #63 Silvester42 (16. Jun 2012 13:17)

    Gibt es denn nirgendwo eine Persönlichkeit, welche ausreichend Charisma und Toleranz mitbringt, zur integrativen Kraft zu werden?
    Sonst wird das doch nie was.

    Man schaue sich nur den Gegner an. Jedes “Beleidgt sein”, jede angebliche “Provokation”, führt zu gemeinsamer Massenhysterie und Massengewalt.

    Abgrenzug ist bei denen keine zu sehen.

    Gerade das Zusammenstehen im Hinblick auf das gemeinsame Ziel macht diese Leute stark. Sie lassen sich nicht auseinanderdividieren durch den Gegner, egal welche Vorwürfe erhoben werden.

    Anstatt sich diese Strategie zu eigen zu machen, unterstützen die verschiedenen rechten Gruppierungen deren Absicht, ein gemeinsames Vorgehen zu zerschlagen. Welch ein Irrsinn!

  61. Die Linken und Bunten Freunde der Türken, ha,ha,ha. Selten so gelacht.
    Sie fahren solange auf dem Zug der linken und Bunten Dumpfbacken mit, bis sie am ZIEL sind.
    Dann werden auch die Linksbunten genau wie alle Anderen ,,Ungläubigen,, aussortiert und entsorgt.
    Meine Oma und meine Mutter haben damals ihre Heimat verloren. Steht mir und meinen Kindern und Enkeln das gleiche Schiksal bevor?
    Ich hoffe, daß unsere Politiker und die Menschen unseres Landes ganz schnell- ehe es zu spät ist- aus ihrer BESINNUNGSLOSIGKEIT erwachen. DANKE PRO NRW für eure Aktion,gestern und viel Erfolg weiterhin.

  62. Den Mut von Pro und der GDL kann man nur bewundern.

    #59 pellworm (16. Jun 2012 12:35)

    Dieses fingerzeigende Puddinggesicht sollte lieber Sport treiben als sich auf Demos herumzutreiben . Die zukünftigen Diabetiker , Typ 1 .

    Typ 2.

    Aber der kleine Moppel ist unschuldig. Er versteht noch nix und macht nach, was Papa vormacht.


  63. #59 pellworm (16. Jun 2012 12:35)

    Dieses fingerzeigende Puddinggesicht sollte lieber Sport treiben als sich auf Demos herumzutreiben . Die zukünftigen Diabetiker , Typ 1 .

    Moppelchen bekommt es so schon in der Schule so bei gebracht, in Mönchengladbach zogen ganze Schulklassen gegen eine Pro Demo, mitmachen war Pflicht !

  64. Neuerdings sieht man bei Pro demos als Mitläufer die GDL, sind das nicht rechtsextreme Hooligans ? (Zumindest die EDL gilt in England als Rechtsextrem).
    Sollte Pro sich davon nicht besser distanzieren ? Vielleicht kann mich ja jemand aufklären 😉

  65. #70 Mrdefcar (16. Jun 2012 17:18)

    Gilt? Sind? Distanzieren von was?

    Bitte werden Sie konkret!

  66. Wieso macht sich DIE LINKE zum Sprecher für ganz Marxloh? Besteht Marxloh nur aus den paar Linken?
    Müsste es nicht heißen: „DIE LINKE hasst PRO NRW“
    statt „Marxloh hasst PRO NRW“?

    Das Plakat ist der bildliche Ausdruck ihres Hasses. So sieht also der Hass der Linken aus: man erkennt auf dem Plakat das blutende Gesicht des PRO Anhängers, der ein paar Tage vorher beim legitimen friedlichen Plakatekleben von plötzlich auftauchenden Südländern zusammengeschlagen wurde.
    Das ist mehr als Worte sagen können.

    Der Hass ist nicht mehr nur Drohung mit Worten, sondern mit dem Bild von Tony Fiedler soll ein Exempel für andere PRO Anhänger statuiert werden: Da wird weiterhin mit ernst zu nehmender tatsächlich stattfindender Gewalt gedroht.

    Ich finde, dass sich dringend die Politiker von Duisburg, von NRW und von Deutschland darum kümmern müssten.

    Danke an die Teilnehmer der Aktion für ihren Mut!!!
    Passen Sie immer gut auf sich und gegenseitig aufeinander auf!!!

  67. Ich habe mir das Video angeschaut, das ein anderer Kommentator verlinkt hatte:
    http://www.youtube.com/watch?v=spvAUsMudUs

    Danke! Ist sehr schön!
    Soweit ich sehen konnte, ist an der Riesenmerkezmoschee in Duisburg ein Schild: Hos Geldinez (wer es nicht versteht: Das ist türkisch und heißt „willkommen“, kann man fast an jedem Kindergarteneingang in Köln lesen).

    Ich schließe darauf: Türkisch nix wollen deutsch! Türkisch wollen Türkisch! Türkisch können haben Türkisch in Türkei!

  68. #26 Stefan Cel Mare

    An dieser – zugegeben populären Theorie – habe ich bekanntlich so meine Zweifel. Das würde nämlich voraussetzen, dass die “Migranten” in der Industrie arbeiten und nicht von Hartz IV leben.

    Tun die doch auch. Manche tun sogar beides.

    #27 Schweinsbraten

    Zur Erinnerung, was in Deutschland erlaubt ist, wenn es von Linken und Linksextremen kommt!

    In Bielefeld-Brackwede gingen Lehrer mit ihren Schulklassen gegen die Meinungs- und Kunstfreiheit demonstrieren:

    Aufruf an Schulen
    Janina Hirsch vom “Bündnis gegen Rechts” hofft bei der Kundgebung am Montag, 7. Mai, auf die Kooperation mit den Bielefelder Schulen: So beteiligt sich bereits ein Gymnasium mit einem Oberstufen-Kurs an der Demo.
    In den nächsten Tagen gebe es Gespräche mit weiteren Schulen, sagt Hirsch.

    Genau solche Sachen meinte ich.
    Wenn Lehrer eine Demonstration gegen eine zugelassene Partei organisieren, ist das ganz klar ein Verstoß gegen die Neutralitätspflicht.
    Man sollte solche Vorgänge sammeln und öffentlich machen.

  69. #35 DeutscherWedding

    Zur Indoktrination:
    Mein Sohn geht ab August auf ein Gymnasium.
    Bei der Führung durch die Räume sah ich Antifa- Zeitungen, div Flyer, und Aufkleber ausgelegt.
    Als wäre das selbstverständlich.

    Hab ich auch schon erlebt.
    Anfangs dachte ich nur, ich wäre zufällig an irgendeine linke Spinnerschule geraten. Inzwischen weiß ich, daß sowas an fast allen Schulen gang und gäbe ist.
    Hast Du ein paar Exemplare mitgenommen? Die sollte man daraufhin untersuchen, ob die überhaupt in eine Schule ausgelegt werden dürfen.
    Man könnte auch Gegenschriften verfassen, die Lügen entlarven, und dazulegen.

  70. #43 Bundes_Feministerin

    Es ist üblich, dass in Schulen/Gymnasien Flugblätter von demokratiefeindlichen Vereinen, auch von deutschfeindlichen Moscheen, ausliegen. 80 – 90 % der Lehrer sind linksradikal, islamverliebt und demokratiefeindlich.

    Man könnte auch einfach den ganzen Stapel mitnehmen und an die Schulaufsicht schicken.

  71. Das blutige Angesicht eines Menschen der nachweisbar vor einigen Tagen bei einer Plakataktion das Opfer einer brutalen Gewalttat wurde auf einer Demo als Plakat zu zeigen, verstößt eindeutig gegen unser Grundgesetz.

    GG
    Art 1
    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    Darüber hinaus verdeutlicht so ein Handeln einmal mehr, welch unterirdisches Niveau diese Linken bereits verinnerlicht haben.

    Die Macher dieses Plakates müssen bereits völlig entmenschlicht sein. So etwas ist nichts anderes als menschenverachtendes Barbarentum.

  72. Letztlich haben die linken Gegendemonstranten noch immer – oder eben überhaupt – den Geist der RAF. Gewalt anwenden – sich über Gewalt freuen, und dies auch noch ganz offen – was kommt noch von dieser Bande, bei der nicht nur eine Verrohung der politischen Sitten herrscht, sondern überhaupt eine Verrohung der Menschlichkeit? Und wie lange schaut dieser Staat dabei noch zu?

  73. #78 poeton

    Artikel 1 GG ist hier nicht einschlägig. Hier käme höchstens das Recht am eigenen Bild in Betracht.
    Ich würde mich aber nicht allzusehr darüber aufregen. Denn sie führen sich damit nur selbst vor. Sie zeigen, daß Haß und Gewalt ihre einzigen Argumente sind.

    #79 man weiss schon wer

    Und wie lange schaut dieser Staat dabei noch zu?

    Solange Linke dort das Sagen haben.

  74. #80 phoenix33

    Den Kontext sehe ich durchaus, denn der Artikel 1 Abs.1 GG kommt hier sehr wohl auch in Betracht, da die Menschenwürde des Abgelichteten durch das blutverschmierte Gesicht erheblich verletzt ist.

    Durch diese Art der Zurschaustellung wird die Menschenwürde nicht nur erheblich herabgesetzt, sondern das Opfer einer Gewalttat wird dadurch auch noch vorgeführt. Deswegen greift hier auch nicht Art. 5 Abs. 3 / Kunstfreiheit.

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