Nicht alle Zeitungen berichten, aber ein paar. Die Freien Wähler haben am Wochenende beschlossen, bei der Bundestagswahl 2013 mit dem Hauptziel anzutreten, die Milliardenzahlungen an die EU-Pleitestaaten einzustellen. Wenn das so kommt, haben sie schon heute meine Stimme! Natürlich werden die undemokratischen, uns Einwohnern feindlichen Bundestagsparteien vorher noch ein paar hundert Milliarden Euro Steuergelder in die EUdSSR verpulvern, aber, liebe Freunde, es gibt Licht am Ende des Tunnels. 

Ein paar Wahrnehmungen:

Wenn auch alles gleich wieder politkorrekt übertüncht wird, aber selbst im GEZ-Fernsehen erscheinen neuerdings Grafiken, Diagramme und bewegte Bildchen, auf denen Milliarden verschwinden und gefragt wird, ob das ewig so weitergehen solle! Gestern wurde bei Plasberg Schäuble lächerlich gemacht, der seit zwei Jahren von einem „guten Weg“ daherschwafelt.

Dasselbe ist in der Presse zu vermerken. Während zuerst nur BILD gefragt hat, warum die Griechen unser Geld „griechen“, tun das immer mehr Zeitungen. Es hat sich offenbar in den finanztumben Mainstream-Redaktionen langsam herumgesprochen, was für titanische Risiken in Spanien, Italien und Frankreich noch auf uns lauern. Das „alternativlose“ Geschwätz der Bundeskanzlerin wird zunehmend kritisiert.

Auch am Stammtisch hört man zunehmend Grollen, die Bürger merken, das etwas nicht stimmt. Laut CICERO plädieren mehr als zwei Drittel der Deutschen für einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone, und in einer nicht-repräsentativen Umfrage von Cicero Online lehnen 84 Prozent den ESM ab. Eine Bundestagspetition gegen ESM und Fiskalpakt fand bereits mehr als 8.000 Mitzeichner.

Und laut Beatrix von Storch haben bundesweit Bürger mehr als 970.000 E-Mails an ihre Parlamentarier geschickt, um sie zu einem Nein zum ESM zu bewegen. Das sollten die PI-Leser dringend auch tun! Schreiben Sie Ihrer Lokalzeitung und Ihrem Abgeordneten!

Und nun die frohe Nachricht von den Freien Wählern! Toll, wenn sie antreten! PI hat über die Freien Wähler mehrmals geschrieben. Ja, natürlich sind wir auch enttäuscht über nur 500 Teilnehmer bei Anti-ESM-Demos, aber es hat immerhin schon sieben solcher Demos gegeben. Auch wenn es manche nicht glauben, den Eurokraten in Deutschland droht nun immer stärkerer Gegenwind. Die Realitäten haben sie eingeholt.

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33 KOMMENTARE

  1. Wenn der ESM erst einmal gegründet ist, kann man ihn nicht mehr einfach so auflösen. Auch zukünftige Bundestage sind daran gebunden.

  2. Am 29. Juni wird abgestimmt, wie kann man da von „eingeholten Reaktionen“ sprechen?
    Das Ding ist leider gegessen, einzige Hoffnung bleibt die Verfassungsklage von Däubler-Gmelin, der man sich noch anschließen sollte. Bis das VvGericht da aber ein Urteil gefällt hat, sind alternativlose weitere Milliarden futsch. Und selbst wenn dann festgestellt wird, dass Deutschland das nicht durfte, wie sollen wir uns denn die Summen wiederholen? Etwa mit Gewalt? Mit Anwälten ? Mit Generalstreiks? Wir sind alternativlos beschissen worden und jetzt heißt es nur noch, abwarten und Tee trinken. Die ersten antideutschen Stimmungen wurden beim G20 in Rio deutlich! Der neue Welt-Buhmann ist bereits ausgeguckt! IM Erika hat bald ihren Auftrag erfüllt und kann in den Ruhestand treten. (in Paraguay)

  3. Wenn sie es bis dahin schaffen, mit Olaf Henkel einen prominenten Spitzenmann zu haben, der für einen „Nord-Euro“ o. ä. eintritt, dann gerne.
    Obwohl Henkel auch etwas problematisch, wäre es eine Alternative. Am meisten hätten wohl die Piraten zu fürchten.

  4. #3 johann

    Irgendwo steht, die Piraten seien auch anti-ESM. Bei der nächsten Bundestagswahl MUSS es EINE Partei geben, welche gegen diesen Wahnsinn ist, und dann schauen wir auf die Prozente. Neue Parteien lassen die alten niemals kalt.

  5. Ich habe mir neulich mal die Programme der Freien Wähler in Hessen und in Frankfurt angesehen: Prädikat Absolut wählbar!
    Insb. Herr Hübner macht einen guten Job!

    Und linke Gruppierungen diffamieren die FW als „Nazzis“! Auch auch von ihnen ein Gütesiegel, dass die Freien Wähler richtig liegen und keine Linken (wie z. B. die Piraten) sind!

  6. Lieber Kewil,

    welche Freien Wähler denn?
    Bayern? München? Frankfurt am Main?

    Mit Herrn Aiwanger kann ich leider nichts anfangen – er will doch nach der Landtagswahl in Bayern mit der SPD/Ude klüngeln, oder? Und mit der Grünen?
    DAS geht nicht.

    Herrn Hübner aus Frankfurt dagegen ist
    klasse und für mich unbedingt wählbar!
    Sehr gerne sogar.

    Hans Olaf Henkel – warum nicht?
    Vielleicht holt dann auch endlich einmal jemand Herrn Sarrazin ins Boot – das wäre es doch.

    Fragen über Fragen…

    VG Anne

  7. @ #5 kewil (19. Jun 2012 14:34):

    Aus dem von Ihnen verknüpften FAZ Artikel:

    „Was ist, wenn ESM-Mitglieder ihre Zusagen für die Bareinlage oder die Garantien im Fall von Verlusten nicht einhalten können?

    Dann müssen die anderen Staaten anteilig einspringen. Im ESM-Vertrag heißt es dazu, es ergehe „ein revidierter erhöhter Kapitalabruf“.“

    Man beachte die Prozentzahlen die den Anteil der Länder an der Haftsumme in der zum Artikel veröffentlichten Grafik wiedergeben:

    Italien 17,9 %
    Spanien: 11,9%
    Griechenland: 2,8%
    Portugal: 2,5 %
    Irland: 1,6 %

    In Summe: 36,7 % sind von den zu Rettenden zu tragen, davon muß Deutschland dann zusätzlich noch einmal mindestens den prozentualen Anteil des Restes übernehmen, also:

    63,3 * 27,1 % = 13,74 % in Summe: 40,84 %.

    Wenn der ESM den Spaniern mal eben 100 Milliarden leiht, dann haben wir realistisch gesehen 40,84 Milliarden auf dem Deckel.

    Mein lieber Herr Gesangsverein….

  8. Schön, dass eine Große Partei sich mit dem ESM befasst, doch halt Partei? Die meisten mit denen ich in der Vergangenheit über die Freien Wähler gerdet habe sprachen von dem „Verein“, eine reine Komnalpartei…
    Wer auch immer anfängt, ich werde wählen gehen, eine Anti-Euro-Geerdwilders artige Partei, da fallen die Piraten leider raus…
    Immerhin wären die Freien wähler eine Partei und nicht blos „der Verein da“, dann wären sie wohl die dritt größte Partei Deutschlands und eine Interessante Anlage für Islamkritiker…

  9. Eine Ein-Themenpartei? Das bringt doch nichts. Die Verschuldung und damit verbundene Eurokrise ist doch eine Folge des ausufernden Transferleistungs-Staates mit jährlichen Einwanderungskosten in Milliardenhöhe infolge der unkontrollierten Einwanderung.

  10. @ #9 Peter Blum (19. Jun 2012 14:54):

    Das ganze wird noch schöner, wenn man nicht vergisst, das die neue Basis von 63,3 % dann ja 100 % sind.

    Also davon auf Deutschland 42,48 % entfallen, also auf Deutschland entfallen aus den Ausfällen weitere 26,89 Milliarden und in Summe dementsprechend € 53,99 Milliarden.

    Ja, ich werde meine Prozentrechenkünste heute Abend etwas aufpolieren, und ja, ich schäme mich für meine Fehlleistung.

    schöne Grüße
    Peter Blum

  11. #6 Holzer (19. Jun 2012 14:43)
    „Ich habe mir neulich mal die Programme der Freien Wähler in Hessen und in Frankfurt angesehen: Prädikat Absolut wählbar!
    Insb. Herr Hübner macht einen guten Job!“

    ———————————————-
    Lieber Holzer, Herr Hübner und die FW Frankfurt sind leider nicht identisch mit den
    FW auf Bundesebene um Herrn Aiwanger.
    In Bezug auf den ESM sind sie allerdings alternativlos.
    H.O.Henkel engagiert sich für die FW ,
    übernimmt aber leider kein Mandat.

  12. Proteste gegen künftige Beschlüsse der EU-Politik werden wirkungslos bleiben. Selbst wenn es gelänge, eine EU-Tentakel zu entfernen, wachsen an anderer Stelle zwei neue nach.
    Besser wären Proteste gegen die EU selbst als Institution, sie stellt die Ursache allen Übels dar.

    Wenn auch alles gleich wieder politkorrekt übertüncht wird, aber selbst im GEZ-Fernsehen erscheinen neuerdings Grafiken, Diagramme und bewegte Bildchen, auf denen Milliarden verschwinden und gefragt wird, ob das ewig so weitergehen solle!

    Es hat sich offenbar in den finanztumben Mainstream-Redaktionen langsam herumgesprochen, was für titanische Risiken in Spanien, Italien und Frankreich noch auf uns lauern.

    Reines ökonomisches Denken. Ohne zahlungskräftiges Volk, haben viele Medien keine Zukunft.

  13. Ich habe mir den Programmentwurf der Bundesvereinigung gerade durchgelesen. Vielen Punkten kann ich durchaus zustimmen ( Demokratie, Wirtschaft, Finanzen, Steuern, Bildung,Familie), mit einigen anderen könnte ich leben (Immigration, Gesundheit). Was für mich das K.O.-Kriterium ist und die FW damit fast unwählbar macht, ist die Energiepolitik. Diese Standpunkte mögen dem angeblichen Mehrheitswillen geschuldet sein, zeigen aber klar auf, dass man auf halbem Weg mit dem Denken aufhört. Selbiges gilt für die Sicherheitspolitik. Wenn man sich schon klar zur NATO bekennt, dann bitte auch ein klares Bekenntnis zu Israel.

    Alles in allem würde ich aber darüber nachdenken, ob die FW nicht als kleinstes aller parteipolitisch relevanten Übel wählbar wären.

    Westerwälder

  14. Die Freien Wähler würde ich sofort wählen! Der Vorteil gegenüber Pro oder Freiheit besteht in dem vorhandenen Unterbau, teils haben die FW sogar Bürgermeister „unter Vertrag“. Ein Totschlagwahlkampf ala`“Rechtspopulismus“ wird so wohl nicht funktionieren. Die meisten Bürger kennen auch irgendeinen Freien Wähler in der Nachbarschaft, auch das schafft Vertrauen.

    Freie Wähler sind in der örtlichen Tageszeitung auch immer ganz fleissige Leserbriefschreiber, eine gewisse Medienpräsenz ist also garantiert.

    Mit Henkel haben sie sogar ein Zugpferd. Man sollte die Freien Wähler beobachten……

  15. Die Freien Wähler werden kaum eine Chance haben, in den Bundestag einzuziehen. Die FW sind vor allem auf kommunaler Ebene aktiv, wo sie zahlreiche Mandate haben. Auf Landesebene hat die Partei nur in Bayern den Einzug in ein Parlament geschafft. Bei den diesjährigen Wahlen in Berlin, dem Saarland, Schleswig-Holstein und NRW rangierten die FW unter der Rubrik „sonstige Parteien“ und weit weg von der 5%-Hürde.

    Die Linie der FW in der Europapolitik ist widersprüchlich: Einerseits will man Hilfszahlungen an überschuldete Euro-Staaten stoppen und lehnt den ESM ab, andererseits hält man aber am Euro fest, obwohl die Währungsunion ohne Stützungsmaßnahmen zugunsten der Krisenländer kaum wird überleben können.

    Kürzlich haben die FW den Beitritt des Adenauer-Enkels Stephan Werhahn in die Partei bekannt gegeben. Werhahn ist auch als FW-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl im Gespräch. In einem Interview forderte Werhahn unlängst eine „europäische Bundesregierung“ und damit einen EU-Zentralstaat. Den wollen Kanzlerin Merkel und die Altparteien auch. Sollte das die Position der FW sein, sind die für mich nicht wählbar.

    Was wir in Deutschland brauchen, ist eine seriöse demokratische Partei, die sich klar für die Wiedereinführung der D-Mark und für ein Europa der Vaterländer ausspricht. Nur so kann Deutschland seine Freiheit und seine Souveränität verteidigen.

  16. Die Partei der Vernunft ist auch dabei, allerdings ist diese Partei nur etwas für WIRKLICH freiheitsliebende Menschen. Deren Antwort auf praktisch jede politische Frage lautet nämlich: Weniger Politik ist mehr. Die PDV versteht „Freiheit“ zualler erst als Unabhängigkeit. Wer sich freiwillig in staatliche Abhängigkeit geben möchte, nämlich durch Zahlungen in die staatlichen Kranken-, Renten-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherungen, der soll das auch weiterhin gerne tun dürfen. Alle anderen, die der Meinung sind, dass sie selbst am besten wissen, wie sie sich für alle Eventualitäten des Lebens vorbereiten, denen soll auch die Möglichkeit eingeräumt werden, selbst Vorsorge zu betreiben. Ich empfehle allen Lesern hier, mal einen Blick in das Grundsatzprogramm zu werfen. Und von den Autoren von PI würde ich mir sehr wünschen, dass diese auch mal einen Artikel über die PDV verfassen. Es kann jedenfalls nicht schaden…

  17. Wenn die Freien Wähler EINHEITLICH antreten, müsste man sich das angucken. Bisher sind die ein versprengter Haufen – was sich ja ändern kann. Außerdem sollten sie ihre Bankenschelte überdenken, denn für die Krise ist zu rund 90% nur einer schuld: die jeweilige Bevölkerung mit ihren ökosozialistischen Programmen und der allgemeinen privaten Maßlosigkeit ohne eigene Substanz.

  18. #1 rob567 (19. Jun 2012 14:03)

    Wenn der ESM erst einmal gegründet ist, kann man ihn nicht mehr einfach so auflösen. Auch zukünftige Bundestage sind daran gebunden.

    Stimmt ! Der ESM genießt absolute Immunität, die Länder dürfen nicht mal einen Rechenschaftsbericht verlangen.

    Starker Tobak
    Schäuble : Die Fiskalunion kommt binnen 24 Monaten
    http://www.youtube.com/watch?v=S53sVBt1pq8

  19. PRO, DIE FREIHEIT, Freie Wähler, Partei der Vernunft, BIW usw. – Träumt weiter! Diese ganzen Splitterparteien werden genau das bleiben und nur zu weiterer Zersplitterung im nicht-linken Spektrum beitragen. Selbst wir PI-Leser können uns nicht auf eine von denen einigen, und auch das würde noch lange nicht reichen, um in den Bundestag oder einen Landtag einzuziehen. Die linken Blockparteien mit ihren Meinungswächtern lachen sich darüber kaputt. Sie können weiter auf ihrem Weg der Zerstörung Deutschlands gehen.
    Vergesst das. Parteineugründungen sind der falsche Weg. Man muss sich schon zwischen den vorhandenen Parteien entscheiden und nicht immer gleich nach einer Parteineugründung schreien, wenn einem mal wieder dies oder das nicht gefällt. Bei keiner Partei wird man mit allem einverstanden sein.

  20. @ 18 Chris

    Der Herr Werhahn sucht wohl einen EU-Versorgungsposten.

    Bei den Gehältern kein Wunder…

  21. In Schleswig – Holstein waren die Freien Wähler die einzige wählbare Alternative bei den Landtagswahlen .

  22. #4 kewil (19. Jun 2012 14:17)

    Bei der nächsten Bundestagswahl MUSS es EINE Partei geben, welche gegen diesen Wahnsinn ist, und dann schauen wir auf die Prozente.

    Es wäre wünschenswert, wenn sich die ganzen rechten Splitterparteien mal zusammenschließen würden, anstatt daß jeder sein eigenes Süppchen kocht in der Hoffnung, mal groß rauszukommen.

    Zwei Themen sollten besonders hervorgehoben werden:

    Innere Sicherheit (Dem Islam Grenzen aufzeigen) und Souveränität (Raus aus der EU).

    Gäbe es nur eine oder zwei alternative Parteien mit diesen beiden Themen auf dem Wahlzettel, würden sie wohl mehr Stimmen erhalten als bisher.

  23. Ein Traum:

    Freie Wähler – in jeder Gemeinde ein Begriff und gern gewählt bei Kommunalwahlen – bekommen Unterstützung in den MSM und holen aus dem Stand 15% der Stimmen, weil allein die Existenz der FW die Wahlbeteiligung steigern würde.

    Wer im Wahlkampf den FW eine Rechtstendenz untersellt und sie diffamiert, wäre nicht mehr glaubwürdig.

    Zu behaupten, die wissen nichts von „hoher“ Politik, wäre auch irrelvant, da sich die Blöcke in Berlin bereits fast alle jetzt gegenseitig helfen nach dem Motto: Wie werden wir mit dem verflixten Volk fertig.

    Monothema ? Kein Problem. Besser, als wenn wie jetzt, jeder aus dem Block sich zu jedem Thema etwas zu sagen, berufen fühlt.

    Auf den Block der Universalpoliker, der All- und Besserwisenden, verzichte ich gern.

    Wenn doch nur endlich eine einigende Partei entwickelt werden würde ……

  24. Wegen ESM Austritt.

    Woher auf einmal die Skrupel Verträge zu brechen.

    Als ob das etwas Neues wäre.

    Wir tun es, Griechenland tut es, die ganze EU tut es.

    Also warum sollen wir dann nicht auch aus dem ESM austreten, wenn wir es so beschließen, demokratisch, und diesen Vertrag mit voller Absicht brechen?

    Ab diesem Tag kommt keine Überweisung mehr aus Deutschland. Und was wollen sie dann machen?

    Eben.

    Ihr seid teilweise noch viel zu wenig abgebrüht.

  25. #29 Theo

    Wenn der ESM unterschrieben wird, würde der nicht integre, immunitätsgenießende Gouverneursrat, in dem sich Schäuble schon zu agieren glaubt als Abschluss seiner Deutschlandvernichtung installiert sein.

    Fest installiert, dann wird über Hinweis auf Maastricht nur noch müde gelächelt werden und uns gesagt: Ja, was dachtet ihr denn, sollten wir jahrzehntelang angestrebt haben, ihr deutschen Trottel, denen man den Patriotismus seit fast 70 Jahren aus Hirn redet und ihr lasst es euch gefallen.

    Ich lasse mir das nicht mehr gefallen, ich will mich dagegen wehren …..

  26. Wären es denn nur bescheuerte Fähnchendiebe, lachhaft – vom Betreuungsgeld halte ich nichts, aber sollte die CSU die Indoktrination von kleinen Kindern im Auge gehabt sollen, wäre es weitsichtig gewesen.

    Nur, bei 1 + 3 jährigen wohl sinnlos.

    Für das viele Geld sollte man lieber überwachen, und zwar die fremden moslemischen Organisationen, welche sich stetig im Land breit machen und in dem Verletzt u. Beleidigtsein keine Farce mehr auslassen bzw jeden Sch**? nutzen dürfen.

    Özil wurde beleidigt, weil jemand twitterte, dass er mit einem Fetzen Papier noch lange kein Deutscher sei – naja, sein Konterfei beim Klang der Hymne wirkt auch eher wie: holt mich hier raus, ich bin der Star !!!

    Nun hat Özil bereits seinen Düsseldorfer RA Stefan Beumer eingeschaltet und Vater Özil sieht Rassismus und Diskriminierung Tür und Tor geöffnet….

    Bedaure, ich sehe nichts als 2 Türken, welche nichts bringen als sich permanent beleidigt zu fühlen durch einen deutschen Furz und diesen auch noch politisieren wollen. Wohlgemerkt, hier in unserem D.

    Mesut Özil sollte besser für die Türkei spielen,
    mein Nationalspieler ist er nicht.

    Er spaltet und das ist nicht gut.

  27. Mensch Kewil,
    wann begreifst Du es, daß in
    D Deflation herrscht!
    Inflation kommt in D nur in
    „Blasen“ vor: Immobilien in
    bester Lage Münchens.

    Höhere Löhne?
    Höhere Preise?

    Selbst der Staat kann das nicht
    mehr anpuschen – dank der
    85 % Verschuldung.

    Das Gelaber heutzutage ist nichts anderes als Psycho..
    um die Menschen zum Konsum zu
    bewegen – dann steigt natürlich die Inflation, wenn alle Idioten in Sachwerte flüchten und ordentlich MwSt besahlen.

    Ich sage Euch voraus:
    Es wird eine DEFLATION geben:

    Als Investor ziehe ich gerade mein Geld aus diesem europäischen „Sauhaufen“ ab.

  28. Hi Kewil,
    wenn Du auf mich gehört hättest,
    wäre Dein Privatbesitz, wie bei
    mir (Z.B. nur Goldbesitz) um
    ein 5-faches gestiegen.

    Dazu braucht es natürlich Mut.
    Und vor allem keinen Mainstream.

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