Der aus der Psychoanalyse entlehnte Terminus der Islamophobie hat in den letzten Jahren im öffentlichen Diskurs erheblich an Bedeutung gewonnen. Er konnte dabei seiner Täuschungsfunktion gerecht werden, nämlich dem ohnehin islamgünstigen „Dialog“ einen zusätzlichen Schub in die totalitäre Richtung zu geben. Während das bisherige Hauptgebot der „Toleranz“ dem nichtmuslimischen Bürger noch die Illusion der Entscheidung über die „Duldung“ der anderen Kultur vorgaukelte, drängt die Islamophobie den selbständig Denkenden und kritisch Prüfenden in die passive, bereits vorverurteilte Position des Abnormen, des krankhaft Abweichenden, der entsprechender Behandlung bedarf. (Der Link zum ganzen Artikel über den Kampfbegriff ‚Islamophobie‘ von Hans-Peter Raddatz steht auf dieser Seite, der direkte Link hier!)

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31 KOMMENTARE

  1. Heute morgen wurde wieder der Beweis geliefert, das „der Islam Frieden ist“ und das in Ägypten die Islamisten, also die ganz besonders friedlichen, auf dem Vormarsch sind:

    In den Morgenstuden kam es zu einem koordienierten massiven Angriff auf israelischen Staatgebiet, von Ägypten aus. Es gab Tote und Verletzte. Wo der Angriff genau stattfand und von wo aus er geführt wurde, ist auf der Karte gut zu sehen:

    Eilmeldung:
    Heute Morgen koordinierte Terroangriffe an der ägyptischen Grenze – Tote und Verletzte…

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=9345

    … und es bleibt dabei: „Islam ist Frieden“ – und wer was anderes sagt, der ist „islamophob“ …

  2. Zudem würde die OIC eine UN-Resolution herbeiführen, welche die Islamophobie verbietet und die Mitgliedsstaaten auffordert, entsprechende Gesetze zu erlassen und mit abschreckenden Sanktionen zu verbinden. Diese Initiative ist zum festen Bestandteil aller Aktivitäten und Publikationen der EU-Regierungen und aller nationalen und internationalen Organisationen geworden, die sich im Rahmen des „Dialogs“ mit der Vertretung islamischer Interessen befassen. Auf breitest möglicher Front hat es sich zur obligatorischen Routine entwickelt, die Islamophobie bei jeder Gelegenheit zu verdammen und von einer bloßen Meinung zum Tatbestand eines Verbrechens zu kriminalisieren. Damit schwenken die EU-Führungen in die Demutsbahn des Dhimmitums ein, die ihnen die islamischen Chefetagen vorzeichnen:

    Dieser Absatz erklärt ausführlich, warum PRO-Köln vom NRW-Innenmister Jäger so stark bekämpft wurde.

  3. Sie drängt die Staaten, Informationen über den Beitrag zu verbreiten, den der Islam seit der Renaissance zur Entwicklung der westlichen Zivilisation geleistet hat, um solche Klischees zukünftig zu überwinden. Insofern bestehe Bedarf, Menschen mit Islamhintergrund in den politischen Parteien, Gewerkschaften und NGO’s zu installieren

    Harter Tobak am frühen Morgen. Angesichts solcher Beschlüsse ist es nicht mehr verwunderlich, warum fast alle etablierten Parteien Islam-Türken als Integrationsminister in Deutschland installieren. Genauso wenig verwunderlich sind im Nachhinein Islam Anbiederungsveranstaltungen wie bei „Menschen bei Maischberger“, in der sachkundige Personen einfach wieder ausgeladen werden. An anderer Stelle werden Islam-Sportler ständig gelobt, obwohl andere mindestens ebenbürtig sind. Genauso die Demontage des guten deutschen Bildungsniveau durch Gesamtschulen, um keine Mohammedaner mehr zu „diskriminieren“. Die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen.
    Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob wir nicht an der falschen Stelle das Problem bekämpfen, denn bis jetzt kann die islamkritsche Szene keine großen Erfolge vorweisen.

    und im gleichen Jahr diskutierte die Parlamentarische Versammlung des Europarats (EMPA) ein erweitertes Maßnahmenpaket für die islamische Immigration.

    Wir wundern uns, warum die EU-Außengrenzen so schlecht geschützt sind.

  4. Excerpt page 74 (- 79) Atlas Shrugs Isamophobia

    „…The neologism „Islamophobia“ did not simply emerge ex nihilo. It was invented, deliberately, by a Muslim Brotherhood front organization, the International Institute for Islamic Thought, which is based in Northern Virginia….Abdur-Rahman Muhammad, a former member of the IIIT who has renounced the group in disgust, was an eyewithness to the creation of the word. „This loathsome term,“ he writes, „is nothing more than a thought-terminating cliche conceived in the bowles of Muslim think tanks for the purpose of beating down critics.“ [97]

    Islamophobia nennt sich nun: „anti-Muslim racism“
    New round in the propaganda war!!

    http://schnellmann.org/islamophobia-is-now-called-anti-muslim-racism.html

  5. #2 crohde01 (18. Jun 2012 09:30)

    Von welchen angeblichen Philosophen ist denn da die Rede?

    Der letzte bedeutende Philosoph, Jean Baudrillard, ist erst kürzlich verstorben. Von ihm kann mit Sicherheit nicht die Rede sein.

  6. Die Masse frisst leider nur, was der Mainstream ihr hinwirft – jedenfalls solange sie satt ist und unterhalten wird.
    Eigentlich gehen uns Gedanken, wie die von Raddatz jedoch alle an:

    Die Aggressoren
    sind die Nichtmuslime, welche die Islamisierung ihrer Völker zu verhindern
    suchen. Ihnen ist die „Schuld“ an den Kriegen anzulasten, die sie durch
    ihren Widerstand gegen die muslimische Eroberung „provozieren“, denn hätten
    sie sich nicht gewehrt, wären die Massaker des Glaubenskampfes (Djihad) zu
    vermeiden gewesen.

    Im Islam ist Unterwerfung (unter den Willen ihres Gottes) eine Selbstverständlichkeit, die in diesem Sinne auch gewaltsam oder auf andere Weise erzwungen werden kann – oder letztlich erzwungen werden muss.
    Das Ziel ist die totale Herrschaft des Islam.
    Frieden herrscht, wenn Islam herrscht.
    Die einzelnen Menschen, die einzelnen Moslems mögen in den meisten Fällen wertvolle, angenehme Menschen sein. Sie sind aber Teil des Systems (geworden) – oder lassen sich zumindest bereitwillig von ihm instrumentalisieren, wenn sie die Symbole dieser Lehre nach aussen tragen und wenn sie wieder mal die Klappe halten, wenn nach Befolgung der Lehre ihres Propheten mal wieder Blut vergossen wird.

    Bei den „ungläubigen“ Machthabern in Europa ist das Ziel ihrer Politik vielleicht verschieden von dem der politischen Moslems, das Ergebnis ist aber ebenfalls Unterwerfung.
    Nach derzeit in Europa herrschender Doktrin ist Konfliktfreiheit um jeden Preis die Selbstverständlichkeit, der man letztlich alles zu opfern bereit zu sein scheint – die Aufklärung und, um es mit den Worten von Frau Fallaci zu sagen: „Das Wasser unserer Kultur. Das Wasser unserer Prinzipien, unserer Werte, unserer Errungenschaften. Das Wasser unserer Sprache, unserer Religion oder unseres Laizismus, unserer Geschichte. Das Wasser unseres Wesens, unserer Unabhängigkeit, unserer Zivilisation. Das Wasser unserer Identität.“ Wir – oder besser die Menschen, die wir an die Macht gewählt haben oder die uns derzeit in den Staatsmedien ihre Linie eintrichtern – sind bereit, unseren Stolz und sogar die Vernunft dafür zu opfern.
    Deren Ziel mag nicht die zunehmende Dominanz oder Herrschaft des Islam sein, sie scheinen aber bereit zu sein, für solch einen trügerischen „Frieden“ jeden Preis zu bezahlen – alles preiszugeben.

    Der Verstand der Europäer gehört ihnen jedoch nicht und ist nicht käuflich – bei diesem Thema ist das für mich für die Zukunft der einzige Lichtblick…

    SAPERE AUDE!

  7. #9 Stefan Cel Mare

    „Der letzte bedeutende Philosoph, Jean Baudrillard, ist erst kürzlich verstorben.“

    Vielleicht geht es um die Dekonstruktionitis unser einschlägigen Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen im Gefolge von Derrida?
    Ganz übel die Sprach“wissenschaftler“ (Linguisten). Erkläre mal einem SprachwissenschafterIn, es gäbe besseres und schlechteres Deutsch, z.B. Frau Hinze versus Schlampe, H***, F***e u.ä.
    Solche ExpertInnen ertragen Hierarchien einfach nicht.

  8. Islamophobie = Islamophobie ist die krankhafte Furcht vor dem Islam, vor Moslems und deren Kultur, siehe auch Islamphobie….
    hmmmm….

    Angst vor Sätzen wie: „Tötet die Ungläubigen, wo Ihr sie nur findet“…

    Angst vor einer Kultur, die Ungläubige nur unterdrückt oder tot akzeptiert…..

    Angst vor einer Kultur, die niemand Eigentumsrecht zugesteht, außer denen, die als Muslime an Allah über den Propheten Mohammed glauben…

    Ja, davor habe ich als überzeugter Christ Angst. Ich bin islamophob!

  9. Auf der Liste der Phobien fehlen Islamo- und Homophobie aus gutem Grund, auch die Xenophobie. Dass sich das Wort -phobie dennoch durchgesetzt hat, dürfte vor allem damit zusammenhängen, dass es sich gebildeter als „-feindlichkeit“ anhört. Und um mehr geht es ja auch gar nicht: um eine Aversion, die Abneigung gegen Zumutungen, die Einwanderer mit ihrer Religion nach Europa importieren und den Ärger über die Dauerforderungen der Islam- und auch Schwulenverbände.

    Was dabei rauskommt, wenn Psycho-Experten sich des Themas „Islamophobie“ bemächtigen, konnte man letztes Jahr in Wien bei der Tagung „Unbehagen mit der Religion – Islamophobie und verwandte Phänemone“ studieren. Raphael Bonelli, Leiter des Instituts für Religiosität in Psychiatrie & Psychotherapie (RPP) und Leiter der Tagung, hält die Kritik an der Religion zwar nicht „für falsch und sicherlich nicht für krankhaft“, im Alltag reagierten allerdings viele mit „irrationaler, unkontrollierter Affektivität, die sich insbesondere gegen religiöse Wahrheitsansprüche und Verbindlichkeiten richtet“, Folge dreier „narzisstischer Kränkungen des antireligiösen Menschen“.

    Und schon waren die psychoanalytischen Standardinstrumente ausgepackt: Der Narzisst lebe mit einem „überzogenen, aber brüchigen Selbstwertgefühl“, sagte Bonelli, jeder Hinweis auf die Wirklichkeit werde als bedrohlich erlebt. „Die Angst besteht darin, dass der Kränker Recht haben und das konstruierte Selbstbild an der Realität zerbrechen könnte. Deswegen muss das Trugbild aggressiv verteidigt werden.“ Und vor allem die Kränkung, so Bonelli, dass Gott nach wie vor nicht tot sei, „obwohl Friedrich Nietzsche vor 150 Jahren dessen Ableben diagnostizierte“!

    Usw., halte ich für unbrauchbar, lenkt das Thema auf ein unproduktives Nebengleis, Bonelli ist übrigens Opus-Dei-Mann. Die Presse über die Wiener Tagung:

    http://www.rpp2011.org/Pressespiegel/

  10. m.e. ist der kampbegriff eine glatte projektion-
    der islam ist selbst die krankheit. also -selber islamophob-

  11. vor vielen jahren las ich eine biographie über khomeini. autor bahman nirumand. mir bleibt in erinnerung, dass zu beginn des buches eine episode beschrieben wird um einen schiitischen geistlichen, auf den sich später khomeini bezieht. es lohnt sich den nachfolgenden link nachzulesen. so wird im islam gedacht und hier ist der wiki zu trauen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fazlollah_Nuri

  12. nicht zu trauen ist der wiki über den begriff -islamophobie- der wird umgedeutet in -islamfeindlichkeit- , sei eine ideologie. wortführer ist ein -chris allen- wer ist den das.
    es geht um abwehr. der verteidiger wird zum angreifer. aha.

  13. #16 pidding:

    wortführer ist ein -chris allen- wer ist den das

    Wie wär’s mit Nachgucken bei Wiki unter „Chris Allen (academic)“?

  14. #17 heta
    danke.
    hatte selbst vorher schon gesucht, aber den englischen akademiker übersehen.
    von akademischen geschwafel halte ich nicht viel.
    religionskritik muss erlaubt sein.
    was mich immer stört, dass pi-leute und andere von den meinungsmacchern als -islamhasser- abgewertet werden. von hass keine spur. der hass kommt von der anderen seite. und hier scheint dieser chris allen selber nicht objektiv, kurz, ein ideologe zu sein.

  15. Eine Phobie ist eine behandlungsbedürftige Angst. Dieser Begriff ist reines Brainwashing.

    #4 Lay-la

    Gibt es eigentlich irgendwelche Hinweise zur Täterherkunft beim Familiendrama in Ilsede?
    Der Vater hat seinen 4 Kindern die Kehlen durchgeschnitten.

    Das habe ich mich seit der ersten Pressemitteilung gefragt.
    Kehle durchschneiden klingt schon arg nach Schächten.

    Außerdem stand immer in den Presseartikeln, die Mutter wäre im Ausland gewesen. In welchem denn? Normalerweise stünde da das Land, Punkt.

    Außerdem war der Vater allein erziehend. Bei den Mohammedanern ist der Vater der alleinige Erziehungsberechtigte (soweit ich weiß ab dem 6. Lebensjahr der Kinder) bei einer Trennung.

  16. @ 18 pidding
    hatte selbst vorher schon gesucht, aber den englischen akademiker übersehen.
    von akademischen geschwafel halte ich nicht viel.

    Der englische „Akademiker“ wurde auf dem zweiten Bildungsweg Soziologe, also Feldforscher, damit ist er nicht kompetent für den Islam. Beim Arzt möchte doch auch kein Mensch vom Rechtsanwalt tbehandelt werden?

    Ohne Akademiker hätten wir kein Basiswissen über den Islam und seine Geschichte. Lügner, Vorteilsnehmer und Feiglinge gibt es in allen Berufen. Das Problem ist im Hinblick auf den Islam, daß heute jeder „Experte“ ist, auch wenn er kein – gut ausgebildeter, unabhängiger und mutiger – Orientalist ist, Und in den Medien wird uns auch jeder Muslim als Theologe vorgestellt. Der Akademiker an sich ist also nicht das Problem.

  17. @#2 crohde01

    postmoderne Philosophen sind typischerweise sich selbst gegenseitig inzestiös zitierende ignorante französische ‚Philosophen‘, die keinen blassen Schimmer von der philosophischen Welt ausserhalb ihres französischen Biotops haben. Ihre Wurzeln liegen bei Nietzsche, Heidegger und Marx, also totalitäre deutsche Dummdenker.

  18. #4 Lay-la
    rtl online schreibt, die Mutter der 4 Kinder mit den durchgeschnittenen Kehlen sei in der Türkei gewesen…

  19. #13 heta.
    ich habe den kommentar gelesen und den link verfolgt.
    eine märchenstunde im akademischen elfenbeinturm. es lässt sich ja so gut leben mit den pfründen. der unsinn muss vor allen dingen schön akademisch formuliert sein.

    „Wenn Muslime hier ihren Glauben gut leben, ist das kein Grund zur Angst“
    sie können ihren glauben nicht -gut leben-. dafür sorgen schon die hodschas, die imane und wie sie alle heissen.

    vor jahren fiel mir zufällig eine schrift der -christlichen mitte- in die hände. es geht nicht um diese vereinigung. aber um den abgedruckten artikel. eine art gutachten von nicolaus cusanus über mohammed. ein verriss jener person und der bewegung. das blieb in meiner erinnerung.

  20. #13 Heta

    „Dass sich das Wort -phobie dennoch durchgesetzt hat, dürfte vor allem damit zusammenhängen, dass es sich gebildeter als „-feindlichkeit“ anhört. Und um mehr geht es ja auch gar nicht: um eine Aversion, die Abneigung gegen Zumutungen, …“

    Glaube es ja nicht! Appeasement in Reinkultur. Ein Phobie ist eine erhebliche seelische Störung. In bester totalitärer Manier werden in BUNT-Land die Gegner als Kranke diffamiert. Punkt.

    Ist es so schwierig zu verstehen, was der geläuterte Internationalsozialist Orwell in „1984“ erklärt hat?
    Eine andere Sache ist, daß es leider modern geworden ist, mit Vulgäraltgriechisch und Vulgärlatein herumzuprollen und zu -protzen. Wer ist schon enttäuscht oder traurig, man ist gleich „frustriert“. Wer wird schon – wegen mangelndem Anpassungsvermögen oder mangelnder Leistung – zurückgewiesen, einem widerfahren „Repressionen“.
    Wer die schlichten Verfahren nicht begreifen will, wie Herrschaft über die Sprache ausgeübt wird, der muß sich dann später auch über seine zunehmende Entmündigung nicht wundern.

  21. #20 rachel
    danke.
    war mir nicht ganz sicher über diese person. vorteilsnehmer, lügner, feigling.
    hatte den eindruck, -verkriecht sich in den elfenbeinturm und seine pfründe. abwiegler. verharmloser. aber wortführer in der wiki. die ganze akademische blase hält zusammen.

  22. #21 jerry2000

    „Ihre Wurzeln liegen bei Nietzsche, Heidegger und Marx, also totalitäre deutsche Dummdenker.“

    Ihr sprachlicher Duktus läßt mich nicht gerade darauf schließen, daß Sie einer geistigen Auseinandersetzung gewachsen wären mit den Impulsen, die UNSERE großen deutschen Philosophen gegeben haben.
    Das gilt aber auch für so einen großartigen französischen Denker wie Baudelaire.
    Bin aber durchaus aufgeschlossen, wenn Sie den Gegenbeweis lieferten.
    Was für ein Landsmann sind Sie eigentlich, wenn ich mir die Frage gestatten darf?

  23. Vielen Dank. Man kann gar nicht oft genug darüber aufklären, daß Islamophobie ein von den Mohammedanern selbst geschaffener Begriff ist, um uns über unsere eigenen Gefühle stolpern zu lassen und zu täuschen. Ich muß nur immer wieder den Kopf schütteln darüber, wie leicht ihnen das gelingt. Vor einer Weile gab es schon mal einen englischen Artikel darüber, wie die Befindlichkeit in Wahrheit ist:
    Islamonausea, not Islamophobia

  24. #18 pidding

    „… was mich immer stört, dass pi-leute und andere von den meinungsmacchern als -islamhasser- abgewertet werden. von hass keine spur…“

    Ei-lieb?

    Was mich anbelangt, ich hasse meine Feinde. Wenn Sie es gerne wissenschaftlich haben wollen, diese Erscheinung nennt man in feineren Kreisen auch Selbsterhaltungstrieb. Einen solchen haben einzelne Wesen, denen an ihrem Leben noch etwas liegt, Familien, Clans, Stämme und ganze Völker.
    Nur bei uns in der westlichen Welt ist das unter der „Menschen“-„Rechts“-Diktatur der EU als „Diskriminierung“ verboten.
    Discriminare (lat.) heißt unterscheiden, süß-sauer, freundlich-unfreundlich, giftig-eßbar, Freund-Feind, Mann-Frau ….
    „Toleranz“ sind dann noch die allerletzten Lorbeeren für die europäischen Völker, die sich freudig und freiwillig aus der Geschichte verabschieden.

  25. #16 Es ist der Wikipedia generell leider nicht zu trauen bei dem Thema, weil sie ideologisch eingefärbten Mist verzapfen, sie ihre Definition von Allah. Empfehle eher Seiten wie Wikiislam.

  26. Wird mir vorgehalten, ich hätte ja nur eine Islamophobie, streite ich nicht mehr ab, sondern erwider: „Nach Allem, das ich über den Islam hörte, MUSS man auch eine Islamophobie entwickeln.“ Selbst der hohe Linke, G. Wallraff, soll nach der Lektüre des Korans konstatiert haben: „Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt.“

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