Das Sportgericht des Berliner Fußball-Verbands (BFV) hat nach schweren antisemitischen Attacken den BSV Hürtürkel mit einem Punkteabzug bestraft. Außerdem gab es eine Zuschauersperre. Ein Spieler und der Trainer werden für sechs bzw elf Monate aus dem Verkehr gezogen. „Du stinkst schon wie ein Jude“ und „Jetzt haben wir euch Juden gefickt“ – mit solchen Beleidigungen sollen Spieler, Verantwortliche und Fans des türkischen Vereins aus Berlin-Tempelhof die Gegner vom Tus Makkabi (Foto: Spieler in weiß) beleidigt haben.

Der Tagesspiegel berichtet:

Neben dem Verbot von Zuschauern und dem Punktabzug wurden Hürtürkels Spieler Gzim Jahdauti für ein halbes Jahr und Trainer Vedat Beyazit für elf Monate gesperrt. Das Sportgericht sah es als erwiesen an, dass es in der Landesliga zwischen Hürtürkel und TuS Makkabi am 25. März zu rassistischen und antisemitischen Beleidigungen gegen Spieler von Makkabi gekommen war. Auf Makkabis Homepage wird die Situation auf dem Sportplatz am Columbiadamm als eine durch „blanken Hass geprägte Atmosphäre der Beleidigungen, Beschimpfungen und Bedrohungen“ beschrieben. Es war nicht das erste Mal, dass der jüdischstämmige Klub Ziel von Anfeindungen wurde. Bereits 2006 kam es beim Spiel bei Altglienicke zu antisemitischen Beschimpfungen.

Die Begegnung bei Hürtürkel war schon vorher vom BFV als problematisch eingestuft worden. Für ein Spiel der siebten Liga gab es ein auffällig starkes Polizeiaufgebot, mehr als 300 Zuschauer kamen. Die muslimischen Spieler von Makkabi wurden von draußen als „Schande“ bezeichnet, ein Spieler mit schwarzer Hautfarbe wurde als „Scheiß-Nigger“ beschimpft. Dies bestätigten vor dem Gericht ein Schiedsrichterbeobachter und ein Spielbeobachter. Auch im Spiel kam es zu Ausfällen. Einem Spieler von Makkabi wurde gedroht: „Ich habe draußen 150 Albaner, die dich abstechen werden.“ Weiter: „Du stinkst schon wie ein Jude.“ Kurz vor Schluss flog ein Spieler von Hürtürkel wegen einer Tätlichkeit vom Platz. Er soll seinen Mitspielern auf Türkisch zugerufen haben, „den Scheiß-Sechser von Makkabi umzuhauen“.

Dieser Klub dürfte dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan wohl wahre Freude bereiten. So heißt es weiter:

Ein Insider sagt: „Es ist nicht das erste Mal, dass der Verein negativ auffällt. Immer wieder gibt es Beleidigungen und Ausfälligkeiten.“

Der Kampf der Kulturen. Verschleiert, verschönert, verharmlost. Und dennoch bricht sich die Wahrheit immer stärker Bahn.

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36 KOMMENTARE

  1. Die Spiele in meiner Jugendmannschaft gegen Türkenclubs waren stets widerlich!

    Selten musste man so einen faschistoiden und aggressiven Mob erlebt wie solchen Spielen!

    Aber wahrscheinlich hat es nur an Legionen von Sozialarbeitern gemangelt und an gemeinsamen Fastenerbrechen.

  2. Die meisten hier dürften all diese primitiven Ausfälle von Mohammedanern und Osmanen nicht überraschen. Hier weiß man auch etwas über die Gefahr, die von dieser Sorte Mensch ausgeht. Diese Ausfälle sind aber nur ein Vorgeplänkel von dem, was sie machen, wenn sie sich Richtung Mehrheit bewegen. Es fragt, sich nur, wann Merkel, Böhmer und Konsorten merken, was in diesem Land los ist.

    Sie sollten sich aber eines hinter ihre Hammel-Ohren schreiben: Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

  3. Das nämliche gab es auch schon in Rheinhessen:

    Zum ersten Mal in der Geschichte des Fußball-Kreises Alzey-Worms wird ein Verein wegen diskriminierender Äußerungen in seinem Umfeld mit Punktabzügen bestraft. Der Alzeyer Kreisliga-Zweite Hilal Spor muss wegen des Eklats, der sich Anfang April auf dem Alzeyer Wartberg ereignete, drei Zähler abgeben, urteilte das Bezirksgericht Rheinhessen am späten Freitagabend als Berufungsinstanz. Es bestätigte in vollem Umfang das erstinstanzliche Urteil des Kreisgerichts Mainz, gegen das Hilal entsprechend der Satzung Widerspruch eingelegt hatte. Weiter…

  4. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

  5. Ab einer gewissen Mannschaftszusammensetzung gibt es leider regelmäßig Probleme, auch innerhalb „vielfältig“ zusammengesetzter Mannschaften…

  6. Rassistische Entgleisungen türkischstämmiger Jugendlicher kenne ich noch aus meiner Freizeit auf dem Bolzplatz, das war Usus und gab erst recht Motivation die zu schlagen (sportlich).

    Wieso muss es überhaupt solche kulturell geprägten Vereinsmannschaften geben, ein FC Blond-Blau Germania würde man auch zurecht schräg angucken.

  7. Wie war das mit Graumann, Bierhoff, dem DFB und angeordneten KZ-Besuchen für Fussballer?

    DAS ist die richtige Klientel für angeordnete Gedenkstättenbesuche.

    Wenn Claudi aus Tripolis zurück ist, kann sie ihre Schätzchen ja mal bei der Hand nehmen und die Sensibelchen in eine KZ-Gedenkstätte mitnehmen und sie das Fühlen lehren.

    Danach verlassen sie freiwillig unser Land. 😀

  8. Ahh, ja, ein albanischer „Gzim“ und ein türkischer „Vedat“.

    Das ist mohammedanisches Multi-Kulti, vereint gegen „Ungläubige, Affen und Schweine, den die sind die schlechtesten aller Geschöpfe“.

    So stehts im Koran, so soll es geschehen und so geschieht es auch.

    Islam ist Schei**e.

  9. In einigen Jahren wird sich die demografische Zusammensetzung in Deutschland massiv ändern und geändert haben. Dann bleibt es nicht mehr bei diesen verbalen Hassausbrüchen, sondern dann gehen sie zur Tat über. So wie bei diesem grausamen Beispiel aus Tunesien, wo ein zum Christentum konvertierter Mann brutal enthauptet wird (Achtung, „graphic“):

    http://www.meforum.org/3256/tunisia-muslims-slaughter-christian-convert

    Ein Vorzeichen dieser Entwicklung ist wohl der angeblich „schizophrene“ Orhan. S. von der Köthener Straße in Berlin-Kreuzberg, der in Neusprech als „Berliner Beziehungstäter“ bezeichnet wird:
    http://www.taz.de/Psychologe-ueber-Berliner-Beziehungstat/!94760/

  10. #12 WahrerSozialDemokrat (07. Jun 2012 02:48)
    Hallo wsd, bei dieser Gelegenheit: was ist eigentlich mit tomcat los? Hat schon lange nicht mehr gepostet.

  11. Ein Insider sagt: „Es ist nicht das erste Mal, dass der Verein negativ auffällt. Immer wieder gibt es Beleidigungen und Ausfälligkeiten.“

    Kurze Übersetzung für Outsider:
    Beleidigungen -> Türkische Ehre!
    Ausfäligkeiten -> Muslimische Ehre!

  12. Rassismus – Fremdenfeindlichkeit: Sportgericht bremst DFB aus.

    Eine herbe Niederlage bereite das Sportgericht Neckar/Fils dem DFB. Es verurteilte einen Spieler zu einer neunmonatigen Sperre und einer Geldstrafe wegen rassistischer Beleidigung. Das Pikante daran: Das Opfer ist eine einheimische „Kartoffel“

    Der DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger tritt gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung ein siehe hier.
    http://paule.dfb.de/news/detailansicht/?tx_dfbnews_pi1%5BshowUid%5D=10177&tx_dfbnews_pi4%5Bcat%5D=209&cHash=b21f830a58468c237b57cf77e11e239a
    Besonders erwähnenswert finde ich dass all dies aus seiner und der DFB-Sicht nur von Rechtsextremen Neonazis ausgeht und sich als Fremdenhass gegen Türken auswirkt, siehe dort auf Seite 6.
    http://www.dfb.de/uploads/media/Broschuere-gegen-Extremismus-Rassismus-Fremdenfeindlichkeit_01.pdf
    Die Realität abseits der faktenresistenten Ideologie der Volkserzieher spricht auf dem Spielfeld vor allem in den unteren Liegen eine andere Sprache. Die ganzen Aktionen des DFB gegen „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ sind aus meiner Sicht krude konstruiert und entsprechen in den seltensten Fällen der Realität. Hier werden aus meiner Sicht positiv besetzte Begriffe – welche ich auch unterstütze – wie „gegen Rassismus und gegen Fremdenfeindlichkeit“ politisch-ideologisch missbraucht.

    Eine herbe Niederlage bereitete das Sportgericht diesen Ideologen des DFB. Sie verurteilten Ümit Dagci vom SV Türk Ebersbach
    http://www.tsv-ebersbach.de
    zu einer neunmonatigen Sperre, ein Aufenthaltsverbot auf dem Gelände seines Vereins und einer Geldstrafe, da er den Schiedsrichter in den Rücken geschlagen hatte. Er erhielt deshalb die Rote Karte woraufhin er den Referee anschließend aufs Unflätigste beschimpfte. Beim Gang in die Kabine wurde der Schiedsrichter von Dagci erneut beleidigt.

    http://www.teckbote.de/nachrichten/sport_artikel,-Drakonische-Strafe-vom-Sportgericht-_arid,73242.html

    Besonders interessant finde ich die Urteilsbegründung dass er wegen „rassistischer Beleidigung“ verurteilt wurde. Hier hat sich die faktenresistente linke Ideologie der DFB-Oberen gegen sie selbst gewendet. Eine „rassistische Beleidigung“ gegen eine einheimische „Kartoffel“ ist in dem Weltbild der DFB-Oberen nicht vorgesehen gewesen, siehe die Links oben. Ich habe allerdings allergrößte Schwierigkeiten mit dem Wort „rassistische Beleidigung“ gegenüber dem Schiedsrichter. Einheimische sind keine Rasse, ich lehne diesen Begriff ab bei deutschfeindlichen Beleidigungen. Übrigens: Der größte Teil meiner persönlichen Freunde – welche alle wunderbar problemlos integriert sind – hat eine andere Hautfarbe.

  13. #15 WahrerSozialDemokrat (07. Jun 2012 02:57)
    Hauptsache! Dann grüß ihn mal aus Münster (Stichwort „Parkplatz“).

  14. Die sollten halt bei „scheiß deutsche Kartoffel“, „Christenschwein“, „deutsches Schwein“ ect. bleiben, dann gibt es auch keine Strafen.

  15. Man sollte konsequent sein und den SV Hürtürkel auflösen.
    Die Spieler dieses Vereins kehren dann in die Türkei,Libanon,Bosnien etc. zurück.
    In Erdogans Osmanischem Reich dürfen sie dann nach Herzenslust ihre Hasstiraden loslassen.

    Aber stattdessen heißt es schon in einigen Tagen im Fernsehen : „Mas Integracion“ …

  16. #9 Borste

    „Wieso muss es überhaupt solche kulturell geprägten Vereinsmannschaften geben“

    Ganz einfach: das nannte sich in Europa früher noch „Vertragsfreiheit“ – für JEDE erdenklich Privatorganisation, selbstverständlich auch für Vereine.
    Die Bildung eines jeden Vereines IST Kultur.
    Wenn man einen FC Friesenblond für plöde hält, dann darf man das: Meinungsfreiheit.
    Wenn man einen FC Friesenblond verbietet, dann ist das ein Anschlag der EU-Diktatur auf unsere Vertragsfreiheit.
    Das Problem ist hier nicht, daß sich solche Vereine bilden, sondern wie sich einzelne Mitglieder solcher aufführen.

  17. Antisemitismus gehört zum Mohammedanertum wie Antisemitismus zum Nationalsozialismus gehört!

    Es steht sowohl im Koran als auch in Hitlers „Mein Kampf“, wie mit Juden zu verfahren ist, daher wundert es mich immer, wie islamophil die linksgrünen AntifaschistInnen doch sind, die uns noch viel mehr Antisemitismus auf Hartz IV zumuten wollen!

    Der Antisemitismus ist wie der Islam auch ein Teil von Deutschland!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  18. @ #24 jerry2000 (07. Jun 2012 08:02)

    Schlimm, ein Angriff auf einen 89jährigen !

    Feiger geht nimmer.

  19. OT:

    Focus: Kritik an U-Booten für Israel ist geschichtsblind

    Israel ist die einzige Demokratie in einer Region der Despoten.

    Wie? Aber was ist denn mit dem arabischen Frühling und so? Das demokratiert da unten doch nur so.

    Einer davon, Ahmadinedschad mit Namen, sähe lieber heute als morgen den Staat Israel von der Landkarte verschwinden. Auch die Hamas mag von ihrem Ziel, Israel zu zerstören, nicht lassen.

    Ach was, alles falsch übersetzt und Hamas ist eine humanitäre Organisation! Oder etwa doch nicht?

  20. Ich kann hier nur die o.g. Aussagen aus eigener Erfahrung bestätigen, schon in den Achtzigern waren die Spiele gegen Türkenklubs unter uns Spielern außerordentlich unbeliebt.
    Man ist jedem Zweikampf aus dem Wege gegangen weil es nur auf die Knochen ging; sportliche Gesten etc. waren Fehlanzeige. Die offizielle Darstellug der Multikulti- Einheit auf den Fussballplatz ist eine riesengroße Unwahrheit-medial kommuniziert und gefeiert von Schleimpilz Zwanziger und Konsorten!

  21. Eine Frage die sich mir unwillkürlich aufdrängt :

    Warum läßt man diese Vereine weiter in irgendwelchen Ligen spielen ?

    Sollen doch Türkiyem Kiel gegen Türkspor Essen und wie sie alle heißen mögen eine eigene Liga gründen.

    Dann können sie untereinander ihre Herzlichkeit mit Messern, Macheten und Schießeisen jeden Kalibers ungehemmt ausleben, und belästigen damit nicht andere, die einfach nur ein schönes Spiel haben oder sehen wollen…..

  22. Im Prinzip werden hier die Suren 3:110 und 3:118 bestätigt, die Muslime als bessere bzw. beste Rasse/Nation darstellen:
    „Ihr seid das beste Volk (oder die beste Nation), hervorgebracht zum Wohle der Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah.“

    „O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft außer mit euch …“

  23. #27 flucina (07. Jun 2012 09:46)

    Das würden sie dann auch tun.

    Der Artikel führt etwas in die Irre. Ich glaube in diesem Fall nicht an ausgeprägten Judenhass. Rassistische Sprüche gibt es seitens türkischer Mannschaften in den unteren Ligen grundsätzlich gegen JEDEN. Egal, ob gegen Juden, Deutsche, Griechen, Portugiesen etc. Am allerliebsten jedoch gegen Marocs und Kurden.

    Nach einem herzlichen Austausch von Nettigkeiten, die sich zumeist in Vermutungen hinsichtlich der Erwerbstätigkeit ihrer Mütter zuspitzen, kommt es in der Regel recht schnell zum Austausch von Ohrfeigen, danach wird das Messer – das selbstverständlich auch auf dem Platz „am Mann“ zu sein hat – gezückt.

    Eine ähnliche Ausgangssituation führte – man erinnere sich – ja auch zur Treibjagd auf Sven N. in Berlin.

  24. Teilweise Taktik. Wenn die Wahrscheinlichkeit gross ist, ein Spiel zu verlieren, werden die Schiedsrichter massiv bedroht, das Spiel abgebrochen und in der Regel zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt. Diese Ausnahmeregelung gilt nur für türkische Vereine.
    Was war der Fußball vor 30 Jahren doch langweilig, als es diese Form der Bereicherung noch nicht gab.

  25. Nun, die eingewanderten Moslems dürfen offen das über lebende Juden sagen, was die deutschen Linken meinen, sich aber (noch) nicht trauen;

    außer sie heißen Grass oder fallen als Friedensbewegler in Israel ein, wobei sie noch ein wenig Blümchenpapier drumwickeln.

    Die deutschen Linken feiern bekanntlich nur tote Juden an Befreiungs- und Holocaustgedenktagen.

  26. Ich habe seit 14 Jahren mit vermeintlich „gut integrierten“ Türken zu tun, diese langjährige Erfahrung hat mich zu dem Kritiker gemacht, der ich heute bin. KEIN VERDAMMTER POLITIKER SIEHT WAS WIR TÄGLICH SEHEN UND ERFAHREN.
    In dieser Zeit habe ich erfahren müssen, daß 99,99%% aller Türken die ich kennengelernt habe die oben geschilderte antijüdische Haltung fest verankert haben und sich nicht genieren sie in einem Vokabular zu äussern, bei dem selbst ein deutscher Neonazi rot anlaufen würde.

    Diese Leute werden weder gesellschaftlich geächtet, noch erhalten sie irgendwelche anderen Sanktionen, was sie in ihrer Haltung extrem festigt.
    Im Gegenteil, die linke Gutmenschenmaschinerie stellte sich stets schützend und hofierend vor diese, in Politik und Religion, 100%igen Faschisten.

    Ich kämpfe meinen Kampf gegen diese Leute weiter und werde zumindest festhalten wer sie sind, denn für türkische Nazis und religiöse Faschisten fühlt sich anscheinend momentan in Deutschland niemand zuständig. Im Gegenteil, sie werden gehegt und gepflegt wie eine vom Aussterben bedrohte Spezies.
    Diese Leute agieren nicht nur gegen Juden und Israel, sondern genauso gegen unser Land und die Freiheit wie wir sie kennen.

    Irgendwann wird auch der letzte Gutmensch osmanisch-islamisch bereichert…an dem Tag lass ich die Korken knallen.

    In diesem Sinne…

    „Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: ,Oh Muslim, oh Sklave Allahs, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!“

    (bezeugtes Zitat des Islamgründers Mohammed in den Hadithen Sahih Muslim und Bukhari)

    Der Islam hat den Antisemitismus und Judenhass in Deutschland, Europa und der ganzen Welt wieder salonfähig gemacht.
    DAS IST EIN FAKT!
    Der Koran ist das Gesetz und die Anleitung zur Etablierung eines faschistoiden, rassistischen Apartheidsystems.
    Für JEDEN nachlesbar, wenn man denn nur will, anstatt sich von kreidefressenden Islamfunktionären „Islam ist Frieden“ vor(lügen)beten zu lassen.

    Die Tatsache, daß man diese Hassideologie und seine Anhänger gewähren lässt und hofiert, ist hingegen die eigentliche Schande.

  27. #31 Stefan Cel Mare

    „Am allerliebsten jedoch gegen Marocs und Kurden.“

    Mal die Kinder von Schwarzafrikanern fragen, wie es ihnen so im Hort ergangen ist.
    Übelst, wie bei den Kindern schon vor der Grundschule die Tribalisierung einsetzt, die im Kindergarten und an der Schule eben NICHT abgebaut werden kann.
    Auch beim Sport habe ich schon üble Sachen gesehen, wie einzelne Türken reagiert haben, wenn Schwarze als Neue hinzukamen.
    Nur wenige Ausländerkinder – auch bei den Polen – die sich als „Deutsche“, oder besser BUNT-Länder, betrachten.
    Der Alltag sieht anders aus als die Reklame von das ZwanzigerIn (DFB).

  28. Der Antisemit von heute gibt sich entweder als Israelkritiker oder Mohammedaner aus und schon kann er beinahe tun und lassen was er will.

  29. Nun, die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.

    Türken, Kurden, Schiiten, Sunniten und Salafstien tragen ihre archaischen Stammeskriege auf deutschem Boden aus.

    Der Fehler ist in der Verwechselung von Immigration mit Völkerwanderung zu sehen. Die Einwanderung einzelner ist fast problemfrei. Der Einzelne Integriert sich, weil er muss.

    Geschlossene Großgruppen, die auf fremdes Territorium eindringen behalten ihre Sitten und Rechtssysteme. Dies führt irgendwann zum Kampf mit den Ureinwohnern.

    Das römische Recih hat wohlweislich alle Germanenstämme aufgereien und vertreiben, di in seinen Herrschaftsbereich eindrangen. Einzelne Germanen waren als Söldner oder auch Händler stets willkommen.

    Als die Römer Mit einer gleichzeitigen Masseneinwanderung von Westgoten, Ostgoten, Vandalen, Alanen, Sueben, Franken, Alemannen, Burgundern und Sachsen zu tun hatte, war es dem Reich nicht mehr möglich diese Germanischen Gentes zu vertreiben oder zu integrieren.

    Ergebnis: nach 100 Jahren gab es kein römisches Reich mehr.

    100 Jahre nach dem Beginn des Gastarbeiterabkommens mit der Türkei mag es auch keinen deutschen Staat mehr geben.

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