Ich war zwei Jahre nicht in Venedig, die Zahl der Kopftücher hat deutlich zugenommen. Wie in dem Artikel von Walter Laqueur unten steht, wird Europa zu einem „kulturellen Vergnügungspark für wohlhabende Touristen aus Ostasien“. Die Zahl der asiatischen Touristen ist auffallend, und auch die vielen Kopftücher kommen mehrheitlich von dort.

Ob in den teuren Cafés auf dem Markusplatz, wo sich sparsame Deutsche nicht hinsetzen, oder im vergleichsweise billigen Zwei- und Dreisternehotel, die islamische Bekleidung ist nicht zu übersehen. Teilweise sieht man Großfamilien, teilweise sogar einzelne Damen, wie heute morgen beim Frühstück. Es war eine Dame aus Malaysia. Natürlich sieht man auch ab und zu ganz Verschleierte. Und nun stellen Sie sich vor, Sie haben einen Andenkenladen, einen Luxus-Shop, eine Gondel, ein Restaurant. Wie würden Sie entscheiden? Ganz sicher nicht Kopftuchverbot oder Moscheeverbot! Gestern abend hat ein Ostasiate zehn Meter neben dem Markusplatz auf einer Bank gebetet. Immerhin haben sich noch ein paar Touristen umgedreht. Bald tun sie das wohl auch nicht mehr!

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26 KOMMENTARE

  1. Wir waren gerade 2 Wochen in der Bretagne / Normandie, dort haben wir keine Kopftücher wahrgenommen. Allerdings befanden wir uns überwiegend auf dem Land.

    So ähnlich schaut’s in dem Dorf aus wo mein Häuschen steht, noch relativ wenig Kopfputz & Nachthemd.

    Meine Frau und ich haben unsere eigene Theorie dazu entwickelt: auf dem Land können die sich nicht zu größeren Gemeinschaften zusammenschließen und den Einheimischen ihre Lebensweise aufzwingen, da die ursprünglichen Bewohner selbst noch starke Gemeinschaften bilden. Außerdem gibt’s da nix zu holen.

    Merke: der Ärger fängt immer in den Städten an 😉

  2. Auf ´ne Bank gebetet ? Teppich auf der Sitzbank ausgerollt, oder wie ? War die Erde etwa unrein
    🙂 ?

  3. Interessant, solche Beobachtungen!

    Um einen kompletten Eindruck zu erhalten, wäre ein Besuch in den jeweiligen einfacheren Wohngebieten hilfreich. Und dann dort mal Kopftücher zählen…

  4. Das erinnert sehr stark an den alten Stadtstaat Sparta. Nach Kriegen mit Athen war er böse heruntergekommen und diente den damals schon reiselustigen Römern als Erlebnispark, in dem müde Krieger zur Belustigung der Reisenden Vergnügungen veranstalteten.
    Interessante Parallelen.

  5. Kopftücher zählen?
    Ich mach bei mir zu Hause (Fußgängerzone) regelmäßig „Deutsche zählen“. Und ob du’s glaubst oder nicht, Alter: Sie nehmen stündlich ab, und vor allem die, die dort Geschäfte und Kneipen haben.

  6. im moment können sich kopftuchgeschädigte ur-berliner etwas erholen, dank schulferien sind die kopftücher jetzt da wo sie hingehören, nach vorderasien etc.
    ist wirklich enorm, wie sich das optisch im stadtbild bemerkbar macht. ich fühle mich etwas freier, nicht mehr besetzt wie im übrigen jahr.

  7. „Ob in den teuren Cafés auf dem Markusplatz, wo sich sparsame Deutsche nicht hinsetzen, “

    Das hat mit „sparsam“ wenig tun! Die Deutschen können diese Preise nicht bezahlen, weil sie schon für die Reise 1. Jahr sparen mußten. Dieses zwanghafte Reisen der Deutschen dient doch nur einem Zweck, man will den Schein des Wohlstandes aufrechterhalten. Der großteil der Deutschen pfeifft doch finanziell aus dem letzten Loch, warum, weil wir vom Staat abgezockt werden. Diese reichen Araber kennen das nicht, zahlen sie doch meist keine Steuern. Die können sich das ja auch leisten, kommen doch deren Sozialhilfeempfänger zu Millionen nach Deutschland und in die EU, hier zahlt der dumme Michel für deren Unterhalt. Womit zum Teil die Frage beantwortet ist, warum sitzen die Araber im sauteueren Cafe, während sich der deutsche Tourist am Fesnster die Nase platt drückt.

  8. übrigens,das wird nichts mit dem angeblichen Steuerbetrug durch Herrn Berlusconi.- Da werden sich die linken Gutmenschen wieder ärgern, hurra. —

  9. Wir waren 2 Wochen an der Ostsee – Travemünde, Timmendorf, Scharbeutz, Grömitz -. In dieser Zeit habe ich dort kein einziges Kopftuch gesehen, das war eigentlich das erholsamste am Urlaub, vor allen Dingen weil wir seit kurzem Nachbarn haben die nur türkisch reden und die Frau von Kopf bis Fuß im Bereichergewand gekleidet ist.

  10. OT

    MASSENSCHLÄGEREI IN SALZBURG !!!

    Wegen eines Streits um Wäscheklammern ist es in Salzburg zu einer Massenschlägerei gekommen. Bei der Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen sei es um angeblich gestohlene Wäscheklammern gegangen, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA.

    Immer mehr Angehörige der aus dem Iran und Tschetschenien stammenden Kontrahentinnen seien dabei am Dienstagabend hinzugekommen.

    Am Ende waren den Angaben zufolge rund 40 Menschen auf der Straße, mehrere Polizeistreifen waren nötig, um die Situation zu beruhigen:

    http://nachrichten.t-online.de/massenschlaegerei-nach-streit-um-waescheklammern-in-oesterreich/id_57533878/index

  11. OT

    Das umstrittene Urteil der LG Köln, wonach die Beschneidung männlicher Neugebohrener, eine strafbare Kröperverletzung darstelle, hat vor allem in jüdischen und muslimischen Kreisen Empöhrung hervorgerufen.
    Sieht man sich das Urteil und die Urteilsbegründung jedoch an, sieht man, daß das LG Köln das Urteil aufgrund einer Gesetzeslücke fällte und zugleich den Weg wies, wie die Gesetzeslücke geschlossen werden kann.

    Eine Analyse des Urteils aus juristischer Sicht:

    Meinung
    Hat es das Landgericht Köln auf Juden und Muslime abgesehen?

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=9453

    … und eine Erklärung des Zentralrats der Juden in Deutschland:

    Zentralrat der Juden zum Urteil des LG Köln zur Beschneidung

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=9452

  12. Wer keine Lust mehr hat auf den Anblick von Kopftüchern sollte Urlaub machen – in Antalya!

  13. Immer wenn ich mal am Abend ne kleine Runde mit dem Fahrrad in die Stadt fahre, sage ich zu meiner Frau:“ So, ich fahr dann nochmal ne Runde Türken zählen.“ Das mach ich schon jahrelang so. Ich liebe Rituale;-)) Schlimm nur, ich habe den Eindruck es werden immer mehr, die sich aus aller Herren Länder hier tummeln.

  14. Am vergangenen Wochenende musste ich geschäftlich nach Brüssel. Ich war seit ein paar Jahren nicht mehr dort. Mein Schock über diese sogenannte „Zentrale Europas“ war groß. Wenn ich mir eine europäische Metropole vorstelle, dann steht Kairo in Ägypten vor Brüssel in Belgien. Normale Europäer können sich dort nicht mehr frei bewegen und die öffentlichen Gebäude stehen entweder unter Bewachung oder sind hinter Mauern von dem islamischen Irrsinn geschützt.
    Und von dort sollen wir bestimmt werden? Gott behüte uns vor so viel Dummheit!!!

  15. Zum obigen Kopftuchindex hier mein Beitrag:
    Am Wochenbeginn habe ich im Handelshof in Bühl/Baden meine Einkäufe getätigt und stand plötzlich an der Kasse einer Kassiererin mit islamisch-unterwürfigem Kopftuch gegenüber. Ich habe mich erschreckt und packte meine Einkäufe in Windeseile wieder vom Band. Auf dem Weg zu einer anderen Kasse mit einer friedliebenden Kassiererin gab ich zu verstehen, dass ich mit keiner islamischen Kopftuchträgerin in Kontakt treten möchte.
    Solange der Handelshof, der zum Lidl Konzern gehört, Frauen beschäftigt, die ihre religiöse Unterwürfigkeit mit einem Kopftuch zum Ausdruck bringen, werde ich keines der Lidl-Unternehmen mehr betreten. Da ich der Meinung bin, dass es keinen Sinn macht, sich bei Lidl direkt darüber zu beschweren, mache ich dies hier öffentlich kund.
    Lidl hat auch einige Halal-Produkte im Angebot. Da Lidl deutschlandweit agiert, betrifft das alle Regionen. Ich werde dieses Unternehmen nicht mehr besuchen. Ob andere Verbraucher sich da anschliessen, ist dem einzelnen überlassen..

  16. Kann es denn sein, dass kewil nicht weiss, wo „Ostasien“ liegt, naemlich dort wo z.B. die Chinesen, Japaner, Mongolen und Koreaner zu Hause sind. Kopftuchtraegerinnen und Betfreudige durften dort in etwa die Haeufigkeit von 0,01 ppm aufweisen. Die besagte Dame kam aus Malaysia, also aus Suedost-Asien, wozu der Fahrensmann z.B. auch Indonesien, Singapore, Thailand und die Pilippinen dazu zaehlt. Die ChinesInnen und JapanerInnen duerften eher durch gelegentliche bunte Sonnenschirmchen und vorbildliche Disziplin auffallen.
    Soll diesen Menschen der Zutritt zu dem Weltwunder Venedig verwehrt werden? Hat kewil schon mal die Pyramiden im islamischen Aegypten bewundern duerfen?
    Ist er islamkritisch oder schlicht auslaenderfeindlich, wie das die Linken von Pi behaupten.
    Es ist eine Zumutung fuer die „Ostasiaten“ aus lauter Unwissenheit in einen Topf mit suedostasiatischen und arabischen Muslimen geworfen zu werden. Die Chinesen haben genug Aerger mit den Uyguren. Im Gegensatz zu uns hier, haben die ihre Minderheiten jedoch im Griff.

  17. #18 Dr.mett.Wuerstl

    Brüssel gehört doch schon längst nicht mehr zum europäischen Kulturkreis! Die EUdSSR-Eliten haben sich da so etwas wie eine EUdSSR-multikulturell-islamische Musterstadt erschaffen, so ähnlich stellen die sich die Zukunft in ganz Europa vor. In Holland, Schweden, Deutschland usw. gibt es ja schon überall Ableger nach dem Muster Brüssels.

  18. @ HeinrichII

    „Wir waren gerade 2 Wochen in der Bretagne / Normandie, dort haben wir keine Kopftücher wahrgenommen. Allerdings befanden wir uns überwiegend auf dem Land.“

    Diesen Eindruck kann ich nur bestätigen, uns ging es ähnlich. Über die einzige Dönerbude weit und breit haben wir geflissentlich hinweggesehen.

    „Meine Frau und ich haben unsere eigene Theorie dazu entwickelt: auf dem Land können die sich nicht zu größeren Gemeinschaften zusammenschließen und den Einheimischen ihre Lebensweise aufzwingen, da die ursprünglichen Bewohner selbst noch starke Gemeinschaften bilden.“

    Auch hier Zustimmung. Die großen Städte hingegen sind, nimmt man’s genau, verloren.

    @ Silvester42

    „Hat kewil schon mal die Pyramiden im islamischen Aegypten bewundern duerfen?
    Ist er islamkritisch oder schlicht auslaenderfeindlich, wie das die Linken von Pi behaupten.“

    Darf ich antworten? Aus meiner Sicht ist kewil nicht nur islamkritisch, sondern übersieht auch die Probleme nicht, die gewisse andere Zuwanderergruppen bereiten. Das zeichnet ihn gegenüber den Zeitgenossen, die lediglich muslimische Einwanderer kritisch beäugen, nicht nur aus, sondern macht ihn glaubwürdiger. Um ihm pauschal Ausländerfeindlichkeit vorzuwerfen, muß man schon sehr zur linken Seite tendieren …

  19. Als die ägyptischen Pyramiden errichtet wurden war Mohammed noch
    nicht einmal ein feuchter Traum und der Islam ließ noch zwischen 3000 und 4000 Jahre auf sich warten. Es ist typisch, dass die arabische Welt sich mit Leistungen brüstet, die alle aus vorislamischer Zeit stammen. Nachdenken und Wikipedia nutzen, lieber @Silvester42.

  20. #20 Silvester42

    Kann es sein. dass man bei PI auch mal was schreiben darf, ohne dass ein Korinthenkacker irgendwas zu bemaengeln hat?

  21. Direkt in Venedig war ich noch nicht, aber in Rom. Dort fielen mir insbesondere bettelnde Zigeuner („Roma“) auf. Sie standen praktisch an jeder Ecke. Es gab auch junge Frauen, die sich als alte Frauen verkleideten und sich auch so verhielten (zitternd) Echt perfide.
    Jedenfalls war das beim Sightseing schon recht lästig. Wenn ich mir in aller Ruhe das Kolloseum und andere Kulturdenkmäler anschauen möchte, brauche ich es nicht, noch belästigt zu werden.

    PS: Kann man nicht mal über eine zeitliche Verlängerung zur Kommentierung von Beiträgen nachdenken ? 24 Stunden sind doch viel zu kurz, man ist doch nicht immer dabei und zu manchem wie dem „Abstieg Europas“ könnte man viel schreiben.

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