Warum muß Europa von Sudlern und abartigen Banausen verschmiert werden. Man kennt sie aus Berlin und anderen Großstädten, aber auch alte Bauwerke und Kunstdenkmäler in Italien werden verhunzt. In Venedig fällt Tausenden jeden Tag zum Beispiel die häßlich verunstaltete Rialto-Brücke (Foto) auf. Jetzt hat man „Rekon“, einen der Hauptschmierer einer  Graffiti-Bande, der dort und in allen Stadtteilen seine Spuren hinterlassen hat, erwischt. 

Es handelt sich um den 25-jährigen Venezianer L.F., studente dell’Accademia delle Belle Arti“, ausgerechnet einen Kunststudenten also. Was geht im Hirn eines solchen kulturlosen Spritzers vor? Warum will er „Künstlers“ oder Kunstsachverständiger werden? Ist es wirklich eine gute Idee, jedem Grenzdebilen die Matura zu ermöglichen? Wäre für manche nicht ein Steinbruch als Arbeitsplatz besser? Die Reparatur kostet zwischen 30.000 und 50.000 Euro.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

37 KOMMENTARE

  1. Die Reparatur kostet zwischen 30.000 und 50.000 Euro.

    Kleine Fische. Breivik hat in seiner Zeit als Graffiti-Schmierer angeblich mehrere Millionen Euro Schaden angerichtet – jedenfalls brüstet er sich selbst damit in seinem Manifest.

  2. Wenn „Steinigen“ im Zuge der Islamisierung als Kunstform anerkannt wird, dann könnte dieser Kunststudent als zu bearbeitendes Kunstobjekt fungieren und so seine Schuld begleichen!

  3. Dem „Künstler“ eine Wurzelbürste in die Hand gedrückt und den „Künstler“ solange schrubben lassen, bis seine „Kunst“ da ist, wo sie hinpasst.

    Ach was? Das sind böse Zwangsmassnahmen?

    Stimmt, das sind Zwangsmassnahmen, die zur Erziehung vonTätern eingesetzt werden sollen.

    Anstatt kaltlächelnd zu sagen „mit was soll ichs bezahlen? Hartz ist unpfändbar-ätsch“ wird es sich der „Künstler“ in Zukunft gut überlegen, ob er nochmal wochenlang, Tag für Tag seine „Kunst“ wegschrubben will.

  4. „Ist das Kunst? – oder kann das weg?“

    Der Kunststudent wollte sich halt nur verwirklichen. Vielleicht hatte er auch eine schlimme Kindheit. Wer weiß das schon? Wir sollten nachsichtig sein 🙂

  5. Eine widerliche Schmiererei ist das. Genauso wie überall anders (hier in Berlin sowieso) Graffiti- Schmierer ihr Unwesen treiben. Solche schädlichen Elemente sollten gefasst werden und richtig bestraft werden. Was geht nur in ihren Strohköpfen vorsich ? Vollkommen idiotisches Verhalten. Und dann ist es dort in Venedig auch noch ein Kunststudent und das im Land der großen Kultur und Kunstwerke. Es bleibt zu sagen:

    Narrenhände beschmieren Tisch und Wände.

  6. Lieber Schmiererei als


    Islamisten zerstören Weltkulturerbe in Timbuktu

    In Malis Wüstenstadt Timbuktu wüten Islamisten. Mehrere jahrhundertealte Heiligtümer haben sie bereits zerstört, berichten Augenzeugen. Und sie wollen weitermachen.

    Die Islamisten reagierten mit ihrem Zerstörungszug nach eigenen Angaben auf die Entscheidung des Welterbekomitees vom Donnerstag. Ihr Sprecher Sanda Ould Boumana kündigte an, Ansar Dine wolle noch am Samstag „ohne Ausnahme jedes Mausoleum in der Stadt zerstören“. Dies sei ein Auftrag „im Namen Gottes“. „Wir sind alle Muslime. Was ist die Unesco?“, sagte Boumana.

    Eben! Sie sind ALLE Muslime, was ist der Rest? lauter A….löcher, Träumer etc…

  7. In Berlin vor einigen Jahren:
    So ein Künstler stand vor Gericht und wurde zu einigen Sozialstunden verurteilt. Begründung war Graffity sei keine Sachbeschädigung sondern eine andere Art sein Kunstempfinden auszudrücken.
    Der Hausbesitzer heuerte daraufhin den „Künstler“ an und ließ das Haus des Amtsrichters verschönern.
    Dessen Meinung wird sich doch deswegen nicht etwa geändert haben???

  8. #3 Zeus (30. Jun 2012 18:56)

    Lieber Schmiererei als Islamisten zerstören Weltkulturerbe in Timbuktu

    Ich kann auf beides verzichten. Da will ich auch nicht zwischen wählen, was mir da lieber sein soll.

  9. Graffiti-schmierer bringen mit ihrer ekelhaften Schmiererei zum Ausdruck: Wir hassen Kultur, Ordnung und Sauberkeit. Sie widersetzen sich der Ordnung bzw. beschädigen sie. Sowas brauchen wir nicht. Häufig (fast immer) gehören die Schmierer linksextremistischer Gruppierungen an oder sympatisieren mit ihnen. Diese Gesindel sollte mit hartem Arbeitseinsatz (abschrubben der Farbe) bestraft werden. Nichts scheuen diese Störelemente so sehr wie Arbeiten.

  10. Da müßt ihr Verständnis für haben! Ist doch nur der Hilfeschrei einen Künstlers der nichts kann. Die einzige Chance solcher Künstler, die unfähig sind eigene die Zeiten überdauernde große Kunst zu erschaffen, jemals in ihrem Leben wenn auch zweifelhaften Ruhm zu ernten ist es, große Kunstwerke zu verhunzen oder in den Dreck zu ziehen.

  11. Ich hoffe, er wird dazu verurteilt, den entstandenen Sachschaden zu bezahlen.
    30.000 – 50.000 € dürften ihn, und andere Gleichgesinnte, von weiteren künstlerischen Darbietungen dieser Art nachhaltig abhalten.

  12. Auch bei uns in Marburg werden frisch renovierte Gebäude beschmiert, meist mit Antideutschem Inhalt, wie z.B. beim Finanzamt in der Robert-Koch-Straße: „Gegen Deutschland und seine N…`s“.

    Narrenhände beschmieren Tisch und Wände

    „ Narr in Verzweiflung
    Ach! Was ich schrieb auf Tisch und Wand
    mit Narrenherz und Narrenhand,
    das sollte Tisch und Wand mir zieren? …

    Doch i h r sagt: „Narrenhände schmieren –
    und Tisch und Wand soll man purgieren,
    bis auch die letzte Spur verschwand!“

    Erlaubt! Ich lege Hand mit an -,
    ich lernte Schwamm und Besen führen,
    als Kritiker, als Wassermann.

    Doch, wenn die Arbeit abgetan,
    säh‘ gern ich euch, ihr Überweisen,
    mit Weisheit Tisch und Wand besch… “

    – Friedrich Nietzsche: „Narr in Verzweiflung“ aus Die fröhliche Wissenschaft 1882

  13. In Berlin spielte sich neulich eine „Graffiti“-Groteske ab: Joanna Warsza, Kuratorin der „Berlin Biennale“, hatte brasilianische „Pixadores“ nach Berlin eingeladen und die beschmierten dann die Fassade der Elisabethkirche. Das machte ihren Kollegen Artur Zmijewski sauer und man beschmierte sich gegenseitig. Der Oberbeschmierer Sergio Franco im „taz“-Interview: „Das war eine echte physische Auseinandersetzung, nur eben mit Farbe statt mit Fäusten. Hier waren echte Gefühle im Spiel. Der Zorn der Kurators über die Respektlosigkeit seiner Gäste. Und der verletzte Stolz des Künstlers“:

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2012%2F06%2F28%2Fa0154&cHash=6a385c0616

    „Pixadores“, sagt Warsza aus Warschau, sind „urbane Tagger, die die Straßen São Paulos mit einem Geheimalphabet füllen, das in radikaler Hinwendung zu gesellschaftlicher Sichtbarkeit und Wahrnehmung die Forderungen der unteren Klassen artikuliert“. Warsza und Kollege Zmijewski sind diejenigen, die letztes Jahr Sarrazin-Bücher verbrennen lassen wollten. Ist auch danebengegangen.

  14. Ich war neulich in Dresden.
    Keine Schleiereule, kein Negro, keine Schmiererei. Jedenfalls nicht in der Innenstadt.

    Wo kann man sowas noch in einer deutschen Grossstadt erleben?

  15. Was ist an dieser Meldung politisch incorrect???

    Ich glaube allmählich auch, dass hier ein U-Boot den Ruf des Blogs ruinieren will.

  16. Weitere Details zu den brasilianischen Hirnverbrannten:

    „Angekündigt war ein Workshop mit ,Brasilianischer Streetart‘ in der Elisabethkirche in Berlin-Mitte. Punkt 17 Uhr begannen die vier Sprüher aus São Paulo … die Wände der Elisabethkirche mit großen schwarzen Buchstaben zu besprühen. Angestellte der Kirchengemeinde alarmierten die Polizei. … In einem anschließenden Gespräch erklärten sie, es hätte keine bessere praktische Demonstration geben können, als den Polizeieinsatz, um zu zeigen, was ihre Kunst ausmache. …

    Dabei hätten das Kuratorenteam es eigentlich wissen können. Die Brasilianer, die unter den Namen Cripta, União 22 und Operação sprühen, waren schon bei anderen Kunst-Ausstellungen mit ihren radikalen Aktionen aufgefallen. 2008 waren sie dabei, als Pixadores den Pavillon der Biennale in São Paulo stürmten und die weißen Wände im Ausstellungsraum besprühten. Auch Kunsthochschulen und Galerien wurden schon zum Ziel der Pixação-Attacken. Die Pixadores luden nach der Aktion in der Elisabethkirche alle zu einer weiteren Veranstaltung ein…“

    http://just.blogsport.eu/2012/06/12/polizei-gegen-pixacao-attacke/

  17. das wäre nicht der erste Schmierer , der von den trotteligen Kunstmenschen als neuer Beuys entdeckt würde und dessen „Kunst“ mit horrenden Steuermitteln angekauft würde. — Mir fällt auf , dass gegen die Müll-Kunst anscheinend in PI kaum Widerstand besteht. Dabei geht es doch damit los , dass für Fettecken oder Altmüll horrende Steuermittel ausgegeben werden und keiner traut sich , diesen Schund als solchen zu bezeichnen. — Herr Kishon hat eigentlich dazu alles gesagt, aber die Kunstmafia hat auch das überstanden. — Und wer gelernt hat , bei „Kunst“ lieber zu schweigen , wird auch bei wichtigen Themen ruhig sein.

  18. #17 lef (30. Jun 2012 20:10)
    Mach dir mal keine Sorgen um den Blog

    Die Schmierereien sind absolut PI. Sie sind voll scheisse und asozial. Ich hasse sie und wenn ich mal einen Schmierer kriege, werde ich ihm politisch völlig inkorrekt die Fresse polieren, versprochen!

  19. Ist es wirklich eine gute Idee, jedem Grenzdebilen die Matura zu ermöglichen?

    Kranke Gesellschaft hat debile Kunst.
    Man kann sich in jedem Museum der „modernen Kunst“ davon überzeugen.

  20. Die wahre Kunst wird sein, das Geschmiere rückstandslos zu entfernen. Da soll er sich beweisen …

  21. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit, Ausdruck von Lebensfreude und Kreativität, den festen, eingefahrenen Sehgewohnheiten eine andere Perspektive zeigen.

  22. Bevor man ihm eine Wurzelbürste in die Hand drückt, sollte man ihn einen Tag lang an den Daumen aufhängen und seine Kunst bewundern lassen.

    Dann greift sich sie Bürste auch gleich besser.

  23. #17 lef

    Das ist dein erster und letzter Beitrag! Was für Pisser treiben sich hier eigentlich rum?

  24. Hier in Hamburg ist es in einigen Gegenden auch ziemlich schlimm.

    Hier ist auch ein Sprayer unterwegs mit dem Künstlernamen Oz. Der Kerl wird immer wieder geschnappt, vor Gericht gestellt, fährt auch ab und zu mal ein, kommt aber immer wieder raus aus dem Knast. Natürlich ist der finanziell mittellos, kann also den Schaden nicht ersetzen.

    Letztes Jahr wurde ein Sprayer beim Versuch eine S-Bahn zu „verschönern“ von einem anderen Zug überrollt, wurde also bei Ausübung seiner Kunst getötet. Mein Mitgefühl hielt sich irgendwie in Grenzen.

    Generell erinnern mich diese „Künstler“ an Hunde, die jeden Baum anpinkeln müssen. Nur bei Hunden ist das natürliches Revierverhalten, wofür die nichts können. Menschen sollten da eigentlich etwas weiter entwickelt sein.

  25. Es gibt auch schöne Graffitis, die sich in die urbane Landschaft harmonisch einfügen. Zugegeben, das ist sehr selten. Aber neulich hab ich in Mannheim eins gesehen. Auf einer Backsteinmauer die Siluelle eines kleinen Mädchen mit Gießkanne, ganz schwarz und schlicht, fast wie ein Scherenschnitt oder ein Schatten. Und das Mädchen mit der Gießkanne schien einen Baum zu gießen, der in Natura vor der Mauer stand. Das sah wirklich schön aus.
    Aber wie gesagt, sowas ist sehr selten. Das war eigentlich das erste Graffiti seit sehr langer Zeit, das mir gefallen hat.

    Diese ganzen Tags und kryptischen Signaturen, mit denen irgendwelche Arschlöcher eine Gegend markieren wollen, genau wie ein Köter an die Wand pisst – so einen Mist braucht kein Mensch.
    An Privathäusern schon gar nicht und historische Gebäude wie diese Brücke ist offensichtlich einfach verschandelt und sonst gar nix.

    Hab mal nach Graffitis gegoogelt, nicht gleich ein schönes gefunden, dafür aber ein lustiges.
    guckt doch mal:
    http://www.screenshine.net/blog/wp-content/uploads/graffiti-remover.jpg

  26. Ich habe noch nie gelesen, gesehen oder gehört, dass ein Hass-Reaktor (Moschee) mit Graffitti-Schmierereien „verschönert“ worden wäre – und das wäre doch bestimmt als vermeintlich „rechtspopulistischer ‚Anschlag'“ in allen Medien ganz vorne gezeigt worden.

    Gehört sich das nicht unter Linken, oder haben Linke Angst vor der Reaktion von Mohammedanern?

    Anyway, wenn Linke auch nur etwas Intelligenz hätten, würden sie erkennen, dass der Islam noch viel konservativer, freuenfeindlicher und reaktionärer ist als CSU+CDU+NPD+kath.Kirche zusammen. Tja, aber dazu sind sie leider nicht in der Lage… 😛

  27. #29 PI-User_HAM
    Hier in Hamburg ist es in einigen Gegenden auch ziemlich schlimm.

    Hier ist auch ein Sprayer unterwegs mit dem Künstlernamen Oz. Der Kerl wird immer wieder geschnappt, vor Gericht gestellt, fährt auch ab und zu mal ein, kommt aber immer wieder raus aus dem Knast. […]

    ——————————————–

    Hat „OZ“ ein Auto, eine Wohnung?

    Könnte man ja mal mit Logos Der Freiheit, Pro, PI etc. bereichern. Dann hat der was zu gucken, schon gleich am Nachmittag, wenn er aufsteht. 🙂
    Anarchozeichen, Logos Der Linken etc. tun’s aber auch.
    Und wer ganz gemein ist, vertauscht/füllt seine Farbsprühdose mit Pfefferspray. :-;

  28. # 28 kewil

    Sehr richtig, kewil ! Ich wollte Dir schon lange mal meine Anerkennung für Deine vielfältigen Beiträge ausdrücken, die stets den Nagel auf den Kopf treffen. Lass Dich von diesen U-Booten des Zeitgeistes nicht beeindrucken und mach weiter so.

  29. #17 lef @ #28 kewil

    Was ist an dieser Meldung politisch incorrect???

    Ich glaube allmählich auch, dass hier ein U-Boot den Ruf des Blogs ruinieren will.

    {kevil:] Das ist dein erster und letzter Beitrag! Was für Pisser treiben sich hier eigentlich rum?

    Heute wahrscheinlich auch grafische Duftmarkensetzer. Und während ihre Sachbeschädigung ein unglaublich toller Protest gegen die schräckliche Gesellschaft sind, wird derdiedas HerrFrauNeutrum sich wahrscheinlich bald sehr über deinen politisch gar nicht korrekten Pisser aufregen. (Und wieder scheinheilig krokodilstränig behaupten, es ziehe das Ansehen von PI runter.)

  30. Eigentlich zeigt der rotgrüne Erziehungstil jetzt nur seine Früchte.
    Wenigstens hat man den Schmierfinken erwischt. Diese Typen, die nur altes Kulturgut zerstören wollen, nicht nur zahlen lassen, sondern sollte sie gehörig bestrafen. Hand abhacken meinetwegen.

  31. @ #33 Der kleine Sorbe

    Hier sind ja heute richtig seltene Menschen unterwegs! 🙂

    Ich kenne den Volksstamm nur, weil ich mich mal mit „Minderheitensprachen in Europa“ beschäftigen sollte, aber nicht weit gekommen bin. Zeitungen, Fernsehen und Internet sind wunderbare Erfindungen, aber zu ihren Opfern gehören leider auch seltene Sprachen und allgemein die Dialekte.

    Das interessiert bei uns aber viel weniger als der Juchtenkäfer beim Bahnhofsbau oder die Krötenwanderungen. (Nicht, dass auch das nicht wichtig wäre!)

    Man stelle sich aber den Schmerzensschrei im ganzen Land vor, wenn jemand feststellte, dass die uralten, typisch deutschen Sprachen Türkisch oder Arabisch nicht mehr genug gepflegt würden: Der ESM wäre ein Rinnsal gegen die Spendenflut, die dann über unsere armen, benachteiligten, seit Jahrtausenden bei uns heimischen mohammedanischen Mit“bürger“ ausgeschüttet würde!

  32. Wäre für manche nicht ein Steinbruch als Arbeitsplatz besser?

    „Der Stalinismus vernichtete seine Gegner nicht mit Giftgas, sondern ließ sie als Häftlinge auf großen Baustellen (beispielsweise der Weißmeer-Ostsee-Kanal, Steinbrüche, Bahnlinien, Städtebau) unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtung_durch_Arbeit#Marxismus-Leninismus_und_Stalinismus

    Da habe ich jetzt wahrscheinlich nur ganz zufällig dran denken müssen.

Comments are closed.