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Ich sitze im Wartezimmer der Praxis der einzigen türkischstämmigen Allgemeinmedizinerin in einer deutschen Großstadt. Es warten ausschließlich türkische Patienten in dem hellen, freundlichen Raum mit modernen Möbeln. Über dem Anmeldetresen hängt eine Auszeichnung für die »besten« Arzthelferinnen der Stadt. Nach mir betritt ein älteres Ehepaar die Praxis. Er, über sechzig, mit Bart und Strickkäppi klar als frommer Muslim ausgewiesen, wie auch seine Frau, die sich mit Kopftuch und langem Mantel gleich auf die linke Seite des Wartezimmers zu den anderen verschleierten Frauen setzt.

Er begrüßt mit einem »Selamün aleyküm« seine »Brüder« auf der rechten Seite.
Sein Nachbar fragt ihn auf Türkisch: »Warum hat Allah dich hierhergeführt?«
»Ich habe etwas mit dem Magen, und es soll herausgefunden werden, ob es etwas Ernstes ist. Wenn es so ist, soll es wohl so sein.«
»Ja, ja«, sagt sein Nachbar, »wenn Allah es vorgesehen hat, dann kannst du nichts machen.«
»Ja, Allah bilir, nur er weiß es. Allah sei Dank war ich schon drei Mal bei der Hadsch [Pilgerreise nach Mekka]. Was die Ärztin auch sagt, ich bin vorbereitet. Und was führt dich, mein Bruder, hierher?«
»Ach, ich brauche nur eine Spritze«, antwortet der Mann, »ich bin seit drei Monaten bei meiner Tochter zu Besuch. Wir waren bei einem deutschen Arzt, aber der wollte es nur mit Geld machen. Was will er Geld? Es ist doch nur eine Spritze. Wir haben gehört, dass hier eine türkische Ärztin ist. Sie wird es machen, es ist doch nur eine Spritze.«
»Warum bist du hier?«, fragt eine Frau neben mir ihre Nachbarin, die auch mit Kopftuch und langem Mantel im Wartezimmer sitzt.
»Ich komme aus einer kleinen Stadt, etwa eine Stunde mit dem Auto von hier, und will zu einer türkischen Ärztin. Die versteht mich. Ich habe ständig Kopfschmerzen, mir ist übel, ich muss mich ständig übergeben. Die anderen Ärzte konnten mir nicht helfen. Vielleicht hilft mir unsere Schwester.«
»Ich brauchte ihr nicht einmal zu sagen, was ich habe«, bestätigt die andere Patientin, »sie hat sofort gesehen, dass mit meiner Schilddrüse etwas nicht in Ordnung ist.«

Die Allgemeinmedizinerin teilt die Praxis mit einem anderen türkischen Arzt. Ich frage sie, was ihre Praxis von einer mit deutschem Arzt und deutschen Patienten unterscheidet. Sie sagt, es ist nicht nur die Sprache, sondern auch das Verhältnis zum eigenen Körper, und wie man damit umgeht. So beschreiben türkische-Patienten Symptome ganz anders als deutsche. Da sagt jemand, »mir ist die Galle geplatzt«, wenn er meint, dass er sich über etwas geärgert hat. Wenn man das nicht weiß, führt das zu Missverständnissen. Es ist der gesamte kulturelle Hintergrund, erläutert sie, und der führe zu spezifischen Krankheiten.

Auffällig viele Frauen zum Beispiel hätten Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen und Depressionen. Sie führt das auf die familiäre Situation zurück. Zum einen sei die Aufklärung über gesunde Ernährung und Hygiene mangelhaft. Kinder würden schon in frühen Jahren ausschließlich zuckerhaltige Limonaden trinken, hätten entsprechend schlechte Zähne und litten häufig an Übergewicht und Bewegungsmangel. Zum anderen würden die Frauen schon in jungen Jahren verheiratet, bekämen früh zwei, drei Kinder und seien an die Wohnung, den Haushalt, gebunden. Während in der Gesamtbevölkerung eine von zwölf Frauen nach einer Schwangerschaft Probleme mit der Schilddrüsenfunktion hätte, sei der Anteil bei türkischen Frauen signifikant höher.

Etwas anderes beunruhigt die Ärztin weit mehr. Immer wieder muss sie Familien besuchen, deren Töchter einen Selbstmordversuch unternommen haben. Die Selbstmordrate bei jungen türkischen Frauen sei unverhältnismäßig hoch. »Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich gerufen wurde und manchmal sogar einen Totenschein ausstellen musste«, sagt sie. Sie kann die Ursachen klar benennen. Zum einen ist körperliche Gewalt in türkischen und vor allem kurdischen Familien an der Tagesordnung. Frauen und Kinder werden wie selbstverständlich geschlagen.

Und je größer der Familienclan, desto mehr verschließt sich die Familie nach außen, was für die Frauen eine besonders enge Kontrolle bedeutet. Und das kann auch sexuellen Missbrauch befördern — ein absolutes Tabu in der türkisch-kurdischen Gemeinschaft, meint die Ärztin. Sie weiß nicht, wie man dem wirksam begegnen könnte, denn wenn man Missbrauch öffentlich mache, werde noch mehr im Geheimen geschehen. Die Situation ist tragisch.

Da ein Mädchen nach der Vorstellung der Männer als Jungfrau in die Ehe gehen muss, werden die Mädchen meist anal vergewaltigt. Täter können die eigenen Väter, Brüder, Onkel sein. Manchmal über Jahre hinweg. Manche Mädchen reagieren mit Bulimie, Depression oder Suizid, oder sie können aufgrund des Missbrauchs ihren Stuhl nicht mehr halten. Andere entfliehen dem Martyrium, indem sie sich verheiraten lassen. Oder bringen sich eben um.

Die Ärztin will die Frauen nicht ihrem Schicksal überlassen. Sie geht neben ihrer Arbeit in der Praxis in Schulen und Kindergärten, auf Elternabende. »Ich liebe meinen Beruf, aber ich weiß nicht, wie lange meine Kraft reichen wird. Es ist für einen Menschen einfach zu viel, was ich höre, was ich erlebe und was von mir erwartet wird.«

(Necla Kelek, Chaos der Kulturen, Köln 2011, S. 122 ff. Wir haben über das neue Buch schon kurz berichtet.)

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52 KOMMENTARE

  1. Da ein Mädchen nach der Vorstellung der Männer als Jungfrau in die Ehe gehen muss, werden die Mädchen meist anal vergewaltigt. Täter können die eigenen Väter, Brüder, Onkel sein. Manchmal über Jahre hinweg. Manche Mädchen reagieren mit Bulimie, Depression oder Suizid, oder sie können aufgrund des Missbrauchs ihren Stuhl nicht mehr halten. Andere entfliehen dem Martyrium, indem sie sich verheiraten lassen. Oder bringen sich eben um.

    ————
    Spontan habe ich diese Gedanken.

    In was für einem Jahrhundert leben wir eigentlich????

    Wer das öffentlich macht, nicht toleriert wird als Hetzer und Nazi diffamiert!!!

    Was wird sein,wenn die Menschen aus diesem Kulturkreis,hier,die zahlenmäßige Überlegenheit haben???

  2. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung)

    Solange das Credo der multikulturellen Gesellschaft beschworen wird, wird sich an den Zuständen nichts ändern. Je länger wir aber damit warten, eine Anpassung an unsere Gesetze und Sitten zu verlangen, umso schwieriger wird es.

  3. Das ist eben eine Welt die hier nicht hinpasst.
    Multikulti ist eben @&%$?€
    Darüber erheben würde ich mich über diese Leute allerdings
    nicht. Hier haben viele Alte nur noch Hund und Katze,
    13 jährige mit Bierflasche machen die Beine br $£ t.
    Antifa hasst die eigene Identität.
    Was Türken durch Diabetes und Inzucht verbocken schaffen
    wir durch Alkohol, Solarium , Patchworkfamilien

  4. Leider fällt es mir sehr schwer, Mitleid mit diesen Mädchen zu empfinden. Ich sehe sie jeden Tag auf der Straße: Sie tragen ihre Doppelkopftücher, ihre enge Klamotten und ihre islamische Nase sehr hoch. In ihrem Blick kann man die Verachtung gegenüber den Deutschen und den „Ungläubigen“ im Allgemeinen ablesen.

    Sie sind nicht nur Opfer, sie sind gleichzeitig allesamt Täter. Denn sie selber verüben diesen Druck auch unter sich. Sie überwachen ihre Schwester, ihre Freundinnen, Schwägerinnen und Cousinnen genau so. Sobald eine versucht auszureissen, wird sie genau von diesen jungen Kopftuchträgerinnen an den Paschas verpetzt.

  5. Und wenn es nach dem Arztbesuch nach Hause geht, dann kann der Onkel auch wieder an die „zweite Pforte“ bei bester Beleuchtung, denn das EEG wird gehartzt auf Kosten der Steuerkartoffeln, bei linksgrünen Regierungen zieht ein geschaffenes Problem stets andere nach sich:

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10183-hartz-iv-zuschlag-fuer-oekostrom

    Hartz-IV-Zuschlag für Ökostrom | Drucken |
    07.06.2012

    Die Debatte um „alternative Energien“ wird immer kurioser. E.on-Chef fordert jetzt einen Hartz-IV-Zuschlag für Ökostrom. Johannes Teyssen warnt vor steigenden Kosten durch Energiewende. „Das ist für Menschen mit geringem Einkommen ein ernsthaftes Problem“.

  6. #3 Kybeline (07. Jun 2012 16:18)

    Leider fällt es mir sehr schwer, Mitleid mit diesen Mädchen zu empfinden. Ich sehe sie jeden Tag auf der Straße: Sie tragen ihre Doppelkopftücher, ihre enge Klamotten und ihre islamische Nase sehr hoch. In ihrem Blick kann man die Verachtung gegenüber den Deutschen und den “Ungläubigen” im Allgemeinen ablesen.

    Sie sind nicht nur Opfer, sie sind gleichzeitig allesamt Täter. Denn sie selber verüben diesen Druck auch unter sich. Sie überwachen ihre Schwester, ihre Freundinnen, Schwägerinnen und Cousinnen genau so. Sobald eine versucht auszureissen, wird sie genau von diesen jungen Kopftuchträgerinnen an den Paschas verpetzt.

    —————————————

    Seh´ich genauso…..das ist der „Bund deutscher Mädels“ auf islamisch und das Kopftuch die Hakenkreuzbinde!

  7. Die türkische Ärztin weiß nicht was sie tun kann.

    Ich auch nicht! Ich will es auch nicht wissen. Ich will dass diese Leute dahin gehen wo man sie versteht,wo sie sich geborgen fühlen, wo sie hingehören.
    Selbst Eltern wird geraten,ab einem bestimmten Zeitpunkt, ihre drogenabhängigen Kinder vor die Tür zu setzten, damit nicht die gesamte Familie draufgeht.

    @Kyberline,

    so ist es.Ich habe es selbst bei Bekannten erlebt,wie sie davor zitterten, Familienmitgliedern oder Nachbarn zu begegnen und dabei erwischt zu werden, wie sie sich wie normale westliche Menschen benehmen.
    Erwachsene wohlgemerkt, mit eigener Familie!!!!

  8. Es gibt keinen Zweifel, Multikulti bringt den Ureinwohner nur
    Proleme.
    Ich würde mich nicht über diese ungesund und archaisch lebenden türkischen Diabetes Patienten erheben.
    Wir haben Patchworkfamilien Alkoholkranke und besoffene Jugendliche. Dazu
    noch den Antifa Selbsthass. Ich sehe uns nicht in der moralischen Führungsposition.

  9. »Ja, ja«, sagt sein Nachbar, »wenn Allah es vorgesehen hat, dann kannst du nichts machen.«

    Dann kann er doch gleich zu Hause bleiben, oder sehe ich das falsch???? Oder will er gar Allah in sein Handwerk pfuschen!! Unfassbar!

    Auffällig viele Frauen zum Beispiel hätten Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen und Depressionen.

    Wie kann das denn sein? Also ich sehe die Türken Muttis immer nur die besten und gesündesten Sachen einkaufen. Tonnenweise Snickers, Mars & Co. Literweise zuckersüße Limo, unzählige Tüten Chips. Und Depressionen? Wie kann das denn kommen. Sind sie doch die glücklichsten und reinsten auf der Welt.

    Diese Kelek scheint mir ja eine schöne Narzisse zu sein.

  10. Grundgesetz Artikel 3 Absatz 2
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    Sa wat? Ich sehe das als Pflicht an.
    Wie kann es dann sein, dass solche Zustände in abgeschotteten Familien real existieren?

    Claudia Roth tanzt und die Unterdrückung tanzt mit.
    Wo sind den die ganzen Gutmenschen?

    Wir könnten uns diese Probleme sparen, wenn es nur positiv bilanzierte Einwanderung geben würde.

    Mit positiv bilanziert meine ich auf „allen“ Ebenen nicht nur den finanziellen Aspekt.

    Im Sinne es Beitrags „Das ist für den Arsch“.

  11. @Nee klar <— Tut mir Leid für sie dass sie in so einer Gegend leben müssen. Bei uns ist die Welt noch in Ordnung.

  12. Warum hat Allah dich hier hergeführt? Ich habe etwas mit dem Magen, und es soll herausgefunden werden, ob es etwas Ernstes ist. Wenn es so ist, soll es wohl so sein. Ja, ja, sagt sein Nachbar, wenn Allah es vorgesehen hat, dann kannst du nichts machen.

    Hätte Allah es so vorgesehen, hätte er den Mann erst gar nicht zum Arzt geschickt.

    Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Depressionen, ungesunde Ernährung, mangelnde Hygiene, schlechte Zähne, Übergewicht, Bewegungsmangel, Selbstmordversuch, sexueller Missbrauch

    Wozu die Mühe der Behandlung? Hat alles Allah so gewollt.

    Das Buch hat bestimmt unterhaltungswert.

  13. @Species,

    wohl war, wir könnten uns fast die Kulturdebatte sparen, wenn beim Thema Einwanderung die finanziellen Aspekte betrachtet werden würden.

    Man müsste sich direkt einmal das alte kanadische Einwanderungsgesetz ansehen – das vor der Vergutmenschlichung.

    Die Islamisierung Kanadas begann erst richtig nach der „Reform“.Danach wurde die Einwanderung auch in Kanada zum Minusgeschäft – finanziell und kulturell und seither sind auch die Kanadier „ausländerfeindlich“ und müssen staatlich unter Aufsicht gestellt und durch Redeverbote zum Schweigen gebracht werden.

    Das Gleiche in Australien – rote Zahlen Einschränkungen der Meinungsfreiheit.

    So viel zur besseren Begrüßungskultur, mit der dann alles klappt, der klassischen Einwanderungsländer, von denenr wir immer lernen sollen.

  14. an #7 Eurabier

    Claudia Fatima hat jetzt keine Zeit. Sie ist auf „Dienstreise“ mit großem Tross in Libyen und Tunesien unterwegs. Kostet ja nichts, die deutsche Steuerkartoffel steht auch dafür gerade. Vermutlich hat sie die Flugbereitschaft der Bundeswehr benutzt.

    Einst war die dralle Bayerin Dramaturgin bei „Hoffmanns Comic Teater“ in Dortmund. Heute macht sie große Politik und führt viele „wichtige Gespräche“ in Tripolis und hat auch die Herzlichkeit und vielfältige Lebensfreude auf dem Basar dort kennengelernt.

    Inzwischen ist ihre Kolonne mit Begleitschutz durch die Wüste nach Tunesien unterwegs. Vielleicht trifft sie ja dort auch Guido und seinen Stellvertreter Niebel. Man kann nur hoffen, dass die politischen Gespräche mit den Mohammedanern erfolgreich verlaufen. Wiczorek-Zeul hatte bei ihrer letzten Amtshandlung ausgerechnet in Syrien dem Assad noch schnell 50 Mio. „Entwicklungshilfe“ in die Hand gedrückt.

    Wer weiß, Clausia hat wohl doch das Zeug zu höheren Aufgaben! Kanzlerin? Das kann man heutzutage nicht wissen. In Deutschland ist alles möglich!

  15. @ #9 Glockenseil (07. Jun 2012 16:35)
    @ #3 Kybeline (07. Jun 2012 16:18)

    Das sind die so genannten „Eurohijabträgerinnen“, fette Stylerohringe, gezupfte Augenbrauen, ach ja natürlich was nicht fehlen darf: fett Kajal, Rouge, Lidschatten, drei mal mindestens mit Maskara tuschen.

    Und die denken sie sinds! Arrogant bis zum geht nicht mehr.

  16. #9 Glockenseil (07. Jun 2012 16:35)
    #10 JeanJean (07. Jun 2012 16:43)
    #19 Wilhelmine (07. Jun 2012 17:22)

    Es ist wohltuend zu wissen, dass ich nicht allein so sehe. Ich dachte schon, dass ich allein in jeder Suppe einen Haar finde.
    Aber die erste Reaktion bei der Lektüre war: Oh, es wird sehr tröstlich sein, morgen daran zu denken, wenn ich diese Mädchen auf der Straße sehe. Ich werde mir vorstellen, wie sie zu Hause behandelt werden, um ihren Anblick leichter zu ertragen. Vor allem einer unter ihnen gönne ich es. Sie ist so eine typische muslim Feministin, die ihr Kopftuch als ihr „Emanzipationsrecht“ betrachtet.

  17. #5 Kybeline

    So denke ich mittlerweile auch (und ich bin eine Frau). Für ein paar Sekunden habe ich Mitleid mit der Frau, die abgeschlachtet wurde. Dann denke ich mir aber: hätte sie es mit ihren Töchter anders gemacht?

    Die Frauen werden in diesen Käfig hineingeboren und wissen sehr gut, was ihnen passiert, wenn sie nicht 100 % funktionieren. Und so bringen sie es auch ihren Töchtern bei.

    Und gerade die Arroganz gerade der jungen/jüngeren Musliminnen ist verabscheuungswürdig und widerwärtig!

    Ältere Muslime bedanken sich noch mit einem Kopfnicken, wenn man ihnen z.B. eine Tür aufhält bzw. sie schauen auch mal zurück und halten nachkommenden Personen die Tür auf.

    Von einer 16jährigen, die ihre Kopfwindel so straff gewickelt trägt, dass sie kaum noch Gesichtsmimik hat (dabei aber geschminkt wie die Katzenberger ist), kann man sowas nicht erwarten.

  18. Das schlechte an Necla Kelek ist leider, dass ihre Bücher die Käßmänner und Frauen zu immer noch mehr Gutherzigkeit anstacheln. Zu noch mehr Eifer beim Probleme lösen.

    Da kommt dann der gute alte Paternalismus (der christlich altruistischen Prägung)anmarschiert.Und die moderne Hybris, man könne aus jedem Menschen alles machen.

    Insofern, können Keleks Bücher ganz schön teuer sein…

  19. Welch eine tolle Kültür! Und dann gibt’s bei denen auch noch Ehrenmorde. Wo ist denn etwas „Ehrenhaftes“ in dieser Kültür?

  20. Diese „Eurohijabträgerinnen“ wollen uns nur provozieren!

    Wer aggressives und arrogantes Verhalten mit Temperament rechtfertigt, dem ist nicht zu helfen.

    Wie wir wissen, ist das Problem neben der Aggressivität des Islam und seiner Anhänger, die Feigheit Europas und seiner politischen Vertreter.

  21. #14 WirSindDasVolk (07. Jun 2012 16:52)

    @Nee klar <— Tut mir Leid für sie dass sie in so einer Gegend leben müssen. Bei uns ist die Welt noch in Ordnung.
    —————————
    Für unsere durchlebte Vergangenheit,müssen wir ja mal, irgendwie entschädigt werden,aber irgendwie bedrohlich ist es schon.–oder ???

  22. Leider fällt es mir sehr schwer, Mitleid mit diesen Mädchen zu empfinden.
    (#5 Kybeline 16:18) –>

    „Generell sehe ich muslimische Frauen mitnichten als „Opfer“, sondern als „Täterinnen“ und als eine der Hauptursachen für das engstirnige, intolerante und aggressive Auftreten vieler Moslems gegenüber „Ungläubigen“. Wenn ich im täglichen Umgang mit Musliminnen zu tun habe, habe ich nie das Gefühl, ein „Opfer“ vor mir zu haben. Im Gegenteil, je nachdem wie „stolz“ die Frauen auf ihr Moslem-Sein und damit verbunden auf die von Allah gespendete „Erhabenheit“ sind, zeigen sie sich mehr oder weniger arrogant bis fordernd.“
    (Von Cosmas Damian, PI Essen)
    http://www.pi-news.net/2011/09/die-muslimische-frau-%e2%80%93-allein-das-opfer/

  23. @ #20 Kybeline (07. Jun 2012 17:30)

    Beim Thema „Kopftuch“ bekomme ich einen dicken Hals!

    Das „Kopftuch“ ist ein selbst gewähltes Symbol der Abgrenzung und es grenzt ganz bewusst ab und aus!

    Ein Kopftuch zu tragen in Europa ist ein Ausdruck der Intoleranz gegenüber den Sitten unserer Gesellschaft.

    Es gut zu heißen ist nichts anderes, als Intoleranz gut zu heißen.

    Europäische Männer fallen nicht über Frauen her wenn sie ihr Haar zeigen!

  24. Wer weiß, wie viele Wurzeltürken froh wären, ihre Kopftuchverwandtschaft los zu werden.

    Die Bertelsmann Stiftung könnte einmal eine Studie erstellen.

  25. Über die genetisch bedingten Krankheiten als Resultat von Verwandtenehen wird in D auch nicht offen diskutiert.
    Auch diese Kosten trägt der deutsche Steuermichel.

  26. Ceterum censeo: Das Anwerbeabkommen mit der Türkei im Jahr 1961 war eine der beiden größten historischen Katastrophen für Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg.

    Als die andere große historische Katastrophe wird sich die Einführung des Euro erweisen.

  27. @ #2 Heinrich Seidelbast

    Zitat: ‚Was wird sein,wenn die Menschen aus diesem Kulturkreis,hier,die zahlenmäßige Überlegenheit haben???‘

    …nun, dann werden wir wohl nicht nur kulturell & finanziell, sondern auch noch körperlich ordentlich vergewaltigt.

    Weitere Info zur entsprechenden Vordisposition:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Analdehnung

  28. Ich dachte, die Sprüche über Allahs Wille („Inschallah!“) wären eine Erindung von Karl May. Solche Sätze hab ich bisher nur in seinen Erzählungen aus dem Orient gelesen…

    ZUm Thema analer Mißbrauch – wenn die ständig ihre Schw@nze in die Schei$$e ihrer Verwandten stecken, verstärkt das die Inzuchtproblematik noch? Also Züchtung familiengebundener Bakterien u.ä.?

  29. Berichte von der Katastrophenfront:
    http://www.pi-news.net/2012/06/vier-morde-an-immigranten-innerhalb-funf-tagen/#more-257107

    Einer der vier Morde:

    Durch einen Schuss in den Kopf kam der 32-jährige Sunay S. aus Garbsen am Sonnabendmorgen ums Leben. Inzwischen gibt es Hinweise auf das Motiv des Täters. Offenbar geriet Vural T. mit dem Garbsener in Streit …

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Streit-um-eine-Frau-fuehrte-zum-Diskomord

    Wo in Deutschland die Prioritäten liegen:

    Der Tatverdächtige ist in der Vergangenheit immer wieder polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem durch Gewalttaten und räuberische Erpressung. Verurteilt wurde er bisher jedoch nur ein einziges Mal, nachdem die Polizei ihn beim Fahren ohne Führerschein erwischt hatte.

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude …“

    Auch das Mordopfer wurde vor einigen Jahren wegen einer Gewalttat verurteilt. … Er soll zuletzt arbeitslos gewesen sein.

  30. „Ihr wart das beste Volk, hervorgebracht für die Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Gott.“ [3:110]

    Volle Zustimmung für Kybeline (#5) und JeanJean (#10).

  31. Noch schlimmer ist es im Krankenhaus wenn die ganze Türkensippschaft zu Besuch ist: Da ist Terror angesagt, Lärm, Beschimpfungen und Bedrohungen.

  32. 32 a_l_b_e_r_i_c_h (07. Jun 2012 18:23)

    @ #2 Heinrich Seidelbast
    ——————

    Sie können (hiermit) den jungen Menschen aber auch jegliche Lebensfreude nehmen.

  33. Ich bewundere Necla Kelek für Ihre Arbeit und Ihren Mut. Dennoch frage ich mich in wie weit uns das hilft. Ich führe immer wieder auf das Neue solche Diskussionen mit unseren Wegsehern und muss dabei besonders darauf achten nicht als Pauschalisierer, Ausländerfeind, Rassist whatever katalogisiert zu werden. Aber es bringt nichts. Es hilft weder den Opfern dieser barbarischen Kulturen noch bringt es irgendeine Veränderung der Situation. Es gibt hier keinen Schlüssel für ein multikulturelles zusammenleben. Die beste Lösung die ich sehe, ist es wenn dies Familien wieder in Ihre Heimat zurückkehren, oder aber die Wurzeln und kulturellen Eigenschaften Ihrer Wurzel komplett abzustreifen. Das fängt bei der Religion and und hört beim Frauenbild nicht auf.

    Aber vielleicht will sie ja auch Allah mit dem Leben hier dafür strafen, dass sie so schlechte Moslems sind 😉

  34. den häufigen sexuellen Mißbrauch von Mädchen in türkischen Familien hat der Spiegel schon vor ca. 20 Jahren thematisiert, kann man heute kaum noch glauben……

    leider im Archiv nicht zu finden

  35. #10 JeanJean (07. Jun 2012 16:43)
    Die türkische Ärztin weiß nicht was sie tun kann.

    Ich auch nicht! Ich will es auch nicht wissen. Ich will dass diese Leute dahin gehen wo man sie versteht,wo sie sich geborgen fühlen, wo sie hingehören.“
    ———————————————–

    Volle Zustimmung! das möchte ich auch.

  36. Was mich doch stets dabei beschäftigt:

    Die Religion wird in der Regel von den Frauen an die Kinder weitergegeben. Erst ab einem gewissen Alter kommt der Einfluss des Vaters stärker zur Geltung.

    Jetzt meine Frage:

    WIE um alles in der Welt ist eine Frau bereit, eine Religion weiterzugben und zu lehren, die die Frau verachtet, Vergewaltigung zulässt, Kinderehe zulässt, zu Hass und Gewalt motiviert?

    Warum wenden sich diese Frauen nicht (heimlich) einer besseren Religion zu?

    Was sind die Gründe?

  37. #44 Hokkaido

    Was sind die Gründe?

    Gewohnheit – sie kennen es nicht anders.

    Warum ändert sich nichts für die Frauen in Afghanistan? Weil die Frauen dort es einfach so kennen.

    Und solange Mann, Schwiegervater, Schwiegermutter und diverse Onkels dagegen sind, hat eine Frau keine eigene Meinung.

  38. das hat natürlich alles nichts mit dem Islam und dessen Einflussnahme auf die Lebensweise und die „Kültür“ dieser Leute zu tun, nicht wahr?

  39. Integration scheinen die Türken hierzuland nicht in Erwägung zu ziehen. Eine enge, islamische Paralellgesellschaft verbietet das.

    Allerdings hält sich mein Mitleid mit den „mißverstandenen“ Muslimen in engen Grenzen. Immer wieder geht mir durch den Kopf, was man mit mir machen würde, wenn ich als deutscher Immigrant in Saudi-Arabien oder Pakistan einen auf Fundichrist machen würde:

    Schläge,
    Ausweisung,
    Verhaftung,
    Folter,
    Todesstrafe

    wären die vorhersagbaren Konsequenzen.

    Ich bin kein Rassist und habe gegen Nieman etwas, nur weil er aus Anatolien oder Arbien kommt. Allerdings muss ich bei der Person ein echtes Bemühen um meine Kultur feststellen, um Dialogbereit zu sein. Wer sich wirklich integrieren will, was es auch gibt, ist mir willkommen.

    Assitürken und Salafisten oder sonstige Islamisten muss ich aber nicht „verstehen“. Da diese mich plattmachen würden, wenn sie hierzulande die Mehrheit haben, kann ich mit solchen auch nicht kooperieren.

  40. #27 Wilhelmine (07. Jun 2012 17:50)
    Das “Kopftuch” ist ein selbst gewähltes Symbol der Abgrenzung und es grenzt ganz bewusst ab und aus!

    Nur zum Teil selbstgewählt. Die authentischen Beschreibungen von Kelek, Balci oder Cileli zeigen eben auch, dass nicht wenige Moslem-Frauen und -Mädchen unter das Kopftuch geprügelt werden, gerade wenn sie erste Tendenzen zeigen, etwas westlicher auftreten zu wollen.
    Zudem ist der Anpassungsdruck innerhalb der Türken-Community riesengroß, das ist fast ein Bespitzelungssystem wie im Nazi-Reich mit den Blockwarten.
    Es stimmt, viele sind arrogant, ein nicht geringer Teil ist aber einfach hilflos. Zudem darf man nicht unterschätzen, was es für Frauen bedeutet, wenn sie von Kindheit an eingehämmert bekommen, dass sie einfach zu gehorchen haben und ihre Familien ganz genau wüssten, was gut für sie sei und was Allah für sie vorgesehen habe.
    Die Moslem-Weiblein werden systematisch von Kindesbeinen an zu willenlosen Befehlsempfängern gedrillt, die ihren Vätern, Brüdern, Onkeln oder Ehemännern blind und ohne jedes Widerwort zu folgen haben.
    Nicht wenige machen daraus eine Tugend und sorgen dafür, dass es die anderen nicht besser haben als sie selbst und bespitzeln, denunzieren und maßregeln diese.
    Mir widerstrebt, dass sich so etwas Abstoßendes auf deutschem Boden im 21. Jahrhundert abspielen kann, quasi mit Sichtkontakt zu uns.
    Und mir widerstrebt, dass diese archaischen, rückständigen Familientraditionen hierzulande durch unsere Sozialtöpfe einschließlich Hartz IV erst ermöglicht werden.
    Warum soll ich auch nur eine Sekunde meiner wertvollen Lebenszeit dafür arbeiten, dass irgendein feister Moslem-Patriarch, der nichts, aber auch rein gar nichts zum Gelingen unseres Gemeinwesens beiträgt, hier so leben kann wie in seiner rückständigen Heimat und seine Tochter unters Kopftuch prügeln kann. Kein Mensch und kein Staat kann irgendeine Solidität der Deutschen mit dieser Art von Zuwanderern verlangen. Das ist sittenwidrig.

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