Während der Fußball-Europameisterschaft ist in Deutschland wie in allen anderen teilnehmenden Ländern wieder ein gesunder Patriotismus zu spüren. Die Public viewing-Bereiche sind proppenvoll. In Berlin waren es bereits beim ersten Gruppenspiel gegen Portugal 400.000 Menschen, die fröhlich ihre deutschen Fahnen schwenkten. Die meisten singen auch die deutsche Nationalhymne voller Überzeugung, Achtung und Ergriffenheit mit, und das ist auch gut so. Manche halten dazu auch die Hand auf ihr Herz, was ebenfalls eine schöne Geste ist. Die Zeiten, in denen es vom linken Ungeist angesagt war, die Hymne aus einem national-hassenden Motiv heraus zu boykottieren, sitzenzubleiben, nicht mitzusingen, sie auszupfeifen und Fahneschwingen als „nazimäßig“ galt, sind gottseidank vorbei.

(Von Michael Stürzenberger)

In Deutschland hat sich wieder auf normalem, unverkrampftem und natürlichem Weg ein gesunder Patriotismus gebildet. Vor allem junge Menschen scheinen ihr Land zu lieben und möchten es auch freudig zeigen. Das von linksideologischem Zwangsdenken gesteuerte antideutsche Verhalten ist ins Hintertreffen geraten. Ein Ströbele galt schon bei der WM 2006 als Fossil einer vergangenen 68-er Miesmachergeneration, als er öffentlich „Bauchschmerzen“ bei den vielen deutschen Fahnen im eigenen Land vermeldete.

Aber 1989 war es noch schick, „Nie wieder Deutschland“ zu fordern. Es entsprach dem Gedankengut der Grün_Innen Claudia Roth, Angelika Beer und Jutta Ditfurth, hinter einem großen Tranparent mit diesem Slogan zu laufen und damit ihren Protest gegen die deutsche Wiedervereinigung auszudrücken.

Ein solch beklopptes Verhalten entspringt dem gleichen kaputten Denken wie der Slogan:

Polen soll bis Frankreich reichen –
Deutschland von der Karte streichen

Reste dieser kranken, zersetzenden und selbsthassenden Einstellung sind immer noch vorhanden. Die Grüne Jugend beispielsweise führt gerade einen Kampf gegen Patriotismus und einen Jakob Augstein nerven die vielen deutschen Fahnen auf den Straßen, weswegen er gleich mal symbolisch in eine solche vor laufender TV-Kamera hineinrotzt.

Es sind solch absurde Figuren, die seit den 68er Jahren den Selbsthass auf alles Deutsche in die Köpfe vieler Menschen pflanzten. Aus diesem wirren Denken speist sich nicht nur der geradezu paranoid-fanatische „Kampf gegen Rechts“, daraus nährt sich auch der realitätsblinde Kampf gegen die Islamkritik. Wer alles Deutsche hasst, muss ja schon zwangsläufig alles lieben, was die deutsche Nation bekämpft – und so solidarisiert man sich in der folgerichtigen Konsequenz auch völlig irrational mit den Kräften, die einen selbst irgendwann beseitigen werden.

In früheren Zeiten wären Menschen mit einer solch widernatürlichen Einstellung wegen evolutionärer Überlebensunfähigkeit sang- und klanglos vom Schauplatz der Geschichte verschwunden. Aber im alles durchfütternden und tolerierenden deutschen Sozialstaat fand dieses linksverdrehte Gedankengut ein ideales Biotop vor, konnte seinen „Marsch durch die Institutionen“ erfolgreich durchführen und sich wie zäher Mehltau über das Land legen.

Dies hat vor allem auch bei der Betrachtung der deutschen Geschichte deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Es wurde ein geradezu zwanghafter Drang entwickelt, die Schuld für jede geschichtliche Katastrophe den Deutschen in die Schuhe zu schieben. In diesem linksverdrehten Denken waren die Deutschen dann auch schuld an der französischen Kriegserklärung von 1870, als unsere damals überaus nationalistisch orientierten Nachbarn in ihrer Hybris Reichskanzler Bismarck und Kaiser Wilhelm ihren Willen bei der spanischen Thronfolge aufzwängen wollten.

In der Konsequenz einseitiger Geschichtsbetrachtung wurde Deutschland auch faktenwidrig als Alleinschuldiger des Ersten Weltkrieges hingestellt. Die nationalen und internationalen Entwicklungen nach 1918 wurden ebenfalls völlig einseitig aus der links-sozialistischen Einheitsbrille dargestellt, was bis heute zu einem geschichtlichen Zerrbild führt. Mit dem Ziel, den Selbsthass weiter speisen zu können.

Und selbst in den tiefdunklen zwölf Jahren der linken national-sozialistischen Herrschaft wurden großartige Leistungen auf wirtschaftlich-technologisch-kulturell-gesellschaftlichem Bereich hervorgebracht, auf die man selbstverständlich stolz sein kann. Es gab damals nicht nur Auschwitz, Judenhass, Rassismus, Euthanasie, völkischen Wahn und kriegerische Eroberung. Schließlich waren damals keine Aliens aus dem Weltraum nach Deutschland eingeflogen, sondern es war das deutsche Volk, unsere Eltern und Großeltern, die sich in einer beispiellosen Notsituation verführen ließen, einem falschen Messias folgten, schlimme Ereignisse ausblendeten und so die größte Katastrophe der europäischen Geschichte mitverursachten.

Ich für meinen Teil werde mir von keiner Keule der politischen Korrektheit vorschreiben lassen, was ich zu denken oder zu sagen habe. Für mich gilt: Fakten statt ideologischer Zwänge, eigenständiges Denken vor sozialistisch aufgepfropften Vorgaben, gesunder Menschenverstand statt Mainstream-Nachlapperei.

Mit der volkspädagogischen jahrzehntelangen Schuld-Dressur wurde auch die Saat gelegt, mit der sich nun die Deutschen als willige Melkkühe zur Durchfütterung korrupter, unorganisierter, unfähiger, kaum leistungsfähiger oder zur Faulheit neigender südeuropäischer Volkswirtschaften missbrauchen lassen. Erst durch die Wegnahme des nationalen Selbstbewusstseins und die Aufpfropfung des Schuldkultes war diese geistig-moralische Vergewaltigung der Deutschen möglich.

Der linke Ungeist könnte aber schon bald in die Bedeutungslosigkeit verschwinden, denn er ist völlig widernatürlich. Vermutlich wird es auch bald als verpönt gelten, wenn ein deutscher Nationalspieler die eigene Hymne nicht mitsingt. Warum sollte er auch stumm bleiben und teilnahmslos durch die Gegend schauen? Worin liegt das Motiv für diese Distanz? Wer für dieses Land spielt, der sollte das aus innerer Überzeugung tun und nicht des schnöden Mammons wegen.

Wir erleben nun das Phänomen, dass in unserer Nationalmannschaft vor allem jene die Hymne nicht mitsingen, deren Wurzeln nicht in Deutschland liegen. Sind sie also von ihrem Elternhaus mit einem anderen Nationalbewusstsein erzogen worden?

Nehmen wir Mesut Özil. Mag er ein noch so begnadeter Fußballer und möglicherweise netter Kamerad für die anderen sein – wenn einer lieber Koranverse herunterbetet statt die Hymne mitsingt, stimmt etwas nicht mit der inneren Einstellung. Dies verkörpert die typisch moslemische Abkapselung von der „ungläubigen“ Gesellschaft. Warum müssen auch seine Partnerinnen immer zum Islam konvertieren? Das zeigt seine intensive Hinwendung zu dieser Ideologie. Was mag er für Verse beten vor einem Spiel?

Die Ungläubigen sind schlimmer als das Vieh“ – „Nehmt keine Juden und Christen zu Freunden“ – „Bekämpft die Ungläubigen in Eurer Nachbarschaft“ – „Tötet sie, wo immer Ihr sie findet“ ?

Wir wissen es nicht. Auf jeden Fall ist Mesut Özil ein Paradebeispiel für den in Europa massenhaft vorhandenen Moslem, der sich nie völlig integrieren wird und immer eine Distanz zu seiner Aufnahmegesellschaft zeigt. Und bei dem man nie weiß, wie er reagieren wird, wenn ihn die Umma ruft.

Holger Badstuber beispielsweise verkörpert einen anderen Typ. Er singt die Hymne und liebt sein Land. Ich hatte vor neun Jahren die Freude, ihn beim größten deutschen U-15 Jugendfußballturnier „Rimini Cup“ in Hausen bei Bad Kissingen als jungen Nachwuchsfußballer des FC Bayern München für eine TV-Reportage interviewen zu können:

Beim „Rimini Cup“, der am Wochenende zum 23. Mal ausgetragen wird, hatten übrigens auch Philip Lahm und Bastian Schweinsteiger als junge Burschen gespielt. Heute Abend werden wir sie alle sehen, und viele von uns werden ihnen mit klopfendem Herzen die Daumen drücken. Beobachtet die drei auch während der Hymne – ich kann mir gut vorstellen, dass sie alle mitsingen. Wer dies aus innerer Überzeugung nicht will, hat entweder Distanz zu seiner eigenen Nation, ein linkes Denken oder spürt mehr Nähe zu einem anderen Land oder eben zu einer fremd-feindseligen Ideologie.

Und dann darf man sich schon fragen, was hat so jemand eigentlich in der deutschen Nationalmannschaft verloren? Wer dort spielt, sollte sein Land lieben. Dann wäre Özil wirklich besser in der türkischen Mannschaft aufgehoben, zumal es ihm viele Türken extrem übelnehmen und ihn als Verräter sehen, dass er das deutsche Trikot trägt. Vielleicht hatte Özil auch deswegen kurz vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen die Türkei im Oktober 2011 plötzliche Schmerzen in der Achillessehne, die es ihm nicht erlaubten, in Istanbul vor seinen „Landsleuten“ aufzulaufen. Komisch, vor und nach diesem Spiel war die Achillessehne wieder in Ordnung.

Ganz offensichtlich ist es also widernatürlich, dass Özil nicht für das Land, in dem seine Wurzeln liegen und in dem sein tief verinnerlichter Glaube die vorherrschende Religion ist, Fußball spielt. Es wird spannend sein, wie sich das in den kommenden Jahrgängen darstellt, in denen türkischstämmige Kicker bereits weit stärker als jetzt repräsentiert sind. Wofür schlägt ihr Herz?

Meines und sicher das vieler Leser hier wird für Deutschland und die deutsche Nationalmannschaft schlagen.

Dieses Haus im pfälzischen Frankenthal dürfte in Bezug auf Patriotismus in Deutschland unerreicht sein. Zur Beflaggung hat die Familie Reinhardt sogaar einen Lastwagen mit Hebebühne eingesetzt, was rund 2500 Euro kostete:

Unsere Freude und unseren gesunden Patriotismus lassen wir uns mit Sicherheit von nichts und niemandem vermiesen..

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105 KOMMENTARE

  1. Ich frage mich immer wo die ganzen Flaggen am 23.Mai, 17.Juni (wenn keine WM/EM ist) und am 3.Oktober sind?

  2. Ich hoffe die schwarz-rot-goldenen Jubelbilder geben dem alten irren Fahrradfahrer in der Wannseevilla mit dem roten Schal den Rest…

  3. ja, ich habe auch zwei Deutschland Fahnen am Auto. Zur Zeit arbeite ich in den NeBuLäs ( Meck.-Pomm.), hier sind meiner Meinung nach
    viel weniger Autos mit Fahnen unterwegs als in Hamburg und Umgebung z.B.

    Zu Ösil: ein anders Beispiel ist ja der dt.Spieler Boateng. Der hat einen Bruder, welcher für Ghana spielt, dem Heimatland des Vaters. ( das ist der, welcher Ballack umgehauen und schwer verletzt hat, weshalb der bei der WM 2010 nicht spielen konnte, daraus resultierte dann der Streit mit dem DFB, von wegen Kapitän oder nicht).
    Also sogar innerhalb der Familie eine Spaltung in deutsch und ghanaisch.

  4. Ich verstehe dieses Brimborium um die Hymne nicht. Oliver Kahn hat sich in seiner Konzentrationsphase auch auf Fussball und nicht aufs Singen beschränkt. Jeder Spieler soll sich optimal aufs Spiel vorbereiten. Wen singen motiviert der singt, wer sich still konzentriert ist still. Kein Gruppenzwang!

    Zum Glück gibts in unserer Mannschaft Spieler wie Badstuber, Schweinsteiger und Özil. Wenn wir nur elf von der einen Sorte hätten, würden die Griechen uns weg hauen!

  5. Mir gehen diese Pseudo-Patrioten aufm Sack- ehrlich gesagt.

    Unter anderen deshalb, wie
    #1 rheinsilber es schon schrieb.

    Sowas wie halbmaßt kennt auch keiner.

    Am meisten regen mich die „Made in China“ BRD-Flaggen auf.

    Schwarz-Rot-Gelb 🙂

    Das ist nähmlich das Gelb aus der RAL Farbpalette.

    Patriot sein und nicht mal eine in Deutschland hergestellte Flagge mit den korrekten Farben kaufen wollen.

    Und dann das falschrum aufhängen !

    Schwarz-Rot-Gold bleibt es natürlich auch in der Vertikalen.

    Die wenigsten dieser „stolzen Deutschen“ werden einen sagen können was es mit den Farben bzw. der Flagge an sich auf sich hat.

    Dafür können sie einen aber Stunden lang was über Fußball erzählen.

    Ach so !

    Fußball geht mir am Ar?§%& vorbei.

  6. Auch das „Özil-Problem“ ist ein hausgemachtes. Wäre die doppelte Staatsbürgerschaft unmöglich, gäbe es diese hypokritische Entscheidung für eine von zwei Nationalmannschaften gar nicht.

    Und weiter in diese Richtung gedacht: Würde Deutschland in allen Dingen wie alle anderen Nationen – noch weit vor jedem Patriotismus oder gar Nationalismus – einfach allgemein im Interesse seiner eigenen Bürger handeln, hätten wir einige hunderttausend Abstauber und Pseudodeutsche weniger.

    Siehe auch hier:
    http://politischeszitatdestages.wordpress.com/2012/06/11/ein-ozil-macht-noch-keine-integration/

  7. Da wird unser Blutgreis der RAF-Terroristfan Ströbele k.o.t.z.e.n bis der Arzt kommt. Bei so vielen deutschen Fahnen bekommt er doch Pickel im Gesicht. Hihihi :-))

  8. Ich weiß noch wie Schumacher nach der Vizeweltmeisterschaft 82 beim Empfang der Mannschaft, auf dem Römer denke ich, vom Balkon sagte : Wir alle können stolz sein Deutsche zu sein. Ei, war das ein Theater.

    Ich liebe mein Land und das kann NIE etwas Schlimmes sein. Irgendjemand hat mal gesagt : Ein Patriot liebt sein Land, ein Nationalist hasst andere Nationen.

    Aber ich stelle mit Erschrecken die seltsam verzerrte Wahrnehmung mancher Menschen war.

    Ich hatte ja hier schon gepostet dass ich Kirche angeschrieben hatte mit der Frage warum die weltweite Christenverfolgung samt Mord und Vergewaltigung kein öffentliche Stimme hat. Nun hat meine 14 jährige Tochter das mitbekommen und ihre Religionslehrerin gefragt woran das liegt. Die Antwort : “ Die Christen sind ja auch nicht besser, von wegen Kreuzzüge und so. Und jetzt würden es halt mal die Moslems probieren zu erobern “

    Dazu fällt mir Nichts mehr ein. Das ist an Dummheit kaum zu überbieten und für die Opfer nochmal eine Schändung und Erniedrigung. Das sagt eine Lehrerin an einem deutschen Gymnasium. Andererseits wäre sie wohl auch den Job los würde sie sich anders äußern.

    Unglaublich, oder?

    Und Daumen drücken heute. Für einen HOHEN Sieg! 🙂

  9. Einmal unabhängig eines in weiten Teilen der Bevölkerung -endlich- vorhandenen(gesunden) Patriotismus:

    Diese linke MSM-Hetzerei geht allerdings durchaus munter weiter:

    Es gibt weiterhin ausreichend öffentliche Stimmen, welche es doch wegen der politischen Situation „höchst angebracht und gerecht“ empfinden würden, dass heute Abend die(angeblich von uns Deutschen so geschundenen)Griechen dieses Spiel zwingend gewinnen sollten/müssen.

    Weiter wird -unverschämterweise- von unserer im Stadion anwesenden Bundes-Mutti erwartet, dass diese doch mit „Demut und Zurückhaltung“ -aufgrund der grossen griechischen Entbehrungen- doch bitte keine deutsche Tore überschwänglich bejubeln dürfte.

    Unglaublich, verrückt…der Wahnsinn der Deutschenhasser kennt scheinbar weiterhin keine Grenzen…

  10. Der Fußballer Özil hat sich vielleicht nur aus einem Grund zu Deutschland gestellt: Sein Marktwert!

    Die Weltrangliste:

    Deutschland- Platz 3

    Türkei- Platz 33

    Sollte aber die Zuwanderung aus Ländern mit vornehmlich moslemisch geprägten Menschen zunehmen, wird sich auch das Zusammengehörigkeitsgefühl verringern, was politisch natürlich gewollt ist. Darüber hinaus wird nicht nur der durchschnittliche IQ gesenkt, die Dummheit (um es provozierend auszudrücken) zunehmen, sondern die Spannungen zwischen ethnischen Gruppen wird sich zwangsläufig erhöhen.

    Und dieser linksgedrehte Grünschnabel Claudia Roth und Co. will bekanntlich noch mehr Zuwanderung.

    Seit Jahrzehnten wird „mit aller Gewalt“ versucht, mohammedanische Kultur mit der westlichen Kultur zusammenzupappen, die nicht zusammen gehören!

  11. Gesunder Patriotismus? Das Land wird so weit durch unselektierte Zuwanderung umgevolkt, daß selbst bei einem sofortigen Zuwanderungsstopp absehabr ist, ab wann wir in unserem eigenen land zur Minderheit werden. Und was interessiert das Volk? Fußballpartyspaß!
    Unsere Politiker pressen uns finanziell aus wie Zitronen und verteilen die Früchte unserer Arbeit ans Ausland, alles angesparte Vermögen wird bald entwertet und wir werden im Alter in unbeheizten Baracken mit leerem Bauch und ohne Gesundheitsversorgung dastehen bzw. wegen des dann nur noch rudimentären Gesunheitssystems elend verecken. Und was interessiert das Volk? Fußballpartyspaß!
    Ich kann diesem fähnchenschwingenden Fußballpatriotismus nichts abgewinnen. Unter echtem Patriotismus verstehe ich auch, daß man sich zur Wehr setzt, wenn die eigenen Lebensgrundlagen sukzessive vernichtet werden statt dies aus Bequemlichkeit mit Scheuklappenblick zu ignorieren nach dem Motto: mich wird’s schon nicht treffen.
    Deutschland ist ein narrenschiff, daß partyfeiernd und fähnchenschwingend auf seinen Untergang zusteuert. Die Tatsache, daß dies in allen westeuropäischen Nationen mehr oder weniger genauso aussieht ist auch kein Trost sondern macht das ganze noch schlimmer, denn wohin kann man als weißer, leistungsbereiter Europäer noch flüchten, wenn man auch in zukunft noch unter seinesgleichen leben möchte? Uns gehen langsam die potentiellen Fluchtländer aus.

  12. Die Zeiten des linken Ungeistes, wie Herr Stürzenberger schreibt, sind leider längst noch nicht vorbei.Bei den unverbesserlichen Grünen ist dieser linke Ungeist weiterhin vorhanden. In der Braunschweiger Zeitung stand ein Bericht über die Grüne Jugend, die meint, dass die Fußballfans zu patriotisch seien. Dazu schreibt der Chefredakteur der Zeitung einen sehr guten Kommentar, in dem er die Aussagen der Grünen als „Unfug“ bezeichnet. Auch fast alle Leserbriefe lassen kein gutes Haar an den Grünen.

  13. lustig ist ja dass die feigen antifanten sich im Public viewing-Bereich nicht trauen ihren anti-patrionismuswahn auszuleben.

    aber wenn 15 pro-ler mal die meinung wagen sind gleich 300 von den spinnern da

  14. Keinen Sinn für Patriotismus hat die österreichische Bundesregierung. Diese unterstützt mittels soft loans (Kredite, die nur zu 65% zurückgezahlt werden müssen und das weiter unter der Inflationsrate) den Infrastrukturbau in Drittweltländern (da fällt auch China rein!!!!). Die dummen Steuerzahler blechen immer, zu Hause nennt man das dann Arbeitsplatz- oder Standortsicherung. Alle Beweise hier:

    http://redegefahr.com/2012/06/22/vamed-soft-loans-ein-subventionsjunkie-und-die-angst-vor-entzug/

  15. @ #5 Hestia

    Das Özil für Deutschland spielt hat nichts mit der Doppelten-Staatsbürgerschaft zu tun, eher was mit dem Martwert, wie hier auch schon bemerkt wurde.

    Wer erinnert sich noch an Paulo Roberto Rink oder Jörn Andersen? Die hatten auch keinen Doppel-Pass!

  16. “Marsch durch die Institutionen”

    —–

    Die alten 68er sind ein biologische Sache. Die sind so lange durch sämtliche Einrichtungen unseres Staates durchmarschiert, bis sie nun oben heruasgekommen sind, und kurz vor der Rente stehen.

    Wollen wir hoffen, dass die nachfolgende Generation nicht mehr so ideologisch verbort ist, und dass der Marsch durch die Institutionen NICHTS Bleibenes hinterlässt, er also nur eine mikroskopisch kleine Epoche in der Geschichte der Menschheit ist.

  17. Eines sollten wir uns immer bewusst sein. Wir können weder Özil noch Khedira noch Boateng die Schuld für das nichtsingen geben, sondern nur den erwähnten, linksgrünen, selbsthassenden Meinungsmachern. Dieses Phänomen ist hausgemacht!

  18. Deutschland war 1933 keine Jungfrau, die verführt werden mußte. Mit diesem Märchen sollte einmal aufgeräumt werden. Es gab 3 Alternativen. Mit den bisherigen Regierungen des nationalen Ausverkaufs weiterzumachen, die brav das Volksvermögen auf das Konto „Versailler Vertrag“ einzahlten, alternativlos, wie heute. Deutschland in eine russische Räterepublik nach Vorbild der Sowjetunion zu verwandeln oder diesen, ähm , Hitler zu wählen, der versprochen hatte, dem deutschen Volk seinen Nationalstolz wiederzugeben und den Schandvertrag von Versailles zu zerreissen.

    Das deutsche Volk mußte nicht verführt werden, es hatte die Wahl, weiter für das Ausland zu arbeiten, ein Sowjetparadies zu errichten oder einen, heute würde man sagen, arabischen Frühling, durchzuführen.

    Das im Fernsehen, das ist kein gesunder Patriotismus. Das ist Fahnenschwenken. Gesunder Patriotismus würde fragen, wozu deutsche Steuergelder ins Ausland geschwemmt werden, wo doch in Deutschland selbst mächtig viel im Argen liegt. Gesunder Patriotismus würde für Moscheen eintreten. In der Türkei, in Saudi Arabien, in Kairo, aber nicht in Köln. Gesunder Patriotismus würde rufen „Afrika den Afrikanern und Europa den Europäern.“ Davon sind diese Fahnenschwenker aber Lichtjahre entfernt.

    Man kann sich die Realität auch schönreden.

  19. #18 Vati Theke 12:33

    Dass Özil sich für die deutsche Nationalmannschaft entschied, hat natürlich mit deren Weltrang zu tun.

    Dass er sich aber überhaupt entscheiden KONNTE, hat mit dem Unsinn der doppelten Staatsbürgerschaft zu tun.

  20. Das Problem mit den 68er wird sich bald lösen. Auch wenn es noch etwas dauern wird. Im Moment sind sie nun mal grade an den Schaltstellen der Macht, aber auch das geht vorbei. Die nachfolgenden Generationen können mit den 68er eh nichts mehr anfangen. Von den 68er werden bald nur noch ein paar Spinner übrig sein, ohne wirkliche Macht. So um 2030 bis 2040 wird sich niemand mehr an die 68er erinnern.

  21. #4 Vati Theke (22. Jun 2012 12:02)

    „Ich verstehe dieses Brimborium um die Hymne nicht. Oliver Kahn hat sich in seiner Konzentrationsphase auch auf Fussball und nicht aufs Singen beschränkt. Jeder Spieler soll sich optimal aufs Spiel vorbereiten. Wen singen motiviert der singt, wer sich still konzentriert ist still. Kein Gruppenzwang!“

    Die Nationalhymne gehört dazu wie Deckel auf Topf, basta! Es geht hier nicht um „Gruppenzwang“, sondern um Liebe zum und Stolz aufs Vaterland!

  22. „Der türkischstämmige Nationalspieler Mesut Özil betet Verse aus dem Koran, während die deutsche Nationalhymne abgespielt wird.“

    Ich würde gerne mal wissen welche Verse Mesut Özil betet. Während wir die Einigkeit, das Recht und die Freiheit Deutschlands besingen, betet er dafür, ist ok,… nur was betet er?

  23. #22 cost (22. Jun 2012 12:52)

    So sehe ich das auch. Der wahrscheinlich nicht ganz zu vermeidende Patriotismus wird in das Fußballgeschehen regelrecht hineingequetscht. Wer da nicht mitmacht, ist ein Spielverderber und wer danach weitermacht, ein Nazi.

  24. 22. Juni 2012, der Tag, ab dem uns die Griechen endgültig hassen und der Fahrradfahrer mit dem roten Schal einen Herzschlag kiegt.

  25. #12 mertens 12:22

    Unter echtem Patriotismus verstehe ich auch, daß man sich zur Wehr setzt, wenn die eigenen Lebensgrundlagen sukzessive vernichtet werden

    So ist es.
    Ich genieße es sehr, die vielen deutschen Fahnen zu sehen, und ich habe ein wenig die Iren beneidet, die noch aus vollem Halse sangen, als ihre Mannschaft schon verloren hatte.

    Aber danach wieder die Parteien zu wählen, die uns das Fahnenschwenken madig machen und zugleich unsere Steuergelder mit vollen Händen an die anderen „Turnierteilnehmer“ verteilen, hat schon etwas von Salonpatriotismus.

  26. ich denke, viele deutsche fühlen sich im moment etwas befreit, dass sie sich 3 wochen lang patriotischen gefühlen hingeben können ohne dass sie als rechte gebrandmarkt werden. der natur des menschen, sich irgendwo einer gruppe zugehörig zu fühlen und das auch freudig kundzutun, wird von den meisten linken im moment zähneknirschend zur kenntnis genommen. aus sicht der linken spinner bleibt also noch vieeeel zu tun für das endziel „neuer dummer einheitsweltmesch“. man ist also noch lange nicht am ziel und wird hoffentlich auch nie ankommen.

  27. Reste dieser kranken, zersetzenden und selbsthassenden Einstellung sind aber immer noch vorhanden.

    Diese „Reste“ stehen für die derzeit herrschende Politkaste, die sich gegen das eigene Volk richtet.

  28. Ich werde Fahnenschwingen usw. nicht kritisieren. Schon gar nicht im krankhaften Anti-Nationalismus-Wahn der Grünen.

    Aber ich würde mal vermuten, dass dieses Fahnenschwingen 2006 auch offiziell, wegen der sich ja schon lange verschlechternden wirtschaftlichen Situation, auch von oben gepusht, also gewissermaßen sogar instrumentalisiert wurde. Ich las damals in der FAZ, dass der HartzIV-Empfänger neben dem Besser-Verdiener stehe und das Land sich so zusammenschließe (so ähnlich). Als die Krise noch am Anfang war und Deutschland Europameister geworden war, „meinte“ die Politik doch allen Ernstes (ich meine das war noch Kohl) man solle sich ein Beispiel an der Nationalelf nehmen. Und auch Merkel pries Klinsmanns Arbeit damals als Vorbild für Krisenüberwindung. Und zuvor hieß es ja bereits: „Du bist Deutschland“.

    Von da ab hat sich der Brauch bis auf weiteres mal vorübergehend eingebürgert. Was wirklich vollkommen Echtes, Authentisches gibt es in diesem Land nicht mehr.

  29. Die Public viewing-Bereiche sind proppenvoll.

    Dieses „Public Viewing“ im Zusammenhang mit Fußball heißt für mich erstmal, dass da „Fußball-Leichen“ präsentiert werden, denn hierbei handelt es sich um das, was ich Bauchplatscher-Anglizismen nenne: „Public Viewing“ ist im Englischen nämlich das öffentliche Aufbahren von Verstorbenen, damit Familie, Freunde und Bekannte Abschied nehmen können. Dass damit in Germanistan eine Fußballübertragung coram publico gemeint ist, habe ich selbst erst lernen müssen.

    😉

    ____________________

  30. @ #32 ingres (22. Jun 2012 13:15)

    Ich vergaß noch: Fußball ist ja auch die Bühne für Politiker sich auf der Ehrentribüne als volksnah zu präsentieren. Ich weiß nicht ob Merkel diesmal auch irgendwann noch mal klatschend aufspringen muß, dass hängt ja davon ab, wieweit die deutsche Mannschaft kommt. Aber diesmal ist der Platz auf der Ehrentribüne problematischer als sonst und bisher blieb er Merkel ja zufällig wegen Timoschenko erapart.

  31. In Deutschland hat sich wieder auf normalem, unverkrampftem und natürlichem Weg ein gesunder Patriotismus gebildet.

    Ist das so, weil jetzt schwarz-rot-goldenen Fahnen geschwenkt werden? Oder ist es nicht eher so, dass Schwarz-Rot-Gold hierbei als eine Art Farben für eine Fußball-Mann_innenschaft angesehen werden und Deutschland zu einem kollektiven Fanclub dieser geworden ist?
    .
    Mit anderen Worten: Ich bezweifle stark, dass es sich bei der Fahnenschwenkerei um Patriotismus handelt. Wohl eher um einen Gemeinschaftswahn, wie er beim Fußball sonst auf Vereinsebene ausgelebt wird.

    ________________________

  32. „Die Zeiten, in denen es vom linken Ungeist angesagt war, … … …, sind gottseidank vorbei.“

    Also ich weiß ja nicht, aber für mich sieht es eher so aus, als ob der links-grüne Ungeist jetzt erst so richtig Amok läuft! Siehe folgendes Beispiel.

    Grüne Gehirnwäsche macht aus Kindern Öko-Spione

    „Anstatt sie zum selbstständigen und kritischen Denken zu erziehen, werden immer mehr Kinder in Deutschland ökologisch indoktriniert. “

    http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article106649040/Gruene-Gehirnwaesche-macht-aus-Kindern-Oeko-Spione.html

    Und genau so werden die deutschen Kinder auch in Sachen Multikulti, Weltbürgertum und Islam ist Frieden indoktriniert.

  33. Eine unsägliche Schwätzerei zum Thema:
    http://www.zeit.de/sport/2012-06/fans-deutschland-nationalismus-stolz

    Ein Jüngelchen namens Constantin Wißmann beschwätzt ein Buch der „Berliner Sozialpsychologin Dagmar Schediwy“ [alles klar?], betitelt „Ganz entspannt in Schwarz-Rot-Gold?“, welche sich wiederum u. a. beruft auf die …

    … Langzeitstudie „Deutsche Zustände“ des Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld [man hat es fast geahnt!] Sie weist nach, dass die Befragten nach der WM 2006 nationalistischer eingestellt waren als frühere Befragte. Und: „Die Vermutung, dass es sich dabei um eine neue, offene und tolerantere Form der Identifikation mit dem eigenen Land handelt, lässt sich nicht bestätigen.“ Das habe sich nicht verändert, meint Schediwy. Und fragt, ob es Zufall sei, dass unmittelbar nach der WM 2010 Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ zum Bestseller wurde?

    Au weia! Es war natürlich kein Zufall. Sarrazin, ausgekocht, wie er ist, hat es übrigens kaltblütig so geplant und, noch während das Italien-Spiel lief, damit angefangen, sein Machwerk zusammenzuschustern. Entsprechend war dann ja auch das Resultat …

  34. Warum müssen auch seine Partnerinnen immer zum Islam konvertieren?

    Es könnte theoretisch ja auch umgekehrt gehen.

    A-B-E-R :

    Auf Abfall vom „Glauben“ steht nach islamischem „Recht“ ausschließlich die Todesstrafe.

    –> http://de.wikipedia.org/wiki/Ridda

    Und jedes Kind, das einen muslimischen VATER hat, ist automatisch ebenfalls Moslem.

    Deshalb müssen Frauen, die einen Moslem heiraten wollen, zum Islam konvertieren, nicht umgekehrt der Moslem sich vom Islam abwenden.

  35. ingres (13:15):
    >>… ich würde mal vermuten, dass dieses Fahnenschwingen 2006 auch offiziell (…) auch von oben gepusht …<<

    Es handelt sich nicht um eine besondere „Aktion“. PANEM ET CIRCENSES für’s Proletariat gibt’s seit Alters her und sonst auch wöchentlich in Germanistan per Bundesliga. Die Plebs braucht das. Dass Millionäre neben Sozial-Empfängern stehen und zusammen wie die Irren grölen, ist bei JEDEM Fußballspiel so und Nix besonderes.

    _________________

  36. Erinnere mich noch, wie ich als teenie auf meiner Jeansjacke einen Aufnäher „Ich bin stolz, Deutscher zu sein“ drauf hatte.
    Wurde bei ´ne Bundesligapartie im Stehplatzbereich als Nazi verunglimpft.
    Wurde zwar in der Schule indoktriniert, aber bei mir hat die Doktrin schon damals nicht gewirkt 🙂
    Dachte natürlich nur:Ich empfinde Patriotismus,was Böses, was der Mehrheit nicht gefällt.

  37. Ich muss da manchem Vorredner zustimmen, dass es sich beim Fahnenschwenken um nichts Patriotisches handelt. Da werden die Farben zum Event aufgetragen und außerhalb des Fußballs wird sich ein Dreck um unser Land gekümmert.
    Das ist auch das Unwissen, welcher Wert in den Farben und der Hymne stecken. Da wurde für Rechte und Gleichheit gekämpft – und dann kommen diese Faschisten von links und Grün und verunglimpfen diese Symbole, zerstören sie etc.
    Und in diesem Artikel von vor einigen Tagen, der hier verlinkt war, wurde auch nicht unkritisch angemerkt, wie leicht es für Ausländer, die das auch bleiben wollen, auf einmal, ist sich diese Farben anzuheften und beim Fußball mitzufeiern.

  38. Vier sangen nicht mit: Özil (ja, klar), Khedira (verständlich?), Boateng (verwunderlich), Podolski (bemerkenswert).

    Ich meine, wer, wenn die Nationalhymne gespielt wird, die Zähne nicht auseinander kriegt und stattdessen nur auf den Boden schaut, der hat in der Nationalmannschaft nichts verloren. Der soll meinetwegen für Madrid, Algier, Mmbawamumba oder Warschau spielen, aber nicht für Deutschland.

    Dass man sich, auch wenn man nicht nur deutsche Wurzeln hat, trotzdem normal, ja sogar vorbildlich – also anders als die Vier oben genannten – verhalten kann, sieht man z.B. bei Gomez und Alaba.

  39. #24 Milli Gyros ….“Es geht hier nicht um “Gruppenzwang”, sondern um Liebe zum und Stolz aufs Vaterland!

    Selbstverständlich kann ich die deutsche Kultur lieben, die Landschaft, die Sprache, die Menschen und vieles andere.
    Aber stolz ?
    Meiner Meinung nach kann ich nur stolz sein auf etwas was ich selbst geleistet habe.
    Genau so muss ich mich aber auch nur schämen wenn ich selber Mist gebaut habe.

    Aus dem Artikel :“..sondern es war das deutsche Volk, unsere Eltern und Großeltern, die sich in einer beispiellosen Notsituation verführen ließen,..

    Meine, und viele andere eben nicht.
    Möchte hier nur kurz anmerken das die NSDAP, bei freien Wahlen, nie eine Mehrheit hatte.
    Das man später „zu viel duldete“ steht ausser Frage nur ist das eigene Leben vielen wichtiger was ich als all zu menschlich betrachte.
    Für mich gibt es keinen kollektiven Stolz und keine kollektive Schuld.

  40. #35 Graue Eminenz

    Patriotismus? Ich traue dem Braten auch noch nicht! Ich glaube, dass ein großer Teil dieser Fußball-„Patrioten“ schon morgen bei einer Demo gegen „Rechts“ für die Abschaffung Deutschlands und für totales Multikulti und die Islamisierung demonstrieren würden. Ich glaube eher es handelt sich hier um eins der Partyphänomene in Deutschland. Die Deutschen sind halt feiergeil, ganz egal was da gefeiert wird, solange nicht Deutschland gefeiert wird. Im Harz kommen jedes Jahr 20000 Leute zum Nacktrodeln, schwachsinnige Verantstaltung, aber egal, hauptsache große Party wie beim Public Viewing, und schon latschen alle hin.

    Aber insgeheim hoffe ich, dass ich unrecht und Stürzenberger recht hat. 😉

  41. Patriotismus mit Nationalismus zu verwechseln oder gar gleichzusetzen ist vor allem bei intellektuell entkernten Linken noch immer „en vogue“.

    Ein Blick in den Duden ist bei solchen Leuten mglw. verpönt.

  42. #1 rheinsilber

    Ich frage mich immer wo die ganzen Flaggen am 23. Mai, 17.Juni (wenn keine WM/EM ist) und am 3.Oktober sind?

    Am 3. Oktober könnten schwarz-rot-goldene Flaggen provozieren, denn das ist in erster Linie der Tag der Moschee!
    Bei Wulffs unsäglichem ‚Islam ist auch Teil Deutschlands‘-Gesabbel hat man ganz verschämt schwarz-rot-goldene Farbkleckse am Rednerpult verteilt – am sog. Nationalfeiertag, an dem bei anderen Ländern alles in den Nationalfarben und einem Meer von Flaggen ertrinkt. Unsere politiker sind für das eigene Land hundertmal schlimmer, als es Neonazis je sein könnten.

  43. geissboeckchen (13:37):
    >>Erinnere mich noch, wie ich als teenie auf meiner Jeansjacke einen Aufnäher “Ich bin stolz, Deutscher zu sein” drauf hatte. Wurde (…) als Nazi verunglimpft.<<

    Ende der 80iger; Anfang der 90iger Jahre kannte ich das Problem, dass man als „Nazi“ bereits beschimpft wurde, wenn man in (Bundeswehr-) Uniform war. Meine damalige Folgerung daraus war, dass ich fast immer in Uniform herumlief. Auch und gerade dann als Offizier.

    😉

    _____________________

  44. Die aufgesetzte Fußballbegeisterung , allen voran die Bundesmerkel , ist schon der Brüller des Monats . Die Merkel hat mit Sicherheit während ihrer Zeit in Ostberlin , niemals ein Spiel des FC Union besucht . Schröder konnte man die Fußballbegeisterung noch abnehmen , was allerdings auch das Einzige in seiner politischen Laufbahn war , was man ihm abnehmen konnte .

  45. Die meisten Bürger sind eher Lokalpatrioten. Da geht es um ihre Straße, ihren Stadtteil, ihre Stadt oder ihr Bundesland.
    Selbst die Antifa wird zum Patrioten, wenn es wie in Berlin um ihren Kiez geht.

  46. ein wirklich schöner Artikel, der alles anspricht, was zu diesem Thema in positiver Form zu sagen ist.
    Vielen Dank Herr Stürzenberger!

  47. BePe (13:55):
    >>… Aber insgeheim hoffe ich, dass ich unrecht und Stürzenberger recht hat. 😉 <<

    So tue ich. 😉

    ______________________

  48. Während der Fußball-Europameisterschaft ist in Deutschland wie in allen anderen teilnehmenden Ländern wieder ein gesunder Patriotismus zu spüren. (…) Die meisten singen auch die deutsche Nationalhymne voller Überzeugung, Achtung und Ergriffenheit mit, und das ist auch gut so. Manche halten dazu auch die Hand auf ihr Herz, was ebenfalls eine schöne Geste ist. Die Zeiten, in denen es vom linken Ungeist angesagt war, die Hymne aus einem national-hassenden Motiv heraus zu boykottieren, sitzenzubleiben, nicht mitzusingen, sie auszupfeifen und Fahneschwingen als “nazimäßig” galt, sind gottseidank vorbei.

    Diese Zeiten sind aber nicht für alle vorbei. Richtige Linke wollen den Selbsthass der Deutschen zementieren. Der Deutsche soll die niedrigste Kreatur auf Erden sein für alle Zeit.

    Wir sollen alles für alle Zahlen, Deutsche dürfen nichts fordern und müssen sich freuen ihre Grenzen für Millionen Gastarbeiter zu öffnen, ob sie wollen oder nicht.

    Das man mit diesem Selbsthass viel eher ein 4. Reich heraufbeschwören könnte, als mit einem gesunden, moderaten Patriotismus, wo der Deutsche weil er sich selber mag, auch andere Nationalitäten schätzen kann, ist für viele Linke nicht denkbar.

    Diese linken Betonköpfe haben seit den 70er Jahren ihr Weltbild nicht mehr mit der Realität abgeglichen. Dies ist im übrigen auch der Grund, weshalb sie Islamkritik nicht verstehen. In den 70ern gab es in Europa noch keine Massen fundamentalistischer und sonstiger Muslime, die die Demokratie in Frage stellten – heute aber schon!

    Ich fürchte und sehe allerdings in meinem Umfeld, wie die Finanzkrise den Linken wieder Auftrieb verleiht.

  49. Meiner Meinung nach kann ich nur stolz sein auf etwas was ich selbst geleistet habe.
    #46 suebia (22. Jun 2012 13:49)

    Einspruch! Einmal, ein einziges Mal, hat unser Guidolein etwas Nennenswertes zustandegebracht, nämlich als er das richtigerweise so ausgekontert hat:

    Ich glaube, dass es ein Fehler ist, den Eindruck zu erwecken, man könne nur auf das stolz sein, was man selber geleistet habe; man dürfe nur auf das stolz sein, was man selber gemacht habe. … Ich bin zum Beispiel stolz auf meine Eltern, obwohl ich sie nicht gemacht habe.

    http://www.zeit.de/reden/deutsche_innenpolitik/200115_nation

  50. Biloxi (14:21):
    >>… unser Guidolein (…): „… Ich bin zum Beispiel stolz auf meine Eltern, obwohl ich sie nicht gemacht habe.“<<

    Wo er Recht hat, hat er Recht. Schönes Zitat! Der Schwuliboy wird allerdings auch keine Kinder „machen“, die mal stolz auf ihn wären.

    😉

    ______________________

  51. Also bei mir ist geflaggt – 2 Fähnchen am Auto und eine größere aus dem Fenster. Letztere hat sogar einen Adler drauf und ist eigentlich eine Flagge für Dienstgebäude. Solche Feinheiten spielen aber heute keine Rolle mehr. Und wenn die arroganten Osmanen hier massenhaft ihre roten Blutsfahnen schwenken dürfen, dann sollte man schon dagegen halten.

    Jetzt geht’s um Fußball und irgendwann wird’s darum gehen, ob wir in unserem Land weiter in Freiheit leben können oder uns dem mohammedanisch-osmanischen Herrschaftsanspruch unterordnen müssen. Sollte letzteres eintreten, dann werden aber auch die GutmenschInnen und Kollaborateure das große Knieschlottern bekommen – wird aber nichts mehr helfen.

  52. #1 rheinsilber (22. Jun 2012 11:43)

    Ich frage mich immer wo die ganzen Flaggen am 23.Mai, 17.Juni (wenn keine WM/EM ist) und am 3.Oktober sind?

    Nirgends, weil die EM und die WM eben mit Patriotismus nichts zu tun haben.

    Fußball-Anhängerschaft hat mit Patriotismus nichts zu tun. Wenn Bayern gegen BVB spielt, fühlt sich der Berliner oft trotzdem betroffen: entweder schlägt sein Herz für Bayern, oder er jubelt für BVB.

    90% der Fußballfans, die während der EM beim Fahnenschwenken Muskelkater gekriegt haben, werden zwei Wochen später vergessen haben, wie „Deutschland“ geschrieben wird. Sie werden weiterhin kollekivistische, europäistische und internationalistische rotschwarzgelbbraungrüne Parteien wählen, die am Untergang ihres Vaterlandes offen arbeiten. Sie werden die deutsche Kollektivschuld für sämtliche Verbrechen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft herbeischwören. Drei Wochen später werden die Fussballpatrioten einem weismachen, wie Sch… Deutschland ist, arrogant, fremdenfeindlich und überhaupt, und wie bescheuert es ist, stolz auf sein Land zu sein.

    Als Beispiel dafür werden sie zitieren, wie bescheuert die Amis sind mit ihrer Fahne, ihrer Armee und ihrem Guantanamo, usw usw usw.

  53. #57 Biloxi (22. Jun 2012 14:21)

    Einspruch!

    Nun ja, hier ging es ja eigentlich um das Vaterland und nicht um die Eltern.
    Aber ich sag mal:“Einspruch stattgegeben“: 😉

  54. #38 Biloxi

    Ein Jüngelchen namens Constantin Wißmann beschwätzt ein Buch der „Berliner Sozialpsychologin Dagmar Schediwy“ [alles klar?], betitelt „Ganz entspannt in Schwarz-Rot-Gold?“, welche sich wiederum u. a. beruft auf die …
    … Langzeitstudie „Deutsche Zustände“ des Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld [man hat es fast geahnt!]

    Klar, so etwas kann nur aus Heitmeyers Laden kommen. Langzeitstudien auf höchstem Sonderschulniveau. Die Uni Bielefeld läuft Bremen langsam den Rang ab. Mit einer Dissertation summa cum laude unter Heitmeyer hat man klare Zukunftsaussichten: Entweder direkt zur Arbeitsagentur oder Bewerbung als Funktionär bei ver.di bzw. bei den Grünen/Linken.

  55. Aus dem „Deppenmedium Internet“(Zitat: Deniz Yücel, TAZ):

    …Das Gerede vom fröhlich-aufgeklärten „Partypatriotismus”? Propaganda! Das Bekenntnis zum Einwanderungsland? Schwindel! Deutschland? So verachtenswert wie eh und je…

    http://taz.de/Kolumne-B-Note/!95844/

  56. #46 suebia

    Meiner Meinung nach kann ich nur stolz sein auf etwas was ich selbst geleistet habe.

    da melde ich wie Biloxi auch Einspruch an: Wenn eine Gemeinschaft Großes leistet, sei es gesellschaftlich, wirtschaftlich oder technisch, um nur einige Beispiele zu nennen, kann der Einzelne sehr wohl stolz auf das Ganze sein.

  57. Schöner Artikel, Herr Stürzenberger, dennoch halte ich den Kommentar #21 Karl Eduard (22. Jun 2012 12:46) für objektiver und stimme diesem voll und ganz zu.

    Deutschland war 1933 keine Jungfrau, die verführt werden mußte. Mit diesem Märchen sollte einmal aufgeräumt werden. Es gab 3 Alternativen. Mit den bisherigen Regierungen des nationalen Ausverkaufs weiterzumachen, die brav das Volksvermögen auf das Konto “Versailler Vertrag” einzahlten, alternativlos, wie heute. Deutschland in eine russische Räterepublik nach Vorbild der Sowjetunion zu verwandeln oder diesen, ähm , Hitler zu wählen, der versprochen hatte, dem deutschen Volk seinen Nationalstolz wiederzugeben und den Schandvertrag von Versailles zu zerreissen.

    Das deutsche Volk mußte nicht verführt werden, es hatte die Wahl, weiter für das Ausland zu arbeiten, ein Sowjetparadies zu errichten oder einen, heute würde man sagen, arabischen Frühling, durchzuführen.

    Das im Fernsehen, das ist kein gesunder Patriotismus. Das ist Fahnenschwenken. Gesunder Patriotismus würde fragen, wozu deutsche Steuergelder ins Ausland geschwemmt werden, wo doch in Deutschland selbst mächtig viel im Argen liegt. Gesunder Patriotismus würde für Moscheen eintreten. In der Türkei, in Saudi Arabien, in Kairo, aber nicht in Köln. Gesunder Patriotismus würde rufen “Afrika den Afrikanern und Europa den Europäern.” Davon sind diese Fahnenschwenker aber Lichtjahre entfernt.

    Man kann sich die Realität auch schönreden.

  58. Gegen Patriotismus ist erstmal nichts einzuwenden. Das ist die Liebe zum eigenen Volk. Ein Patriot verfolgt Ziele die dem Heimatland zum Besten dienen.

    Man kann auch sicher die Sozialhilfe ganz abschaffen, denn wenn jemand arbeitsunfähig ist, ist er ein Fall für das Gesundheitssystem. Wenn jemand arbeitsfähig ist, und keine Arbeit hat, ist er ein Fall für das Arbeitsamt. Sozialhilfe ist also absolut überflüssig. Zudem ist Sozialhilfe ein Kredit, der Langzeitbezieher so weit überschuldet, dass sie praktisch schon deshalb nicht in den 1. Arbeitsmarkt integriert werden können.

    Die Streichung der Sozialhilfe ist ein Innovationsmotor, und verhindert, dass sich Menschen auf die faule Haut legen.

    Aber: Wann ist die Grenze zum Sozialdarwinismus überschritten? Die Antwort auf diese Frage, und überhaupt der Standpunkt der Freiheit zum Sozialdarwinismus, sollte klar formuliert werden.

    Hauptkritikpunkt am Islam ist dessen Menschenfeindlichkeit. Kann man als Islamkritiker selbst ein Menschenfeind sein? Ist die Kritik an sozial Schwachen unbegrenzt erlaubt, oder muss da irgendwo eine Grenze gezogen werden?

  59. Auto und Haus sind beflaggt.
    Und vieles hat sich bis heute geändert. Den verklemmten Vertretern der Grünen und sonstigen Sozialisten zum Ärger. Ein Beispiel von heute das dies unterstreicht.

    Heute hatte einer meiner Söhne Radunterricht an seiner Schule. Gegen Ende haben sie im Rahmen des Unterrichts einen kleinen Wettbewerb ausgetragen. Er gewann ihn. Der Polizist welcher den Unterricht gestaltete schlug vor, dass alle zusammen zur Siegerehrung die Nationalhymne singen könnten, was dann auch alle lauthals taten.

    Kein Vergleich zu meier Jugend als ich mit meinen Freunden nach dem Sieg der Nationalmanschaft ziemlich einsam durch die Straßen zog. Wir wurden auch von diversen Leuten angehalten und belehrt, dass man mit dieser Vergangenheit sich doch nicht so zeigen könne.
    Auch stoppte uns einmal eine Gruppe junger Albaner die mit uns ihre Probleme hatten. Aber auch dies konnten wir entschieden klären.

    Irritieren ließen wir uns von Niemandem. Und das wird auch immer so bleiben!

  60. #65 HKS
    da melde ich wie Biloxi auch Einspruch an: Wenn eine Gemeinschaft Großes leistet, sei es gesellschaftlich, wirtschaftlich oder technisch, um nur einige Beispiele zu nennen, kann der Einzelne sehr wohl stolz auf das Ganze sein.

    Sofern Sie dazu selber einen ordentlichen Beitrag geleistet haben, sehe ich keinen Widerspruch.

  61. Haha

    Daumen hoch!

    Tony-Xaver Fiedler erstattet Strafanzeige Strafanzeige gemäß § 90 StGB gegen Jakob Augstein

    „Durch sein herabwürdigendes Verhalten hat Jakob Augstein nicht nur unsere Fahne besudelt sondern auch die Geschichte und Bedeutung, die in ihr steckt. Durch die öffentliche Benutzung der Fahne als Taschentuch, konterkariert er entwürdigend die Symbolkraft der Farben Schwarz, Rot und Gold.

    http://www.pro-nrw.net/?p=8877

  62. #68 Kaleb

    Der Polizist welcher den Unterricht gestaltete schlug vor, dass alle zusammen zur Siegerehrung die Nationalhymne singen könnten, was dann auch alle lauthals taten…

    Uiuiui, wenn das publik wird (durch den örtlichen GEW-Lehrer, Presse, Grüne, Linke), kann der ‚ewiggestrige‘ Herr Polizist einpacken… Dann wird über die Medien ‚anhaltender Druck‘ aufgebaut, ausgewählte Leserbriefe ‚fortschrittlicher‘ Bürger laufen Sturm gegen ‚rechte Tendenzen‘ in der Polizei (wie „braune Polizei hat an Schulen nichts zu suchen…“) usw, usw.
    *Ironie aus*

  63. #30 Hestia (22. Jun 2012 12:58)
    #12 mertens 12:22

    Unter echtem Patriotismus verstehe ich auch, daß man sich zur Wehr setzt, wenn die eigenen Lebensgrundlagen sukzessive vernichtet werden

    So ist es.
    Ich genieße es sehr, die vielen deutschen Fahnen zu sehen, und ich habe ein wenig die Iren beneidet, die noch aus vollem Halse sangen, als ihre Mannschaft schon verloren hatte.

    Aber danach wieder die Parteien zu wählen, die uns das Fahnenschwenken madig machen und zugleich unsere Steuergelder mit vollen Händen an die anderen “Turnierteilnehmer” verteilen, hat schon etwas von Salonpatriotismus.
    ……………………………………………………………………………………………….

    100 % Zustimmung ! 💡

  64. #71 HKS (22. Jun 2012 16:27)
    #68 Kaleb

    Der Polizist welcher den Unterricht gestaltete schlug vor, dass alle zusammen zur Siegerehrung die Nationalhymne singen könnten, was dann auch alle lauthals taten…
    ………………………………………………………………………………………………

    Nur so kann „ein Schuh daraus werden“; Deutschland braucht dringend den längst fälligen Durchmarsch konservativer Patrioten, durch die Institutionen. 😉

  65. Die hirnverbrannten Linksfaschisten sollten sich die Jubelfeiern mal genauer anschauen. Viele Menschen mit Deutschlandfahne haben einen deutlichen Migrationhintergrund oder gar Vodergrund. Der Fußballpatriotismus tut also mehr für die Integartion als gemeinsames Fastenbrechen oder die täglichen Einweihungsfeiern von Moscheen.

  66. @ #25 Milli Gyros

    Ich koche auch mal ohne Deckel, Pasta!

    Mir ist wichtig, dass die Jungs Topleistung bringen. Wenn die singen und verlieren ist das weniger schön, als wenn sie schweigen und gewinnen.

    In diesem Sinne: Hurra Deutschland!

  67. Zu Recht wird Özils Verweigerungshaltung kritisiert.

    Aber die Bayern (Boss Höneß) müssen sich ebenfalls fragen lassen, ob F. Ribéry noch tragbar ist. Er hat seinen Sohn „Saif al Islam“ – Schwert des Islam – genannt.

    Dieser Name sagt alles: Der Islam ist mit dem Schwert zu verbreiten, so wie es von Anfang an bis heute geschieht.

  68. Ist die EM vorbei, so sind die Fahnen wieder in der Schublade und es wird weiter rot/grün gewählt.

  69. Wenn nicht alle in der „National“-Elf mitsingen, wenn die Hymne erklingt, so sollten doch wenigstens wie in anderen Ländern üblich alle 11 die Hand ans halten, und zwar als Pflicht und Zeichen der Dankbarkeit gegenüber einem Staat, der diesen Spielern ohne deutschen Wurzeln, vollste rechtliche Anerkennung gewährt und sie sogar als Deutsche bezeichnet und Kritik an dieser Praxis als „Rassismus“ sofort abschlachtet.

    Stellt euch einmal diese Spieler nicht mitsingend, aber
    mit der Hand aufs Herz haltend vor!
    Özil, Khedira (oder wie man seinen Namen schreibt) etc. und was das wohl für eine Wirkung auf die Zuschauer haben würde!

    Auf deutsche und türkische unterschiedlich.

  70. @ #77 Feniks (22. Jun 2012 17:25)

    Ist die EM vorbei, so sind die Fahnen wieder in der Schublade und es wird weiter rot/grün gewählt.

    AMEN.

  71. #75 Mahner (22. Jun 2012 17:01)
    zitat
    Die hirnverbrannten Linksfaschisten sollten sich die Jubelfeiern mal genauer anschauen. Viele Menschen mit Deutschlandfahne haben einen deutlichen Migrationhintergrund oder gar Vodergrund. Der Fußballpatriotismus tut also mehr für die Integartion als gemeinsames Fastenbrechen oder die täglichen Einweihungsfeiern von Moscheen.
    zitatende
    ….ist mir auch schon aufgefallen. sah einen pkw mit kopftuchtussies, aber aussen geschmückt mit deutschlandfahnen. wäre lustig zu sehen, wie deutsche antifas der mund offengestanden hätte. leider waren keine zu sehen 🙁

  72. Heute erzählte ein Türke oder Araber oder was auch immer einem anderen „Orientalen“, dass er heute zur Fanmeile mit vielen Atzen gehen wird.

    (Irgendwie auch ein Maulkorb für Antifa :D)

    Also es hassen nicht alle Deutschland, cool!

  73. Michael Stürzenberger: „Ganz offensichtlich ist es also widernatürlich, dass Özil nicht für das Land, in dem seine Wurzeln liegen und in dem sein tief verinnerlichter Glaube die vorherrschende Religion ist, Fußball spielt.“

    Die Idee, dass Fußball überhaupt für ein Land gespielt wird, ist ziemlich absurd. Das gilt auch für die anderen Sportarten.

    Sie spielen für die Mannschaft und für sich selbst. Mit dem Land und dem Staat hat es nichts zu tun.

  74. In Deutschland hat sich wieder auf normalem, unverkrampftem und natürlichem Weg ein gesunder Patriotismus gebildet.

    Wo sind denn all diese Fahnen in der fußballfreien Zeit?
    Was machen denn die meisten der momentanen Fahnenschwenker, wenn es um die fußballfremden Belange Deutschlands geht? Weggucken, ignorieren, resignieren, schönreden, gutmenscheln, blockwarten, diffamieren, nichtwählen …

    Für viele „Patrioten“ steht doch dieses Public Viewing mit den Ballermann- und Après-Ski-Feten auf einer Belustigungsstufe. Da ist nix mit gewonnener Vaterlandsliebe!

  75. #83 Maverick 1

    Sie spielen für die Mannschaft und für sich selbst. Mit dem Land und dem Staat hat es nichts zu tun.

    Und für wen spielt die (National-)Mannschaft? Na, tickt’s?
    Nicht alle autochthonen Fußballer sind so heimatlos wie du…

  76. #84 HKS (22. Jun 2012 18:17)
    Und für wen spielt die (National-)Mannschaft?

    Für sich selbst. Aber sie repräsentieren beim Spielen weder das deutsche Volk noch die deutsche Bevölkerung. Sie repräsentieren nicht mal die deutschen Fußballspieler und schon gar nicht die Menschen, die Fußball überhaupt nicht mögen.

  77. #8 Kane66 (22. Jun 2012 12:13)

    Ich liebe mein Land und das kann NIE etwas Schlimmes sein. Irgendjemand hat mal gesagt : Ein Patriot liebt sein Land, ein Nationalist hasst andere Nationen.

    Original-Zitat: „Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“

    Verfasser dieses Zitates war niemand geringeres als Bundespräsident a.D. Johannes Rau, Gott hab‘ ihn selig.

  78. Fahne ist okay (habe meine auch gerade gehisst) und Hymne singen ist schön,
    aber Hand aufs Herz ist keine schöne Geste, sondern eine Freimaurergeste.
    Davon würde ich Abstand nehmen.

  79. So nötigte in Berlin das Ordnungsamt den türkischstämmigen Neuköllner Kneipenwirt Abdul Güzel, seine 240 Quadratmeter große und quer über die Straße gespannte Deutschlandfahne aus „Sicherheitsgründen“ wieder abzunehmen

    uneingeschränkte Solidarität mit Abdul Güzel!

  80. #83 Maverick 1

    Sie spielen für die Mannschaft und für sich selbst. Mit dem Land und dem Staat hat es nichts zu tun.“

    na da werden dir z.B. die Spieler der Polen, Griechen od. Engländer aber was ganz anders erzählen!

  81. #91 BePe (22. Jun 2012 19:12)
    na da werden dir z.B. die Spieler der Polen, Griechen od. Engländer aber was ganz anders erzählen!

    Wir sollten zwischen 3 Dingen unterscheiden: was Leute erzählen, was sie denken und ob es objektiv richtig ist.

  82. Spielt heute Bundesrepublik Merkel gegen Griechenland?
    Bundeskanzlerin Merkel erklärte in Berlin: „Die Europäische Union ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Wohlstand für alle Bürger, Abbau der Arbeitslosigkeit auch in den südlichen Mitgliedsländern, eine moderate, weiter rückläufige Staatsverschuldung, der friedliche EURO-Islam und gefestigte demokratische Prozesse sind nur einige Beispiele für diesen Erfolg. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen. Unser Ziel ist die vollständige Überwindung der Nationalstaaten. Dieser Prozess wird naturgemäß nicht vor dem Fußball haltmachen“.

    Merkel will die Nationalelf abschaffen!

  83. Lebe in Brasilien und war waehrend der WM 2006 in Deutschland – eine tolle Stimmung – ein echter, gesunder Patriotismus, ohne Ueberheblichkeit, Gehaessigkeit… Super!
    Ein Erlebnis fuers ganze Leben. Schwarz-Rot-Gold ueberall… Bitte nicht kaputtmachen!!!

  84. Ja, mich ärgert die „Nichtsingerei“ der verschiedenen Jungs auch immer ein bischen. Wer nicht wenigstens die Lippen bewegen kann, um seinen Respekt vor dem Trikot, das er trägt, zu beweisen (oder zu simulieren, traurig, aber wahr), der gehört eigentlich nicht ins Team. Man denke mal an den (diesmal in letzter Sekunde ausgebooteten) Cacau. Der hat brasilianischen Background, was im Fussball ja eher ein „Ritterschlag“ ist, aber er hat aktiv die deutsche Staatsbürgerschaft angestrebt, singt voller Inbrunst die deutsche Hymne mit und wurde 2010 in Südafrika von seinen Mannschaftskameraden sogar als „Otto“ verspottet, weil er patriotischer ist, als alle anderen. Das sollte zu denken geben. Und meine besten Grüße an Cacau, übrigens !
    Also mit Migrationshintergrund kann man sich nicht herausreden, wenn man zwar für ein Team antritt, das eine realistischere Chance hat, einmal einen Titel zu gewinnen, als das Team, aus dessen Land der Papa stammt, aber sich keinen Dreck um dieses Land, dessen Trikot man trägt, schert. Oder besser gesagt: mehr Cacau statt Özil. (Nein, nicht taktisch, das passt nicht, soviel weiss ich auch über Fussball. Hier geht´s um die Einstellung.)
    Meine besten Grüße übrigens auch an den türkisch-stämmigen Kneipenwirt, der so gerne eine Riesenflagge über die Straße gespannt hätte, aber das DEUTSCHE Ordnungsamt hat´s ihm verboten. Erinnert mich fatal an den arabisch-stämmigen Restaurant-Besitzer, der eine ähnlich große Flagge 2006 (glaube ich…kann auch später gewesen sein) am Haus herunterhängen lassen wollte und dem die Flagge von Berliner Linksradikalen zweimal abgefackelt wurde. Die Herstellung der Dinger kostet auch was und hier zeigt sich: viele Migranten wollen sich mit unserem Land identifizieren, aber die von Selbsthass verdrehten Linken machen es ihnen schwer. Da hat Necla Kelek nicht ganz Unrecht, wenn sie uns attestiert, dass wir uns selbst nicht mögen und den Migranten die Integration dadurch erschweren. Die fragen sich nämlich zurecht: Worin sollen wir uns integrieren ? Wir bekommen doch nix angeboten an Symbolen, die die Deutschen nicht selber verachten.

  85. Sorry, hatte ich vergessen, dass die fraglichen Flaggen, die ich meinte, natürlich UNSER Schwarz-Rot-Gold waren ? OK, hiermit seis nachgereicht !

  86. Lasst uns in diesem Sinne endlich unser traditionelles, altbewährtes Symbol unserer Identität als Deutsche zurückholen, unsere Monarchie. Eine Fußballmeisterschaft eint uns alle paar Jahre einmal, die Krone tut dies dauerhaft.

    http://www.monarchie.de.vu

  87. Hier kann man es nochmal sehen, wer mitsingt und wer nicht:
    http://www.youtube.com/watch?v=tQfA0yj0ypI

    Ich finde es zwar persönlich nicht schlimm, wenn einer die Hymne nicht mitsingt, aber es ist schon auffällig, wer hier abweicht.

    Bei den Bildern oben, bekommen die Grünen sicher kollektiv Bauch-, Kopf- und Gliederschmerzen 😀

    #8 Kane66

    Irgendjemand hat mal gesagt : Ein Patriot liebt sein Land, ein Nationalist hasst andere Nationen.

    Sehe ich genauso.
    Das Gegenteil von Patriotismus – das komplette ablehnen / verachten von Hymne, Fahne und Nation – ist viel gefährlicher.
    Denn entweder hasst man nur sein eigenes Land, dann ist man der optimale Kandidat für staatsfeindlichen Terrorismus, oder aber man überträgt diesen Antipatriotismus auch auf andere Länder, dann muss man konsequenterweise auch alle anderen Länder und besonders deren Menschen hassen, die sich zurecht etwas Nationalbewußtsein bewahrt haben.

    Wer sogar die eigene Nation verachtet, dürfte schwerlich der Lage sein, andere Nationen zu respektieren.

  88. Während der Fußball-Europameisterschaft ist in Deutschland wie in allen anderen teilnehmenden Ländern wieder ein gesunder Patriotismus zu spüren.

    Es ist schade, dass die meisten in diesem Land den Patriotismus spüren, nur wenn Fußball gespielt wird.

    Dabei gibt es mehr Anlässe, bei denen Patriotismus dringend gefordert wird.
    Z.B. gerade jetzt, wenn die Leute fröhlich beim Fußball mit Fahnen schwenken, wird ESM zwischen Parteien verhandelt – ein System, das Hunderte Milliarden aus unserem Vermögen kosten wird.
    Eigentlich sollten all diese Leute mit ihren Fahnen vor dem Kanzleramt stehen.
    Es scheint aber, dass viele zwischen Spaß und Ernst nicht mehr unterscheiden können.

    Das ist leider nicht neu:
    als Barbaren das Römische Reich verwüsteten, amüsierten sich die Römer immer noch.
    Das Ende ist bekannt.

  89. Eine schöne Geschichte mit Badstuber!
    Und er hat heute richtig gut gespielt!

    Ich bin froh, dass Özil kein Tor gemacht hat, obwohl er ja nicht schlecht gespielt hat.
    Undenkbar was in den hiesigen Zeitungen wieder abgegangen wäre.

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