Vor wenigen Tagen kündigte der baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid (SPD) eine neue Initiative zur Vermögensbesteuerung an. Es gehe nicht darum, Betriebsvermögen zu besteuern. Ich will die treffen, die Jachten, Villen oder hohe Privatvermögen haben, sagte der mit einer Türkin verheiratete Schmid. Genau zu den Villen zieht es die östeuropäischen  Einbrecherbanden und Raubmörder auch, wenn man Aktenzeichen XY verfolgt. In der FAS von Morgen fordert die neue Vorsitzende der kommunistischen SED-Linkspartei, Katja Kipping, Einkommen von mehr als 40.000 Euro pro Monat vollständig zu besteuern, also eine 100%ige Reichensteuer. 

Im letzten September hielt der Papst eine Rede im Bundestag. Dort hieß es:

‚Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande’, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.

Genau auf dieser Stufe sind wir inzwischen gelandet. Politiker als Anführer der Mehrheit der Besitzlosen rauben die Besitzenden „demokratisch“ aus. Mit welchem Recht?

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107 KOMMENTARE

  1. So…und welchen Mehrwehrt hat jetzt die Info, dass er mit ner Türkin verheiratet ist?

    Und um zu merken, dass die Linkspartei nicht an der Macht ist, brauchts auch kein Politikwissenschaftsstudium. Wenn die Piraten die eine Aufhebung des Urheberrechts fordern (würden!), hätte das auch noch keine Konsequenzen.

  2. Was ist dagegen zu sagen, wenn Monatliches Einkommen ab 40.000 € ca. halbe Million pro Jar stärker besteuert wird?

  3. Ich finde die Idee super. Der normale Michel arbeitet sich halb zu tode um Nahrung und Energie gerade noch so knapp bezahlen zu können, während die, die uns an den Islam verkaufen unzählige Millionen pro Jahr abkassieren.

  4. Ich sehe es allmählich als erfüllt an, dass man sich auf §20 Abs. 4 GG berufen darf.

  5. Einen solchen Schwachsinn darf höchstens mal ein pubertierender Jugendlicher nach fünf Halben Bier äußern.

    Die Linken und Kommunisten denken auch einfach zu kurz: auf einmal wäre das Geld im Staatssäckel nicht mehr da, von dem die sozialen „Wohltaten“ kommen, die sie so gerne verteilen. Die Menschen würden dann ihre Leistung eben der Bezahlung anpassen. Haben die denn schon wieder vergessen, wie marode die DDR und der gesamte kommunistische Ostblock war?

  6. War ja klar, dass hier die ursprüngliche Akkumulation kein Thema ist. Da schließt sich der Kreis zum grünen
    Grünen-Abgeordneten Schulz:

    Müller: Es ist ja auch, Herr Schulz, von mehreren hundert Millionen Euro oder auch Dollar Vermögen die Rede, die Julia Timoschenko im Laufe der Zeit angehäuft hat. Keiner weiß so richtig, wo das hergekommen ist. Ist das für Sie legal?

    Schulz: Ja schauen Sie, das gilt für jeden Oligarchen in Russland und der Ukraine. Wir haben dort einen Kapitalismus im Schnelldurchlauf erlebt. Auch die Kapitalisten in unserer westlichen Welt haben das ja nicht nur durch ihre Hände Arbeit oder durch ihre Leistungen ihres Kopfes erworben, dieses Vermögen, sondern das ist vielfach durch Spekulation und im Laufe der Zeit zu Stande gekommen, durch Kapitalakkumulation und Ausbeutung und Profitmacherei. Also dieser Schnelldurchgang des Kapitalismus, dass dieser im Zeitraffer regelrecht in der Ukraine abgelaufen ist, das kann man dieser Frau nicht vorwerfen, sondern sie hat natürlich die Chancen der Privatisierung genutzt, so wie viele andere Oligarchen, aber bei denen freuen wir uns, wenn sie Fußballstadien bauen und sich mit Korruption die Taschen füllen.

    Müller: Aber Sie war daran beteiligt, davon gehen Sie auch aus?

    Schulz: Ich glaube, dass sie kein Engel ist, dass sie in den 90er-Jahren in der Privatisierung natürlich mitgespielt hat und durchaus clever war. Aber sie hat, als sie Ministerpräsidentin geworden ist – und das ist, glaube ich, das Verhängnis -, dafür gesorgt, dass diese Korruption unterbunden wird. Sie ist gegen verschiedene Oligarchen vorgegangen und hat versucht, endlich demokratische Verhältnisse aufzubauen. Schauen Sie, es ist doch eine Ironie der Geschichte, dass diese Frau sich dafür eingesetzt hat, dass die Europameisterschaft in die Ukraine kommt. Jetzt sitzen diese Leute hinter Gitter, während sich diejenigen, die sie hinter Gitter gebracht haben, versuchen, auf der Tribüne im Glanz dieses Ereignisses zu sonnen.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1784493/

    Ich gehe davon aus, dass es hier auch keine tiefgründige Disskusion gibt.

  7. Bravo!

    „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande’, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.“

    Da sind wir wirklich nun angelangt.

  8. Die Roten Trottel sollen mal langsam lieber beginnen zu arbeiten oder es wenigstens damit versuchen EHRLICH Geld zu verdienen, anstatt denjenigen ab 40.000 € zu nehmen was Sie sich auch verdient haben.

    Adenauer sagte einst:

    Das einzigste was die Sozialisten vom Geld verstehen ist, das Sie es von anderen haben wollen.

    ^^ Recht hatte er, und nun googlet mal wie lang das schon her ist, als er dies einst mal sagte!!!

    Allerdings würde er sich auch im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde welch Pfosten heutzutage in seiner damaligen CDU das sagen nun haben!

    Soweit ich es mitbekommen habe, ist sein Enkel auch schon vor ein paar Tagen aus der Rabenpartei ausgetreten

  9. Jemand, der in der Wirtschaft ein Einkommen von 40.000€/Monat bekommt, der hat seine Kunden (oder Arbeitgeber) in einer Weise befriedigt, dass diese ihm jenes Einkommen freiwillig gaben. Wenn man ihm nun als linker Dieb und Räuber jene Arbeitsfrüchte stiehlt, dann wird er jene Tätigkeit eben lassen – d.h, er selber verdient jenes Einkommen nun eben icht nur mehr, sondern er befriedigt jene Kunden abenfalls nicht mehr, die damit zerstörte Wertschöpfung ist also bei weitem größer als „nur“ 40.000€ im Monat.

    Zudem werden anteilig hohe Einkommen in stärkerem Maße investiert als niedrige – und nur das schafft Arbeitsplätze. Auch ist das Nachfragespektrum aus hohen Einkommen anders als das aus niedrigen oder normalen, was ebenfalls Nachfrage schafft. Die bekloppten Linken werden niemals begreifen, dass ein Luxusjachtkunde die Arbeitsplätze von Luxusjachtbauern finanziert, und das sind vor allem einfache Facharbeiter!

    Abgesehen davon: Jemanden seine Arbeitsfrüchte zu stehlen ist identisch mit Sklaverei. Wenn jemand arbeitet und ein anderer erntet gewaltsam die Früchte seiner Mühen, gehört dieser in den Knast.

    Das Problem ist, dass sich ein Linker gar nicht vorstellen kann, das es Zeitgenossen gibt, die eine so hohe Wertschöpfung zu Stande kriegen, man schließt eben als linker Dieb und Versager von sich auf andere.

  10. Wie wichtig ist in dem Zusammenhang der Hinweis, dass der Mann mit einer Türkin verheiratet ist? Mal wieder ein bisschen Stimmungsmache, oder?!

  11. Das nennt sich Verteilungsgesellschaft. Wenn zuviel Vermögen in einer kleinen Gruppe konzentriert wird, hat die Gruppe ohne Vermögen die Möglichkeit, ihnen über Mehrheitsentscheidung das angesammelte Vermögen wieder wegzunehmen und gerecht unter allen aufzuteilen. Ein duraus sinniges Konzept, angesichts ausufernder Gier der Finanzeliten, bzw. „oberen Schichten“.

    Anstatt zu kritisieren, dass einige wenige „demokratisch“ ausgeraubt werden, solltest du dir lieber voraugen führen, dass in unserer Gesellschaft niemand das Recht auf extrem überproportionalen Wohlstand gepachtet hat. Wenn einzelne Menschen sich an der Gesellschaft schonungslos bereichern und durch ein krankes Geldsystem mit Zinsknechtschaft den Rest bist in alle Ewigkeit als wahren Zahlemann einspannen wollen, ist es n keinster weise verwerflich, sich dieser Leute durch demokratische Abstimmung und Verteilung des Wohlstandes zugunsten der gesamten Allgemeinheit zu entledigen.

    Ausserdem solltest du auch mal hinterfragen, wie die „Besitzenden“, wie du sie umschreibst, zu ihrem Vermögen gekommen sind. Wurde das Vermögen durch harte, ehrliche Arbeit erwirtschaftet? In dem Fall kann man natürlich Bedenken haben, den guten Mann einfach um sein Geld zu bringen. Fakt ist aber, dass es aktuell fast unmöglich ist, durch konventionelle, ehrliche Arbeit nennenswerten Reichtum anzuhäufen, da man dank Dumpinglöhnen viel zu wenig verdienen kann (war auch mal anders, damals waren Handwerker z.b. gemachte Leute, heute wird am untersten Limit gewirtschaftet) und einem der Staat durch allerleich Fantasiesteuern auch noch einen Großteil wieder abnimmt. Die einzigen, die Vermögen anhäufen, sind jene, die entweder durch ererbtes und investiertes Geld Profite machen oder an den Finanzmärkten Milliarden erziehlen, ohne auch nur eine einzige reelle Leistung zu erbringen, die wie die Geier auf den Ruin ganzer Staaten wetten und durch Spekulation die Lebensmittelpreise in ungeahnte Höhen treiben. Das ganze Treiben ist zwar juristisch durch entsprechend einseitige Gesetze halbwegs legal, aber moralisch ist es trotzdem absolut verwerflich und kriminell.

    Wenn sich die Mehrheit also zusammenschließt, diesen Blutsaugern das ergaunerte Vermögen wieder abnimmt und es der gesamten Gesellschaft zugute kommen lässt, dann haben sie weiss Gott meinen Segen und jeder, der sich selbst noch als rechtschaffend und ehrlich bezeichnen kann, sollte ohne Vorbehalte der gleichen Meinung sein.

  12. 252 300 000 Euro Brutto (nur 2011) für Asylbewerber in NRW!

    Da bleibt unser Steuergeld und NRW stöhnt, erstickt in Schulden. Und das Jahr für Jahr solche Summen anstatt Straße zu reparieren, Schulen oder Kindergärten zu bauen wird für „Fachkräfte-Döner-Prekariat“ Geld verschwendet. Und solche Milliardensummen trägt der deutsche Steuerzahler für ganz Deutschland, für Kulturbereicherer die wir nicht brauchen.
    Hinzu kommen noch die Hunderte-Millionen Euro Kosten für die Gefängniskosten von Kulturbereicherer.

    Danke an die Politik!

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-regional/deutlich-mehr-asylbewerber-in-nrw-24677216.bild.html

  13. Linke und Grüne sind offensichtlich noch geldgieriger als Banker und sonstige Finanzjongleure.

  14. Systempresse: Lügen, bis der Arzt kommt

    Aufgrund der Berichterstattung der internationalen Medien leben wir alle sozusagen in der parallelen Medienwirklichkeit. Die ganze Welt sieht praktisch einen Film über etwas, das tatsächlich so gar nicht existiert; eine fiktionale Erzählung, die sich als Wirklichkeit ausgibt. Hier wird die internationale Öffentlichkeit manipuliert.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/natalia-mihailova/augenzeugenbericht-interview-enthuellt-medienluegen-ueber-syrien.html;jsessionid=BFCDD16AD2080D0469BD4DAA770A7BEC

    Ob die Frau Kochnewa wirklich die reine Wahrheit sagt, und nichts anderes als die Wahrheit, das kann man natürlich aus der Ferne nicht mit Sicherheit wissen. Aber es wäre nicht das erste Mal, daß wir von der BRD-Systempresse systematisch getäuscht werden, denn da gehört Lügen und Betrügen zum alltäglichen Geschäft.
    Wahrscheinlich ist, daß die von den Regierungen gesteuerten Systemmedien ein verlogenes Horrorszenario erfunden haben, um einen Umsturz in Syrien herbeizuführen, an dessen Ende die Machtergreifung fanatisch-islamistischer Extremisten stehen wird.

  15. #6 Kodiak (16. Jun 2012 17:09)

    kewil will damit bestimmt nur deutlich machen, daß es auch andersrum geht….., also mal n Deutscher mit ner Mohammedanerin.

  16. q#7 Bernkastel

    Sie haben von den einfachsten ökonomischen Grundlagen nichtmal den leisesten Schimmer einer Ahnung – „Zinsknechtschaft“ – so ein kindischer Nazi- und Kommunistenschwachsinn!.

    Ich habe gestern meiner fünfjährigen Tochter erklärt, warum böse Zinsen und böse, böse Zinseszinsen 1. notwendig und 2. gerecht sind. Soll ich Ihnen das mal in der gleichen Weise erläutern? Meine Kleine hat es jedenfalls verstanden.

  17. #7 Bernkastel (16. Jun 2012 17:10)

    Entschuldigung, Spekulantentum und Finanzjongliererei
    mag (in vielen Fällen) verwerflich sein aber Enteignung, so wie es Linken und Grünen vorschwebt, ist Diebstahl und Betrug.

    Spekulanten sind ein Ärgernis aber linksgrüne Enteignungspolitik als Alternative ist mit Verlaub gesagt grotesk.

    Das Problem in diesem Land sind nicht so sehr Banker oder Spekulanten sondern vielmehr Linke und Grüne.

  18. Das grässliche ist, dass man den Deutschen mit der Formel der „Verteilungsgerechtigkeit“ jedes bisschen Verstand und Würde aus den Hirnen gewaschen hat und der Neid als gesellschaftlicher Mobilisierungsmechanismus gepflegt und gehätschelt wurde.

    Was jetzt in Griechenland geschieht, wird richtungweisend sein. Wenn dort die Roten gewinnen, können wir damit rechnen, dass die Krise noch stärker als bisher schon, jeden nur denkbaren Rechtsbruch legitimieren wird.

    Wie die Rede des Papstes, wird auch der Artikel von Gözt Aly zum Neid als eine der Triebfedern des Holocaust,fürchte ich, nur von einer winzigen Minderheit verstanden.

  19. „Vor wenigen Tagen kündigte der baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid (SPD) eine neue Initiative zur Vermögensbesteuerung an. Es gehe nicht darum, Betriebsvermögen zu besteuern. Ich will die treffen, die Jachten, Villen oder hohe Privatvermögen haben…“
    ……………………………………………………………………………………………..

    Na wie schön daß Efendi Schmid sein Hab & Gut schon mal in der Törkelei geparkt hat, und nein das göhört nicht ihm sondern seiner Frau! :mrgreen:

  20. #12 Jizyaberater

    Spekulanten sind nicht ärgerlich, sondern notwendig und gäbe es sie nicht, müsste man sie erfinden.

  21. Wenn in einem Land eine der 7 menschlichen Unarten („Todsünden“), nämlich der Neid, besonders ausgeprägt ist, dann ist das in Deutschland. Nicht von ungefähr stammen die großen sozialistischen Vordenker Marx und Engels aus Deutschland. Und man muss wohl muss den Judenhass, der dann in Deutschland der 30er kumulierte auf eben diesen Neid zurückführen.

    Das ist eben der feine Unterschied: Wenn in den USA jemand aufgrund eigener Leistung zu einem großen Vermögen kommt, dann wird er bewundert. Bei uns dagegen bis an die Grenze zum Hasss beneidet …

  22. Ein Witz:

    Der eine fragt den anderen: Was ist Sozialismus?
    Der andere antwortet: Wenn ich wenig habe und du viel, dann legen wir zusammen und teilen es gleichmäßig auf. Gegenfrage: Und was ist, wenn du alles ausgibst, ich aber nicht? Antwort: Dann teilen wir wieder.

  23. Das schöne an PI ist, dass die Reaktionen auf den nun folgenden Kommentar absolut berechenbar sind. Statt mal nachzudenken wird einfach drauf losge(h)(k)ackt…

    Ich kann mich #7 nur anschliessen: Mit welcher durch und durch ehrlichen Arbeit kann man über 40000 Euro pro Monat verdienen?
    Und falls doch stellt sich die Frage, ob das wirklich „verdient“ ist, oder ob diese Leute nur so viel bekommen.
    Auch ich bin gegen eine 100%-Besteuerung. Das ist Schwachsinn. Aber es ist nunmal eine Tatsache, dass die Reichen in unserer Gesellschaft sich der Steuerzahlung legal und illegal entziehen und die kleinen Leute (<40000€/Jahr) das System aufrechterhalten.

    Es ist zum Beispiel nicht einzusehen, dass wir kleinen Leute über die Fernsehgebühren die aberwitzigen Fußballer-Gehälter mitfinanzieren. Ein Fußballereinkommen von über 5000 Euro pro Monat KANN mit persönlicher Leistung nichts mehr zu tun haben.
    Auch ein Managergehalt von über 15000 Euro KANN mit persönlicher Leistung nichts mehr zu tun haben.

    Wir brauchen ein faires Steuersystem ohne Schlupflöcher.

    By-the-way: Es ist auch nicht einzusehen, dass es immer noch keine Finanztransaktionssteuer gibt. Und die derzeit diskutierten Sätze von deutlich unter einem Prozent sind lächerlich…

    Na, dann schlagt mal los…nt19

  24. @ #15 KDL: „Wenn in den USA jemand aufgrund eigener Leistung zu einem großen Vermögen kommt,“

    Genau das ist das Problem. Durch welche EIGENE LEISTUNG kann man soviel Geld verdienen. Legal, seriös und sozialverträglich?
    nt19

  25. Wer kann verlässt Deutschland. Sei es ein Schumacher oder Vettel und andere hochqualifizierte Fachkräfte.
    So dünnt man die Ureinwohner aus, damit Platz geschaffen wird für bildungsresistente Mohammedaner.

  26. Was passiert, wenn Gregor Gysi in der Wüste regieren würde?

    Nach 10 Jahren käme um die Sahara eine Mauer, nach 15 Jahren würden Kamele bespitzelt und nach 20 Jahren würde der Sand knapp!

    Sozialismus macht arm!

  27. #7 Bernkastel (16. Jun 2012 17:10)

    … und jeder, der sich selbst noch als rechtschaffend und ehrlich bezeichnen kann, sollte ohne Vorbehalte der gleichen Meinung sein.

    Ich glaub‘, mein Schwein pfeift. Nein, bin ich nicht. Ich meine, der gleichen Meinung. Mir deshalb Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit abzusprechen ist symptomatisch für die beleidigende Demagogie und religiösen Absolutheitsanspruch von Linken. Und wenn Sie an meine Türe kommen zur Enteignung, dann sehen Sie zu daß Sie genügend bewaffnete Schergen dabeihaben, und seien Sie gewiß daß ich ein paar davon mit hinübernehmen werde.

  28. Ich will die treffen, die Jachten, Villen oder hohe Privatvermögen haben

    Daß war bestimmt die Idee seiner Türkenfrau, um die hohen Kosten der arabischen und türkischen Immigranten in Baden-Württemberg zu schultern.

  29. #19 nt19

    Wenn im Matheunterricht ein Schüler auf die Frage, was zwei plus zwei sei, „acht“ antwortet, dann sind die Reaktionen des Mathelehres auch „absolut berechenbar“.

    Wenn ein leitender Angestellte, z.B. ein Werksleiter, dafür sorgt, dass der Gewinn seines Werkes durch unstrukturierung der Arbeitsabläufe von 30 Millionen € bei seinem Vorgänger auf 38 Millionen € steigen, dann ist er mehr Wert als 40.000€/Monat.

  30. >>Ich will die treffen, die Jachten, Villen oder hohe Privatvermögen haben, sagte der mit einer Türkin verheiratete Schmid.<<

    Ich will die treffen, die hier

    von Hartz 4, Kindergeld und anderen Transferleistungen leben,

    sich nicht integrieren wollen,

    selbst nach 30 Jahren kein deutsch sprechen,

    keine Leistung erbringen(wollen),

    das GG ablehnen,

    als Intensivtäter bekannt sind

    ständig Sonderrechte und Quotenregelungen fordern

    und nichts als Kopftuchmädchen produzieren

    sagte der mit einer Türkin verheiratete Schmid.

    Leistung soll und muß sich lohnen.
    Keine Leistung erbringen soll sich nicht (mehr) lohnen.

    Ich wette da könnte man ein paar Euros einsparen.

  31. noch schwachsinniger geht es kaum und ich kriege das kotzen, wenn ich daran denke, dass solche Vollpfosten auch noch von meinen Steuergeldern finaziert werden. Ein echter Kindergarten für Lernbehinderte

  32. #22 r2d2 (16. Jun 2012 17:38)

    Wer kann verlässt Deutschland. Sei es ein Schumacher oder Vettel und andere hochqualifizierte Fachkräfte.
    So dünnt man die Ureinwohner aus, damit Platz geschaffen wird für bildungsresistente Mohammedaner.

    Folgen der rotzgrünen Schröder/Fischer-Regierung oder „Deutschland schafft sich ab!“:

    http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/Hrg/Diskussionsbeitraege/HeUl0109.htm

    Ulrich Herbert:

    Die Posse

    An den Unis werden Massenentlassungen als Reform verkauft

    Es ist eine Posse und ein starkes Stück: Dem neuen Hochschulrahmengesetz zufolge soll eine ganze Generation hochqualifizierter Wissenschaftler entlassen werden. Einige tausend Forscher sind von Dauer-Arbeitslosigkeit bedroht – ein historisch präzedenzloser Plan, der als Teil der „Modernisierung der Universitäten“ ausgegeben wird.

    Einer der Betroffenen ist der Historiker Constantin Goschler. Der hatte Erstaunliches zu berichten: Er hatte gerade seine Habilitationsschrift abgeschlossen und suchte nun eine neue Beschäftigung, denn seine Assistentenstelle lief zum Ende des Jahres 2001 aus. Angesichts seiner Fähigkeiten hat er vermutlich gute Chancen auf eine Professur, allerdings wohl erst in ein oder zwei Jahren, weil derzeit alle Stellen besetzt sind. So hatte er sich bei einer Stiftung um die Finanzierung eines Forschungsprojekts beworben. Das umfängliche Exposé war von mehreren Gutachtern geprüft und positiv beschieden worden. Nun war alles in Ordnung, dachte Goschler und informierte die Berliner Humboldt-Universität von der erfolgreichen Einwerbung von „Drittmitteln“, wie die Zuwendungen außeruniversitärer Stiftungen genannt werden.

    Er fiel aus allen Wolken, als die Antwort der Universitätsverwaltung einging: In Übereinstimmung mit dem zum 1.1.2002 in Kraft tretenden neuen Hochschulrahmengesetz müsse er entlassen werden. Da er nun schon 12 Jahre an einer deutschen Universität beschäftigt sei – die Zeit als Hilfskraft wird mitgezählt -, könne er die bereits genehmigte Stelle nicht antreten. Auch an einer anderen deutschen Universität oder an einem Institut dürfe er fortan nicht mehr beschäftigt werden – obwohl er für seine Finanzierung ja selbst gesorgt hatte. Angesichts dieser befremdlichen Mitteilung suchte Goschler nach einer Erklärung. Er hörte, dass er kein Einzelfall sei, mehr erfuhr er nicht.

    Ein Rundruf bei deutschen Bildungsverwaltungs-Institutionen vermittelte den Eindruck kompletter Konfusion. Weder im Berliner Senat, noch bei der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrats, noch beim baden- württembergischen Wissenschaftsministerium war Genaueres zu erfahren. Bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft zeigte man sich verwundert und alarmiert. Schließlich sind rund ein Viertel aller von der DFG finanzierten Forschungen von dem Gesetz betroffen. Aber der Präsident war durch die Stammzellen-Debatte absorbiert. Zudem stand die DFG in der öffentlichen Kritik, weil sie die Regelung für die Bezuschussung von Druckkosten für Bücher geändert hatte. Darüber hatten sich hunderte aufgebrachte Professoren beschwert. Dass binnen weniger Wochen an den deutschen Universitäten eine Massenentlassungswelle einsetzen würde, war offenbar den meisten nicht bekannt oder kümmerte sie nicht.

    Das dreckige Dutzend

    Was war geschehen? Wer bisher als Wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Assistent nach Ablauf seines Vertrages keine Professur erlangte, – sei es vorübergehend, sei es auf lange Sicht -, der konnte sich bei der DFG oder anderen Institutionen um die Finanzierung eines befristeten Forschungsprojekts bewerben. Diese Wissenschaftler mussten sich strengen Qualitätsprüfungen unterziehen. Das Niveau solcher „Drittmittelforschung“ war folglich besonders hoch.

    Diese Regelung bescherte dem Land höchst engagierte und kompetente Wissenschaftliche Mitarbeiter auf Zeitstellen. Dem neuen Hochschulrahmengesetz zufolge soll diese Gruppe von Wissenschaftlern eliminiert werden. In Zukunft hat jeder Kandidat ein Kontingent von maximal zwölf Jahren, die er auf einer befristeten Stelle an der Hochschule verbringen darf: Sechs Jahre bis zur Promotion, sechs Jahre danach. Nach diesen zwölf Jahren darf er nur noch in einer unbefristeten Stelle, in der Regel also einer Professur, beschäftigt werden – sonst erfolgt die Kündigung. Dass davon einige tausend Wissenschaftler betroffen sind, so wird in manchen Ministerien und Universitätsverwaltungen konzediert, sei bei den Beratungen niemandem klar gewesen. Aber nun ist es zu spät, Gesetz ist Gesetz.

    Die Begründung für die Massenentlassung ist erstaunlich: Eine befristete Beschäftigung sei auf Dauer unsozial, „Drittmittelkarrieren“ sollten daher verhindert werden – so hieß es sowohl bei Gewerkschaften wie bei Ministerien.

  33. Abraham Lincoln:
    Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn ihr die Starken schwächt.
    Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die ihn bezahlen.
    Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.

    Wir leben in einer linken Neidrepublik. Das ist schon so weit gediehen, daß man mit Artikeln wie diesen schon nicht mehr mit viel Zustimmung rechnen kann. Deutschland hat fertig – noch nicht ganz, aber bald, wenn es so weitergeht.

  34. @36 Eurabier

    Sehr erhellend.
    Es hat Methode.
    Und Deutschland braucht Fachkräfte?
    Wer den Fachkraftmangel noch glaubt, der glaubt auch daran, dass Islam Frieden heißt.
    Deutschland tut alles Menschenmögliche um Fachkräfte zu vertreiben.

  35. @#16 Nachdenklicher
    Er schrieb aber nicht Muslima, sondern Türkin. Sie kann also auch Christin oder Alevitin sein. Der Hinweis hat auf jeden Fall nicht mit dem Thema zu tun. Kewil hätte ja auch nicht erwähnt, dass bzw. ob der Mann Kinder hat! Weil’s eben hier unwichtig ist.

    Und dies ist genau die Art von Stimmungsmache, die wir in anderer Richtung den Medien vorwerfen – PI ist aber oft keinen Deut besser!

    Das ist das Gleiche mit der ewigen Erwähnung einer „Mauermörder-Partei“ oder SED. Was haben denn alle Mitglieder der Linken im Westen mit der ehemaligen DDR zu tun?
    Auch der Vergleich der Grünen mit Kinderschändern ist nicht besser!

    Hat man das hier wirklich nötig, immer auf diesem untersten Niveau zu agieren? Ich finde es peinlich!

  36. zu # 34 ziemlich unpassend. Es gibt zwar nicht mehr lange Christen in der Türkei, aber es gibt sie. Dummerweise ist meine Freundin ebenfalls Türkin, aber sie mag die Türken nicht und ist da weitaus radikaler als ich es bin. Deswegen kann mich nur dem sozialdawanist anschliessen. Diese Art der Berichterstattung gehört nicht auf die PI Seite.

  37. #39 Kodiak (16. Jun 2012 18:04)

    Du kennst garantiert den Spruch „Den Feind mit den eigenen Waffen schlagen“. Warum sollten immer nur die Anderen austeilen dürfen und wir nicht, nur weil wir nicht auf unterem Niveau agieren wollen?
    Ich denke wir müssen uns leider auch in dieser Hinsicht anpassen.

  38. Was will man von Linken schon anderes erwarten???

    Meine Meinung ist, dass das Staatswesen verkleinert werden muss, anstelle die Einnahmen zu erhöhen!

  39. Der kleine Nils kann einfach nicht rechnen. Hier mal eine kleine Geschichte, vielleicht begreift er es dann

    In einer Eckkneipe trafen sich jeden Abend 10 sozial eingestellte Freunde und zahlten ihr Besäufnis sozial gerecht und gemeinsam gemäß unserem Steuersystem. Es kostete täglich 100 Euro. Das sah dann so aus:

    Die ersten Vier zahlten nichts.
    Der Fünfte € 1.
    Der Sechste € 3.
    Der Siebte €7.
    Der Achte € 12.
    Der neunte € 18.
    Der Zehnte, der Reichste € 59.

    Da kam eines Tages der nette Wirt und sagte: Der Staat hat sozial gerecht die Steuern gesenkt, euer tägliches Besäufnis kostet jetzt nur noch 80 Euro. Die Kumpels einigten sich auch auf eine sozial gerechte Neuverteilung der Bierrechnung, und die sah dann so aus:

    Die ersten Vier zahlten weiter nichts (Ersparnis 0%).
    Der Fünfte zahlte auch nichts mehr (Ersparnis 100%).
    Der Sechste € 2 Ersparnis 33%).
    Der Siebte €5 (Ersparnis 28%).
    Der Achte € 9 (Ersparnis 25%).
    Der neunte € 14 (Ersparnis 22%).
    Der Zehnte, der Reichste € 49 (Ersparnis 16%).

    Jeder der bisherigen Zahler war besser dran als vorher. Aber als sie nach Hause gingen, fingen sie an zu vergleichen. Ich habe von der Verbilligung von 20 Euro nur 1 Euro gekriegt, sagte der Fünfte. Ich auch, sagte der Sechste. Der Siebte stimmte mit ein: Ja, es ist ungerecht, daß der Reichste 10 Euro Ermäßigung gekriegt hat von insgesamt 20 Euro. Und da schrieen die ersten Vier: Und was ist mit uns, wir haben gar nichts gekriegt. Und dann verprügelten alle den Zehnten, den Reichsten. Der kam dann am nächsten Tag nicht mehr in die Kneipe. Die anderen aber soffen wie bisher. Nur als es ans Zahlen ging, merkten sie, daß ihre Anteile nicht einmal für die halbe Rechnung ausreichten!

  40. @ #24 nt19

    Ich kann mich #7 nur anschliessen: Mit welcher durch und durch ehrlichen Arbeit kann man über 40000 Euro pro Monat verdienen?
    Und falls doch stellt sich die Frage, ob das wirklich “verdient” ist, oder ob diese Leute nur so viel bekommen.

    Och, der vormalige Vorstandsvorsitzende von Porsche war doch jeden Cent wert. Soweit zum Thema Tellerrand.

  41. „… sagte der mit einer Türkin verheiratete Schmid“ , „…forderte die neue Vorsitzende der kommunistischen SED-Linkspartei…“
    Über die Inhalte von Schmids und Kippings Forderungen kann man streiten, über das Niveau des obenstehenden Artikels nicht: Das ist unterste Schublade.

    Inhaltlich bin ich eher bei bernkastel und nt19: Eine durchdachte Form von „Reichensteuer“ – von nicht wenigen Reichen schon selbst gefordert – sollte zügig kommen, eine Transaktionssteuer auch.

  42. #40 Kodiak

    Das ist das Gleiche mit der ewigen Erwähnung einer “Mauermörder-Partei” oder SED. Was haben denn alle Mitglieder der Linken im Westen mit der ehemaligen DDR zu tun?

    Genau! Was haben denn die armen, armen Nazis der NPD mit den Gaskammern im Zweiten Weltkrieg zu tun? Vielleicht, dass man darauf wetten kann, dass es sie wieder gäbe, wenn jene Trottel wieder an die Macht kämen?

    Bereits Ende des 19.Jhd. hat ein liberaler Reichstagsabgeordneter den Sozis, welche damals von der Position her der heutigen Linkspartei entsprechen, vorgeworfen, dass – wenn man ihre Ideologie zuende denke – die zwingend logische Folge ihres politischen Treibens sei, dass man am Ende um Deutschland eine Mauer bauen müsse und auf jeden, der hinaus wolle, schießen würde. Der Mann war kein Hellseher, konnte aber logisch denken. Die Mauermörderpartei ist deshalb die Mauermörderpartei, weil diese 1. für die Mauermorde die Verantwortung trägt, 2. Niemals jene Morde als das bezeichneten, was sie sind und 3. jene Morde sofort wieder ausführen würde, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Es sind Linksextreme.

  43. Zitat..
    #47 Max Emanuel (16. Jun 2012 18:33) @ #24 nt19

    Ich kann mich #7 nur anschliessen: Mit welcher durch und durch ehrlichen Arbeit kann man über 40000 Euro pro Monat verdienen?
    Und falls doch stellt sich die Frage, ob das wirklich “verdient” ist, oder ob diese Leute nur so viel bekommen.

    Och, der vormalige Vorstandsvorsitzende von Porsche war doch jeden Cent wert. Soweit zum Thema Tellerrand.
    _____________________________________________

    So, so… und Porsche mußte dann als Erfolg
    die Übernahme durch VW verbuchen; falls das
    ein Erfolg seon sollte, der jeden Cent wert war, was verstehen Sie dann unter Misserfolg?

  44. @#48 RealDeal

    Eine durchdachte Form von “Reichensteuer” – von nicht wenigen Reichen schon selbst gefordert – sollte zügig kommen, eine Transaktionssteuer auch.

    Warum? Weil es den Neid ökonomischer Analphabeten befriedigt – auch wenn es dem Breitenwohlstand, insbesondere den kleinen Rentnern, schadet und ungerecht ist?

  45. Warum kommen von den Schmids der Nation nie Vorschläge in die Richtung, Schröders „Agenda 2010“ wieder abzuschaffen und das Steuerrecht zu vereinfachen?

    Was bringt es, Einkommen über 40.000 zu 100% zu enteignen, wenn die, dies treffen soll, steuerrechtliche Abschreibungsmöglichkeiten nutzen können, die es erlauben, sich arm zu rechnen?

    Subventionen? Weg.
    Abschreibemodelle? Weg.

    Entweder, eine Firma rechnet sich, oder sie rechnet sich nicht.

    Blöd nur, dass dann nicht mehr der Mittelstand Schmids Visionen von der Transfergesellschaft zahlen muss, sondern die, welche diese Transfergesellschaft befürworten.

  46. @#48 RealDeal

    Ein Reicher, der eine höhere Besteuerung „für Reiche“ fordet, ist ein Blender: WER hindert ihn bitte daran, seine Kohle zielgerichtet und ohne die Reibungsverluste von Papa Schnullerstaat zu SPENDEN? Außerdem kann ein Reicher nur sein eigenes Geld dispunieren – nicht das anderer Reicher. Das gild für Facharbeiter, Putzfrauen und Karussellbremser übrigens auch.

  47. Staat … eine große Räuberbande

    das stimmt auch, nur merken es die wenigstens Deutschen. So als Nachtrag zur letzten Moishele Diskussion sei bemerkt, das eben dieser Fakt, das die Deutschen praktisch kritiklos jede Steuererhöhungen mitmachen, allein schon die Richtigkeit der Kritik vom Moishe/Daniel beweist.

    Es funktioniert immer so, dass regelmässig eine gesellschaftliche Gruppe ausgemacht wird, die dann noch stärker zur Kasse gebeten wird. Alles hochmoralisch, betroffen und mit Empörung garniert und alle fallen sie darauf rein. Oder aber es werden ebenso hochmoralisch etikettierte besondere Anlässe konstruiert und dann zahlt der Michel auf immer und ewig beispielsweise den Soli, damit den Gysi&Co nicht der Arsch kalt wird.

    Es ist auch kein Zufall, dass in Deutschland der Marxismus erfunden wurde, der mit einer an Blödheit nicht zu toppenden metaphysischen Konstruktion alle Schuld an der Ausbeutung dem produktiven Industriekapital zuschreibt und damit objektiv dem Staat nutzt, weil der Marxismus damit von der sich in jeder Lohn- und Gehaltsabrechnung empirisch auf Heller und Pfennig genau zeigende tatsächliche Ausbeutung ablenkt.

    Ein Hauptgrund des Erfolges des Marxismus war die Staatsgläubigkeit der aggressivsten und kriminellsten Elemente unter den Russen, auch Bolschewiki genannt, den noch der Monarchie verhafteten autoritätsgläubigen Österreicher und natürlich – allen voran – die deutschen autoritären Charaktere im Sinne der hier zu Unrecht viel geschmähten Adorno und Horkheimer.

    Auch 1968 liefert einen weiteren Bewis für die Richtigkeit der Kritik Moisheles, denn die 68er stammten mehrheitlich aus NS Familien und reproduzierten marxistisch drappiert lediglich das antisemitische, antiwestliche, antimodern-autoritäre ‚Denken‘ ihres verkommenen braunen Elternpacks.

  48. @ #50 udosefiroth

    So, so… und Porsche mußte dann als Erfolg
    die Übernahme durch VW verbuchen; falls das
    ein Erfolg seon sollte, der jeden Cent wert war, was verstehen Sie dann unter Misserfolg?

    War diese Entscheidung alleine auf seinem Mist gewachsen? Bis dahin hatte er doch alles richtig gemacht.

    Wieviele Millionen p.a. hat Hambrecht, promovierter Chemiker, als Vorstandsvorsitzender der BASF verdient? Der Laden brummt und sein Gehalt waren Peanuts.

  49. @#42 Nachdenklicher
    Wir müssen überhaupt nicht! PI bedient damit nur den Teil der User, die dumpf und ohne zu hinterfragen alles frisst, was man ihnen vorsetzt, und sofort entspr. darauf reagiert. Der Pawlowsche Hund lässt grüßen!
    Nicht anders machen es die islamischen Hetzer unter ihren Leuten: Werft einen Brocken unters Volk, und alle schwingen sofort die Fäuste!

    @#49 Pantau
    Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Die aktuellen Nazis stehen zu den Geschehnissen des 3. Reiches und befürworten sie. Die meisten Mitglieder der Linken jedoch – besonders im Westen – lehnen das Unrechtsregime der DDR mit all seinen Verbrechen ab.

    Wer ewig darauf herumreitet, dass es bei den Linken ehemalige SED-Anhänger gibt, der sollte bitte auch kritisieren, dass sich bei den Pro-Gruppierungen oder bei der Freiheit ehemalige Neo-Nazis tummeln. Das passiert hier aber wohlweislich nicht, denn da stimmt ja die Richtung!

    Und weil bei der CDU mal bei einem Abgeordneten Kinderpornos auf dem PC gefunden wurden, käme niemand auf die Idee, sie als Kinderschänder-Partei zu bezeichnen.

    Also, bitte: Das gleiche Maß auf beiden Seiten ansetzen!

  50. Dass Schmid nicht an betriebliche Vermögen ran will, könnte mit einer gewissen „Systemrelevanz“ macher Betriebe zusammenhängen.

    😀 😀 😀

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/uebernahme-vw-zahlt-keine-steuern-fuer-den-porsche-kauf-11780145.html

    Allerdings hat sich Herr Schmid schon über diesen Deal geäussert, relativiert aber sofort die Chancen auf Erfolg.
    Ein Schelm…

    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-land-will-schliessung-der-steuerluecke-bei-vw-porsche-pruefen_aid_765463.html

    Der Minister verwies aber darauf, dass auch kleine und mittlere Unternehmen die Steuermöglichkeit nutzen könnten. Es sei deshalb zu prüfen, ob eine Änderung zu großen Nachteilen für diese Firmen führen würde.

    Klar, weil natürlich jeder mittelständische Bäcker die Möglichkeit hat, „Umstrukturierungen“ durchzuführen oder Umsätze in diesen Grössenordnungen einfährt.

    Wie gehabt, der Mittelständler zahlt Schmids Visionen und Sponsoren von SPD-Kanzler_Innen bleiben weiterhin ungeschoren, da Machterhalts-Systemrelevant.

  51. #55 Max Emanuel

    Das Grundproblem ist wohl, dass viele keinen blassen Dunst davon haben, dass sie im Grunde weder dafür bezahlt werden, wie „hart“ sie arbeiteten (jemand, der Hinkelsteine im Kreis trägt, tut das auch) oder wie lange sie arbeiteten, sondern für den Mehrwert ihrer Tätigkeit.

    Wenn mir heue Abend einfällt, wie man eine kalte Fusion startet und dauerhaft kontrollieren kann und würde dafür zehn Milliarden Euro bekommen, dann hätte man mich für diese fünf Minuten verdammt beschissen bezahlt.

    In unserem Konzern gibt es übrigens ein organisiertes Verbesserungsvorschlagswesen und es haben bereits einige Mitarbeiter durch Geistesblitze für je einen Vorschlag zigtausende von Euronen verdient – wobei die Auszahlung solcher Prämien sehr gut angelegtes Geld für unseren Konzern ist. Da sagen alle: „Ja, wenn der Konzern davon so viele Vorteile hat, dann ist eine solche hohe Prämie auch angemessen!“ DAS hinterfragt komischer Weise keiner!

  52. EUdSSR Staaten: 8-10 Billionen Euro Schulden !!!

    „Hier die Fakten: Auf 8 bis 10 Billionen Euro (vier deutsche Bruttoinlands-produkte) werden die Schulden geschätzt, die Regierungen und Geschäftemacher in Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland in den letzten 13 Jahren mit Hilfe der Euro-Währung angehäuft haben. Niemand sagt uns wofür? “

    Grußwort von Prof. Hankel an die Demonstranten die am 19.06.12 in Karlsruhe Demonstrieren
    http://de.ibtimes.com/articles/25799/20120615/gru-wort-von-prof-hankel-an-die-demonstranten-die-am-19-06-12-in-karlsruhe-demonstrieren.htm

  53. Die deutsche Politik nimmt auch die deutschen Kleinen Leute aus:

    Ein alleinstehender Langzeitarbeitsloser von rund 60 Jahren, der Alg2 bekommt in Höhe von 655 Euro, zahlt damit Miete, Heizung, Strom, Telefon, Essen, Kleidung, Putz- und Waschmittel, Haushaltsgeräte, Fahrrad usw.

    Dafür muß er sich verpflichtenden ärztlichen und psychologischen Gesprächen unterziehen beim Kreisgesundheitsamt über 7 Monate à 1 Std., Zwischenbericht(nie gesehen) ans Jobcenter, Abschlußgespräch und -bericht ans Jobcenter, diesen Bericht eingesehen, Gespräch nach seiner Verabschiedung hinter seinem Rücken weitergeführt worden. Ankündigung eines weiteren Gesprächs mit einem vom Jobcenter beauftragten Psychiater.
    Anforderung der Unterlagen über Schilddrüsenunterfunktion. Nebenbei verpflichtende Teilnahme an einer Maßnahme.
    Wird gedrängt, freiwillig eine Verhaltenstherapie zu machen…

  54. #56 Kodiak (16. Jun 2012 18:55)

    Oooch, ich finde schon, dass man sichtbare Integrationserfolge einer sogenannten multi-kulturellen Ehe wie die von Nils und Tülay Schmid entsprechend offenlegen sollte.

    Immerhin ist es ein echter Erfolg für die Integration, wenn Identitätslose sich ihrer neuen, selbstgewählten Heimatkultur anpassen und das gemeinsame Kind Elif nennen.

  55. @Pantau:
    Ich weiß nicht, was herabsetzende Wortschöpfungen wie „ökonomische Analphabeten“ zur Diskussion beitragen. Erinnert mich ein bisschen an Herrn Steinbrücks „Bullshit“-Äußerung im TV-Duell mit Herrn Sarrazin.

    Inhaltlich:
    Die Transaktionssteuer führt (hoffentlich) zur deutlichen Eindämmung der Spekulationen. Hier ein exemplarischer Link, den ich schon an anderer Stelle eingestellt habe. http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/finanzmarktsteuer

    Mit der „Reichensteuer“ können wir (hoffentlich) die leeren Kassen der öffentlichen Gemeinwesen etwas auffüllen.
    Gerade die Kommunen gehen vielfach finanziell am Stock.

    Klar können die Befürworter der „Reichensteuer“ auch freiwillig spenden. Aber wenn es ab einem gewissen Einkommensniveau verpflichtend gemacht wird, geht das Gesamtvolumen doch wohl deutlich über die freiwilligen Spenden hinaus?

    Zur Neiddebatte: Ich habe immer mehr den Eindruck, dass das Neid-Argument verstärkt von denjenigen ins Spiel gebracht wird, die von sich glauben, von anderen beneidet zu werden – und dass Neid in Wirklichkeit eine viel weniger starke Triebkraft in dieser Debatte ist als ein gewisses (Un-)Gerechtigkeitsempfinden in breiten Teilen der Bevölkerung.

  56. #56 Kodiak (16. Jun 2012 18:55)

    Wenn die Deutschen diesen Brocken als Initialzündung brauchen um sich zu wehren, soll mir das absolut Recht sein.

  57. Laßt uns mehr Sozialismus wagen.
    Treibt die Kapitalisten und Spekulanten aus dem Land.
    Denn erst wenn jeder Unternehmer vertrieben, jedes Konto geplündert, jeder Cent gerecht verteilt ist, werdet ihr blöden Sozen merken, dass man Geld nicht fressen kann.

    Hohe Leistungen!

    Und niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.

    Freundschaft!

  58. @#61 Pantau
    KEINE totalitäre Ideologie funktioniert ohne Gewalt und Verbrechen. Das ist nichts Neues, und unser Globus zeigt es uns jeden Tag.

    @#63 Nachdenklicher
    Aber nicht, wenn diese Brocken aus Lügen bestehen. So wurde auch der Irak-Krieg gerechtfertigt!

  59. In einer Gesellschaft in der Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden ist die Frage nach einer Besteuerung von Vermögen legitim . Das ist nun wirklich keine “ Neidsteuer „. Erinnert sei an den offenen Brief von Multimillionären an den damaligen Kanzler Schröder , wo sie eine Vermögensabgabe einforderten .

  60. #11 Bernkastel (16. Jun 2012 17:10)
    #nt19

    Sag mal, seid ihr hier der letzte Tschekisten, oder was?

    Was erdreistet ihr euch pauschal zu behaupten, das wer über 40.000 erwirtschaftet, es zwangsläufig nicht verdient haben kann? Dass es grundsätzlich nicht durch ehrliche Arbeit geschehen sein kann? Warum ist die Tätigkeit eines Vorstandsmitglieds eines Konzerns oder eines Notars oder, oder, oder, bitteschön keine ehrliche Arbeit?

    Nur deshalb, weil ihr neidisch seid! Eine andere Begründung werdet ihr nie liefern können, als irgendein kommunistisches Geschwurbel!

    Solche Sprüche kennt man nur von stalinistischen Sondertribunalen. Euren Klassenkampf könnt ihr euch für apäter aufbewahren, denn wenn ihr als Dhimmis unterwegs sein werdet, werdet ihr auch eine Sondersteuer entrichten müssen. Mal schauen, ob ihr da gegen die Kalifen, Scheichs und Mollahs aufmucken werdet, die sich über 40.000 in die Tasche stecken.

  61. Zum Thema,
    die völligen Politversager sind unser Problem.
    Die Billionen an Schulden sind unser Problem.
    Die 50000 über 40.000€ Verdiener und die daraus resultierenden Steuereinnahmen sind irrelevant im Hintergrund der abgehobenen Politikerkaste.

    Wir brauchen eine direkte Demokratie, mit Volksentscheid wie in der Schweiz.

    Und ja, wir brauchen weniger schuldenfinanzierte Pseudointegration und Gutmenschentum.

    Jede Familie kann besser wirtschaften als Mutti und Unterstützer.!

  62. ..“#10 Kodiak (16. Jun 2012 17:09)
    Wie wichtig ist in dem Zusammenhang der Hinweis, dass der Mann mit einer Türkin verheiratet ist? Mal wieder ein bisschen Stimmungsmache, oder?!“ —
    Natürlich ist es wichtig , zu erfahren , wer mich berauben will. —

  63. @#63 RealDeal

    Wissen Sie, so ein „Reicher“ hat seine Kohle nicht unter dem Kopfkissen, sondern investiert, das bedeutet nicht nur, dass er davon Gewinne erwirtschaftet, sondern eben AUCH, dass er anderer Leute Arbeitsplätze mit Kapital ausstattet. Wenn ein Unternehmer für einen Bagger einen Kredit aufnimmt, dann verleit die Bank die (gesparte) Kohle REICHER! Wenn nun jenes investierte Geld statt dessen dem schlechtesten Unternehmer von allen (dem Staat) in den Rachen geworfen wird – wie wirksam ist dann dort wohl jenes Geld im Bezug auf die Ausstattung von (wertschöpfenden!) Arbeitsplätzen und welche volkswirtschaftlichen Konsequenzen hat das dann wohl?

    Ein Spekulant macht zudem in erster Linie eines: Er GLÄTTET die Kurse der Börsen und das nutzt ALLEN an einer Volkswirtschaft beteiligten. Er Kauft z.B. Streusalz im Sommer und spekuliert auf einen harten Winter. Hierdurch können im Salzbergwerk die Arbeiter kontinuielich arbeiten und Geld verdienen. Wenn der harte Winter ausfällt hat der Spekulant eben Pech gehabt – die Salzbergleute haben jedoch davon in jedem Falle etwas.

    Übrigens glätten jene schnellen Trader auch die Kurse. Das sie es wegen der Gewinne machen, macht ihr Treiben keineswegs weniger nützlich. Die Marienkäfer in meinem Garten fressen die Blattläuse ja auch nicht, um mir einen Gefallen zu tun sondern aus BÖSEM Eigennutz.

  64. @#5 Kahlenberg 1683 (16. Jun 2012 17:03)

    Einen solchen Schwachsinn darf höchstens mal ein pubertierender Jugendlicher nach fünf Halben Bier äußern.

    Passt doch; wenn man sich die Figuren bei den Linken anschaut, z.B. Frau Pau als Bundestagsvizepräsidentin
    Eher fällt mir da sogar noch Pumuckl ein.

  65. Politiker und die Medien als die Hochverräter am deutschen Grundgesetz brandmarken, immer und immer wieder!

  66. Gegen einen sozialen Kapitalismus, wie wir ihn in den 1950 und 60er-Jahren hatten hat sich keiner was einzuwenden.

    Aber warum sind unsere Kassen leer?

    Milliarden Sozialgeld für Leute, die uns hassen und islamisieren wollen?

    Wieviele Maßnahmen hat Ibrahim Abou-Nagie absolviert? Wieviele Ärzte und Psychologen haben seine Arbeitsfähigkeit je geprüft? Er war ja schon so sicher, daß er dreist die Koranverteilaktion leiten konnte. Und jetzt fand er zwei Anwälte, die gegen die Sozialgeldstreichungen klagen werden. Mehr als einen Anwalt in einer Sache zahlt aber die Prozeßkostenbeihilfe nicht. Und hier sind die Sätze so gering, daß es kaum einen Anwalt gibt, der dafür mal einen Brief ans Jobcenter schickt.

    Reichensteuer – wer soll das Geld kriegen? Griechenland, Spanien, Italien, die Banken, wo das Geld der Reichen arbeitet und der Reiche selber arbeitet? Oder Einwanderer-Großsippen hier, in der Türkei und Balkan lebende?

  67. Ist ein Unternehmer erfolgreich, ist er ein böser Ausbeuter, macht er bankrott, ist er eine Niete im Nadelstreifen.
    Dieses Land ist krank und hat aus der Vergangenheit nichts gelernt.
    “ Junkerland in Bauernland “ – hieß die Parole einmal in der SBZ. Am Ende hatten die Bauern auch nichts mehr.
    Und manche meinen, hier und da etwas spekuliert und schon schwimmt man im Geld. Wenn dies so einfach – einfach nachmachen. Ich kenne keinen, der dadaurch reichgeworden wäre. Die das behaupten, mögen Namen nennen.
    Große Vermögen sind in der Regel durch Innovation entstanden, eine Erfindung, eine Idee, die am Markt ankam.
    Jede Steuer, die 50 % überschreitet, führt nicht zu mehr, sondern zu weniger Steuereinnahmen. Und mehr als jetzt schon werden sich verabschieden, Wohnsitz Schweiz wie Schuhmacher, Müller-Milch oder Würth, der nach Österreich ging.
    Deutschland ist nur ein kleiner Teil der Welt. Man kann seine Ideen und Erfolge auch in einem anderen Land plazieren.
    Ohnehin ein Irrgalube, ein Wenigverdiener würde mehr haben, wenn andere weniger haben.
    Der Staat wird noch mehr Geld verschleudern, je mehr er hat. Das zeigt die Erfahrung.

  68. #17 Pantau

    Ich habe gestern meiner fünfjährigen Tochter erklärt, warum böse Zinsen und böse, böse Zinseszinsen 1. notwendig und 2. gerecht sind. Soll ich Ihnen das mal in der gleichen Weise erläutern? Meine Kleine hat es jedenfalls verstanden.

    Und morgen erklären Sie ihr, warum der Weihnachtsmann die Geschenke bringt und der Klapperstorch die Babies und nicht umgekehrt 😀

  69. Wenn der Papst so einen Klartext redet, dann ist es kein Wunder, dass er von unseren Politikern und Medien gehasst wird.

  70. jawohl, Reichensteuer ganz nach oben. Gebt den Saudis die Möglichkeit, mehr als ihre bisherigen 25 % der Mercedes Aktien zu kaufen. Enteignet die Reichen und laßt die Multis im Ausland Deutschland aufkaufen und somit regieren. Seltsame Ansichten hier…

  71. Als Inhaberin eines kleinen mittelständigen Unternehmens kann ich nur sagen, dass ich diese Entwicklung bedenklich finde. Ich arbeite ca. 60-80 Stunden pro Woche. Die Gewinne, die mein Unternehmen erwirtschaftet können dabei jährlich sehr stark schwanken. Es gab auch mal Jahre mit Verlusten. Wenn ich dann wieder ein gutes Jahr habe und über dem monatlichen Grenzeinkommen liege empfände ich eine 100% Besteuerung als Hohn und schlechten Witz. Damit erreichen die Linken, dass sich Leistungsträger und intelligente Köpfe nach und nach aus D verabschieden, obwohl sie eigentlich gerne bereit währen ihren Beitrag für das Land zu leisten. Wer meint, dass es nicht möglich wäre ohne Spekulation auf ehrliche Weise sein Geld zu verdienen dem sei gesagt, dass ich sehr viele mittelständische Unternehmer kenne, die diese Einkommensgrenze problemlos sprengen aber dass, was sie verdienen dem Staat in Form von Innovationen und neuen kreativen Produkten in vielfacher Form zurückzahlen in Form von: Arbeitsplätzen, Gewerbesteuer, Einkommensteuer, Körperschaftssteuer, Abgeltungssteuer …. etc. Ich will mich nicht beklagen. Ich lebe ein gutes Leben in D und bin stolz auf dass, was unser Land mit erfolgreich gemacht hat: der aufopferungsvolle Einsatz von Unternehmerpersönlichkeiten, die sich ihren Erfolg mühsam erarbeitet haben. Ich bin der Meinung, dass ich das, was ich verdiene auch wert bin. Meinen Beitrag für die Allgemeinheit leiste ich gerne und in mehr als hinreichendem Umfang. Aber Gerechtigkeit heißt eben auch neidlose Anerkennung von Leistung und die Rechtssicherheit nicht um die Früchte seiner Arbeit betrogen zu werden! Es hat noch keinem geschadet sich sein tägliches Brot selber zu verdienen, anstatt mit der Gewissheit mittags auzustehen, dass der Staat einen schon versorgen wird!
    PS: Ich besitze nicht eine einzige Aktie, mein Vermögen reinvestiere ich in meine Firma.

  72. @#78 mabank

    Und morgen erklären Sie ihr, warum der Weihnachtsmann die Geschenke bringt und der Klapperstorch die Babies und nicht umgekehrt 😀

    Der Weihnachtsheini kommt bei uns ohnehin nicht, sondern natürlich das Christkind 😉

  73. Ein solches Sammelsurium plattester vulgärmarxistischer Phrasen habe ich seit den schlimmsten Zeiten des KBW nicht mehr gelesen.

    Mann, Mann, Mann…

  74. #9 Pantau (16. Jun 2012 17:09)

    Jemand, der in der Wirtschaft ein Einkommen von 40.000€/Monat bekommt, der hat seine Kunden (oder Arbeitgeber) in einer Weise befriedigt, dass diese ihm jenes Einkommen freiwillig gaben.

    Selten so einen Unsinn gelesen.
    Die Bezahlung von Managern ist schon lange von der Leistung unabhängig.
    Dafür gibt es unzählige Beispiele.

    Entscheidend ist die Zugehörigkeit zur herrschenden Klasse(am besten, wenn man entsprechende Verwandtschaft hat) und gute Vernetzung.

    Die Mitglieder dieser Klasse bestimmen einander Gehälter (ein Vorstandsmitglied einer Firma ist Aufsichtsratmitglied in einer anderen Firma usw.).
    Es wird nach dem Motto gehandelt: „Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus.“

    Da können Kleinaktionäre protestieren wie sie wollen (wie z.B. auf der Hauptversammlung der Commerzbank), das juckt Manager nicht im Geringsten.

    Zudem werden anteilig hohe Einkommen in stärkerem Maße investiert als niedrige – und nur das schafft Arbeitsplätze.

    Hohe Einkommen werden investiert – in Spekulation.

    Abgesehen davon: Jemanden seine Arbeitsfrüchte zu stehlen ist identisch mit Sklaverei.

    Man kann nur selten jemandem seine Arbeitsfrüchte direkt zuordnen (Schriftsteller, Künstler usw.).

    Manager / Unternehmer leisten nur etwas durch ihre Mitarbeiter. Natürlich sollen Manager und Unternehmer für ihren Einsatz / Risikobereitschaft entlohnt werden, aber exorbitante Lohnunterschiede sind nicht gerechtfertigt.
    Jemandem einen Hungerlohn zahlen – das ist Sklaverei.

  75. Steuersystem soll ohne Zweifel reformiert werden.
    Schon deshalb, weil der Staatshaushalt chronisch defizitär ist.
    Und weil die Schere zwischen Arm und Reich gefährlich wächst, was das ganze Wirtschaftssystem gefährdet.

    Es gibt sowohl Einnahmeproblem (das Vermögen konzentriert sich immer weiter in wenigen Händen), als auch das Ausgabeproblem (der Staat spielt die Rolle des Weltsozialamtes).

    Man soll darüber sachlich diskutieren.
    Wenn aber kewil über Wirtschaft schreibt, kommt meistens primitive FDP-Propaganda raus.
    Bei den anderen Themen ist es nicht so.
    Ich glaube, kewil soll das Thema Wirtschaft lieber lassen – das ist nicht seine Stärke.

  76. #88 Sauron (16. Jun 2012 22:38)

    Und weil die Schere zwischen Arm und Reich gefährlich wächst, was das ganze Wirtschaftssystem gefährdet.

    Inwiefern?

  77. #88 Sauron (16. Jun 2012 22:38)

    Steuersystem soll ohne Zweifel reformiert werden.
    Schon deshalb, weil der Staatshaushalt chronisch defizitär ist.

    Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
    Vielleicht liegt das Defizit ja daran, dass Politiker das Geld mit beiden Händen zum Fenster rauswerfen.
    Wir haben inzwischen über 70% Staatsquote, wieviel willst Du denn noch umverteilen?
    Und selbst die 70% reichen nicht mal. Nebenbei hat die Politik noch tausende Milliarden Schulden angehäuft.
    Und diesen Blitzbirnen willst Du noch mehr Geld anvertrauen? Unglaublich!
    Das deprimierende ist, das die Meisten nicht kapieren, wer ihnen das Blut aus den Adern saugt.
    Außerdem, speziell so eine Steuer wird nach spätesten zwei Jahren keine nennenswerten Einnahmen mehr bringen. Weil die Betroffenen sich einfach arm rechnen, oder ganz abhauen.
    Es werden aber ganz sicher unzählige Leute ihren Job verlieren.
    Wenn Du die Reichen schröpfst, dann holen die sich das von woanders zurück. So läuft das Spiel nun mal, das wird sich auch nicht ändern. Die reichen die Verluste weiter, und die letzten beißen die Hunde.
    Es werden nur immer breitere Schichten der Bevölkerung verarmen.

    Hohe Leistungen!

  78. @#90 Religion_ist_ein_Gendefekt
    Weil bald kaum noch jemand da ist, der all den Mist kauft, den die Wirtschaft produziert, und es dann somit kein Wachstum mehr gibt, sondern nur noch Überproduktionen. Folge: Massenentlassungen, also noch mehr Leute, die kein Geld haben. Dadurch weniger Einnahmen für den Staat usw.

    Eine nette Spirale, auf die wir uns unaufhaltsam zubewegen!

  79. Zunächst mal: Fr. Kipping betreibt puren linken Neidpopulismus!
    40 000 €/Monat sind 480 000 €/Jahr; und „nur“ alles was darüber hinausgeht soll, ihrer Meinung nach, zu 100% an den Staat gehen!
    Habe mal ein wenig gegoogelt und gefunden (Stand 2008): nur 0,3% der Bevölkerung [macht bei rd. 80 Mill. Einwohnern rd. 240 000] haben ein Einkommen oberhalb 245 423 € im Jahr!
    (2001 verdienten lediglich 0,1% (= 80 000) mehr als 500 000 €!)
    Absolut wären da mehrstellige Milliardenbeträge zu holen, die jedoch, gemessen an Gesamthaushalt und -schulden – wie Ackermann so schön sagte – Peanuts wären!
    (Das dies eine Abwanderungswelle auslösen würde, bzw. die Betroffenen schnell ihre Einkünfte senken würden und somit dem Staat am Ende weniger bliebe als bisher, mal außen vor gelassen! – Außerdem, wann je ist ein Staat mit Mehreinnahmen ausgekommen? Man sieht es derzeit sehr schön: Höhere Steuereinnahmen geschätzt, schon gehen die Rufe los wofür mehr ausgegeben werden soll! Der Bär ist noch nicht erlegt, aber das Fell wird schon verteilt!)
    Warum zieht Sie die Grenze ausgerechnet bei 480 000? Habe mir vor einiger Zeit mal die Mühe gemacht das Einkommen des MdB Herrn Lauterbach zu eruieren. Nach den öffentlich zugänglichen Informationen liegt sein Einkommen zwischen 220 und über 400 000 € (abhängig davon ob man die niedrigste oder die höchste Summe bei den Von-Bis-Angaben des Bundestages nimmt!)
    Und da wird’s offensichtlich! Sie möchte nämlich Ihre Klientel, Politiker(kollegen), schonen, die durchaus (Diäten + Aufsichtsratsposten, Beraterverträge, Vorträge, etc. pp) an die angedachte Grenze stoßen können!
    Herr Schmid, wie auch Frau Kipping haben von Wirtschaft (und insbesondere Markt) keine Ahnung! Das Kapital der „Reichen“ steht auf dem Bankkonto den Banken zur Verfügung für Kredite (z.B. auch für den Handwerker oder mittleren Betrieb für Investitionen) als Yacht, Villa, teures Auto etc. erzeugt es Einnahmen für andere, z.B. den Maler, Maurer, Gärtner, Klempner ….., Hersteller-, Wartungs- und Reparaturbetriebe …..! (Wer ein eigenes Haus hat, weiß wovon ich rede!)
    Zur Spekulation!
    JEDER spekuliert! Oder ist die Anlage eines Sparbuches (in der Hoffnung auf einen ordentlichen Zins) KEINE Spekulation? Der Abschluß einer Kapitallebensversicherung???? Die Investition in z.B. Fort-/Bildung? Ausgabe in der Hoffnung durch das Gelernte höheren/s Lohn/Gehalt, mehr Wohlstand zu erreichen! Selbst der Bauer spekuliert beim Säen oder Pflanzen darauf, daß Ihm das Wetter keinen Strich durch die (Spekulations)-Rechnung macht! Letztlich ist ALLES was wir tun Spekulation auf die Zukunft! Wir sind bereit Rentenbeiträge zu zahlen WEIL wir darauf spekulieren so alt zu werden um Rente zu beziehen!
    Unser Leben IST Spekulation! Wir alle setzen etwas was wir haben (Geld, körperliche und geitige Arbeit) ein, in der Hoffnung daraus in der Zukunft einen Gewinn zu ziehen!
    Wir sind alle Spekulanten!

  80. @#93 dentix07
    Der „Peanuts“-Spruch stammt aus den 90ern, und zwar vom damaligen Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Hilmar Kopper. Er bezog sich auf die vielen Millionen, die der Immobilien-Betrüger Schneider damals seinen Handwerkern schuldete.
    Ein Spruch, der schon zu der Zeit die Realitätsferne und Überheblichkeit dieser Branche kennzeichnete.

    Die Idee von Frau Kipping ist natürlich idiotisch, obwohl jede Menge Geld zusammenkäme.

  81. Ob jetzt der eine oder andere Manager sein Geld wert ist, darüber mag wohl zu Recht gestritten werden. Das ist aber auch der einzige Punkt in dem ich den Linken hier halbwegs zustimmen könnte. Manager sind keine Unternehmer und sollten sich nicht einbilden, ohne das Unternehmerrisiko zu tragen doch die Früchte dieser Risiken einstreichen zu wollen.

    Wie ist es möglich, nicht zu verstehen, dass jemand der etwas Neues erschafft und damit Firmen oder Privaten einen Mehrwert anbietet dafür auch gerechtfertigt angemessen bezahlt wird? Habt Ihr alle von Euren Eltern die „Weisheit“ beigebracht gekriegt, dass der Verdienst in Blut oder Schweiss der dabei vergossen wurde, gemessen werden soll? Das war in etwa die Einstellung meines Vaters, nebst der Illusion dass man nur hart arbeiten müsste, dan würde man schon irgendwie kriegen was man verdient hätte. So macht man es den Schmarotzern an der eigenen Leistung wirklich zu einfach und verharrt zudem in einer fatalistischen Haltung die einen nie weiter wachsen lässt.
    Habt Ihr schon mal davon gehört „work smart not hard“?

    Wer aber erwartet mit einem 08/15 Job reich zu werden wird sich wohl bis an sein Lebensende ärgern dass das so nicht klappt. Weshalb auch, wer nur funktioniert wie ein Zahnrad in einer Maschine sollte auch wie ein solches entlohnt werden. Oder schleimt Euch in einer Sozen-Partei Eurer Wahl nach oben und ergattert einen der nach Parteibuch vergebenen lukrativen Futtertröge (sh. ARD/ZDF-Intendanten etc.).

    Den Blödsinn mit der Zinsknechtschaft will ich eigentlich gar nicht mehr kommentieren, der löscht sich selbst aus wenn man mal die Zinsen mit der Inflation vergleicht. Und ein wenig mehr Allgemeinbildung würde helfen um zu wissen, dass auch die grössten Reichtümer nicht über alle Zeiten nicht wie von einem Naturgesetz zusammengehalten werden (z.B. mal was über die Rockefellers lesen wäre erhellend).

    Zum Schluss noch etwas einfache Psychologie. Das was in Eurem Unterbewusstsein als akzeptierte Wahrheit geparkt ist, bestimmt Euren weiteren Lebensweg. Glaubt Ihr nicht? Überlegt doch mal wie Ihr zu den Bezügern der oben genannten Gehälter steht. Dann ergibt sich doch der folgende Schluss in Eurem Unterbewusstsein: Ein „Reicher“ ist schlecht. Ihr wollt aber nicht schlecht sein. Also wird Euer Unterbewusstsein sich an diese Regeln halten und jegliche Schritte in Richtung Wohlstand zielgerichtet und sehr erfolgreich sabotieren. Korrigiert diese Glaubenssätze in Eurem Unterbewusstsein und Ihr werdet plötzlich Erfolg haben!
    Noch eine kleine Starthilfe: Sucht etwas womit Ihr einen Multiplikatoreffekt erzielt (ein Produkt, ein Konzept eine Dienstleistung mehrfach verkaufen zu können ohne direkte lineare Abhängigkeit von der Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden).

  82. #86 sauron
    Nimm zur Kenntnis, daß es den Staat einen feuchten Dreck angeht, wie ein Unternehmen seine leitenden Angestellten bezahlt. Ob es dir zuviel oder zuwenig ist – es geht dich nichts an. Es ist das Geld der Firmeninhaber, über das sie frei verfügen können.

  83. Wie wäre es, wenn wir das Argument mal umdrehen!

    Wohin geht das ganze Geld, das der Schmidt dem Steuerzahler wegnehmen will?????

    Wenn er diese Frage einmal beantwortet und da zuerst die Schere ansetzt, wird erstaunliches herauskommen.

  84. Nimm zur Kenntnis, daß es den Staat einen feuchten Dreck angeht, wie ein Unternehmen seine leitenden Angestellten bezahlt. Ob es dir zuviel oder zuwenig ist – es geht dich nichts an. Es ist das Geld der Firmeninhaber, über das sie frei verfügen können.

    Es kommt dazu, dass diejenigen die viel verdienen zahlenmäßig so gering sind, dass höhere Steuern sehr leicht mit einer Auslandsflucht geahndet weden können und das auch auf Grund der Menge der Steuerzahler gar nicht so viel Geld zusammenkommt.

    Auch wenn die Prozentzahlen „riesig“ sind, wie viele betrifft es denn dann wirklich?

    http://www.gfk-geomarketing.de/fileadmin/newsletter/pressemitteilung/bevoelkerungsstrukturdaten_2011.html

    Hier ist eine Einkommensgrenze von 7.500 Euro angegeben und es sind 3,4 % genannt, wobei das Nettoeinnahmen sind.

    Bei 40.000 Euro Brutto nehme ich mal 25.000 Euro Netto an und dann setze ich diese Grenze mal gefühlt auf 0,5% der Bevölkerung. Diese Grenze gilt für Haushalte – also ohne Kinder. Nehmen wir an, dass die Haushaltsgröße vom Einkommen nicht abhängt, dann bedeutet das, dass wir auf einen Betroffenen 199 Personen haben, die nicht betroffen sind.

    Wenn man also jemandem aus dieser Kaste 10.000 Euro zusätzlich aufbrummt, dann bringt das genauso viel ein als würden die anderen Haushalte 200 Euro zusätzlich zahlen.

    Hätte ich mich verschätzt und wären es nicht 0,5% sondern nur 0,1% dann wäre es sogar nur eine Steuererhöhung von 40 Euro.

    Damit sollte klar sein, dass sowas eher Probleme schafft als löst.

    Mir jedenfalls ist ein Chef, der viel verdient lieber als einer, der wenig verdient. Wenn der selbst nämlich knapper weg kommt, dann überlegt der viel eher, ob ich das Geld auch Wert bin, das ich bekomme.

  85. #95 islamistkrieg (17. Jun 2012 02:56)

    Das was in Eurem Unterbewusstsein als akzeptierte Wahrheit geparkt ist, bestimmt Euren weiteren Lebensweg.

    Sehr schön. Genauso ist es.

  86. @#86 Sauron

    Selten so einen Unsinn gelesen.

    Hier kann niemand etwas dafür, dass Sie in der vierten Klasse in Wirtschaftsfragen stehen blieben, also nehmen Sie sich mal ein kleines Bisschen zusammen und fragen einen von uns Erwachsenen, wie es sich denn nun verhält. Ich verstehe langsam, weshalb die Karre vor die Wand fährt, wenn Leute wie Sie wählen dürfen.

  87. Auch diese tolle Idee dieses Sozis ist auf Dauer nicht zweckmäßig. Wir brauchen weniger Schmarotzer und weniger Steuern und Abgaben auf Arbeitseinkommen. Alles andere zieht das Drama nur unnötige in die Länge. Aber was will man von einem Umverteiler, der selbst noch nie produktiv tätig war, schon anderes erwarten. Das beste für die Schwaben wäre, dieser Sozi würde mit seiner Türkenbraut für immer in deren angestammtes Heimatland abhauen.

  88. Unsere Politiker denken offenbar 24 Stunden am Tag darüber nach, wie sie die Menschen schröpfen und auspressen können. Wofür brauchen diese Selbstbefriediger eigentlich die ganze Kohle, wo doch die Industrie in unserem Land brummt und so viele Menschen in Lohn und Brot sind wie nie zuvor, was heißt, dass die Steuereinnahmen gigantisch sind. Könnte es damit zu tun haben, dass man uns systematisch belügt? Dass man die Kohle vielleicht braucht, um ein paar Millionen Asylanten und Gastarbeitslose durchzufüttern, von denen wir gar nichts wissen?

  89. Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Essen gibt. Ich will endlich ein Recht auf Sezession! Wie kann man nur von mir verlangen mit verdammten Sozen zusammenzuleben, die jedesmal wie die Krähen über meine Saat herfallen? Wie soll man da KEINEN Haß kriegen???

  90. #92 Kodiak (17. Jun 2012 00:20)

    q.e.d.

    Henry Hazlitt, Economics In One Lesson (dt. Über Wirtschaft und Misswirtschaft) ist ein Einstieg, der für Ihr Niveau geeignet ist.

  91. Ich kann den Zorn über die zunehmenden sozialistischen Anflüge innerhalb der Politiker-Elite nachvollziehen. Trotzdem greift dieses Sozialismus-Bashing zu kurz, weil es nicht die momentane Krise erklärt. Es ist lediglich ein Puzzleteil bzw. die Folge einer Krise, deren Ursache im Geldschöpfungssystem liegt. Gibt es auf PI niemanden, der die „globalen“ Zusammenhänge mal erläutern kann???

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