Lale AkgünDie türkischstämmige frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün (Foto) schreibt im Kölner Stadtanzeiger ausführlich über Salafisten und erklärt sehr gut deren Denk- und Vorgehensweise. Es gibt darüber hinaus Passagen, die man so nicht erwartet hätte:

Die Salafisten sind nicht die einzigen Muslime, die so oder so ähnlich denken und handeln. Unter allen islamischen Strömungen und Verbänden gibt es Muslime, die ähnlich denken. Deswegen erscheint es etwas eigenartig, wenn Vertreter muslimischer Verbände in Deutschland die Salafisten als die Bösen darstellen und sich selbst als die Guten. Viele „Nicht-Böse“ haben eine ähnliche Ideologie. Sie schreien nur nicht so laut. Salafisten fallen auf – durch ihre Kleidung und äußere Erscheinung und durch ihre durchaus gekonnt gemachte Werbung, wie etwa die Koran-Verteilaktion.

Zu der Frage, ob die Islamverbände etwas gegen das Salafistenproblem ausrichten können:

Die „klassischen“ muslimischen Verbände und Moschee-Vereine bieten kaum Alternativen, denn auch sie haben keine Antworten auf die Fragen der Gesellschaft, hängen in den Netzen ausländischer Organisationen oder Staaten und sind oft nationalistisch eingestellt.

Hier wird dem Leser klar gemacht, warum die Politik mehr redet als handelt:

Da Salafisten nur spärlich in Vereinen organisiert sind, kann man nur wenige von ihnen verbieten. Und da die meisten von ihnen deutsche Staatsbürger sind, kann man sie auch schlecht ausweisen. Das wissen Politiker wie Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich oder der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann natürlich, was sie aber nicht daran hindert, vollmundig daherzureden. Oder wollen sie in die Grundrechte auf Meinungsfreiheit oder gar Religionsfreiheit eingreifen?

Ein echter Knaller von Seiten einer SPD-Politikerin:

Politik und Gesellschaft müssen sich mit diesen Ideologien auseinandersetzen. Wir müssen den Diskurs über das Verhältnis von Religion und Moderne, hier von Islam und Moderne, verstärken. Wohlmeinende Tabuisierung religiöser Fragen ist wenig hilfreich, wenn es um unsere Demokratie und Werte geht.

Der letzte Satz ist der Parteiraison geschuldet:

Last, but not least sollten wir uns auch auf die guten alten sozialarbeiterischen Maßnahmen besinnen: mehr integrative Angebote für die, die an den Rändern der Gesellschaft stehen.

Bitte mehr solche vernunftgesteuerten Beiträge seitens der SPD, seitens türkischstämmiger Mitmenschen und seitens des Kölner Stadtanzeigers!

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48 KOMMENTARE

  1. Ein sunnitischer Ägypter sagte noch letztens zu mir: Salafisten, Dschihadisten, Muslimbrüder und wie sie sich nennen mögen, gehören politisch bekämpft!

  2. Mir sind alle recht, die die Dinge beim Namen nennen und die Wahrheit aussprechen. Egal, welcher Partei, Strömung oder Nationalität sie sind. Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

  3. Die Troika ist die SPD, und die Troika redet und handelt anders!

    Auch das Merkel, Söder und andere Konsorten handeln so wie handeln. Sie finanzieren (und hetzen) die ANTIFA auf Bürgerliche und dreschen ansonsten ihre Phrasen.

    Ich, für mein Teil, orientiere mich an konkreten Fakten, und die sehen nichts Positives.

  4. Mein erster Gedanke beim Anblich des Fotos:

    Oh neeiiin … nicht schon wieder Margot Käßmann !!!

  5. Hey, es ist Der Islam! Hat SIE sich davon distanziert, oder ist alles nur Tequila (oder wie das heißt 😉 )?

    Viele Moslems scheinen nur auf den Tag zu warten, an dem sie aufgrund unserer Untätigkeit hier in der Überzahl sind. Bis dahin soll wohl die „Restgesellschaft“ beruhigt werden. 🙁

  6. #3 MPig

    Von der inneren Einstellung wohl kein großer Unterschied zwischen den beiden. 😉

  7. Akgün ist bekanntermaßen ziemlich „säkular“ orientiert und relativ islamfern. Sie war auch kritisch gegenüber der Großmoschee in Köln eingestellt.
    Genau wegen dieser Haltung hat sie aber praktisch keine Bedeutung im „Islam-Integrations-Diskurs“, denn der wird eindeutig von allen möglichen Islam-Propagandisten dominiert.
    Nach meinem Eindruck ist diese kranke Islamophilie unter den Polit- und Medienkommissaren massiv gewachsen, obwoohl sie ansonste mit Religion nichts zu tun haben wollen.

  8. Lale Akgün ist eine wirklich nette und sympathische Frau, das konnte ich oft erleben, sie ist auch selber keine wirkliche Muslimin mehr, sie ist ne atheistische Linke. Aber:

    Die leider auch bei „Schulauftritten“ in Köln (auch Grundschule) als Vorzeige-Türkin immer ganz klar betont, sie ist die Gute von der SPD und die Pro-ler sind das Böse auf der Welt und der Islam ist nicht wirklich böse, es gibt nur böse Einzel-Menschen!

    Der Chip ist drin!

    Von daher ist auch ihr nur bedingt zu trauen! Wird man in ihrer Gegenwart zu islamkritisch, kommt die ganze Litanei vom bösen Christentum und Wissenschafts-Islam und friedlicher Co-Existenz in Spanien damals und und und…

    Islamkritik ist bei ihr nur im sozialistisch/ kommunistischen/ liberalen/ atheistischen Gewand erlaubt und das ist anti-bürgerlich, anti-deutsch, anti-familiär, anti-wirtschaftlich, anti-amerikanisch, anti-israelisch, anti-religiös (bis christlich feindlich) u.s.w.

  9. @ #6 WahrerSozialDemokrat (11. Jun 2012 21:29)

    Islamkritik ist bei ihr nur im sozialistisch/ kommunistischen/ liberalen/ atheistischen Gewand erlaubt und das ist anti-bürgerlich, anti-deutsch, anti-familiär, anti-wirtschaftlich, anti-amerikanisch, anti-israelisch, anti-religiös (bis christlich feindlich) u.s.w.

    Das hört sich nicht gut an.

  10. @ WahrerSozialDemokrat

    Einen SPDisten kenne ich, der durch und durch islamkritisch ist, aber ebenfalls meint, PRO vertrete die „falsche“ Islamkritik.

  11. @ #10 WahrerSozialDemokrat (11. Jun 2012 21:33)

    Hatte mir schon gedacht einen Haken muss es ja geben!

  12. Lale Akgün,

    DANKE

    für offene Worte. Schön, wenn diese helfen würden unsere freiheitlich demokratische Grundordnung vor der Vernichtung zu bewahren.

  13. Jau, Frau Akün hat mich überzeugt, ich wähle jetzt nur noch die Sozialtürkische Partei.
    (Ironie aus)

    Seht mal genauer hin – bei Islamisten fordert Frau Akün den „Diskurs“ = viel sabbeln, wenig bewegen.
    Nun sucht mal ältere Stellungnahmen zu Pro, da möchte Frau Akün keinerlei Diskurs, da schreit sie ganz laut nach dem Verfassungschutz.
    Die beiden angegriffenen Minister gehören auch rein zufällig nicht ihrer eigenen Partei an. Das nennt man einen Türken bauen.

  14. Mag ja sein, dass etliche der Salafisten Deutsche sind – das bedeutet aber nicht, dass man die anderen nicht rausschmeißen sollte.Einreiseverbote für die übelsten Prediger könnten auch mal kommen.

    Jedes bisschen hilft.Akgüns Argument zieht daher nicht…

    Und die Meinungsfreiheit ist bei der SPD nun auch nicht gerade beheimatet.Irgendwie ist immer eine Meinung freier als die andere.

  15. PI wirkt!

    Leute seit ein paar Wochen lese ich zum ersten Male in unseren faktisch gleichgeschalteten Medien Islamkritik, die wörtlich von PI abgeschrieben worden sein könnte!

    Natürlich ist die immer noch gutmenschlich umschrieben. So darf niemals das Wort Moslem oder Islam in diesen kritischen Berichten über den Islam benutzt werden. Die Gutmenschen benutzen dafür das Synonym “Salafisten”. Ich glaube ganz tief drin hat schon jeder rotgrüne Gutmenschen gewusst, dass der Islam alles andere als friedlich oder gar tolerant ist. Nur offen zugeben konnten sie es nicht ohne ihre eigenen Dogmen zu verletzen.

    Aber es tut sich was in Sachen Islamkritik!

    Und immer daran denken. Die Katholiken haben fast 400 Jahre gebraucht um die Thesen eines Galileos Galilei anzuerkennen. Da müssen wir den rotgrünen Gutmenschen noch ein paar Jahre Zeit lassen bis sie endlich zugeben können dass Islam das Ende von Multi-Kulti und Toleranz bedeutet!

  16. #5 MPig (11. Jun 2012 21:16)

    Mein erster Gedanke beim Anblich des Fotos:

    Oh neeiiin … nicht schon wieder Margot Käßmann !!!

    Ging mir auch so.

    Danke Frau Akgün für die klaren Worte.

  17. Lale Akgün hat den Vorteil, aus dem Alter der Kiyaks raus zu sein.

    Mit anderen Worten: „Sie ist zu alt für diese Sch…“.

  18. Überraschende Worte einer SPD-Türkin, die leider kein Lösungen offenbaren. Denn eins doch klar, eine Auseinandersetzung wird kaum wirkungsvoll sein, wenn auf der anderen Seite das Paradies lockt. Zuwanderungsstopp, Ausweisung, Ausbürgerung, Sozialhilfestopp, Kindergeldstopp, strengere Gerichtsurteile und letztendlich eine Debatte über ein Islamverbot wären richtige Ansätze, um unsere Demokratie langfristig zu erhalten. Alles andere mißlingt, sonst könnten wir bereits jede Menge Erfolge verbuchen.

  19. #21 Powerboy (11. Jun 2012 21:56)

    Der PI-Impact Factor geht weit über die täglich 60.000 Leser hinaus, daher laufen ja auch die linksgrünen DressurelitInnen Amok und schreien nach PI-Verbot!

    Linksgrüner Zeitungeist ging nur in der Präblogära!

  20. Gleichgeschaltete Medien gab es zum letzten Male in Deutschland bis 1989 in der DDR und davor von 1933 bis 1945. Kommentatoren die hier immer wieder das Lied von den gleichgeschalteten Medien hier verbreiten sind einfach nur ahnungslos im besten Fall im schlimmsten Fall ……..
    Statt eines Inslamverbotes schlage ich ein Religionsverbot vor oder sagen wir besser ein Verbot der Praktizierung von Religion im öffentlichen Raum. Ob sich das mit unserer Verfassung vereinbaren ließe ?

  21. Kann man diesem Statement Glauben schenken? Ich erinnere nur an ihre Sprüche:

    „Der Islam ist genauso gut mit der Demokratie vereinbar wie andere Religionen auch.“

    oder

    „Unrecht aber haben jene Apologeten und Islamkritiker, die behaupten, Islam und Demokratie seien grundsätzlich unvereinbar.“

    Außerdem: Islamkritiker sind ihrer Ansicht nach Rassisten und Andersdenkende „verspritzen Gift“

    Soll sie sich wirklich besinnen wollen? Dann könnte es ja vielleicht damit zu tun haben, das es eine Akte bei NB 2.0 über sie gibt…

  22. Last, but not least sollten wir uns auch auf die guten alten sozialarbeiterischen Maßnahmen besinnen: mehr integrative Angebote für die, die an den Rändern der Gesellschaft stehen.

    —-
    Sozialarbeiter gegen (oder für) Salafisten?

    Da machen sich diese Fanatiker ja vor Lachen in die Hose. Die sehen sich alles andere als am Rande der Gesellschaft.

    Was fürn blühender Unsinn von Lale Akgün.

  23. Lale Akgün macht sicher einen auf Takkya.
    Wenn diese „Islamisten-Salafisten“ die Oberhand haben, dann machen alle andern mit gegen uns.

    Bei Maischberger sass ein „Imam von Sachsen“.
    Der hat es bestätigt. Solange sie in der Minderheit sind, halten sie sich an unsere Gesetze. Länger also nicht.

  24. # 33 TVLadyMilena

    Natürlich haben wir gleichgeschaltete Medien und wird die neutrale Informationspflicht nicht mehr eingehalten . Allerdings hat das auch einen Vorteil , wenn mir verschiedene Medien etwas als gut verkaufen wollen kann ich mir sicher sein , dass es meinen Interessen diametral widerspricht .

  25. Ach was, das ist alles aus dem zusammenhang gerissen und Morgen behauptet Sie das Gegenteil.
    Einmal Sozi immer Sozi.

    Wer hat uns verraten ? es waren die Sozialdemokraten !

  26. Lale Akgüns Worte erscheinen vernünftig.
    Wir erinnern uns: Thilo Sarrazin ist auch Mitglied der SPD. Einzelne, durchaus vernünftige Meinungen stellen leider nicht die Strategie einer politischen Partei dar. Die SPD, genau wie alle anderen sollten nur an ihren Taten FÜR deutsche Interessen gemessen werden. Was tun sie für unser Volk? Was tun sie für die Steuerzahler? Was tun sie für Familien? Wie sichern sie unseren Wohlstand und unsere Zukunft?

    Und da sieht es bei allen eher katastrophal aus….

  27. Ich kenne die Dame nicht. Ihr Äusseres scheint mir jedoch einen Hinweis darauf zu geben, dass sie Teil einer türkischen Aufsteigerschicht ist, welche die Umtriebe der Radikalen und die Verlogenheit der scheinbar Moderaten als ernsthafteste Hindernisse für ihre persönliche Akzeptanz innerhalb der originaldeutschen Bevölkerung und für ihre Voll-Integration in der „neuen Heimat“ empfinden.

  28. Das Problem ist, es sind bei weitem mehr als nur diese 5000 Salafisten. Das sind die Organisierten in mehr oder weniger „offiziellen“ Gruppen. Man sollte nur einmal die social medias oder auch Kanäle wie Youtube anschauen. Es ist extrem, wie viele Islamisten dort verkehren. Man kann davon ausgehen, dass es wahrscheinlich Zehntausende mit einer fundamentalistischen Einstellung sind.

    Eine Antwort, wie man das Problem lösen könnte, habe ich von Lale Akgün leider nicht bekommen. Nur die alten Linken Floskeln, die nichts bringen. Ich finde es allerdings nicht in Ordnung, dass hier einige bei ihr ein U-Boot sehen. Sie ist nur eine klassische deutsche Linke.

  29. #40 Yanqing (12. Jun 2012 08:30)

    Ich kenne die Dame nicht. Ihr Äusseres scheint mir jedoch einen Hinweis darauf zu geben, dass sie Teil einer türkischen Aufsteigerschicht…

    schau mal in Horst Schlämmer – Isch kandidiere rein, da wird die gute vom Horst zum Kartoffelsalat überredet 🙂

  30. http://www.welt.de/politik/deutschland/article106131796/Musliminnen-sollen-sich-ihre-Rechte-nehmen.html

    „Die SPD-Politikerin Lale Akgün dringt auf die Gleichberechtigung der Frau im Islam.

    „Ich möchte, dass sich die Frauen ihr Recht nehmen und nicht abwarten, dass sich irgendwann etwas ändert“, sagte Akgün dem evangelischen Monatsmagazin „chrismon“. Sie müssten deutlich fordern, dass ihnen nach ihrem Glauben die gleichen Rechte zustehen wie Männern.“

    Da gibt es nichts zu meckern. Gut so!

  31. So zeugen auch einige bombastisch klingende Reaktionen mancher Politiker eher von Hilflosigkeit und Populismus als von echtem politischen Tatendrang – wenn etwa von „Verbieten“, „Ausweisen“ oder harten Strafen die Rede ist. Da Salafisten nur spärlich in Vereinen organisiert sind, kann man nur wenige von ihnen verbieten. Und da die meisten von ihnen deutsche Staatsbürger sind, kann man sie auch schlecht ausweisen.

    Es gibt genug Maßnahmen die greifen würden, wenn Politiker nur wollten! Zumindest könnten viele, notfalls durch Ausbürgerung, ausgewiesen werden, die auffällig geworden sind, gegen den Rest könnten andere Strafen verhängt werden. Genauso konnte der Nachschub in Form von Zuwanderung aus dem Ausland unterbunden werden.
    Es scheitert an anderer Stelle, deutsche Politiker bekommen es nicht einmal auf Reihe, ihnen Platzverweise zu erteilen, obwohl einige vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Mit anderen Worten, sie wollen diese Brandstifter gar nicht bestrafen. Teilweise setzen sie sich mit ihnen sogar an runde Tische, um neue Forderungen entgegenzunehmen.
    Solche Marotten schreien regelrecht nach Stimmenzuwachs rechter Parteien.

  32. Komme gerade vom Friseur.
    In unserer Stadt mit 10 % Türken ist dieser von Türken betriebene Friseurladen der beste, preislich und vom Können her.
    Das beste (auch unangenehmste) ist der Flammenwerfer in die Ohren, um die Flimmerhärchen zu entfernen.
    Die Rentner unterhalten sich gut mit den türkischen Friseuren. Ein gutes Klima.
    Ein Rentner kommt rein und sagt laut: Bon giorno. Großes Gelächter. Dabei sieht man an seinem Gesicht, dass ihm der Witz, den er gemacht hat, gar nicht bewußt ist.
    Aber man weiß nicht, was tatsächlich in den Köpfen der jungen Männer und Friseure drin ist.
    Der Friseurladen ist auf jeden Fall ein Bereicherung.

  33. Zwar ist an der Analyse viel Wahres dran, das Fazit ist aber wieder windelweich: „mehr Sozialarbeit“.

    Der muslimische Klassenkasper soll noch mehr für seine Agressionen belohnt werden.

    Ich bin soweit jedwede Kooperation mit Salafisten zu verweigern: keine Geschäfte, kein Gespräch, keine Unterstützung.

    Man muss sich immer weider bewusst machen, was radikale Muslime oder eben auch die Mehrzahl der Muslime mit Christen abziehen, da wo die Christen in die Minderheit gelangen.
    Wie Kleine-Hartlage es ja in „Das Dschihadsystem“ (Lesetip!) so treffend beschrieben hat, werden Christen in einer islamischen Gemeinschaft nicht wirklich toleriert.

    Der Trick ist, die Christlichen Gemeinden langsam kaputt zu schinden: man verbietet ihnen die Priesterausbildung (Türkei u.a.), man verhindert den Bau von Kirchen (Saudi-Arabien, Türkei, Pakistan u.a.), man verlangt Schutzgelder und lässt sie somit verarmen, man gibt ihnen keine Jobs und ab und an schlachtet man auch mal ein paar, um ihnen ihre niedere Stellung gegenüber den Muslimen zu zeigen (Ägypten, Tunesien, Nigeria, u.a.).

    Ich möchte nicht irgendwann als Christ in Deutschland in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft leben, wo ich mich wie eine Maus an der Wand langdrücken muss um nicht sofort totgeschlagen zu werden.
    Daher kann ich die Ansiedelung strenggläubiger Muslime hie auch nicht gutheißen oder fördern. Diskurse helfen bei solchen Fanatikern allerdings nicht mehr.

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