Tunis bei NachtFalls Sie Ihren Tunesienurlaub schon fest gebucht haben, hier ein paar Reise-Informationen aus dem Spiegel mit einigen praktischen Tipps von PI.

Zunächst der Spiegel:

Tunis – Nach heftigen Ausschreitungen haben die tunesischen Behörden eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Die Regelung gelte für die Hauptstadt Tunis und sieben weitere Ballungsgebiete zwischen 23 und 7 Uhr, teilte das Innen- und das Verteidigungsministerium mit.

Da man in Tunesien möglicherweise keinen Alkohol mehr erhält, braucht man als Tourist keine darüber hinausgehenden Ausgangszeiten. Ausreichend Reiselektüre mitnehmen.

Hunderte Islamisten hatten sich zuvor in der Hauptstadt Tunis mit der Polizei blutige Straßenschlachten geliefert. Bei den Ausschreitungen wurden mehr als hundert Menschen verletzt und 160 festgenommen.

Verbandszeug nicht vergessen. Pfefferspray nicht ins Handgepäck. Bei der Versicherung erkundigen, welche im Ausland erworbenen Körperschäden abgedeckt sind.

Mehrere Gruppen von Randalierern, darunter Salafisten, hatten öffentliche Gebäude und Polizeiwachen attackiert. In mehreren Vierteln zündeten Demonstranten Reifen an und warfen Brandsätze auf Sicherheitskräfte. Ein Ministeriumssprecher sagte, der etwa zeitgleiche Ausbruch der Gewalt an mehreren Orten lasse eine „organisierte“ Aktion vermuten.

Mietwagen Vollkasko versichern. Orte mit Polizeistationen meiden.

Innenminister Ali Larayedh hatte die Befürchtung geäußert, dass die Unruhen auch in den kommenden Tagen anhalten würden. Auslöser der Krawalle war eine Kunstausstellung in einem Vorort von Tunis, bei der nach Ansicht der Islamisten Muslime beleidigt werden.

Verhalten Sie sich so unbeleidigend wie möglich: Kopftuch gehört nicht in den Koffer, sondern ins Handgepäck. Kreuz ablegen. Männerhosen sollten oberhalb der Knöchelzone enden. Damengarderobe bitte knöchel-, handgelenk- und halsbedeckend. Auf Schmuck und aufreizende Kosmetik verzichten.

Tunesien befindet sich zwar noch nicht auf der Liste der Länder, vor deren Bereisung das Auswärtige Amt ausdrücklich warnt, aber hier vorsorglich der Link zur langen Länderliste.

PI wünscht gute Reise!

Auch Qaida-Chef El Sawahiri wünscht angenehmen Aufenthalt!

(Foto oben: Tunis bei Nacht)

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45 KOMMENTARE

  1. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in folgende Länder

    Libyen: Reisewarnung
    Mauretanien: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
    Irak: Reisewarnung
    Somalia: Reisewarnung
    Pakistan: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
    Palästinensische Gebiete: Reise- und Sicherheitshinweise, Reisewarnung für den Gaza-Streifen
    Libanon: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
    Afghanistan: Reisewarnung
    Niger: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
    Mali: Reise- und Sicherheitshinweise (Reisewarnung)
    Nigeria: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
    Jemen: Reisewarnung
    Georgien: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
    Demokratische Republik Kongo: Teilreisewarnung
    Syrien: Reisewarnung
    Eritrea: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
    Haiti: Reisewarnung
    Japan: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung Fukushima)
    Algerien: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

    Hmm, 19 Länder mit einer Reisewarnung und 17 Ländern sind islamische Länder.

    Ob da ein Zusammenhang besteht. 🙄

  2. Und ein weiteres noch halb erträgliches Land wird zum totalen Fuckistan!

    Islam heisst Frieden!

  3. Sagte Claudia Fatima Roth nicht letztes Jahr noch „Tunesien wäre sicher“ oder sowas ähnliches???

  4. Die Länder, die man besser meiden sollte, sind allseits bekannt, die, welche auf dem besten Wege sind, von der Liste der unbedenklichen Reiseziele zu verschwinden, ebenfalls. Wer dennoch in solchen Ländern seinen – meist lang ersehnten und teuer bezahlten – Urlaub verbringen will, ist selbst daran schuld, wenn Unannehmlichkeiten die Folge sind. Es ist durchaus keine Bildungslücke, wenn man noch nie in Tunesien, Ägypten oder Marokko war.

  5. @ #2 lorbas (13. Jun 2012 19:46)

    Hmm, 19 Länder mit einer Reisewarnung und 17 Ländern sind islamische Länder.

    Mir hat ein hochrangiges Mitglied der Ahmadiyya vor einigen Jahren gesagt, dass es gar keine islamischen Länder gibt.

    Daraus schließe ich:

    Länder mit überwiegend muslimischer Bevölkerung oder
    Länder, in denen Islam die Staatsreligion ist, sind keine islamischen Länder !

    Also kein Grund zur Beunruhigung.

  6. Für die Tunesien-UrlauberINNEN ist das halb so schlimm.
    Bizness läuft am besten bei geschlossenen türen, im kuscheligen Hotelbett…

    Eine Ausgangssperre dürfte dabei niemand stören.

  7. Moin Moin

    Dann fahrt lieber nach Norddeutschland , um die schönste Zeit des Jahres zu verbringen . Das erspart die umständlichen Erkundigungen nach Reisewarnungen u.ä . Und sind wir doch einmal ehrlich , wer hört nicht lieber ein aufrichtiges “ Moin Moin “ wenn man sich begegnet , als ein verlogenes “ Salam „.

  8. Hatten wir zwar schon, aber wem Tunis zu weit und zu exotisch ist, der kann ja auch Brüssel (Belgistan) besuchen:

    http://www.welt.de/reise/staedtereisen/article106316033/Schrecken-Sie-nicht-vor-den-No-go-Areas-zurueck.html

    15.05.12
    Brüssel
    Schrecken Sie nicht vor den No-go-Areas zurück!

    Kriminalität ist in Belgiens Hauptstadt ein großes Problem. Manche Viertel gelten als No-go-Areas, in die sich nicht einmal die Polizei traut. Doch: Man verpasst eine Menge, wenn man sie meidet. Von Stefanie Bolzen

    Zugegeben, Kriminalität ist in Belgiens Hauptstadt ein großes Problem, die Zahl vor allem kleiner Delikte ist so riesig wie die Arbeitslosigkeit. Manche Viertel – Anderlecht, Molenbeek, Cureghem – gelten als No-go-Areas. Es stimmt, bei Einbruch der Dunkelheit sollte man sich dort nicht unbedingt verirren.

    Aber man verpasst eine Menge, wenn man nicht die üblichen Trampelpfade um den Grand-Place verlässt. Denn tagsüber kann man gerade in Anderlecht eintauchen in eine aus allen Nähten platzende Vielfalt von Sprachen, Kulturen, Gerüchen, Farben.

  9. #4 Kiwitt Freising (13. Jun 2012 20:03)

    @ #2 lorbas (13. Jun 2012 19:46)

    Länder mit überwiegend muslimischer Bevölkerung oder
    Länder, in denen Islam die Staatsreligion ist, sind keine islamischen Länder !

    Also kein Grund zur Beunruhigung.

    Interessant, danke für die Information. Morgen werde ich buchen. 🙄

    @ Nur zur Info: 10 Tage Djerba kosten 850€

    11 Tage Dominikanische Republik (Karibik) kosten 1200€ 😉

  10. #2 lorbas
    Ob da ein Zusammenhang besteht.
    Nein, natürlich nicht, sonst würde das da ja stehen.
    Es geht im Gegenteil nämlich gar nicht um Motzlems sondern,
    „Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.

    Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.“

  11. „Männerhosen sollten oberhalb der Knöchelzone enden“

    Aber auf keinen Fall zu weit oben! Kurze Hosen sind auch bei Sommertemperaturen nicht erwünscht.

  12. Das kann ich einfach nicht glauben. Schließlich hat doch Claudia Fatima Roth den Deutschen empfohlen un Tunesien Urlaub zu machen.

    Wahrscheinlich sollen sie sich an diese Verhältnisse gewöhnen, die auch in Deutschland zu erwarten sind, wenn die Islamisierungspläne weiterhin durchgesetzt werden.

  13. #2 lorbas
    Das dämliche Westerwelle-Amt soll mal Japan aus der Liste streichen und dafür DU-Marxloh, K-Kalk, B-Neukölln usw. aufnehmen.

  14. Nur Islamophobe lassen sich von den Reisewarnungen in islamische Länder abschrecken. Die Anderen wissen doch, dass Islam Frieden bedeutet und dass sie nichts zu befürchten haben.

  15. Georgien: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
    Demokratische Republik Kongo: Teilreisewarnung
    Haiti: Reisewarnung
    Japan: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung Fukushima)

    Hmm, 19 Länder mit einer Reisewarnung und 17 Ländern sind islamische Länder.

    doch eher 15

  16. Die linksgrünen Khmer, wie immer voll daneben:

    http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2011/februar/menschenrechtsaktivisten-in-verschiedenen-arabischen-staaten-zeigen-menschenrechte-sind-universell.html

    Pressemitteilung | 15.02.2011
    Menschenrechtsaktivisten in verschiedenen arabischen Staaten zeigen: Menschenrechte sind universell

    Anlässlich der jüngsten Entwicklungen in verschiedenen arabischen Staaten erklärt Tom Koenigs MdB:

    Der Wunsch nach Menschenrechten mobilisiert in zahlreichen arabischen Ländern die Bevölkerung. Diese Proteste zeigen eindrucksvoll, dass Menschenrechte universell sind.

    Im Jemen und Tunesien demonstrieren Hunderttausende für freie Wahlen, in Syrien fordern Oppositionelle ein Ende der Korruption, in Bahrain die Pressefreiheit. Junge Algerier protestieren gegen die unbezahlbaren Nahrungsmittelpreise. In Ägypten geht es jetzt um eine neue demokratische Verfassung und um wirtschaftliche Freiheiten. Und alle beziehen sich auf die Menschenrechte wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stehen.

    Erste Erfolge in Tunesien und Ägypten geben Grund zur Hoffnung. Deutschland sollte die Menschenrechtsaktivisten in den arabischen Staaten dabei unterstützen, ihre Forderungen auch durchzusetzen. Die Bundesrepublik muss an der Seite dieser mutigen Menschenrechtsverteidiger stehen. Sie werden viel Kraft brauchen, um bei der Neufassung der Verfassung, in Wahlen und in der Justiz die Oberhand zu behalten gegen die Kräfte der alten diktatorischen Systeme, die in der Defensive aber noch längst nicht besiegt sind.

    Freie Wahlen, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, ein angemessener Lebensstandard – das sind eben nicht etwa „westliche Werte“, wie es Eurozentristen hier oder aber auch manche Nationalisten oder Theokraten zum Beispiel im Iran finden. Die Menschenrechte sind universell und jedem Menschen stehen sie zu.

    Tom Koenigs ist Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

  17. #13 HKS (13. Jun 2012 20:17)

    #2 lorbas
    Das dämliche Westerwelle-Amt soll mal Japan aus der Liste streichen und dafür DU-Marxloh, K-Kalk, B-Neukölln usw. aufnehmen.

    DU-Marxloh, K-Kalk, B-Neukölln ist Arabien für den kleinen Geldbeutel. Inkl. U-Bahn-Koma-treten & Fachkräfte-Vergewaltigung All-Inklusive 🙁

  18. #16 ich2 (13. Jun 2012 20:23)

    doch eher 15

    Na gut 15. 🙄

    Aber immer noch über 75% islamische Länder in der Reisewarnung. 😉

  19. Dubai ist noch eine Location, die man ansteuern kann. Wobei ich persönlich alle arabischen oder islamischen Länder mittlerweile aus Prinzip nicht mehr bereise. Robinson-Club in Ägypten war mal … die Zeiten sind vorbei.

    Ich bereise nur noch nicht-islamische Länder oder bleibe mit dem Arsch zuhause.

  20. Wer in moslemische Länder fährt ist doch selber Schuld wenn etwas passiert.
    In diese Länder sollte man ganz einfach nicht fahren. Punkt.

  21. #2 lorbas (13. Jun 2012 19:46)

    Haiti: Reisewarnung

    gut, Haiti ist zwar nicht mohammedanisch, aber schon garnicht „katholisch“!

    Ich sag immer: dieser gekreuzigte Jesus Christus ist für die Eingeborenen nur eine von hunderten Voodoo-Puppen! 🙂

  22. #17 Eurabier

    Die linksgrünen Khmer, wie immer voll daneben…

    Na klar, Herr Koenigs sollte mal in den USA bei Mrs. Clinton nachfragen, wie dort die Menschenrechte in Schland eingeschätzt werden.
    Man lacht sich wech…
    Überhaupt sind die staatstragenden Formulierungen „erklärt Tom Koenigs…“ der der grünen Möchtegern-Politiker, hier vor allem im Zusammenhang mit der VollpfostIn CF Roth oder des grünen Vorturners mit Bildungslücken, Cem Ö. nur noch peinlich.

  23. ##26 Basilisk

    Ich bereise nur noch nicht-islamische Länder oder bleibe mit dem Arsch zuhause.

    Dito!
    Aber die Mehrzahl der satten Deutschen zieht eben billiges All Inclusive in Antalya, Side oder Hurghada usw. vor, anstelle dem anatolischen Föhrer und den Islamisten in Ägypten und Tunesien die deutschen Euros vorzuenthalten…

  24. #10 pellworm (13. Jun 2012 20:07)

    Moin Moin

    Dann fahrt lieber nach Norddeutschland , um die schönste Zeit des Jahres zu verbringen . Das erspart die umständlichen Erkundigungen nach Reisewarnungen u.ä . Und sind wir doch einmal ehrlich , wer hört nicht lieber ein aufrichtiges ” Moin Moin ” wenn man sich begegnet , als ein verlogenes ” Salam “.
    ……………………………………………………………………………………………..

    Da kann ich dir nur beipflichten, außerdem gibt es bestimmt noch viele Deutsche die ihre eigene Heimat noch nicht kennen. Die Mecklenburgische Seenplatte soll auch sehr schön sein und der Bereicherungsfaktor noch sehr niedrig. Ok, „Salam“ gibt es da zwar nicht (eher Salami) 😉 , dafür aber ausgezeichnete Wurstspezialitäten vom Ferkel.

    Ein herzliches Moin moin in den Norden zurück !

  25. Bei den Sprenggläubigen herrscht eben naturgemäß eine Bombenstimmung.

    Nicht weiter verwunderlich bei dieser friedliebenden Religionsgemeinschaft.

  26. Urlaub in den Steinzeitländern ? Wie gesagt : keinen Euro sollen sie mehr an uns verdienen.
    Einmal (und nie wieder)war ich in Side, diese aufgesetzte ,,Freundlichkeit,, war direkt widerlich.
    Die Ostsee oder Kanada BC – einfach traumhaft, weit und breit kein Gejalla.

  27. Rechtspopulistische Hetze.

    Einfach mal Tunesier bei uns beobachten, dann weiss man, was für ein Verhalten in Tunesien für Gäste als vorbildlich gilt.

    Ungebeten und uneingeladen ins Land kommen und dann fordern, fordern, fordern, fordern, fordern, fordern.
    Und fordern.
    Und in den Forderpausen ein bisschen Einheimische fi**en, beleidigen sowie Gewalt androhen und ausüben.

    Passt schon.

    Man will die Tunesien-Tunesier ja nicht mit ihnen fremden gutmenschlichen Verhaltensweisen verwirren, soviel Kultursensinilität muss sein.

  28. Ja das passiert eben, wenn auf eine Revolution keine Demokratie mehr folgt, sondern Islamismus. Merkwürdigerweise hat das kaum jemand für möglich gehalten, obwohl Tunesien immerhin ein islamisches Land ist! Der Islamismus ist ja sowieso in erster Linie das, was die meisten Muslime denken, aber so nicht unbedingt offen aussprechen wollen; wieso sollten sie darauf verzichten großen Mehrheit sind? Nur: Gerade Tunesien lebte vom Tourismus. Und wenn man Alkohol verbietet, Ausgangssperren verhängt oder den Schleier verlangt, verprellt man selbst tolerante, westliche Gutmenschen.

  29. In Ägypten denkt man wohl auch schon darüber nach, den Touristen Vorschriften zu machen in punkto Alkohol und Kleidung. Aber niemand ist auf diese Länder als Urlaubsland angewiesen, es gibt genug Alternativen. Leider locken diese Länder, wie auch die Türkei, die Urlauber durch Niedrigpreise an. Aber man sollte gut überlegen, ob man evtl. einen verpatzten Urlaub riskieren möchte, weil man dort auch leicht krank wird oder auf Schritt und Tritt belästigt wird.Da wäre mir auch ein Urlaub für 399 Euro zu teuer. Aber ich fürchte, solange es da nicht ganz schlimm kommt, werden viele Deutsche dort weiterhin Urlaub machen.

  30. Danke für die guten Tipps zum Reiseland Tunesien, aber ich brauch die nicht mehr.

    War zweimal in Tunesien, das reicht.
    Jedesmal beklaut worden, verdreckter Strand, Quallen im Meer und im Pool ein einheimisches Baby mir vollen Windeln.

    Auch wenn die DomRep etwas teurer ist: Das ist es wert. Außerdem garantiert M*frei.

  31. Tunesien als Urlaubsland?

    NEE DANKE!!!

    Ich reise grundsätzlich NICHT in islamische Länder!!!

  32. An die Leute von PI (Schreiber oder Kommentatoren):

    benutzt bitte die alte Rechtschreibung!

  33. Tunesien als Urlaubsland..?

    Wer dergleichen vorhat, dürfte mit Ratschlägen ohnehin nichts mehr anfangen können!

  34. Wen wundert es noch, dass auf der Liste des Auswärtigen Amtes, überwiegend islamische Länder sind?!

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