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Toni McLeod (Foto l.) ist im achten Monat schwanger und bekam vom Sozialamt der englischen Verwaltungsgrafschaft Durham die Mitteilung, dass ihr Baby nach der Geburt zur Adoption freigegeben werde. Begründung: Die Sozialarbeiter befürchten, das Kind könnte mit Ansichten aus dem Umfeld der English Defence League radikalisiert werden. Außerdem könne sich ihr Ehemann nicht um das Kind kümmern, da er ein Vollzeit-Soldat ist, der gerade aus Afghanistan zurückgekehrt ist.

(Von Jerry Blackwater)

„Durham County Council has told Toni McLeod she would pose a ‚risk of ¬significant harm‘ to the baby. Social workers fear the child would become radicalised with EDL views and want it put up for adoption immediately.“

Zwar muss man bei der Beurteilung des Falles insofern etwas vorsichtig sein, weil unklar ist, warum drei weitere Kinder von Mrs McLeod nicht bei ihr leben, aber die offizielle Begründung für die geplante Zwangsadoption ist unmissverständlich und erinnert auffallend an die politisch motivierten Kindesentziehungen in der DDR und die daraus folgenden Zwangsadoptionen in neue systemtreue Familien.

Die wenigen Einzelpersonen des öffentlichen Lebens, die sich nun für Toni McLeod einsetzen, wie der liberal-demokratische Parlamentarier John Hemming, betonen immer wieder, dass sie gegen die EDL sind. Warum eigentlich? Weil die EDL während der London-Unruhen ihre Nachbarschaft geschützt hat? Weil die EDL nicht aufhört, gegen orientalische Kinderprostitutions-Banden zu demonstrieren? Oder weil die EDL dafür sorgt, dass Charlene Downes, die missbraucht und wahrscheinlich zu Kebab verarbeitet worden ist, nicht vergessen wird?

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50 KOMMENTARE

  1. Ah, er ist Soldat, dann nehmt ihm das Kind weg.

    Ob er sich vielleicht etwas verarscht vorkommt, nachdem er für sein Land den Arsch hingehalten hat??

  2. In Afghanistan hält niemand „den Arsch für sein Land hin“!

    Dort gibt es, je nach Sichtweise, zwei oder drei Interessengruppen, die profitieren: die CIA, die Rohstoffkonzerne und die Taliban.

    Aber du hast recht: Man verheizt die Soldaten dort regelrecht, um sich dann nach der Rückkehr über sie lustig zu machen.

    So ist das, wenn die Globalisierer ihre Kriege austragen lassen.

  3. Hat schonmal jemand gehört, dass „Islamisten“, „Salafisten“ oder „Taliban“ in England die Kinder weggenommen würden?

    Nein?

    Ich hab mir echt angewöhnt, abfällig von „Inselaffen“ zu sprechen, aber bei der Führungselite der Briten muss ich mein Urteil wohl revidieren!

    Sollte die Mitgliedschaft in der EDL tatsächlich der Grund für den Kindesentzug sein, dann ist das England der EUdSSR eine widerliche Gesinnungsdiktatur.

    Heil Kräuter :kotz:

  4. Vielleicht hat man das Kind ja schon bekannt friedlichen mohammedanischen Familien zur Adoption angeboten, damit es als erster Janitschare der kommenden islamischen Eroberungswelle gegen sein eigenes Volk kämpfen kann?

  5. P.S. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass die Junge Freiheit sich lange darum bemüht hat, von den verantwortlichen Politikern zu erfahren, welche spezifischen deutschen Interessen in Afghanistan vertreten werden, oder anders gesagt, um welche es sich handelt.

    Die Politiker sind bis heute eine Antwort schuldig geblieben.

    („Eine Schule für Mädchen bauen“ kann ja wohl nicht das Ziel sein.)

  6. Zwar muss man bei der Beurteilung des Falles insofern etwas vorsichtig sein, als unklar ist, warum drei weitere Kinder von Mrs McLeod nicht bei ihr leben, aber die offizielle Begründung für die geplante Zwangsadoption ist unmissverständlich

    Wir wissen doch, was die Presse gerne verschweigt. Also, wenn drei (sic!) Kinder nicht bei dem Paar wohnen können, dann muss da noch etwas anderes mit im Spiel sein.

    Auch im Inselaffenstaat gibt es Gesetze.

  7. Ein Bericht darüber in der britischen Zeitung „Express“:

    http://www.express.co.uk/posts/view/327086/Why-try-to-take-baby-from-EDL-mother-but-not-from-terrorists-

    Und hier ein weiterer „Express“-Artikel zum Thema:

    How the government has declared war on the white English people

    „England is in the middle of a profoundly disturbing social experiment. For the first time in a mature democracy, a Government is waging a campaign of aggressive discrimination against its indigenous population…..“? ?

    http://www.express.co.uk/posts/view/15991/How-the-Government-has-declared-war-on-white-English-people

  8. Hier stellt ein englischer Antifa Überlegungen an, die man vlt. auch als Möglichkeit sehen könnte.

    … the reasons why her child will be taken may have something to do with the fact that her other three children were at such a risk that they have been placed in care, due to her chronic abuse of alcohol and drugs, that leads to aggressive behaviour, and exacerbates her mental health problems.

    Etwas irritiert es mich auch, daß ich hier keinen Link auf einen originalen Artikel finde.

  9. PI:

    Die wenigen Einzelpersonen des öffentlichen Lebens, die sich nun für Toni McLeod einsetzen, wie der liberal-demokratische Parlamentarier John Hemming, betonen immer wieder, dass sie gegen die EDL sind.

    Hemming sagte zwar, dass er gegen die EDL sei, weil er sie für eine „rassistische Organisation“ halte, er sagte auch auch: Der Fall werfe die „neugierige Frage“ auf, „warum es Abu Qatada erlaubt ist, seine Kinder zu radikalisieren, während der Staat Toni McLeod nicht erlauben will, für ihr Baby zu sorgen, weil sie etwas sagen könnte, was den Sozialarbeitern nicht gefällt“.

    Scheint eine ziemliche Schlampe zu sein, „white trash“, hat schon drei Kinder von verschiedenen Vätern, Alkohol- und Drogenmissbrauch, gewalttätige Vergangenheit, u.a. ist es ihr verboten, Hunde zu halten, weil sie ihren Pitbull auf einen früheren Partner gehetzt hat:

    http://www.express.co.uk/posts/view/327086/Why-try-to-take-baby-from-EDL-mother-but-not-from-terrorists-

  10. Es hat wohl seinen Grund, dass der Autor nicht auf den kompletten Artikel im englischen „Express“ verweist:

    Mrs McLeod, who is 35 weeks pregnant, is a former leading member of the EDL, in which she was notorious as “English Angel”. The 25-year-old has a string of convictions for violence, including butting and biting a police officer after an EDL march in 2010 and she has been banned from owning dogs after setting a pit bull on a former partner. (…)

    Durham County Council told Mrs McLeod on Friday her unborn baby was being placed on its child protection register. Last month, a judge ruled that her three other children, who have different fathers, should be permanently removed from her care. (…)

    Documents seen by the Sunday Express reveal social workers are worried about Mrs McLeod’s previous alcohol and drug misuse, her “aggressive behaviour” and her alleged “mental health issues” .

    Vier Kinder von vier verschiedenen Vätern, Drogenmissbrauch, Gewalttaten – die EDL wird mir durch derartige Berichte nicht gerade sympathischer. Solche verwahrlosten Gestalten sind Teil des Problems, nämlich der fortschreitenden Dekadenz, nicht Teil der Lösung.

    Das sollen unsere Verbündeten sein?

  11. England, was soll man da sagen? Außer es schafft sich ebenfalls ab.

    7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

    Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zuviel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” verwickelt ist…

    http://avpixlatde.wordpress.com/2012/02/19/7-jahriger-stellte-falsche-frage-und-wird-zum-rassisten/

    Rassismus bei Dreijährigen?

    Britische Behörden legen Maßnahmenkatalog vor

    London – Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt“ oder „Bäh“, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein. Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt“ rufen. 😯

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/rassismus-bei-dreijaehrigen/1275244.html

  12. Ohne Worte, es beschreibt die Entwicklung der westlichen Gesellschaften, ist aber bei weitem nicht dazu geeignet, auszudrücken, was ich darüber denke.

    Ich verkneife mir auch den Versuch, meine Gedanken in Worte zu fassen. „Kraftausdrücke“ sind nicht dazu geeignet, eine ansich positive, von den „Meinungsherrschenden“ als „radikale“ Einstellung diffarmierte Einstellung, in dem Maße gerecht zu werden, daß man endlich darüber diskutiert anstatt zu diffamieren.

  13. Da haben unsere Gutmenschen Nachholbedarf, was den Kampf gegen rechts betrifft.
    Die arme Frau kann nur noch Asyl in Australien oder USA beantragen wegen politischer Verfolgung.
    Zeit, daß die englischen Behörden wegen Verletzung der Menschenrechte international an den Pranger gestellt werden.

  14. Ohne Worte, jedes weitere, erklärende Wort, würde in einer Hasstirade ausarten, die ich PI und mir ersparen möchte.

  15. Ist wohl wieder so eine Räuberpistolengeschichte von Jerry Blackwater die keiner Überprüfung standhält wie die Geschichte über die Zusammenarbeit der German Defense Leage mit der Antifa. Für PI ist dieser Schreiberling bestimmt kein gutes Aushängeschild mehr.

  16. Die sind in England schon 8 Jahre weiter in Richtung Islam als wir hier in Deutschland!

  17. Dann kriegen Islamisten bzw. Salafisten demnächst auch die Kinder weggenommen?

    Oder ist das „was anderes“?

    Aber das ist die „political correctness“, die in Großbritannien so ausgeprägt ist wie nirgendwo sonst, abgesehen vielleicht in skandinavischen Ländern.

    Lobbyorganisationen wie der „Runnymede Trust“:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Runnymede_Trust

    …machen schon seit 1968(!) Lobbyarbeit für den Islam/für Multikulti und gegen Islamk- bzw. Multikultikritiker.

    Deshalb wird auch hier mit zweierlei Maß gemessen.

    Toni McLeod würde ich dringend empfehlen, sich einen Anwalt zu nehmen und vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen.

    Übrigens: Wenn der Vater angeblich „rechtsradikal“ ist, warum darf er dann eigentlich in der britischen Armee dienen?

    Er arbeitet ja dann für den gleichen Staat, dass ihm andererseits das Kind wegnehmen will.

  18. #24

    Korrektur:

    Er arbeitet ja dann für den gleichen Staat, der ihm andererseits das Kind wegnehmen will.

    …muss es natürlich richtig heißen.

  19. #3 nicht die mama (17. Jun 2012 21:57)

    Hat schonmal jemand gehört, dass “Islamisten”, “Salafisten” oder “Taliban” in England die Kinder weggenommen würden?

    Das ist die Frage, die einem dabei als erstes in den Sinn kommt.

    Doch wie bereits von PI angedeutet, liegen der Kindesentziehung wahrscheinlich andere Ursachen zugrunde. Die Begründung mit einer angeblich befürchteten „Radikalisierung“ durch die EDL soll wohl die in England lebenden (und wählenden) Moslems zufrieden stellen.

  20. Wer nichts wird, wird Wirt – ist leider seit den letzten 4 Jahren in England nicht mehr gültig. Pro Woche schliessen hier ca. 50 pubs…

    Deshalb…wer nichts wird, wird Soldat…das ist die einzige Chance für Leute ohne Ausbildung noch was zu verdienen.

    Wir hatten hier in England den Fall des „Baby Peter“, welcher von seinen versifften Eltern im Alkohol Suff & Crack Rausch geschlagen wurde…und auch „vergessen“ wurde zu füttern. Er starb.

    Seitdem sind die Behörden hier besonders vorsichtig was Kinder – lebende oder erwartete – von Drogenabhängigen betrifft.

    Der Umstand, das obiges (Ehe?)Paar schon 3 seiner Kinder abtreten musste, lässt dementsprechend Schlechtes ahnen…

    Die Begründung allerdings, dass das Kind wg. EDL-Zugehörigkeit weggenommen werden soll ist neu – aber nicht erstaunlich.

    Die Behörden hier haben unter Tony Blair, Labour, einen Linksrutsch sondergleichen erlebt:

    – Adoptiveletern müssen nunmehr jährlich einen Bericht schreiben, welcher den richtigen Eltern übergeben wird.
    – oftmals erlauben die Gerichte auch Zugang der richtigen Eltern zum Kind einmal pro Jahr

    Die dahinterstehende Auffassung ist, dass Kinder NIEMALS ihre „Roots“ verlieren dürfen.

    Das hat nun auch dazu geführt, das aus denselben Gründen es den neuen Eltern untersagt wird, dem Adoptivkind einen neuen Namen zu geben – mit dem „Erfolg“ das es jede Menge Kinder gibt, die nach dem Lieblingsgesöff ihrer Eltern benannt wurden (Chardonnay, Champagne, Bordeaux, Stella).

    Fazit: Vor 15 Jahren gabs für 1 Adoptivkind 10 wollende Adoptionsfamilien – heute ist das genau umgekehrt.

    Die meisten Paare, welche heutzutage ein Kind adoptieren wollen, gehen deshalb ins Ausland!

    Was die EDL betrifft…es ist halt eine Bewegung /Partei in den Anfängen, aber wurzelte anfänglich halt schon im ultrarechten Hooligan-Asi Umfeld.

    Dass die EDL kürzlich den Zusammenschluss mit Paul Weston’s Britisch Freedom Party verkündet hat, lässt allerdings darauf schliessen, dass die anfänglichen „Geburtswehen“ nun überstanden zu sein scheinen, und dass – im Gegensatz zu den deutschen anti-Islam Splitterungen – die englischen Bewegungen verstanden haben, dass nur Zusammenschluss zukünftig die kritische Grösse verspricht.

  21. Der Vater kämpft für die Queen und die britischen Behörden wollen das Kind zur Adoption freigeben?

    Das ist ja noch orwellscher als bei uns!

  22. #3 nicht die mama (17. Jun 2012 21:57)

    Hat schonmal jemand gehört, dass “Islamisten”, “Salafisten” oder “Taliban” in England die Kinder weggenommen würden?

    —————————-

    Die würden sich ja auch wehren und die Städte würden brennen.

  23. Ich wollte es auch schon glauben, und man muß es ja in dieser verrückten Zeit schon für vollkommen im Bereich des Möglichen betrachten. Leider, wie in manchen Kommentaren angeführt, scheint die Geschichte nicht die ganze Wahrheit zu erzählen, wie es auch schon im Fall Emma West war. Daß aber die politische Gesinnung den Behördenmitarbeitern zur Rechtfertigung dient, strenger hinzuschauen als bei anderen, das steht wohl außer Frage.
    Wer nimmt in Deutschland eigentlich Kinder in Schutz, denen die zumindest bei uns gesetzwidrige Beschneidung bevorsteht? Das ist systematische unterlassene Hilfeleistung.

  24. @#19 Rosinenbomber (17. Jun 2012 23:13)
    #8 haka fan (17. Jun 2012 22:21)
    Ja, lesenswert, incl. der Kommentare!

  25. #31 Religion_ist_ein_Gendefekt (18. Jun 2012 08:12)

    Trotz Deines befremdlichen Decknamen muss ich Dir Recht geben!

  26. #29 Eurabier (18. Jun 2012 05:31)

    Naja, wenn man den persönlichen Hintergrund der Mutter liest, relativiert sich das Ganze ziemlich.

    Finde ich.

  27. Wenn die Mutter tatsächlich, sagen wir mal so mit britischem Understatement, einen vorbildswidrigen Lebenswandel aufweist, kann der Vater in der Tat nicht viel für die Kinder anrichten: Die britische Armee ist kein Trachtenverein mit „Überstunden“-Zählung und freiem Wochenende ab Freitagmittag wie die Bundeswehr 2012, dort herrscht in Kampfeinheiten nicht selten die 60- oder 70-Stunden-Sechstage-Woche.

  28. Das….ist….unfassbar! Die EDL ist NICHT verboten, wie können die ernsthaft diese Begründung angeben? Das kann doch ummöglich rechtens sein…

  29. #4 Fensterzu (17. Jun 2012 21:58)

    Vielleicht hat man das Kind ja schon bekannt friedlichen mohammedanischen Familien zur Adoption angeboten, damit es als erster Janitschare der kommenden islamischen Eroberungswelle gegen sein eigenes Volk kämpfen kann?

    Sie haben vollkommen recht, und das ist eine ganz reale Gefahr. Mohammedaner denken in ihrer Eroberungsstrategie generationenübergreifend, und was liegt dabei näher, als nach dem Nachwuchs des Feindes zu fischen, der im Binsenkörblein den Fluß heruntertreibt. Ob es gesicherte Erkenntnisse darüber gibt, wie weit sich das bereits in Zahlen ausdrückt, bzw. wie die Behörden in verschiedenen westlichen Ländern auf solche Ansinnen reagieren, das würde mich brennend interessieren.

  30. Die Methode, Kinder von unliebsamen „Feinden der Republik“ zwangsweise zur Adoption freizugeben war in der DDR ein Mittel der sozialistischen Diktatur.
    Eine Gesinnungsdiktatur, die sich heute in Europa wie die Pest ausbreitet…

  31. GB – Tansanier fordert 11.000.000 Pfund Schmerzensgeld

    Afrikanischer Migrant fordert 11 Millionen Pfund „Schmerzensgeld“ weil er in der EU unglücklich ist,

    nachdem er und seine Familie angewiesen wurden, das Land zu verlassen.

    Der Tansanier Daniel Kiunsi ist auch der Auffassung, dass GB für seine Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Miete, Gemeindesteuern etc. aufkommen muß und beruft sich auf die Menschenrechtsgesetz bzgl. „Folter“ und „erniedrigende Behandlung“ da ihm der Pass vor 3 Jahren entzogen wurde (den er erst bei Ausreise wiedererhalten sollte) .

    Der Elektroingenieur aus Tansania (der aufgrund einer Arbeitsbewilligung im Land ist) sagt, er habe diesen Betrag „wissenschaftlich berechnet“ und will GB sowohl auf Daueraufenthalt, als auch das „Schmerzensgeld“ verklagen…

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?88887-GB-Tansanier-fordert-11.000000-Schmerzensgeld

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2160578/Immigrant-sue-UK-11-million–making-UNHAPPY.html

  32. Es ist ein Skandal. Die Sozialarbeiter nennen die Mitgliedschaft in der EDL als Grund für die Adoption. Deshalb ist es egal, ob es tatsächlich Gründe für die Adoption gibt. Die Tatsache, dass die Mitgliedschaft in einem politisch aktiven Verein ein angeblicher Adoptionsgrund ist, ist ein Skandal. Ich bin überzeugt, dass sie vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Erfolg haben werden.

  33. Es ist ein Skandal. Die Sozialarbeiter nennen die Mitgliedschaft in der EDL als Grund für die Adoption. Deshalb ist es egal, ob es tatsächlich Gründe für die Adoption gibt. Die Tatsache, dass die Mitgliedschaft in einem politisch aktiven Verein ein angeblicher Adoptionsgrund ist, ist ein Skandal. Ich bin überzeugt, dass sie vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Erfolg haben werden.

  34. Während sich alle Schreiber auf die Mutter konzentrieren und sicherlich auch kritisch mit ihrer vorgeschichte umgehen, wird ihr Ehemann nahezu völlig wie beiläufig erwähnt. Dabei ist auch er der Vater seines Kindes und keiner wird ihm das Kind deshalb wegnehmen, „weil er gerade aus Afghanistan wiedergekommen ist“. Ja, was macht der britische „Vollzeit-Soldat“ denn nach dem Kampfeinsatz in der Heimat? Bekämpft er dort weiter den Taliban rund um die Uhr? In Afghanistan hat er das mit Sicherheit getan.Oder war er dort nur als „Teilzeit-Sodat“ 24 Stunden am Tag im Einsatz und wenn die Lage es erlaubte, auch Nachts!
    Und in der Heimat hat er angeblich keine Zeit sich um sein Kind zu kümmern? Na klar, ihr Fachkräfte des Sozialamtes. Wenn er in Uniform nach Hause geht, dann befindet er sich wahrscheinlich immer noch im Dienst. Was machen Sie denn mit den alleinerziehenden Müttern und Vätern die ihren Dienst in der Armee ableisten? Klaut ihr denen auch die Kinder?

    Eines kristallisiert sich hier heraus: Hier toben sich die Radikalfeministen an den einheimischen Männern aus. An einer zugereisten Familie würde sie sich so nicht heranwagen. Für einen derartigen Fall heucheln die Sozialschlampen gleich ihr pauschalierendes Verständnis-Vokabular wie:“auf deren kulturen Eigenheiten Rücksicht mehmen,… den zugewanderten Frauen es nicht noch schwerer machen usw…herunter.

    Der Vater solte sich an die erfahrende Väterorganisation Englands wenden.
    zu verlinkender Text
    oder
    zu verlinkender Text

    Der Vater, der vor lauter Verzweifelung die Fassade des Buckingham Palace erklomm und die Sicherheitskräfte des selbigen in Atem hielt, erklärte sinngemäß:“ Es ist einfacher unbemerkt von den Sicherheitskräften auf das gesicherte Gebäude des Buckingham Palace zu kommen, als mit einem Gerichtsurteil in der Hand seine Kinder sehen zu können!

  35. #37 Religion_ist_ein_Gendefekt (18. Jun 2012 09:44)

    So gesehen ist Pierre Vogel der Ober-Janitschare.

  36. #6 Hokkaido (17. Jun 2012 22:01)

    P.S. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass die Junge Freiheit sich lange darum bemüht hat, von den verantwortlichen Politikern zu erfahren, welche spezifischen deutschen Interessen in Afghanistan vertreten werden, oder anders gesagt, um welche es sich handelt.

    Die Politiker sind bis heute eine Antwort schuldig geblieben.

    (“Eine Schule für Mädchen bauen” kann ja wohl nicht das Ziel sein.)
    *********************************************

    doch, doch, das ist ein Ziel, denn nachts machen die Talibs die Schule wieder kaputt, also muss sie am nächsten Tag wieder aufgebaut werden usw usf

    Brücken Bau steht glaub ich auch noch auf der Agenda, und Brunnen bohren, das ist so schwer und kompliziert, das die AFg es selber nicht hinbekommen

    OT
    guckt hier noch einer GEZ TV Nachrichten?
    was mir wieder und wieder auffällt, bei allen Berichten, entweder aus Nordafrika oder jetzt wieder Ägypten, schreien die „Demonstranten“ unaufhörlich “ Alluh akbar“.
    Die scheinen ernsthaft kein anderes Thema zu haben, immer nur „alluh akbar“.

  37. Bin in England geboren, aber seit 30 Jahren in Brasilien. War 2006 auf kurzen Besuch in der UK. Ein Schock: verschleierte Passbeamtinnen am Flughafen, zerbroeckelnde Stadt (London), Haeuser-Fassaden verbarrikadiert… es geht dort rasant in Richtung Dritte Welt… Das Volk total gehirngewaschen… Ich habe mich auf der Strasse unsicher gefuehlt (im Gegensatz zu Rio de Janeiro)… eine Erleichterung, als der Flieger wieder abhob aus diesem Sch!@#Land…

  38. #43 Stefan Cel Mare (18. Jun 2012 10:57)

    So gesehen ist Pierre Vogel der Ober-Janitschare.

    Und nicht zu vergessen, wo die „Taliban“ überhaupt herkommen — heimatlose Straßenkinder, die man in Koranschulen gesteckt hat.

  39. unfassbar.
    normalerweise werden die Gründe für so eine Amtshandlung nicht öffentlich gemacht, aber hier sollen sie wohl eine gewisse Wirkung auf Moslems haben.
    Doch selbst wenn die EDL ursprünglich aus dem rechtsradikalen Eck stammt (was bedauerlich ist) und selbst wenn die Eltern sozial bedingte Probleme haben, handelt es sich um eine Gesinnungsdiktatur sondergleichen.

    Hier kann man ablesen, was uns in D einmal blühen wird. Wie es aussieht, haben alle Gegenkräfte zu wenig Einfluss. Die Islamisierung dagegen frisst sich jeden Tag ein Stück weiter voran. Daran ändert sich so schnell nichts.

    Geschätzt:
    Linke Kräfte: 60% –
    sonstige Kräfte: 40% –

  40. #42 Widukind (18. Jun 2012 10:41)

    s. meinen Kommentar unter #35 der Verstrahlte (18. Jun 2012 08:36)

  41. Wir, sprich die Einheimischen, lassen uns das ja auch gefallen. Was waere wohl los, wenn ein Jugendamtsfuzzi sowas mit einem Muselmann abziehen wuerde?

    Wir sind selber schuld. Wir sind dekadent und lebensunfaehig geworden.

  42. Blackwater hat Recht, das ist ein ganz übler Angriff der Gedankenpolizei gegen Patrioten. Und was soll hier das ständige Genörgel mancher Kommentatoren an der EDL. Woher sollte eine als Street Army gegründete patriotische Gruppierung denn sonst kommen. Dermaßen vom Establishment bekämpft wird die EDL wegen ihes Erfolgs und der zahlreichen Anhänger und weil viele Bürger den EDL-Bussen zujubeln, wenn die EDL eine Demo in ihrer Stadt abhält. Der eigentliche Skandal ist doch, dass das Etsablishment bei den oben verlinkten Fällen erbärmlichst versagt. Gut, dass es die EDL gibt…

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