Mali: Bereits 70% Scharia-Zone

Von der Schariaisierung Malis berichtete PI schon vor einiger Zeit. Inzwischen kontrollieren islamische Milizen (Foto) rund 70% des westafrikanischen Staates. In der „WELT“ ist eine interessante Reportage zu den Hintergründen erschienen, die wir unseren Lesern wärmstens empfehlen möchten. Zum Artikel geht es hier!




Sibylle Berg, die Bratze vom SPIEGEL

Will man ihr auf dieselbe polemische Art antworten, welche sie in ihrer Kolumne benutzt, kann man es kurz machen: Sibylle Berg provoziert nicht nur durch ihr Äußeres, sondern auch durch ihre Äußerungen, die einen fragwürdigen Charakter durchscheinen lassen. Die Eiseskälte, mit der sie aktuell dazu auffordert, die Abtreibung ungeborener Kinder tatenlos hinzunehmen, scheint einem bereits aus den empathielosen Augen anzublicken.

Für Werterelativisten wie Berg ist es anscheinend gleich, ob man sein eigen‘ Fleisch und Blut durch einen Abtreibungsschlauch zerfetzen oder sich ein Piercing stechen lässt.

Anders sieht es freilich aus, wenn jemand eine abweichende Meinung vertritt. Dann verlieren die vermeintlich Toleranten schnell ihre aufgesetzte Gelassenheit, geraten in Panik und wünschen ihren Widersachern wütend einen „riesengroßen Kuhfladen auf den Kopf und Räder an die Füße genagelt“.

Auf „Spiegel Online“ schreibt Berg:

Warum spielen sich Menschen eigentlich als Richter über die Gebärmutter ihrer Nachbarin auf? Die eine Frau bringt ein Kind auf die Welt, die andere treibt ab. Falls Sie es noch nicht gewusst haben sollten: Es gibt kein Recht auf Lebensherstellung. (…)

Die Selbstgerechtigkeit des Einzelnen wird zur Pest, wenn sich aus ihm Gruppen ähnlich Denkender bilden. So entsteht jeder Dreck auf der Erde und der besonnene Mensch, der ab und zu kurz Luft holt, wenn er sich wieder einmal überlegen wähnt, denkt: Gebärt doch, ihr Bratzen! Lasst Kinder aus euch rausflutschen, dass es nur so kracht. (…) Aber tut es doch einfach still, und lasst andere Menschen mit eurem Hobby in Ruhe. Lasst andere die Pille nehmen, abtreiben, nicht gebären, es ist doch nicht euer verdammtes Problem. Es gibt keinen vernünftigen Grund, die Erde weiter zu bevölkern, es gibt kein Grundrecht auf Lebensherstellung. (…)

Belehrende Religiöse, ich wünsche euch riesengroße Kuhfladen auf den Kopf und Räder an die Füße genagelt.

Angesichts derartiger Niederträchtigkeit zweifelt man tatsächlich einen Moment lang, ob ein „Grundrecht auf Lebensherstellung“ so sinnvoll ist. Aber eben auch nur einen Moment lang.




Südländerfahndung – Na also, es geht doch!

Wieder mal Berlin. Sie haben bei der Polizei dort offenbar lange mit sich gekämpft, ein ziemlich gutes Bild von einem üblen U-Bahn-Schläger südländischer Herkunft zu veröffentlichen. Die Tat ereignete sich nämlich bereits am 30. Januar. Wie es aussieht wollte da einer für sich seine „persönliche Machtergreifung“ feiern, indem er einen Mann brutal ins Gesicht trat und ihn beleidigte.

Bild berichtet:

Gegen 16.40 Uhr hatten fünf junge Männer am U-Bahnhof Hermannplatz im Stadtteil Neukölln den Zug der Linie U7 betreten. Plötzlich gerieten sich zwei von ihnen in die Haare. Der Streit eskalierte – und plötzlich trat einer der Männer einem unbeteiligten Fahrgast (24) mit dem Schuh ins Gesicht, beleidigte ihn. Das Opfer erlitt eine Platzwunde am Nasenbein. Ein Kumpel aus seiner Gruppe ging dazwischen, hinderte den Täter an weiteren Attacken. An der nächsten Station verließen die fünf Männer die U-Bahn. Der Brutalo-Treter mit südländischem Aussehen soll zwischen 16 und 17 Jahre alt und 1,75 bis 1,80 m groß sein. Der Körperbau ist athletisch, seine schwarz gelockten Haare sind an den Seiten kurz geschoren. Er trug zur Tatzeit einen schwarzen Anorak, eine schwarze Strickjacke mit einem weißen Zeichen auf der linken Brustseite, blaue Jeanshosen sowie schwarze Schuhe mit einem weißen Rand an der Sohle.

Hinweise nimmt die 3. Dienstgruppe des Polizeiabschnitts 52 in der Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter den Telefonnummern (030) 4664 – 552 318 bzw. – 552 700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Wir hatten uns schon so daran gewöhnt in solchen Fällen nur noch von einem „etwa 1,75 bis 1,80m großen Täter“ zu hören, der „einen schwarzen Anorak“ trug. Vielleicht ist der Polizei inzwischen klar geworden, dass man anders einen solchen Täter nicht finden kann? – Oder sie haben begriffen, dass der (natürlich paranoide) Bürger sich in solchen Fällen sowieso längst schwarzes Kraushaar zum Anorak dazu vorstellt? Vielleicht war es aber auch nur ein Aussetzer, eine undichte Stelle im Polizei-Apparat? – Man wird ja noch träumen dürfen.




Düsseldorf: „Südländer“ vergewaltigt Frau

Aus der norwegischen Hauptstadt Oslo ist das Phänomen schon länger bekannt: So gut wie alle Überfall-Vergewaltigungen gehen auf das Konto von Tätern nicht-westlicher Herkunft – sprich Moslems (siehe etwa hier oder dort). Auch hierzulande scheint die Tendenz ähnlich zu sein. Jüngst wurde eine Frau in Düsseldorf Opfer einer derartigen Vergewaltigung.

Der „Express“ berichtet:

Brutaler Überfall auf eine junge Frau. In Düsseldorf-Garath wurde sie von einem Unbekannten attackiert und vergewaltigt.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ereignete sich die Tat bereits in der Nacht zum Samstag vergangener Woche.

Nach Angaben der Polizei war die Frau in der Nähe einer Feuerwache angegriffen und von dem Täter in ein Gebüsch gezerrt worden. Dort missbrauchte der Mann sie, anschließend ging er zum S-Bahnhof Garath und fuhr mit einem Zug in Richtung Innenstadt.

Der Täter soll circa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,65 bis 1,70 Meter groß sein. Er trug eine schwarze Jeans, eine schwarze Adidas-Trainingsjacke, weiße Turnschuhe und eine dunkle Baseballkappe. Er soll ein südländisches Aussehen haben.

In Bayern machten am Wochenende „Südländer“ ebenfalls Jagd auf Frauen.




Österreich: Deutschkenntnisse diskriminierend

Weil eine Grazer Tankstellenbetreiberin in einer Stellenausschreibung „Tankstellenmitarbeiter/in mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen und Auto“ gesucht hat, bekam sie es mit der Stadtverwaltung zu tun. Die Anzeige würde Einwanderer benachteiligen. Bei Wiederholung drohen bis zu 360 Euro Strafe.

Die „Kleine Zeitung“ berichtet:

Cathrin Rohrbacher versteht die Welt nicht mehr. Die Grazer Tankstellenpächterin hatte per Inserat personelle Verstärkung gesucht. „Tankstellenmitarbeiter/in mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen und Auto“ hieß es in der Stellenanzeige. Statt Bewerbungen bekam sie vier Monate später ein Schreiben des Magistrat Graz, Referat für Strafen. Rohrbacher habe „gegen das normierte Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung verstoßen“, heißt es in dem Bescheid mit Verweis auf die Paragrafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes.

Der Vorwurf: Die geforderte Sprachkompetenz sei für die konkrete Stelle „überzogen und unangemessen hoch“. Dadurch würden Bewerber mit nicht-deutscher Muttersprache unter Umständen ausgeschlossen werden. „Und das ist seit 2004 verboten“, mahnt Eva Lang, Leiterin der zuständigen Abteilung in der dem Bundeskanzleramt unterstellten Gleichbehandlungsanwaltschaft, gegenüber der Kleinen Zeitung.

„Wir haben strenge technische, hygienische und allgemeine Sicherheitsvorschriften“, kontert Rohrbacher und verweist auf eine Ringmappe mit 200 Seiten: „Die muss man verstehen, sonst gefährdet man im Umgang mit Öl, Treib- und Schmierstoffen nicht nur sein eigenes, sondern auch fremdes Leben.“ Mit Ausländerfeindlichkeit habe das nichts zu tun.

Der Wahnsinn ist offenkundig epidemisch.




Gericht stoppt Abschiebung nach Italien

Weil ihnen dort angeblich ein „unwürdiges Leben“ droht, hat das Verwaltungsgericht Stuttgart die Abschiebung einer Araberfamilie nach Italien untersagt. Die Gruppe war über Syrien nach Italien und anschließend in die Bundesrepublik eingereist und sollte nun zurückgebracht werden, da nach der Dublin-II-Verordnung das Land für die Bearbeitung von Asylanträgen zuständig ist, welches zuerst betreten wurde.

Der Nachrichtensender „n-tv“ berichtet:

Ein Verwaltungsgericht in Stuttgart verbietet es, eine Flüchtlingsfamilie nach Italien abzuschieben. Die Juristen befürchten, dass den Asylsuchenden dort unmenschliche Zustände drohen. Die Entscheidung könnte Wirkung weit über den Einzelfall hinaus entfalten.

Nach Griechenland kann Deutschland Asylbewerber schon seit Jahren nicht mehr abschieden. Das könnte bald auch für Italien gelten. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat in einem Urteil verboten eine Asylbewerberfamilie, die über Italien nach Deutschland eingereist ist, zurückzuschicken. Nach Angaben der Richter, weil ihr dort eine unmenschliche Behandlung droht. Der Beschluss vom 2. Juli ist nach Angaben einer Gerichtssprecherin unanfechtbar.

In der Begründung des Gerichts heißt es: Die große Mehrheit der Asylsuchenden ist in Italien ungeschützt, ohne Obdach und gesicherten Zugang zu Nahrung, Wasser und Elektrizität. Auch die Gesundheitsversorgung ist nicht ausreichend sichergestellt.

Ein „würdiges Leben“ scheint für Asylanten bald nur noch in Deutschland möglich zu sein…




NRW: Mit Russenmütze auf dem Radschnellweg

Radschnellweg statt Ruhrschnellweg

Für das stetig verarmende Volk sorgt NRW vor und plant Fahrrad-Autobahnen: Radschnellweg statt Ruhrschnellweg. Dazu die Rheinische Post:

„Wir wollen erreichen, dass Pendler auch längere Strecken bequem mit dem Rad zurücklegen können“, sagte Arndt Klocke, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen.

An der Polizei darf nicht gespart werden – das NRW-Innenministerium bestellte 6000 „Russenmützen“ für die Beamten wie die Süddeutsche Zeitung mitteilt:

Die Polizisten, die nach Jahren in ihren unförmigen grünen Uniformen ohnehin schon etwas traumatisiert waren, reagierten nicht begeistert. Die neue blaue Kopfbedeckung wurde als ‚Russenmütze‘ diskreditiert und rundweg abgelehnt. ‚Die Polizisten fürchten, sich zum Affen zu machen‘, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei im vergangenen Jahr. Die Akzeptanz der Polizei sei ohnehin gering, mit der Mütze müssten die Beamten um ihren Rest Autorität fürchten.

Die Beschaffungsstelle der Polizei verteidigte die Russenmütze, 6000 Stück seien immerhin ausgeliefert worden. Sie habe bei der Bestellung keiner gefragt, konterten die Polizisten.

Die Gewerkschafter gingen nun auf Konfrontationskurs zum Dienstherrn, dem Düsseldorfer Innenministerium, der Hauptpersonalrat rief die Schlichtungsstele an, es gab einen Testversuch mit einer alternativen Baseballmütze mit Ohrenklappen, der aber erfolglos verlief.

Von der Polizeigewerkschaft selbst organisierte Wollmützen durften nicht getragen werden:

Viele Polizisten drohten also durch die Alternativmütze in die Illegalität abzudriften. (…) In den vergangenen Tagen hat das Innenministerium nun nachgegeben und der Anschaffung einer zusätzlichen Mütze aus Fleece-Material zugestimmt.

Diese gibt es aber erst im übernächsten Winter. Es sei denn, eine Steuer-CD rettet den – in der Regel verfassungswidrigen – Landeshaushalt NRW. Dort hat man nämlich wieder in geraubte Daten investiert. Entgegen einem Abkommen mit der Schweiz.




Zerstörungswut in deutschen Städten

VandalismusDie Frankfurter Allgemeine Zeitung greift in ihrer Rhein-Main-Regionalausgabe ein Phänomen auf, das uns tagtäglich begleitet ohne jedoch entsprechend thematisiert zu werden: Vandalismus. Warum wird darüber kaum gesprochen?

Zerstörte Skulpturen, in Brand gesetzte Garten-Pavillons und durchgesägte Parkbänke – Randalierer hinterlassen in Hessen immer schwerere Schäden. Für die Kommunen ist das auch finanziell eine starke Belastung.

Hessens Großstädte klagen über eine gewaltige Zunahme von Vandalismus. Wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab, hat sich die Zerstörungswut in Wiesbaden, Kassel, Darmstadt und Fulda deutlich verschärft. Auf gleichbleibend hohem Niveau befinden sich die Schäden in Frankfurt und Marburg. Nur Offenbach berichtete über keine verstärkten Vandalismus-Probleme.

Die Kosten für die Instandsetzungen tragen meist die Städte oder stadtnahen Gesellschaften und belasten damit die ohnehin klammen Haushalte der Kommunen. In seltenen Fällen werden die Täter geschnappt und zur Rechenschaft gezogen. Als wirksamer Schutz erweist sich die Kameraüberwachung an kritischen Orten, wie aus der Umfrage hervorgeht.

Die für die Kommunen entstandenen Kosten können selten genau beziffert werden. Die Stadt Kassel bezifferte die Aufwendungen für das Jahr 2011 aber auf rund 225.000 Euro, in Fulda seien es jährlich bis zu 60.000 Euro. In seltenen Fällen kommen Versicherungen für die Schäden auf. Weiter bei der FAZ

Links:

» Polizei schnappt international tätige Sprayerbande
» Auch im Inneren von Wohnblocks geht der Vandalismus um




Acta-Ablehnung schadet Europa schwer

Im Grund haben alle Politiker eine hosenfüllende Angst vor einem Haufen postpubertärer Chaoten, die unter dem an Kinderfaschings-Verkleidungen erinnernden Namen Piraten bei ein paar Landtagswahlen Erfolge erzielt haben. Diese Piraten sind freilich für die Gesellschaft ungefähr genauso nützlich wie jene, die die Weltmeere unsicher machen, die etwa vor Afrikas Ostküste seit Jahren Schiffe kapern und Geiseln jahrelang entführen. Warum wäre Acta so wichtig gewesen?

Das Abkommen hätte genau jene Berufe und Erwerbsformen geschützt, denen Europa in hohem Ausmaß die Reste seines (wenn auch sehr wackelig gewordenen) Wohlstands verdankt. Bei den meisten industriellen Massenproduktionen kann Europa ja angesichts seiner hohen Gehälter, Sozialabgaben und Steuern längst nicht mehr mit den Billigindustrien Asiens und Lateinamerikas mithalten. Aber bisher hat es zusammen mit Amerika in Sachen Kreativität und Innovation noch immer die Nase weit vorne gehabt. Das brachte viel Geld nach Europa.

(Lesen Sie den ganzen ausführlichen Artikel von Andreas Unterberger mit Begründung hier!)




Wie Gutmenschen die Eroberung Amerikas sehen

Im letzten Jahr haben in Deutschland die Migrationshintergrunds-geburten und der Einwanderungsüberschuss (zusammen ca. 520.000) die Zahl der einheimischen Geburten (ca. 440.000) überstiegen. Die über 800.000 Gestorbenen – und damit die Friedhöfe – waren dagegen noch weitgehend „in deutscher Hand“. Es genügen die vier Grundrechenarten, um sich auszumalen, wie lange es dauert, bis wir im bisher eigenen Land den Status von Indianern haben werden.

Keine Ahnung, wer White Rabbit Radio ist, aber in jedem Fall haben die ein interessantes Video ins Netz gestellt, das die Ankunft der Weißen in Amerika einmal mit den Texten der Gutmenschen unterlegt. Wären die Fakten dahinter nicht so traurig, könnte man den Trickfilm als echten Schenkelklopfer sehen: So muss sich der arme Indianer-Häuptling beim Palaver mit den Weißen doch tatsächlich Rassismus vorwerfen lassen, weil er diese nicht in seinem Land haben will, nur weil sie anders aussehen und eine andere Lebensweise haben. Schließlich sei der Begriff Rasse ein Konstrukt und die Menschen seien zu 99,99… Prozent genetisch identisch. Da zählt auch nicht der Einwand, dass sich die Indianer ausrechnen, wie schnell sie aufgrund der großen Anzahl neu anlandender Schiffe in eine Minderheitenposition kommen werden.

Nachdem sich die Ureineinwohner dann doch uneinsichtig zeigen, oder die Weißen das zumindest irgendwie so missverstehen, sprechen die Donnerbüchsen. (Das könnte bei uns sein, wenn die Staatsfinanzen endgültig zusammenbrechen und die Demographie gekippt ist.)

Die nächste Szene zeigt dann ein umerzogenes Indianermädchen, das den Unsinn der Gutmenschen-Invasoren vor einer Schule stehend nachplappert. Dabei trägt es ein Schulbuch in den Händen, in dem es vor seinen bösen Nazi-Brüdern gewarnt wird, die immer noch ihre Identität wahren wollen. In der Schlussszene sieht man dann Bilder im Lehrbuch des Lehrers, in denen vor bösen Rassisten gewarnt wird: „Red Power“, „Indian Pride and Culture“, „Indian Resistance“… Alles Anspielungen auf Gruppen, die es heute in der untergehenden europäischen Welt gibt.

Unsere Urenkel – sollte wir einmal noch welche haben, die sich mit uns identifizieren – werden uns dafür verfluchen, dass wir diesen Irrsinn nicht gestoppt haben. Aber wir wählen lieber weiter die Politiker, die uns die beste Versorgung mit Waren und Dienstleistungen versprechen.




Beschneiden weil sich keiner beschwert hat

Das Beschneidungsthema soll nun laut FAZ aus einer Vielzahl von Gründen per Gesetz ins Patientenrecht eingebaut werden:

1. „Wir wollen jüdisches und wir wollen muslimisches religiöses Leben in Deutschland“ (Regierungssprecher Seibert). 2. Laut Diplomatenvorsteher Westerwelle habe das Kölner Urteil negative Folgen „für das Bild Deutschlands in der Welt“ gehabt. 3. Es könne „nicht sein, dass Jahrtausende alte Traditionen von Millionen von Menschen auf diese Weise in Deutschland in Frage gestellt werden“ und 4. soweit bekannt – sei „noch nie jemand im Erwachsenenalter gegen die an ihm vorgenommene Beschneidung vorgegangen“ (Gabriel und Zypries, SPD). 5. Das „Strafrecht sei auch eine Werteentscheidung“ (Grüne Künast). Den Segen der katholischen Kirche gab der Münchener Erzbischof Kardinal Marx. Weitere uralte Kulte wie der Kannibalismus sollten unbedingt auch durch deutsches Recht abgedeckt werden. Beim Spiegel lernen wir, dass Unbeschnittene keine echten Männer sind. Eine Muslima mit Giga-Kopftuch kam offenbar in Anne Wills Beschneidungs-Sendung (PI berichtete) zu kurz und muss ihre Vorwürfe an die deutsche Gesellschaft noch mal bei Migazin ausbreiten.

Echte Informationen waren natürlich keine Schlagzeile wert:

Beschneidung im Islam ZMD

» Die iranischen Revolutionsgarden sind zufrieden mit dem Ergebnis ihrer neusten Raketentests. 90 Prozent der Raketen hätten ihr Ziel getroffen und man sei in der Lage, westliche Stützpunkte in der Region und Israel treffen zu können. Die USA haben daraufhin weitere Auslandskonten der islamischen Kriegstreiber eingefroren. Die hessischen Islamisierer werden ebenfalls in ihrer Selbstzufriedenheit überheblich. Sie behaupten, Hessen sei ab 2013/2014 das erste Bundesland mit „ordentlichem Islamunterricht“. Es kann natürlich auch am beschränkten Radius der Frankfurter Rundschau liegen, dass man dort nicht über den Start von Islamunterricht in NRW noch in diesem Jahr informiert ist (PI berichtete).

» Sparen: 210 von 300 Sparvorgaben wurden von den Griechen nicht eingehalten und schon jetzt sei es unerträglich im Land. Liegt da nicht die Lösung auf der Hand? Auch in Spanien stoßen Sparmaßnahmen auf Unmut. Will das Bundesfinanzministerium den wahren Finanzbedarf Spaniens mit falschen Zahlen vor dem Bundestag verschleiern? Wer 200.000 Euro sparen will, sollte keine Facebook-Parties veranstalten. Wer keinen Bock auf Sparen hat und „nachhaltig“ teuer mieten will, sollte sich für einen „grünen Mietvertrag“ entscheiden. Wer sich den Energieausweis sparen will, sollte noch dieses Jahr verkaufen und auswandern, denn ab 2013 kann auf Befehl der EU nicht kaufen oder verkaufen, wer ihn nicht hat. Am 28. September kann man auf Mallorca eventuell günstig eine Edel-Finca ersteigern. In Kerken kann man einen von Sparunwilligen gesprengten Geldautomaten bewundern.

» Thilo Sarrazin: Schäuble meint, er könne Leuten mit zu wenig emotionalem Bezug nur sehr schwer die Euro-Problematik erklären. Glücklicherweise haben wir ja Sarrazin, der völlig emotionslos, aber mit kristallklarem Verstand alles genau erklären kann. Die Pforzheimer Zeitung belegt eindrucksvoll mit einer Fotostrecke das Interesse der Bevölkerung an Thilo Sarrazins neuer Vortragsreihe „Europa braucht den Euro nicht“. Die PZ selbst hatte den TOP-Volkswirt und Währungsexperten eingeladen.

» Großbritannien macht sich daran, die EU mit der Lupe zu untersuchen, inwieweit sie den Bürgern etwas bringt. Die Studie soll 2014 fertig sein und wird sicherlich viel Geld kosten. Wir könnten das Ergebnis wesentlich schneller und kostengünstiger liefern. Bei der RP steht, wie man die EU-Mitgliedschaft loswerden kann. Im Falle Deutschlands funktioniert das aber nicht, egal wie hier die Rechtsstaatlichkeit mit Füßen getreten wird.

» Unsere Haustiere: Minischweine scheinen so schnell und wendig zu sein, dass es Polizisten in Kehlheim erst nach einer Stunde gelang, drei von ihnen einzufangen. Man sollte mehr von diesen pussierlichen Tierchen in Deutschland herumlaufen lassen.  Polizeihund Amy erschnüffelte bei einer Verkehrskontrolle im Raum Frankfurt Heroin im Wert von 1 Million Euro. Es steckte in einem Mercedes E-Klasse. Der mazedonische Fahrer und sein auf ihn im Frankfurter Bahnhofsviertel wartender mazedonischer Komplize sitzen nun in Untersuchungshaft. Dem Leitmedium Welt gelang es leider nicht, die Herkunft der Täter in der Polizeipressemappe ausfindig zu machen. Die auf die mazedonische Drogenmafia spezialisierte Einheit „Jade“, der Amy angehört, hatte zuvor weitere Schmuggler und diverse Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen.

» Höflicher Besuch aus dem Ausland: In Immenhofen hat eine vermutlich aus Frankreich eingereiste Familie einen Traktorfahrer um 100 Liter Diesel erleichtert während sie höflich nach dem Weg fragte. In der Nähe von Frankfurt haben Immigranten fleißig schmutzige Wäsche gewaschen. Dazu waren sie extra über Frankreich und Italien aus Afrika angereist. Tätowierte Migranten, die von den USA abgewiesen werden, sind sicherlich in unserer bunten Republik jederzeit herzlich willkommen!

» Sprachliche Höflichkeiten: Die Heimatsprache wird in der Region Flandern freundlich aber bestimmt zugunsten frankophoner Zugezogener demokratisch novelliert. Die FAZ-Sprachglosse Fraktur fragt, warum wir uns nicht öfter auf Richard Löwenherz berufen, wo doch die Moslems so oft ihre Eroberer erwähnen. Ja, warum wohl tun wir das nicht? Wer in Deutschland klare Worte spricht, muss sie hernach sofort wieder verwässern. So wie Prof. Weirich, „der renommierte Medienexperte und Kommunikationsberater“, der zuerst Klartext über den Kampf der Kulturen spricht und dann wieder einknickt. Ein US-Oberst der Afghanistan-Truppe traut sich erst gar nicht, Klartext zu sprechen: „Ich habe jahrelang hier Verbindungen aufgebaut, aber in den USA schwafeln Leute über den „gewalttätigen Islam“, die nie mit den Menschen hier zusammengesessen sind, mit ihnen gegessen, getrunken, Händchen gehalten und Umarmungen ausgetauscht haben, wie ich und meine Soldaten das tun.“ Solche Höflichkeiten ist man von Dieter Bohlen nicht gewohnt, aber dafür kommt nun der 62-jährige Lieblingsschwiegersohn aller 90-Jährigen in seine Show, um über die zukünftigen Fachkräfte der Showbranche zu richten.

Zum Schluss zwei Bilder, die aktuell bei Welt online fast nebeneinander stehen und eindrucksvoll belegen, warum bei PI trotz Obama und Händchenhalten mit Taliban „proamerikanisch“ in der Headline steht. Den Amies sieht man kaum an, dass ihre Olympia-Klamotten aus China kommen. Es hat trotzdem eine Menge Ärger deswegen gegeben. Bei Putin hingegen wird es demnächst weniger Ärger geben. Er peitscht mindestens so schnell wie Merkel die ihm passenden Gesetze durch.