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Allah ist das Zentrum des Islam. Doch dieser Gott ist, wie alle anderen Götter auch, nur eine absurde Erfindung – von einem gewöhnlichen Psychopathen, von Mohammed ins Leben gerufen. Mohammed war kein Prophet (Sendbote) – solche Funktionäre höherer Wesen gab es zu keiner Zeit – weil Götter nie existierten. Alle selbsternannten Herolde ihrer fiktiven Götter blieben immer gänzlich blamabel hinter ihren Visionen zurück – nichts hat sich jemals erfüllt. Mohammed war jedoch ein typischer Vertreter seiner Gattung.

(Von Bert Conrados)

Er gehört in die Sparte jener Größenwahnsinnigen (wie z.B. Adolf Hitler), die den Drang hatten, ihre subjektiven Eindrücke und wahnhaften Vorstellungen als einzige Wahrheit zu verkünden. Er war ein neurotischer, narzisstischer Selbstdarsteller, der seinen Zeitgenossen seine Phantasie als Offenbarung Allahs verkaufte. Es gehörte zu seiner psychischen Anormalität, dass er glaubte, mit Allah in einer kommunikativen Beziehung zu stehen.

Der Glaube an Allah und das islamische System erfordert auch heute noch eine besondere Struktur der Intelligenz, weil alles, was in Allahs Namen postuliert wird: Das Paradies, der Dschihad, das Rechts- und Gesellschaftssystem bestenfalls für die naiven Menschen des siebten Jahrhunderts eine glaubwürdige Botschaft war.

Allah ist kein ewiger Herrscher, sondern ein nicht existierender Gott, der in Mohammeds Phantasie geboren wurde. Bemerkenswert ist, dass sich Allah, wie sein fiktiver Konkurrent, der christliche Gott, nach der Erschaffung der Welt – ja des gesamten Alls – zur Ruhe gesetzt hat und nicht mehr tätig geworden ist. Allah erschuf einen flachen Erdenteppich, der andere Gott eine zentrale Scheibe, um die die Sonne kreist. Während der dreifaltige Gott sich nicht persönlich über die Erschaffung seiner Welt geäußert hat – die infantile Schöpfungsgeschichte wurde von tumben Gottesmännern erfunden – hat Allah den Vorgang mit eigenem Text erklärt. Das Dokument, der Koran, dessen Urschrift im Himmel aufbewahrt wird, belegt die peinliche Unwissenheit des Autors über die Fakten der Welt und des Universums. Weil Mohammeds Kreativität an Grenzen stieß, übernahm er Teile aus der jüdischen Überlieferung und legte sie Allah in den Mund. Ein Armutszeugnis für den schlichten, überheblichen Beduinen.

Die Erfüllung der Hoffnungen aller Gottgläubigen steht in den Sternen. Doch die Gottesvertreter aller Couleur betreiben hartnäckig ihr Geschäft. Und immer noch, gehen ihnen erstaunlich viele Menschen auf den Leim.


Die Thematik wird vertieft in dem Buch von Bert Conrados „Die islamische Ideologie“ (Verlag: epubli.de)

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111 KOMMENTARE

  1. Ich bin ja selbst überzeugter Atheist, aber mit der Aussage, dass es keinen Gott gibt, werden hier sicherlich einige Christen nicht einverstanden sein… 🙂

  2. Immerhin werden im Koran noch die Göttinnen Al-Lat, Al-‘Uzza und Manah erwähnt 😉
    (Sure 53:19-20)

    Aber die hat der Moh. kurzerhand gekippt, weil sie nicht in sein Machtkalkül passten.

  3. Muhammad regarded himself as Khayru-l-Khalq (der Beste der Kreation), and „excellents Beispiel“ (Q.33:21), and expicitly or impicitly hinted to be „exalted above other prophets in degrees“ (Q.2:253). He claimed to be „the prefered one“ (Q.17:55), to have been sent as a „Mercy to the worlds“ (Q.21:107), to have been risen „to a praised estate“ (Q.17:79)

    http://schnellmann.org/What_is_Narcissism.html

  4. #1 Kodiak: So ist es. Für mich als Christen stellt sich nie die Frage, ob ich an Gott glaube, sondern immer nur die Frage, ob Gott noch Grund hat, an mich zu glauben!

  5. Vielen Dank an den Autoren für das interessante Buch! Ein Auszug davon:
    Heute verehren gläubige Muslime Mohammed als den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat. Seine schweren charakterlichen Mängel, sein ausufernder Größenwahn, die sexuelle Entgleisung und die gnadenlose Verfolgung von Widersachern werden übersehen. Viele seiner Zeitgenossen hielten Mohammed für krank, wahnsinnig oder besessen. Alle Diagnosen, die sich im Laufe der Jahrhunderte ansammelten, gehen davon aus, dass Mohammeds Offenbarungen eine Krankheit als Ursache haben. Der Glaube, Allah würde durch den Propheten sprechen, war für real denkende Menschen immer schon indiskutabel.

    Mehr dazu in: http://zoelibat.blogspot.de/2011/11/bert-conrados-islamische-ideologie.html

  6. Habt Ihr hier eigentlich langsam einen Vollknall? –

    „Doch dieser Gott ist, wie alle anderen Götter auch, nur eine absurde Erfindung – von einem gewöhnlichen Psychopathen, von Mohammed ins Leben gerufen.“

    Ich bin nicht gewohnt, dass man auf PI das Christentum verhöhnt!

  7. @ #6 Reconquista2010 (09. Jul 2012 20:32)

    Kannst Du mir einen Gott oder eine Göttin (!) nennen, der oder die nicht von Menschen erfunden wurde, sondern tatsächlich und nachweislich außerhalb der Köpfe von Menschen existiert ?

    Siehe meinen Kommentar #2 oben.

  8. Bei diesem Gastbeitrag bleibt mir nur zu sagen: Oh Gott.

    Ich hoffe nur, PI ist nicht wieder gehackt worden. 🙂

  9. @#4 Nassauer

    Und für mich stellt sich die Frage, was Gott mit den Muslimen bezwecken will…

    Nur ein Sadist könnte solche Höllenhunde auf seine „Kinder“ loslassen.

    Und komm mir nicht mit „Prüfung“!

  10. die Ablehnung des zutiefst reaktionären Aberglaubens Islam darf uns nicht bewegen, die Religionen ansich abzulehnen. Judentum, Hinduismus, Buddhismus und Christentum sind jeweils wert gegen den reaktionären Aberglauben und gegen den Atheismus verteidigt zu werden!

  11. Da möchte ich an Feuerbach erinnern und zitieren:

    Gott ist nichts anderes als das in den Himmel projezierte Wesen des Menschen !

    Das erklärt -meine ich – alles !!!

    ODER ???

  12. Vermutlich war Mohammed kein Psychopath, sondern er hatte die Erscheinungen und Eingebungen immer dann, wenn er Wein getrunken hatte.
    Danach hat er das Weintrinken verboten, damit nicht noch mehr Propheten auftauchen.

    Auch wer heute eine Religion oder Sekte gründen will, braucht eine göttliche Eingebung oder Erscheinung, die ist zwingend.

  13. 2013 – Der neugewählte Bundestag beschließt in seiner ersten Sitzung mit rotgrüner Mehrheit, das Leugnen der Existenz höherer Wesen unter harte Strafe zu stellen.

    „Wir können keine Willkommenskultur Migranten gegenüber demonstrieren, wenn wir gleichzeitig Atheisten ungehindert das Verbreiten ihrer schrägen und wenig hilfreichen Ansichten erlauben. Artikel 5 findet seine klaren Grenzen in Artikel 3!“, so BundeskanzlerIn Claudia Fatima Roth.

    2024 – Das Immanuel-Kant-Gymnasium Dortmund wird in Aiman-Mazyek-Gesamtschule umbenannt.

    „Für Kant und seine kruden Thesen ist kein Platz in unserer Gesellachaft!“, so NRW-InnenministerIn Ralf Jäger (SPD).

  14. Dieser Herr Conrados gehört zu den Komikern, die ihre postpubertäre Gottesleugnung zum apodiktischen Dogma erheben, als ob nicht genug prominente Atheisten und Religionskritiker auf dem Sterbebett nach Gott gewinselt hätten, Selbstmord begingen, wahnsinnig geworden sind. Seltsam auch die Tatsache, dass stets mehr Menschen an einen Gott, meinetwegen mehrere Götter, geglaubt haben, als diejenigen, die es nicht taten. Die wurden als ver-rückt hingestellt; heute versuchen die Neo-Atheisten phantasielos den Spieß umzudrehen, weil sie in den säkularen Systemen Morgenluft wittern. Die wird ihnen von der Religion des Friedens (C) übrigens eher abgedreht werden als den Christen. Und bedenken Sie bitte, dass der Komiker nur deshalb solche Bemerkungen machen, weil Religionskritik qua Vernunft- und Verstandesgebrauch dem Christentum immanent ist. Andere religionen stecken in puncto Autoreflexion nicht einmal in den Kinderschuhen. Herr Conrados, genießen Sie Ihre vom Christentum geschenkte Freiheit so lange Sie noch können.

  15. Mir ist jeder Christ als Mitkämpfer gegen den Islam willkommen. Ich glaube auch, dass die meisten der 10 Gebote einen Wert haben, den zu verteidige sich lohnt. Aber damit hat es sich auch schon.

  16. #1 Kodiak:

    Ich bin ja selbst überzeugter Atheist, aber mit der Aussage, dass es keinen Gott gibt, werden hier sicherlich einige Christen nicht einverstanden sein…

    Und mit der Aussage, dass Mohammed ein Psychopath war, auch nicht. Auf diesem Brachialniveau ist Diskussion sinnlos. Und wir wissen immer noch nicht, wer Herr Conrados ist.

  17. Hallo Eurabier,

    seit Jahren lese ich PI.
    Und oft lese ich die Kommentare und oft erwische ich mich, wie ich auf Deinen „Senf“
    regelrecht warte.
    Genialer Senf!
    Falls es mal die Gesammelten Werke Eurabiers gibt – ich bin Dein erster Kunde.
    Mach weiter so, das Lachen darf uns nicht vergehen.

  18. #17 DieNasevoll (09. Jul 2012 21:08)

    Geschmeichelt fühl! 🙂

    Mit den gesammelten Werten warte ich noch, bis ich 64 und Finanzsenator bin, denn wer die Wahrheit spricht, der braucht ein schnelles Pferd!

    Gruß,

    Eurabier

  19. #13 Eurabier (09. Jul 2012 20:49)

    2013 – Der neugewählte Bundestag beschließt in seiner ersten Sitzung mit rotgrüner Mehrheit, das Leugnen der Existenz höherer Wesen unter harte Strafe zu stellen.

    Und als ich den Anfang des Satzes las, dachte ich, Sie würden schreiben: ….beschließt, dass es keine Religionsfreiheit und überhaupt keine Religion mehr geben darf.

  20. #18 Heta (09. Jul 2012 21:07)

    Auf diesem Brachialniveau ist Diskussion sinnlos.

    Für Religiöse, egal welchen Bekenntnisses, ist alles „Brachialniveau“, was ihre Fundamente in Frage stellt. Ansonsten möchte ich die Aussage differenzieren: Diskussion ist sinnlos, wenn jemand nicht unterscheiden kann, ob man über Realität oder die Wahrnehmung derselben spricht.

  21. Glaube und Aberglaube unterschieden sich dadurch, dass der Aberglaube der Glaube der anderen ist.

  22. Oh da sind die ganzen religiös korrekten Christen, die uns Atheisten einiges absprechen wollen. Dabei sind wie viele. Die ihr ohne zu zucken versucht wegzustoßen, naja uns sehende Atheisten ist der Islam aber noch ungeheurer als euch Christen! Kommt damit klar, dass wir „glauben“, dass es keinen Gott gibt und wir ihn unnötig finden! Oder ist das religiös Inkorrekt für euch?
    Ich kann schon entscheiden, was für mich als Atheist eine Gefahr ist. Die 10 Gebote oder „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr auf sie trefft“.

  23. #17 Miles Christi (09. Jul 2012 20:55)

    Man kann nicht leugnen, was es nicht gibt.

  24. wildjah zitiert Feuerbach….und dieser da wird immer noch mit seinen Schlagwoertern und Aphorismen benutzt als ob der antropologische Materialsmus nicht schon sooooooo oft, zuletzt von den Hermeneutikern (Gadamer und Ricoeur) zertruemmelt wurde!!!!

    Zitat-Atheisten ohne Kopf wie Conrados und wildjah bringen mit sich keine neue Welt sondern Terrorschaft (Robespierre), Pol Pot, Stalin, Hitler und Mao.

    Die Religionen (da muesste man zwischen offenbarten und natur-Religionen differenzieren) haben an sich dass man mindestens nach dem Tod rechenschaftspflichtig ist. (mit der einzigen Ausnahme natuerlich: beim Islam, wo man fuer die Grausamkeiten belohnt wird)

    http://islaminitsownwords.blogspot.com/

  25. Für einige sind es Märchen, für andere sind sie Wahrheiten. Seit es Menschen gibt, gibt es auch Gläubige und Ungläubige, und daran wird sich nichts ändern.

  26. Gäbe es wirklich einen islamischen Gott, Allah, so hat er sein Völkchen bis heute NICHT gesegnet, denn ein jeder weiß über die schlechten Zustände in den von Moslem bewohnten Ländern.
    Armut, Arbeitslosigkeit, Siechtum, Knechtschaft, Unfreiheit, keine Entwicklung, sondern Stillstand etc.

    Schaut man dagegen die westliche Welt, erkennt jeder, dass der Segen Gottes wirkte.

    Jesus hat gelebt, das ist auch klar!

    Wer zweifelt und es genau wissen möchte, dem empfehle ich das Buch „Die Bibel im Test“ von Josh McDowell. 6.50 Euro
    In diesem Buch werden Fragen beantwortet wie, sind die Prophetien zuverlässig, wie ist die Bibel überhaupt entstanden, war Jesus ein Schwindler, ist die Auferstehung passiert, hat die Bibel doch recht und vieles mehr.
    Auch ein Buch für Skeptiker und Atheisten ……und natürlich auch Moslems, die sich wundern, warum ihr Allah immer nur in einer Richtung zu finden ist.

  27. Und wieder bricht ein Sturm der Empörung los…
    „Wie könnt ihr nur schreiben, dass es keine Gott gäbe?“
    Ja nun, wir Atheisten müssen uns doch auch immer anhören, dass Gott existiere.
    Wie wärs wenn wir gegenseitig unsere Sichtweise hinnehmen und uns ums Wesentliche kümmern?
    Wenn wir unser aller Problem mit dem Islam gelöst haben, dann können wir uns ja wieder gegenseitig beharken 😉 Bis dahin scheint es mir sinnvoll, zusammen zu halten.

  28. Das Schlimmste ist, die Bibel oder den Koran mit einem Geschichtsbuch gleichzusetzen. Wer das tut, der ist sicherlich falsch im Glauben!

    @#4 Nassauer
    Ist das nicht genau die unterwürfige Haltung des Sünders, immer zu fragen, was Gott von mir erwartet? Impfen so nicht Religionen den Menschen (Versagens-)Ängste ein?

  29. zu 29 :

    wobei interessanterweise und historisch belegt
    die „Gläubigen“ ständig Gewalt ausüben müssen!!
    Seltsam – oder ???

  30. also jungs echt, wenn ihr anfängt christen lächerlich zu machen dann werdet ihr viele fans verlieren, was kommt als nächstes, juden?

    es ist das erste mal dass ich pi-news in frage stelle, wird es aber auch das letzte mal sein? was meint ihr?!

  31. @ #30 holgerdanske (09. Jul 2012 21:44)

    Wie wärs wenn wir gegenseitig unsere Sichtweise hinnehmen und uns ums Wesentliche kümmern?

    Jeder soll glauben, wozu er lustig ist.

    aus
    Gott behüte! – Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen“
    von Robert Misik

  32. Endlich mal wieder ein Thread für die 300+ 🙂

    Das lassen die Christen sicher nicht auf sich sitzen.

  33. Na ja, ab und zu muß man den Atheisten wohl auch mal einen Brocken zuwerfen – ansonsten hätte sich PI diesen Artikel besser gespart.

  34. Ich finde Atheismus und Religion sind weiterhin Privatsache. Wenn sich viele Menschen, aus welchen Gründen auch immer, zu einer Religion bekennen, dann ist dies eben die Privatsache von vielen. Es kann aber nicht dazu führen, missionieren zu wollen, nach Quantität andere zu einem bestimmten Handeln nach ihren selbst gegebenen religiösen Bestimmungen zwingen zu wollen oder sich außerhalb national geltender Gesetze zu stellen. Dies gilt in unserem säkularen Kulturkreis genauso wie in anderen, religiös bestimmten Ländern. Bei uns herrscht das GG und in anderen Ländern eben die Scharia. Leider wird mit der Verschiebung von Wertegrundsätzen durch religiöse Mehrheiten eben diese bewährte Wertegemeinschaft des Säkularismus bedroht. Atheisten sind halt unbewusst durch christlich-jüdische Prinzipien geprägt, das macht sie aber nicht im Gegensatz zu Anhängern anderer Religionen zu ideologischen Gewalttätern. Auch versuchen Atheisten nicht zu missionieren, was auch im Gegensatz zu moslemischen oder fundamental-christlichen Sekten steht.Bevor hier also wieder hunderte Postings pro/contra Religion stehen werden, PRIVATSACHE!
    Immer nach der guten alten deutschen Devise, die ich von meiner ostpreussischen Oma gelernt habe: Was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!
    Danach kann man prima miteinander auskommen.

  35. #1 Kodiak

    Ich bin ja selbst überzeugter Atheist, aber mit der Aussage, dass es keinen Gott gibt, werden hier sicherlich einige Christen nicht einverstanden sein…

    Ich bin auch Atheist, aber ich glaube an den Gott, den es nicht gibt. 😀

  36. Warum nur schließt der Autor von der Religion eines auf der Halbinsel Arabien ansässigen, auf alle Religionen und den wahren GOTT ? Der Gott der Himmel und Erde schuf schläft noch schlummert nicht. Menschen von der Denkweise seines Schlages sollten froh sein, daß JHWH nicht verfährt wie in 4. Mose 16, 20-34 Sondern geduldig mit ihnen ist.
    Ich höre schon wieder das Argument vom grausamen Gott, der ganze Völker ausrotten ließ. Völker deren Brutalität jede Phantasie übersteigt, die Säuglinge im Feuer ihren Göttern opferten; was der Gott Israels nie befohlen hat und nie in den Sinn kam.
    Ich glaube an den Gott der Bibel,der sich Mose am Dornbusch,als der ICH BIN offenbarte, an seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus und den Heiligen Geist. An den Leib Christi daß ist die wahre Gemeinschaft der Gläubigen egal welcher Hautfarbe (nicht egal welcher Religion! Religionen sind Erfindungen der Menschen, Projektionen von Unten nach Oben. Gott aber kam in Jesus Christus von Oben nach unten (Phil 2, 6ff) Liebe Atheisten, wenn ihr schon die Bibel benutzt, dann nicht nur um da angebliche Widersprüche zu entdecken, entdeckt darin das wahre Leben.
    Danke

  37. Abschaffung der Religion? Nicht möglich.
    „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt“ ließ William Shakespeare Hamlet zu Horatio sagen, …

    Die christliche Religion hat sich durch die Erfahrung des Geheimnisvollen in der Welt durch die Jahrhunderte hindurch immer weiter entwickelt bis hin zu Jesus und auch noch nach Jesu Tod bis heute. Wir wissen heute, dass Jesus Christus die damalige Welt, die von Hunderten religiösen Ge- und Verboten geknechtet war, das Leben regelrecht revolutioniert und insgesamt bereichert hat bis heute, wo Jesu Hauptgebot der Gottes- und Menschenliebe sich in den Menschenrechten und im Grundgesetz niedergeschlagen hat.

    Ich habe aber noch nicht nachgeprüft, ob Jesus wirklich von sich selbst gesagt hat, er sei Gott.
    Allerdings hat er von Gott wie von seinem Vater gesprochen und uns das „Vater unser“ gelehrt.
    Es ist einfach menschlich, dass es viele Situationen im Leben gibt, wo man letztendlich nach Gottes Hilfe ruft oder Gott für seine Hilfe danken will.

    Der Islam ist demgegenüber abartig, nicht nur wegen der Person Mohammed, sondern auch wegen
    der Suren, die die Aufforderung enthalten, Ungläubige zu töten.

  38. #12 kludel flitz

    Vermutlich war Mohammed kein Psychopath, sondern er hatte die Erscheinungen und Eingebungen immer dann, wenn er Wein getrunken hatte.
    Danach hat er das Weintrinken verboten, damit nicht noch mehr Propheten auftauchen.

    Auch wer heute eine Religion oder Sekte gründen will, braucht eine göttliche Eingebung oder Erscheinung, die ist zwingend.

    Ab wieviel Flaschen Wein werde ich eigentlich zum Religionsstifter? Bis jetzt hat es bei mir nur zum Islamkritiker gereicht. 😉

  39. Bin total mit holgerdanske einverstanden (Wenn wir unser aller Problem mit dem Islam gelöst haben, dann können wir uns ja wieder gegenseitig beharken Bis dahin scheint es mir sinnvoll, zusammen zu halten.), aber…..;-)….
    liest Gadamer und Ricouer!!!!! Ohne auch ein bisschen Glauben waere das Leben nicht moeeglich.
    Sogar Mathematik und Logik…sind „matter of faith“….die 4-5 Grundassiomen, die nicht beweisbar sind aber
    an denen man glauben muss, sind Gluabenssache!!! Ja ja, und das gilt fuer die wisschenschaftlichste aller Wissenschanften!!! (siehe Goedel)

    http://islaminitsownwords.blogspot.com/

  40. Muss man in diesem Zusammenhang gelesen haben:
    Pressbutg, „Good Bye Mohammed“.
    Interessanter Einstieg: islamfacts.info

  41. @ #36 menschenfreund 10 (09. Jul 2012 22:08)

    Der Islam ist demgegenüber abartig, nicht nur wegen der Person Mohammed, sondern auch wegen der Suren, die die Aufforderung enthalten, Ungläubige zu töten.

    Vielleicht habe ich es bei früherer Gelegenheit schon mal gepostet :

    —————————————-

    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute.
    Eine Sure über den Frieden gibt es nicht.
    Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam.
    Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Islam das Haupt ab.“

    Scheich OMAR ABDEL RAHMAN, (‘Umar ‘Abd ar-Rahm?n), Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo

  42. Über den Umgang mit dem Glauben

    Wenn ich frage woran Du glaubst, dann frage ich nicht nach deinem Gott oder seinen Propheten.
    Ich frage danach wohin dich Dein Glaube führt.
    Wie läßt er dich handeln? Von welcher Art sind die Ergebnisse? Glaubst Du dass der Mensch an sich von Wert ist?
    Schützenswert? Schätzenswert?

    Oder ist nur von Wert für dich, wenn einer glaubt was Du glaubst?

    Ich glaube nicht an einen personifizierten Gott, der uns beobachtet, be- und verurteilt.
    Aber selbstverständlich lasse ich Dir die Freiheit eben solches für wahr zu halten.

    Trittst Du für die Freiheit anderer ein, mit gleicher Inbrunst wie Du glaubst, etwas anders zu glauben? Dann werde ich mit Dir den Schulterschluss üben. Solange dein Glauben nicht anderen die Freiheit abschneidet, werde ich für dich und die Freiheit deinen Glauben auszuüben, kämpfen.

  43. #37 Rheinfranke (09. Jul 2012 21:53)
    Na ja, ab und zu muß man den Atheisten wohl auch mal einen Brocken zuwerfen – ansonsten hätte sich PI diesen Artikel besser gespart.

    —-

    Solch eine Bemerkung ist zwar auf PI zu erwarten. Zeugt aber von gleicher Intoleranz. Wie der Islam gegenüber den Dhimmis.

  44. #34 radioaktiv (09. Jul 2012 21:49)
    also jungs echt, wenn ihr anfängt christen lächerlich zu machen dann werdet ihr viele fans verlieren, was kommt als nächstes, juden?
    es ist das erste mal dass ich pi-news in frage stelle, wird es aber auch das letzte mal sein? was meint ihr?!

    —–

    Ich habe PI Artikel auch schon öfters in Frage gestellt, aber letztendlich gehört es dazu andere Meinungen zu ertragen.

  45. #38 Westzipfler

    „Ich finde Atheismus und Religion sind weiterhin Privatsache. Wenn sich viele Menschen, aus welchen Gründen auch immer, zu einer Religion bekennen, dann ist dies eben die Privatsache von vielen. Es kann aber nicht dazu führen, missionieren zu wollen, nach Quantität andere zu einem bestimmten Handeln nach ihren selbst gegebenen religiösen Bestimmungen zwingen zu wollen oder sich außerhalb national geltender Gesetze zu stellen.“

    Missionieren ist o.k. Jeder, der von etwas überzeugt ist, versucht, andere auch von seiner Überzeugung zu überzeugen. Wie z.B. der Autor dieses Artikels uns alle davon zu überzeugen versucht, dass Atheismus das einzig Wahre ist.

    Ich dagegen bin davon überzeugt, dass Jesus Gottes Sohn ist und dass Gott existiert. Und ich versuche, wenn ich auf offene Ohren treffe, anderen das auch plausibel zu machen. Und ich finde: das ist auch o.k.

    Und ja, ich finde es ist auch o.k., wenn ein Mohammedaner versucht, uns von seinem Allah zu überzeugen. Damit wird er bei uns wenig Erfolg haben. Wenn er sich damit abfindet, ist das bestens. Jeder nach seinem Erkenntnisstand.

    Aber es ist nicht o.k., Menschen mit anderer Überzeugung als doof, unterbelichtet oder gar lebensunwert abzuqualifizieren.

    Die Welt ist voll von Menschen (Mohammedanern und Atheisten), die zur Zeit versuchen, Christen davon zu überzeugen, dass sie auf dem Holzweg sind. Und die Christen, die sich davon nicht überzeugen lassen wollen, werden diskriminiert, verfolgt und getötet. Das ist die größte gruppenbezogene Menschenrechtsverletzung zur Zeit. Von Christen, die andere in dieser Weise verfolgen und töten, höre ich eher wenig.

    Allen, die so furchtbar überzeugt von ihren Ansichten sind, empfehle ich, ein bisschen agnostisch zu sein. Denn beweisen im streng wissenschaftlichen Sinn lassen sich Weltanschauungen nun mal nicht. Ein bisschen Bescheidenheit (ich glaube dies und das, aber ich könnte mich auch irren) täte allen christlichen, mohammedanischen, atheistischen etc. Fanatikern echt gut – würde sie ein bisschen sympathischer machen.

  46. Würde Mohammed heute in Deutschland leben bekäme er Neuroleptika.

    Aktuell sollte sich die Pharmaindustrie mal Gedanken über ein Medikament machen, dass vom Islam heilt.

    Leute wie Pierre Vogel zeigen doch eindeutig das Bild einer schweren psychischen Störung.

    Würde jemand im Bastrock durch die Strassen laufen und öffentlich um ein Feuer tanzen, würde man ihn für verrückt erklären und in die Klappsmühle stecken.

    Wer aber im Pyjama durch Deutschland läuft und fünf mal täglich öffentlich auf allen Vieren auf dem Boden rumkriecht und den Mond anheult gilt als geistig normal.

  47. #48 AtticusFinch

    Das hört sich – wie immer – bei Freikirchlern alles sehr friedfertig an.

    Doch darf es uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass Mission und Jihad nur zwei Seiten ein und derselben Medaille sind. Wer andere dafür verachtet, dass sie nicht an dasselbe glauben, und sie unbedingt vom eigenen Glauben überzeugen möchte, verletzt damit bereits das Recht auf Selbstbestimmung. Und dabei rede ich gar nicht einmal über die historischen Blutopfer von Mission und Jihad.

    Seltsamerweise betreiben Juden und Humanisten keinerlei Mission. Warum wohl? Weil sie ihr Gegenüber als gleichberechtigt akzeptieren.

  48. @AtticusFinch

    Volle Zustimmung! Es wird für Chrsiten immer schwieriger in diesem Land, da der Druck von vielen Seiten kommt. Natürlich aus dem Islam, nicht weniger fanatisch aber auch von den Atheisten. Und leider nicht zuletzt auch von den verweltlichten gefallenen Kirchen…

  49. #55 nikodemus

    Meinungsfreiheit!

    Oder soll auch hier nur in freigegebenen Meinungskanälen gedacht werden?

  50. Der Islam ist nur solange Eine „Religion des Friedens“ bis man ihn durchschaut.
    So ist auch die Evolutionsteorie nur so lange die Wahrheit über die Enstehung des Lebens.
    Und wie es im Islam verboten ist, seine Lehre in frage zu stellen, so auch bei der Evolution, es könnte ja sein das man dabei die Seite wechselt.
    Oder wer von Euch Atheisten hat schon mal ein Buch gelesen das die Evolution in frage stellt??? Das wäre eine Schande an der Evolution zu zweifeln! Genau wie im Islam!

  51. Als Ergänzung zu den feinen Überlegungen von #48 AtticusFinch   (09. Jul 2012 22:49)  möchte ich den Atheisten den folgenden Gedanken vorlegen:

    Dort, wo das jüdisch-christliche Erbe geehrt und gepflegt wird, nehmen Freiheit und Würde des Menschen zu.
    Dort, wo Juden und Christen verfolgt werden, nehmen totalitäre Strukturen zu. Dort, wo der christliche Glaube lächerlich gemacht wird, nehmen Dekadenz, Gewalt und Unrecht zu.

    Merkwürdig, nicht wahr?

    Da Juden und Christen in muslimischen (und kommunistischen) Ländern immer wieder verfolgt und getötet werden, sollte man sich vielleicht doch einmal die Frage stellen, weshalb das so ist!

  52. @Demokrat 02.09.10

    Wir haben Meinungfreiheit, stimmt. Aber atheistische Beiträge kann ich auch im Spiegel lesen. Es gehörte in der Vergangenheit zum besonderen Profil von PI, sich hier wohltuend von der breiten Masse und dem Mainstream abzusetzen. Daran sollte man auch in Zukunft festhalten!

  53. Nicht Erklär- und Beeinflußbares schuf einst den Glauben an Götter, weil der moderne Mensch von Natur aus seiner Dominanz heraus lediglich die göttliche, übersinnliche und damit unangreifbare als übergeordnet ansehen konnte. Wo Götter ins Spiel kommen, da hört die Forschung auf. Widerrede wurde bei den Christen bis zu Zeiten der Renaissance drastisch verfolgt, um Gott und seine irdischen und mittlerweile mächtigen Institutionen nicht ihrer Macht zu berauben. Mit der Aufklärung und dem damit unausweichlichen Verlust der kirchlichen Macht hat die Wissenschaft das Ruder übernommen und der Glaube wurde immer mehr zum esoterischen Privatvergnügen in einer immer mehr florierenden Welt. Was vor einigen hundert Jahren noch die Menschen panikartig die Kirchen frequentieren ließ, hat heute bereits für Grundschüler ihren übersinnlichen Reiz verloren. Inwiefern dies nur positive Entwicklungen zur Folge hatte, darüber läßt sich streiten. Aber die moderne Welt, wie wir sie heute kennen, wäre ohne diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Dies zeigt uns tagtäglich der Islam, der nie eine Aufklärung erfahren hat und in seiner konsequentesten Auslegung die Zeiten und Gebräuche seiner Gründung nie verlassen hat.

  54. #58 1. Advent 2009

    Ja, in der Tat, diese Fragen sollten Sie sich einmal stellen 🙂

    Wie kann man nur so einfältig sein!

  55. #18 Mr. Snoot   (09. Jul 2012 20:58)
     
    Mir ist jeder Christ als Mitkämpfer gegen den Islam willkommen.

    ****************
    Die Zeit der Grabenkämpfe sollte eigentlich vorbei sein!

    Lest doch endlich den Koran! Da werdet ihr schnell sehen, dass „Allahu akbar“ eine Kampfansage an jede Religion ist, auch an jede Form von Humanismus oder Atheismus.

  56. So einen Beitrag sollten auch Christen aushalten können. Nicht jeden Tag – aber manchmal.

  57. @ #61 nikodemus (09. Jul 2012 23:20)

    Es gehört hoffentlich eher zum Profil von PI, in den Beiträgen — insbesondere in den Gastbeiträgen — Meinungsvielfalt zuzulassen.

  58. „Juden und Heiden hinaus!“ so duldet der christliche Schwärmer. „Christ und Heide verflucht!“ murmelt ein jüdischer Bart.

    „Mit den Christen an Spies und mit den Juden ins Feuer!“ Singet ein türkisches Kind Christen und Juden zum Spott. Welcher ist der klügste? Entscheide!

    Aber sind diese Narren in deinem Palast, Gottheit, so geh ich vorbei.

    Johann Wolfgang von Goethe

  59. #28 bibi (09. Jul 2012 21:34)

    „wildjah zitiert Feuerbach….und dieser da wird immer noch mit seinen Schlagwoertern und Aphorismen benutzt als ob der antropologische Materialsmus nicht schon sooooooo oft, zuletzt von den Hermeneutikern (Gadamer und Ricoeur) zertruemmelt wurde!!!!

    Zitat-Atheisten ohne Kopf wie Conrados und wildjah bringen mit sich keine neue Welt sondern Terrorschaft (Robespierre), Pol Pot, Stalin, Hitler und Mao…“
    ……………………………………………………………………………………………..

    Dieser Artikel scheint eher so eine Art „humanistisches“ Flashback oder eine sommerlöchrige „Schalte“ zur Firma „wiesenblökAg . de zu sein.

    HUMANISMUS HIC(KS) HABITAT……. Hicks, Prost…. Wohlsein ! 😛

  60. #67 Kiwitt Freising (09. Jul 2012 23:42)

    Das hat niemand bestritten. Man darf aber sicher der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass PI auch künftig wohltuend anders sein wird und nicht dem immer stärker werdenden atheistischen Mainstream folgen wird!

  61. hab gar nicht gewußt, dass hier soviele vernünftige Atheisten sind!

    Denke über eine Religion nach – und Du brauchst Dein ganzes Leben.
    Denke über zwei Religionen nach – und Du bist an einem Abend durch.

    Denke über eine Religion nach – und Du brauchst Dein ganzes Leben.
    Denke über zwei Religionen nach – und Du bist an einem Abend durch.

    Denke über eine Religion nach – und Du brauchst Dein ganzes Leben.
    Denke über zwei Religionen nach – und Du bist an einem Abend durch.

    Denke über eine Religion nach – und Du brauchst Dein ganzes Leben.
    Denke über zwei Religionen nach – und Du bist an einem Abend durch.

  62. Der Spruch über mir hätte auch einmal gereicht.

    Klar ist man die Verhöhnung des Christentums gewöhnt, aber man sollte nicht vergessen, dass der Atheismus eine Glaubensrichtung ist. Für mich ist es selbstverständlich an Gott zu glauben. Aber ich mache mich nicht über diejenigen lustig, die es nicht können. Also möchte ich auch nicht über meinen Glauben verlacht werden. Und das sollten die Moslems auch nicht, weil sie an Gott glauben. Man soll sie aufgrund der Irrlehren Mohammed kritisieren. Mehr nicht.

  63. Immer wieder interessant, die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der christlichen und denen der atheistischen Religion zu lesen! Welcher Glaube nun der Wahre ist, weiß eh keiner…

  64. #5 Xrist ; #16 lorbas

    Viele seiner Zeitgenossen hielten Mohammed für krank, wahnsinnig oder besessen. Alle Diagnosen, die sich im Laufe der Jahrhunderte ansammelten, gehen davon aus, dass Mohammeds Offenbarungen eine Krankheit als Ursache haben. Der Glaube, Allah würde durch den Propheten sprechen, war für real denkende Menschen immer schon indiskutabel.

    Solche Thesen, dass Mohammed „krank“, „psychotisch“, „schiophren“, „epileptisch“ oder sonstwas gewesen sein soll, lehne ich strikt ab. Denn dann wäre Mohammed ja gewissermaßen „entschuldigt“, weil er aus seiner „subjektiven“ Sicht tatsächlich an die „Visionen“ vom Erzengel Gabriel geglaubt hätte.

    Außerdem: Der Koran wirkt zwar unzusammenhängend und wirr, ist aber dennoch zu untypisch für das Gerede eines Psyhotikers – und einer Psychotiker wäre auch nicht so ein – in negativer Hinsicht – „erfolgreicher“ Räuberhauptmann und schließlich Despot geworden, wie es Mohammed nun einmal war, denn dazu ist ein echter Psychotiker i.d.R. nicht in der Lage.

    Nein, Mohammed war einfach nur ein skrupelloser Lügner und Betrüger, der selbst bewusst sich den Koran so „zusammengereimt“ hat, wie es ihm gerade gepasst hat. Siehe das von mir gepostete Video in #73 „Glaubt nicht dem falschen ‚Propheten‘ Mohammed“.

    Wir hatten das Thema auch schon einmal letzten Dezember bei PI:

    Wer war Abdullah ibn Abi Sarh?

    http://www.pi-news.net/2011/12/wer-war-abdullah-ibn-abi-sarh/

    Ali Sina schreibt dazu:

    (…)

    The Quran is made up by Muhammad. He put these words in the mouth of his imaginary god when he lusted after the wife of his adopted son. He made Allah say he is not the father of his adopted son so it is okay for him to marry his daughter in law. All the verses of the Quran are made for Muhammad to satisfy his needs. After seeing that any time Muhammad wanted something, a verse came from Allah granting Muhammad’s wish Aisha remarked,
    “I feel that your Lord hastens in fulfilling your wishes and desires.”[Bukhari, 6: 60:311]
    Looks like Muhammad’s “lord” was between his legs or at least very much concerned about that body part.

    (…)

    http://alisina.org/was-jesus-a-prophet-of-islam/

  65. Übrigens, was den Atheismus angeht, im 17. Jahrhundert lebte ein polnischer Atheist namens Kazimierz ?yszczy?ski, genauer gesagt lebte er von 1634 bis 1689. ?yszczy?ski ist wegen seines Werkes „De non existentia Dei“ („Über die Nichtexistenz Gottes“) geköpft worden.

    In der englischsprachigen Wikipedia liest man dazu:

    The treatise itself was destroyed by the diet but the cited fragments that survived are as follows:

    I – we beseech you, o‘ theologians, by your God, if in this manner do you not extinguish the light of Reason, do you not oust the sun from this world, do you not pull down your God from the sky, when attributing him the impossible, the characteristics and attributes contradicting themselves.

    II – the Man is a creator of God, and God is a concept and creation of a Man. Hence the people are architects and engineers of God and God is not a true being, but a being existing only within mind, being chimeric by its nature, because a God and a chimera are the same.

    III – Religion was constituted by people without religion, so they could be worshipped although the God is not existent. Piety was introduced by the unpietic. The fear of God was spread by the unafraid so that the people were afraid of them in the end. Devotion named godly is a design of Man. Doctrine, be it logical or philosophical, bragging to be teaching the truth of God, is false, and on the contrary, the one condemned as false, is the very true one.

    IV – simple folk are cheated by the more cunning with the fabrication of God for their own oppression; whereas the same oppression is shielded by the folk in a way, that if the wise attempted to free them by the truth, they would be quelled by the very people.

    V – nevertheless we do not experience within us and within any other such an imperative of reason, which would ensure us of a truth of divine revelation. Alas if they were present in us, then everyone would have to acknowledge them and would have no doubts and would not contradict the Writings of Moses and the Gospels – which is not true – and there would be no different congregations and their followers as Mahomet etc. Such an imperative is not known and there are not only doubts, but there are some who deny a revelation, and they are not fools, but wise men, who with a proper reasoning prove what? the very contrary, what I also prove here. Concluding, that God does not exist“.[7]

    (…)

    http://en.wikipedia.org/wiki/Kazimierz_%C5%81yszczy%C5%84ski

    Für das Jahr 1689 klingt das doch erstaunlich aktuell, irgendwie.

  66. (Nachtrag:

    Der in #76 beschriebene Atheist heißt Kazimierz Lyszczynski – mit Strich durch das „L“ und Accent überm „n“. Offensichtlich packt der Editor die polnischen Sonderzeichen nicht. ;-))

  67. Ich muss mich wiederholen (gerne):

    Sehr zum Spotte vieler Menschen werden ja Dänikens und andere Thesen, bzgl. Aliens verhöhnt und nicht ernst genommen!

    Da ich Nimmt man Däniken zur Grundlage, eröffnet sich auch im Falle Mohammed eine neue Sichtweise, denn auch er bekam (man berichtige mich) vom Engel Gabriel (der Gefallene, also der BÖSE) seine Schrift überbracht …

    Also, genau DER Engel, welcher auch lange vorher im alten Testament mitmischte!

    Da ich aus verschieden Gründen Dänikens Sicht eher ein Gehör schenke, als allen Religionen zusammen, nehme ich an, wenn also Mohammed von irgendjemand „seinen“ Koran empfing, dann war es ein „Alien“ – also jemand, der schon zu Adams Zeiten die Erde besuchte und uns Menschen den Weg bereitete.

    Genauer mag ich es hier nicht ausführen, wer interesse an Dänikens – bzw. ähnlichen Theorien hat, möge sich schlau machen.

    Jedenfalls spricht der Hergang des plötzlichen Aufstieges Mohammeds die Gleiche Sprache, wie die Berichte Henochs über dessen Erfahrungen mit den Engeln und seinen Ausflügen in den Himmel.

    Somit – sollte dies alles annähernd stimmen – wäre auch erklärt, wieso und weshalb der Koran entstand und warum auch hier wieder die „Aliens“ bzw. die „bösen“ derer mitmischten!

    Diesbezüglich halte ich meine grobe Skizzierung der möglichen Abläufe für sehr wahrscheinlich – im Gegensatz zur normalen Theologie und anderem Gesabbel!!

    So, und nun schlagt mich für meine Aussagen 😉

  68. Schöne Lügengeschichten des Autors. Alles erfunden, reine Behauptungen. Er benutzt seine Phantasie um anderen Phantastereien vorzuwerfen. Es bleibt ihm nur die Diffamierung, da die Nichtexistenz/Existenz Gottes nicht beweisbar ist. Ich habe alle Hochachtung vor Leuten, die sich um Gottesbeweise bemühten und solchen die sie widerlegten. Sein Geschreibsel beweist aber überhaupt nichts.

  69. In diesem Kontext muss gesagt werden, dass Muhamed Allah zufälligerweise den gleichen Namen trägt, wie der alte Gott der Beduinen, ebenfalls “ Allah“ genannt und somit ein Vertrauensvorschuss dieses Menschenschlags, den Erzählungen über Träume mit dem ErzengelGabriel, gegeben war. Muhamed war eben ein orientalischer Märchenerzähler und sein Erfolg gibt ihm Recht, denn es müsste ja keiner diese Aufträge des Koran zum Abschlacjhten der Andersgläubigen volziehn und somit kann Mohamed sich in Unschuld waschen.
    Ja,es gibt natürlicherweise überhaupt keinen dieser Götter, den sie uns da seit der Menschheitsgeschichte jemals prophezeit haben, jedenfalls diesen Gott nicht! Das was wir „Religion“ nennen, kann bestenfalls eine weitere, ewige Suche nach irgendeinem Gott sein, was sich aber nie erfüllen wird.

  70. Der Glaube bestimmt unser ganzes Leben, ob wir nun unserem Ehepartner glauben, dass er ein ganzes Leben treu bleibt, oder ob wir einem Vertragspartner glauben, dass er sich an den Vertrag hält, oder ob wir glauben, dass der Arzt unsere Krankheit heilen kann u.v.m. Im Glauben schwingt auch immer Hoffnung mit, dass alles gut wird.
    Der Glaube kann unserem Leben einen großen Schub nach vorn geben, der Unglaube kann uns aber auch gegebenenfalls vor falschen Hoffnungen retten.

    So finde ich, obwohl ich aus der Kirche ausgetreten bin, dass der christliche Glaube kein falscher/schlechter Glaube ist.
    Z.Zt. Jesu wurde z. B. die Krankheit eines Menschen angesehen als die Strafe für eine Sünde. Und so waren die Kranken wirklich arm dran, weil sie verachtet wurden. Jesus brach dieses verheerende Denken auf, ging auf sie zu und heilte sie.
    Jesus stzte sich auch für die Ehebrecherin ein, die gesteinigt werden sollte, und sagte zu den Steinigern: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“, und niemand warf. Und zur Ehebrecherin sagte Jesus: „Gehe hin und tu´s nicht mehr!“
    So wurde durch Jesus das Leben menschlicher. Leider gibt es die Steinigung im Islam noch heute.
    Das ist der große Unterschied zwischen Christentum und Islam. Der Islam muss endlich geächtet und vernichtet werden.

  71. #11 wildjah (09. Jul 2012 20:45)

    Ludwig Feuerbach stelle die „Projektionstheorie“ auf. Erklärt hat er sie nach seinem persönlichen Verständnis.
    Nicht mehr und nicht weniger.
    Ich habe mich 100fach mit seiner Ansicht auseinandergesetzt. Definitive Beweise fand ich in seinen Abhandlungen nicht. Eine Theorie eben an die man glauben kann oder nicht…

  72. „Allah ist kein ewiger Herrscher, sondern ein nicht existierender Gott“…
    Ein Widerspruch in sich.
    Entweder erist ein Gott, oder er existiert nicht. Dann ist er kein Gott 😉

  73. #1 Kodiak (09. Jul 2012 20:19)

    Nun, so macht Jeder seine Erfahrungen.
    Der Eine mit, der Andere ohne Gott. Na und?

  74. Das Besondere an Jesus ist sein Gottesbild: Gott ist der liebende Vater. Und wie der Vater, so sollen auch die Menschen sich verhalten!
    Im Gleichnis vom verlorenen Sohn zeigt Jesus, wie sehr Gott die Menschen liebt.
    Der Sohn verlässt seinen Vater und das Vaterhaus, will weg, das Leben genießen. Er gibt sein ganzes Geld aus, bis er schließlich in der Gosse landet und froh ist, dass er wenigstens noch etwas Schweinefutter zu essen bekommt. Der Vater ist traurig, aber der Sohn hatte ja die Freiheit, zu gehen oder beim Vater zu bleiben. Als der Sohn sich wieder auf seinen Vater besinnt, wie gut es ihm doch bei ihm ging, da kehrt er heim und wird von seinem Vater herzlich empfangen. Und es wird ein großes Fest gefeiert.

    Auch hier wieder der Unterschied zwischen Christentum und Islam. Der Mensch ist im Christentum frei, kann sich von Gott abkehren, wenn er es will.
    Im Islam geht das nicht, sonst wird derjenige, der d em Islam den Rücken kehrt, mit der Todesstrafe bedroht.

  75. Ihr alle, „Gläubige“, wie Atheisten seid im Besitz der einzig seligmachenden Wahrheit!
    Ist Euch eigentlich schon mal der Verdacht gekommen, daß ihr Eiferer seid? Ein normaler Mensch kann doch nur Agnostiker sein. Alles andere wäre Anmaßung. Wenn wir die Pupe zugekniffen haben, können wir ja noch mal drüber reden, auf der anderen Seite. Oder auch nicht.
    Und bis dahin benehme ich mich so,wie ich es gerne von meinen Mitmenschen mir gegenüber hätte. Das reicht mir als Religion fürs erste.
    Und das führt zwangsläufig zur Ablehnung des Islams, weil seine Anhänger sich nun mal NICHT BENEHMEN KÖNNEN!

  76. Ich verhöhne weder Gott noch das Christentum.
    Aber falls es einen Gott gibt und ich tatsächlich irgendwann vor ihn treten muss…puh, der kann was erleben.

    Dann darf er sich vor mir für so einiges verantworten. Für all die Sünden und Verbrechen, die er zugelassen hat. Islam steht da ganz oben.

    Er hätte ja auch diesen Geisteskranken namens Mohamed rechtzeitig unschädlich machen können, bevor dessen Werk Hunderte von Millionen das Leben, ihre Freiheit und ihre Würde kosten.

  77. Wenn es all das nicht gibt, warum regt sich dieser Herr Conrados dann so maßlos darüber auf, dass er den Begründer für geisteskrank und alle Anhänger für dumm erklären muss? Könnte ihm doch völlig wurscht sein. Er schreibt zudem:

    Allah ist kein ewiger Herrscher, sondern ein nicht existierender Gott, der in Mohammeds Phantasie geboren wurde.

    Was nicht stimmt. Noch nichtmal den Allerhöchsten hat Mohammed erfunden, denn den Mondgott Allah gab‘s schon vorher, der die Göttin der Sonne ehelichte und mit ihr die Töchter Al-Lat, Al-Uzza und Manah hatte, in Sure 53,19ff kurz erwähnt, danach soll es weitergegangen sein mit den drei Göttinnen, der Satan hat’s ihm eingeflüstert, aber Mo soll die Stelle erschrocken eliminiert haben, die berühmten „Satanischen Verse“.

  78. Ein gewagter Artikel.
    Ich bleibe trotzdem bei meinem christlichen Gott der Liebe. Denn seine Gebote sind auch für Atheisten wichtig. Sie mögen es nur nicht zugeben…
    Z.B. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“
    oder „Segne diejenigen, die dich verfolgen!“
    oder“ Soweit es an euch liegt, lebt mit allen Anderen in Frieden!“
    usw….
    Überzeugte Atheisten dürfen Jesu Worte im Neuen Testament als „Gebrauchsanweisung“ des menschlichen Miteinanders oder eine Art „Ethikkodex“ betrachten. Und über die perfekte Ordnung in der Natur nachdenken, die angeblich per Zufall und ohne eine höhere Intelligenz zustande gekommen sein soll.

  79. Mohammed hat den Mondgötzen Hubal, der durch den schwarzen Stein in der Kaaba repräsentiert wurde, zum Hauptgott Allah erklärt und alle anderen Steine, die für andere Götzen in der Kaaba angebetet wurden, entfernt. Die Mondsicheln in den Flaggen vieler muselmanischer Länder und der schwarze Stein, der noch heute verehrt, geküsst und voller ehrfurcht berührt wird, sind wichtige Beweise, dass der Islam eine heidnische und keine abrahamitische Religion ist!

  80. Solange keine Beweise für die eine oder andere Möglichkeit existieren, bleibt die 50/50 Situation am Ende des hiesigen Lebens erhalten. Die Möglichkeit des Fortbestehens steht der der vollständigen Terminierung somit völlig gleichwertig gegenüber.

    Damit verlässt jeder, der sich über die jeweils andere Fraktion erhebt, sie zu Idioten erklärt oder schlimmeres betreibt, den Boden der Logik und stellt sich auf einen ideologischen Sockel, von dem aus er seine Dummheit und seinen Hochmut zur Schau stellt.

  81. Der Autor erscheint mir als Vertreter der pseudointellektuellen Vulgäratheisten.

    Aber ich warte da mal ganz entspannt, dass in Kanada die Sonne aufgeht und die Graue Eminenz sich des Themas annimmt. Vermutlich wird er es ziemlich genau auf den Punkt bringen.

    Ansonsten stelle ich mich voll auf den Standpunkt 39 Westzipfler.

    Westerwälder

  82. #64 HansWurstus   (09. Jul 2012 23:27)  

    ****************

    Was haben Sie dem Islam entgegenzustellen?

    Der rot-grün unterwanderte Toleranz-Humanismus hat in Europa vor allem eines sichtbar gemacht: einen Zerfall an Werten und Identität. Als Position gegen den Islam nicht gerade überzeugend, nicht wahr?

    Wenn Muslime den Koran und die Bibel lesen und vergleichen können, kommt einiges in Bewegung! Allerdings kostet es einen Muslim sehr viel, wenn er seine Familie und die Umma aufgeben muss. Warum haben das einige aber trotzdem gemacht? Weil sie durch das Evangelium eine total neue Freiheit und Identität gefunden haben – was sie im Koran eben nie finden konnten.

  83. Allah ist eine Erfindung, aber Gott ist keine Erfindung.

    Sie sollten sich mal mit den Thematiken Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe beschäftigen.

    Damit warum es die Mathematik gibt und wo sie existiert, was die höchste Form der Wahrheit sein sollte und so weiter.

    Sie reden einfach nur wirr daher ohne lange nachzudenken worum es bei Gott geht.

    Und natürlich die beste Logik: Man erfindet sich einen Gott wie er im Kindergarten für 4 Jährige dargstellt wird – und glaubt dass ist das echte und umfassendste Gottesbild was es gibt. Und auf diesem Niveau läuft dann die Diskussion. Kindergarten.

    Lesen Sie doch Thomas von Aquin, Bernhard von Clairvaux, Theresa von Avila. Sprechen Sie mit Priestern, mit Nonnen, mit Mönchen. Sprechen sie mit Evangelikalen – gut sie werden ein etwas einfacheres Bild weitergeben, das vom Buddy Jesus; es stimmt aber dennoch.

    Es geht um Wahrheit. Es geht um das Wesen der Wahrheit.

    Interessant auch wie unterstellt wird, dass die Kirche sich bei den Bekehrten einschleimte.. auch in Afrika. Mit den ach so verkaufsfähigen Arguementen wie „lieber verzicht auf Sex als viel Sex“ oder „hör auf mti der Föllerei“. Das ist natürlich WAHNSINNIG attraktiv..

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  84. Der Widerspruch an den militanten Atheisten ist, dass sie Anderen stets krampfhaft und penetrant versuchen, die Nichtexistenz Gottes einzuhämmern. Im Grunde genommen sind sie von einem Gott besessen, dessen Existenz sie ständig leugnen.

    Die besessenen Atheisten sind der beste Beweis der Existenz Gottes.

  85. @90 sarkast

    Wie soll Liebe existieren, wenn es keine Freiheit gibt? Wie soll Freiheit existieren, wenn Menschen sich nicht zum Guten oder zum Falschen entscheiden können? Gott ist keine Maschine, wir Menschen auch nicht. Sie wären wohl der erste, welcher sich über ein Gottesbild beschweren würde in dem Menschen keinerlei Freiheit haben. Genau dass ist die Folge Deines Denkens. Sklavenroboter.

    Die Freiheit Gott zu lieben bedingt freie Denke und freie Handlung.

    @#62 oller Patriot

    Ihr Weltbild von der allmächtigen Kirche im Mittelalter – und damit auch die Vorstellung dass dort keinerlei Fortschritt stattfand und alles Unterdrückt wurde, ist veraltet, aus dem Fernsehen, primitiv und unter anderem von Kommunisten und Nazis propagiert worden.

    Tatsächlich war das Mittelalter ein Boom-Zeitalter wie die Renaissance. Die Renaissance wurde übrigens massgeblich von der katholischen Kirche gefördert – man muss nur nach Rom und all die alten Meister in den vielen Museen des Vatikans anschauen.

    Die Kathedralen waren die modernsten Gebäude der Welt, ihre Statik war unübertroffen und die Architektur ist bis Heute nicht übertroffen worden.

    Klären Sie ihr veraltetes Bild über das Mittelalter auf; und denken Sie daran – Rom wurde mehrmals von den Moslems erpresst und geplündert, Süditalien unter Kontrolle des Islams, Sardinien ein Kalifat, Korsika eine Sklavenraubstätte und so weiter.

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  86. Na ja, wenn ein blinder Mensch kein Licht sieht, heisst das ja nicht unbedingt, das es kein Licht gibt… Genau so verhällt es sich mit Gott. Vor über zwanzig Jahren wurde ich durch ein Gebet von meiner Drogensucht befreit. Nun, für mich existiert Gott. Genauso wie für die vielen Millionen, die Ihre eigene Geschichte mit Gott erlebt haben….

  87. #105 fender (10. Jul 2012 14:37)

    Na ja, wenn ein blinder Mensch kein Licht sieht, heisst das ja nicht unbedingt, das es kein Licht gibt…

    Und wenn jemand exklusiv glaubt etwas zu sehen, weil er einen Traum oder eine Halluzination oder einfach nur den extremen Wunsch hat, das zu sehen, was er glaubt zu sehen, heißt das noch lange nicht, dass es das auch wirklich gibt.

    Soll heißen: Wenn man Gott „sehen“ könnte, dann müssten ihn alle bzw. die meisten Menschen sehen können, so wie ja die meisten Menschen auch nicht blind sind und das Licht sehen können. Und selbst Dingen, die man nicht sehen (oder durch sonst eine Sinnesempfindung unmittelbar wahrnehmen) kann, kann man doch plausibel deren Existenz nachweisen, etwa bei Radiowellen oder Röntgenstrahlen.

    Bei „Gott“ ist das eben nicht so, auch wenn das immer wiederkehrende „Argument“ lautet: „Die Welt ist und das Leben sind so komplex, das kann doch kein Zufall sein.“

    Sigmund Freud schreibt im Jahre 1927 in „Die Zukunft einer Illusion“ (Hervorhebung von mir):

    (…)

    Wir wissen ungefähr, zu welchen Zeiten die religiösen Lehren geschaffen worden sind und von was für Menschen. Erfahren wir noch, aus welchen Motiven es geschah, so erfährt unser Standpunkt zum religiösen Problem eine merkliche Verschiebung. Wir sagen uns, es wäre ja sehr schön, wenn es einen Gott gäbe als Weltenschöpfer und gütige Vorsehung, eine sittliche Weltordnung und ein jenseitiges Leben, aber es ist doch sehr auffällig, daß dies alles so ist wie wir es uns wünschen müssen. Und es wäre noch sonderbarer, daß unseren armen, unwissenden, unfreien Vorvätern die Lösung all dieser schwierigen Welträtsel geglückt sein sollte.

    (…)

    http://www.uni-potsdam.de/u/philosophie/texte/freud/freud2.htm

  88. #28 bibi (09. Jul 2012 21:34)

    Zitat-Atheisten ohne Kopf wie Conrados und wildjah bringen mit sich keine neue Welt sondern Terrorschaft (Robespierre), Pol Pot, Stalin, Hitler und Mao.

    Christen glauben nicht nur trotz Hitler, Hunger, Haarausfall an die Allgegenwart eines allmächtigen, allgütigen Gottes. Ihr Gott leidet zudem auch noch an einer höchst seltsamen multiplen Persönlichkeitsstörung (Dreifaltigkeit), was sich u.a. darin ausdrückt, dass er nach einem ärgerlichen Streit mit seinen Geschöpfen (Sündenfall) zunächst 99,99 Prozent allen Lebens vernichtet (Sintflut), dann einen Teil seiner selbst (Gottsohn) von einer antiken Besatzungsmacht (den Römern) hinrichten lässt, um mit sich selbst und seiner Schöpfung wieder im Reinen zu sein (Erlösung). Im Andenken an diese hochgradig psychopathologische Erlösungstat feiern die Christen Woche für Woche ein merkwürdiges Ritual, in dem eigens dazu ausgebildete Zeremonienmeister geheimnisvolle Zaubersprüche sprechen. Hierdurch werden profane Teig-Oblaten in den sich anscheinend milliardenfach replizierenden Leib des hingerichteten Erlösers verwandelt, der dann von den Gläubigen sogleich verspeist wird. Der Zweck dieses rituell-kannibalischen Aktes ist ebenso obskur wie der Akt selbst: Angeblich soll er die christlichen Jesu-Leib-Vertilger vor Todsünden und dem Einfluss Luzifers bewahren und verhindern, dass die Gläubigen nach ihrem Tod in dem ewigen Flammenmeer einer imaginären Hölle darben müssen… Ich meine, die in vielerlei Hinsicht intellektuell gefährdete Gattung Homo sapiens hat sicherlich einiges an Unsinn fabriziert, die christliche Erlösungssaga aber setzt dem schier unerschöpflichen Arsenal hominiden Schwachsinns zweifellos die Krone auf.

  89. Im Grunde reduziert sich bei allen Religionsstiftern die Frage nach deren Authentizität auf das sogenannte „Lewis’sche Trilemma“ („Trilemma, weil „Zwickmühle aus drei Möglichkeiten“). Benannt nach dem englischen Schriftsteller C. S. Lewis, der von 1989-1963 lebte.

    Bezogen auf Jesus, sagte Lewis, sind nur folgende drei Aussagen möglich:


    1.Der Verrückte: Jesus war nicht Gott. Er glaubt fälschlicherweise, dass er Gott sei.

    2.Der Lügner: Jesus war nicht Gott. Er wusste es und behauptete es dennoch.

    3.Gott: Jesus ist Gott.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Trilemma#Lewis.E2.80.99_Trilemma

    Genau das gleiche ließe sich natürlich über Moses, Mohammed sagen:

    1. Mohammed ist wahrlich und wahrhaftig der letzte Prophet Gottes.

    2. Mohammed war geisteskrank, litt an Psychose, Schizophrenie, Epilepsie – was auch immer. Aber Mohamemd war auf Grund seiner Halluzinationen der ehrlichen und aufrechten Übrzeugung, der „letzte Prophet Gottes“ zu sein.

    3. Mohammed war nur ein Lügner und Betrüger, der bewusst wider besseres Wissen behauptet hatte, einen „Engel gesehen“ zu haben, obwohl er selbst niemals geglaubt hatte, einen Engel zu sehen und also alles, was er behauptet hatte, gesehen zu haben, nur vorgetäuscht hatte.

    Ebenso ließe sich „Lewis‘ Trilemma“ auf
    Joseph Smith, Sun Myung Moon und jeden anderen Religionsstifter anwenden.

    Es kursierte ja schon im Spätmittelalter das anonyme Werk „De Tribus Impostribus“ – „Traktat von den drei Betrügern“, welches sowohl Moses, als auch Jesus als auch
    Mohammed als „Betrüger der Menschheit“ bezeichnete:

    http://de.wikipedia.org/wiki/De_tribus_impostoribus

  90. „“Ebenso ließe sich “Lewis’ Trilemma” auf
    Joseph Smith, Sun Myung Moon und jeden anderen Religionsstifter anwenden.““ Selbstverständlich.
    Nach meinem Kenntnisstand hat kein anderer Religionsgründer behauptet, dass er Gott sei, außer Jesus.Es muß also Gründe geben, die diese Behauptung stützen. Nicht nur, dass die Verbreitung seiner Lehre (Bibel) bis heute anhält, auch ihr weltweiter Erfolg und die Einmaligkeit seiner Behauptung würden eine nähere Betrachtung und Auseinantersetzung mit seiner Lehre rechtfertigen.Insofern hat das Christentum einen Alleinvertretungsanspruch und eine besondere Verantwortung, da andere Weltreligionen nicht von Gott unmittelbar eingesetzt wurden.

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