Für George Zimmerman (Foto) geht es um alles. Der 28-jährige Latino hat am 26. Februar in einer sogenannten Gated Community den 17-jährigen Schwarzen Trayvon Martin erschossen – in Notwehr, wie er immer wieder betont.  Seine Gegner bezweifeln dies und werfen dem Nachbarschaftswächter Rassismus vor. Die Behörden haben Zimmerman nun gegen eine Kaution von einer Million Dollar, von welcher er 10 % hinterlegen musste, auf freien Fuß gesetzt.

Die „Baseler Zeitung“ berichtet:

Einen Tag, nachdem ein Richter die Kaution gegen George Zimmerman festgesetzt hatte, verliess er am Freitag das Gefängnis im Bezirk Seminole. Er hinterlegte dafür eine Kaution von einer Million Dollar. Für seine Freilassung gelten strenge Auflagen, unter anderem wird Zimmerman elektronisch überwacht.

Zimmerman wird vorgeworfen, den 17-jährigen Martin am 26. Februar in einer geschlossenen Wohnanlage in der Stadt Sanford erschossen zu haben. Der Schütze erklärte, in Notwehr gehandelt zu haben. Der Fall löste landesweite Proteste aus.

Eine Polizeiuntersuchung stützt die Notwehr-Aussage Zimmermans:

Andere Stellen in dem 183 Seiten langen Bericht scheinen jedoch die Darstellung Zimmermanns zu belegen, wonach er in Notwehr schoss. Auf einem Photo vom Abend des Vorfalls erscheint Zimmermann mit einer blutenden Nase. Ein Polizist, der ihn am Abend vernahm, wird mit der Aussage zitiert, Zimmermann habe aus der Nase und am Hinterkopf geblutet. Zudem sei sein Rücken nass und voller Gras gewesen, als habe er auf dem Boden gelegen.

Der Blog „human stupidity“ kritisiert indes die Medienberichterstattung:

Of course, media manipulation, like selective editing of the 911 call to make Zimmermann look racist, using 4 year old photos of Trayvon when he was 12 and a mug shot of Zimmermann when he weight 50(?) lbs. more serves to get people up in arms against Zimmermann. To top it off,  spanish speaking and Peruvian Latino race Zimmermann is called a member of the evil white race.

Auch in deutschen Medien wird Trayvon Martin als 12-Jähriger gezeigt. Noch gestern veröffentlichte die „Rheinische Post“ einen Artikel, in welchem im Aufmacher der kindliche Martin dem bulligen Zimmerman gegenübergestellt wird. Qualitätsjournalismus pur!

Der Fall Martin hat bereits den örtlichen Polizeichef den Posten gekostet: Bill Lee hatte Zimmerman nach einem rund fünfstündigen Verhör freigelassen, weil er keine Gründe für eine Inhaftierung sah. Anschließend geriet er hierfür in die Kritik und wurde schließlich entlassen. In deutschen Medien weitgehend gar nicht thematisiert wurde das von der „New Black Panther Party“ auf Zimmermann ausgesetzte Kopfgeld in Höhe von 10.000 Dollar.

Weitere politisch inkorrekte Hintergründe gibt es auf dem englischsprachigen Blog „The Concervative Tree House„!

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32 KOMMENTARE

  1. Wie auch immer.

    Am meisten hat mich aufgeregt, wie eine dämliche Linkspostille (war glaub ich der SPON) in dem Zusammenhang geschrieben hat: Hunderte sterben in den USA wegen der erlaubten Notwehr (d.h. dass man jemanden umnieten kann, der einem bedroht).

    Haben die sich mal gefragt WER stirbt und WER deswegen schadlos bleibt??

  2. Der Mensch auf dem Foto soll weiß sein? Wie um Himmels willen kommt man den darauf?

  3. #4 unverified__5m69km02
    Sollte eine klare Sache sein für die Jury.

    Nicht wenn die Jury so „ausgeglichen“ ist wie bei O.J. Simpson.

  4. Rassismus gibt es auch bei uns:

    Wenn bei uns 5 MohammedanerInnen ein paar ungläubige Mitschüler verprügeln und der Schulleiter ausnahmsweise hart gegen diesen mohammedanischen Mikroterrorismus durchgreift, dann schreien die MohammedanerInnenrät_innen laut auf:

    Türkische Eltern haben sich nach einer Pausenprügelei über die Maßnahmen gegen Schüler der Werner-von-Siemens-Realschule beschwert. Der Schulleuter hatte die Polizei alarmiert. „Wir sehen unsere Kinder diskriminiert“, sagt ein Vater nun. Mittlerweile hat sich der Integrationsrat eingeschaltet.

    Eine Pausenhofprügelei an der Werner-von-Siemens-Realschule ist derzeit Gesprächsthema Nummer eins in vielen türkisch-stämmigen Gladbecker Familien. Dabei geht es weniger um die Auseinandersetzung zwischen Schülern türkischer und deutsch/polnischer Herkunft der 9. und 10. Klassen (ohne größere Verletzungen), als vielmehr um die längerfristigen, gravierenden Folgen des Streits vom 19. Januar für fünf türkisch-stämmige Schüler. Die Eltern der 14- bis 16-Jährigen halten die Reaktion des Schulleiters Daniel Kroll auf den Konflikt für überzogen und unangemessen. Er hatte den Vorfall bei der Polizei angezeigt, die Schüler für mehrere Tage vom Unterricht suspendiert, in einem Fall mit Entlassung gedroht. „Wir sehen unsere Kinder diskriminiert. Von vornherein waren unsere Kinder die Schuldigen. Es war immer nur die Rede von einer türkisch-stämmigen Gruppe“, sagt Vater Tamer C.

    1. Am 19. Januar eskalierte in der Pausenhalle der Realschule eine kleinere Kabbelei zwischen einem türkisch-stämmigen und einem deutschen 10.-Klässler. Es kam zu einer Prügelei, an der sich mindestens acht Schüler beteiligten. Nach Darstellung der türkischen Eltern versuchten ihre Söhne, die Streithähne auseinanderzubringen. In einem Schreiben der Schule zum Vorfall heißt es, die fünf türkischen Jungen hätten sich zusammengerottet, den auf dem Boden liegenden M. geschlagen und mit Füßen getreten. Sie hatten Schuhe an, das bedeute „schwere Körperverletzung“.

    Ja, so kennen wir sie, die rechtgläubigen ErobererInnen aus dem Orient, Ungläubige Polen und Deutsche brutalst verprügeln und hinterher als unschuldige OpferInnen auftreten!

    Respekt vor der Haltung des Schulleiters!

  5. #6 marie (07. Jul 2012 20:10)

    Ja, hier wird einmal mehr der Volker Beck zum Gärtner gemacht!

  6. Rassimus in Doitschelan:

    Pädophiler MohammedanerIn belästigt mit Diplomatenpass ungläubiges Kind:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-bestellt-deutschen-botschafter-nach-festnahme-von-diplomaten-ein-a-843191.html

    Berlin/Teheran – Die Festnahme eines iranischen Konsulatsmitarbeiters in Frankfurt am Main verärgert Teheran: „Wir haben den deutschen Botschafter in Teheran einbestellt und ihm unseren Protest weitergeleitet“, zitiert die iranische Nachrichtenagentur Irna Vize-Außenminister Hassan Ghaschghawi. Iran erwarte von der Bundesrepublik eine Erklärung für den Vorfall.

    Die Vorgeschichte soll sich bereits am 25. Juni ereignet haben: An dem Tag soll ein Mitarbeiter des iranischen Konsulats in Frankfurt am Main ein zehnjähriges Mädchen belästigt haben. Die „Bild“-Zeitung hatte am Freitag darüber berichtet: Demnach habe das Kind auf der Straße gespielt, dann habe der Mann sich genähert und es gestreichelt. Als das Kind versucht habe wegzulaufen, soll er versucht haben, es zu küssen. Bis zu dessen Wohnungstür soll er dem Mädchen gefolgt sein.
    Das Kind soll seiner Mutter davon erzählt haben, sie rief daraufhin die Polizei, die allerdings konnte zunächst nicht viel tun – der Täter war schließlich nicht bekannt. Eine Woche später will das Mädchen den Täter wiedererkannt haben. Die Mutter wählte erneut die Nummer der Polizei. Die Beamten nahmen den Mann zunächst fest, als er seinen Diplomatenpass zeigte, ließen sie ihn jedoch frei.

  7. #10 Durotrigan

    Darüber lachen unsere „liksgrünen“ nur und halten das für eine Verschwörung des MI6.

    Sollten trotzdem Menschen ums Leben kommen, hat das natürlich nichts mit dem Islam zu tun.

  8. #13 GrundGesetzWatch (07. Jul 2012 20:41)

    Doppelt hält besser!

    Getrennt marschieren, vereint die LinksgrünInnen schlagen!

    Moltke

  9. #7,8 Eurabier

    Das wird dann verharmlosend Pausenprügelei genannt, wenn fünf auf einen am Boden liegenden eintreten. Und dann noch der Türke von einer so dubiosen Institution wie dem Integrationsbeirat. Das hätte man schulintern regeln und den Ball flach halten können.
    Das läuft doch darauf hinaus, dass diese Türken wollen, dass man die Gewalttaten ihrer Kinder vertuscht und nicht ahndet.

  10. #16 talkingkraut (07. Jul 2012 20:54)

    Womöglich wird der Schulleiter nun versetzt, denn TürkInnen sind auch als Schläger_innen und TerroristInnen sakrosankt, das ist politisch gewollt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  11. #oberschlesien

    Völlig richtig! Amerikanische Statistiken unterscheiden zwischen Weißen, Schwarzen und Latinos.

    Zimmerman gehört also auch zu den ihrer Hautfarbe wegen „Diskriminierten“, obwohl er das sicher nicht vor sich herträgt wie die Gruppe von Trayvon Martin. Als ein verantwortungsbewußter Vertreter von Recht und Ordnung hätte er dazu auch keinen Grund.

    Um aus der Sache einen Fall konstruieren zu können, haben linke Medien in den USA die Hautfarbe von Zimmerman sogar per Software aufgehellt.

  12. Rassist in diesem Fall lächerlich und konstruiert, da der peruanisch abstammende George Zimmerman von seinem Stiefvater (einem pensionierten Richter !) adoptiert wurde, und erst dadurch zu seinem „weißen Namen“ kam! Zudem hat er einige schwarze Freunde die sich im amerikanischen TV schon an seine Seite gestellt haben!

    Dass der Mann wie ein Indio aussieht, erkennt doch jeder!

    Sein Pech ist das er nicht mexikanischer Abstammung ist, dann hätte er eine „Riesenlobby“ hinter sich!

    Even though George Zimmerman is 100% Mestizo, he will still be placed into the ‚Caucasian‘ category if he is killed by Blacks. (His Jewish step-father adopted him. Both of his parents are Peruvian.)

    http://truthisahatecrime.blogspot.de/2012/04/zimmerman-released-from-jail.html

  13. Ein typischer Fall von Rassismus. Hätte ein Schwarzer in Notwehr einen weissen Amerikaner erschossen, würde Linksgrün kein Wort darüber verkieren.

  14. Naja, Obama scheint seine Erziehungsfähigkeiten aber äusserst gering einzuschätzen, wenn er sagt, dass ein aggressiver Grasdealer mit Goldzähnen, Gangtattoos und Auffälligkeiten wegen Waffenbesitzes sein Sohn sein könnte.

    Phat Rispeggt, N***ah.

    Und auch die amerikanische Bericherstattung bekleckert sich hier nicht mit Ruhm, wenn sie die Verharmlosungen und Manipulationen unserer „anti“rassistischen, pro-multi-kulti Berichterstattung übernimmt, die bei den „falschen Tätern“ angewendet wird, um die heile, rosa-grün gestreifte und lila-blau geblümte Welt von Multi-Kulti nicht zu beschädigen.

    Land of the free?
    Yo, N***ah, Land of the free black racism, wie der ungestrafte Aufruf der Black Panthers nach Lynchjustiz eindrucksvoll beweist.

  15. Wer „Zimmerman“ heisst, der kann ja nur ein weisser Nazi sein, oder wie muss man sich das vorstellen?

    Es wird zunehmend plumper, aber es scheint erstaunlicherweise immer noch zu klappen – der 08/15-Spiegelleser scheints zu schlucken.

  16. Der Rassismus der linken Rassistenjäger. Weil er ein „Weißer“ ist, muss er stereotyp aus rassistischen Gründen gehandelt haben und ein Schwarzer muss immer unschuldig sein. Wenn der Sheriff den Weißen nicht sofort an den nächsten Baum hängt, ist der ergo auch ein Rassist. Da braucht es keiner blinden Justiz mehr.

    Der Rechtsstaat lahmgelegt durch eine Hatz der erregten Nestbeschmutzer-Medien.

    Diese Agitatoren erzeugen bei vielen schwarzen Menschen Hass auf andersfarbige und das Justiz System.In Rassen Unruhen in den USA wurden schon Weiße wegen ihrer Hautfarbe ermordet. Die Redaktion fiebern sicher schon ob sie es diesmal auch schaffen.

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