Da der überall hineinregierende, unsympathische EuGH im März des letzten Jahres in einem politkorrekten Emanzenurteil bestimmte, daß Männlein und Weiblein gleich zu sein haben, müssen jetzt die Männer für manche Versicherungen erheblich mehr bezahlen (siehe Tabelle). Daß die Lebenserwartung der Frauen um einiges, genauer gesagt um 5 Jahre, höher liegt als das der Männer, dürfen Versicherungen nicht mehr berücksichtigen, die Männer werden gezwungen, die höheren Kosten der Frauen mitzufinanzieren. Im Laufe des Jahres dürfte den Versicherten ein neuer Beitragsbescheid ins Haus flattern, siehe FAZ.

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39 KOMMENTARE

  1. Ist zwar müßig, aber „man“, der Bürger, bekommt genau das, was er wählt.
    Ganz einfach.
    Wer zwingt wen, nicht national, bürgerlich, ehrlich und konservativ zu wählen? (Für eventuelle Träuumer: damit ist nicht die CDU/CSU gemeint)

  2. Unisex-Tarife gelten nur für Neugeschäft, also Blödsinn wg. neuer Beitragsbescheide bei bestehenden Verträgen!

    KV werden für Männer teurer(höhere Lebenserwartung der Frauen und häufiger beim Arzt)
    RV wird für Männer teurer(höhere Lebenserwartung Frauen)
    Risiko-LV wird günstiger(auch höhere Lebenserwartung Frauen)

    Aber alles idiotisch, hier werden zu versichernde Risiken gleich geschaltet.Eigentlich wie im Versailler Vertrag..ääähh ESM, wo alle gleiche Zinsen zahlen dürfen, auch wenn sie nicht mit Geld umgehen können.

  3. Kostet denn nun die Beschneidung bei Frauen und Männern dasselbe, denn bei Männern ist doch der Aufwand wesentlich geringer.

  4. Das stimmt so nicht, bestehende Verträge sind nicht betroffen. Alle Neuverträge ab den 01.01.2013 werden nur noch nach Unisex abgeschlossen. Daher für alle Männer, die eine Rentenversicherung oder Berufunfähigkeitsversicherung haben möchten, sollten diese noch 2012 abschliessen. Die einzige Versicherung bei der wir Männer profitieren ist die Risikolebensversicherung, die nur den Tod abdeckt. Ach ja und die private Krankenversicherung wird auch teurer.

  5. Bischen am Thema vorbei, aber trotzdem mal mein erster Gedanke:

    Als Risikolebensversicherer würde ich muslimische Frauen nur versichern, wenn diese mit rechtsradikalen Männern zusammenleben.
    Soweit ich die Statistiken überblicke, sterben junge muslimische Frauen (U25) nie durch Attacken rechtsradikaler (Ehe)Männer oder deren Schwestern, jedoch ziemlich häufig an Fremdeinwirkung muslimischer Partner/Familienmitglieder. Körperverletzungen mit anschliessender ärztlicher Behandlung dürften erheblich zu Buche schlagen, doch darüber decken wir mal besser die Burka.

    Auch insofern bezahlt der 54jährige Arbeitnehmer Willfried A. für die steigenden Kosten der Versicherungsunternehmen durch multikulturell bedingte und meist staatlich finanzierte Bereicherung.

  6. Also Geschlechterkrieg sollten wir Anderen überlassen. Schließlich kriegen Frauen die Kinder. Das kostet auch Geld.

  7. Die Prämie einer privaten Versicherung richtet sich eigentlich nach Leistung und Risiko. Da Frauen halt das höhere Risiko darstellen (häufiger zum Arzt, längere Lebenserwartung) ist es logisch, dass die Beiträge höher sind.

    Wäre es nicht diskriminierung wenn dann ein Behinderter oder Aidskranker mehr bezahlt? Oder gar nicht angenommen wird? Oder das Ältere Leute mehr bezahlen für eine Krankenversicherung nur wegen ihrem Alter? Oder Prostituierte oft nicht krankenversichert werden, nur wegen ihrem Beruf?

    Der Unisextarif ist ungerechtfertigt. Wenn Frauen halt länger leben, müssen sie mehr zahlen!

  8. Daß die EUdSSR den Sozialismus und die Gleichmacherei mal mehr, mal weniger durchs Hintertürchen einführt, erlebt man schon seit einiger Zeit. Aber solange sich keiner gegen die EU-Gangster in Brüssel wehrt… Hat etwa die Murksel dem Deutschenfeind Juncker eine aufs Maul gegeben, der uns in seiner jüngsten perfiden Attacke vom Euro-Retter zum Brandstifter umettikettieren will?

    Mit dieser Gleichmacherei mit das Versicherungsprinzip, daß jeder nur für sein Risiko zahlt, geschliffen. Aber wir zahlen ja auch für die Schulden der südlichen Schurken-Staaten.

    Besonders putzig mutet es an, wenn bei anderen Versicherungen dann feinsäuberlich nach allen möglichen Faktoren differenziert wird.

  9. #3 Eurabier (31. Jul 2012 09:34)

    Ich warte noch sehnsüchtig auf die geforderte Frauenquote, vor allem bei meinem Unternehmen .
    Auch würde ich gern eine mohamedanische Burkaperle einstellen, aber irgendwie bewirbt sich keine . 🙁

    Dabei läßt sich doch derzeit, mit etwas Fleiß, wirklich gutes Geld im Gerüstbau verdienen ! :mrgreen:

    …und eine ästhetische Figur ist ein schöner Nebeneffekt :
    http://www.kewl.ch/img/1141467258.jpg

  10. Letztendlich geht es doch darum, mehr Kohle zu vereinnahmen. Zu spät.

    All die tollen Statistiken hätte man aufgrund von analytischer Vorrausschau schon vor 30 Jahren aufstellen können.

    Unisex, ich lach mich kringelig. Blödwort.

  11. @ #14 Kahlenberg 1683 (31. Jul 2012 10:27)

    mit praktisch unbegrenzter Feuerkraft ausstatten.

    Jaja. So viele Nullen können nur noch mehr Nullen generieren.

  12. #12 Sebastian (31. Jul 2012 10:25)

    Wissen Sie, wie hoch die Versicherungsriskien bei Gerüstbauern sind?

    Wenn eine Frau als GerüstbauerIn eingestellt wird, dann kostet sie im Falle eines Unfalls und wenn nicht, weil sie 5 Jahre länger lebt!

    Weibliche GerüstbauerInnen würden die Versicherungswirtschaft zum kollabieren bringen! 🙂

  13. Der Unisextarif ist nicht ungerecht.
    Unterschiedliche Tarife von Frauen und Männern würden bedeuten, dass man noch weitere Differenzierungen vornehmen dürfte. Eben nach genetischer Disposition (Alter der Vorfahren), Rasse, Beruf, sozialem Umfeld…wollen wir das?
    Ich habe allerdings eine Nichtraucher-LV…das würde dann auch gar nicht mehr gehen!;-)

  14. #17 objektiv1 (31. Jul 2012 10:33)

    Ja, das wollen wir!

    Beamte z.B. haben schon seit langem in allen Sparten sehr viel günstigere Tarife.

  15. Hmmm. Bei der Diskussion bezüglich der Höhe von Versicherungstarifen fällt mir ein, das die höchst Gefährdeten noch gar nicht erkannt sind.

    Geht dabei nich um Männlein/Weiblein.

    Sondern um berufliche Risiken. Banker zB…..

  16. Da vor allem Männer eine(n) Alkoholentzug und – therapie beanspruchen, gleicht sich die Angelegenheit m.M. nach wieder aus.

    Man bedenken zudem:
    -In und -Innen finanzieren unfreiwillig auch die Kosten für Gesundheitsschäden durch Rauchen, Fressen, Bewegungsmangel.

  17. …und die Männer die Zusatzkosten durch Mißbrauch von Psychopharmaka seitens der -Innen. Noch mehr dumme Klischees parat?

  18. Eins ist klar:

    Die Rente ist nicht sicher!

    Egal ob staatlich oder privat!

    Die Alten mit arbeitfähigen Kindern, Enkeln werden dann wohl die Nase vorn haben…

    Die anderen Alten müssen dann wohl ne neue Komune Alt68er gründen…

  19. @#26 WahrerSozialDemokrat

    …..nur die Frage wie lange man Anspruch auf die Zahlung der Rente hat ist eine neue Möglichkeit Geld zu sparen.

    Und überlegen wir mal kurz: Menschen über 65 Jahre werden nicht so leicht zu einer brandschatzenden und mordenden Horde, als wenn man den zugereisten Hartz IV Empfängern das Hartz IV nicht mehr auszahlt.

  20. #21 Antidote
    #9 survivor

    Welche Frauen meinen Sie?
    ——————————————
    Meine,und vielleicht auch Ihre.Unsere!

  21. #24 Gnympf
    …und die Männer die Zusatzkosten durch Mißbrauch von Psychopharmaka seitens der -Innen. Noch mehr dumme Klischees parat?

    Es ist einfach Realität; der Alkoholismus männlicherseits zieht sich durch alle Berufsgruppen, alle Tageszeiten, alle Jahrhunderte, alle Kulturen. Wenn man sich ihren Nickname ansieht, bestätigt sich das „dumme Klischee“. 😳

    Prösterchen Gnympf !

  22. Und was kommt als nächstes? Gleicher Lohn für gleiche Arbeit?

    Man, man, die Weiber sollen froh sein, daß sie wählen dürfen.

    (Hoffe, ich habe den Geist dieses Artikels getroffen. *sichselbststolzaufdieschulterklopf*)

  23. Wer braucht bei einer staatlichen Arbeitsverpflichtung bis zum 70.Lebensjahr und einem sozialistischen Grundeinkommensstaat denn noch eine extra Versicherung? 😉

  24. #16 Eurabier (31. Jul 2012 10:33)

    Weibliche GerüstbauerInnen würden die Versicherungswirtschaft zum kollabieren bringen! 🙂

    😀 😀 😀
    es heißt nicht GerüstbauerIn, sondern Gerüstbäuerin .

    #33 nicht die mama (31. Jul 2012 14:26)

    Und überhaupt: Wie passt das zum Islam?
    Da ist Weib doch nur die Hälfte wert.

    …und heißt Acker_in .

  25. #1 spiegel66 (31. Jul 2012 09:24)

    Ist zwar müßig, aber “man”, der Bürger, bekommt genau das, was er wählt.
    Ganz einfach.

    So einfach ist es leider nicht.

    Der Versicherer sagt ja nicht, warum die Tarife teurer werden.

    Die Regierung sagt auch nicht, warum wir keine Rente bekommen.

    Die Regierung sagt nicht, warum unsere Sozialausgaben aus dem Ruder laufen.

    Keiner der Verantwortlichen sagt, warum sich die Lebens- und Finanzumstände der Leute in Deutschland verschlechtern.

    Ganz im Gegenteil sogar, wenn jemand sagt, warum es schlechter, teurer, gewalttätiger et cetera wird, heisst es von verantortlicher Stelle:

    „Guck ma den Nahssi/Rechten/Deppen/Hetzer/Europafeind an“

  26. #9 survivor

    Also Geschlechterkrieg sollten wir Anderen überlassen. Schließlich kriegen Frauen die Kinder. Das kostet auch Geld.

    Seit wann bezahlen nur Frauen für die Kinder, die sie bekommen? In vielen Ehen bezahlt das sogar im wesentlichen nur der Mann, weil die Frau zuhause die Kinder erzieht. Generell und vor allem bei alleinerziehenden Frauen bezahlt die Kinder sogar die „Allgemeinheit“ über Kindergeld, Hartz4 etc.

    Somit bezahlt die männliche Allgemeinheit insgesamt massiv für die weibliche Allgemeinheit mit – um es mal so zu formulieren.

  27. #31 TheSilencer

    Und was kommt als nächstes? Gleicher Lohn für gleiche Arbeit?
    Man, man, die Weiber sollen froh sein, daß sie wählen dürfen.
    (Hoffe, ich habe den Geist dieses Artikels getroffen. *sichselbststolzaufdieschulterklopf*)

    Na klar, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, und bloß nicht für gleiche Arbeitsleistung. Das wäre dann ja schon wieder rassistisch/sexistisch/diskriministisch. Hier bei PI irren offenbar zunehmend linke Sozialisten herum.

  28. Lächerlich. Alle sind gleichintelligent, alle haben die gleiche Lebenserwartung, alle sind gleich begabt, alle sind gleich fleißig, usw.

    Was folgt ? Die Realität muß umgangen werden!

    -Unisextarife
    -Gesamtschulen
    -Anonyme Bewerbungen (damit alle „Gleichen“ eingestellt werden, obwohl es oftmals bereits offensichtlich ist, wer geeignet ist und wer nicht)

    Und weiterer linker Irrsinn.
    Leider wird das alles weitergehen, bis Deutschland im Bürgerkrieg zerfällt. Das ist gar nicht so abwegig. Dann ist niemand mehr gleich und die Gewalttätigsten (=Moslems) werden die Macht auf der Straße übernehmen. Linke Spezialisten verhandeln dann jahrelang, während das Volk unterdrückt wird und in Armus und Slums verfällt.

  29. Als nächstes wird die Altersdiskriminierung entfernt: Zwar unterschiedliches Sterberisiko, aber ob alt oder jung, männlich oder weiblich: Gleicher Beitrag.
    Was kann der/die Alte, denn dafür, dass er/sie alt ist. Bzw. die Jungen.

    Und dann die Lebenddiskriminierung. Was heißt schon: „Der ist tot.“? Will man ihm nur deswegen eine Versicherung verweigern?
    Das ist Diskriminierung pur!

    Ic halte von Linken und ihrem kommunistischen, gleichmacherischen Quatsch á la Frankfurter Schule nicht viel!!!

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