Am Donnerstag hat die FIFA das Tragen von Kopftüchern bei Fußballspielen endgültig erlaubt. In Zukunft geht es nur noch um das Design und die Farbe. Moslem-Kickerinnen in Frankreich ist aber das Tragen von Kopftüchern weiter untersagt. Damit setzt sich der französische Fußball-Verband FFF über die Regelung der FIFA hinweg. Wie wir die Moschee kennen, wird sie nun Frauenfußball in der Burka als Menschenrecht einklagen. Allerdings werden diese über ihren Sack stolpernden Mannschaften über die saudische C-Klasse nicht hinauskommen, selbst wenn sie Männer reinstecken.

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56 KOMMENTARE

  1. über die saudische C-Klasse nicht hinauskommen

    Was soll das denn bedeuten? Ist hier das Auto mit dem Stern gemeint, oder gar eine Christliche Fußballmannschaft ist Saudi-Arabien?

    Mal wieder: Fragen über Fragen?

  2. Wenn es nicht so unerträglich bescheuert wäre, könnte man drüber lachen.
    Bis der die erste SpielerIn wegen Hitzestau aus den Gebetslatschen kippt…
    Na dann…

  3. über die saudische C-Klasse nicht hinauskommen

    Was soll das denn bedeuten? Ist hier das Auto mit dem Stern gemeint, oder gar eine Christliche Fußballmannschaft ist Saudi-Arabien?

    Mal wieder: Fragen über Fragen!

  4. inSaudi-Arabien muss es heißen.Ich sollte lieber erstmal ein Kaffee gönnen bevor ich hier poste.Aber das ist immer so ne Sache habe hier bei Pi schon Sachen gesehen da ging danach nichts mehr rein.

  5. Als nächstes wird der Gebetsteppich auf dem Spielfeld erlaubt, und die Kufar-Spieler müssen solange warten, bis die Mohammedaner ihr Gebet auf dem Rasen verrichtet haben.

  6. Die Mohammedaner verhüllen den Kopf, die Inder benutzen ihn. Schade, dass die Inder lieber in die USA gehen und wir verhüllt werden:

    http://www.welt.de/vermischtes/article107914598/Wunderkind-Tanishq-9-ist-Experte-fuer-Astronomie.html

    Wunderkind Tanishq (9) ist Experte für Astronomie

    Ein IQ von 148, Teilchenphysik als Hobby: Tanishq (9) studiert an einer kalifornischen Universität, weil den hochbegabten Jungen nichts weniger interessiert als das Schicksal des Universums.

    ….

    Und seine geistigen Kapazitäten weiß Tanishq zu nutzen: Mit fünf absolvierte der Kalifornier mit indischen Wurzeln den Lehrplan für hochbegabte Fünftklässler der Stanford-Universität innerhalb von sechs Monaten.

  7. Das mit der saudischen C-Klasse passt natürlich nicht, da in diesem Fall natürlich auch in der saudischen ersten Liga die Frauen im Sack herumlaufen würden.

    Aber die Vorstellung, die qatarische Frauennationalmannschaft gegen – sagen wir mal – ihre japanischen Kontrahentinnen antreten zu sehen, hat schon was.

    Wer im übrigen die FIFA kontrolliert, hat sich durch die Vergabe der Fussball-WM an Qatar bereits hinreichend gezeigt.

  8. Als ich das Foto oben gesehen habe, dachte ich nur: Bitte bitte, lieber Gott, mach, dass das jemand überträgt! Das wäre zu geil abends mit Flasche Bier und ein paar Kumpels Burka-Fussball zu gucken! Und uns auf dem Boden zu Rollen vor Lachen! 😀 Allein schon der Gedanke, wie lächerlich das aussehen muss treibt mir Lachtränen in die Augen. Ich dachte, mehr Lachen als bei „4 Fäuste gegen Rio“ geht nicht, aber das könnte das echt toppen! 😀

  9. Sorry jetzt schon OT: Aber die Künast und der Beck mal wieder.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cf0516d45d.0.html

    Vor allem der letzte Satz:

    Als Voraussetzung für eine Gleichstellung des Islam mit dem Christentum und dem Judentum nennen die Grünen allerdings einige Bedingungen, darunter „Verfassungstreue“, die „Förderung der tatsächlichen Gleichberechtigung von Männern und Frauen“, „keine Toleranz von Antisemitismus, Rassismus und Homophobie“ und die „Akzeptanz der Religionsfreiheit, einschließlich der Freiheit des Religionsaustritts oder -wechsels“.

    Die wollen alles aus dem Koran rausschneiden was den Islam ausmacht.Was da der Mayzek wohl dazu sagt???

  10. Bei obigem Bild stellt sich die Frage, wie der Schiedsrichter-in überhaupt noch feststellen kann, wer am Platz ist. Da läßt sich die komplette Mannschaft austauschen und niemand bemerkt es.
    Die Moslems lassen keine Gelegenheit aus, um sich zum Gespött der Welt zu machen. Aber es ist eine excellente Negativwerbung für ihre Religion. Weiter so. Die europäische Frau wendet sich mit Grauen ab.

  11. #11 fraktur (07. Jul 2012 10:01)

    Leider nicht! Wenn ich sehr oft deutsche Frauen neben Moslem Männern sehe frage ich mich schon was die an denen Finden.Von abwenden kann hier LEIDER keine Rede sein.

  12. #12
    Die Zahl ist sehr gering und oft geht es nicht gut. Aber ein paar weibliche Masochistinnen gibt es immer.

  13. Der Islam kann nur durch die Unterdrückung der Frauen existieren. Diese Art der Sklaverei macht diese Religion erst möglich. An diesem Tabu hat der sog. arabische Frühling bisher nicht gekratzt, sondern es weiter gefestigt.

  14. In der guten alten Zeit waren die Bälle aus Schweinsleder, das wären diese Kickerinnen immer vor dem Ball weg gerannt.

  15. Fussball in der Burka würde ich aber eher als „Sackhüpfen mit Ball“ bezeichnen.

  16. Naja solange aus Gründen der Gleichberechtigung und im Sinne gleicher Chancen die anderen auch sowas tragen müssen kann es ja eigentlich egal sein, oder?

  17. #17 Wolfgang
    Du meinst also, jetzt müßten deutsche Frauenmannschaften auch im Kohlensack laufen, weil sich sonst die Moslems diskriminiert fühlen ?

  18. Es fragt sich nur ab wann dann alle Burka tragen müssen, von wegen Chancengleichheit.

  19. Die FIFA ist nur ein Verein, der übrigens Steuerfrei, ihren Sitz in der Schweiz hat. Ein Verein kann natürlich keine Gesetze schaffen die über die Gesetze des Staates oder gegen Gesetze des Staates verstossen.

    Das moslemische Glaubensrichtungen ein Problem sind, liegt in sehr vielen Fällen daran, dass alle drauf los Quatschen anstatt dieses Buch des „Glaubens“ einmal oder besser zweimal in einer anderen Version zu lesen. Dabei empfehle ich, alles was sich gegen die Freiheit oder eben Einschränkungen der Frauenrechte richtet einmal anzukreuzen.

    Jeder darf seinen Glauben ausüben, verstösst er nicht gegen irgend welche Rechte. Aber es hört auf, wenn Leute glauben irgendwelche Götter oder Götzen beschützen zu müssen.

    Jeder darf, sollte auch seinen Glauben wechseln dürfen, ohne das ihm gleich der Kopf abgeschnitten wird. http://www.kath.net/detail.php?id=37243 sollte man meinen.

  20. #15 felixhenn (07. Jul 2012 10:19)

    Die Frage ist: was passiert, wenn bei einem Foul eine Spielerin einer gegnerischen Spielerin die Burka wegrupft? Wie wir gestern gelernt haben, geht das ja schneller als gedacht.

    Wen muss der in seiner Ehre verletzte Ehemann nun töten:

    – die eigene Ehefrau?
    – die gegnerische Spielerin?
    – den Ehemann der gegnerischen Spielerin?
    – die Schiedsrichterin, die dieses Foul nicht rechtzeitig unterbunden hat?

    Fragen über Fragen. Am besten, er tötet alle. Da geht er auf Nummer Sicher.

  21. Und noch mehr Fragen. Werden künftig Kopftücher und Burkas direkt im SPORTLAND verkauft? Ggf. farblich passend zu den jeweilig ausgesuchten Fussballschuhen?

    Von SPORTLAND erwarte ich schon, dass ich dort den kompletten Dress erstehen kann.

    Wie sieht es aus mit „Trikotwerbung“? Wird die künftig durch „Burkawerbung“ ersetzt? Ist die Burka mit entsprechender Rückennummer und Namenszug auch im Fanshop erhältlich? Kann ich die dort auch kaufen?

    Wann beginnt adidas mit der Herstellung geeigneter Burkas? Seit gestern wissen wir ja nun, dass das, was Frauen „darunter“ tragen, ohnehin von adidas produziert und im SPORTLAND verkauft wird. Der Umsatz, Leute! Denkt an den Umsatz!

    Die Fragen reissen gar nicht ab.

  22. Sicher gibt es bald auch Olympische Spiele nur für MohammedanerInnen aus den 57 glücklichen Islamländern. Sackhüpfen als neue Olympiasportart für orientalische Damen wäre klasse!

    Neulich wurde in Bad Godesberg eine Vollverschleierte auf dem Fahrrad gesichtet! Das nächste Mal gibt’s eine Anzeige wegen Verkehrsgefährdung. Es ist nicht zu fassen, die werden immer dreister!

  23. Das kann ich so gar nicht verstehen. Die Emanzipation ist bei den Moslems (offiziell zumindest) verhasst. Da passen Fauen und Fussball nicht zusammen.

    Ironie on: Meiner Meinung nach, müssten jetzt die Moslems in einem Zwiespalt sein, wenn sie nun verklagen. Entweder die FIFA(da sie Frauen geradzu zum unzüchtigen Verhaltena aufruft) oder Frankreich(wegen dem Kopftuchverbot auf dem Rasen=eingeschränkte Religonsfreiheit). Ironie off

  24. Lacht….da reicht ein Passfoto für die gesamte Mannschaft. In alle Spielerausweise wird dann kopiert-eingefügt-kopiert-eingefügt…hahahaha.

  25. Was ist das Problem mit Kopftüchern, wenn sie nicht solche sind wie im Bild oben, dien die Sicht behindern, sondern „normale“.

    Gute Entscheidung der FIFA, sonst könnten sie nicht vor männliches Publikum spielen können.

    Es gibt doch auf den Straßen schon Kopftücher zu sehen, also nicht neues.

    Warum Frankreich da nicht mitmacht ist doch voll klar:

    Die roman(t)ischen Franzosen (ihre Filme sind typisch) wollen halt mehr sehen und eventuell hören, deshalb gucken sie doch viel lieber Frauen-Tennis!

    So sind sie nun mal.

  26. Ich werde mir einfach Spiele wo Kohlesäcke auf dem Rasen rumrennen nicht ansehen.

  27. Dürfte diese Mannschaft überhaupt gegen Schweinsteiger spielen?
    Fragen über Fragen.

  28. Bleibt doch bitte ernst. Das soll doch nur eine Hilfe für unterdrückte Frauen im Iran o.ä. sein, die in geschlossenen Räumen gegen sich selbst spielen.

    Wir sollten lieber überlegen, welche Sportarten für burkatragende Mosleminnen hilfreich wären.
    Ich denke da an 10.000 Meter Hindernislauf mit Burka oder Krav Maga mit Burka.

  29. Allerdings werden diese über ihren Sack stolpernden Mannschaften über die saudische C-Klasse nicht hinauskommen, selbst wenn sie Männer reinstecken.

    Ich glaube, die Männer spielen da eher schlechter, wie die Frauen.

  30. #30 Eine Meinung (07. Jul 2012 12:03)

    deshalb gucken sie doch viel lieber Frauen-Tennis!

    Das Stöhnen der Monica Seles – aaaaaaaahh!

  31. #32 lerad (07. Jul 2012 12:23)

    Das wird ein Spaß, wenn denen mal das Kopftuch abgerissen wird.

    Das kann bei Kopfballduellen oder gar Flugkopfbällen ganz schnell passieren.

  32. #40 AlfonsVIII

    Das ist doch Quatsch! Die Moslems haben hier dieselben Rechte wie jeder andere. Sogar mehr Rechte als sie in ihren Heimatländern uns Deutschen zugestehen würden!

  33. Man muss Frankreich halt zwingen … schließlich werden die Frauen ja auch gezwungen.

  34. Diese lächerlichen Fußballverbände fordern uns überall dazu auf gegen imaginäre Intoleranz, Benachteiligung usw. einzutreten und erlauben im fast selben Atemzug die frauenverachtende Kopfwindel und wollen dabei noch ernst genommen werden.

  35. #38 Stefan Cel Mare:

    Das kann bei Kopfballduellen oder gar Flugkopfbällen ganz schnell passieren.

    Da haben Nike und Adidas schon vor Jahren vorgesorgt: Das Kopftuch, sicher und rutschfest, für die iranische Fußballerin, hat aber auch nichts genützt, die durften dennoch nicht nach Berlin fahren.

    Mir persönlich kann der Frauenfußball gestohlen bleiben, Fußball ist ein Männerkampfsport, basta, sind nur alle zu feige, das laut zu sagen.

  36. Die vollverschleierste muss natürlich mit dem Sack sehr viele Risiken eingehen, nämlich das schwarze Übergewand kann sich in der Kette oder Rädern verhängen, die Sicht wird eingeschränkt, nachts kann sie übershen werden weil total in schwarz gehüllt usw. Kurzum eine islamische Frau auf den Fahrad stellt eine Gefahr für den allgemeinen Verkehr dar. Und vor allem benützt sie eine Erfindung welche von Ungläubigen entwickelt wurde, dann das Fahrrad ist die beste Erfindung von Menschen überhaupt, ein von menschlicher Körperkraft betriebenes Fahrzeug welche Geschwindigkeiten und Leistungen von Pferden übertreffen kann.

    Ich habe ausgerechnet wenn ich gemütlich nach Berlin fahren würde mit Fahrrad, bräuchte ich zwei Wochen dahin, allerdings bei sehr gemütlichen Fahradfahren, ich fahre recht langsam.

  37. Einige Links funktionieren nicht mehr bei den islamkritischen Links auf PI, im übrigen ist die Internetzensur in Deutschland sehr stark, das die Domänen von islamkritischen Webseiten im deutschen Gebiet sehr schnell abgeschaltet werden. Das habe ich festgestellt in dem ich auf einige Links geklickt habe. Ich schlage deshalb vor dann islamkritische Webseiten auf Amerikanischen oder sonstigen ausländischen Seiten registrieren lassen um der deutschen Internetzensur des Islams zu entkommen, denn in US-amerikanischen Bereich sind fast alle islamkritischen Seiten intakt. Es gibt allerding von arabischer und vor allem den Ölstaaten eine Form der Internetzensur die ausgeübt wird in monetärer Form, da die arabischen Ölstaaten sehr reich sind und daher sie natürlich solche Formen von Internetzensur finanzieren können. Vor allem in diesen arabischen Golfstaaten gibt es auch eine extreme Internetzensur, sozusagen die religiöse Gedankenpolizei wacht über das Internet dort. Somit ist der Islam ein politisch totalitäres System, welches noch schlimmer als das sozialistische System ist.
    Kritik an dem Islam wird trickreich als rechtsextrem bezeichnet, ein politischer Trick auf dem keiner reinfallen sollte, den es gilt hier die Kritik an ein religiöses System welche keine Trennung von Religion und Politik kennt.

  38. #49 Klotho

    Und vor allem, der Austritt aus dem Islam ist nicht möglich, und führt bei Nichtbeachtung als Nebenwirkung nicht selten zum Tode.

    Bei weiteren Fragen wenden sie sich bitte an den zuständigen Mullah, Religionsgelehrten, die islamische Religionspolizei, Islam-/Ausländerbeauftragten oder Islamfunktionärszentralrat ihres Vertrauens.

  39. #46 IslamAbschaffen
    „Diese lächerlichen Fußballverbände fordern uns überall dazu auf gegen imaginäre Intoleranz, Benachteiligung usw. einzutreten und erlauben im fast selben Atemzug die frauenverachtende Kopfwindel und wollen dabei noch ernst genommen werden.“

    Die national/internationalen Fußballverbände/-funktionäre sind halt geil auf Petrodollars, obendrein vollkommen korrupt (siehe WM Vergabe). Dafür verkauft man auch gerne die Werte u. Kultur seiner Heimatländer. Wegen der Petrodollars biedern die sich auch dem Islam an. Und deshalb sch..ß ich auf Fußball, EM, WM, Champions League, Bundesliga, geht mir alles am A.sch vorbei.

  40. Die Islamisten machen eines sie benutzen die Menschenrechte und vor allem ein Menschenrecht, nämlich die Religionsfreiheit nur in ihren eigenen Sinne, nämlich sie können das Prinzip der universellen Menschenrechte nicht verstehen, denn die Menschenrechte gelten für alle Menschen egal an was sie glauben. Der Islamist glaubt nämlich nur an den universellen Herrschaftsanspruch des Islams im Sinne es sei die idealste menschliche Gesellschaftsform und möchte die islamischen Prinzipien über die universellen Menschenrechte stellen, das verdeutlichen sie auch über die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, sie stellen die Scharia über die Menschenrechte, weil sie glauben das die Scharia angeblich von einen Gott kommt. In Realität ist die Scharia auch nichs als ein Menschenwerk. Jede Kritik an den Islam wird als eine Form von Rechtsextremismus bekämpft und ihnen ist jede Lüge recht um den Islam als die einzig richtige Ideologie zu darzustellen.
    Daher bekämpfen sie alle Kritiker mit allen Mitteln soagr mit Gewaltdrohungen, aber dieser Gewalt einer Sekte die von einem Psychopathen stammt braucht sich kein freier Mensch zu beugen.
    1400 Jahre islamistische Gewaltherrschaft und Versklavung sind genug, die freie aufgeklärte und kreative Menschheit braucht keinen islam. Der islam ist nicht als eine terroristische, totalitäre Herrschaftsideologie.

  41. Der islam ist nichts als ein grosse Bruder -Ideologie welche versucht die Menschen mit Terror und Gewalt dazu bringst den grossen Bruder, der in diesen Falle niemand anderes ist als der angebliche Prophet, falscher Prophet, der längst verstorbene grosse Bruder Mahomet zu lieben und zu verehren und als den grossen Bruder zu akzeptieren. Dafür unterhalten sie das sogenannte islamische Liebesministerium, denn Freiheit ist Sklaverei.
    Als nächstes unterhalten sie das islamische Wahrheitsministerium, denn Krieg ist Frieden und fälschen alles in ihrem Sinne.

  42. Das gegnerische Tor der muslimischen Mannschaft bzw. Frauschaft im Fussballstadion muss aber unbedingt Richtung Mecka ausgerichtet sein, das sollte bereits beim Bau beachtet werden, alles andere diskriminiert die Muslime. Und vor allem der Ball muss unter die Burka. Abseits ist wenn jemand den Ball annimmt und nicht gen Mecka blickt. Statt 11 Meter gibt es 5 Meter.

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