Neben der Flut an Fotos aus Deutschland, die bislang für die PI-Serie „Halal in Deutschland“ an die PI-Redaktion geschickt worden sind, gingen auch einige Fotos von Lesern aus unserem Nachbarland Österreich ein. Diese möchten wir nun in einem „Halal in Österreich“-Sonderbeitrag präsentieren – denn die Halal-Gefahr macht hinter der deutschen Grenze nicht halt.

Aus Wien erreichte uns ein Foto, das ein Halal-Imbiss zeigt:

In Lochau wurden im „Nah und Frisch“-Markt Halal-Burger der Marke Mekkafood gesichtet:

Im MPreis-Supermarkt in Innsbruck wird Halal-Geflügelbratwurst von Wiesenhof zum Verkauf angeboten:

In Dornbirn, der bevölkerungsreichsten Stadtgemeinde im Bundesland Vorarlberg, wurde ein Halal-Imbiss und der Halal-Supermark Olgun dokumentiert:

Und im Supermarkt Merkur in Stockerau wurden massenhaft Halal-Rinderhackfleisch entdeckt:

Brisant ist auch das aktuelle Flugblatt der Supermarkt-Kette Zielpunkt. In diesem wird eine Halal-Steinofenpizza nicht nur beworben, sondern das Halal-Zeichen noch einmal extra-groß zur Schau gestellt:

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir nun auch unsere Leser in Österreich, uns Fotos von Unternehmen zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Österreichkarte eingetragen:

image_pdfimage_print

 

12 KOMMENTARE

  1. Der ägyptische Ober-Terror-Salafist Mohamed Mahmoud stammt gebürtig aus Wien. Da liegt es nahe, daß es mindestens einige Halal-Läden dort gibt.

  2. Es wäre mal Zeit, das ein Christ ein Flugblatt erstellt, warum dieses „Götzenfleisch“ nicht durch Christen verzehrt werden darf. Juden ist es verboten, islamisch geschächtetes Fleisch zu essen.

  3. Schon mal so akribisch nach kosheren Produkten gesucht?
    Es geht nicht mit unserer christlich abendländischen humanistischen aufgeklärten usw. Sichtweise überein, dass man nur das eine kritisiert und das andere nicht. Entweder einem ist das Wohl der Tiere wirklich wichtig und man kritisiert die Schächten allgemein, sonst sollte man so etwas lassen, wer kauft uns es dann noch ab, dass wir für Grundrechte, Menschenrechte, gleichheit usw. sind und sie befürworten. Es gibt 1000000 andere Tatsachen und Beispiele, an denen die Islamilisierung festgemacht werden kann,aber das mit den Halal Produkten ….; na ja, billig ist es schon, kommt nicht sehr seriös rüber…

  4. #3 Jeremia

    Sicher muss man auch das jüdische Schächten kritisieren, nochdazu wo die meisten islamischen Rechtsschulen das betäuben beim Schächten erlauben.

    Aber der hygienische Aspekt bei der Herstellung von Helal Food ist anders als bei der Herstellung koscherer Lebensmittel.

    Dem Muslim ist die Verwendung von Alkohol verboten. Das heist, Helal Produkte können egal ob Fleisch oder Backwaren niemals dem IFS Standard (International Food Standard) entsprechen. Wie gesagt, das gilt auch für Backwaren. Denn hier sind in der Produktion jedem Mitarbeiter die Händedesinfektion mit alkoholischer Lösung vorgeschrieben. Moderne Betriebe besitzen Hygieneschleusen, die sich nur öffnen wenn die Desinfektion vorschriftsmäßig durchgeführt wurde.

    Und bei Helalproduktion, egal ob Fleisch oder Backwaren, wird diese aus religiösen Gründen umgangen.

    Mit Billigung der deutschen Behörden…

  5. Schächten ist Mittelalter und Tierquälerei.
    Egal wer es tut, ob Juden oder Muslime.
    Mir sträuben sich die Nackenhaare, wenn ich an die armen Tiere denke.
    Normales Schlachten ist schon purer Streß und grenzwertig für die Tiere, die spüren ja wenn sie und ihre Artgenossen zum Schafott geführt werden. Aber die Tiere bei vollem Bewusstesein und vlt sogar noch ohne Betäubeng aufschlitzen und ausbluten lassen, das ist grausam.
    Wo bleiben die ganzen Grün_innen, P.E.T.A. Aktivist_innen, die Leute vom WWF und den ganzen anderen Gutmensch_innen Vereinen ?

  6. Daß Halal eine weitaus schädlichere Wirkung hat als allgemein bekannt, zeigt das wissenschaftliche Experiment mit den Plattwürmern. Dabei wird nachgewiesen, daß auch die Todesangst und die Schmerzen mit dem Verzehr übertragen werden.
    Ein wichtiges Experiment. Mehr dazu:
    http://www.ordo-sumaria.org/index.php/halal

  7. #3 Jeremia

    Es geht den Leuten wohl eher darum, die schleichende Islamisierung und Kolonialisierung unserer Länder aufzuzeigen.

  8. Als wir im März nach dem Schifahren auf dem Nachhauseweg in Kufstein noch kurz was Einkaufen waren haben wir auch Halal-Moslemfleisch gesehen. Leider hatte ich das Handy für Fotos im Auto gelassen. Aber Kufstein und Innsbruck sind sowieso voll mit Moslems, vor allem Türken, Tunesier und andere Araber. 🙁

    Traurig was aus der Hauptstadt des stolzen Land Tirols geworden ist!

  9. Ich hab im Merkur Markt Sankt Pölten ebenfalls Halal Hackfleisch gefunden. Darauf hin habe ich mit REWE eine kurze aber heftige Maildiskusion geführt.
    Sinnlos, da es nur ums Geschäft geht. Jeder Hinweis von mir, daß die Halalschlachtung gegen den österreichischen Tierschutz verstößt, wurde von der netten Dame geflissendlich ignoriert.
    Daraufhin hab ich ihr das Foto vom perversen Moslem auf einem masakrierten Rindvieh gemail. Danach war Ruhe, kam nix mehr. Ich vermute, daß die Dame ihre Tastatur so vollgekotzt hat, daß sie mir nicht mehr antworten konnte…
    Leider hab ich dem Mailverkehr gelöscht, sonst hätte ich ihn hier veröffendlicht

    Andre

  10. #6 kaphope

    Ein hochinteressantes Experiment!

    Obwohl dieser Versuch ursprünglich dazu diente, einen sogenannten Gedächtnisstoff zu finden, beweist dieser, daß die Schmerzen und die Todesangst des getöteten Tieres über das Essen direkt in das Gedächtnis gelangen.
    In unserem Bewußtsein sammelt sich so diese Erfahrungen des Todeskampfes und verändern uns mit jeder weiteren Zufuhr solcher Nahrung. Grausame Erfahrungen, welche wir nicht selbst machten, sondern sich in unserem Bewußtsein akkumulieren, verändern unsere Psyche, unsere Reaktionen auf vielleicht banale Ereignisse, sie machen psychisch krank.

    Vielleicht ist dies die Ursache dafür, daß oftmals im Kulturkreis der Mohammedaner Frauen aufgrund von Nichtigkeiten erstochen werden (geschächtet?), daß Jugendliche bei Streitigkeiten nicht den natürlichen menschlichen Reflex haben, am Boden liegende und wehrlose Menschen nicht mehr zu bekämpfen, sondern diese werden wie in einem Rausch weiter auf den Schädel treten, bis der „Mensch“ in seinem Blut stirbt, vielleicht liegt es daran, daß man schon fast lustvolle Gesichter bei den Menschen sieht, die einen anderen Menschen mit Steinen zu Tode bringen, und, vielleicht ist darin der Grund zu finden, warum Mütter in der Lage sind, ihren Kindern Sprengstoff umzubinden und diese für die Religion explodieren zu lassen.

    ——
    Das könnte wirklich sehr vieles erklären, worüber man sich in westlichen zivilisierten Ländern wundert. Unglaubliche Grausamkeit, die Freude am Quälen, Töten und Zerstören, nicht einmal Spuren von Mitleid mit gequälten Kreaturen.

    http://www.ordo-sumaria.org/index.php/halal

  11. Freunde –
    wir haben uns selbstklebende Aufkleber gedruckt, die wir auf alle Wiesenhof-Produkte in Supermärkten aufbringen.
    Wir verweisen dort auf die mit der Halal-Schlachtung verbundene Tierquälerei.

  12. Willst Du essen Fleisch von Tier mit viel Qual,
    dann kauf ab heute nur Fleisch Halal!

Comments are closed.