Aufgrund des letzten Beitrags der PI-Serie „Halal in Deutschland“ wandten sich erneut PI-Leser an eine Supermarktkette – dieses Mal Kaufland -, um zu erfragen, worin sich die Schlachtung der dort zum Kauf angebotenen Halal-Produkte von der Schlachtung der Nicht-Halal-Produkte im Sortiment unterscheiden. Leider ist bei PI bis heute keine Antwort von Kaufland eingegangen.

Im Gegensatz dazu hatte ein anderes Unternehmen den Mumm, sich der Kritik an seinen Halal-Produkten zu stellen. Ein PI-Leser hatte nämlich Halal-Wurst beim Handelshof-Kanne in Bielefeld entdeckt und sich mit folgendem Schreiben an das Unternehmen gewandt:

Schönen guten Tag,

ich freue mich ja immer sehr, wenn ich neue wohlschmeckende Produkte bei Euch finde, aber was ich da vorhin in der Bratwursttheke liegen sah, hat mich von weiteren Käufen abgehalten und gleich zur Kasse getrieben.

Geht es Handelshof-Kanne finanziell so schlecht, dass Ihr solche ekelhaften Produkte ins Sortiment nehmen müßt?

Mit nachdenklichen Grüßen

Peter XXX

Der Geschäftsführer des Unternehmens ging daraufhin ausführlich auf das Anliegen des PI-Lesers ein, indem er ihm folgende Antwort zukommen ließ:

Guten Tag Herr XXX,

zunächst einmal vielen Dank für Ihre Informationen und auch Kritik an unser Sortimentsgestaltung.

Ich habe den Punkt sofort mit unserem Fleischeinkaufsleiter, Herrn XXX in Köln besprochen. Die „Helal“-Definition ist, wie auch im Film zu hören, sogar in der muslimischen Welt umstritten.

Es gibt kleinere Metzger, wie der gezeigte, die in Deutschland schächten (dürfen), aber auch andere, besonders Großbetriebe, die die Tiere vor dem Schlachten betäuben. Herr XXX kann bezeugen, dass das bei den Lieferanten, die er persönlich besucht hat, es definitv so gemacht wird und die trotzdem das „Helal“ Zeichen führen dürfen.

Generell eine Garantie für Wurstprodukte zu geben, ist zur Zeit nicht möglich. Wir gehen aber, auch Dank Ihrer Information, den Dingen nach und werden Sie zeitnah informieren.

Wir nehmen den Tier- und Artenschutz sehr ernst, was Sie z.B.: auch daran erkennen können, dass wir Artikel, wie z.B.: Stopfleberprodukte oder im Fischbereich Schillerlocken vom Dornhai, seit langem nicht mehr im Sortiment haben.

Mit freundlichen Grüßen aus Bielefeld

XXX

Hier stellt sich natürlich die Frage, warum den bisherigen Leseranfragen an Aldi Nord und Kaufland nicht ebenso proaktiv begegnet wurde wie von Handelshof-Kanne? Weiß man bei Aldi Nord und Kaufland etwa nicht, auf welche Weise die Halal-Produkte im Sortiment hergestellt werden?

Neben dem Halal-Fund in Bielefeld gingen noch weitere Einsendungen von Lesern bei der PI-Redaktion ein:

In Maintal-Dörnigheim wurde folgende Halal-Hänchenbude gesichtet:

Aus einem Laden im Westfalen-Einkaufszentrum in Dortmund erreichte die PI-Redaktion Bilder von Halal-Wurst:

Auch der Allfrisch-Markt in Osnabrück setzt auf Halal:

Dieses Foto zeigt einen Halal-Laden in Chemnitz:

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser, uns weiterhin Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte, die sich stetig füllt, eingetragen:

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

» Lesereinsendungen 1
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52 KOMMENTARE

  1. OT
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1803013/
    IM Namen der Ehre am Staat vorbei
    Islamistische Paralleljustiz in Deutschland
    Von Annette Rollmann

    In immer mehr deutschen Städten breitet sich eine ganz eigene Form der Rechtsprechung aus: die islamische Paralleljustiz. Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen arabische Clans das Zusammenleben.

  2. Ich bin Kaufland Kunde. Die einzigsten Helal Produkte in der Filiale in der ich kaufe sind die Wiesenhof-Hänchen. Klar und deutlich mit Helal Siegel.

    Da ich mal denke das bei der Herstellung von Helalprodukten der International Food Standard (IFS Zertifizierung) nicht eingehalten werden kann (Reinigung mit Alkohol etc.), meide ich dieses Produkt. Ich kaufe das teurere Freilandhuhn das nebenan liegt.

    Diese Sonderrechte regen mich auf. Jeder deutsche Metzger müsste zumachen, wenn er nach muslimischen Riten schlachten würde…

    Und für Christen: Schon mal nachgedacht was die Bibel über „Götzenfleisch“ sagt? Schließlich wird ein anderer Gott als eurer beim Töten des Tieres angerufen. Ich glaube die Bibel spricht über den Gott der Muslime folgendes: „Wahrlich der A N T I C H R I S T ist, wer sagt, Jesus Marias Sohn ist n i c h t der Sohn Gottes.

    Und was sagt der Koran: Jesus ist n i c h t der Sohn Allahs….

    Aber da ihr die Bibel sowenig kennt, müsst ihr euren Theologen glauben, wie dem Ludger Kaulig von der Diozöse Münster der sagt: „Koran und Bibel sind die Offenbarung eines Gottes“..

  3. Ich habe heute zum ersten Mal überhaupt etwas darüber gelesen. Ist ja kaum zu glauben. Vor nicht all zu langer Zeit ist in den Medien noch negativ über solche Schlachtmethoden berichtet worden. Jetzt wird schon das Fleisch von den ganz großen vermarktet, ohne „den kleinen Mann“ zu informieren. Aber diese ist ja nun nichts neues. Meine Blicke sind nun geschärft.

  4. Die einen kümmern sich um den gefährdeten Juchtenkäfer, die anderen warnen vor Halal-Produkten in Supermärkten, alles eins. Der Mensch will „sinnvoll“ beschäftigt werden.

  5. #2 norbert.gehrig (05. Jul 2012 11:14)

    Danke für die Ausführungen, vor allem den zweiten Teil.

    Es ist den meisten Christen nicht bewusst, dass nicht nur Hygieneregeln (keine Desinfektion mit alkoholhaltigen Mitteln), Tierschutz (unnötiges Leiden/Folter der Tiere) sondern auch antichristliches „Bebeten“ mit Koransuren zur „Halal-Fleischherstellung“ gehört.

    Natürlich werden jetzt ein paar christliche „Besserwisser“ (ich darf das sagen, ich bin Christ!) sagen: „Wir sind zur Freiheit berufen es wird uns nicht schaden!“, oder so ähnlich!

    Wer aber an die Macht des Gebets glaubt, sollte sich bewusst sein, dass die „Gegenseite“ nicht ohne Grund ihr Fleisch mit Koransuren bespricht.

    Und wer als Christ fest im Glauben steht wird auch „geistlich“ bei „Genuss“ der Halal-Kost keinen Schaden davontragen.

    Was ist aber aus rein christlicher Sicht betrachtet mit denen, die nicht fest im Glauben stehen und dieses „gesegnete“ Fleisch essen?

    Wer jetzt als Christ sagt: „Das wird keine Konsequenzen haben!“, sollte überlegen, ob er nur Werten anhängt oder tatsächlich glaubt. Das heißt mit den geistlichen Mächten (guten wie bösen) rechnet!

  6. Also da gibt es nur EINES:

    Handelshofkanne unterstützen,

    Aldi-Nord und Kaufland boykottieren.

    Ein kleiner Tip von mir… eine Aktion habe ich mal in Migros und Coop unternommen.

    Ich habe Zettel vorbereitet um sie bei Froschschenkeln und Gänseleber zu platzieren..

    Folgendes stand darauf: Schämen Sie sich nicht, Produkte zu kaufen, die von malträtierten Tieren stammen?

    Vielleicht haben es ja einige Konsumenten gelesen und darüber nachgedacht ?

    Könnte man ja unauffällig auch bei Halal-Produkten tun. Nur so als kleine Idee……

  7. Ein paar Anmerkungen zu der Firma „Egetürk“ (zweites Bild):

    1. Ihr Halal-Zertifikat mit der Vergabe-Nummer 118266 stammt aus Neuseeland, ausgestellt vom „New Zealand Islamic Meat Management“ über ein New Zealand Islamic (Halal) Meat Certificate“. Das Wappen dieser „Behörde“ sind zwei gekreuzte Schwerter unter einem Koran, beides geborgen in einer Mondsichel. Der Stempel auf dem Zertifikat sagt übersetzt: „Durch dieses Stempel bestätigt das New Zealand Meat-Board, daß dieses Zertifikat von einer anerkannten Halal-Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde.“

    Interessanterweise gilt das Halal-Siegel nur für Schafs/-Lammfleisch. („Meat-Type: Ovine“)
    Egetürk klebt es aber ohne Probleme auch auf seine Rind- und Geflügel-Produkte. Egetürk türkt also. Vielleicht auch deshalb das zusätzliche osmanische Herrenmenschensymbol (siehe Punkt 2., kommt gleich)… :mrgreen:

    Ihr findet das eingescannte Zertifikat (englisch/arabisch) ganz versteckt, wenn ihr auf der Produkte-Seite bei der abgebildeten Wurst auf das „Helal“-Siegel der Packung klickt. Zum Lesen dann vergrößern.

    http://www.egetuerk.de/de/unsere_produkte/egetuerk/knoblauchwuerste/emre.htm

    2. Links neben dem Helal-Siegel ist bei allen Egetürk-Produkten stets ein zweites Symbol – und zwar die Osmanische Turgra (Bildersuche Google anschmeißen). Es ist ein mörderisches Kalifats-Zeichen, das für das überlegene Osmanische Reich und seine Kalifen steht.

    Zur Tugra, dieser „Marke eines imperialistischen Raubstaates“ gab es auf der Achse mal Erhellendes:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tattoo_der_herrschaft/

    Mal sehen, was noch so alles auftaucht. Ich begebe mich jetzt mal auf die Spur der neuseeländischen Halal-Industrie (die, soweit ich weiß, dank der gigantischen Lammfleisch-Produktiion für den Nahen Osten inzwischen ausschließlich Halal läuft – samt der abartigen Schiffstransporte mit bis zu 50.000 Lebend-Schafen pro Viehtransporter in die Golfstaaten. Wobei diese 50.000er-Ladungen gerne mal unterwegs verrecken und dann im Meer landen.

  8. #9 Babieca

    Schön dass Du wieder schreibst 🙂

    Ich hoffe es ist alles ok bei Dir, Du weisst schon was ich meine (Deine Mutter).

    Nun zu Deinem letzten Abschnitt. Die sind mir auch bekannt diese Lebend-Schaf-Transporte… der reinste Horror.
    In Europa geht es ja auch so zu. Da werden Pferde und andere Tiere vom Norden in den Süden gekarrt, dort geschlachtet um das Fleisch wieder in den Norden zu transportieren. Unterwegs kann es vorkommen, dass Tiere verdursten oder zertrampelt werden. Furchtbar, wozu die „Menschen“ fähig sind.
    Übrigens in der Schweiz sind solche Tiertransporte (Transit) bis jetzt nicht zugelassen, Gott sei dank. Ich hoffe das bleibt so, solange wir darüber abstimmen können wird es auch so sein.
    Wir waren vor ca. 10 Jahren auf der Autobahn Venedig – Mailand unterwegs… ca. jeder 3. LKW war mit Tieren unterwegs (Anfangs Woche ist das besonders schlimm) . Zum Glück war mein Mann am Steuer und so konnte ich auf den Boden starren oder einfach lesen. Nur um diese traurige Fracht nicht sehen zu müssen..
    Alles Gute Babieca

  9. auf jeden Fall hatte Kaufland Offenburg schon mal in ihrer Musikbeschallung ganz grasse arabische Titel laufen.

    Gleich des Morgens wurde ich damit während des einkaufens damit belästigt. Habe mich beschwert bei einem Lebensmittelvertreter der da gerade an einem Regal anwesend war und bei der Kassiererin, die immer fragen muß: „alles in Ordnung gewesen“?

    Da wurde mir gesagt, das wäre von einer Werbefirma ein Endlos-Werbeband und man hätte keinen Einfluss was da für Musik dabei ist, sie wollen das aber weiterleiten.

    Das war vor etwa einem Jahr und bis heute ist mir keine Arabermusik mehr aufgefallen.
    Deshalb gehe ich davon aus, daß meine Beschwerde evtl. doch einen Erfolg gezeigt hat was nun diese Beschallung anbelangt.

  10. @ Simbo

    Vielen lieben Dank für Wünsche und fürs Daumendrücken. Es war haarscharf; stand für Wochen auf Messers Schneide. Wenn kein Rückfall kommt, ist sie jetzt endlich wieder sicher im Diesseits und über den Berg. Toi, toi, toi.

  11. Ich bin sehr froh darüber. Sag einen lieben Gruss (halt von Unbekannt oder Simbo von PI)

    Alles Gute und gute Besserung für die Zukunft und dazu 3x 🙂 🙂 🙂

  12. #11 Simbo (05. Jul 2012 12:50)

    Nachtrag zu den Pferden: Langsam zeigen die jahrelangen Kampagnen gegen weite Lebendtransporte von Schlachtpferden in der EU Wirkung. Zielland war ja in der Regel Italien, die häufigsten Herkunftsländer Polen, Rumänien und Frankreich. Durch PIIGS-Probleme und EIA (eine Pferdekrankheit) in Rumänien bricht gerade der Transport-Markt zusammen. Andere Faktoren spielen auch eine Rolle. Hier eine Übersicht über den aktuellen Stand (Juni 2012):

    http://www.worldhorsewelfare.org/help-tomorrow/campaigns_update

  13. Es ist doch nur normal, dass Supermärkte in Stadtvierteln, in denen Moslems wohnen, Halalprodukte anbieten. Wären doch schön blöd, wenn sie auf diese Kundschaft aus ideologischen Gründen verzichten würden.

    #11 Simbo:

    Die sind mir auch bekannt diese Lebend-Schaf-Transporte… der reinste Horror.

    Die meisten Tiertransporte sind der reinste Horror. Auch der Transport von „haram“-Schweinen in Ostblockländer, 3,5 Millionen pro Jahr. „Die Vorschriften für Tiertransporte sind schon innerhalb der EU ungenügend. Außerhalb der Grenzen sind die Tiere nicht einmal durch diese minimalen Tierschutzbestimmungen geschützt“, sagt der Tierschutzbund. Hier gibt es Bilder dazu:

    http://www.google.de/search?q=schweinetransporte&hl=de&rlz=1R2GGLL_deDE377&prmd=imvns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=73f1T93HN4fAswaehr3LBQ&ved=0CGUQsAQ&biw=853&bih=523

  14. Ich finde die Halal-Serie super, man kann gar nicht genug darüber aufklären. Viele Leute, wenn nicht die Mehrheit, wissen nach wie vor nicht, was sich hinter dieser Bezeichnung für abartige Grausamkeiten am Mitgeschöpf Tier verbergen. Schön auch zu erleben, wenn man bekennende linksgrüne Gutmenschen, die sich über Walfang und Elfenbeinjäger echauffieren, damit konfrontiert und daraufhin nur noch dümmliches Gestammel und ratlose Gesichter folgen. Schächtung ist und bleibt unnötige und völlig überflüssige Tierquälerei.

  15. Hier mal die Antwort vom Österreichischen Zoielpunkt zu Ihrer Halal Pizza:

    Sehr geehrter Herr Xxxxxxxx,

    herzlichen Dank für Ihr E-Mail.

    Die Firma Kallavi, der Produzent der angesprochenen Firma nimmt wie folgt Stellung hierzu:

    Wir verwenden für unsere Produkte helal Fleisch aus deutscher Schlachtung ( z.B. Gausepohl GmbH) unter Einhaltung der europäischen und deutschen

    Tierschutzgesetze. In der Tat sind die Muslime zerstritten, ob mit oder ohne Betäubung geschächtet werden darf, jedoch wir als Unternehmen folgen der theologischen Rechtauffassung der Diyanet, der obersten türkischen Behörde für islamische Religionsangelegenheiten.

    Wie auch im Beitrag zu sehen war, vertritt dieses Amt die Auffassung, das eine Betäubung vor Schlachtung dem schächten nicht widerspricht, und das Amt befürwortet sogar das betäuben unter Rücksichtnahme der islamischen Tierschutzempfehlungen, denn man solle einem Tier so wenig Schmerz zufügen, wie es nur möglich ist.

    Auch die Mehrheit der Muslime in Deutschland hat inzwischen keine Einwände gegen eine Betäubung vor der Schlachtung.

    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lasse, bestätigen wir Ihnen ausdrücklich , dass unser Fleisch ausschließlich von Tieren stammt, welche vor der Schlachtung betäubt wurden.

    Wir hoffen wir konnten Ihnen mit der Stellungnahme der Firma Kallavi weiterhelfen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Xxxx Xxxxxxxxx

    Kundendienst
    ZIP WARENHANDEL AG
    A-1239 Wien, Heizwerkstraße 5
    http://www.zielpunkt.at
    Tel.: +43/ 1/610 45/332
    Fax.: +43/ 1/610 45/320

    Schöne Ausreden 🙂

  16. Wenn man echte Bereicherung vor allem durch modische Geschmacksverirrungen islamischer Art bewundern möchte, so gehe man zum Einkauf ins Kaufland. Und seit ich dort obendrein HALAL-Produkte in der Fleischabteilung vorfand, kaufe ich dort einfach nicht mehr ein. Hoffentlich denken und handeln möglichst viele Mitbürger so wie ich. ?

  17. Gute Information!
    Ist ja gut zu wissen das Halal Produkte nicht zwangsläufig gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

    Weil es ebend auch Halal geschlachtet Tiere gibt, die vorher betäubt wurden.

    Also reicht das Siegel Halal nicht aus, um davon auszugehen das das Tier bei der Schlachtung leiden mußte.

  18. #15 Babieca

    Danke für den Link. Da scheint ja wirklich etwas unternommen zu werden um diese Transporte zu stoppen.. gut so, es wurde Zeit.
    Noch etwas: die Batteriehühner sind ja inzwischen in der EU auch verboten. (bei uns schon seit mehreren Jahren)
    Es gibt also noch Lichtblicke …..

    Obwohl ich sogar die (höchstens) 9-12 Stunden Transporte noch viel zu lange finde…..

    Wenn Du Pferde auch so liebst, hier ein Link

    http://www.philippos.ch

  19. @ MAt

    Klasse Idee, drucke ich mir gleich aus und werde nachher die erste Aktion starten!

  20. #20 MAt

    Gute Aktion, aber das Bild….. grrrrr.

    Aber manchen Konsumenten kann man leider nur mit Schockbildern auf die Sprünge helfen….

    Hoffentlich machen viele mit… ich werde das auch tun, sobald ich etwas „Halal“ entdecke.

    Bei uns ist das Schächten von Säugetieren zum Glück (noch) verboten. Kaufen kann man es aber (wird importiert was ja aufs selbe hinausläuft), aber wie gesagt, ich selber habe dieses Angebot bisher noch nicht entdeckt.
    Sobald ich so etwas sehe, werde ich bei dieser Aktion natürlich mitmachen.

    Übrigens: bei uns waren vor x-Jahren noch Schildkrötensuppen zugelassen. Im einem Restaurant stand das auf der Speisekarte.
    Wir wollten essen, es wurde aufgedeckt und als wir bestellen sollten habe ich gesagt:
    Nein danke, hier esse ich nicht. Weil Schildkrötensuppe auf der Menukarte steht…. nun Du hättest die betroffenen Gesichter sehen sollen 😆

    Fazit: Jeder kann etwas unternehmen, jede Stimme zählt (OT ist übrigens für den ESM auch gültig)
    Schönen Tag noch.

  21. #16 Heta

    Ich weiss, dass auch „haram“-Schweine unter miesesten Bedingungen transportiert werden…

    Die EU sollte sich endlich um diese Missstände kümmern, als sich mit Energiesparlampen (sehr gefährlich) Gurkenkrümmung (passt aber zur Gurkentruppe EU)zu befassen….

    Ich bin übrigens froh, dass hier dieser Halal-Artikel erschienen ist.

    Denn es hilft nur eines : Aufklärung, Aufklärung.

  22. Der Witz daran ist doch wieder mal der: Lese ich jetzt als Moslems diese Antwort von Kaufland, dann kann ich sofort Kaufland wegen Diskrimierung und Beleidigung anprangern, da Kaufland offensichtlich keine Ahnung hat was HALAL bedeutet. Läßt sich da nicht eine Millionenklage basteln? Na ja gut, wir sind nicht Amerika, aber immerhin ein paar Lichterketten und eine Entschädigungsrede der Bundeskanzlerin sollten doch drin sein. Wer meldet sich freiwillig?

  23. #21 frediauswien

    Wir verwenden für unsere Produkte helal Fleisch aus deutscher Schlachtung ( z.B. Gausepohl GmbH) unter Einhaltung der europäischen und deutschen

    Die haben also alle einen arabisch sprechenden Metzger der die entsprechenden Gebete bei der Schlachtung heruntermurmelt? Interessant!

  24. „Aus einem Laden im Westfalen-Einkaufszentrum in Dortmund “

    Dabei handelt es sich, wie unschwer zu erkennen auch um Kaufland…die haben diese Sachen in nahezu jedem Markt. Und um Wiesenhof mache ich schon lange einen Bogen…

  25. #27 Platow (05. Jul 2012 14:32)

    Die haben heute oft eine CD mit den entsprechenden allahpreisenden Schächt-Floskeln. Ein Tastendruck und es jault los. Kein Witz. Währenddessen schlachtet der Schlachter.

  26. #27 Simbo (05. Jul 2012 14:30)

    Le Roselet ist vorbildlich. Durch eine grundsolide Stiftung abgesichert. Gerade bei Pferde-„Gnadenhöfen“ selten.

  27. Ich bin durchaus für die Aufklärung über Halal-Produkte und deren Vertreiber, aber grundsätzlich tangiert mich diese Diskussion kaum, da ich den „Burger“ einem „Döner“ vorziehe.
    Ich verzichte nicht auf die grobe Brat- oder Currywurst mit Schweinefleisch und Erbsensuppe, Bratkartoffeln mit geröstetem Speck, Zigeuner- oder Wienerschnitzel, Spanferkel vom Grill (Tradition bei jedem nichtislamischen Richtfest), Kartoffelsalat mit Bockwurst, Nudeln mit SchinkenSahneSauce (bissi Sahne, Gorgonzola, gekochter Schinken in kurze Streifen geschnitten), … usw usf

    ICH laß mir von angeheirateten oder eingewanderten Mohammedanern keine Vorschriften über Speiseplan oder Abstimmungen machen.

  28. Tja, komische Religionen und deren Angehörige bereichern unser aller Leben ungemein.

    Nun wird in der postmodernen Bunten Republik sogar schon das Essen wieder besprochen, um böse Geister zu verscheuchen.

    Der Neandertaler wusste es nicht besser.
    Wir wissen es besser, akzeptieren die Wiedereinführung archaischer Opferriten an Lebewesen aber trotzdem.
    Wer ist nun der wirklich Primitive?

  29. Die Mohammedanerverbände, Behörden und Institutionen, die „Halal“ zertifizieren, sind meist in ein weltweites islamisches Halal-Netz eingebunden. Die maßgeblichen Spin Doctors sitzen in islamischen Ländern wie Saudi-Arabien oder Indonesien. Diese Länder sind bspw. die größten Abnehmer von Schächtfleisch und Lebendvieh aus Australien und Neuseeland. Und immer wieder setzten sie durch Boykottdrohungen durch, daß unbetäubt geschächtet wird – weil es nun mal so in islamischen Texten steht und weil die nun mal nicht zu ändern sind.

    Ein Beispiel dafür ist die Seite „Betäubungslos Halal“:

    http://www.unstunnedhalal.com/

    Die sitzen übrigens in England, beraten die britische Regierung, sind vermutlich von Saudi Arabien finanziert und hängen sich in jedem Land der Welt rein, das versucht, für Schächtfleisch Tiere vorher ins Bewußtlos-Nirwana zu schicken.

    Sind recht erfolgreich – denn sämtliche islamischen Texte stützen ihre Argumentation. Und schon greift die Dampfwalze des Islam. Wer sich nicht mehr wörtlich am Islam orientiert, ist ein Kafir; seine Zertifikate nutzlos, er will Moslems vom Islam abbringen und schränkt die Religionsfreiheit ein, yada, yada, yada…

    Übrigens ist neuerdings Polen verstärkt im Visir der OIC und auch von unstunned halal, weil da von islamischer Seite gerade ungemein gewühlt wird, um die Handvoll Mohammedaner, die ihr Mohammedanersein schon längst vergessen hatten, wieder in den Schoß der Umma zu führen und Polen als islamisches Land zu reklamieren.

    Deshalb „segnete“ übrigens vor der EM in Polen zur Einweihung des neuen Warschauer Nationalstadiums neben einem Rabbi und einem Priester auch ein Imam den Fußballrasen:

    http://www.kckrs.com/wp-content/uploads/imam_kick.jpg

  30. Äääeeeh, fehlt nur noch, daß deutsche Islamverbändler die Verwendung von halal geschächteten Schweinen bzw deren Popos für die Produktion von Parmaschinken fordern 😀 😀

  31. Was ich besonders interessant finde, ist die mohammedanische Begründung, daß von den „erlaubten“ Tieren nur ein Tier essbar ist, das bei vollem Bewußtsein ausblutet (wobei ja bekanntlich nach Schächt-Regel nicht nur beide Halsarterien, sondern auch die Luft- und Speiseröhre, also die „vier Rohre“, zwecks Beförderung vom Leben zum Tod beherzt durchgeschnitten werden müssen).

    Die mohammedanische Logik geht so: Es darf vorher nicht betäubt sein, weil es dann quasi tot ist, also nicht richtig ausblutet. Und tot ohne vorher ausbluten ist „Aas“. Und Aas darf der Mohammedaner nicht essen.

    Abgesehen davon, daß das biologischer Unsinn ist (bei Bewußtsein tut das Gehirn alles, damit die großen Kaskadensysteme des Körpers so zu steuern, daß Hirn und Herz vor Blutverlust bei katastrophalen Ereignissen geschützt werden)- gehen Mohammedaner andererseits in Mohammedanien gerne auf die Jagd und essen die geschossenen Tiere auch.

    Mir ist allerdings nicht bekannt, daß sie dem Wild hinterlaufen oder auf Felsen lauern, um dann die Beute niederzuringen oder auf sie draufzuspringen, um ihr dann die vier Rohre durchzuschneiden. Da nehmen sie die vom Kafir entwickelte Flinte, machen Peng, schießen das Tier tot und lassen es sich hinterher schmecken. Hier ist plötzlich das ganze Geschisse um „wir dürfen kein Aas essen“, „wir müssen schächten“ vergessen.

    Kennt da wer die speziellen Jagdregeln? Und wieso geht das da und bei Haustieren nicht (ja ich weiß, Mo hat da wohl mal was gemurmelt)?

  32. @ #5 wintersonne
    „Vor nicht all zu langer Zeit ist in den Medien noch negativ über solche Schlachtmethoden berichtet worden.“

    voellig richtig – bis die „qualitaetspresse“ wieder eine neue sau durchs dorf treibt, auf die sie von allerlei interessengruppen mit druckfertiger pr taeglich hingewiesen wird.

    die landesverbraucherzentralen sind so eine „tue-gutes-und-rede-drueber“-truppe (wie die essengucker, gruenfrieder, rechtswarner etc): heute fordert die vz-sh in kiel:
    ++++++++++++++++++++

    Kennzeichnung und Aufmachung von
    Lebensmitteln täuscht Verbraucher
    Studie der Universität Göttingen im Auftrag der Verbraucherzentralen belegt Defizite bei der Lebensmittelvermarktung.

    Die Verbraucherzentralen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordern verlässliche, unabhängige (Leit-)Siegel und klare Regeln zur Bewerbung von Qualitätseigenschaften bei Lebensmitteln.

    Ob deutscher Käse in griechischer Aufmachung, Formfleisch statt abgebildeter Hähnchenbrust oder ‚Acerolasaft‘ mit der Hauptzutat Apfelsaft – die Aufmachung und Kennzeichnung von Lebensmitteln führt bei vielen Verbrauchern zu Missverständnissen und weckt falsche Erwartungen. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Befragung von 750 Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Lebensmittelmarkt.

    Bei den untersuchten 15 Beispielen geht es um Verpackungsaufschriften zu Regionalität, Zutaten und Herstellungstechniken, die aus Sicht vieler Verbraucher mehr versprechen als sie halten. 72 Prozent der befragten Verbraucher fühlen sich von deutschem Käse, der in „griechischer Verkleidung“ vermarktet wird, getäuscht. Eine Instantsuppe mit der Werbeaufschrift „ohne Geschmacksverstärker“ enthält anstelle von Glutamat Hefeextrakt. Dieser wirkt zwar ähnlich, gilt lebensmittelrechtlich aber nicht als geschmacksverstärkender Zusatzstoff. Über solche Kennzeichnungsmethoden ärgern sich 64 Prozent der Verbraucher.

    Die von der Universität Göttingen und der Agrifood Consulting GmbH erstellte Studie belegt, dass das Verwirrungspotenzial bei der Lebensmittelvermarktung hoch ist und alle Verbrauchergruppen betrifft – weitgehend unabhängig von Alter, Bildung und Geschlecht der Befragten und ihrer allgemeinen Einstellung gegenüber Werbung.

    Gut drei Viertel der Verbraucher gehen davon aus, dass Lebensmittel auf der Verpackung oft besser dargestellt werden als sie es sind. Die Qualitätsangaben der Hersteller verunsichern eher, als dass sie Verbraucher aufklären. Zwischen Werbe- und Produktrealität klafft oft eine große Lücke, die Politik und Hersteller schließen müssen.

    „Der Qualitätswettbewerb im Lebensmittelmarkt kann nur funktionieren, wenn die Verbraucher den Aussagen der Anbieter vertrauen können“, so Gudrun Köster von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Es sollte im Interesse der Lebensmittelwirtschaft liegen, das Verbrauchervertrauen in Qualitätsaussagen der Hersteller zu stärken, denn sonst geht es – wie oft beklagt wird – nur noch um den Preis.

    Daher fordern Verbraucherzentralen und vzbv:
    · Benötigt wird mehr Orientierung durch verlässliche Siegel, die im Zweifelsfalle durch den Staat analog zum Biosiegel eingeführt werden müssen. Unter anderem muss Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verbindliche Kriterien für die Verwendung des Begriffs „regional“ schaffen.

    · Es braucht mehr Klarheit und Wahrheit bei der Kennzeichnung von Qualitätseigenschaften auf der Produktvorderseite. Hierzu gehört, dass die Auslobung von Zutaten auf der Hauptschauseite den damit geweckten Verbrauchererwartungen entsprechen muss. Hier sind die Anbieter in der Pflicht.

    · Den Verbraucherinteressen muss mehr Gewicht in Gremien, wie der Deutschen Lebensmittelbuchkommission (DLBK), eingeräumt werden. Gleichzeitig muss der, Gesetzgeber der Lebensmittelbuchkommission ein angemessenes Budget für eigene Marktrecherchen bereitstellen, damit diese unabhängige Expertisen über Verbrauchererwartungen einholen kann.

    Die vollständige Studie „Grauzone Lebensmittelkommunikation: Empirische Studie zur Verbraucherwahrnehmung im Spannungsfeld von Informationsanforderungen und Aufmerksamkeitsregeln“ steht zum Download bereit unter:

    http://www.agrarmarketing.uni-goettingen.de ;

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    mehr oder weniger exakt dieser text wird morgen in den kielelr nachrichten stehen.

    achja: es war die gleiche kieler vz,
    die stolz berater_innen fuer nicht-deutsch-verstehende mitbuerger_innen verkuendete.
    „wir haben jetzt eine tuerkisch sprechende beraterin finanziert bekommen“. (die sicher gerne erklaert, was „halal“ ist)

    ich wuerde gerne wissen, was die ach-so-kritisch verbraucher_innenbesorgten politzentralen antworten, wenn muendige buerger_innen ploetzlich die deutliche kennzeichnung von rituell lebendgeschlachteten fleisch fordert.

    „Für weitere Informationen:
    Gudrun Köster, Referat Lebensmittel und Ernährung ( koester@vzsh.de ) “

    sie sollen ihre rot-gruenen hosen runterlassen und farbe bekennen: ich werde denen hoeflich schreiben.

    LEUKOZYT

  33. #39 LEUKOZYT (05. Jul 2012 16:06)

    Ist ja grauenvoll. Kurzform: Wir haben bisher massenweise Gremien und Siegel gehabt. Weil wir Gremien und Siegel forderten. Das reicht aber nicht: Wir brauchen jetzt noch mehr Gremien und Siegel, damit wir endlich das ein und alles verbindliche Gremium und Siegel finden.

  34. Wenn ich in dem Report Mainz- Bericht sehe, wie die Schafe noch zappeln, finde ich das erschreckend. Das ist doch eindeutig, dass die Tiere leiden. Wenn im Grundgesetz steht: Religionsfreiheit und Tierschutz, dann muss ich doch klar sagen: Wenn unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit Tiere leiden müssen, dann muss das Schächten abgeschafft werden, denn der Tierschutz wiegt doch auch. Zudem sagt der Bericht ja auch aus, dass die Betäubung auch möglich ist, denn es gibt dort eine Fatwa.

  35. #1 wt schrieb am 05. Jul 2012 um 11:07 Uhr:
    „OT
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1803013/
    IM Namen der Ehre am Staat vorbei
    Islamistische Paralleljustiz in Deutschland
    Von Annette Rollmann

    In immer mehr deutschen Städten breitet sich eine ganz eigene Form der Rechtsprechung aus: die islamische Paralleljustiz. Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen arabische Clans das Zusammenleben.“

    Der Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet! (Mediationsgesetz getauft), das diese Kriminalität zulässt und Paralleljustiz als legal bestimmt.
    „[Und] das die Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung [billigt]. Das Gesetz verfolgt das Ziel, mehr Rechtsstreitigkeiten im gegenseitigen Einvernehmen der Parteien zu lösen“(„juris.de“)

  36. Und jetzt einmal ein grosses Dankeschön für alle Mitstreiter die sich gegen Schächtungen (ohne Narkose) einsetzen. Toll, kann ich da nur sagen 🙂

    Heute gehören solche rituellen, durch religiös bestimmten und tierverachtende Schlachtungen in die „Hölle“ verbannt. Kein PLatz dafür in Europa. Es ist schon bitter genug zu wissen, dass das in islamischen Ländern Tag für Tag, für Millionen Tiere so geschieht…
    Und noch etwas an Babieca:
    Le Roselet und die dazugehörenden „Maison Rouge“ und Le Jeanbrenin“ sind wirklich einen Besuch wert… wir besuchen die jedes Jahr mindestens einmal. Und jedesmal wird in den entsprechenden Restaurants entweder etwas konsumiert oder in den Boutiquen etwas gekauft…zur Unterstützung dieser Stiftung.
    Übrigens:
    Alle Ställe stehen für die Besucher offen. Alle Ställe sind picobello sauber und gepflegt. Und bei jedem Mitarbeiter spürt man die Liebe die sie für diese Tiere empfinden. Und das gilt bestimmt nicht nur für Pferde, sondern für Tiere im allgemeinen.
    Nun, keine Frage, dass ich dort schon seit mehr als 30 Jahre Mitglied bin.

  37. #6 Heta (05. Jul 2012 12:14)

    „Die einen kümmern sich um den gefährdeten Juchtenkäfer, die anderen warnen vor Halal-Produkten in Supermärkten, alles eins. Der Mensch will „sinnvoll“ beschäftigt werden.“

    Und wieder andere nerven PI Leser im Kommentatorenbereich. 😉

  38. Ich muss mich berichtigen Kaleb hat den Bericht Nummer 7 verfasst. Also AMEN dazu!!!

  39. @ Matthes an @ Heta

    „Und wieder andere nerven PI Leser im Kommentatorenbereich. ;-)“

    Stimmt auffallend. Da geht wohl Eigeninteresse vor Veranwortung, leider.

  40. Hier stellt sich natürlich die Frage, warum den bisherigen Leseranfragen an Aldi Nord und Kaufland nicht ebenso proaktiv begegnet wurde wie von Handelshof-Kanne?

    ALDI-Nord hat, zumindest bei uns, schon seit Monaten KEIN Halal-Produkt mehr in der Frischfleischtruhe!

  41. #49 Wintersonne:

    Stimmt auffallend. Da geht wohl Eigeninteresse vor Veranwortung, leider.

    Wie meinen Sie das, „Verantwortung“? Für mich brauchen keine Tiere geschlachtet zu werden, ich bin Vegetariern. Ich finde nur die Empörung über das Schächten verlogen, wenn man die Juden diskret ausklammert wie bei der Beschneidung, die hier zunächst auch als rein muslimisches Problem behandelt wurde. Und an alle Fleischesser: Man sollte nicht so tun, als sei der normale Schlachthof ein Streichelzoo. Nein, ist er nicht, sondern ein Ort des Grauens.

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