Hannover: Presse-Fotograf bei Linkendemo?

Am vergangenen Samstag ließ sich eine Redakteurin der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zum Bundesparteitag der FREIHEIT akkreditieren. Sie brachte einen Fotografen mit, den viele Delegierte auf einem Bild wiedererkannten, das in dem Artikel der HAZ zu sehen war. Der Herr ganz rechts, der mit drei anderen Personen das Transparent „Integration statt Rassismus“ hält, soll jener sein, der auch beim Bundesparteitag fotografierte. Die Verquickung extrem linker Aktivisten, die die Islamkritik mit absurden Rassismus-Vorwürfen mundtot machen wollen, mit Journalisten, die über den Bundesparteitag einer Partei berichten, ist skandalös und zeigt, mit welchem Gedankengut viele Medien heutzutage offensichtlich unterwandert sind.

Der zweite Skandal ist die Tatsache, dass die Hannoversche CDU u.a. zusammen mit der vom Verfassungsschutz beobachteten LINKEN gegen eine zutiefst demokratische Partei vorgeht, die sich die Aufklärung über gefährliche Elemente des Islams zu einer ihrer Aufgaben gemacht hat. DIE FREIHEIT veröffentlichte heute hierzu einen Aufruf, der an Journalisten und Politiker in Deutschland gerichtet ist:

DIE FREIHEIT fordert: Offene Diskussion über den Islam!

Am vergangenen Samstag protestierten fast alle Parteien Hannovers mit einer gemeinsamen Presseerklärung gegen den Bundesparteitag der FREIHEIT. Einer demokratischen Partei, die aus der Mitte der Gesellschaft entstanden ist und – im Gegensatz zur LINKEN – nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Es ist ein Skandal, dass CDU/FDP/SPD mit diesen LINKEN, den von vielen Alt-Kommunisten unterwanderten GRÜNEN und der Chaos-Partei PIRATEN hier gemeinsame Sachen machen.

Warum diese Aufregung wegen einer Partei, deren Herzensangelegenheit die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild ist? Die bei wichtigen Entscheidungen das Volk nach seiner Meinung befragen lassen will?

Die Antwort ist ganz einfach: DIE FREIHEIT spricht die gefährlichen Elemente des Islams offen an, und das ist heutzutage unter Mainstream-Politikern ein absolutes Tabu. Die politische Korrektheit zum Thema Islam drückt sich in völlig realitätsfremden Äußerungen wie dieser des nordrheinwestfälischen Innenministers Ralf Jäger aus:

“Der Koran ist das Werk einer friedlichen Religion”

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