Die JUNGE FREIHEIT hat in ihrer aktuellen Ausgabe einen ausführlichen Artikel (Teil 1 & Teil 2) über die Islamkritiker-Konferenz der ICLA veröffentlicht. Autor Hinrich Rohbohm war hierzu eigens nach Brüssel gereist, saß in der Konferenz neben mir, erwies sich in unseren Gesprächen als hervorragend informiert und verwendete auch eines meiner Fotos für seinen Artikel, in dem er die wesentlichen Punkte klar aufzeigt: Die Bedrohung der Meinungsfreiheit durch die Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC), die sogar vom UN-Menschenrechtsrat in der berüchtigten Resolution 16/18 anerkannt wurde, und die wichtige Forderung der ICLA-Konferenz an die politischen Führer aller Nationen, sich von Unterstützern der Kairoer Erklärung für Menschenrechte zu distanzieren, die bekanntlich unter Scharia-Vorbehalt steht.

(Von Michael Stürzenberger)

Zur Resolution 16/18 schreibt Rohbohm:

Wird Kritik am Islam schon bald EU-weit strafbar sein? Das zumindest befürchtet die International Civil Liberties Alliance (ICLA): Sie verweist auf die von der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) initiierte und im März 2007 vom UN-Menschenrechtsrat angenommene Resolution 16/18, die dazu auffordert, Intoleranz und Stigmatisierung von Religionen zu bekämpfen.

Eine Resolution, die sich zunächst gut anhört. Doch hinter dem Schleier der wohlwollend klingenden Worthülsen könnte sich vor allem eine Absicht verbergen: die Unterbindung jeglicher Islamkritik unter Androhung strafrechtlicher Konsequenzen. Mit anderen Worten: eine Regelung, die der eines Scharia-Staats äußerst nahekäme.

Die OIC will ganz offensichtlich über die Hintertür jegliche kritische Betrachtung des Islams unter Strafe stellen. Mit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte hat die islamische Welt auch deutlich gemacht, dass die Scharia über der UN-Menschenrechtserklärung von 1948 steht, wie auch in der JUNGEN FREIHEIT dargestellt:

Schon 1990 hatte die OIC auf ihrer 19. Außenministerkonferenz die sogenannte Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen. Und darin ausdrücklich betont, daß nur die Scharia als Grundlage für Interpretationen der Erklärung festzulegen ist. Die Kairoer Erklärung gilt für die 57 OIC-Mitgliedsstaaten als Leitlinie auf dem Gebiet der Menschenrechte. Fragt sich nur, wie ernst die OlC-Mitgliedsstaaten dann noch die UN-Menschenrechtserklärung von 1948 nehmen?

Weil UN-Resolutionen für Staaten jedoch kaum mehr als einen Appellcharakterhaben, will die OIC nun offenbar
nachlegen. Ihr Ziel: eine EU-weite Gesetzgebung, durch die unter anderem antiislamische Medienberichterstattungen sowie islamkritische Studien strafrechtlich verfolgt werden könnten.

Angeblich soll die EU der OIC angeboten haben, in diesem Sommer als Gastgeber für den sogenannten Istanbul-
Prozeß zu fungieren, der diese Bestrebungen voranbringen soll. Bereits im Dezember vorigen Jahres hatte die US-Regierung unter Barack Obama zugestimmt, als Ausrichter für eine OIC-Konferenz zu fungieren. Wodurch die Organisation bezüglich der politischen Legitimität ihres Ansinnens eine deutliche Aufwertung erhalten hatte.

Diese dritte Station des dreisten „Istanbul-Prozesses“ war wohl in Brüssel geplant, fand aber bisher noch nicht statt. Ob sie abgesagt oder nur verschoben wurde, ist momentan noch unklar. Die weiteren Entwicklungen um diesen impertinenten Versuch der Einschränkung der Meinungsfreiheit gilt es genau im Auge zu behalten. Die JUNGE FREIHEIT weiter:

Das von Seiten der OIC ähnliches auch in Europa erwartet wird, läßt ein Bericht der Internationalen islamischen Nachrichtenagentur (IINA) vermuten, nach dem Verantwortliche in der Abteilung fur kulturelle Angelegenheiten der OIC die Ansicht vertreten, daß das Ausrichterangebot der EU als „vielversprechende Möglichkeit zur Lösung des Problems“ angesehen werde.

Islamkritiker sind alarmiert, befürchten, daß eine OIC-Konferenz in Brüssel den Einstieg in eine neue europaweite Gesetzgebung nach sich zieht und Kritiker kriminalisiert werden. In der vergangenen Woche hat sich daher nun der Widerstand gegen die OIC-Bestrebungen formiert. Im Rahmen einer von der ICLA ausgerichteten internationalen Konferenz für Redefreiheit und Menschenrechte im Brüsseler Europaparlament wurde als Gegenpol zum Istanbul-Prozeß eine Brüsseler Erklärung verabschiedet.

Die acht Forderungen der Brüsseler Erklärung sind in diesem PI-Artikel vom 12. Juli nachzulesen. Hinrich Rohbohm beschreibt nun die wichtigsten Protagonisten der ICLA-Konferenz:

Zu den Initiatoren zählen bekannte Islamkritiker wie etwa der belgische Europaabgeordnete Philip Claeys, die zum Christentum konvertierte Buchautorin Sabatina James, die französische Buchautorin Nidra Poller, der kanadische Journalist Mark Sreyn sowie Bischof Pere Samuel von der syrisch-orthodoxen Kirche. Letzterer warnte vor der „Intoleranz des Islam“. Und davor, daß Moslems durch die „Taqiyya“ notfalls gestattet sei, ihren Glauben zu verheimlichen.

Nidra Poller betonte, daß sich etwa in Frankreich schon jezt die Vorboten eines Krieges abzeichneten. „Es ist ein Krieg, der nicht wie ein Krieg aussieht und deshalb von der Masse nicht als Krieg wahrgenommen wird, sagte sie auf dem Kongreß. Experten seien sich der Enrwicklung zwar bewußt. In Gesprächen mit Nachbarn und Freunden stelle sie jedoch große Unwissenheit darüber fest.

Der Westen sei „ziemlich dumm“ angesichts der OIC-pläne, meint der französische Politikwissenschaftler Alexandre del Valle, der davon sprach, daß der Islam in Europa den Faschismus-Vorwurf als „mächtiges Werkzeug“ benutze, um den Westen zu vernichten. Europas Linke würden über den arabischen Frühling jubeln. „Dabei bringt der ihnen die Scharia zurück.“

In ihrer Brüsseler Erklärung fordern die Islamkririker die politische Führer aller Nationen dazu auf, sich von Einladungen und Veranstaltungen von Unterstützern der Kairoer Erklärung deutlich zu distanzieren.

Die JUNGE FREIHEIT trägt mit diesem hervorragenden Artikel dazu bei, die Medienblockade gegenüber der islamkritischen Szene aufzubrechen. Alle Journalisten müssten eigentlich bei diesem dreisten Versuch der OIC, die freie Rede einzuschränken, unmittelbar reagieren. Das umfassende Schweigen zeigt hingegen, wie feige die Mainstream-Medien bei dem heißen Eisen Islam sind. Man stelle sich nur mal vor, wie groß der mediale Aufschrei gewesen wäre, hätte die katholische Kirche etwas Ähnliches versucht: Wochenlang wären die Zeitungen voll gewesen und eine Fernsehtalkshow nach der anderen hätte sich empört damit beschäftigt.

Beim Islam werden aber ganz offensichtlich andere Standards angelegt. Die JUNGE FREIHEIT ist für ihren Vorstoß als einzige Ausnahme in diesem kollektiven medialen Versagen hervorzuheben.

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29 KOMMENTARE

  1. Wen wundert es noch? Der Trend geht eindeutig zur Neuen Weltordnung.
    Es ist eine durch wenige Personen besetzte weltweite (Verbrecher)Organisation, incl. der Kath. Kirche, eingebunden des Jesuitenordens, die seit den 50er Jahren daran arbeiten, alle Völker unter eine Regierung und eine Religion zu zwingen.
    Übrigens enthielt die Neujahrsrede des Papstes von 2004 wesentliche Komponente dieser „Wandlung“.
    Und wer da meint, das sei eine Verschwörungstheorie, der hat von diesem fiesen „Spiel“ nichts mitbekommen. Der Zug hat bereits hohe Fahrt aufgenommen. Der angekündigte eine starke Mann nach dem die Welt schreit wird kommen. Warum weigern sich die MSM Information hierüber zu verbreiten? Weil sie „auf Spur“ gebracht wurden. Das was sich die JF traut ist lobenswert!, wird aber am allgemeinen Trend nicht viel ändern. Und der „Bürger pfeift drauf, solange der Fernseher noch läuft und die Pulle Bier auf´m Tisch steht“.
    Er spielt nur die Rolle des „Frosches im heißen Wasser“…

    Einen schönen Sonntag noch.

  2. „“Obama Administration Bowing to (beugt sich der) “International Muslim Mafia”“

    Er „beugt“ sich nicht, er gehört dazu!

  3. Man muss endlich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unter Strafe stellen, dazu gehört natürlich auch Kritik am Islam. Das würde auch nicht gegen die Meinungsfreiheit verstoßen, denn richtige Meinungen sind ja weiterhin erlaubt. Es soll ja nur der Missbrauch des Rechts auf freie Meinungsäußerung bekämpft werden, also Meinungen, die nicht akzeptabel sind.

  4. Dass die Mohammedaner jeden Versuch unternehmen, ihrem Ziel der Weltherrschaft näher zu kommen, und die freie Welt dabei vor allem an ihrer „Toleranz“ packen wollen, ist ja nicht weiter überraschend. Von einem totalitären System kann man keine Rücksichtnahme und Demut erwarten.

    Noch schlimmer ist es aber, dass die Führungseliten der westlichen Welt sich dagegen nicht wehren und mehrheitlich nicht einmal zu begreifen scheinen, was da im Gange ist. Kann die eigene demokratische Einstellung so blind machen gegen die antidemokratische Gesinnung anderer – oder wie ist das sonst zu erklären?

    Siehe auch hier:
    http://politischeszitatdestages.wordpress.com/2012/05/12/es-geht-um-macht-und-nicht-um-toleranz/

  5. Es gibt ja sogar noch Journalismus die or Ort recherchieren, das hätte ich jetzt nicht gedacht.

    Die taz hätte sich da ganz auf eine DPA-Meldung verlassen und noch einen gefragt der einen kennt der wiederum einen kennt, noch ein wenig Schwachsinn dazugemischt, und fertig wäre der Experten-Artikel.

  6. Hmmm…, muss natürlich heißen:

    Es gibt ja sogar noch Journalisten die vor Ort recherchieren…

    oder

    Es gibt ja noch Journalismus der vor Ort recherchiert…

    Brauch heute wieder besonders lange bis ich mir wieder ähnlich sehe, die Party ging bis 05.00 Uhr

  7. #7 SPIEGEL-Leser (22. Jul 2012 09:17)
    Man muss endlich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unter Strafe stellen, dazu gehört natürlich auch Kritik am Islam. Das würde auch nicht gegen die Meinungsfreiheit verstoßen, denn richtige Meinungen sind ja weiterhin erlaubt. Es soll ja nur der Missbrauch des Rechts auf freie Meinungsäußerung bekämpft werden, also Meinungen, die nicht akzeptabel sind.

    Und wer bestimmt welche Meinung die richtige ist? Der Obermufti von Kairo?

    Jede Einschränkung der Meinungsfreiheit wird unsere Demokratie unterhöhlen. Über Voltaire hat man gesagt: „Er mag hassen was Du sagst, aber er wird sein Leben dafür geben, dass Du es sagen darfst“. Und das ist die Meinungsfreiheit die ich meine. Auch wenn ich gegen den Islam bin, es soll aber Moslems erlaubt sein, dass sie für den Islam werben und wenn sie noch so sehr dabei lügen. Im Umkehrschluss muss aber auch dem Kritiker erlaubt sein, auf die Lügen hinzuweisen.

  8. #7 SPIEGEL-Leser (22. Jul 2012 09:17)

    Man muss endlich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unter Strafe stellen, dazu gehört natürlich auch Kritik am Islam. Das würde auch nicht gegen die Meinungsfreiheit verstoßen, denn richtige Meinungen sind ja weiterhin erlaubt. Es soll ja nur der Missbrauch des Rechts auf freie Meinungsäußerung bekämpft werden, also Meinungen, die nicht akzeptabel sind.

    HIER FEHLT „IRONIE OFF“

    Wer soll denn bestimmen, welche Meinung nicht akzeptabel und was Missbrauch des Rechts auf freie Meinungsäusserung ist?

    1984 lässt grüssen!

  9. #7 SPIEGEL-Leser (22. Jul 2012 09:17)
    Man muss endlich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unter Strafe stellen, dazu gehört natürlich auch Kritik am Islam. Das würde auch nicht gegen die Meinungsfreiheit verstoßen, denn richtige Meinungen sind ja weiterhin erlaubt. Es soll ja nur der Missbrauch des Rechts auf freie Meinungsäußerung bekämpft werden, also Meinungen, die nicht akzeptabel sind.

    Und wer bestimmt was die richtige Meinung ist? Der Obermufti aus Kairo?

    Über Voltaire hat man gesagt: „Es mag hassen was Du sagst, aber er wird sein Leben dafür geben, dass Du es sagen darfst“. Und diese Meinungsfreiheit gilt es zu schützen. Dabei kommt es nicht auf den Wahrheitsgehalt an, Moslems dürfen ja auch behaupten, Islam bedeute Frieden und das ist nachweislich falsch.

  10. Ob sich die OIC auch mit dem IOC anlegen wird und fordern wird, dass alle Goldmedaillen von London 2012, die an Ungläubigen gehen werden, ungültig sein werden, weil die Rechtgläubigen benachteiligt wurden?

    http://www.welt.de/sport/olympia/article108347048/Muslime-stehen-bei-Olympia-vor-einem-Dilemma.html

    21.07.12 Fastenmonat Ramadan

    Muslime stehen bei Olympia vor einem Dilemma

    Der islamische Fastenmonat Ramadan beginnt. Für rund 3000 muslimische Athleten bei den olympischen Sommerspiele in London stellt sich die große Frage: Fasten oder Siegen?

  11. Sure 61 Das Schlachtfeld

    10 Ihr Gläubigen! Soll ich euch zu einem Handel weisen, der euch (dereinst) von einer schmerzhaften Strafe erretten wird?

    11 (Dann rate ich euch:) Ihr müßt an Allah und seinen Gesandten glauben und mit eurem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen Krieg führen. Das (zaalikum) ist besser für euch, wenn (anders) ihr (richtig zu urteilen) wißt.

    http://www.koransuren.de/koran/sure61.html

  12. #13 felixhenn (22. Jul 2012 09:40)

    Eine „richtige“ Meinung wird nach Revision des Buntesvorstandes der linksgrünen Khmer freigeschaltet.

    Bei den braunen Khmer hieß das noch „Reichsspruchkammer“!

  13. Wer bestimmt, welche Meinung richtig ist und welche verboten gehört? Am besten ich, dann kann nichts schief gehen …

    Übrigens, nicht alles so ernst nehmen. 🙂

  14. Neulich hat auch einer bei Zeit Online erklärt, warum die Salafisten den Koran falsch verstehen, hat das jemand gelesen?

    Das übliche: Islamwissenschaftler xxx sagt, Arabisch ist ganz ganz schwer zu übersetzen bla bla blub. Wie man die Leute für blöd verkaufen will, ist wirklich manchmal fast schon kabarettreif.

  15. #7 SPIEGEL-Leser
    Das Problem ist, dass dieser Kommentar ernst gemeint unter einem taz oder sz Artikel stehen könnte und vermutlich sogar noch Zuspruch fände.

  16. Rohbohm habe ich persönlich als jemanden erlebt, der recht gut informiert ist, was die Persistenz sozialistischer Irrlehren nach 1990 anbelangt.

  17. „…also Meinungen, die nicht akzeptabel sind“

    http://www.youtube.com/watch?v=3guc6_8Gkss

    „WAR ON THE TRUTH“ — Michael Coren on Pam Gellers cancelled Hyatt Place Houston event

    “Why can’t we say negative things about Islam?”

    2:40 – 3:55 “…The truth was be heard … The restriction of free speech is the enforcement of the blasphemy law under the sharia. That’s what it is. Because under the 1st amendment (update) free speech protects ALL speech, Michael, ALL SPEECH. Not just the ideas what we like. Because that’s easy. I mean the ideas that we don’t like … who decides, what’s good & what’s forbidden? The CIAR? The government? The OIC? This is a very dangerous territory….“

    http://schnellmann.org/hyatt-place-houston-event-cancelled.html

  18. Stück für Stück nehmen sich Muslime immer mehr heraus. Sei es Halal-Essen oder nun das Beschneidungsverbot* oder eben ein Verbot der Beleidigung des Islams. Und die europäische, westliche Politik knickt ein.
    Wenn die Kritik am Islam strafbar wird, dann traut sich gar keiner mehr. Heute werden schon Islamkritiker beschimpft und geächtet. Sei es Wilders in Holland oder der Autor des Textes Michael Stürzenberger (Respekt für Sie !)
    Auch Einwanderungskritiker wie Sarrazin mussten Beleidigungen und Bedrohungen hinnehmen. Nein, in einer liberalen Republik, in der jeder seine Meinung sagen darf, darf sowas nicht hinnehmen.

    * Ergänzung zur Beschneidung: Ich sah das Video, das hier vor einigen Tagen hochgeladen wurde: Ich konnte kaum hinsehen, grausam und der Junge schrie herzzerreißend aufgrund des Schmerzes. Wer den Kindern das weiterhin antun möchte, ist für mich ein Sadist, ein Menschenquäler. Und das im „Namen“ der Religion. Und da stellt sich ausgerechnet Herr Westerwelle hin und faselt was, von „muss erlaubt bleiben“. Die sollten sich schämen.

  19. Und hier wird im zwangsfinanzierten DDR-Fernsehen (ehemals ARD) schon den Kleinsten der Ramadan als interessante und spannende Erfahrung verkauft. Mit der netten Muslima, die sogar ein kleines Ferkel rettet.
    Und der rechtsradikale Bademeister darf natürlich auch nicht fehlen.
    Reicht wohl nicht, dass die Kleinen schon die 68er Öko-Müsli-Multikulti-Lehrer genug indoktriniert werden.

    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/3056058_rennschwein-rudi-ruessel/11205944_folge-32-rudi-und-das-zuckerfest?buchstabe=R

  20. Na dann mal los, mit großen Schritten in eine neue Diktatur! Deutschlandweit, nee europaweit, auch nee, die machen keine halben Sachen also weltweit!

    Das können die Wahnsinnigen vorantreiben solange es Ihnen gelingt durch linke Massenmedien die Wahrheit zu vertuschen und weiterhin den Islam als Religion des Friedens verkaufen!

    Islamkritiker Mundtod zum Machen oder sogar unter fingierten Straftaten zu inhaftieren!

    Islamkritische Organisationen verbieten und die wahren Motive vertuschen und wie immer das verbot durch frei erfundene Argumente rechtfertigen, am besten klappt das ja mit der Nazikeule.

    Ich kann mir sogar gut vorstellen, dass Webseiten wie pi und pro nrw bald nicht mehr erreichbar sind, da die schlicht weg von den Providern gesperrt werden, wäre ja nicht das erste Mal!

    Was ich aber nicht glaube, ist das das alles so durch geht! Klar ist ja, dass die Islamisten dieses Verhalten als schwäche der Ungläubigen angesehen werden, wodurch diese sich gestärkt fühlen.

    Was dann zur Folge hat, dass Sie immer Radikaler werden und so wie es im Koran und der Scharia (habe mich in beide Bücher eingelesen) steht handeln werden und nicht mehr die Bevölkerungsmehrheit abwarten werden!

    Kurz um, wird es die Masse der Bevölkerung zu spüren bekommen und da bin ich mir sicher zu wehr setzten!

    Wenn es ganz schlimm kommt, werden wie sogar wie es RICHARD DAWKINS in seinem Buch (der Gotteswahn) beschrieben hat in einen Weltbürgerkrieg gezogen!

    So steht es wortwörtlich im Koran!

    Und Kämpfet wieder Sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt!

    Wir werden sehen, wo uns dieser Wahnsinn noch hinführt, ich hoffe sehr das die freien Völker schnell zur Besinnung kommen und dem ein Ende setzen und das ohne Blutvergießen!

    Das habe ich im noch freiem www gefunden!!!!

    •Und die Organisation Islamischer Konferenz (OIC) definierte in ihrer
    1990 beschlossenen „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“
    die Scharia als alleinige Grundlage der Menschenrechte und verwarf damit
    die Universellen Menschenrechte zugunsten der Scharia.

    • Und dass die „Islamischen Menschenrechte“ und nicht die „Universellen
    Menschenrechte“ der für die OIC relevante Maßstab zur Beurteilung der
    Lage der muslimischen Minderheit im Westen sind, belegt der 70-seitige
    Bericht der Beobachtungsstelle der OIC: Danach würden Muslime zunehmend
    diskriminiert und die Islamfeindlichkeit alarmierende Ausmaße
    annehmen.

    Al-Azhar und OIC legitimieren Terror
    Und auch Terror wird heute von vielen Rechtsgelehrten bis hinauf zur Al-
    Azhar, der höchsten Lehrautorität im sunnitischen Islam, durch Fatwas legitimiert:

    •Tantawi, Scheich der Al-Azhar, legitimiert in einer Fatwa (4.4.2002) nicht
    nur Selbstmordattentate gegen Israel sondern erklärt diese sogar zur
    höchsten Form des Djihad und zur Pflicht, und zwar auch dann wenn –
    wie er in einer Note explizit anmerkt -, bei diesen „Märtyrer-
    Operationen“ jüdische Frauen, Kinder und Jugendliche in den Tod gerissen
    werden.

    Und auch der Rektor der Al-Azhar, Ahmed al-Tayeb, erklärte die Fortsetzung
    solcher „Märtyrer-Operationen“ zur Pflicht der gesamten islamischen
    Welt, Bevölkerung und Regierungen gleichermaßen.

    •Scharen von Rechtsgelehrten folgten ihnen: „Mitte Jänner (2003, MS)
    hat sich im Emirat Katar eine Konferenz islamischer Geistlicher und
    Rechtsgelehrter aus 58 Ländern mit überwältigender Mehrheit für
    Selbstmordattentate ausgesprochen … mit nur einer Gegenstimme.“

    •Und Scheich Yusuf al-Qaradawi, Chefideologe der Moslembrüder und
    populärster Prediger der arabischen Welt: „Frauen, die einen solchen Akt
    (Selbstmordattentat, MS) begehen wollen, haben das Recht, das Haus
    ohne männlichen Begleiter … zu verlassen. Sie müssen auch nicht ihren
    Ehemann oder Bruder oder Vater um Erlaubnis fragen. Und sie haben
    auch das Recht, wenn nötig zur Täuschung des Feindes ihre Haar zu zeigen,
    weil sie es ja nicht tun, um ‚ihre Schönheit zu zeigen’, sondern um
    für Allah zu töten.“

  21. #4 Pedo Muhammad
    Das sehe ich genau so.Derswegen bin ich auch aus der Kirche ausgetreten.Das beste war noch die reaktion…Oh, wie schade…..sonst nichts…Es ging ihnen wohl nur um die Kirchensteuer, die sie zur Tür rausgehen sahen.
    Ich habe sie dann gefragt, ob sie überhaupt nicht interssiert warum ich austrete.

    „Doch,natürlich……warum denn ?“
    „!! Genau deswegen….eure angebliche Toleranz, die in Wirklichkeit nichts anderes ist als Gleichgültigkeit,Dummheit und Desinteresse .Wenn ich eine Religion brauche, die eine faschsitische,menschenverachtende Ideologie im Reliogionskostüm in den (Selbstzensur für Darmendausgang) kriecht, kann ich gleich zu denen gehen und da muss ich dann nicht mal Steuern zahlen“.
    Die dummen sprachlosen Gesichter waren köstlich anzusehen.Sofort danach spührte ich, etwas gutes getan zu haben und war swehr erleichtert.Wenn das nur mit der BRD Zugehörigkeit genau so einfach ginge..

  22. #7 SPIEGEL-Leser (22. Jul 2012 09:17)

    Man muss endlich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unter Strafe stellen, dazu gehört natürlich auch Kritik am Islam. Das würde auch nicht gegen die Meinungsfreiheit verstoßen, denn richtige Meinungen sind ja weiterhin erlaubt. Es soll ja nur der Missbrauch des Rechts auf freie Meinungsäußerung bekämpft werden, also Meinungen, die nicht akzeptabel sind.

    Genau das versuchen die Grünen auf parlamentarischen Wege zu realisieren. Dazu arbeiten schon wiss. MitarbeiterInnen am Konzept. Nur: der Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ ist logisch nicht haltbar.

    Das muss aber nicht notwendig bedeuten, dass der Unsinn nicht Gesetz wird. SPIEGEL-Leser wissen da schon mehr …

  23. #18 SPIEGEL-Leser (22. Jul 2012 10:12)

    Neulich hat auch einer bei Zeit Online erklärt, warum die Salafisten den Koran falsch verstehen, hat das jemand gelesen?

    Das übliche: Islamwissenschaftler xxx sagt, Arabisch ist ganz ganz schwer zu übersetzen bla bla blub. Wie man die Leute für blöd verkaufen will, ist wirklich manchmal fast schon kabarettreif.

    Besonders im Hinblick auf arabisch sprechende „Salafisten“ zieht dieses „Argument“ super. Die Leute sind mittlerweile so blöd, dass Widersprüche nicht mehr bemerkt werden. Denken ver- oder nie erlernt. Die meisten fressen die Infos wie sie kommen und bemerken die Verschaltungen nicht. Da schaltet nichts. Manchmal bin ich am Verzweifeln, wenn ich sehe, wie oberflächlich viele Menschen sind. Zweidimensional.

  24. Ich habe mal eine Frage an die, die sich besser mit Religionen allgemein auskennen, als ich:
    Ist es so, dass der Islam die einzige aktuelle Religion ist, die ihren „jüngsten Tag“ durch die Gläubigen selbst herbeiführen kann?
    Christen z.B. können auf das jüngste Gericht nur warten, es wird eintreten, wenn Gott und so…
    Aber die Moslems können durch das Erfüllen der Aufgabe (keine Ungläubigen mehr auf Erden) diesen Tag erarbeiten. Möglicherweise würde eine sich beitende Gelegenheit gar als historische Chance und natürlich auch Pflicht erscheinen.
    Jetzt wird es noch finsterer, wenn man bedenkt, dass seit allen Zeiten verstorbene Moslems erst DANN ins Paradies eingehen können, wenn dieser Tag „erreicht“ wurde.

    Liege ich mit meinen Gedanken da richtig?

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