Linksextreme belagern ab Freitag das Rheinland

Wie die Bürgerbewegung PRO KÖLN meldet, soll am Freitag das sogenannte „no border camp“ der Antifa auf den Rheinwiesen in Köln-Poll beginnen. Bis zu 1000 militante Linksextremisten werden zu dem bundesweit beworbenem „Event“ erwartet, von dem aus bis zum 22. Juli die Domstadt Köln und das ganze Rheinland mit „phantasivollen Aktionen“ überzogen werden sollen.

Unter anderem sollen auch ein „Besuch“ beim Bundesverwaltungsamt für Flüchtlingsfragen und des „Abschiebeflughafens“ Düsseldorf geplant sein. Da werden sich die zahlreichen Urlaubsflieger mitten in den Sommerferien aber freuen! Auf der Homepage der Linksfaschisten ist nachzulesen, was der vorbildliche Aktivist dafür alles mitzunehmen hat:

wichtige materialien zum aktionsbasteln sind zb.:

* (Transpi)Stoff, Gardinen, Laken etc.
* viele Pappen & Kartons
* Tapete, Papier
* Farben, Stifte, Spraydosen
* Holz(leisten)
* mind. einfaches Werkzeug wie Zollstock, Hämmer, Nägel, Schrauben,
Akku-Schrauber
* Koffer u.ä.
* Tape, Kleber, Kleister
* Scheren, Cutter, Tacker
* Band, Seile, Draht, Kabel
* auch fertige Schablonen oder Motive
* Kostüme, Gesichtsfarben
* Wasserpistolen
* Plastiktonnen etc. zum Trommeln
* verrückte Sachen

Was da wohl alles gebastelt und vorbereitet werden soll…?

Was man sich in etwa unter „phantasievollen Aktionen und Action“ bei dieser Klientel vorstellen kann, konnten die Kölner Bürger im Jahr 2003 bei dem Vorläufertreffen namens „antifaschistisches Grenzcamp“ erleben (Foto oben): Diebstähle, Sachbeschädigungen, Vandalismus, tätliche Angriffe auf Anwohner und Polizisten, Randale in und vor Gebäuden der Ausländerverwaltung, usw. usf.. Schlussendlich waren damals dann 8.300 (!) Polizisten nötig, um diese Brutstätte der Gewalt vorzeitig und unter Einsatz von Zwangsmitteln zu räumen.

Stadt und Polizei verkündeten daraufhin unisono, dass so ein Camp „niemals wieder“ in Köln zugelassen würde. Was von solchen Ankündigungen zu halten ist, kann man nun begutachten. Nicht nur, dass die Stadt Köln erneut Linksextremisten Raum gibt; nein, die Chaoten werden auch noch finanziell gehätschelt. Statt der üblichen mehreren tausend Euro Miet- und Nebenkosten für die Poller Rheinwiesen bekamen die Linksextremen die großräumige Veranstaltungs- und Übernachtungsfläche für sage und schreibe 54 Euro Verwaltungsgebühr für eine ganze Woche zugesprochen! Na hoffentlich spricht sich das nicht auch auf der anderen Seite des politischen Extremismus herum und nächtigen demnächst nicht 1000 Skinheads auf den Poller Rheinwiesen, um von dort aus das Rheinland mit „phantasievollen Aktionen“ zu beglücken…

Die Fraktion PRO KÖLN hat inzwischen ein Verbot der Veranstaltung gefordert, insbesondere wenn sich heraus stellen sollte, dass wie im Jahr 2003 wieder Straftaten aus dem „Camp“ heraus begangen werden. Auch die Einberufung einer Ratssondersitzung in den Sommerferien stünde laut gewöhnlich gut informierten Kreisen dann zur Diskussion. Alle Kölner Bürger täten wohl schon aus Eigeninteresse gut daran, diese Ansammlung von militanten Extremisten auf den Poller Rheinwiesen von Anfang an genau im Blick zu behalten und bei Verstößen jeglicher Art Polizei und Stadtverwaltung zu informieren (am Besten mit info@blue-wonder.org in CC).

Video der Linksextremen-Veranstaltung: