Weil eine Grazer Tankstellenbetreiberin in einer Stellenausschreibung „Tankstellenmitarbeiter/in mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen und Auto“ gesucht hat, bekam sie es mit der Stadtverwaltung zu tun. Die Anzeige würde Einwanderer benachteiligen. Bei Wiederholung drohen bis zu 360 Euro Strafe.

Die „Kleine Zeitung“ berichtet:

Cathrin Rohrbacher versteht die Welt nicht mehr. Die Grazer Tankstellenpächterin hatte per Inserat personelle Verstärkung gesucht. „Tankstellenmitarbeiter/in mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen und Auto“ hieß es in der Stellenanzeige. Statt Bewerbungen bekam sie vier Monate später ein Schreiben des Magistrat Graz, Referat für Strafen. Rohrbacher habe „gegen das normierte Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung verstoßen“, heißt es in dem Bescheid mit Verweis auf die Paragrafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes.

Der Vorwurf: Die geforderte Sprachkompetenz sei für die konkrete Stelle „überzogen und unangemessen hoch“. Dadurch würden Bewerber mit nicht-deutscher Muttersprache unter Umständen ausgeschlossen werden. „Und das ist seit 2004 verboten“, mahnt Eva Lang, Leiterin der zuständigen Abteilung in der dem Bundeskanzleramt unterstellten Gleichbehandlungsanwaltschaft, gegenüber der Kleinen Zeitung.

„Wir haben strenge technische, hygienische und allgemeine Sicherheitsvorschriften“, kontert Rohrbacher und verweist auf eine Ringmappe mit 200 Seiten: „Die muss man verstehen, sonst gefährdet man im Umgang mit Öl, Treib- und Schmierstoffen nicht nur sein eigenes, sondern auch fremdes Leben.“ Mit Ausländerfeindlichkeit habe das nichts zu tun.

Der Wahnsinn ist offenkundig epidemisch.

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74 KOMMENTARE

  1. Jetzt mal ehrlich: wer hat denn heutzutage überhaupt noch ausgezeichnete Deutschkenntnisse? (jetzt mal abgesehen von den PI-lern, selbstredend). Durch so eine Anzeige könnten schließlich auch deutsche Muttersprachler „unter Umständen“ ausgeschlossen werden. Kein Wunder, dass da hinsichtlich Bewerbungen 4 Monate lang Flaute herrschte. Ich finde, jede Forderung nach mehr als ausreichenden Sprachkenntnissen sollte gesetzlich verboten werden. Schließlich ist das auch im Interesse der Wirtschaft, ebenso wie Frauenquote und Mindestlohn (wer’s nicht glaubt, der wird geglaubt.)

  2. @ #2 Dichter (14. Jul 2012 16:42)

    „Volltanke mit oder ohne scharf?“

    Geht das denn ohne Schaf? :mrgreen:

  3. Wieder mal bürokratischer Irrsinn! Zumal die Vorgabe auch inländerfeindlich wäre, denn viele Österreicher fallen da bestimmt auch durch das Raster (wäre hier in Deutschland nicht anders).

  4. Sind die Ösis etwa noch bescheuerter als wir? Zumindest haben sie eine starke freiheitliche Partei im Parlament!

  5. Na klar, deutsche Muttersprachler, die dann meistens Mahmud Yilmaz, Cem Türkoglu oder sowas in der Art heissen. Wobei angeblich die Italiener noch schlechter sein sollen, also könnte es auch nen Mario Tardi treffen

  6. ja da gibt es auf der einen Seite die, die vor nichts zurückschrecken, gewaltsam, faul und kriminell sind und auf der anderen Seite die, immer alles nur durch die rosarote Brille sehen und das Geld anderer ausgeben. Klar, wer da gewinnt.

  7. Solche Erziehungsmaßnahmen haben allesamt zum Ziel, handelnde Wirtschaftssubjekte (Arbeitgeber, Vermieter) zu entmündigen. Parallel dazu wird über Enteignung nachgedacht. Und schon ist die Planwirtschaft perfekt.

    Wer das ausspricht, ist aber ein Nazi.

  8. Tja, da hilft nur noch : Laden zu und Stütze beantragen. Als Arbeitgeber biste eh der Arsch.
    Meinem Arbeitgeber hab ich mal vorgeschlagen, daß wir einen Behinderten einstellen, der die blauen Parkplätze mit nutzen kann und damit weniger Stress bei der Parkplatzsuche im Kundendienst hat.
    Seine Antwort: bevor ich einen Behinderten einstelle, zahle ich lieber jeden Monat Strafe. Bei den derzeitigen Schutzgesetzen werde ich ihn nie mehr los…
    Diese ganze Antidiskriminierungs sch….e geht doch komplett nach hinten los.

    Andre

  9. „TankstellenmitarbeiterIn gesucht.
    Erforderliche Qualifikationen dürfen wir nicht benennen. Bei mehreren gleich qualifizierten BewerberInnen entscheidet der mentale Zufallsgenerator des Arbeitgebers.“

  10. Als Deutscher muß ich inzwischen mehrere Sprachen können, um überhaupt einen Arbeitsplatz zu bekommen.
    Das Ganze nennt sich „Sprachkenntnisse“, „Mehrsprachigkeit“ oder „interkulturelle Kompetenz“.

    Umgekehrt wird deutschen Arbeitgebern mit Strafe gedroht, wenn sie einen Bewerber wegen mangelnder Deutschkenntnisse ablehnen.

    Was kommt als nächstes!?

  11. @#9 felixhenn (14. Jul 2012 16:57)

    Hätte sie Türkischkenntnisse verlangt, keiner hätte sich daran gestört.

    Genau das ist der Punkt.

  12. Endziel ist, Österreich der autochthonen Kultur und Sprache zu entfremden. Die Gutmenschen und „humanistischen“ Gleichschaltungsfanatiker sind erst zufrieden, wenn Österreich nicht mehr als Österreich zu erkennen ist.

  13. @#9 felixhenn
    Wenn eine Firma Russischkenntnisse voraussetzt, weil sie mit Russland in wirtschaftlichen Beziehungen steht, oder hier viele Russen als Kunden hat, ist das völlig normal. Deutschkenntnisse hingegen sind in deutschen Geschäften eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Wer das trotzdem besonders betont, wird schon seine (Service)Gründe haben!

  14. @15 wolfi

    Demnächst MUSS der Bewerber sich VERHÜLLT und und OHNE SPRECHEN vorstellen: damit er nicht diskrimiert wird aus Alter, Geschlecht, Herkunft, Sprache, etc…

    „Der Zufallsgenerator des Arbeitgebers“ muss alle 2 Jahre durch die Prozeduren der staatlichen HIRNWASCHANLAGE durchlaufen und die Eichung auf die Blöd-Menschen-Norm muss besiegelt werden. Direkt auf die Stirn.

  15. Und wieder einmal wurde Hitler 2.0 in letzter Sekunde durch das mutige Einschreiten der Gutmenschen verhindert.

  16. Da hätten wir doch ein neues Tätigkeitsfeld für unterbeschäftigte Anwälte:
    Formulierung Gendergerechter – und Nichtdiskriminierender Annoncen
    Aber hätten, im konkreten Fall, nicht gute Deutschkenntnisse genügt, schließlich wurde ja keine JournalistIN gesucht
    Wann werden die ersten Heiratszeigen auf PC untersucht?-
    Schließlich könnte ja folgende Annonce

    Junge Frau, 20 sucht gleichaltrigen, gutaussehenden Partner

    als Altersdiskriminierung und Ausgrenzung häßlicher Menschen indiziert werden.
    Vor einer Zitierung vor die örtliche Behörde hätte die junge Frau nur das Weglassen der Nationalität bewahrt.

  17. „Der Autor dieses Plakates könnte sich diskriminiert fühlen.“

    Weshalb eigentlich? 3, T, 10 und €uro sind doch richtig geschrieben. Shört ist völlig korrekt wie man es spricht und kommt also mit der nächsten neuen deutschen Rechtschreibung sowieso. Und der kleine Buchstabendreher ist doch verzeihlich, das üben wir halt nochmal. Für das Verständnis der Aussage ist das ganze Wort überflüssig. Man hätte es auch weglassen können und die Schreibweise ist daher nicht relevant. Der Schreiber des Plakates ist also hervorragend integriert und da mehr zu fordern wäre „völlig überzogen“. Es bleibt nur zu hoffen, daß der Tragekomfort nicht ebenso dürftig ist.

  18. Glücklicherweise kann ich immer noch selbst entscheiden, wen ich einstelle und wen nicht!

    Es würde mich jedoch nicht wundern, wenn es selbst bei Kleinstbetrieben bald eine “ Migrationsquote “ gibt, völlig gleichgültig, ob der Bewerber die benötigten Qualifikationen mitbringt, wie z. B. die Deutsche Sprache !

    Wir werden uns alle noch wundern, was unseren Gutmenschen mit ihren Heiligenscheinen noch alles einfällt !

  19. Hmm, ich sehe erst mal gar keine Einwandererdiskriminierung bei dem Inserat, es gibt durchaus welche mit guten Deutschkenntnissen und Auto. Ich vermute, da hat bloß irgendwer bloß mal wieder Geld gebraucht, und wenn ich an die Deutschkenntnisse von manchem autochthonen Unterschichtenpräkariat denke, lobe ich mir so manchen Russen oder Polen, glaubt mir! Oder hat sich mal wieder einer in seiner religiösen Freiheit „beschnitten“ gesehen. Ooops, wie doppeldeutig…

  20. Nachtrag:

    Kann ich mich als Deutscher eigentlich diskrimniert fühlen und entsprechend klagen, wenn eine Dönerfirma jemanden mit guten Türkischkenntnissen und Dönerführerschein sucht, beides kann ich nicht vorweisen, somit werde ich abgelehnt, ergo diskriminiert! Kann ich dann eigentlich auch Schadenersatz verlangen?

  21. Wann werden die ersten Flughäfen Diskrimninierungsklagen erhalten, weil für Fluglotsen Englischkenntnisse gefordert werden, wann Kliniken, weil der Chirurg idealerweise Medizin studiert haben sollte?

  22. Im Übrigen ist es bewunderswert, dass der Vielzahl derartiger Meldungen wie „Deutschkenntnisse diskriminierend „die PI-Mitarbeiter nicht durchdrehen.

  23. Darf ich denn überhaupt noch einen Absolventen eines Gemanistikstudiums per Stellenanzeige suchen? Die Suche nach einem „Germanisten“ ist dann wahrscheinlich schon im strafbaren Bereich.

  24. „Ich sein Job!“

    Was als telefonische Bewerbung in dem Film „Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen“ noch als lustig empfunden wurde, könnte bald Realität werden.

  25. Von PiratInnen entführter Offizier nennt MohammedanerInnen „feige Säue“, wenn das die kinderlose StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth von den linksgrünen Khmner mitbekommt:

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/piraten-serie-teil-ii-der-edle-wilde-der-nur-sein-land-verteidigt-den-gibt-es-nicht-/6878098-3.html

    Vier Monate in der Gewalt von Piraten

    00:00 Uhr
    von Torsten Hampel

    2009 wurde sein Schiff von Piraten überfallen. Vier Monate waren Offizier Euskirchen und die Crew der „Hansa Stavanger“ in Geiselhaft. Sie erlebten Verschleppung, Scheinhinrichtung, Todesangst. Und doch hat er dabei gelernt: Der Pirat an sich ist eine feige Sau.

    Der edle Wilde, der nur sein Land verteidigt, den gibt es nicht.

    Wer das Buch liest, der bekommt folgende Lektion: Der Pirat an sich ist eine feige Sau.

    Da sind die Waffen gegen Wehrlose. Schikanen, Folter. Ein Anruf bei Euskirchens Mutter, um ihr Angst einzujagen und ihren Sohn sich noch elender fühlen zu lassen als ohnehin schon. Das dauernde Gerede der Piraten von ihren sich selbst auferlegten Regeln, der Mannschaft nichts zu tun und deren private Habe nicht zu klauen, die von aller Welt – und bei allen Arten des organisierten Verbrechens – merkwürdigerweise immer mit dem Wort „Ehrenkodex“ beschrieben werden und doch immer nur dazu da sind, sie zu brechen. Da sind aber vor allem kleine Sätze wie diese: „Meiner Erfahrung nach haben die somalischen Piraten Probleme damit, in Bereiche zu gehen, die die nicht kennen und die auch noch dunkel sind. Vor allem die Maschine – auf der ,Hansa Stavanger‘ brauchte es mehr als einen Monat, bis sie sich hineintrauten.“ Ebenso die Laderäume. Dort runter? „Auf der ,Stavanger‘ haben sie das in vier Monaten nicht gemacht.“

    Der Legende nach sind die somalischen Piraten von heute vor allem einstige Fischer, denen mit dem leer gefischten Meer vor ihrer Küste das Einkommen wegbrach und die sich nun nicht anders zu helfen wissen. „Partisanenrhetorik“, sagt Euskirchen, „ein paar Politiker scheinen dem sehr nachzuhängen.“ Der edle Wilde, der nur sein Land verteidigt, das der westliche Thunfischhunger zugrunde gerichtet hat. Euskirchen hat einen einzigen Mann in Somalia kennengelernt, bei dem das wohl tatsächlich so war.

    Eine Untersuchung norwegischer Wissenschaftler im Jahr 2009 ergab, dass an Somalias Küsten weniger die Fische knapp waren als vielmehr die Fischer. Der Beruf war längst unattraktiv geworden.

    Dem Kommunisten Jürgen Trittin-Dosenpfand ist aber offensichtlich das Leben der mohammedanischen RäuberInnen wichtiger als das der Opfer, die mit ihren Steuern die Diäten des Kommunisten Jürgen Trittin-Dosenpfand finanzieren!

  26. #22 Bastet
    (14. Jul 2012 17:26)

    Glücklicherweise kann ich immer noch selbst entscheiden, wen ich einstelle und wen nicht!

    Natürlich nur unter strengster Beachtung des Antidiskriminierungsgesetzes und Bevorzugung von Migranten. Sach-, Fach- und Sprachkenntnisse müssen deshalb als unerheblich zurückgestellt werden, weil das sonst rassistisch wäre.

  27. Und wie mittlerweile üblich gibt es zu dieser Geschichte auch ein Beispiel für Ureinwohner-Diskriminierung: So stand in unserer örtlichen Tageszeitung eine in türkischer Sprache verfasste Stellenanzeige. Nur die Telefonnummer war für einen Deutschen verständlich. Hab’s beim Arbeitsamt gemeldet. Die hatten es schon entdeckt und wollten sich dann drum kümmern.

  28. PS:
    Den Text auf obigem „Plakat“ hätte ich als Hobby-Exeget anders ausgelegt, nämlich als 3 Stück T-orte für 10 €.
    Da war wohl mehr der Wunsch der Vater des Gedankens.

  29. Ist dieses Plakat von einem Hauptschüler oder einem Gymnasiasten geschrieben worden? 🙂

  30. #26 Eurabier (14. Jul 2012 17:33)

    weil für Fluglotsen Englischkenntnisse gefordert werden

    Sollten einfach verständliche Piktogramme für das Flugradar nicht genügen?

    Stehendes Kamel auf fliegendem Teppich: Maschine im Landeanflug
    Stehendes Kamel neben Teppich: Maschine gelandet
    Liegendes Kamel ohne Teppich: Abgestürzt

    Englisch ist doch viel zu kompliziert 😉

  31. Ja, die „Politically Correctness“ hat auch Österreichs Regierende erreicht, und spaltet das islamkritische „Volk“, vom unfähigen und kenntnislosen Dilettantismus der Mächtigen.
    So gibt es einen sich anbiedernden BP, einen vom Massenblatt „Krone“ zum Kanzler gehievten tatenlosen Kanzler, einen islamfreudigen Kardinal, und einen Ex-Parlamentspräsidenten, der schon mal zu Mohammeds Geburtstag in eine Moschee einkehrte.
    Dass auch die Medien – einmütig pro-Islam, pro-Türkei, pro-EU, pro Euro sind – spaltet die Nation noch mehr.
    Was da noch daraus wird ?Who knows? Gefühlte Voraussage: „Einen Bombencrash!?“

  32. Diese Politik ist von Grund auf Falsch und fehlerhaft, also warum sollten dabei auch richtige und vollkommen sinngemäße Sachen rauskommen? Alleine schon das anonymisierte Bewerbungsverfahren ist Quatsch, da spätestens im Vorstellungsgespräch die Entscheidung über persönliche Qualitäten und Kompetenz gefallen wird.

    Als nächstes wäre da die Rechtschreibreform zu nennen. Genaugenommen können die Deutschen ihre eigene Sprache nicht mehr schreiben.

  33. Die eigentlich Gefährlichen, sind nicht die Muslime und nicht mal diese extremen Typen wie die Salafisten. Das eigentliche Übel sind die Grün-Roten Strunzköpfe die in dem letzten dreißig Jahre die Top Positionen in Verwaltung, Medien und Politik übernommen haben.
    Die Deutschland Verräter wie J.Fischer, C.Roth usw. Aber auch in den konservativen Kreisen wie CDU/CSU sitzen Die überall. Wenn das Euro Kalifat eines Tages entsteht, sind Diese die erstrangigen Schuldigen. Der Türke oder Araber macht nur das, was Ihm hilft.
    Die Genannten Protagonisten, aber Alles was Deutschland schadet.

  34. ich habe über 5000 personen eingestellt.. im Laufe meiner Tätigkeit

    So musste ich gesetzmässig 60% Muslime einstellen

    Ich habe ALLE bewerbungen gelsen , bis auf die mit (VOLL-Kopftuch-)Schleier
    Die wanderten ungelesen ins Fach ABSAGE

    Genau so die Tankstellenbesitzerin

    Handeln ohne Angriffsfläche für fachunkenntliche GM-Quotenfurien zu bieten…

    Nicht einstellen

  35. Meine Empörung über diese Tankstellenbetreiberin kennt keine Grenzen . Jetzt werden auch schon Leute diskriminiert , die über keinen fahrbaren Untersatz verfügen . Das geht nicht ! War da noch was anderes ?

  36. “Wir haben strenge technische, hygienische und allgemeine Sicherheitsvorschriften”, kontert Rohrbacher und verweist auf eine Ringmappe mit 200 Seiten: “Die muss man verstehen, sonst gefährdet man im Umgang mit Öl, Treib- und Schmierstoffen nicht nur sein eigenes, sondern auch fremdes Leben.”

    Vielleicht hätte Mustapha A., der ohne Führerschein den teuersten Autounfall Deutschland produziert hat, auch einmal die deutschen Straßenverkehrsvorschriften verstehen sollen, bevor er andere Leute tötet und sein Gastland zig Millionen kostet.

    Aber was kümmert Mohammedaner und die linke Justiz ein eurpäisches Menschenleben – wir müssen ja ausgerottet und ersetzt werden.

  37. #20 Anti-Europaeer

    Als Deutscher muß ich inzwischen mehrere Sprachen können, um überhaupt einen Arbeitsplatz zu bekommen.

    Auf jeden Fall werden immer wieder mindestens gute Kenntnisse in einer wichtigen Fremdsprache sehr erwünscht – ohne Bezahlung der Qualifikation, bei Einheimischen ist das einfach Grundwissen.

    Ali und Aishe kriegen dagegen 600 Sprachstunden von Doitscheland bezahlt und gelten bei Grünen als schräcklich diskriminiert, wenn sie bei der Einreise 200 Wörter kennen sollen: Ssosialamt, du mir gebe, später: Ich fordere, wir verlangen, Deutschland muss, die Deutschen müssen endlich …

    Damit gilt dann die Abiturprüfung im Fach Deutsch als bestanden.

  38. @ #26 Lichtsucher

    Aber hätten, im konkreten Fall, nicht gute Deutschkenntnisse genügt, schließlich wurde ja keine JournalistIN gesucht
    Wann werden die ersten Heiratszeigen auf PC untersucht?

    Ja, natürlich, und wenn du dann beim Tanken in eine Benzinwolke reinfährst, weil Ali das mit dem Pumpe abstellen, Ventil schließen, usw … usw … doch nicht ganz verstanden hat, weil ja keine JournalistIN gesucht wurde, kannst du dir auf dem Weg zu den 72 Jungfrauen oder Weintrauben überlegen, ob es nicht doch besser gewesen wäre, sich Ali ein wenig genauer zu widmen.

    Natürlich, ich weiß, auch viele Einheimische hätten Schwierigkeiten, nicht ganz einfache Verhaltensregeln zu verstehen, ihr könnt euch das sparen – es beweist ja nur, dass viele Sachen nicht ganz so einfach sind, wie man sie für Mustapha und Ali gerne hätte.

  39. Europas Politik und Verwaltung ist offenbar von ahnungslosen, aber politisch überkorrekten Selbstabschaffern unterwandert.
    Da fehlen einem die Worte…
    Demnächst gibt es Tagesschau-SprecherirIn und HeuteJournalredakteurIn mit Einbürgerungskenntnissen in Deutsch. Da werden wir den deutschen Untertitel brauchen…

  40. Wozu Deutschkenntnisse ?Die Ansprüche in den Schulen bei der Beherrschung der Deutschen Sprache müssen endlich auf das niedrigste Niveau gesetzt werden, damit jeder das Abitur bekommen kann. Das ist dann erfolgreiche Eingliederung.

  41. Die schriftlichen Führscheinprüfungen werden in Deutschland in 11 Sprachen angeboten. Man kann den Führerschein in D machen ohne ein Wort Deutsch zu können.

  42. @ #55 LupusLotarius

    Die schriftlichen Führscheinprüfungen werden in Deutschland in 11 Sprachen angeboten. Man kann den Führerschein in D machen ohne ein Wort Deutsch zu können.

    Und ein zarter Hinweis auf deutsche Worte auf Verkehrsschildern nach einem Unfall mit einem Herrenmenschen wird dir die volle Schuld und ein Verfahren wegen Fremdenfeindlichkeit einbringen?

  43. @ #56 Fenstersturz

    100% der Schilder sind mit Zeichen versehen, 2% haben zusätzlich deutsche Worte (z.B. Einbahnstraße). Aber die kann man auch verstehen ohne Deutsch.

  44. @ #11 felixhenn

    Ohne türkisch oder arabisch kommt man in Europa nicht mehr weit 🙂

  45. Da ich zum Ende des Monats sowieso einen Mitarbeiter weniger habe,
    werde ich in 2 Wochen, wenn ich aus dem Urlaub wieder da bin, eine ähnlich lautendende Stellenausschreibung verfassen, soviel ist sicher!

    Ich kann mir das kaum vorstellen.

    „Suche deutschen Gerüstbauer zur Vervollständigung unseres deutschen Kollektivs .
    Vorraussetzung sind eine abgeschlossene Berufsausbildung, fundierte Deutschkenntnisse und ein Führerschein der Klasse 3 .“

    Da möchte ich dabei sein, daß mir das einer verbietet .

  46. #59 LupusLotarius
    Ohne türkisch oder arabisch kommt man in Europa nicht mehr weit.

    Wasch LABERSCHT du da, du falsche Geburt ?!

  47. #23 Kodiak (14. Jul 2012 17:18) …

    Na, Alzheimer? Wir diskutieren hier eine Tankstellenbesitzerin in Graz. Die oben Bezeichnete Antwort auf meinen Beitrag ist völlig am Thema vorbei. Sechs – setzen und Klappe halten.

  48. @ #31 Peter Gedoens:

    „Kann ich mich als Deutscher eigentlich diskrimniert fühlen und entsprechend klagen, wenn eine Dönerfirma jemanden mit guten Türkischkenntnissen und Dönerführerschein sucht, beides kann ich nicht vorweisen, somit werde ich abgelehnt, ergo diskriminiert! Kann ich dann eigentlich auch Schadenersatz verlangen?“

    Nein, das geht nicht. Sie gehören als Deutscher zur Mehrheitsgesellschaft, können also gar nicht diskriminiert werden, weil dies nur für die Mehrheit gegen die Minderheit gilt. Das ist wie mit „antideutschem Rassismus“ – das gibt’s auch nicht, denn eine Minderheit kann nicht rassistisch sein, sie ist ja selbst Opfer von Rassismus. Allenfalls ist das, was in diesem Fall „Rassismus“ genannt wird, eine legitime Handlung des Widerstands gegen die Diskriminierung durch die Mehrheit.
    Entsprechende Urteile gibt es schon – keine Satire!

  49. @#62 felixhenn
    Ich erkenne, dass Sie den Sinn meiner Antwort absolut nicht verstanden haben. Sorry, dass ich Sie überschätzte.

    Und: Ob ich hier etwas schreibe, bestimmen zum Glück nicht Sie!

  50. @ #58 LupusLotarius @ #56 Fenstersturz

    Willst du damit ein uns allen noch gar nicht bekanntes Ereignis andeuten? 😉

  51. Hallo , Fenster zu #53
    So, wie Sie es augenscheinlich verstehen, war mein Beitrag nicht gemeint. Aber bitte ich stelle hier wohl nur Vermutungen an
    Wer spricht und schreibt schon ausgezeichnetes Deutsch? Ich denke die Ansprüche, was die Kommunikation angeht, wären zu hoch angesetzt.
    Ich habe noch nie was von einer Benzinwolke gehört, Du meintest Benzindämpfe und die sind in ihrer gesundheitsbeeinträchtigenden Wirkung nicht zu vernachlässigen, aber die verfliegen schnell und die Wahrscheinlichkeit in eine solche hineinzufahren ist eher gering .
    Eine Tankstelle ist kein Atomkraftwerk oder eine Boeing 747 , da werden keine Besonderen in jahrelangem Studium oder Lehre ,erworbene Kenntnisse verlangt.
    Ich weiß, dein Einwand war nur als Beispiel gedacht für tatsächlich größere, eintreten könnende, Ereignisse. (Ich weiß Stilblütenalarm)
    Nachfolgende Meinung geht wohl an diesem speziellen Thema vorbei, Entschuldigung, bitte.
    Begreift doch mal, daß die Anstellung eines (singulären) „Ali“ eine Gelegenheit ist, ihn von dem falschen Weg abbringen zu können, in „seelsorgerischen Gesprächen“ Gem. 1Petrus 3,15! . Aber mit den rudimentären Kenntnissen über unseren christlichen Glauben können Viele nur schwer und unglaubwürdig Zeugnis ablegen. Aber, sie dürfen missionieren, wir nicht! (Lebensgefahr!) ,Wir können aber Beispiel sein und geben, damit würde mehr erreicht als mit 1 Millionen Beiträgen über Fehler und Widersprüche im Koran,( den ich eh für widergöttlich halte.)
    Und das mit den JouralistINen sollte als Ironie verstanden werden.Und ich wollte damit zum Ausdruck bringen, ohne den Stand des Tankstellenangestellten zu diskriminieren, das es Berufe gibt, wo ausgezeichnete Deutschkenntnisse von Vorteil wären.
    Ich bin Christ und habe nicht die Aussicht auf 72 Jungfrauen (Matth. 22,30) Leider reiten wir „Christen immer wieder auf dieser Vorlage herum, als wären wir irgendwie neidisch solche Vergünstigungen nicht zu bekommen.(s.a. abel vom Fuchs und den hochhängenden Trauben)

  52. #64 Kodiak (14. Jul 2012 21:18) …

    Da war auch ein Sinn in Ihrer Antwort? Das hätte ich jetzt nicht gedacht.

    Bitte verzeihen Sie mir, dass ich es als blödsinnig ansehe wenn wir über eine österreichische Tankstellenbetreiberin diskutieren und Sie es als notwendig erachten, darauf hinzuweisen, dass Russisch durchaus von Vorteil sein kann wenn man mit Russen Geschäfte macht. Das würde ich nie abstreiten, hat aber mit diesem Thema absolut nichts zu tun.

  53. @ #64 Kodiak @#62 felixhenn

    Ich erkenne, dass Sie den Sinn meiner Antwort absolut nicht verstanden haben. Sorry, dass ich Sie überschätzte.

    Und: Ob ich hier etwas schreibe, bestimmen zum Glück nicht Sie!

    Jetzt muss ich auch noch Kodiak recht geben – dass mir das noch passieren musste! 🙂 An eurer kurzen Diskussion kann man schön erkennen, dass wir alle hier oft viel zu leicht und schnell beleidigt sind, das geht mir auch oft so nur wegen eines falsch verstandenen Worts.

    Das ist gut so, wir sind Menschen und benehmen uns menschlich.

    Ich gratuliere uns allen zu bald acht Jahren PI!

  54. @ #67 felixhenn

    Hier hast du Kodiak wirklich falsch verstanden:

    Deutschkenntnisse hingegen sind in deutschen Geschäften eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Wer das trotzdem besonders betont, wird schon seine (Service)Gründe haben!

    Kodiak wollte sagen: Deutsch zu beherrschen ist in Österreich – Verzeihung, felix Austria – normalerweise selbstverständlich, und wenn die Tankstellenpächterin das noch extra betont, will sie, dass die Angestellten mit den Kunden keine Verständnisprobleme haben. Eigentlich hätte sie ausgezeichnete Österreichisch-Kenntnisse verlangen müssen, aber vielleicht liegt die Tankstelle an einer Fernstraße. 🙂

    Und die Arbeitgeberin hatte ja auch betont, dass man die umfangreichen Sicherheitsvorschriften auf Deutsch bitte verstehen sollte.

  55. @#67 felixhenn
    Ich hätte statt Russisch auch Polnisch, Norwegisch oder Japanisch schreiben können. Mir ging es allgemein darum, zu erklären, dass es durchaus Gründe hat, von Arbeitnehmern bestimmte Sprachkenntnisse zu verlangen. Lediglich das Türkisch-Beispiel wollte ich nicht erneut verwenden.

  56. Die linken Sesselfurzer auf den Gerichten und Ämtern merken ihren eigenen Rassismus nicht!

    1.) Sie sagen damit, der fremdsprachige Einwanderer sei eh zu blöde richtig Deutsch zu lernen.

    2.) Sie degradieren bestimmte Berufe zu Blödberufen für Blöde.

    Im übrigen habe ich unter Linken bisher immer die herablassensten Vorgesetzten gefunden, die nach außen hin Gleichberechtigung gewähren bloß vorgeben, privat von Tippse, Putze, Frisöse sprechen, beruflich ihre Mitarbeiter wie Untergebene behandeln.

    Die linken Besserverdienenden beuten Aupair-Mächen aus und für ihre klapprigen Eltern osteuropäische Pflegerinnen, rund um die Uhr, Frauen, die ihre eigene Familie hängen lassen müssen!

    Es gibt aber auch noch geizigere Linke. Wenn ihre Frau gerade ein Kind bekommen hat und mit Stillen und Haushalt vollbeschäftigt ist, drängen sie sie in den Beruf und sie kriegt nicht mal eine Putzhilfe fürs Treppenhaus.

  57. ein übler thread! man musste kodiak mal recht geben. kann er sich aber rot im kalender anstreichen. 🙂

  58. Mc Carthy mal anders herum: Fr. Eva Lang, die Gesinnungsbeauftragte fuer Un-Multikulturelle Umtriebe wird sich noch sehr wundern, wenn der Poebel sich auf ihre schoene Behoerde zuwaelzt. Sie wird vielleicht gerade die Worte gesagt haben „wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“, dann rumpelt es aber auch schon an der Tuer. Fuer „Ich liebe euch doch alle!“ wird dann keine Zeit mehr sein.

  59. Wieder mal einer dieser perversen Artikel, die den Deutschen weisemachen wollen, Ausländer hätten das gleiche Recht auf Arbeit in Deutschland wie die Deutschen selbst, also pure Gehirnwäsche, damit die Umverteilung von raren Resourcen wie Arbeitsplätzen nicht gefährdet ist. Hier werden zudem noch auf perfide Weise deutsche Frauen gegen Zuwanderer ausgespielt:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article108293875/Unternehmen-foerdern-Frauen-und-kaum-Auslaender.html

  60. Wird wohl nicht mehr lange dauern bis die Stellenaustreibungen nicht mehr verbal sondern nur noch mit Illustrationen/Bildzeichen gestattet sind, schließlich sollen ja Analphabeten auch eine Chance haben.

    Wenn Gutmenschen als Politiker/innen fungieren und das eigene Land und Volk hassen, wird es eben immer katastrophaler für die Bürger/innen die ihr Land und Volk noch lieben, diese werden bis aufs Blut gereizt und schikaniert.

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