Im August findet in Berlin ein großes Veranstaltungswochenende im Zeichen der Islamkritik statt. Gemeinsam werden die PRO-Bewegung, die Republikaner, die German Defence League, bekannte islamkritische Einzelpersonen sowie ausländische Organisationen wie die FPÖ, Vlaams Belang oder die südafrikanische Regierungspartei Vryheidsfront Plus gegen islamischen Extremismus und linken Faschismus und für die Freiheit und Werte des christlich-jüdischem Abendlands demonstrieren. An dem Wochenende vom 17. bis 19. August wird auch der Startschuss zur öffentlichen Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in der Bundeshauptstadt fallen.

Bei den Hauptrednern sprechen neben den führenden Köpfen der PRO-Bewegung – Markus Beisicht, Manfred Rouhs, Lars Seidensticker und Jörg Uckermann – auch Vertreter der Republikaner (Reinhard Haese) und ausländischer Organisationen. Hilde De Lobel ist für den Vlaams Belang anwesend, Dr. Susanne Winter für die FPÖ und mit Nick Zwart ist ein Vertreter der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus anwesend. Die Liste der Redner wird ergänzt durch Grußworte des PRO-Jugendbeauftragten Tony-Xaver Fiedler, Stefan Werner (ebenfalls Jugend der PRO-Bewegung), Matthias Ottmar (REP-Jugend), Sebastian Nobile (GDL) und der beiden ehemaligen FREIHEITS-Funktionäre Christopher von Mengersen und Dr. Karl Schmitt.

In Berlin wird es an diesem Wochenende insgesamt sieben Kundgebungen vor Brennpunkten der Islamisierung geben. Dies ist an sich schon eine organisatorische Voraussetzung für die noch recht kleine organisierte islamkritische Bewegung in Deutschland. Dabei wird man sich aber weder von Polizei noch Gegendemonstranten einschüchtern lassen und geht wieder direkt dahin, „wo es weh tut“.

Der Samstag beginnt mit einer großen Pressekonferenz in den neuen Büroräumen der Berliner PRO-Mannschaft um Lars Seidensticker und Manfred Rouhs, zusammen mit dem PRO-Vorsitzenden Markus Beisicht und weiteren Ehrengästen. Zudem beginnt mit der Pressekonferenz auch die Ausstellung der islamkritischen Karikaturen, darunter auch die von Kurt Westergaard.

Nach der Pressekonferenz findet eine Kundgebungstour mit drei Stationen statt. Den Beginn macht dabei eine Kundgebung in Wedding gegenüber der As-Sahaba-Moschee. Diese wird unter anderem von dem Bali-Terroristen Reda Seyam, der nur dank des deutschen BKA frei von der Strafverfolgung ist. Zudem hat die Journalistin Sibylle Georg interessantes über eben jene Moschee zu berichten gehabt.

Danach geht es zur Al-Nur-Moschee in Neukölln, einer weiteren Moschee der Salafisten, die bislang vor allem durch ihre starke Missionierungsarbeit aufgefallen ist. Vielen Lehrern und Sozialarbeitern ist sie ein Dorn im Auge, da viele orientierungslose Jugendliche von ihr angezogen werden und schon etliche Gemeindemitglieder in Terrorcamps weiterzogen. Wovon sich weder die Gemeinde distanziert noch eine Verantwortung übernimmt.

Die letzte Kundgebung findet in der Hermannsstraße/Ecke Flughafenstraße in Neukölln statt. Dort befindet sich ein Multikulti-Brennpunkt von Berlin, unter anderem auch ein Burka-Laden. Während des Wahlkampfes zum Abgeordnetenhaus 2011 hat die PRO-Bewegung schon dort eine Kundgebung abgehalten, bei der gegen die Zustände protestiert und für die Freiheit der Frauen auf die Straße gegangen wurde.

Der Sonntag steht unter dem Zeichen, linken und islamischen Faschismus zu bekämpfen und auch einmal zu verdeutlichen, wie weit sich teilweise schon islamisches Recht in Berlin bzw. Deutschland eingenistet hat.

Die ersten drei Stationen werden dabei sehr brenzlig. Das Kreuzberger Rathaus ist jetzt schon ein Sinnbild für den Demokratieabbau in Deutschland. Das US-Außenministerium hat die Vorgänge während des Wahlkampfes 2011 in einem Bericht als Beispiel für fehlende Meinungsfreiheit in Deutschland aufgeführt. Damals ist eine genehmigte Veranstaltung, zu der sich die PRO-Bewegung erst einklagen musste, unter anderem aktiv vom Grünen Bezirksbürgermeister Schulz verhindert worden.

Station zwei und drei sind Brennpunkte der linksextremen Hausbesetzer- und Antifaszene in Berlin. Es wird also auch gegen die Demokratiefeinde von links aktiv vorgegangen. Die letzte Kundgebung dieses Wochenendes findet am Ernst-Reuter-Platz statt. Dort steht das Haus mit dem ersten „islamgerechten Mietvertrag“ in Deutschland.

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45 KOMMENTARE

  1. naja, den 50 ‚rechtsextremen‘ Pro-Leuten, darunter 40 Rentner, 5 säkuläre Zuwanderer und 2 Behinderte, werden 10.000 Polizisten plus 100 friedliebende Friedens-bewegte Salafisten plus 50*100=5.000 friedliebende Friedens-bewegte Anti’faschisten gegenüberstehen. Michel zahlts ja 😉

  2. Das klingt alles nach einer großen Herausforderung und sehr Spannend obendrein 😉
    Würde dies „bunte“ Treiben gerne sehen!!

  3. Bei so einer Veranstaltung bietet es sich geradezu an, auch persische Miniaturen aus dem Mittelalter zu zeigen, die den Mohammed darstellen.

    Man findet solche Bilder leicht im Internet.

  4. Muss schon sagen, habe viel Achtung vor den PRO und Co. Aktivisten!

    Zum einen lassen sie sich viel einfallen, zum anderen sind sie voll mutig!

    Respekt.

  5. #1 jerry2000 (03. Jul 2012 22:26)

    Genau das ist unser Problem!!!

    Man muss ja nicht für alles Begeisterung heucheln, aber rump***** [Wortwahl!] gegen alles was nicht 100% man alleine ist, ist totale EU-Banane und kontra Deutschland!!!

  6. Mal sehen, wer der dieses Mal der „Doof“ ist, der sein Leben für die pro-Bonzen riskiert, wenn er die Karikaturen hoch hält …

  7. Respekt vor so viel Mut und Tatendrang! Diese Westergaard-Karikatur müsste (als Sticker) im Prinzip an jeder Ecke in allen großen deutschen Städten zu sehen sein…

  8. @ #3 wiedehopf64 (03. Jul 2012 22:29)

    … Religionsfreiheit als Menschenrecht …

    Im Artikel 4 Satz 1 GG ist von der „Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses“ die Rede.

    Das bedeutet, dass sich jeder unabhängig vom Bekenntnis anderer Leute bekennen darf, zu was er will.

    Von „Religionsfreiheit“ steht dort nix.

    Im Gegensatz zum Artikel 136 der „Weimarer Verfassung“ vom 11.8.1919, der Eingang in unser GG gefunden hat und dort im Anhang zu finden ist.

    Der besagt aber nur, dass durch die „Ausübung der Religionsfreiheit“ die „bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten“ „weder bedingt noch beschränkt“ werden.

  9. Ich hoffe, dass es diesmal zahlenmäßig sich auszahlen wird und auch für die leibliche Sicherheit gesorgt ist!

  10. #6 WahrerSozialDemokrat (03. Jul 2012 22:56)
    #1 jerry2000 (03. Jul 2012 22:26)

    Genau das ist unser Problem!!!

    Man muss ja nicht für alles Begeisterung heucheln, aber rumpissen gegen alles was nicht 100% man alleine ist, ist totale EU-Banane und kontra Deutschland!!!

    Dummerweise haben wir erst heute eine neue Frontlinie zwischen „Hundefreunden“ und „Hundefeinden“ aufgemacht.

  11. #9 Kiwitt Freising (03. Jul 2012 23:22)

    Der besagt aber nur, dass durch die “Ausübung der Religionsfreiheit” die “bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten” “weder bedingt noch beschränkt” werden.

    Na immerhin! Zu “bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechten” gehören u.a. Veranstaltungen wie die geplanten.

    Wer diese mit Hinweis auf Religionsfreiheit einschränken möchte, bewegt sich nicht auf dem Boden der Verfassung.

  12. Damals ist eine genehmigte Veranstaltung, zu der sich die PRO-Bewegung erst einklagen musste, unter anderem aktiv vom Grünen Bezirksbürgermeister Schulz verhindert worden.

    Genau deshalb wird er sich unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, Verstoß gegen Grundgesetz Artikel 8 und der Zusammenarbeit mit Linksextremisten einmal vor Gericht zu verantworten haben.

  13. Nach islamischer Glaubensrichtung (Angst verbreiten) sind Bilder von mohamed verboten. Ich habe mich immer gefragt wieso.
    Weil die Bilder immer mit Schwert, Pferd, und Blut zeigen und das mit der bome auf dem Kopf. Das mögen die Islamisten nicht, da zum damaligen Zeit noch kein TNT Sprengstoff gab.

  14. @ #14 Stefan Cel Mare (03. Jul 2012 23:38)

    Noch wichtiger scheint mir die Aussage aus Art. 136 „Weimarer Verfassung“ zu sein, dass die Ausübung der Religionsfreiheit keine Bedingung für staatsbürgerliche Rechte und Pflichten ist.

    Sonst hätten wir nämlich mglw. einen „Gottesstaat“ à la Iran oder eine „religiöse“ Diktatur wie in Saudi-Arabien.

  15. „christlich-jüdisches“ Abendland!

    Ach ja, interessant 🙂

    Und was wird nun daraus?

  16. Religionsfreiheit ist ja bekanntlich in einer humanen Gesellschaft – welche zu einer sachlichen und zu respektvollen Diskussion auf Augenhöhe fähig ist – ein hohes Gut.

    Aber kann diese Religionsfreiheit tatsächlich auch für einen Glauben gelten, in dessen heiligen Buch folgende Aussagen gemacht werden:

    Sure 8,55: „Schlimmer als das Vieh gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB)

    Sure 47,4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”)

    Wenn man noch bei klarem Verstand ist, dann muss man diese Frage definitiv mit einem klaren – Nein – beantworten.

    Für eine Religion die selbst im 21. Jahrhundert immer noch Andersgläubige verachtet und auf Grund ihres Glaubens auch tötet, ist diese zivilisatorische Errungenschaft (Religionsfreiheit) nichts weiter als ein bequemes trojanisches Pferd.

    Und die Anwälte des Schweigens schieben dieses hinterlistige trojanische Pferd immer tiefer nach Europa hinein.

  17. „Der Samstag beginnt mit einer großen Pressekonferenz in den neuen Büroräumen der Berliner PRO-Mannschaft um Lars Seidensticker und Manfred Rouhs, zusammen mit dem PRO-Vorsitzenden Markus Beisicht und weiteren Ehrengästen.“

    ————–

    Aha, dann ist also „PRO“ nun der Dachverband. Und „die Berliner-Pro-Mannschaft“ ein Unterverband. Markus Beisicht = Chef.

    War es nicht bisher so, dass die Berliner sich „Pro Deutschland“ nannten und nichts mit „Pro NRW“ und „Pro Köln“ zu tun hatten?

  18. #11 Bonn (03. Jul 2012 23:24)
    Um die ZeckInnen zu reizen, schlage ich als Veranstaltungsort die Rigaer Straße in Friedrichshain vor.

    Das würde ohne entsprechendes Polizeiaufgebot einem Suizidversuch nahekommen.
    Ich plädiere eher für die Hufelandstrasse, dem Ort mit der grössten Dichte an Fair Trade Geschäften, in dem nur sehr tolerante, Crinkle-Schal tragende Webdesigner und Multikultibefürworter leben, die Ihre Kinder (wenn sie welche haben) auf Privatschulen schicken, weil sie in Kiezschulen unterfordert sind.
    Genau diesen Leuten soll ihr Multikulti einmal richtig um die Ohren fliegen.

  19. #13 Stefan Cel Mare (03. Jul 2012

    Dummerweise haben wir erst heute eine neue Frontlinie zwischen “Hundefreunden” und “Hundefeinden” aufgemacht.

    Versteh ich nicht, ist Ihr Problem!
    Ansonsten der blödeste Kommentar den ich von Ihnen je gelesen habe! Na ja… da kann ich ja gut mithalten! 😉

  20. #13 Stefan Cel Mare (03. Jul 2012

    Und wichtig ist mir nur, du hast meinen Text im Original (zumindest noch) erhalten und irgendein höfflicher Moderation-Mensch fand es anstößig…

    Als wenn das nicht normal wäre… 🙁

    Kann man auch netter ausdrücken, aber muss ich denn erst Kewil werden..??? Denn der dürfte das…

  21. @ 20 Eurakel

    Hattest du einen anderen Chef als Beisicht erwartet? Wenn ja, bist du grenzenlos naiv.
    Oder kennst weder Herrn Beisicht nocht die Strukturen innerhalb dieser “ demokratischen“ Prtei

  22. Alles schön kommentiert !!!

    Was ich vermisse , ist der Satz “ Laßt uns da teilnehmen , wo treffen wir uns “
    Alle sitzen schön zu Hause , am PC , kommentieren hier jedes Thema, aber was praktisches tun…nö,nö,
    dafür sind ja die anderen da.
    Wenn nur die Hälfte der Blogger die hier jeden Tag im Forum sind , kommen würden , was wäre das für ein Erfolg.
    Wie oft lese ich hier , “ Auf die Straße gehen.., was tun ..usw.
    Haben alle Angst ????
    Ändern wird sich nur etwas, wenn die Straßen durch Menschen geflutet werden, siehe DDR !
    Dann geht denen da oben, richtig die Muffe.
    Ich für mein Teil , werde teilnehmen.

    BRD- GmbH

  23. Als wir am Wochenende vor der Berlinwahl 2011 am Brandenburger Tor standen waren dort ca.50-70 Pro Leute 10 Berliner Pro’s und 0 Zuschauer / Besucher, da hätte man sowas auch vor einer Mülldeponie abhalten können es intressiert halt keinen.
    Dafür waren Hunderte Antifanten, also ich werde meine knappe Freizeit dafür nicht mehr opfern.

  24. Was ich vermisse , ist der Satz ” Laßt uns da teilnehmen , wo treffen wir uns ”
    Haben alle Angst ????

    Hallo Abendland 01

    Ja, ich habe eine Scheißangst, daran teilzunehmen. Ein Photo von mir als Teilnehmer einer nicht-linken Demo und ich bin meinen Job sofort los. In meinem Alter heißt das Hartz IV bis an mein Lebensende.

    Ich kann nur spenden, mehr nicht.

  25. #11 Bonn (03. Jul 2012 23:24)

    Um die LinkInnen zu reizen, schlage ich als Veranstaltungsort die Rigaer Straße in Friedrichshain vor.

    Ich schlage vor, daß Sie ihre eigene Birne dorthin tragen, wenn sie „reizen“ wollen.

  26. ich wünschte mir das dort auch Karrikaturen über das Christentum gezeigt werden, nur um glaubwürdiger zu sein u die Gegndemonstranten zu testen weil christenkritische Sachen dürften ihnen gefallen ,aber da können die konservativen Christen vermutlich wieder nicht über ihren Schatten springen

  27. #1 jerry2000 (03. Jul 2012 22:26)

    naja, den 50 ‘rechtsextremen’ Pro-Leuten, darunter 40 Rentner, 5 säkuläre Zuwanderer und 2 Behinderte, werden 10.000 Polizisten plus 100 friedliebende Friedens-bewegte Salafisten plus 50*100=5.000 friedliebende Friedens-bewegte Anti’faschisten gegenüberstehen. Michel zahlts ja 😉

    Auch hier gilt: Viel Feind viel Ehr! 😉

    Immerhin wird dann wieder über Pro berichtet. Und schlechte Werbung ist auch Werbung. Und die ist sogar noch umsonst!

    Auf jeden Fall werden die Gutmenschen merken dass es noch Widerstand in der Bevölkerung gibt!

  28. #21 Borgfelde (04. Jul 2012 01:32)
    Wieso ist Die Freiheit nicht dabei?

    Wieso? Dr. Schmitt und von Mengersen sind doch dabei 😉

  29. #12 Stefan Cel Mare (03. Jul 2012 23:33)

    Dummerweise haben wir erst heute eine neue Frontlinie zwischen “Hundefreunden” und “Hundefeinden” aufgemacht.

    Stimmt! Und kaum sagt man ne Meinung, wird man böswillig entweder dahin oder dahin verordnet und von der jeweiligen anderen Zweck-Fraktion zum Abschuss frei gegeben und man grundsätzlich in Frage gestellt… eigentlich lächerlich…

  30. #22 WahrerSozialDemokrat (04. Jul 2012 01:38)

    Wenn man sich den betreffenden Thread genau durchliest, entspricht die Giftigkeit beider(!) Seiten ungefähr dem Level, das wir normalerweise nur zwischen Kampfatheisten und Christen bzw. „Schwulenfreunden“ und „Schwulenkritikern“ erreichen. Brauchen wir das? Wollen wir mehr davon?

    Ich nenne das halt eine neue Frontlinie.

    PS. Ich fühle mich allerdings nicht beleidigt.

  31. #37 WahrerSozialDemokrat (04. Jul 2012 10:09)

    eigentlich lächerlich…

    Ist doch meine Rede!

  32. #39 Stefan Cel Mare (04. Jul 2012 10:14)

    PS. Ich fühle mich allerdings nicht beleidigt.

    Da muss ich mich aber entschuldigen!!! Hab Ihren Kommentar wohl in der Nacht nicht mehr richtig einordnen können! Und dachte ich gehe heute Morgen zum ersten Mal drauf ein…

    #22WSD war wohl eher ein saublöder Kommentar von mir! 🙁

  33. Ist ja alles gut und schön, aber :
    1. Unnötig provozieren muss nicht sein, das heißt im Klartext meiner Meinung nach, gehen sie mit der Karikatur einen Schritt zu weit.
    2. Hab ich persönlich etwas gegen die Rechten(also die wirklichen Nationalsozialisten, die meiner Meinung nach auch dort auflaufen werden). Denn die werden unweigerlich diese Veranstaltung als Plattform für ihr braunes Gedankengut nutzen(schön „verschleiert“ versteht sich).

    Ansonsten unterstütze ich diese Sache aber voll und ganz.

  34. @plastixat

    Eben, wie Du schon selbst sagst, VERMUTLICH können sie nicht über ihren Schatten springen. Wir erzählen uns durchaus auch mal einen Witz, der unserem Herrn eventuell nicht gefallen könnte. Nur denke ich, dass es bei solchen Aktionen eben wirklich um absolute Provokation geht, bei der man leider auch damit rechnen muss, dass es zu Gewalttaten kommt. Dies hat sich ja in der jüngsten Zeit bewahrheitet und gezeigt.

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