Bei der Kundgebung der FREIHEIT Bayern am 19. Mai in München kam ein polnischstämmiger Mitbürger an unseren Infostand und drückte uns seine Freude aus, dass wir über den Islam aufklären. Er erzählte uns von der erschütternden Geschichte des jungen polnischen Geistlichen Marek Rybinski, dem vergangenes Jahr in Tunesien der Kopf abgeschnitten wurde. Sein Vergehen: Er war Priester, und es wurde ihm wohl vorgeworfen, er würde christlich missionieren. Jetzt haben wir den Bericht einer polnischen Zeitung über diesen barbarischen Akt erhalten und übersetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Marek Rybinski aus Szczecinek ist nur 33 Jahre alt geworden. Sein Körper wurde mit einer durchgeschnittenen Kehle im Lagerraum einer von Salesianern verwalteten Schule in Manouba in der Nähe von Tunis gefunden, wo er als Ökonom gearbeitet hat. Der polnische Präsident Komorowski verlieh Rybinski nach seinem Tode eine staatliche Auszeichnung des Offizierkreuzes des Wiedergeburtsordens Polens.

In dem Artikel redet die Mutter des Priesters aus der Ordensprovinz Warschau über das fürchterliche Drama. Sie sagt trotzdem: „Ich trage keinen Haß in mir“.

„Mein Sohn fuhr nach Tunesien. Damals war das ein sehr ruhiges Land. Bevor er sich entschlossen hat, dahin zu gehen, scherzte er und sagte, dass er in den Kongo fahren wird. In dieser Zeit gab es Unruhen in diesem Land. Ich schrie ihn an, wie einen kleinen Jungen. Ich werde doch vor Angst sterben- dachte ich damals..

Tunesien bedeutet für einen Polen Sonne und Strand. Ich habe nie gehört, dass in diesem Land etwas Böses geschah. Ehrlich gesagt, wusste ich nicht mal, dass es sich hier um ein islamisches Land handelt. Und obwohl Marek davon träumte, dort zu evangelisieren, wusste ich, dass ihm das dort nicht erlaubt ist. Er wollte einfach dort sein und zeigen, was ein katholischer Priester ist.

Dann brach die Jasmin-Revolution aus, ich war sehr aufgeregt und schickte ständig SMS. Auf einmal bekam ich eine Nachricht von ihm, dass ich Ruhe geben soll, da dort nichts passiert und es bestünde kein Grund zur Sorge.“

Diese Fehleinschätzung endete für Marek Rybinski tödlich. Er glaubte wohl auch an den „arabischen Frühling“ und hoffte, dass jetzt alles friedlich und demokratisch werden würde. Er hat den Islam und seine Gewaltaffinität völlig unterschätzt. Es war sein Todesurteil.

Vatican History News hat im Februar des vergangenen Jahres über den Fall berichtet:

Unbekannte haben in einem Vorort der Hauptstadt Tunis einen polnischen Priester ermordet. Die Leiche des Salesianer-Paters Marek Marius Rybinski, dessen Alter je nach Quelle mit 33 oder 34 Jahren angegeben wird, wurde am Freitag im Lagerraum seiner Ordensschule in Manouba gefunden. Zuvor war der Pater am Donnerstagnachmittag verschleppt worden. Vor zwei Wochen hatte der Orden einen Drohbrief mit einer Zahlungsforderung erhalten, der in fehlerfreiem Französisch geschrieben und mit einem Hakenkreuz unterzeichnet worden war. Die Salesianer hatten daraufhin Anzeige bei der Polizei erstattet, die jedoch nichts unternahm.

Was das Hakenkreuz in diesem Fall zu bedeuten hat, ist schleierhaft. Christenhass von Nazis? In Tunesien? Absichtliches Legen einer falschen Spur? Oder sind es Moslems, die Hitler toll finden, weil er die Juden vergasen ließ („God bless Hitler“) und das Christentum verachtete? Das Motiv ist in dem islamischen Land wohl bei radikalen Moslems zu suchen, die in dem Priester einen Missionar sahen, der für dieses schlimme Vergehen zu töten ist. Das Kopfabschneiden hat lange muslimische Tradition, seit Mohammed in Medina 800 gefangenen Juden enthaupten ließ. Im Koran steht in Sure 47, Vers 4 als zeitlos gültiger Befehl Allahs:

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Solches! Und hätte Allah gewollt, wahrlich, Er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte Er die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet Er ihre Werke irre.

Der Bischof von Tunis zu der grauenvollen Tat:

„Es gibt bestimmt Verbindungen zwischen diesem Mord und den Umstürzen der letzten Wochen“, sagt uns der Bischof von Tunis, Lahham Marun Elias. „Die Polizei wird uns das dann wohl sagen. Es scheint, dass in Tunesien eine islamistische Bewegung entstanden ist, die sich gegen die Nichtmuslime richtet. Diese Bewegung hat vor einer Woche auch vor der Synagoge von Tunis demostriert und gefordert, die Juden sollten gehen, weil jetzt die Armee Mohammeds komme. Die islamische Partei sagt, dass sie mit dieser Bewegung nichts zu tun habe.“

Da ist die Rede von der Ennahda-Bewegung, die Rachid el-Ghannouchi führt, übrigens eines der demokratisch-muslimischen Vorbilder vom Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz. Ghannouchi distanzierte sich natürlich auf Nachfrage von dem Mord und bezweifelt ein islamisches Motiv:

Die lange verbotene Islamistenpartei Tunesiens, „Ennahda“, verurteilt den Mord am Priester: Die Behörden sollten „erst die Hintergründe der Tat aufklären, bevor sie irgendjemanden beschuldigen“, so Parteiführer Rached Ghannouchi, der erst vor kurzem aus dem Londoner Exil nach Tunis zurückgekehrt ist. Man müsse jetzt „wachsam sein, um alles abzuwehren, was zu Anarchie in unserem Land führen könnte“. Das Innenministerium hatte in einer ersten Reaktion eine, so wörtlich, „Gruppe extremistischer, faschistischer Terroristen“ hinter der Bluttat vermutet. Der Mord war, wie eine Nachrichtenagentur formuliert, „der erste Angriff auf Angehörige einer religiösen Minderheit“ seit dem Umsturz in Tunesien vom Januar. Allerdings hatte es ja vor einer Woche bereits die Demo vor der Großen Synagoge von Tunis gegeben.

Bischof Lahham im Trauergottesdienst für den ermordeten Priester in der Kathedrale von Tunis:

„Solche Gewalt gegen Christen hat es nie gegeben in Tunesien. Marek Rybinski war seit drei Jahren in Tunesien – er hat gerade erst auf polnisch ein Buch über seine Liebe zu diesem Land veröffentlicht. Er wurde geschlachtet wie ein Lamm – natürlich ist er ein Märtyrer!“

Überall, wo der Islam ungebändigt an die Macht kommt, brechen Diskriminierung, Verfolgung, Gewalt, Terror und Mord aus. Schließlich lehrt dies alles das zeitlos gültige Befehlsbuch Allahs. Eine simple Erkenntnis, zu der man nach der Koranlektüre unmissverständlich kommt. Aber es wird wohl noch lange dauern, bis diese Botschaft über die Massenmedien verbreitet wird. Erst muss sich wohl eine Katastrophe ereignen, bevor die Medien aus ihrer selbstauferlegten Schockstarre der Political Correctness aufwachen.

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61 KOMMENTARE

  1. Natürlich ist in deutschen Mainstream-Medien dieser Mord totgeschwiegen worden. Klar, ist ja auch nicht „politisch korrekt“. Hier ist der einer der ganz wenigen deutschsprachige Berichte, den ich über den Mord an Marek Rybinksi gefunden habe:

    http://www.zenit.org/rssgerman-22559

    Dafür wurde heute Marwa El-Sherbini gedacht. Aber wer gedenkt Menschen wie Marek Rybinski?

    Wird für den auch eine Gedenktafel aufgestellt, vor der dann weiße Rosen niedergelegt werden?

    (Und erinnert sich eigentlich noch jemand an Dirk Hasert? http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Hasert )

  2. Ich habe Tränen in den Augen und finde keine Worte für diese Barbarei.

    Danke für die Recherche – weiss eigentlich jemand, ob der Priester Yousef im Iran noch lebt?

  3. In dem Artikel redet die Mutter des Priesters aus der Ordensprovinz Warschau über das fürchterliche Drama. Sie sagt trotzdem: „Ich trage keinen Haß in mir“.

    Es mag zwar ganz menschlich sein zu verzeihen, aber diese Einstellung führt auch schnell zum Tod durch Gläubige der „wahren Religion“.
    Mir ist kein Fall bekannt, in dem radikale Moslems durch Beten der Christen aufgehalten wurden.
    Sollte hier bei PI so ein „Wunder“ bekannt sein, dann bete ich für den Abzug radikaler Moslems aus Deutschland!

  4. Genau dazu gestern ein interview mit Rita Breuer („Im Namen Allahs? Christenverfolgung im Islam“). Leider noch nicht online verfügbar, daher hier nur der Such-link:
    „Die Repressionen werden perfider und brutaler“.Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer über Christenverfolgung im Islam und die Blauäugigkeit der Kirchen
    Frau Breuer, haben Sie sich mit Ihrem Buch Ärger eingehandelt? / / Nein. / / Auch nicht von muslimischen Organisationen? Sie gehen mit dem Islam schließlich …

    Unbedingt sollte hierzu jemand einen Artikel hier verfassen!

  5. Nachtrag: Das interview mit Rita Breuer erschien gestern in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

  6. Leider nicht ganz so gut recherchiert, wie die Salesianer selber sagen.
    http://www.infoans.org/1.asp?sez=1&sotsez=13&doc=7524&lingua=2
    «On 21 February 2011 the Tunisian authorities announced the arrest of the presumed killer: Szorki Ben Mustapha Bel-Sadek El Mestiri who was working as a carpenter in the Salesian school in Manouba and had been unable to repay a loan he had received from Fr Rybinski. The trial is still in progress.»
    Es war ein Einzeltäter, der 2.000 Dinar (1.000 €) Vorschuss unterschlagen hatte, und nachdem Rybinski das Geld zurückforderte, statt zum leeren Portemonnaie zum Messer griff. Ein schlichter Mord, der nichts mit «den» Moslems zu tun hat.

  7. #3 Inzuchtboy (02. Jul 2012 18:38)

    Dieses Gebet könnte eventuell in Erfüllung gehen. Hier die Stellungnahme eines Muslim zum Beschneidungsurteil:

    Interessant. Nun will man uns also diktieren was wir mit unserem Körper zu tun und zu lassen haben – das ist ja mal ganz und gar nicht „freiheitlich“…

    Ein weiterer Schritt der radikal-fundamentalistischen Demokratisten gegen den Islam und die Muslime in Deutschland, man kann nur hoffen, dass die Muslime nun endlich wach werden und dieses Land verlassen bevor sie so enden wie die Muslime im alten al-Andalus.

    Quelle: http://www.ahlu-sunnah.com/threads/46064-Urteil-zur-Beschneidung

    Hört sich doch gar nicht schlecht an, oder? 😉

  8. „Und obwohl Marek davon träumte, dort zu evangelisieren, wusste ich, dass ihm das dort nicht erlaubt ist. Er wollte einfach dort sein und zeigen, was ein katholischer Priester ist.“

    Genau das ist das Problem guter Menschen, sie gehen davon aus, dass alle anderen irgendwie auch gut sind, wenn man sie nur lässt. Dieser Priester hat seine Einstellung mit seinem Leben bezahlt und andere werden folgen. Tut mir aufrichtig leid, aber ich sehe keinen Sinn darin, in ein islamisches Land zu gehen und dort die Einheimischen missionieren zu wollen.

  9. Nein, Beten für den Frieden hilft da nicht.

    Ich bin der Ansicht, dass die Korangläubigen eher die Sprache des Alten Testamentes verstehen würden.

    Und genau so muss man – wenn man dem Mohammedanertum auf christlichem Wege entgegentreten will – das auch durchführen. Dann klappt es auch mit dem Respekt.

  10. PI:

    Vatican History News hat im Februar des vergangenen Jahres über den Fall berichtet:

    Nicht nur Vaticanhistory-News, auch PI:

    „Wie die BILD berichtet, ist ein polnischer Priester in Tunis Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Der Salesianerpater Marek Rybinski (Foto) sei am Freitagmorgen in La Manouba nordwestlich von Tunis getötet worden, teilte das Erzbistum von Tunis mit. Die Täter hätten offensichtlich versucht, den 33-Jährigen zu enthaupten…“:

    http://www.pi-news.net/2011/02/tunesien-polnischer-priester-enthauptet/

  11. Und das sollten alle politisch Korrekten sich hinter die Ohren schreiben: Wo der Islam auf dem Vormarsch ist, marschiert der sog. Islamismus als sein Schatten mit. Mögen die friedfertigen Moslems auch in der überwältigenden Mehrheit sein, bereiten sie doch den gewaltbereiten den Weg. Weltweit ist die Zahl der Moslems, die Gewalt akzeptieren und anwenden, am Wachsen.

  12. #1 Thomas_Paine:

    Natürlich ist in deutschen Mainstream-Medien dieser Mord totgeschwiegen worden.

    Siehe #12.

    Aber wer gedenkt Menschen wie Marek Rybinski?

    Die Polen, wer denn sonst? Steht doch oben, ihm wurde posthum sogar ein Orden verliehen.

  13. @#12 Heta
    Laut Kat.net wurde der Täter vor 1 1/2 Jahren gefasst

    23. Februar 2011, 08:04
    Tunesien: Mutmaßlicher Priestermörder gefasst
    Die Polizei nahm einen Mann fest, der sich als Gelegenheitsarbeiter in der Schule des Ordens verdingt habe, der Priester habe ihn wegen einer Unterschlagung zur Rede gestellt

    Tunis (kath.net/KAP) In Tunesien ist der mutmaßliche Mörder des polnischen Salesianerpaters Marek Rybinski (siehe Foto) gefasst worden. Die Polizei nahm einen Mann fest, der sich als Gelegenheitsarbeiter in der Schule des Ordens verdingt habe, berichtete die italienische katholische Nachrichtenagentur SIR am Dienstag. Der Verdächtigte – sein Name lautet laut SIR Chokri Ben Mustapha Bel-Sadek El-Mestiri – soll den Geistlichen ermordet haben, als dieser ihn wegen einer Unterschlagung zur Rede stellte.
    Wie SIR unter Berufung auf Bischof Maroun Elias Lahham von Tunis meldete, hatte der Salesianerpater dem Mann vor drei Monaten 2.000 Dinar – umgerechnet rund 1.000 Euro – übergeben. El-Mestiri sollte davon Baumaterial für Reparaturarbeiten an der Schule kaufen.

    Wofür der Verdächtige das Geld tatsächlich ausgegeben hat, sei jedoch unklar: „Als Pater Rybinski sah, dass das versprochene Material nicht gekauft worden war, verlangte er das Geld zurück“, so der Bischof. Der Mann sei daraufhin in Panik geraten und habe den Missionar getötet.

    Unklar sei noch, ob ein Zusammenhang zwischen der Tat und einem Drohbrief bestehe, den der Salesianer zwei Wochen vor seinem Tod erhalten habe, und der mit einem Hakenkreuz unterzeichnet war, hieß es laut „SIR“.

    Copyright 2011 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich. Alle Rechte vorbehalten.

  14. Wie so oft, haben die hier auch schon im letzten Jahr über diesen Fall berichtet:
    http://gebetskreis.wordpress.com/2011/02/19/tunesien-ordensbruder-spricht-uber-tod-pfarrer-rybinskis/
    Wer sich mit dem Thema „Hass auf Christen“ auseinandersetzt, sollte immer mal wieder dort vorbeischauen.
    Wie auch immer: es werden wohl noch viel mehr Geistliche ermordet werden, ohne, dass die sonst vor keinerlei Hysterie-Phänomen zurückschreckende, deutsche Öffentlichkeit auch nur mit der Schulter zucken wird. Traurig.

  15. Es gibt einen zweiten, aktuelleren und ebenso unappetitlichen Fall aus Tunesien; diesmal ein Ex-Moslem, der Christ wurde und dem deshalb vor laufender Kamera und Allahu Akbar der Kopf abgesägt wurde.

    Lief vor einigen Wochen im ägyptischen Staatsfernsehen („Egypt Today“). Habe es von jihadwatch.

    Wie üblich kann es natürlich irgendeine Aufnahme aus irgendeinem Ort in Dar al Islam gewesen sein; da ägyptische Mohammedaner aber bereits jetzt diejenigen (zunächst Christen) ermorden, die für Shafik gestimmt haben, ist das jedoch irrelevant: Islam ist Islam und überall auf der Welt nach exakt dem gleichen Schema gezielt bestial und konsequent mörderisch.

    http://www.jihadwatch.org/2012/07/egypt-muslims-murder-two-christians-for-not-voting-for-muslim-brotherhood.html

  16. Folglich stimmt der PI-Satz…

    Sein Vergehen: Er war Priester, und es wurde ihm wohl vorgeworfen, er würde christlich missionieren.

    …nicht.

  17. OT:

    http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/saudi-arabien-verhuelltes-olympia-11807513.html

    Der Sportminister und Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees, Prinz Nawaf bin Faisal, sagte dem Nachrichtenportal der Zeitung „Al-Dschasira“ an diesem Montag, Sportlerinnen, die an der Olympiade oder anderen internationalen Wettbewerben teilnehmen würden, müssten sich „gemäß den islamischen Vorschriften kleiden“. Außerdem dürften sie während des sportlichen Wettbewerbs keinen Kontakt mit Männern haben.

    Liebe Gutmenschen bitte übernehmen Sie.

  18. Danke, Michael, für deinen unermüdlichen Einsatz! Auch dieser Beitrag ist wieder sehr wertvoll.

  19. Tunesien war ein Touristenland. Da würden doch die Medien die Touristikbranche nicht schädigen wollen. Besonders, wenn es Tochterunternehmen sind. Da spricht man lieber über das Wetter.

  20. #25 etharry (02. Jul 2012 20:20)

    Dazu kann ich nur wieder und wieder den Fall der einzigen saudischen Frau anführen, die, längst in Australien lebend und trainierend – als Alibi-Einzelreiterin für Saudi starten darf – und nicht etwa in der saudischen unsympatischen Männer-Mannschaft der Springreiter – , weil Saudi sonst der Ausschluß von den Spielen gedroht hätte: Die Springreiterin darf nur als Mohammedanerin nach London, weil beim Springreiten die „ungläubigen“ KleidungsSicherheitsvorschriften für den Springsport vom Sicherheitshelm bis zum Haarnetz zu Handschuhen und Jackett und Sicherheitsweste und Reithosen und Stiefeln für eine Totalverhüllung a la Islam sorgen.

    Es geht um Dalma Rushdi Malhas mit ihrem netten Paint Horse Flash Top Hat (ein waschechter Australier). Hier ist der nach wie vor entscheidende Artikel:

    http://www.horsesportinternational.com/2012/02/saudi-spring-not-so-fast/

  21. #1 Thomas_Paine

    Aber wer gedenkt Menschen wie Marek Rybinski?

    ———————————————–

    Sie z.B. und andere hier. Die wirklich guten Menschen sind welche, die niemals groß auffallen.

  22. Nachtrag zu Islamien und Pferdesport: Der gewiefteste Pferdehändler Europas, Paul Schockemöhle, ist Vorstandsmitglied des deutschen Nah- und Mittelostvereins (NUMOV), dessen Geschäftsprizip seit knapp einem Jahrhundert im Tausch: „Wirtschaftsbeziehungen mit der Islamischen Welt im Tausch gegen viel Geld und Wohlwollen gegenüber dem Islam“ besteht.

    Reiten ist total islamisch, weil Mohammed seinen Jihad hoch zu Roß bestritt. Im Islam sind Pferde Symbole von Mohammels Überlegenheit. Hat allerdings nicht dazu geführt, daß Mohammedaner – außer brutalem Rumheizen und verkitschten Legenden – eine nennenswerte Reitkultur entwickelten.

    Keine deutsche Wirtschaftsdelegation auf dem Weg nach Qatar oder Saudi oder VAE, wo Schockemöhle nicht mit im Regierungsflieger sitzt. In seiner Hand liegt die Versorgung Islamiens mit teuren Sportpferden samt Ausbildung und Training. Natürlich sind Holländer und Franzosen (im Pferdesport) auch dabei – aber um Schockemöhle kommt keiner rum.

  23. Das Verstümmeln, Ermorden und Zerstückeln von Christen kommt in manchen Gegenden immer wieder vor – nicht nur in Nordafrika, auch in der Türkei.

    Unsere Gut-Künstler ziehen die Konsequenz:

    Anstößige Bilder und Installationen, die sich über das Christentum lustig machen, werden als „mutig“ gefeiert.

    Zeichnungen des „Propheten“ mit Bombenturban möchte die Politik aber verbieten (der lupenreine Demokrat Jäger, Innenminister von NRW) – und der Zeichner muss um sein Leben fürchten.

    Es ist nicht verwunderlich, dass das letzte überlebende Mitglied der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ heute islamkritisch orientiert ist, denn um islamkritisch zu sein braucht man Rückgrat.

  24. OT

    Erinnert ihr euch an die uighurischen Mohammedaner, die einen chinesischen Flieger entführen wollten? Die beiden sind jetzt tot, weil die Passagiere angeblich nicht sonderlich zimperlich waren – oder anschließend die chinesischen Behörden nicht. Wetten, diese Uighuren wären sehr gerne im Tausch gegen das chinesische Krankenhaus zum Tauchen nach nach Gitmo gereist?

  25. Befehl von dem feigen Sadisten allah:

    Köpfen nach Q. 8:12 “(unbelievers) smite ye above their necks” (i.e. direct unter dem Kinn) & 4:89 “(apostates) tötet sie wo immer ihr sie findet”

    Revelation 20:4 „…and I saw the souls of them that were BEHEADED for the witness of Jesus, and for the word of God“

    June 4, 2012 Graphic Video: Devout Muslims Slaughter Convert to Christianity in Tunisia to Quran 4:89 & 8:12

  26. Man lese und staune:

    Mitte Juni begannen Ansar-Dine-Aktivisten in Timbuktu, Alkohol, zigaretten, Musik und Kino zu verbieten und Ungläubige auszupeitschen.

    In der „Berliner Zeitung“ von heute, 02.07.12, Seite 7, letzter Absatz des Artikels „Bildersturm bei den Tuareg“ über die Zerstörung der Heiligengräber duch „Islamisten“.
    Sehr erstaunlich, wie einfach und direkt der islamische Begriff „Ungläubige“ hier übernommen wurde. Klingt richtig nach Karl May und seinem Kara Ben Nemsi.
    Wer verbirgt sich in einem streng islamischen Land unter „Ungläubige“? Schwarze aus der Südhälfte Malis, die dummerweise noch da waren, als die „Islamisten“ kamen?
    Nun können die Islamiker ihre Toleranz und Weltoffenheit demonstrieren. Wie damals an den Schwarzen Lybiens, von denen wohl kaum noch einer leben wird.

  27. http://www.fides.org/deu/documents/Missionari_uccisi_2011_tedesco.doc

    AUFSTELLUNG DER PASTORALARBEEITER, BISCHÖFE; PRIESTER, ORDENSLEUTE UND LAIEN, DIE IM JAHR 2011
    ERMORDET WURDEN

    Vatikanstadt (Fidesdienst) – Zum Jahresende veröffentlicht der Fidesdienst wie jedes Jahr die Aufstellung der Pastoralarbeiter, die im Laufe der vergangenen 12 Monate gewaltsam ums Leben kamen. Wie aus Informationen hervorgeht, die dem Fidesdienst vorliegen, wurden 2011 insgesamt 26 Mitarbeiter der Kirche ermordet: darunter 18 Priester, 4 Ordensschwestern und 4 Laien.
    Nach Kontinenten aufgeteilt steht im dritten aufeinander folgenden Jahr AMERIKA mit insgesamt 15 Blutzeugen an erster Stelle (13 Priester2 Laien), gefolgt von AFRIKA, wo 6 Pastoralarbeiter getötet wurden (2 Priester, 3 Ordensschwestern, ein Laie) und ASIEN, wo 2 Priester und 1 Ordensschwester und ein Laie gewaltsam ums Leben kamen. In EUROPA wurde 1 Priester ermordet…..

  28. #22 Heta (02. Jul 2012 19:51)

    So sehr ich Deine wertvollen Beiträge hier schätze – wie oft hast Du schon Dinge korrigiert und ins richtige Verhältnis gesetzt! – nun muss ich selbst noch einmal nachhaken: Auch wenn der Mord nicht von einem sog. „Islamisten“ begangen wurde, wird der Islam für die Tat eine entscheidende Rolle gespielt haben!

    Das Opfer war ja ein Christ – und ein Christ, der bei einem Moslem Schulden eintreibt, beleidigt diesen, da es eigentlich umgekehrt sein muss: Der Christ hat an den Moslem Schutzgeld zu zahlen (Dschizya), als Gegenleistung darf er sein Leben behalten.

    Der fidesdienst bringt beides, den Bericht des Bischofs und den der tunesischen Polizei. Wenn man sie zusammen liest, weiss man eigentlich Bescheid, oder?

    http://gebetskreis.wordpress.com/2011/02/19/tunesien-ordensbruder-spricht-uber-tod-pfarrer-rybinskis/

  29. #10 HansWurstus (02. Jul 2012 19:13)

    Bei einem „ganz normalen Mord“ wird der Kopf aber in der Regel drangelassen, weil das Köpfen eine ordentliche Sauerei gibt.

    „Kopf-ab“ ist ein eindeutiges Zeichen.

    „Ich trage keinen Haß in mir“

    Tja.

  30. #44 nicht die mama (03. Jul 2012 00:08)

    Tja, wenn es so einfach wäre wie Sie sagen. Wer den Unsinn vom Köpfen aufgebracht hat ist mir unbekannt. Es war ein schlichter Schnitt in die Kehle – Carotis, falls Ihnen das etwas sagt.

    Der schnellste Weg, jemanden mit dem Messer zu töten. Da sollte man nichts hineingeheimnissen, sondern lieber die Polizeiberichte lesen, die ja veröffentlicht sind.

  31. Nochmal danke an Pedo, daß er/sie das Video hatte, das ich in einem jw-post beschrieben fand.

    Es gibt/gab auf CNN immer diese hübschen exotischen Werbespots „sounds and sights of…“ und dann kam irgendein netter Singsang der friedlichen bunten Welt samt wahlweise Meeeresrauschen, zufrieden chirpenden Tieren oder beruhigend knackendem Feuer.

    Ich empfehle allen, sich das von Pedo verlinkte Video ab dem Gesäge mit fest verschlossenen Augen und weit aufgesperrten Ohren abzuspielen.

    So funktioniert Blutrausch. So funktionieren Menschen, denen Schächten ein normaler Vorgang ist – nein, präziser: Denen bewußt gesagt und beigebracht wird: „Tieren die Kehle durchschneiden ist auch nicht anders, als es bei Menschen zu tun. Übe es.“

    So sehen Menschen aus, die nichts als Schlachtvieh sind und die wissen, was gleich mit ihnen passiert. Das ist Islam. Ein fürchterliches Relikt der blutrünstigen Seite der Menschheit, die jede Zivilisation versuchte zu zähmen. Sie ist da. Aber der Islam wollte sie nicht zähmen, er befeuerte sie, ermutigte sie, sattelte sie, spornte sie.

    Wo sind die Bewegungen im Islam, Folter, Mord und Sklaverei zu verbieten, zu ächten, zu attackieren? Es gibt sie nicht. Denn alles hat eine islamische Legitimation. Der Islam hat die mörderischen, brutalen Seiten des Menschen begeistert als Religion sanktioniert und belobigt. Der Rest der Welt bekämpft sie, auch wenn er weiß, daß sie immer wieder hervorbrechen.

    Utopisten negieren sie einfach, um sich, wenn alle ihre luftigen Absichten scheitern, genau der mörderischen Anteile zu bedienen, um sich physisch durchzusetzen.

    Ich schweife globalgalaktisch ab. Tschuldigung.

  32. #42 Freiheitsfreund:

    In Frankreich ist sehr ausführlich über den Mord an dem polnischen Priester berichtet worden, und alle – auch tunesische Regierungsleute – waren erleichtert, dass die Tat nicht religiös motiviert war, aber egal.

    Ich habe nie verstanden, was katholische Priester und Ordensleute in Nordafrika wollen, Charles de Foucauld zum Beispiel: Er lernte die Sprache der Tuareg, erstellte ein 2.000 Seiten dickes Wörterbuch dieser Sprache, sammelte auf 800 Seiten Gedichte und Fabeln: 1916 in Algerien von einem Tuareg ermordet. Christian de Chergé und sechs Mitbrüder 1996 in Algerien von islamischen Fundamentalisten ermordet… Von ihnen handelt bekanntlich der schöne Film „Von Menschen und Göttern“, hier ist der Trailer:

    http://www.vonmenschenundgoettern-derfilm.de/

  33. Und noch in der Stunde der Bedrohung durch islamische Fundamentalisten schreibt Christian de Chergé in sein Testament, das ist wahrer christlicher Masochismus:

    „Man macht es sich zu leicht, wenn man den Islam mit dem Fundamentalismus seiner Extremisten gleichsetzt. Algerien und der Islam, das ist für mich etwas anderes, das ist ein Leib und eine Seele. …

    Mein Tod gibt denen scheinbar recht, die mich schnell als naiv oder idealistisch abgetan haben: ,Nun sage er doch jetzt, was er davon hält!‘ Aber diese sollten wissen, dass mir endlich meine nagendste Neugier genommen wurde. Nun werde ich, wenn es Gott gefällt, meinen Blick in den des Vaters versenken, um mit ihm Seine Kinder des Islam zu betrachten, so wie er sie sieht, ganz erleuchtet von der Herrlichkeit Christi, Früchte seiner Passion….“ undsoweiter.

  34. #47 Heta (03. Jul 2012 00:42)

    Ich habe nie verstanden, was katholische Priester und Ordensleute in Nordafrika wollen.

    Mission in Schrift und Rede, im Gespräch, ist nichts, wessen sich Gläubige schämen müssen. Eine solche Mission ist vielleicht manchmal lästig – aber nicht schlimm. (Anders als die erpresserische da’wa, eine „Einladung“, bei deren Nicht-Annahme Konsequenzen drohen.)

    der schöne Film „Von Menschen und Göttern“

    Der Inhalt klingt interessant. Habe mir die DVD bestellt.

  35. #49 Freiheitsfreund:

    Ich war enttäuscht, als ich den Film zu Hause sah, der entfaltet nur im Kino seine volle Wirkung. Aber besser als nichts. Ich habe auch nicht gemeint, dass sie sich schämen müssten, sondern: Ihr Tun ist gefährlich und vergeblich.

    Nein, stimmt nicht ganz: Die Trappisten von Tibhrine unterhielten die einzige Krankenstation der Region, und die Franziskanerinnen in Marokko leisten wertvolle Hilfe für Mädchen, die von ihren Familien verstoßen wurden.

  36. Haben unsere staatlichen Zwangsmedien zb Deutschlandfunk darüber evtl berichtet ?
    Nein ? Dann scheint es nicht so wichtig zu sein für den dummen deutschen Ägypten oder Tunesienurlauber der evtl ja sogar Atheiist ist welches doch sicher sehr geschätzt wird vom Muslim? Oder doch nicht ? Wir können uns glücklich schätzen wie objektiv wir in Deutschland informiert werden …für ca 30 Euro pro Monat …

  37. Die haben halt eine dieser weit verbreiteten falschen Koranübersetzungen gelesen …

  38. #52 SPIEGEL-Leser
    Irrtum den Koran kann man natürlich nur in arabisch zitieren ,wohin Saudi Arabien ohne Öl gekommen wäre muss man sich dann vorstellen …
    Das Saudi Arabien in Europa den Moscheebau mitfinanziert ist natürlich nicht so schön.

  39. #51 Akkon:

    Haben unsere staatlichen Zwangsmedien zb Deutschlandfunk darüber evtl berichtet ? Nein ?

    Bevor Sie hier rumlabern, recherchieren Sie doch erstmal, ob der Deutschlandfunk damals, im Februar 2011, über die Ermordung des polnischen Priesters berichtet hat.

    Wir können uns glücklich schätzen wie objektiv wir in Deutschland informiert werden …für ca 30 Euro pro Monat …

    Sagen sie bloß, Sie zahlen dreißig Euro Rundfunkgebühr im Monat! Ich zahle achtzehn.

  40. Ich hatte ja hier schon mal gepostet wie die Reaktion war als ich die Kirche anschrieb zum Thema Christenverfolgung. Es wäre nur ein Problem meiner Wahrnehmung, es würde doch sehr oft public gemacht und im interrreligiösen Dialog angesprochen. Was für ein Hohn. Die CDU hat mir garnicht geantwortet als ich sie zu diesem Thema anschrieb und fragte ob sie als “ christliche “ Partei nicht auch für andere Christen einstehen wolle.

    Ob die meisten Moslems friedlich sind……??? Wer weiß. Mir fällt dazu ein Vergleich ein : Wenn jeder der Fleisch isst sein Tier selbst töten müsste, dann würden die Meisten kein Fleisch essen. Aber wir sind froh dass es Leute gibt die tun wozu wir nicht fähig sind. Töten. Genauso denke ich ist es bei den Moslems.

  41. Und der deutsche Michel macht weiter fein Urlaub im nun „demokratischen“ Tunesien!

  42. Danke für diesen Artikel. Es ist einer derer die das lesen von PI für mich unverzichtbar machen.

    PI ist der Leuchtturm der Wahrheit im Meer der Presselügen, Herr Stürzenberger der Leuchtturmwärter!

    Möge Gotte der Seele Mareks gnädig sein, möge er ewigen Frieden finden!

  43. PI:

    Das Motiv ist in dem islamischen Land wohl bei radikalen Moslems zu suchen, die in dem Priester einen Missionar sahen, der für dieses schlimme Vergehen zu töten ist.

    Nein, im aktuellen Fall geht es um einen Priester, der nicht wegen seines Glaubens ermordet wurde, sondern weil er einen Handwerker zur Rede stellen wollte, der Geld veruntreut hatte. Er habe den Mord begangen, sagte der Täter, der bald gefasst wurde, weil er Angst hatte, dass sein Betrug aufgedeckt würde. Es ging um 2000 Dinar, schrieb Maroun Lahham, der Erzbischof von Tunis, er berief dabei auf Salesianer-Brüder des Ermordeten:

    http://www.eglise.catholique.fr/actualites-et-evenements/actualites/reaction-de-l-archeveque-de-tunis-apres-l-assassinat-d-un-pretre-11266.html

    Im Übrigen sollte die von Fides verbreitete Statistik beachtet werden: Im letzten Jahr wurden 26 Mitarbeiter der katholischen Kirche ermordet: 18 Priester, 4 Ordensschwestern und 4 Laien, und Marek Rybinski ist der Einzige, der in einem islamischen Land gewaltsam ums Leben kam. Die meisten, nämlich 15, wurden in katholischen Ländern Mittel- und Südamerika umgebracht, sieben in Kolumbien, fünf in Mexiko, einer in Brasilien usw.

  44. Marek Rybinski wurde auch nicht geköpft, wie die Überschrift behauptet, sondern erstochen.

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