TV-Tipp: 40 Jahre PLO-Attentat in München

In diesem Sommer jährt sich das Attentat der palästinensischen Terror-Organisation PLO während der Olympischen Sommerspiele 1972 in München zum vierzigsten Mal. Elf israelische Sportler und ein deutscher Polizist wurden dabei umgebracht. Die ARD bringt dazu heute um 21:45 Uhr die Dokumentation „Vom Traum zum Terror„. Für die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT ist dies der erste islamische Terroranschlag auf deutschem Boden.

(Von Michael Stürzenberger) Jetzt mit Video!

Daher hat sie am Samstag, den 1. September einen Demonstrationszug von der historischen Stätte im Olympiadorf durch die Stadt zum Sendlinger Tor organisiert. Jeder Israelfreund, Islamkritiker und freiheitlich denkende Demokrat aus ganz Deutschland ist eingeladen teilzunehmen, um damit ein Zeichen der Solidarität mit Israel und gegen den islamisch-palästinensischen Terror zu setzen.

In der ARD-Ankündigung heißt es:

Die Spiele in München sind ein Wendepunkt der deutschen Geschichte: Am 5.September nehmen palästinensische Terroristen im Olympischen Dorf israelische Sportler als Geiseln. Der Anschlag auf die olympische „Familie“ und das Blutbad auf dem Flugplatz Fürstenfeldbruck – beim dilettantischen Befreiungsversuch durch deutsche Sicherheitskräfte werden alle Geiseln, ein Polizist und fünf Terroristen getötet – zerstören den Traum vom friedlichen, sicheren Deutschland, das die Schatten der Vergangenheit hinter sich gelassen hat.

Im Zentrum des Films steht – neben den Abläufen im Olympischen Dorf und in Fürstenfeldbruck – die Diskussion der Sportler und Funktionäre über die Frage, die damals viele bewegte: Dürfen die Spiele angesichts des Terrors weitergehen? Die wichtigsten Akteure wie Hans-Dietrich Genscher oder Walther Tröger, Bürgermeister des Olympischen Dorfes, sprechen über die Entscheidungen des Krisenstabs. Sportlerinnen wie Heide Rosendahl und ihre Freundin, die israelische Athletin Esther Roth-Shachamarow, berichten von ihrer Angst und Hilflosigkeit, aber auch von der Solidarität der Sportler während der Geiselnahme. Polizisten, die im Einsatz unmittelbaren Kontakt zu den Terroristen und Geiseln hatten, erinnern sich an die fatalen Situationen.

Jeder Islamkritiker weiß – der Djihad gegen Israel wird erst dann aufhören, wenn der jüdische Staat aufgehört hat zu existieren. Denn er befindet sich auf einem Boden, den Moslems für islamischen halten. Ein Blick in die Horror-Charta der palästinensischen Hamas zeigt dies deutlich:

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (…)

Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)

Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

Und so geht es Artikel für Artikel weiter in dieser religiös verseuchten Kampfansage an die moderne Zivilisation. Der jüdische Staat kann in dieser Charta beliebig mit anderen nichtmuslimischen Ländern ausgetauscht werden. Fällt Israel, gerät als nächstes Europa ins Visier des islamischen Djihad. Wenn man diese gehirngewaschenen Religionskrieger nicht endlich ernst nimmt, dann wird das Verhängnis einen ungehinderten Verlauf nehmen.

Hier das Programm der FREIHEIT-Demonstration am Samstag, den 1. September in München:

11.00-11.45 Uhr: Kundgebung in der Conollystraße
11:45-14:00 Uhr: Demonstrationszug durch München
14:00-17:00 Uhr: Abschlusskundgebung am Sendlinger Tor

Dies wird der erste Demonstrationszug in der bayerischen Landeshauptstadt gegen den islamischen Terror sein. München war im vergangenen Jahrhundert einmal Hauptstadt einer totalitären Bewegung – jetzt können wir es zur Hauptstadt der Gegenbewegung zu einer totalitären Ideologie formen, die im Mäntelchen einer Religion daherkommt. Wir haben es selbst in der Hand, die Bevölkerung zu mobilisieren. Momentan versuchen wir es wöchentlich mit Kundgebungen gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums, das der Scharia-Staat Katar finanzieren möchte, der laut welt online gleichzeitig islamische Terror-Organisationen wie Al Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder unterstützt. Und es soll laut Informationen aus bayerischen Verfassungschutzkreisen Anzeichen dafür geben, dass die islamische Gemeinde des Bauherrn Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe unterhält.

Wir sehen uns am 1. September. In München wird es einen heißen Herbst geben..