Die Hintergrund-Informationen von Wikileaks über Imam Bajrambejamin Idriz und seine islamische Gemeinde Penzberg lesen sich wie ein spannender Krimi. Wolfgang Remmele, Verbindungsbeamter des Verfassungsschutzes zum Bayerischen Innenministerium, sehe „Anzeichen für Verbindungen zwischen der Gemeinde in Penzberg und einer Bosnischen Terrorgruppe“. Idriz habe in einer Rede aus dem Jahr 2005 das soziale Netzwerk der Milli Görüs angepriesen.

(Von Michael Stürzenberger)

Ein internes Dokument der ZIEM-Akademie leite zur Erziehung von Kindern im „reinen Islam“ an, wobei man „bis zu einem gewissen Grad gezwungen“ sei, mit der nichtmoslemischen Mehrheit der Gesellschaft zu „koexistieren“. Dazu passt die Einschätzung des ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Günter Beckstein, dass Idriz „auf zwei verschiedenen Klavieren“ spiele, sowie des früheren Staatssekretärs im Staatsministerium des Innern, Jürgen Heike:

„Sie belügen uns. Da sie überzeugt sind, dass es vollkommen rechtens ist, Ungläubige zu belügen, zu verraten und sogar zu töten, fördert dies kein Vertrauen.“

All diese Informationen scheinen hinter den Kulissen der Bayerischen Politik bekannt zu sein. Trotzdem flöten fast alle Mitglieder des Münchner Stadtrates das Lied vom „moderaten Vorzeige-Imam“ Idriz und unterstützen vorbehaltlos dessen Mega-Moschee-Projekt „Zentrum für Islam in Europa-München“. Die 30 Millionen Baukosten soll der Emir des Scharia-Staates Katar finanzieren (PI berichtete). Sämtliche hochbedenklichen Informationen über Idriz, seinen Werdegang, sein Umfeld und seine muslimischen Vorbilder – von denen viele die Merkmale geistiger Brandstifter haben – werden von Politik und Medien komplett ignoriert. Wie in einer Bananenrepublik schweigt man die unangenehme Wahrheit über den Imam und den Islam tot. Um so entlarvender sind nun die Informationen, die man bei Wikileaks zu dem muslimischen Möchtegern-Saubermann aus Penzberg erfährt. Dieses Dokument wurde vom US-Konsulat München am 30.8.2011 intern und vertraulich herausgegeben.

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17 KOMMENTARE

  1. Sie sind ein Held, Herr Stürzenberger. Das wollte ich Ihnen schon lang mal sagen.

  2. Warum schaut die POLITIK zu?

    Weil sie jahrelang auf eine völlig falsch ausgerichtete (und jetzt gescheiterte) “Integration” von Muslimen gesetzt hat (und immer noch setzt) und es sich vor dem Wahlvolk das Eingeständnis dieses katastrophalen Fehlers nicht leisten will und kann; weil die (retrospektiv rechtsirrtümliche) Genehmigung von ca. 2500 potentiell verfassungswidrigen Versammlungsstätten (Moscheen und Gebetsräume) eine falsche Art von „Selbstbindung“ der verantwortlichen Exekutivorgane für die Zukunft erzeugt hat; weil zu viele Politiker kein Gewissen und keine höheren Überzeugungen (auch religiös) mehr in sich tragen und eigentlich auch keine wahren Demokraten, sondern gleichgültige, rücksichtslose und opportunistische Karrieristen und Machtstrategen sind; weil zu viele Regierungen zu sehr verstrickt sind mit der Saudi-Öl-Connection und anderen Milliarden-Geschäften mit islamischen Staaten, die zu gefährlicher Abhängigkeit bzw. Korrumpierbarkeit geführt haben; und weil fast ALLE Parteien auf die zukünftigen Wählerstimmen der “Zuwanderer” schielen etc. etc.

    Warum schaut die GESELLSCHAFT zu?

    …weil die innere Kapitulation vor einem so gewalttätigen und (scheinbar) übermächtigen Gegner tiefenpsychologisch den Weg zu seiner Akzeptanz bahnt und letztlich sogar zum „white-wash“ des eigentlich offenkundig Bösen führt (Bann-Effekt);…
    http://www.deusvult.info/dhimmmi.htm

  3. „Sie belügen uns. Da sie überzeugt sind, dass es vollkommen rechtens ist, Ungläubige zu belügen, zu verraten und sogar zu töten, fördert dies kein Vertrauen.“

    Was?????????????????????
    Fördert kein Vertrauen!?!
    Ich glaub, ich sehe nicht mehr richtig!
    Der Satz ist so unterirdisch dämlich!

    Das Beil des Scharfrichters ist wahrlich für den Delinquenten nicht besonders vertrauenerweckend, wenn der Betreffende noch etwas Leben will!

    „Sie belügen uns. Da sie überzeugt sind, dass es vollkommen rechtens ist, Ungläubige zu belügen, zu verraten und sogar zu töten,“

    Einzige Schlussfolgerung ist:
    In den Knast stecken und anschliessend ausweisen!

    Muss es erst wieder Tote geben, bevor etwas gegen diese Bedrohung unternommen wird?

  4. Für das Jahr 2010 gibt es ein gedrucktes „Muslim-Verzeichnis“, welches islamische Institutionen in Düsseldorf, einem kleinen Nahbereich am Niederrhein und im niederbergischen Raum (u. a. bergisches Städtedreieck) auflistet. Dieses Ding ist Gold wert, da es zeigt, wie islamische Großverbände à la DITIB null Probleme haben, direkt neben bekannten Salafisten wie Sven Lau zu werben. Trotz deutscher Sprache dieser Publikation vertraute man offenbar darauf, die deutschen „Kartoffeln“ seien so einfältig, die direkte Querverbindung zum Extremismus schlicht zu übersehen. Laut einem der besten Islam-Kenner von NRW soll dieses Projekt auf ganz Deutschland ausgeweitet werden. Wenn nun dort Imam Bajrambejamin Idriz in einer Reihe mit Milli Görüs, Grauen Wölfen, Salafisten, Muslimbrüdern und sonstigen Islam-Extremisten auftauchen sollte, wäre das weniger verwunderlich, sondern vollkommen logische Konsequenz.

    Extrem gut betuchte Kreise in den Golfstaaten haben nicht nur ein Interesse daran, einen Idriz finanziell zu fördern, sondern Salafisten in allen möglichen Ländern stehen in deren Gunst ganz weit oben. In Bonn wird z. B. anonym aus den Vereinigten Arabischen Emiraten die Großmoschee einer nach außen hin nicht-salafistischen Gemeinde (Al-Muhajirin) finanziert. Allerdings wurde über diese Gemeinde bekannt, daß sich dort zumindest zeitweise Anhänger der somalischen Al-Shabab-Milizen herumgetrieben haben, womit wir direkt beim Terror-Netzwerk Al-Qaida wären. So schnell schließen sich die Kreise.

  5. das könnte doch eine Fortsetzung der Reihe der Stutgarter Zeitung werden ?

    Die Zeitung die als einzige IDriz durchschaut hat ??
    und ne tolle Berichterstattung los-lies ??

  6. Es ist eine Lüge, dass es Taqqyia geben soll! 🙂

    2050 – Frauenkirche wird ZIEM-Moschee

  7. Wir können davon ausgehen, dass auch diese alarmierenden Meldungen von der kompletten deutschen Presse totgeschwiegen werden. Trotzdem schicken wir diesen Artikel morgen vormittag an die dpa, die Medienvertreter Deutschlands, den Münchner und Penzberger Stadtrat, den Bayerischen Landtag sowie den Bundestag.

    KEINER wird den Mund aufmachen ,
    KEINE Zeitung wird eine Silbe drucken .. Vielleicht die Stuttgarter ??

    alle anderen werden sich ducken und in die andere Richtung schauen

  8. „Die Penzberger Gemeinde hat viele Merkmale einer moderaten islamischen Gemeinde“

    Was ist, verdammt noch mal, eine „moderate islamische Gemeinde“? Da steckt doch das Wort „mode“ schon drin. Und was ist eine Mode? Eine Zeiterscheinung. Und was bleibt, wenn die mode in dieser Penzberger (und allen anderen) Gemeinde sich wandelt? Dürfen wir dann rate(n), was übrig bleibt? Eine islamische oder eine islamistische Gemeinde?
    Es gibt nur einen Islam. Warum sehen die Dummköpfe das nicht endlich ein und behandeln den Islam als das, was er ist: eine Terrorgesellschaft.

  9. THEMENFREMD

    Programmhinweis

    Di, 10. Jul · 22:45-00:15 · Das Erste (ARD)
    Allah in Ehrenfeld

    Dokumentarfilm im Ersten – Der Bau der Kölner Moschee – Film von Birigt Schulz und Gerhard Schick

  10. OT (Timbuktu)aber mehr als passend:

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Hoert-sofort-mit-der-Zerstoerung-dieser-religioesen-Gebaeude-auf/story/29845679?comments=1

    Lesebriefe ansehen.
    Es wimmelt da nur von Aussagen, die einem das wahre Problem aufzeigen, nämlich Leute die BIS ZUR SELBSTAUFGABE TOLERANT SIND UND ZUM DAUERVERHARMLOSEN DER TATEN GEWISSER POLITISCH KORREKTER KREISE NEIGEN, ABER OHNE GNADE GEGENÜBER DEN POLITISCH INKORREKTEN SIND!

  11. All diese Informationen scheinen hinter den Kulissen der Bayerischen Politik bekannt zu sein. Trotzdem flöten fast alle Mitglieder des Münchner Stadtrates das Lied vom “moderaten Vorzeige-Imam” Idriz und unterstützen vorbehaltlos dessen Mega-Moschee-Projekt “Zentrum für Islam in Europa-München”.

    Deutschland war immer schon ein Musterknabe wenn es um eine haargenaue Umsetzung von EU-Richtlinien geht.

  12. Ich finde noch etwas anderes an dem Dokument bedenklich: Die bedingungslose Bereitschaft des Amerikanischen Konsulats München, an einen friedlichen Islam ohne jegliche Bedrohung für die Gesellschaft zu glauben (sowas geht in der Regel auf eine Weisung des State Departments/White House zurück. Dafür spricht auch das weiter unten erwähnte IVLP). Denn hier, gegenüber dem US-Generalkonsul, wurden die Aussagen der bayerischen Politiker getroffen, hier wurden sie bewertet und nach Washington berichtet.

    Ab der Zwischenüberschrift „MÜNCHEN 00000646 003.2 OF 003 KOMMENTAR“ folgt die Bewertung des US-Konsulats. Und die geht steif und fest von einem „moderaten Islam“ und einem „moderaten“ Idriz aus. Höchst alarmierend der Satz:

    Das Generalkonsulat München hat sich mit Idriz und seiner Gemeinde in Abstimmung mit dem bayerischen Innenministerium sei 2005 beschäftigt und Idriz dieses Jahr mit einem IVLP in die USA geschickt.

    Ein IVLP ist das International Visitor Leadership Program. Dieses wird ausschließlich – und nur auf Antrag von US-Botschaften und Konsulaten rund um die Welt – vom US-Außenministerium für Kurzbesuche (max. 3 Wochen) an „aktuelle und zukünftige Führungspersönlichkeiten des Auslands“ vergeben.

    http://exchanges.state.gov/ivlp/

    Idriz hat also dieses Jahr auf Einladung der US-Regierung als „foreign leader“ die die USA besucht. Wen hat er getroffen? Wo hat er gesprochen? Was wurde gesagt? Hat der Lügenimam seine amerikanischen Gastgeber eingelullt, so daß auch sie von „Islamophobie“ und „unbegründeten, rassistisch motivierten Ängsten“ im fernen Deutschland/Bayern ausgehen?

    Ich fürchte es fast. Und die notorisch islamverliebte Hillary C. wird das sicher mal beiläufig bei einem Glas Tee mit dem fetten Katar-Scheich Al Thani besprechen. So Allianz der Zivilisationen und so…

  13. Es könnte der Durchbruch für den Bau einer repräsentativen Moschee in der Innenstadt sein: …

    „Die Errichtung des Zentrums ist im Interesse unseres Landes.“ Die Bundesregierung argumentiert mit außenpolitischen Interessen und empfiehlt den Besuch einer Rathaus-Delegation in Doha. Katar sei für die Bundesrepublik „einer der wichtigsten Partner“ in der Krisenregion Nahost. Es soll bei den Gesprächen auch um wirtschaftliche Beziehungen gehen: München ist bei Arabern ein beliebtes Urlaubsziel, viele kommen zur medizinischen Behandlung an die Isar und würden sich über ein repräsentatives muslimisches Gotteshaus freuen.

    Trotz des Stillstands kann sich „Ziem“ breiter Unterstützung im Stadtrat sicher sein. SPD, Grüne, CSU und FDP stehen hinter Idriz‘ Plan.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/repraesentativer-bau-in-muenchen-katar-soll-muenchner-moschee-finanzieren-1.1398290

    Als wenn wohlbetuchte Touristen Anspruch auf ein islamisches Gotteshaus hätten. Mit was für haarsträubendem Unfug hier seitens aller Parteien argumentiert wird, ist unglaublich. Dieses Haus des Haßes muß mit allen demokratischen Mitteln gestoppt werden. Denn es ist nicht im Interesse des Landes, sondern einiger volksfernen Politiker, die daran ordentlich in From von Parteispenden usw. verdienen wollen.

  14. @ #7 chessie

    Der Artikel über den Lügenbaron Idriz wurde nicht in der Stuttgarter Zeitung gedruckt, sondern in den Stuttgarter Nachrichten. Beide gehören zu gleichen Verlag, haben die Redaktion unter dem gleichen Dach, sind aber redaktionell getrennt. Stuttgarter Nachrichten sind bürgerliche Mitte, die Stuttgarter Zeitung ist ganz links aussen. Da kommt es schon mal vor dass sich ein Artikel auf Indymedia bezieht und Indymedia auch als Quelle genannt wird.

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