VandalismusDie Frankfurter Allgemeine Zeitung greift in ihrer Rhein-Main-Regionalausgabe ein Phänomen auf, das uns tagtäglich begleitet ohne jedoch entsprechend thematisiert zu werden: Vandalismus. Warum wird darüber kaum gesprochen?

Zerstörte Skulpturen, in Brand gesetzte Garten-Pavillons und durchgesägte Parkbänke – Randalierer hinterlassen in Hessen immer schwerere Schäden. Für die Kommunen ist das auch finanziell eine starke Belastung.

Hessens Großstädte klagen über eine gewaltige Zunahme von Vandalismus. Wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab, hat sich die Zerstörungswut in Wiesbaden, Kassel, Darmstadt und Fulda deutlich verschärft. Auf gleichbleibend hohem Niveau befinden sich die Schäden in Frankfurt und Marburg. Nur Offenbach berichtete über keine verstärkten Vandalismus-Probleme.

Die Kosten für die Instandsetzungen tragen meist die Städte oder stadtnahen Gesellschaften und belasten damit die ohnehin klammen Haushalte der Kommunen. In seltenen Fällen werden die Täter geschnappt und zur Rechenschaft gezogen. Als wirksamer Schutz erweist sich die Kameraüberwachung an kritischen Orten, wie aus der Umfrage hervorgeht.

Die für die Kommunen entstandenen Kosten können selten genau beziffert werden. Die Stadt Kassel bezifferte die Aufwendungen für das Jahr 2011 aber auf rund 225.000 Euro, in Fulda seien es jährlich bis zu 60.000 Euro. In seltenen Fällen kommen Versicherungen für die Schäden auf. Weiter bei der FAZ

Links:

» Polizei schnappt international tätige Sprayerbande
» Auch im Inneren von Wohnblocks geht der Vandalismus um

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55 KOMMENTARE

  1. Fangprämien für Detektive oder auch Private ausloben –
    die dann zusammen mit den Schäden beglichen werden müssen, so könnte es funktionieren. Der Staat müsste natürlich dran bleiben und den Tätern keine Ruhe lassen, bis sie bezahlt haben.

    Für die Schätzchen von außerhalb sollte zudem gelten, dass sie das Land zu verlassen haben, wenn sie die Schäden und die Fangprämie nicht binnen Monatsfrist ausgleichen.

  2. Warum man darüber nicht spricht? Aus dem gleichen Grund, aus dem man das Berufssoldatentum eingeführt hat: Mit Einwanderern, die nicht mal einen Hauptschulabschluss schaffen und deren IQ bei 85 Punkten liegt, gibt man nur ungern an.

  3. Das ist doch nur legitime Gesellschaftskritik von Antifanten, die den Kapitalismus abschaffen wollen (der sie überaus großzügig alimentiert). Parkbänke, gepflegte Grünanlagen, frisch renovierte Häuser – alles total kapitalistisch und zum Abschuss freigegeben.

    Muss man doch verstehen. Die sind wirklich schwer benachteiligt. Wenn alles kaputt ist, geht es den anderen auch mies und das ist gut so. Gelebte Umverteilung.

  4. Wie die Zucht,so die Frucht! …….

    Zugegebenermaßen ein etwas altmodischer Spruch,aber hier unbedingt passend.

  5. Nur Offenbach berichtete über keine verstärkten Vandalismus-Probleme.

    In Offenbach ist auch nichts mehr zu zerstören.

  6. Zerstörung von Fremdeigentum ist ein Zeichen von mangelnder Zuwendung, Vernachlässigung und mangelnder Beachtung, das wir tolerieren müssen.

    Würde das die Bundesbetroffenheitsbeauftragte Claudia Roth sagen?

  7. Kassel liegt mit 200.000 Einwohnern auf Platz 40 von den 80 Großstädten in Deutschland. Wenn man sehr stark vereinfacht die 222.500 € an Aufwendungen (ist ja weniger als die wirklichen Schäden) mal 80 nimmt plus den Vandalismus in kleineren Kommunen, so kommt man locker auf 20 Milliarden Euro Schaden bundesweit! Ob es nun 5 Milliarden mehr oder weniger sind, sei dahingestellt.

    Danke an die antiautoritäre Erziehung, an X Schulreformen, an die Justiz, die fast jeden Vandalen laufen lässt! Und an den kriminellen oder nicht integrierten Teil der Zuwanderer (+Nachkommen), der auch viele deutsche Jugendlichen immer weiter verrohen lässt!

  8. Wenn einige mit schönen Innenstädten nicht klar kommen, sollte man die mal in schlichtere Gefilde, wie Ostanatolien, schicken. Da können die nach Herzenslust Steine zertrümmern.

  9. Es ist einfach nur noch schäbig und krankhaft von solchen Vandalen. Sie sollten in geschlossene Arbeitsanstalten eingewiesen werden, wo sie lernen sich zu benehmen und auch lernen hart zu arbeiten. Und wenn sie in eine Firma kommen, wo sie die Banken mühevoll herstellen. Auch Müll sammeln sollten solch ein primitiver Bodensatz einer Gesellschaft.
    Und ich bin dafür an einer zerstörten Bank (zumindest für eine gewisse Zeit) ein Schild anzubringen mit der Aufschrift:

    „Diese Bank wurde von zerstörungswilligen Vandalen zerstört.“

  10. Parlament verbietet Hammer und Sichel

    Das moldawische Parlament hat eine Ergänzung des Parteiengesetzes beschlossen. Parteien ist es danach verboten, Symbole „totalitärer politischer Regime“ zu verwenden. Wie die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti berichtet, zählen dazu auch Hammer und Sichel.

    In der gleichen Sitzung wurde eine Erklärung „über die historische und politisch-rechtliche Einschätzung des totalitären kommunistischen Regimes in der Republik Moldau“ verabschiedet, in der dieses wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verurteilt wurde.

    Eingebracht hatte den Gesetzentwurf, der mit 53 von 101 Stimmen angenommen wurde, die liberaldemokratische Regierungskoalition. Der Chef der Kommunisten, Wladimir Woronow, nannte die Erklärung einen Versuch, „die Partei der Kommunisten vom Wahlfeld zu eliminieren“. Das Gesetz ist ab sofort gültig.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53e25981f9c.0.html

  11. Nur Offenbach berichtete über keine verstärkten Vandalismus-Probleme.

    Aus dem von kewil verlinkten Artikel geht eindeutig hervor, dass es keinen Zuwachs an Vandalismus gab. Über das herrschende Niveau des Vandalismus dort wird derweil gar nichts gesagt.

    Als ehemaliger Einwohner dieser schönen Stadt bleibt festzustellen: In einigen Bereichen ist ein Zuwachs auch nicht mehr möglich.

  12. Vandalen sollten endlich härter bestraft werden. Es müsste auch mehr zur Sprache gebracht werden. Wir können uns doch nicht mit solchem gewaltbereitem und kaputtmachendem Abschaum auf der Nase herumtanzen lassen. Der Staat muss entschieden durchgreifen.

  13. Passend zum Thema:

    Zuhause würde er den Müll nicht einfach auf die Straße werfen, denn er identifiziert sich mit dieser Straße und möchte sie nicht absichtlich verschmutzen.

    In Deutschland jedoch ist es ihm egal, wie vermüllt die Straßen sind, das ist nicht sein Problem. Irgendeine scheiß-Kartoffel wird schon putzen, oder?

    http://killerbeesagt.wordpress.com/2012/06/06/was-guckst-du/

  14. Wieso jetzt dieser Artikel? Das liebevoll als zB. Grafitti oder Scratching bezeichnete Unwesen, das seit mehreren Jahrzehnten besteht ist nichts anderes als Sachbeschädigung.

    Übrigens waren die letzten hier inflagranti gestellten Täter besoffene deutsche Gymnasiasten….. (Strafverfolgung: keine; Ausgleich der Reparaturkosten: keine)

  15. Genauso müsste verstärkt gegen Graffitischmierer vorgehen. Ganze Straßenzüge werden von solchen Schmierern verunstaltet. Es ist nicht mehr hinnehmbar. Seltsamerweise reicht das Geld für Spraydosen !

  16. Und demnächst wird im FAZ-Feuilleton wieder feinsinnig darüber debattiert, ob es sich bei Graffiti um Kunst oder Sachbeschädigung handelt.

  17. Bei den Vandalen handelt es um Jungmänner mit Testosteron-Überschuss, die man zwangsweise auf Sportplätze schicken sollte, notfalls in Bootcamps, da können sie sich dann körperlich verausgaben.

  18. zerstörungswut? das ist kunst! fragt mal die 68er. mit denen fing die sch… doch an. so genanntes graffiti an häusern etc. wurde doch jahrzehnte immer mehr legalisiert. weil sich auch die normalo bevölkerung einen schwanz drum kümmerte, ist es soweit gekommen. man wollte ja nicht spießig sein und schaute weg.

  19. „Nur Offenbach berichtete über keine verstärkten Vandalismus-Probleme.“
    Offenbach gehört bereits den Vandalen. Deshalb zerstören die dort nichts, sonst bekommen sie Ärger mit dem Immam.
    Vor Polizei und Justiz hat man ja keinen Respekt.

  20. Vandalismus ist bei weitem nicht nur ein Produkt importierter oder hier geborener Fachkräfte.

    Er ist ein Produkt der 68er-Erziehung, dem Motto „man darf alles zur Selbstverwirklichung“, dem kollektiven Wegsehen und der unter diesen Prämissen „arbeitenden“ Justiz.

  21. 26 Heta
    oh nein, nicht auf Sportplätze schicken!
    Da geht die Gewalt weiter. Es gibt genug Berichte darüber z.B. von Fußballvereinen.
    Kickboxen wird sowieso von den „randalierenden Jugendlichen“ bevorzugt.
    Sieht man die Plakate zu deren Veranstaltungen, stellt man fest, daß die dort unter sich sind. Außerdem können die Kickboxen ja noch privat zum Abziehen von Handys und Jacken usw. nutzen.

  22. #4 Lay-la:
    „Das ist doch nur legitime Gesellschaftskritik von Antifanten, die den Kapitalismus abschaffen wollen (der sie überaus großzügig alimentiert). Parkbänke, gepflegte Grünanlagen, frisch renovierte Häuser – alles total kapitalistisch und zum Abschuss freigegeben.“

    Ja, angefangen haben sie mit „Gewalt gegen Sachen“.
    Später mordeten sie. Die Mörder sind längst begnadigt. Die „Sachbeschädiger“ = Zerstörer * werden gleich laufengelassen. Man sollte den Schaden bis auf den letzten Cent begleichen oder abarbeien lassen.

    * Vielleicht findet man einen besseren Namen. Denn Vandalismus ist eine Propagandalüge.

    Prokop von Caesarea (500 – 562) setzte die Vandalen-Lüge in die Welt. Der spanische „Nationalheilige“ Isidor von Sevilla (560 – 636) zog nach. „Die Vandalen sind ein Strafgericht Gottes. Sie stecken Städte in Brand und rauben alle Vorräte. Die Bevölkerung muß vor Hunger Menschenfleisch essen, die Mütter gar ihre Kinder.“ Später sprach man ihn heilig.

    In der Französischen Revolution wurde der Begriff geprägt für blinde Zerstörungswut.
    Henri-Baptiste Grégoire, Bischof von Blois, ersann diese Wortneuschöpfung. Sie kam 1798 ins Wörterbuch der Académie française auf.

    Wandalen waren ein germanischer Stamm. Sie lebten zwischen Oder, Weichsel und Donau.

  23. #24 Heta (14. Jul 2012 13:21)

    Und demnächst wird im FAZ-Feuilleton wieder feinsinnig darüber debattiert, ob es sich bei Graffiti um Kunst oder Sachbeschädigung handelt.
    —————
    Wenn es ohne Aufforderung auf fremdes Eigentum
    „aufgebracht“ wird,dann ist es Sachbeschädigung.
    Dazu braucht es nicht die FAZ–Dödels!!!

  24. Süddeutsche: Multikulti funktioniert nicht?!

    Syriens Religionen und Ethnien
    Von einer Mixtur, die tödlich sein kann

    „Syrien ist ein religiös-ethnischer Flickenteppich im Nahen Osten. Besonders in Regionen, in denen Sunniten und Alawiten nebeneinander wohnen, kommt es immer wieder zu Massakern wie an diesem Freitag in Tremseh. Assads alawitischer Minderheit geht es wirtschaftlich meist besser als den anderen. Aber nicht nur das sorgt für Zündstoff.“

    … … Religiös-ethnischer Flickenteppich

    Sicher ist nur eines: Die Zusammensetzung von Syriens Bevölkerung und die Verteilung der einzelnen Religionsgruppen und Ethnien quer über das Land bieten allen verfeindeten Gruppen zahlreiche Gründe, über die Angehörigen der jeweils anderen Religionsgruppe herzufallen.“

    Hört hört! Aber in Deutschland da wird dieser religiös-ethnischer Flickenteppich natürlich funktionieren, gell liebe linke Traumtänzer von der Süddeutschen?!

    Rest hier:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/syriens-religionen-und-ethnien-von-einer-mixtur-die-toedlich-sein-kann-1.1412323?google_editors_picks=true

    Damit gibt die Süddeutsche indirekt zu das Multikulti-Systeme nicht funktionieren, und immer irgendwann in Gewalt und Blutvergießen enden werden. Multikulti-Systeme lassen sich halt nur durch Zwang zusammenhalten, in Multikulti-Systemen bleibt die Demokratie und (Meinungs)Freiheit immer auf der Strecke. Auch in Deutschland läßt sich das seit der Umsetzung der Multikulti-Ideologie und erzwungenen Durchsetzung der Multikulti-Gesellschaft über Masseneinwanderung beobachten.

    Der sich jedes Jahr mehr in Ekstase steigernde „Kampf gegen Rechts“ hat nur eine Ursache, und diese Ursache ist die zunehmende Multikulti-Gesellschaft. Immer mehr Deutsche realisieren, dass sie bald eine Minderheit im eigenen Land sein werden,m Fremde im eigenen Land. Und deshalb wird die Meinungsfreiheit für Deutsche massiv eingeschränkt, und jeder der es wagt sich politisch dagegen zu organisieren, wird von den brutalen Sturmtruppen der AntiFaschisten, die indirekt vom Staat über die „Kampf gegen Rechts“-Organisationen gefördert und unterstützt werden, bekämpft. Hinzu kommt, dass unsere deutschen Kinder jetzt vom Kindergarten an massiv mit Multikulti-Propaganda traktiert werden, um ihre deutsche Identität in eine multikulturelle Weltbürger Identität zu transformieren. Es findet eine Umerziehung des deutschen Volkes statt, man brauch nur den Fernseher anschalten oder eine Zeitung aufschlagen. Denn nichts anderes als das sollen Politiker-Sprüche wie, „auch der Islam ist Deutschland“ bewirken.

    Der religiös-ethnische Flickenteppich Deutschland wird uns um die Ohren fliegen wie einst der Balkan in den 90ern und jetzt Syrien.

  25. Wenn die Ordnungs- und Strafverfolgungsbehörden endlich mal das tun würden, was sie könnten, wäre das Problem auch nicht so gravierend.

    Dazu müsste man seitens dieser staatlichen Organe auch den Willen entwickeln, dieses marodierende Gestrolch, ganz egal ob einheimisch oder zugewandert, auch zu packen. Bei Falschparkern oder Autofahrern, die auf einer Hauptverkehrsstraße 55 Kmh statt der erlaubten 50 Kmh fahren, klappt das doch auch ganz hervorragend.

    Und dieses ewige Geseiere der Politiker und Beamten, man wollte ja eigentlich, aber man hätte ja nicht genügend Kräfte ist irgendwann auch mal abgenutzt.

    Außerdem finde ich die Idee mit den Fangprämien von #2 rotgold (14. Jul 2012 11:51) nachdenkenswert.

  26. Wir ernten jetzt allmählich die Früchte des Sozialismus.

    Jedem gehört alles und keinem gehört nichts….. :mrgreen:

  27. Bis zu einem gewissen Grad ist das normales Verhalten des Selbsterprobens in der Pubertät.

    Allerdings kann das Ausmaß der Gewalt durchaus erschrecken.

    Interessant wäre natürlich, den Anteil der Muslime an den Vandalen auszurechnen. Ich wette glatt, dass der Anteil der Muslime an Sachbeschädigungen mindestens doppelt so hoch ist, wie ihr Bevölkerungsanteil.

    Muslimische Jugendliche werden von ihren Eltern und Predigern zum Hass auf die deutsche Gesellschaft („die Ungläubigen“) aufgestachelt. Dieser Hass wird sich auch gegen öffentliche Objekte richten, die ja irgendwie den deutschen Staat wiederspiegeln.

  28. #11 felixhenn

    Allerdings glaube ich nicht, daß dieses Pack sich in Ostanatolien genauso aufführen würde.

    Aus meinem einzigen(und mittlerweile mit Sicherheit letzten ) Ttürkeiurlaub vor fast 12 Jahren ist mir u.a. in Erinnerung geblieben, daß ich überall Uniformierte sah.
    Ob das jetzt türkische Polizei, Miliz oder Militär war kann ich nicht mehr sagen.
    Damals fiel es mir aber sofort auf, daß egal wo man sich aufhielt, Staatsvertreter in Rufweite waren.

    Wäre evt. kein schlechtes rezept für unsere Städte. Ja. Das kostet etwas. Aber wofür werden denn all die Steuern bezahlt ?

  29. # 36 Unzeitgemaesser

    Das hat nichts mit der Pubertät zu tun . Es ist die Nichtachtung anderen Eigentums und das Wissen das augelebte Zerstörungswut keine Konsequenzen nach sich zieht .

  30. Dort wo ich wohne, richtet sich der Vandalismus verstärkt gegen Bildungseinrichtungen. Ständig werden an Schulen große Scheiben eingeworfen oder wie in Stade nachts ein ganzes Gymnasium geflutet.
    Schaden in diesem Fall, zwischen 200.000 und
    300.000 Euro. Warum es dort noch keine Kameraüberwachung gibt, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, zumal es schon mehrere solcher Vorfälle gab.
    Aber das Eltern für ihre Kinder haften, scheint ja eh nicht mehr zu gelten.

  31. Gebt doch Spraydosen nur an die ab, die nachweisen, daß sie einen PKW oder möglichweise auch ein Fahrrad mit exaktgenau dieser Farbnummer eignen.

    Ach, würde die Spraydosenhersteller schädigen? Arbeitsplätze beseitigen?

    Mir egal. Auf der letzten Spraydose stand „made in China“.(Früher gabs dafür die SackReisUmfallAntwort) Die tolle Dose war übrigens ein Totalversager im Hinblick auf die angedachte Verwendung.

    Andererseits, es wäre doch viel lustiger, sich wieder der Moral zu befleißigen, dann hätten wir solche Themen garnicht.

  32. „Zerstörungswut in deutschen Städten“

    Verarmung (Niedriglöhne, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Arbeitslosigkeit) und in der Folge Verwahrlosung des großen Teils der Bevölkerung
    + Masseneinwanderung aus der dritten Welt
    machen es möglich.

  33. Wer selbst keine Werte schafft, vom Sozialstaat von oben bis unten gepudert wird, der hat auch keine Achtung vor den Werten anderer.

  34. #18 oriana1
    #42 reinhard

    Genau wie ich ist dieser Freund nicht linker oder rechter Sektierer sondern selbständiger Unternehmer, seriöser Geschäftsmann, bürgerlich-konservativer „Leistungsträger“ und genau wie ich ehemaliger Reserve-Offizier. Genau wie ich ist er längst ausgemustert und älter als 45 Jahre (das Alter, bis zu dem man aktiviert werden kann). Es gibt also keinen Grund, ihn oder mich in Wehrfragen zu kontaktieren.

    Seit einiger Zeit jedoch bekommt dieser Freund verstärkt Mails seiner ehemaligen Reservistenkameradschaft, in denen Teilnehmer für Übungen gesucht werden. Inhalt dieser Übungen ist es, in verschiedener Form die Kooperation zwischen Militär und Zivilschutz zu trainieren, in diesem Zusammenhang u.a. auch Schutz vor Partisanentätigkeit, Verhalten bei Unruhen etc.

    Krieg in Europa?
    http://www.godmode-trader.de/nachricht/Krieg-in-Europa,a2875650.html

  35. Ja, bald gehört doch Allen alles und somit Niemandem etwas.

    Wen kümmern da noch Eigentumsverhältnisse?

    Der andere zahlt’s ja!

    Darum: Fahrrad-Autobahnen!

    Hat zwar nix miteinander zu tun, aber eben doch….

  36. #15 Kalle_Grabowski (14. Jul 2012 12:37)

    Danke für den Hinweis auf diese Theorie. Man sollte die erfolgreiche Arbeit der New Yorker Polizei aufgreifen.

    Statt dessen freut sich z.B. die Polizei in Bonn, dass deren Aufgaben jetzt auf einmal vom Ordnungsamt durchgeführt werden. Das ist ja so etwas von bescheuert…

    Vor wem haben die Leute wohl mehr Respekt:

    Vor einem Polizisten mit Pistole oder vor den Knöllchenschreibern?

    Meinetwegen gemischte Streifen. Aber so?

    Zu Graffiti: Die Tags sind besonders schrecklich. Generell sind Graffitis dort, wo man sie ohne Zustimmung der Eigentümer aufbringt, Sachbeschädigung. Punkt. Sie zeigen, wie „fertig“ die Sprayer zum Teil sind. Siehe z.B. die Graffitis in Halle.

  37. Diese Zerstörungswut hat an unserem Ort hier auch stark zugenommen, wie die Lokalpresse berichtet. Und jetzt der Hammer: laut Umfrage wünschen sich die Bürger keine erhöhte Überwachung der Stelleb, an denen dies passiert – man würde sich sonst zu verfolgt vorkommen, so der Tenor der Einwohner hier. Demnach ist Zerstörung also durchaus erwünscht, also weiter so. Zumindest in diesem Kaff.

  38. #41 pellworm

    Das hat nichts mit der Pubertät zu tun . Es ist die Nichtachtung anderen Eigentums und das Wissen das augelebte Zerstörungswut keine Konsequenzen nach sich zieht .

    Einspruch! In der Pubertät ist grenzüberschreitendes Verjalten, sogar Kriminalität sogar die Norm, also normal.

    Das muss auch so sein, denn die Grenzen der Gesellschaft kann man nur verstehen, wenn man sie auch mal überschreitet.

    Allerdings muss der mensch auch irgendwann lernen gewisse Grenzen zu akkzeptieren.

  39. #41 pellworm

    Viele gleichaltrige Jugendliche waren zu meiner Jugendzeit in den achtziger Jahren eben nicht kriminell.

    Kriminelles Verhalten bei Jugendlichen halte ich keinesfalls für normal, ob z.B. ein Jugendlicher stiehlt oder nicht ist für mich eine Charaktersache.

    Die Grenzen müssen meines Erachtens durch angemessene Strafen beigebracht werden.

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