Stellen Sie sich vor, Sie wachen am Sonntagmorgen auf und auf Ihrem Grundstück stehen ein paar Wohnwagen. Im Laufe des Tages werden es immer mehr, erst 20, dann 40, dann 80. Weitere sind angekündigt, und keiner hat Sie um Parkerlaubnis gefragt. Ein Klo gibt es nicht, also wird Ihre Wiese samt Umgebung unablässig mit Fäkalien gedüngt, es wird gegrillt, Essensreste fliegen raus, und die Wohnwagenbesitzer sind auch nicht zu überhören. Tagelang! Genauso ging es einem Bauer im Schweizer Wallis. 

Als er die Falschparker zum Weiterfahren aufforderte und mit seinem Traktor und Nachbarn der Forderung einen gewissen Nachdruck verleihen wollte, wurde er mit Mord bedroht und die Zigeuner wollten das ganze Dorf anzünden. Nebenbei erfuhr der Grundstücksbesitzer, daß in einer Woche, am Samstag, also gestern, eine Hochzeit auf seiner Wiese stattfinden sollte. 800 Leute plus wurden dazu erwartet. Behörden und Polizei taten nichts, außer ein paar Straßen zu sperren. Die Zigeuner hätten gegen kein Gesetz verstoßen. So spielt es sich seit Tagen und bis zur Stunde in Collombey-Muraz in der Waadt ab:

Der Walliser Bauer Simon Turin ist ausser sich. Am Sonntag haben Fahrende aus Deutschland und Frankreich auf einer Wiese in Collombey-Muraz, auf der er Gras für seine Kühe mäht, illegal ein Camp ­errichtet – ohne zu fragen. Gestern zählte Turin schon 77 Wohnwagen. Und es werden mehr, da die Fahrenden laut eigenen Aussagen eine Hochzeit mit mindestens 400 Leuten feiern wollen. Toiletten oder Abfallcontainer gibt es laut der Polizei keine. «Es ist ein riesiger Saustall. Überall liegen Exkremente und Abfall», sagt Turin. Auf der von Simon Turin gepachteten Wiese haben sich Fahrende für eine Hochzeit niedergelassen. Da die Staatsanwaltschaft nicht sofort die Räumung anordnete, eskalierte die Lage am Dienstag. Turin wollte das Camp zusammen mit Kollegen auf Traktoren räumen. «Doch die Fahrenden haben mir gedroht: Wenn ich die Wiese betrete, bringen sie meine Familie um und zünden das Dorf an», so Turin. Die Polizei musste schlichten.

In Europa sind keine Rechtsstaaten mehr, Ausländer können jederzeit das Land besetzen, gegen 800 Zigeuner getrauen sich Justiz und Polizei nichts! So sieht es aus. Weitere Links dazu:

800 Gäste kommen unangemeldet!
Hunderte Roma besetzen Feld!
Gesperrte Straßen wegen Roma-Hochzeit!

Ob die „Gäste“ heute am Abfahren sind, wird noch nicht berichtet! Bitte Links bringen, falls jemand was findet!

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147 KOMMENTARE

  1. Man muss es wohl drastisch formulieren, auch wenn ich es nur ungern tue: Es ist unzivilisiertes Pack.

  2. Menschen mit etwas Ehre und Anstand im Leib hätten den jeweiligen Grundstücksbesitzer angesprochen und eine Wiese für die Tage gepachtet – mit dem Versprechen, danach für die Säuberung zu sorgen.

  3. #2 DK24 (29. Jul 2012 08:09)

    Ist doch Hitzewelle in Europa?
    Und trockenes Gras brennt doch auch gut…?
    ————————-
    Das sagt sich leicht,wenn man weit weg ist.
    Ruckzuck wird dann der Staat aktiv und man hat eine Anklage wegen Mordversuch oder dgl. am Hals.
    Das Übel sind die Regierungen in Europa,die gegen die Interessen der Völker regieren.

  4. 5 kewil (29. Jul 2012 08:17)

    Man beachte die Mercedes-Limousinen!
    —————–
    Der rechte,neue E-Klasse ca 2 Jahre alt!!!

  5. Unglaublich, aber immerhin bekommt der Bauer etwas Entschädigung, für die vollgeschissene angepachtete Wiese .

    Der Besitzer der Wiese und die Clanführer hätten sich inzwischen geeinigt, sagte Markus Rieder von der Walliser Kapo gestern. Der Deal: Die Roma zahlen pro Tag und Wagen 10 Franken und ziehen am Sonntag wieder ab.

    http://www.20min.ch/panorama/news/story/Roma-Invasion-versetzt-Walliser-Dorf-in-Angst-20062130

    „Glücklicher Weise“ gibt es auch in der Schweiz, Organisationen, die sich für das kostenfreie Düngen der Wiesen und Auen, durch die Zigeunerhorden einsetzen .

    http://www.gms-minderheiten.ch/de/standplaetze-fuer-fahrende

  6. Ich wurde mit denen freundlich reden und sie bitten, die Hochzeit auf dem Grundstück von Maria Böhmer in Deutschland zu feiern! 🙂

  7. …bin mal gespannt, wie lange es diesmal dauert, bis der erste „Zigeunerversteher“ anfängt von den Gipsy Kings zu schwärmen .

  8. Am besten finde ich den Satz „Die Behörden sind machtlos“.

    Das würde ich mir mal wünschen wenn es darum geht illegal abgezweigte Steuer-CD’s anzukaufen.

  9. Jakob Wunderwald von der linksgrünen Khmerjugend störrt sich am Kolonialismus nur dann, wenn er weiß und christlich ist:

    https://www.gruene-jugend.de/spunk/748574.html

    15.10.2010:

    Kolonialismus, ein Phänomen, das sich schon seit Beginn der Zivilisation auf diesem Planeten findet, in der bis heute üblichen, von Europa auf andere Kontinente ausgehenden Form seit etwa der zweiten Hälfte des letzten Jahrtausends. Damals stand der Weg für die „großen“ europäischen Nationen offen, sich „unzivilisierter“, neuer Gebiete in Afrika, Amerika und Asien zu bemächtigen, Kultur, Wirtschaftssystem und Herrschaft zu exportieren. Das Ganze findet seine Begründung in einem Gedankenkonstrukt, nach dem die europäische Lebensweise der in anderen Erdteilen überlegen ist, also die neu entdeckten Gebiete unterentwickelt und wild sind. Dergleichen war auch das Menschenbild, mit dem die Besetzer_innen auf die Menschen der fernen Gegenden zugingen, es war zutiefst rassistisch, sah den „Wilden“ im Gegenüber. Diese Gegenüber waren natürlich zusätzlich auch kein_e Christ_in, wodurch der erste Ansatzpunkt für das „Zivilisieren“, den Kulturexport, gegeben war. Es sollte dafür gesorgt werden, dass der christliche Glaube, der auch Herrschaftsfundament in den europäischen Nationen und Reichen war, auch bei den „Wilden“ angenommen wird. Also wurde missioniert. Auch wurde die einheimische Bevölkerung von den Europäer_innen (den „Zivilisierten“) unterdrückt, in vielen Fällen verfolgt, versklavt, ermordet. Diese schrecklichen Verbrechen fanden erst innerhalb der letzten 150 Jahren ein Ende. Und die Länder tragen bis heute schwer an ihrem Erbe. Vom Joch der Unterdrückung festgenagelt, hatten sie keine Chance auf eine eigene Entwicklung, dazu wurden Rohstoffe für den Wohlstand des globalen Nordens ausgebeutet. Auch die zum Teil willkürlichen Grenzziehungen stellen eine zusätzliche Belastung da. Natürlich ist es auch nicht so, dass die ehemals kolonisierenden Länder und ihre jeweiligen Konzerne nach dem Ende der „offiziellen“ Kolonien einfach die Finger von den Gebieten ließen, nein, es gibt heute einen Neokolonialismus, der von den gleichen Staaten ausgeht wie der Kolonialismus in den letzten Jahrhunderten. Dabei geht es, wie gesagt, um Rohstoffe, doch auch um billige Arbeitskraft und schlichten politischen Einfluss. Das sieht dann im Realfall so aus, dass sich große Ölkonzerne der Ölfelder in Nigeria bemächtigen, woraufhin aufgrund mieser Sicherheitsvorkehrungen weite Gebiete ölverseucht sind. Oder dass Machthaber von einer Nation gestützt werden, wenn sie eine freundliche Politik für deren Interessen betreibt und dass Entwicklungshilfeprojekte an Auflagen geknüpft werden, die vor allem dem globalen Norden, wenig dem „unterentwickelten“ Land helfen.

    von Jakob Wunderwald

  10. Aber wir haben doch in der letzten Zeit eindringlich gesagt bekommen, dass unsere Gesetze vor alten Traditionen zurückstehen müssen.

    Ein blöder, weil einheimischer Bauer muss eben beim Schnippeln seines Rasens vorher den Zentralrat der Ethnie fragen, die es sich auf seiner Wiese bequem gemacht hat, ob er schippeln darf.

    Und dass die Polizei „machtlos“ ist, glaub ich erst, wenn in Massen auftretende Schweizer Falschparker wegen ihrer Menge keine Strafzettel bekommen.

    Ps: Liebe Schweizer, Eure Zeitungen belügen Euch auch.

    Und selbst wenn der Wiesenbesitzer auf Sachbeschädigung klagen würde: Die Polizei kann kaum gegen mehrere Hundert Menschen vorgehen. Und sind die Fahrenden erst einmal weg, sind sie kaum mehr aufzuspüren – eine feste Adresse dürften sie keine haben.

    Da sind laut Zeitungsartikel auch „Deutsche“ drunter und in Deutschland bekommt man weder ein Auto noch einen Wohnwagen ohne festen Wohnsitz in Deutschland bzw. nicht ohne feste Meldeadresse zugelassen.
    Der Halter eines in Deutschland zugelassenen Fahrzeuges ist immer rechtlich greifbar.

    Auch von der Schweiz aus. Wenn die Behörden wollen. 😉

  11. Wird es bald rollende Gymnasien oder gar Hochschulen mit mobilen Hörsälen und Laboren geben?

    Aus der Reihe: Volker Beck zum Gärtner machen, Folge 28372/05/2012

    http://www.gruene-bundestag.de/parlament/bundestagsreden/2012/maerz/situation-von-roma-in-der-europaeischen-union.html

    Bundestagsrede von Volker Beck | 09.03.2012
    Situation von Roma in der Europäischen Union
    Vizepräsidentin Petra Pau:
    Ich eröffne die Aussprache. Das Wort hat der Kollege Volker Beck für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
    Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
    Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Im Dritten Reich wurden von Deutschland im Rahmen des Holocaust in einem Völkermord an den Sinti und Roma in Europa 500 000 Menschen ermordet. Wer „Nie wieder Auschwitz“ sagt, der muss auch sagen: Nie wieder Diskriminierung von Sinti und Roma, und zwar in Deutschland und in Europa.
    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten der SPD – Andrej Hunko [DIE LINKE]: Und nie wieder Krieg!)
    Die gesellschaftliche Situation von Sinti und Roma in unserem Land und von Roma in den Mitgliedstaaten und Beitrittsstaaten der Europäischen Union zeigt: In vielen Staaten ist die Lage katastrophal. In Deutschland ist sie dramatisch schlecht.
    Was sagt die Bundesregierung in ihren Antworten auf die Große Anfrage und eine Kleine Anfrage zur Roma-Strategie der Bundesregierung? – Ich weiß nichts. Ich will nichts wissen. Ich tue auch nichts.
    Die von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ mitfinanzierte Bildungsstudie sagt über die Situation deutscher Sinti und Roma: Nicht einmal 20 Prozent haben eine berufliche Ausbildung. Fast die Hälfte hat keinerlei Schulabschluss, und 13 Prozent der Kinder besuchen nicht einmal eine Schule. 45 Prozent bekommen keine Unterstützung zum Beispiel bei Hausaufgaben. Dabei ist doch die Bildung der zentrale Schlüssel für die Integration wenigstens der nachfolgenden Generationen der Sinti und Roma in Deutschland.

  12. Das selbe in grün findet fast jährlich in etlichen Städten in Bayern statt. Zum Teil campieren diese Horden dann sogar in ausgewiesenen Natur-/Landschaftsschutzgebieten, wo es eigentlich strengstens untersagt ist, und sch… wirklich im Umkreis von einem Kilometer alles voll. Und das, obwohl ihre luxuriösen Wohnwägen allesamt über Toilettenanlagen verfügen würden. Dass während des gesamten Aufenthalts dieser Kulturbereicherer die Diebstähle in den umliegenden Dörfern sprunghaft ansteigen und oft alles irgendwie über Nacht weg ist, was nicht niet- und nagelfest ist, ist natürlich „blanker Zufall“. Die jeweiligen Kommunen/Städte schauen dabei mehr oder weniger hilflos zu, weil sie sich aus falsch verstandener „Political Correctness“ nicht trauen, irgendetwas zu unternehmen. Hurra Deutschland.

  13. Von den Best_innen der GutInnen:

    http://www.gruene-fraktion-berlin.de/artikel/migrationspolitischer-fr-hjahrsempfang

    MIGRATIONSPOLITISCHER FRÜHJAHRSEMPFANG: SINTI UND ROMA IN BERLIN

    Zum 13. Mal lud die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen am 21. März, dem Internationalen Tag gegen Rassismus, zum migrationspolitischen Frühjahrsempfang ein. Rund 120 Gäste folgten der Einladung von Canan Bayram, Sprecherin für Flüchtlings- und Integrationspolitik, und Dr. Susanna Kahlefeld, Sprecherin für Partizipation und Gleichstellung von Migrant_innen.

    In diesem Jahr stand die Ausgrenzung von Sinti und Roma im Mittelpunkt des Treffens. Unter dem Titel „Sinti und Roma in Berlin“ präsentierten die Abgeordneten die Fotoausstellung „Duldung Deluxe“ von Nihad Nino Pušija. In ihrer Einführung zur Ausstellung des international bekannten Fotografen forderte Dr. Susanna Kahlefeld die Anerkennung des kulturellen Beitrags der Roma in Deutschland. Canan Bayram forderte eine Absicherung der gesundheitlichen Versorgung sowie eine ausreichende Finanzierung der Anlaufstelle für Sinti und Roma in Berlin.

    Der migrationspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Memet Kiliç beklagte in seinem Grußwort, dass Sinti und Roma oft am Existenzminimum leben und forderte einen besseren Zugang zu Bildungsmöglichkeiten, Beschäftigung und Gesundheitssystem.

  14. #14 BerndLoessl (29. Jul 2012 08:55)

    Die jeweiligen Kommunen/Städte schauen dabei mehr oder weniger hilflos zu, weil sie sich aus falsch verstandener “Political Correctness” nicht trauen, irgendetwas zu unternehmen. Hurra Deutschland.

    Die linksgrünen Khmer als steuerfinanzierte HochverräterInnen lauern nur darauf, dass ein Bürgermeister Maßnahmen in die Wgeg leitet und dann wird die Antifa als militärischer Arm der Grünen gerufen.

    Alle hacken immer auf der C*DU rum, aber in Wirklichkeit regieren die Grünen seit 1986 Doitschelan durch Kampagnen, Demonstrationen, Drohgebärden und Angstszenarien!

    Die Grünen sind die FaschistInnen der Zukunft!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  15. Kleiner Tipp noch an den Bauern: Im nächsten Jahr einfach bei den ersten anfahrenden Wohnwägen sofort damit beginnen, die gesamte Wiese mit reichlich Gülle zu düngen – damit die Hinterlassenschaften der ungebetenen „Gäste“ nicht so stark auffallen 😉 . Dann haben die reisenden Gäste sicher ihre helle Freude an ihrem Aufenthalt…

  16. Nun gibt es auch im Tierreich schützenswerte Zigeuner:

    http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/peta-ruft-zum-boykott-des-tanzhauses-in-duesseldorf-auf-id6924366.html

    Düsseldorf. Der Streit um den Einsatz lebender Wölfe auf der Bühne des Düsseldorfer Tanzhauses an der Erkrather Straße eskaliert: Die Tierrechtsorganisation Peta fordert ein Verbot der Aufführung. Sie fürchtet, dass die Wölfe nicht artgerecht gehalten werden.

    Die Bürger ruft Peta dazu auf, die Aufführung zu boykottieren – sofern die Behörden diese nicht verbieten. „Wölfe gehören in die freie Natur“, sagt der Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtier-Experte bei Peta. Den hohen sozialen und räumlichen Ansprüchen der Wölfe werde diese Haltung nicht gerecht.

    Einfach die Wölfe auf der Bühne schächten und schon wird sich PETA ob der kulturellen Bereicherung freuen und mere Wölfe in den Theatern fordern, denn Bildung ist ein Wolfsrecht!

  17. #18 BerndLoessl (29. Jul 2012 09:00)

    Präventives besprühen einer Agrarfläche mit Gülle wäre in BUNTland Doitschelan ein Fall für den Staatsschutz!

  18. #15 Eurabier (29. Jul 2012 08:55)

    Lustig wäre es, wenn einfallendes Fahrendes Volk einmal die Grünen Khmer ausgrenzen würde.

    Vielleicht hört dann auch die Unsitte mal auf, dass Ausländer wie Bayram und Kilic uns Deutschen sagen, wieviel von unserem Geld wir für andere Ausländer ausgeben müssen.

  19. In meinem Stadtteil ist inzwischen praktisch jedes Grundstück oder jede Wiese durch einen Wall, einen tiefen Graben, einen Zaun oder mit großen Steinen vor dem Befahren mit Wagen gesichert. Es sind aber auch inzwischen schon ganze Stadtteile ausgeraubt worden.

    Wenn ich wieder irgendwo Zigeuner anfahren sehe, (wo es eventuell noch möglich wäre, z.B. auf einen Parkplatz) rufe ich flugs die Polizei an. Und dann kommen die sofort und verhindern das Befahren mit den Wohnwagen.

    Leider dürfen die keinen Aufruf machen, daß andere Leute das genau so tun. Denn das wäre ja nicht nur politisch korrekt, sondern skandalös! Die linken Zigeunerfreunde würden sich „nicht mehr einkriegen“. Wenn schon der Staat die „Reichen“ nicht nach Kräften ausnimmt, dann soll wenigstens die private Vermögensumverteilung durch das fahrende Volk funktionieren.

  20. Albert Meier sollte an sich mehr PISA wagen!

    http://www.tagesspiegel.de/politik/migration-fachkraefte-fliehen-vor-der-krise/6933594.html

    Migration
    Fachkräfte fliehen vor der Krise

    28.07.2012 23:12 Uhr
    von Albrecht Meier

    Wer Sozialleistungen empfängt, kann sich immer seltener auf die Gastfreundschaft der EU-Länder verlassen. In Zeiten der Krise greifen die Staaten mitunter zu rabiaten Methoden, um sich unliebsamer Zuwanderer zu entledigen.

    Lieber Albert, wo immer Du zur Schule gegangen sein magst: Fachkräfte sollen in die Sozialsysteme einzahlen und nicht Sozialleistungen beziehen, wo hast Du denn Dein PISA-Abitur gemacht?

  21. Seine Rinder kann er für zwei Jahre nicht mehr zum Grasen auf die Wiese lassen, da diese mit Fäkalien stark verunreinigt ist. Er muss sie also mit angekauftem Heu füttern – sofern er eines bekommt – und natürlich geht das nur im Stall, d.h. die freiheitsgewohnten Tiere werden sehr agressiv werden. Ein erheblicher Schaden für den Landwirt, mal sehen, wer (und ob)ihm das ersetzt.

  22. #23 Altenburg (29. Jul 2012 09:15)

    Aber die EU ist durch Schengen doch sicherer geworden.

    Sicherer für grenzübergreifende Kriminalität und Sozialmissbrauch, die Täter müssen sich nicht mehr vor bösen Grenzkontrollen fürchten und können sicher Teilhaben an dem, was die Einheimischen erarbeitet haben.

  23. #7 Sebastian 😆

    Soll ich mal? Von den Gipsy Kings schwärmen?

    Moment…… mir fällt nichts ein 🙂

    Dennoch: die „Fahrenden“ hätten bestimmt mehr Zustimmung in der Bevölkerung wenn sie nicht so frech und dreist aufträten. Und nicht private Grundstücke besetzten.
    Und wie #25 Azarius schreibt. Der betroffene Bauer kann die Nutzung dieser Wiese für einige Zeit vergessen.

  24. Und nochmal die Frage: Wer hat das „Grüne gewählt???
    Haben die sich etwa selbst gewählt oder waren es durch GEZ -Reichsrundfunkanstalten und ihrer billigen Propaganda ins Gehirn geschissene, unterwürfige Zipfelmützen???

  25. Man muss dazu betonen, dass der Bauer am Anfang durchaus tolerant war und auch bereit zu verhandeln, als dann aber am nächsten Morgen alles verschissen und verunreinigt war, da war sein Geduldsfaden erst gerissen. Warum ist es für diese Leute so schwierig, ein bisschen Hygiene zu bewahren? Man würde ihnen sogar die sanitären Einrichtungen zu Verfügung stellen.

  26. In Rostock-Lichtenhagen fing es genau so an. Als offensichtlich war, dass es dem Staat egal war und er nichts tun würde, haben 3000 Anwohner den Zigeunerterror selbst beendet.

    Das einzige was die Medien dabei zeigten waren verängstigte Vietnamesen, die leider zwischen die Fronten geraten waren.

  27. #30 Kodiak 🙂

    Bamboleo gefällt mir natürlich sehr und das nicht erst seit heute. Danke aber für das Video.

    Auch von Django Reinhardt kann man nur schwärmen. Guugel mal, und such Dir ein Video aus. 😉

  28. was hat der Bauer für ein Problem, der muss doch nur mal seine Wiese odeln. Vieleicht hat er auch alten Müll der verbrennt weden muss. Natürlich mit Berücksichtigung der Windrichtung.

  29. Von wo oder von wem haben die Zigeuner eigentlich das Geld her ???
    Denke die arbeiten doch nichts ?, können sich aber dicke Autos und Wohnwagen leisten.
    Weiß jemand eine Antwort ?

  30. Hausfriedensbruch?! Aber sind ja Kulturbereicherer, für die gelten unsere (die schweizer) Gesetze nicht!

    @#35 Deutschlandbeobachter

    Der Bauer wird, verlassen von Staat und Polizei, den Zigeneuern anbieten für 10.000 Euro weiterzuziehen. Die Einahmen läppern sich.

  31. #35 Deutschlandbeobachter

    Alle wissen es natürlich…. aber man getraut sich das nicht zu schreibe. Denn sonst hat man eine Klage am Hals…..

  32. Das kann doch nicht wahr sein, wieso werden diese Leute von der Schweizer Polizei nicht weggebracht oder abgeführt?

    Wieso soll man solch ein Verhalten tolerieren?

    Toleranz heißt, dass man etwas erträgt.
    Aber wieso sollte jemand 77 Wohnwagen auf seinem Grund und Boden ertragen, die sich
    a) daneben benehmen
    b) nicht mal gefragt haben
    c) alles verwüsten?

    Das kann doch nicht sein, dass die das machen dürfen. Da muss doch was mit den Schweizer Gesetzen nicht stimmen, und ich dachte, die wären diesbezüglich etwas strenger als wir Deutschen.

  33. @#32 Eugen von Savoyen (29. Jul 2012 09:47)

    Gibt es dazu vertiefende Informationen? Zu jener Zeit habe ich noch die Mainstream-Medien verfolgt.

  34. PS: Okay, in Deutschland gibt es das auch.
    Es ist das allgemeine Betretungsrecht der freien Landfläche. Brachliegender Acker oder Wiesen, die derzeit nicht bewirtschaftet werden, dürfen jederzeit betreten oder befahren werden.

    Allerdings halte ich den Müll und die Umweltverschmutzung für ordnungswidrig.

  35. Mich wundert immer wieder, was die für Karren fahren. Als Biodeutscher mit Steuerzahlerhintergrund fährst Du Opel oder bestenfals VW und jeder Türke fährt mindestens nen 3er BMW und jeder Zigeuner Mercedes. Da müsste die Polizei doch schon aktiv werden. Wo ist das Geld dafür her ?

  36. # Kodiak

    Eine Art Enteignung auf Zeit. Unglaublich!

    Die Schlüsselfrage scheint mir zu lauten: Wieviel … Zeit? 1 Woche? 1 Monat?? 1 Jahr??? 1 Leben????

    Und da der sogenannte Staat hier ja schon nicht mehr regelnd-regulierend eingreifen will (ist halt nur ein blöder Bauer irgendwo im Wallis … was geht uns (den Staat) das an?), wie lange wird es dauern bis er seine Funktionen, soweit sie denn den Schutz derer betreffen, deren Repräsentant er nominell ja wohl mal gewesen sein soll, gänzlich aufgibt … weil das Fremde eben heilig ist. Und das Eigene mithin zum Verbrechen geworden sein wird.

    Wohl denen, die nicht mehr warten auf die Heilung eines Todkranken … sondern versuchen sich neue staatliche Repräsentation zu schaffen, denn sie werden, wenn die bestehenden staatlichen Strukturen sich vollends ins Gegenteil verkehrt haben und nur noch Ausländer – moralisch und überhaupt – das Wahlrecht haben werden, die einzigen sein, die nicht völlig ohnmächtig im Regen stehen werden.

    Als gedankliche Anregung zur durch die Zigeuner aufgeworfenen Thematik des Staatsverlusts (auch wenn er sich für die Schweiz immer noch erst sachte ankündigt), so weit es die BRD betrifft:

    http://www.youtube.com/watch?v=rh4O3X8LCP0

    und eine mögliche Konsequenz…

    http://www.youtube.com/watch?v=C5wITeCma8Q

  37. Im Internet wurden mehrere Drohungen gegen die Hochzeitsgesellschaft ausgesprochen:

    Polizei sperrt Strassen wegen Roma-Hochzeit

    Die Roma-Hochzeit auf einem offenen Feld hat in der Romandie für heftige Diskussionen gesorgt. Heute findet sie nun statt – unter grossem Polizeischutz, weil anonyme Drohungen ausgesprochen wurden.

    Die Walliser Polizei hat am Samstag die umstrittene Roma-Hochzeit in Collombey-Muraz VS überwacht. Sie sperrte mehrere Strassen rund um die 60 Camper der Hochzeitsgäste aus Frankreich und Deutschland. Gegen die ungewöhnliche Hochzeitsgesellschaft waren im Internet Drohungen ausgesprochen worden.

    Die Fahrenden waren am vergangenen Sonntag vor allem aus Deutschland und Frankreich in die 2000 Einwohner zählende Gemeinde Collombey-Muraz gereist, um eine Hochzeit zu feiern.

    Nachdem sie ihre rund 60 Camper zuerst ohne Bewilligung auf das Grundstück eines Bauern gestellt hatten, handelten sie mit dem Besitzer schliesslich einen Kompromiss aus: Die Fahrenden bezahlen 5500 Franken «Miete» und müssen das Grundstück bis am Sonntag, um 14 Uhr, verlassen haben.

    Abfall und Sicherheitsbedenken

    Die auf Samstag angekündigte Roma-Hochzeit schlug im Laufe der vergangenen Woche hohe Wellen in den Westschweizer Medien wie auch in den sozialen Netzwerken. Zahlreiche Anwohner empörten sich über das Verhalten der Fahrenden, störten sich an Abfall und Exkrementen, welche die Camping-Karawane hinterlasse und äusserten Sicherheitsbedenken. Im Internet wurden mehrere Drohungen gegen die Hochzeitsgesellschaft ausgesprochen.

    Die Walliser Polizei reagierte mit einem erhöhten Aufgebot rund um den Ort, wo die Hochzeit stattfinden sollte, wie Polizeisprecher Jean-Marie Bornet am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Mehrere Strassen wurden für den privaten Verkehr gesperrt; die Polizisten hielten sich jedoch von der Hochzeit fern.

    Bornet hofft, dass die Bevölkerung ihren Unmut über die Roma- Hochzeit nicht auf «ähnlich respektlose Weise ausdrückt wie sich die Fahrenden verhalten haben». Es sei an der Zeit, das Problem grundsätzlich zu lösen.

    Offizielle Plätze sind überfüllt

    In der Westschweiz sind die Fahrenden zurzeit ein kontrovers diskutiertes Thema. Neben dem Wallis sieht sich auch das Waadtland in diesem Jahr mit einer steigenden Zahl campierender Roma konfrontiert.

    «Die offiziellen Plätze in der Waadt sind für 70 Wagen ausgelegt. Aktuell sind es zwischen 140 und 150 Wagen», sagte Pierrette Roulet- Grin, die für den Kanton Waadt als Mediatorin amtet, vergangene Woche zur Nachrichtenagentur SDA. 95 Prozent der Personen stammten aus Frankreich.

    Roulet-Grin berichtete dabei von zahlreichen Konflikten zwischen den Fahrenden und den Nachbarn oder Grundstückbesitzern, auf deren Feldern sich die Roma niederlassen. Sie müsse mehrere Male pro Woche ausrücken, um Streit zu schlichten. In der Waadt soll nun eine Arbeitsgruppe nach Lösungen suchen.

    http://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/23125240

  38. Es ist das allgemeine Betretungsrecht der freien Landfläche. Brachliegender Acker oder Wiesen, die derzeit nicht bewirtschaftet werden, dürfen jederzeit betreten oder befahren werden.

    Ich bin kein Jurist, aber mir scheint, hier liegt doch ein völlig anderer Sachverhalt vor: Die Zigeuner ‚betreten oder befahren‘ nicht ‚brachliegenden Acker oder Wiesen‘, sondern sie … nun ja, ’siedeln‘ – mehr oder weniger jedenfalls. Denn wenn es ihnen dort gefallen sollte, warum sollten sie – nach der Hochzeitsfeier – nicht gleich dort bleiben? Und der Bauer wollte dort Gras mähen – um die Jahreszeit dürfte das der zweite Schnitt für z.B. Silagefertigung, sein. Jedenfalls war die Wiese nicht ‚ungenutzt‘.

  39. Wir dürfen die Zigeuner nicht ausgrenzen!
    Wir sollten die Zigauner eingrenzen,
    z. B. aufm Balkan in Muränien.

  40. Zigeuner! Alle „Vorurteile“ haben offenbar ihre Berechtigung. Unsere Politiker sind auch vagabundierende Zigeuner, die unser Land zerstören.

    Ein schwacher Trost: es ist in der Schweiz geschehen.

  41. So eine Landbesetzung wurde im Nachbarort vor Jahren mit einem Fent und einem Pflug (6 Scharer) des nächtes im Regen schnell erledigt. Nicht verjagen, einsperren! Das können die nicht ab. Und bei der Auto-Befreiungsaktion haben die richtig gearbeitet. Hinterher haben wir alle ein wenig aufgepasst. Nie wieder gesehen.

  42. Noch ne aktuelle Meldung:

    Facebook-Aktion: Putzen nach Roma-Hochzeit

    Im Unterwallis sorgte am Samstag eine Roma-Hochzeit mit mehreren hundert Teilnehmern für grossen Unmut. Für Nationalrat Oskar Freysinger ist der Anlass «ein Skandal». Gegen die ungewöhnliche Hochzeitsgesellschaft wurde auch im Internet mobil gemacht. Nun hat eine Facebook-Gruppe zu einer Putzaktion aufgerufen – eine andere Gruppe hingegen will am Sonntagnachmittag demonstrieren. Die Kantonspolizei Wallis weiss Bescheid.

    Die Walliser Polizei hat am Samstag eine umstrittene Roma-Hochzeit in Collombey-Muraz überwacht. Sie sperrte mehrere Strassen rund um die 60 Camper der Hochzeitsgäste aus Frankreich und Deutschland.

    Für Freysinger «ein Skandal»

    Im Vorfeld wurden im Internet massive Drohungen gegen die ungewöhnliche Hochzeitsgesellschaft ausgesprochen. Man versuchte im Vorfeld auch die Gesellschaft daran zu hindern, auf eine private Wiese zu fahren, auf der die Festivitäten geplant waren. Prominente Unterstützung sollen die Gegner der Hochzeit von SVP-Nationalrat Oskar Freysinger erhalten haben. In einem Telefongespräch mit einem Demonstranten, soll er geraten haben, der Roma-Gesellschaft den Weg zum Gelände mit einer Wagenkolonne zu versperren.

    Bestätigen wollte Oskar Freysinger diese Aufforderung nicht. «Ich kann dazu nur eines sagen: Es ist ein Skandal, wenn der Staat nicht mehr in der Lage ist oder nicht mehr den Mut aufbringt, die Grundrechte seiner Bürger zu schützen», erklärt Freysinger gegenüber 1815.ch.

    Auf dem Social Media Portal «Facebook» hat ein User eine Gruppe eröffnet, die der betroffenen Bauern-Familie, welche die private Wiese pachtet, helfen möchte. Eine solche Putzaktion sei das einzige, «was man jetzt noch tun kann», schreibt der Organisator der Aktion als Begründung. Am Sonntagnachmittag wollen sich die Freiwilligen auf dem Feld in Collombey-Muraz treffen. Am Sonntagmorgen sagten bereits über 110 Personen ihre Hilfe zu.

    Polizei weiss Bescheid: Eine Gruppe putzt, die andere demonstriert

    Wie der Pressesprecher der Kantonspolizei Wallis, Jean-Marie Bornet, gegenüber 1815.ch erklärt, weiss man von der Aktion. «Es handelt sich tatsächlich um eine Solidariätsaktion um den Bauern zu helfen». Es gebe noch eine zweite Facebook-Gruppe, die mehr Probleme bereiten könnte. «Die zweite Gruppe plant am Nachmittag einen Marsch durchs Dorf um gegen die Roma zu protestieren.»

    Das Polizeiaufgebot werde nicht massiv verstärkt. «Wir sind seit einer Woche auf Platz und haben das Areal unter Polizeischutz gestellt. Vor allem an der gestrigen Zeremonie war die Polizei noch etwas präsenter.» Probleme habe man keine gehabt. Bornet wird am Sonntag persönlich auf Platz gehen um das Gelände zu begutachten, wie er erklärt. «Ich bin mir bewusst, dass viele Bürger die Beweggründe der Polizei nicht verstehen können. Aber uns sind in solchen Fällen die Hände gebunden. Mehr als die nötigen Sicherheitsmassnahmen zum Schutze aller vorzunehmen, können wir in solchen Situationen nicht.»

    Wirbel in der Sonntagspresse

    Wie der «SonntagsBlick» heute berichtet, sollen der Besitzer der Wiese sowie der Pächter Klage wegen Hausfriedensbruch und Drohungen gegen Leib und Leben eingereicht haben. Bereits am Montag hätten die Roma das Gelände ohne Bewilligung «beschlagnahmt». Trotz Verhandlungen seien die Teilnehmer der Hochzeit «frech gewesen und drohten», wie der Besitzer gegenüber der Zeitung erklärt. Man habe mit der Polizei und den Roma eine Frist aushandeln können: bis 14 Uhr muss das Gelände heute geräumt sein. «Sind sie dann nicht weg, können wir für nichts garantieren», erklärt der Besitzer drohend.

    Wie die Zeitung weiter berichtet, sei die Stimmung auf dem Gelände indes friedlich gewesen. Die Roma hätten nach eigenen Aussagen, die Bauern sogar zur Hochzeit eingeladen. Vor dem Camp habe ein von der Roma gemieteter Container mit Abfallsäcken gestanden. Die Einigung mit dem Bauern sei in lockerer Atmospähre zustande gekommen, wie einer der Teilnehmer erklärt. «Wir haben mit dem Bauern Fendant getrunken. Er willigte ein. Wir haben ihm offiziell vor der Polizei 5500 Franken bezahlt. Und nochmals 5000 Franken unter der Hand.» Die erste Zahlung wurde von der Polizei bestätigt – von der zweiten Zahlung will der betreffende Bauer hingegen nichts wissen.

    http://www.1815.ch/wallis/aktuell/facebook-aktion-putzen-nach-roma-hochzeit-73489.html

  43. Das Bild zum, Artikel ist bezeichnend.

    Obwohl diese Leute keiner legalen Tätigkeit nachgehen, fahren sie dicke Merdcedes Limousinen für die ein Deutscher Facharbeiter mehrere Jahreseinkommen auf den Tisch legen muss.

    Auch ihre Camper sind fabrikneu und mit allen Extras ausgerüstet.

    So ein Zigeuner-Gespann kostet doch locker soviel wie ein Eigenheim.

    Aber ein Eigenheim kauft man sich einmal im Leben, diese Arbeitslosen sind aber ständig mit den neuesten Wagen unterwegs.

    Auf dieser Schweizer Bauernwiese dürfte sich wohl locker ein Fuhrpark von mehr als 10 Millionen Euro versammelt haben.

    Da fällt einem unwillkührlich der Refrain dieses Lieds aus den 90ern ein:

    „Das ist alles nur geklaut..“

  44. Bestechung hilft!
    In einer politisch-korrekten Ruine von Rechtsstaat, muss sich der Bürger selbst helfen. Da die Clan-Chefs der Zigeuner ein ausgesprochen positives Verhältnis zu Geld haben, kann man sie mit einenm Haufen bunter, mit Zahlen bedruckter Scheine zur Weiterfahrt bewegen. Und zwar zum nächsten Gelände, wo eine Moschee gebaut werden soll. Dann sponsern wir noch jede Menge Schweinefleisch zum Grillen!
    Dort wird niemals eine Moschee gebaut.

    Zigeuner können uns sehr nützlich sein.

    Zur Not Hilft der Hinweis auf zahlreiche rassistische Angriffe von Moslems auf Zigeuner im Süden Frankreichs.

  45. Der Pachter hätte die geplante Jauchung der Wiese vorziehen sollen. Da wären sicher auch die Romas davon gefahren. 😉

  46. Die Amis haben für solche Fälle ein liberales Waffenrecht, wo jeder Bürger sein Eigentum verteidigen kann und darf, Glückwunsch.

  47. Gesellschaft für bedrohte Völker ? Wie wäre es mit einer Gesellschaft für bedrohende Völker ?
    Als wenn dieses Volk vom Aussterben bedroht wäre !

    MFG, ^v^

  48. @ 42
    Das kann doch nicht wahr sein, wieso werden diese Leute von der Schweizer Polizei nicht weggebracht oder abgeführt?

    ……………………………………..
    wohin denn ?

  49. „Die Walliser Polizei reagierte mit einem erhöhten Aufgebot rund um den Ort, wo die Hochzeit stattfinden sollte, wie Polizeisprecher Jean-Marie Bornet am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Mehrere Strassen wurden für den privaten Verkehr gesperrt; die Polizisten hielten sich jedoch von der Hochzeit fern.

    Bornet hofft, dass die Bevölkerung ihren Unmut über die Roma-Hochzeit nicht auf «ähnlich respektlose Weise ausdrückt wie sich die Fahrenden verhalten haben». Es sei an der Zeit, das Problem grundsätzlich zu lösen.“

    Ist das hier noch ein Rechtsstaat oder nicht?

    Wenn sich Ottonormalbürger was zu schulden kommen lässt, wird er mit aller Härte verfolgt, aber wenn gewisse politisch genehme Gruppen den grössten Mist verursachen, dann werden sie auch noch gedeckt.

    In diesem Fall, schützt die Polizei und die Staatsanwaltschaft die Verbrecher auch noch, anstelle sie vom Grundstück zu entfernen und sie zu bestrafen!

    Unrecht wird nicht plötzlich zu Recht nur weil die Obrigkeit es verordnet, das kann sich das Beamtenpack hinter die Ohren schreiben.

    Ja, hier muss was grundsätzlich geändert werden und zwar bei den Behörden.

    Polizisten, die sich feige verhalten und oder ihre Arbeit sabotieren, sind abzuurteilen und einzukerkern.
    Gleich ist mit Staatsanwälten zu verfahren.

    An ihnen muss ein Exempel statuiert werden, damit sich so etwas nicht mehr wiederholt.

    Wenn es Not tut, dann ist dafür die Armee (Im Aktivdienst) einzusetzen.

  50. Ich weiß nicht wie es im schweizer Recht ist, aber es muss doch eine Möglichkeit des Arrestes geben, also dass man die Pkw der Zigeuner nach gerichtlichem Beschluss durch den Gerichtsvollzieher und starke Polizeikräfte arrestieren lässt, damit die zivilrechtlichen Forderungen des Bauern gesichert werden.

  51. Schade, die hätten doch alle zu mir kommen können! Nebenan ist ein großer Truppenübungsplatz der Britischen Rheinarmee.
    Dort ist seit 1 Woche Manöver mit Schafer Munition. Sicherlich wäre dort auch noch ein Plätzchen frei der relativ sicher ist!

    „Das Britische Verbindungsamt teilt folgende Schießübungszeiten mit scharfer Munition auf den Halterner Truppenübungsplätzen im Juli mit: Handfeuerwaffen, Scheinsprengungen und Scheinkämpfe auf dem Übungsplätzen Borkenberge und Lavesum jeweils montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr und freitags von 8.30 bis 13 Uhr. Verlängerte Schießtermine (bis 18 Uhr) wird es nur in Lavesum geben. Und zwar am 12. und 14. Juli. Das Betreten der Übungsplätze ist bei Lebensgefahr verboten.

  52. Die Polizei kann nichts machen? So so.
    Wenn die gleiche Anzahl Rechtsradikaler auf der Wiese ein Konzert „Rock gegen Zigeuner“ veranstaltet, wie lange würde es dauern bis 10 Hundertschaften Bereitschaftspolizei anrücken und die Wiese räumen würden?

  53. Krass. Haben Zigeuner Narrenfreiheit in Europa ? Es ist verboten, sich illegal irgendwo auf einer Wiese „nieder zu lassen“ Also ich kann die Bauern absout verstehen. Der ganze Dreck. Es ist doch abartig. Was soll das Ganze ?

  54. «Es handelt sich tatsächlich um eine Solidariätsaktion um den Bauern zu helfen». Es gebe noch eine zweite Facebook-Gruppe, die mehr Probleme bereiten könnte. «Die zweite Gruppe plant am Nachmittag einen Marsch durchs Dorf um gegen die Roma zu protestieren.»

    In Deutschland würde die linksfaschistische SA (auch verhamrlosend „Antifa“ genannt) eine mehrere hundert MannIn starke SchutzStaffel in das Dorf schicken und den vermüllten Fäkalienhaufen, der früher mal eine Bauernwiese war, zusätzlich in ein Schlachtfeld verwandeln.

  55. Interessant finde ich die Behauptung, die Zigeuner hätten gegen kein Gesetz verstoßen. Ist demzufolge Hausfriedensbruch in der Schweiz jetzt legalisiert?

  56. Die Wildcamper sind seit 10 Uhr 30 weg und haben Müll (Rasierer, Flasche, zerbrochenen Stuhl) auf der Wiese und Maisfelder voller Fäkalien hinterlassen. Der Bauer kann das Gras nicht nutzen, da seine Kühe sonst krank werden. Quelle: französische Medien (Collombey mariage gitan googeln).

  57. Irgendwann werde die stille Mehrheit meutern.
    Die selbstverschuldete Unmündigkeit wird abgestreift und die Erniedrigten, Versklavten und Entrechteten werden zu Waffen greifen, ohne Waffenschein.
    Und die Symbole der Macht werden aus der „Skyline“ verschwinden, samt deren Träger und Repräsentanten. Und die Luxus Immoanlagen werden zu Erholungsheimen für revolutionäre Subjekte und Individuen umfunktioniert.
    Dies wird ohne Mülltrennung, Täterschutz, Lies Qu’ran!, Mikrostaub und 30 km/h Verkehrszonen geschehen.

  58. @ DMH

    Es wurde ’92 sogar im Spiegel angedeutet, wobei die Schreiberlinge sich über die Sache noch lächerlich machten und die vielen, durch Zigeuner begangenen, Diebstähle und Übergriffe natürlich nicht erwähnt werden.

    Schon vor 20 jahren gehörten in der deutschen Linkspresse Desinformation und Verharmlosung zur Tagesordnung

    „Die haben hingemacht, wo sie gingen und standen“, empörten sich Einwohner der Rostocker Trabantensiedlung Lichtenhagen – wohl nichts hat die ausländerfeindlichen Krawalle der vorletzten Woche in der einst roten Ostseemetropole stärker aufgestachelt als die Besudelung deutschen Saubersinns und Ehrgefühls durch die öffentliche Fäkalpraxis der Fremdländischen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13690102.html

  59. Klar, kann der Bauer die Wiese nicht mehr nutzen. (vorerst jedenfalls) Sollen die Kühe etwa in dem Dreck Gras fressen ? Und dann verlassen sie die Wiese auch noch mit Unrat.
    Ich bin Gärtner und bin auch im eigenen Garten ständig damit beschäftigt, Unkraut zu entfernen. Ansonsten würde das Unkraut meine Stauden und das Gemüse bedrängen und überwuchern. Auch ein Land braucht Pflege.

  60. In der Waadt soll nun eine Arbeitsgruppe nach Lösungen suchen.
    sda [28.07.2012 17:56]In Zusammenarbeit mit:

    Die Bilder zum Thema

    Irre , WIE schwach sich die Politik , sprich Justiz hier gibt

    Anrücken mit Dampfwalzen , Wasserwerfern und vorbei ist der kriminelle Spuck ..

  61. @#5 Kodiak (29. Jul 2012 08:14)
    So würde das ein zivilisierter Mensch machen, aber eben……

  62. #39 Deutschlandbeobachter
    Woher die Zigeuner das Geld haben? Na vom Staat, also von uns Steuerzahlern. Ihnen steht Hartz IV zu, da sie auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind. Um ihre kulturelle Identität (als fahrendes Volk) nicht zu diskriminieren, bekommen sie statt einer Sozialwohnung einen Wohnwagen und eine angemessene „Zugmaschine“.

  63. Wenn die mit Mord und Totschlag drohen… ähm… haben die Schweizer ihre Armeewaffen mittlerweile abgeben müssen? Oder die Muntion dazu? irgendsowas war doch.

  64. #68 wolfi (29. Jul 2012 12:51)

    Taschenmunition musste abgegeben werden, weil es halt neben den normalen Leuten mittlerweile auch viel Gesindel in der Armee hat, denen man besser keine Waffe geschweige noch die Munition anvertrauen darf.

    Nebenbei freut sich natürlich die Lieben und Netten, denn ein unbewaffnetes Volk lässt sich viel besser beherrschen.

  65. @#68 wolfi (29. Jul 2012 12:51)
    Ja, das ewige Geplärre um die Armeewaffen! Kaum schiesst einer (ein Verrückter) mit einer Armeewaffe, wird die Diskussion wieder angeheizt. Das Ziel ist doch ganz klar: das Volk soll total entwaffnet werden!!!

  66. @ Rascasse 10
    Was für eine freundliche Beschreibung !
    Meine Meinung bezüglich dieser Leute behalte ich lieber für mich !

  67. Die Polizei hat hier durchzugreifen. Jeder kleine Wildzeltler hat im Ernstfall sein Zelt abzubauen. Und der macht nicht im Ansatz solchen Dreck. Das Zigeuner-Problem ist ein ernstes Problem, was behandelt werden muss. Es kann nicht sein, dass in der heutigen Zeit Menschen wie Vagabunden herumreisen und dazu noch Probleme verursachen. In Berlin gab es Häuser, in die diese Personengruppe einzogen und Müll aus dem Fenster warfen. Die Ratten waren ganz angetan und siedelten sich an. Die wenigen Deutschen, die dort (in Neukölln) noch wohnten, waren ganz und gar nicht angetan. Es geht um Verwahrlosung, Diebstahl, Körperverletzung. Die Zigeunerkinder werden gezielt (!!) losgeschickt, um zu klauen. Die Polizei steht daneben und blitzt stattdessen lieber deutsche Fahrer und zockt sie ab.

  68. Ach, die armen Verfolgten.
    Da darf man doch nicht so hartherzig sein.

    Was in hauptsächlich Berlin los ist. Aber auch woanders:

    Abzockern auf der Spur
    Exakt vom 31.08.2011 :
    Angebliche Schnäppchenverkäufer lauern ahnungslosen Reisenden an Autobahnraststätten auf, um ihnen Schund für viel Geld aufzudrängeln. Exakt berichtete vergangene Woche, wie der Polizei bei einer Kontrolle eine Gruppe Rumänen ins Netz ging. Bei ihnen fand man nicht nur jede Menge vermeintliche Gold-ringe, sondern das Fälscherwerkzeug gleich mit dazu. Doch die vorübergehende Verhaftung der mutmaßlichen Betrüger hatte offensichtlich keine abschreckende Wirkung.
    Exakt ist weiter auf der Spur der Betrüger. Auf einer Raststätte südlich von Berlin stoßen wir auf ein ganzes Camp dieser Personen. Sie hausen dort, wo andere eigentlich Rast machen wollen. Den ganzen Parkplatz haben sie in Beschlag genommen. Seit mehreren Monaten sollen die rund 50 Männer und Frauen schon hier sein. Jeden Morgen pünktlich neun Uhr fahren sie in Mittelklassewagen zur „Arbeit“ – auf die Autobahn.
    ——————
    Oder

    Gerade zur Hauptreisezeit im Sommer mehren sich auf Deutschlands Autobahnen die Fälle des „Autobahngold“-Betrugs, vor allem auf den Strecken in den östlichen Bundesländern. In NRW steigt die Zahl der Vorfälle.
    09.08.2011 auf pr-online

    oder

    Enkeltrick
    Hinter den Taten stecken nach Polizeierkenntnissen Täter aus dem Landfahrermilieu, die früher in Hamburg wohnten und jetzt in Polen leben. Sie suchen ihre potenziellen Opfer per Telefonbuch – und melden sich bei Personen mit nicht mehr gebräuchlichen Vornamen.
    (09.09.2006 in DW-HH)
    —————-
    Oder

    Am 13. September 2011 ein Video:
    Spiegel-TV – Rumänische Wanderarbeiter in Berlin

    Der Treck der Roma-Familien nach Deutschland (Berlin, Duisburg, Hamburg, Dortmund,…) ist nicht mehr aufzuhalten, denn Deutschland versorgt die Roma-Familien großzügig mit Sozialleistungen.

    Eigentlich dürfen Rumänen nur drei Monate in Deutschland bleiben. Mit einer Gewerbeanmeldung wird daraus eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis.
    In Rumanien würden sie 8 Euro pro Kind bekommen. Der deutsche Wohlfahrtsstaat aber hilft gerne und zahlt pro Kind etwa 185 bis 200 Euro. So verdient eine rumänische Familie mit 6 Kindern und bei einem Einkommen des Vaters von etwa 600 Euro im Monat etwa 600 + (6 x 185) = 1710 Euro.

    Auch Hamburg bereitet sich gerade darauf vor, vorerst 500 Familien aus Rumänien, Bulgarien und aus dem Irak aufzunehmen, wobei die letzteren allerdings keine Roma sind.(siehe: Hamburg: 500 neue Wohnplätze für Flüchtlinge)
    —————–
    Oder
    Rbb am 25.01.2012
    Der Hilferuf aus der Hermann-Schulz-Grundschule in Reinickendorf sorgte für Aufsehen: 20 Prozent der Schüler einer ersten Klasse sind Kinder ohne jegliche Deutschkenntnisse. Es handelt sich überwiegend um kleine Rumänien. 16 neue Roma-Kinder wurden hier in wenigen Monaten eingeschult.
    ——————-
    Oder

    In DW am 07.10.2011

    Bewährungsstrafe für Eltern nach Zwangsehe

    Ein Ehepaar, das für seinen 18 Jahre alten Sohn ein 13 Jahre altes Mädchen als Braut kaufte, ist von einem Tiergartener Schöffengericht zu jeweils 18monatigen Bewährungsstrafen verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft warf dem 44 Jahre alten Tomislav St. und der zwei Jahre älteren Milka St. vor, die Kinder im Februar 2001 nach Roma-Sitte verheiratet zu haben. Sie hätten auch gewußt, so der Richter, „daß diese Ehe vollzogen wird“.
    Die wegen anderer Delikte mehrfach vorbestraften Angeklagten hatten die Zwangsverheiratung eingeräumt. Ihre Verteidiger betonten, die Mandanten seien mit den deutschen Gesetzen noch nicht vertraut.“
    —————–

    Die Willkommenskultur in dieser Bunten Republik scheint das ncoh zu verhindern, was in der Schweiz passierte.

  69. Vor zehn Jahren sah ich mit meinen Eltern mit dem gleichen Problem konfrontiert. Auf dem Festplatz gegenüber fielen plötzlich Sintos ein. Es wurden dann immer mehr. Die Gemeinde fühlte sich nicht zuständig. Ein Sozenbürgermeister. Dieser meinte nur die gehen nach drei Tagen wieder. Pustekuchen, blieben Wochen. Da der Festplatz nicht mehr reichte, wurde das anschließende Feld in Beschlag genommen. Der Bauer hatte Schiss. Bei uns beschwerte er sich über die Zigeuner. Aber den Mumm sein Hausrecht durchzusetzen hatte er nicht. Überall wurde hingegackt. Die Gärten ringsrum geplündert.Ständig waren Zigeunerautos am Anfahren und Abfahren. Das ganze erinnerte irgendwie an einen Bienenkorb. Oder eher Wespennest. Bienen habe ja noch eine sinnvolle Aufgabe. Nachts immer lautes Grillen und Tanzen. Die Kinder gingen nicht in die Schule. Diese trieben sich lieber auf den Grundstücken der Anwohner rum. Verübten Schaden oder bewarfen die Autos mit Steinen. Wer so was erlebt hat, weiss dass er in diesem Land keine Lobby hat. An arbeitssamen, gesetzestreuen und ehrlichen Bürgern hat der Staat offensichtlich kein Interesse. Als erstes Warnzeichen vor einer Zigeunerinvasion: Ein Aufklärer. Meine Mutter hatte mir damals berichtet. Da wären ein Mann und eine dicke türkische Frau mit großen Ohrringen und Goldkettchen in einem Mercedes vorgefahren. Diese hätten den Festplatz fotografiert. Dann wären sie wieder weggefahren. Ein paar Tage später bestätigten sich meine Vermutungen….

  70. Einfalltspinsel………

    Also ich komme aus der Schweiz und auch aus baeuerlicher Familie.

    Auch bei uns gabs manchmal Besuche, aber nur alle paar Jahre. Es gab gute, bezechnen wir sie mal als traditionelle Fahrende, und andere, welche bei denen dann ringsum an den Autos alle Schweibenwischer fehlten und dergleichen.

    Warum holen Bauern die nicht ihre Jauchefaesser und guellen mal mdie Wiesen mit ner schoenen frischen Schweinejauche.

    Das macht Hochzeitslaune und so hat es mein Grossvater auch schon gehandhabt.

    Einfalltspinsel.

  71. In Kreuzberg haben die damals direkt neben dem Spielplatz und neben einer Parkbank sich hingehockt und ihr GROßES Geschäft erledigt. Ich hab damals gedacht, ich seh nicht richtig..

  72. Immerhin benutzen die Schätzchen Klopapier. Also doch ein gewisser Grad an Anpassung an hiesige Verhältnisse.

    #82 XY
    „…Warum holen Bauern die nicht ihre Jauchefaesser und guellen mal mdie Wiesen mit ner schoenen frischen Schweinejauche…“

    Vielleicht weil sie dann noch auf ihrem Traktor abgestochen werden?

  73. #22 BerndLoessl   (29. Jul 2012 09:00)
     
    damit beginnen, die gesamte Wiese mit reichlich Gülle zu düngen

    **************
    Das Wichtigste hat #47 Nebel von Avalon   (29. Jul 2012 10:36)  schon gesagt.

    Im Fernsehen hatte der Bauer das angedroht (Nachbarn hätten ihm geholfen)! Irgendwie gab es dann eine Abmachung mit einer Abgeltung (der offiziell vorgesehene „Parkplatz“ war zu klein).

    Walliser Bauern fackeln da nicht lange. Das „Hochzeitsfest“ ist offenbar zu Ende. Das Nachspiel kommt jetzt noch!

  74. Kackt sich das Dorf in die Hose diese Fäkalspastikas raus zu treiben?

    Treibt Sie zusammen und dann weg damit – haltet zusammen in diesem Dorf und lasst euch nicht das gefallen wo die Rotstinkende Politik versagt hat.

    Die sollen dahin wo Sie herkommen, oder am besten vor den Regierungsgebäuden Zelten.

    Und noch ne gute Adresse ist die von Claudia Fatima Roth, die hat nen grossen Garten den Ihr vollkacken könnt, Caufatima wird es schon fachgerecht entsorgen für euch

  75. Die Schweizer waren einmal ein wehrhaftes Volk.

    Sie waren die besten Soldaten ihrer Zeit, die ohne Kavallerie und mit wenig Artillerie eine geschickte Bewegungstaktik erfunden hatten, die allen anderen überlegen war.

    Der große lateinische Geschichtsschreiber Tacitus hatte seinerzeit schon festgestellt: „Die Helvetier sind ein Volk von Kriegsleuten, dessen Soldaten für ihre Kriegstüchtigkeit weithin bekannt sind“.

    Aufgrund der derzeitigen „Politik“ sind sie allerdings nicht in der Lage an ihre alten Qualitäten anzuknüpfen. Das Pulverfass ist halt noch nicht zu Gänze gefüllt. Dennoch haben sie es geschafft mit friedlichen Mitteln den Bau von Minaretten (Islamische Vorposten) zu verhindern. Dafür gebührt Ihnen allerhöchstes Anerkennung.

  76. Eine Mobile-Ethnische-Minderheit bei der „Brauchtumspflege“, dagegen ist doch rein gar nichts einzuwenden. 🙄

    Die Morddrohungen sowie die Ankündigung das ganze Dorf dem warmen Abriss zu unterziehen, sind als „kulturelle“ Eigenheiten zu respektieren. 🙄

    Es scheint ganz so, als schaffe sich ganz Europa ab.

  77. Dank der Untätigkeit von Politik, Behörden und Polizei sowie der aggressiven und unverschämten Landbesetzung der Zigeuner!

    Zudem der Drohung, das ganze Dorf anzuzünden, haben wir nun ein ganzes Dorf für unsere Sache gewonnen!

    Den Dorfbewohner drücke ich die Daumen, dass sie alles gut überstehen und das sich die Diebstähle und Wohnungseinbrüche in Grenzen halten!

  78. Hier muss man die richtigen Begriffe wählen: es handelt sich um eine Völkerwanderung.

    Dieser Fall mit den 800 Zigeunern ist nur ein besonders augnefälliges Beispiel.
    Wenn einzelne Personen in ein Staatswesen immigirieren und sich assimlieren ist es Einwanderung, wenn ganze Ethnien in ein Staastwesen geschlossen gleichzeitig eindringen, unter Beibehaltung ihrere eigenen Gesetze und Sitten ist es Landnahme.

    Was passiert, wenn ein Staatswesen seine Grenzen nicht mehr schützen kann oder will sieht man am Beispiel Westroms:

    376: Rom verliert die Kontrolle über die Donaugrenze

    378: Die Oströmische Armee wird in der Schlacht von Adrianopel von den Goten geschlagen

    410: Rom wird geplündert, Parallel strömen zahlreiche andere Stämme ins weströmische Reich, die den Römern nach und nach alles Land wegnehmen

    476: Das weströmische Reich erlischt, da es de-facto längst nur noch eine Marionette germanischer Heerführer war

    Das komplexere weströmische Reich unterlag dem Ansturm der germanischen Stämme, weil die Römer verweichlicht waren. Fast kein Röner wollte mehr sein eigenes Leben in der Armee riskieren. Das Imperium wollte sein Germanenproblem mit Landzuweisungen lösen. Diese Landabgaben schwächten das Reich aber immer mehr.

    Paralleln zur Gegenwart Mitteleuropas würde ich hier durchaus ziehen. Länder wie Deutschaldn, die Schweiz und Österrich sind komplexe Staatswesen, deren Bürger aber nicht mehr wehrhaft sind.
    Wenn nun archaischere Volksgruppen wie Zigeuner oder Türken in Massen immigrieren verdrängen diese die Einheimischen.

    Weiderum treffen hier archaische Kulturen deren Verhaltenskodex sich an Familienehre, Clansehre und Blutrache orienitiert auf zivilisiertere Kulturen, denen physische Gewalt zuwieder ist.

    Als Besonderheit hat man sich in Deutschland noch die Ideologie des „Antirassismus“ verordnet, die jede Kritik am Verhalten von Ausländern verbietet.
    Verbleibt man in dieser Ideologie, wird man auf die beginnenden Mißstände gar nicht mehr reagieren, oder eben mit Appeasement: islamischen Religionsunterricht einführen, mehr Moscheen bauen, islamische Selbstverwaltung in Regionen einführen, Mehr Beratungsstellen gegen Rassismus, mehr Förderprogramme für Ausländer usw.
    Vereinfacht kann man das alles auch als Tributzahlung werten.

  79. In Berlin an der Siegessäule stehen die z.B. auch schon mit über 10 Mann und nötigen den Leuten eine Scheibenwäsche auf um aggressiv Geld zu schnorren. Wenn sich da einer wehrt hat der gleich einen ganzen Mob gegen sich. Auf die Polizei kann er da nicht zählen. Wer sich wehrt bekommt dann wahrscheinlich eine Beule ins Auto getreten und die Bande flüchtet in den Tiergarten.So fängt das an.

  80. Einfach mal eine spontane Reserveübung auf dörflicher Ebene einberufen und dann mit vollem Gerödel an der Wiese vorbeimarschieren 1x 2x 3x – am besten mit Gesang.

    Irgendwann wird es dann auch mal dunkel und das schlechte Gefühl in der Magengrube macht sich breit … Man weis ja nicht zu was diese Typen mit ihrem Milizsystem und ihrer Sig Sauer so fähig sind.

    Vielleicht trinkt auch einer mal 2-3 Bierchen zu viel … hmmmmm

  81. #94 Unzeitgemaesser

    Der Vergleich mit dem Weströmischen Reich ist hervorragend. Sie würden auch schrittweise immer mehr zurückgedrängt von primitiven Völkern. Man denke nur an die Vandalen. Die Römer selber waren dekadent und waren auch nicht bereit für ihre Werte und ihr Land zu kämpfen.
    Wir werden vielleicht nicht von den Türken verdrängt, sondern wahrscheinlich von noch primitiveren Völkern wie den Syrern, Nordafrikanern, Romas oder Pakistaner, wenn wir uns nicht zur Wehr setzen. Noch hätten wir alle Trümpfe in der Hand.

  82. #90 poeton:
    „Die Schweizer waren einmal ein wehrhaftes Volk.“

    Auch das unsere. Heute zucken sie, wenn eine Handvoll derer vorbeikommt.

  83. Gegen die Hunnen halfen auch keine Gesetze. Die kriegerischen Auseinandersetzungen finden im Europa des Heute auf dem Finanzparkett statt. So wird man daran erinnert, dass gestern nicht alles, aber vieles nicht besser war. 😉

  84. Als er die Falschparker zum Weiterfahren aufforderte und mit seinem Traktor und Nachbarn der Forderung einen gewissen Nachdruck verleihen wollte, wurde er mit Mord bedroht und die Zigeuner wollten das ganze Dorf anzünden.

    Ist es nicht so, dass die meisten Schweizer bewaffnete Armee-Reservisten sind?

    Ist es nicht ein klarer Verteidigungsfall (Mord, Verbrennung des Dorfes)?
    Was soll noch geschehen?

  85. Besser sie kampieren mal illegal in der Schweiz auf ’nem Feld, als dass sie in Berlin, Essen, Dortmund um Sozialhilfe nachsuchen und ganze Straßen besetzen.

    Sarkozy hat seine Gypsies rausgeschmissen und ihnen dazu ’ne Straßenkarte nach Berlin geschenekt.

  86. PS: Okay, in Deutschland gibt es das auch.
    Es ist das allgemeine Betretungsrecht der freien Landfläche. Brachliegender Acker oder Wiesen, die derzeit nicht bewirtschaftet werden, dürfen jederzeit betreten oder befahren werden.

    Ähm …

    Also ich kaufe mir jetzt einen Wohnwagen und fahre damit durch Deutschland und kann überall wo kein Zaun drum ist wild campieren?

    Also das glaube ich jetzt nicht wirklich.

  87. Schade, dass die Wanderkacker nicht ihr grosses Geschäft in den Gärten der Progressiven verrichtet haben.
    Da hätten selbst diese empört die Nase gerümpft.

    PS, wer sich so verhält, muss sich auch nicht wundern, das er gehasst wird.

  88. Übrigens passiert so etwas öfter:

    http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Es-war-ein-Albtraum-/story/17541562

    Und wieso kommt so etwas zu Stande?

    Ganz einfach, weil man es duldet!

    Würde man die Wanderkacker davon jagen und sie für die Schäden aufkommen lassen, dann wäre der Spuk ganz schnell zu Ende.

    Die Toleranten, die sofort RASSISMUS krähen, bringt man zum Schweigen, indem man sie zum Aufräumen aufbietet.

    PS, die wirklich schlimmen Typen sind die hiesigen Biederfrauen und Männer!

  89. Ist es nicht so, dass die meisten Schweizer bewaffnete Armee-Reservisten sind?

    Ist es nicht ein klarer Verteidigungsfall (Mord, Verbrennung des Dorfes)?

    Ich kenne mich mit dem Schweizer Milizsystem nicht aus, aber der Gedanken im Dorf (nach dieser Drohung!) den V-Fall auszurufen ist interessant.

    10 schweizer Milizsoldaten in vollem Gerödel mit Sturmgewehr 90 hätten bei den Rotationseuropäern mit Sicherheit mehr Eindruck geschunden als die deeskalierende Pozilei.

    Zu den ganzen anderen Vorschlägen mit Wiese Jauchen und Pflügen usw: Das größte Problem ist, und hier wird es wieder einmal ganz deutlich sichtbar, dass in Westeuropa Justiz und Exekutive die Kriminellen vor dem Bürger schützen und nicht etwa umgekehrt, wie Lieschen Müller das vielleicht glaubt.

    Die Bevölkerung an Kriminelle auszuliefern und Gegenwehr zu bestrafen, ist übrigens typisches Merkmal einer Diktatur.

    Fast alle Diktaturen haben sich zur Unterwerfung und Terrorisierung der Bevölkerung (oder unterworfener Völker) Krimineller bedient.
    Bei den Nazis war es u.a. die Gruppe Dirlewanger, in Asien und Lateinamerika sind es Todesschwadrone, im Sudan die islamischen Reitermilizen: Immer wird das Volk entwaffnet und bestraft, wenn es sich gegen diese Art krimineller Banden wehrt.

  90. #107 Wolfgang (29. Jul 2012 15:41)

    Das musst Du auch nicht glauben.

    In Deutschland ist wildes Campieren verboten, wobei wildes Campieren bereits eine Übernachtung in einem WoMo auf einem Parkplatz ist.

    Dieses Betretungsrecht gilt nur für das Durchqueren von freien Landflächen.

  91. Besser sie kampieren mal illegal in der Schweiz auf ‘nem Feld, als dass sie in Berlin, Essen, Dortmund um Sozialhilfe nachsuchen und ganze Straßen besetzen.

    Sarkozy hat seine Gypsies rausgeschmissen und ihnen dazu ‘ne Straßenkarte nach Berlin geschenekt.

    Aha, sie wollen also das ST.Florinas-Prinzip anwenden:

    Das Sankt-Florian-Prinzip (österreichisch: Floriani-Prinzip) oder die Sankt-Florian-Politik bezeichnet Verhaltensweisen, potentielle Bedrohungen oder Gefahrenlagen nicht zu lösen, sondern auf andere zu verschieben.

    „Heiliger Sankt Florian / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ andre an!“

    Die Probleme sind doch überall die gleichen: ob in Berlin, Londinistan oder Toulouse, längst gibt es Landnahme durch eine oder mehrere Fremdkulturen.

    Ich hätte damit nicht mal ein Problem, wenn diese Kulturen nur Freundlich zu Deutschen wären. Aber aus Gründen der islamischen Weltsicht sehen uns die grössten Fremdkulturen in Deutschland als ihre Feinde oder „Opfa“ an.

  92. Der Anblick von 100 entschlossenen, mit Schrotflinten bewaffneten Dorbewohnern hätte den Spuk binnen 10 Minuten beendet.
    Das ist der Grund warum europäische Bürger konsequent entwaffnet wurden/werden.

    In den USA wäre eine solche Verbrecherinvasion nicht möglich.

  93. Hier noch ein paar zusätzliche Fotos:

    Naja bei 5.500 CHF fürs Wochenende wäre ich allerdings auch Einverstanden gewesen.

  94. Weiß nicht ob es hier schon einer geschrieben hat, aber Zigeuner bekommt man ganz schnell wieder los, wenn man zu einem Bestatter geht, ihm ein paar Scheine rüberreicht und der dann mit seinem Leichenwagen im Schritttempo immer wieder an der Wiese vorbeifährt. Ruckzuck ist das Zigeunerpack fort!

  95. Ich muß es leider so sagen, aber das ist einfach unzivilisiertes Gesocks. Man beachte zudem mal die Mercedes-Benz Klasse, ob die durch ehrliche Arbeit angeschafft wurden? In den USA wäre das nicht möglich, in China eh nicht. Nicht falsch verstehen, aber in manchen Dingen wünsche ich mir chinesische Verhältnisse.

  96. Ist es nicht so, dass die meisten Schweizer bewaffnete Armee-Reservisten sind?

    Das mag schon sein aber du musst auch Bedenken, dass alle Betroffenen einfach nur überrascht worden sind. Und eine massive Eskalation mit Waffengewalt, die macht keiner so aus dem Stand heraus. Der Fall wird *jetzt* intern diskutiert (in der gesamten Schweiz) und beim nächsten Mal wissen die was zu tun ist, davon kannst du ausgehen.

    Auf der anderen Seite kapiere ich die Zigeuner nicht. Eine Hochzeit auf so einer Wiese? – Da finde ich ein wenig knausrig wenn ich das mal so sagen darf.

  97. #110 Wolfgang (29. Jul 2012 15:41)
    Also ich kaufe mir jetzt einen Wohnwagen und fahre damit durch Deutschland und kann überall wo kein Zaun drum ist wild campieren?
    Also das glaube ich jetzt nicht wirklich.

    Wenn man sich als Zigeuner tarnt, dann klappt es sicher.
    Der edle Wilde darf es.

  98. Noch was, dem Bauern ist ja auch ein erheblicher Schaden entstanden,
    so kann er die Heuwiese dieses Jahr auf keinen Fall mehr nutzen, im Prinzip bleibt ihm nur alles umzupflügen und neues WEidegras auszusäen.
    Ebenso ist es mit dem Maisfeld, bei welchem nun anzunehmen ist das der Mais mit Fäkalien verseucht ist. Der Mais ist nun weder für die menschliche Ernährung, noch als Viehfutter zu gebrauchen, auch hier ist ein Umpflügen der Feldes am sinnvollsten.
    Wer kommt für den Schaden auf?

    Das nächste Mal:
    Zigeuner mit Leichenwagen verscheuchen, sie sind sehr abergläubisch!

  99. Ebenso ist es mit dem Maisfeld, bei welchem nun anzunehmen ist das der Mais mit Fäkalien verseucht ist.

    Also es wäre mir neu, dass man nur ins Maisfeld sch…en muss um den Mais ungenießbar zu machen. Das halte ich für eine Übertreibung.

  100. Seite 22 aus einer Düsseldorfer Schülerzeitung zum Thema von 2002:

    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ykenzKvpSg4J:www.comenius-gymnasium.de/schueler/schuelerzeitung/CN%252007.PDF+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

    das gleiche Problem am selben Ort hatten wir Düsseldorfer genau 20 Jahre vorher auf dem Parkplatz des Freibades. ca. 1981-82/83 ( habe leider keine Stadarchiv Unterlagen finden können) aber ich habe das selber in den 80er Jahren dort vor Ort erlebt wie dort gehaust wurde und die ganzen Büsche und Wiesen vollgeschissen waren und überall Müll lag…die Stadt war auch wochenlang „machtlos“ und unfähig zu reagieren…

  101. #47 Nebel von Avalon
    Die Walliser Polizei reagierte mit einem erhöhten Aufgebot rund um den Ort, wo die Hochzeit stattfinden sollte, wie Polizeisprecher Jean-Marie Bornet am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Mehrere Strassen wurden für den privaten Verkehr gesperrt; die Polizisten hielten sich jedoch von der Hochzeit fern.

    Polizei schützt Verbrecher von den Bürgern.
    Entweder übernimmt es jetzt der Bürger selbst oder gute Nacht, Schweiz!

    PS Deutschland ist keinen Deut besser
    http://pi-news.net/wp/uploads/2012/07/Schmuddel-Camp-vor-der-EZB.jpg?f764e8

  102. Wenn der Rechtsstaat abgeschafft wird, dann regiert das Recht des Stärkeren.

    Das ist genau hier der Fall gewesen.
    Ihr glaubt es nicht?

    Überlegt euch mal, die Bauern hätten die Zigeuner vertrieben (Das wäre durchaus möglich gewesen.), dann wären innert Stunden schwerst bewaffnete Orkhorden vor der Tür gestanden und die Handschellen hätten geklickt.
    Anschliessend hätten sich die Betreffenden auf Schwedische Gardinen freuen können.
    Danach hätten sie auch noch gleich wegziehen müssen, weil während dessen die Lieben und Netten und ihre Mediensirenen sie als böse Rassisten gebrandmarkt hätten.

    Also wer will sich da noch gegen Zigeuner wehren, wenn er sich ganz sicher sein kann, das er danach sozial vernichtet wird?

    Niemand

    Dieses Spiel wird solange weitergehen, bis es die Lieben und Netten selber trifft und sie selbst unter die Knute geraten.
    Dann werden sie sehen, das Niemand ihnen beistehen wird und ihre Rousseau Welt absoluter Dreck ist.
    Aber dann wird es zu spät sein.

  103. Also, im Nachhinein haben sich die Zigeuner sich kaum schlimmer Verhalten als die Besucher der alljährlich vielfach ablaufenden Freiluft-Rockkonzerte.
    Sie haben vorher nicht um Erlaubnis gefragt, was natürlich nicht in Ordnung war, aber sie haben sich dann doch hinterher mit dem Eigentümer des Grundstücks auf eine Entschädigung über 5.500 CHF geeinigt, mit der dieser, trotz der anfallenden Kosten für Müllbeseitigung, zufrieden sein kann.

    Warum nicht gleich so?

  104. #130 Nelson (29. Jul 2012 18:10)

    Das nächste Mal marschiere ich in deine Bude ein.
    Besetze sie für ein paar Tage und schei**e sie voll!
    Danach zahle ich dir Tausend Franken
    Mal sehen wie zufrieden du wärst!

    Und ja die Müllgesellschaft geht mir auch auf den Wecker, wenn nach einem Fest, Sportanlass oder Konzert, es aussieht als sei gerade ein Tornado durchgezogen, dann ist das eine verdammte Schweinerei und nichts anderes.

    Auch hier wäre eine Lösung sehr einfach, wer sich so verhält, wird zur Rechenschaft gezogen, muss aufräumen und für die Schäden gerade stehen.

  105. #132 schweinsleber (29. Jul 2012 18:26)

    Das nächste Mal marschiere ich in deine Bude ein.

    ———————–

    Offenbar kannst Du nicht lesen – deshalb nochmal: die Landnahme war nicht in Ordnung!

  106. Die Bauern sind halt auch nicht mehr, was sie einmal waren. Fünf Gespanne, die Gülle ausbringen und der Spuk ist zu Ende….

  107. #133 Nelson (29. Jul 2012 18:31)

    Das ist nur die Hälfte deines Textes.
    Offensichtlich verstehst du deine eigenen Zeilen nicht!

  108. #39 Deutschlandbeobachter (29. Jul 2012 10:08)
    —Von wo oder von wem haben die Zigeuner eigentlich das Geld her ???
    Denke die arbeiten doch nichts ?, können sich aber dicke Autos und Wohnwagen leisten.
    Weiß jemand eine Antwort ?—

    Doch, sie haben auch „legale“ Berufe, wie z.B. Händler, aber da sie keinen Festen Wohnsitz in z.B. Deutschland haben, müssen sie auch keine Steuern zahlen. Habe übrigens was interessantes gefunden…Da geht es auch um vorwiegend „Zigeuner“, ist schon etwas älter, aber auch die gleichen Probleme.

    http://www.youtube.com/watch?v=zhNoRWPrj9g

  109. also ich sehe auf den wohnwagen satelittenschüsseln. schickt doch einfach mal die billag ( gez ) vorbei um zu schauen ob die fernsehgeräte angemeldet sind.:-)

  110. #138 pulex (29. Jul 2012 19:30)

    Sinti/Roma/Zigeuner sind von der GEZ befreit, da sie keinen festen Wohnsitz haben bzw. beim Sozialamt/HartzLV/Arbeitslosen Amt angemeldet sind oder als Asylsuchende generell von der GEZ nichts zu befürchten haben, ein Gerichtsvollzieher macht sich auch nie auf dem Weg zu einer etwaigen Pfändung, weil die Schuldner entweder unterwegs sind oder die Eigentums Zuordnung unmöglich ist, „das ist ein Erbstück/Geschenk“ oder, „das gehört meinem Cousin 3 Grades…Ps. Ein einzige 10 Köpfige Familie, kann locker bis zu 1000 Euro am Tag „erbetteln“, dass erklärt auch die Luxus Karossen, aber der 50.000 Euro Mercedes als Zugwagen, ist nichts gegen die Wohnwagen, die Kosten ganz leicht oft das doppelte oder vierfache…Ich weiß wovon ich rede, habe ein paar schon mal von innen gesehen, was bei denen nach Gold aussieht, ist auch Gold, selbst vergoldete Radkappen oder Türgriffe sind keine Seltenheit, einfach beim nächsten mal, darauf achten…

  111. #113 1. Advent 2009 (29. Jul 2012 15:57)

    Hier noch ein paar zusätzliche Fotos:

    Eine Stretch-Limo für die 16-Jährige (!) Braut konnten sie mieten, Interesse an einem Dixi Klo hatten sie aber offensichtlich nicht. Einfach nur krank, das Pack

  112. Fazit:

    So lange die Bevölkerung die rotgrünen Multi-Kulti-Einheisparteien wählt, so lange stellen solche kulturbereichernde Vorkommnisse anscheinend kein großes Problem dar.

    Aber halt nur wenn man im besserverdienenden, moslem- und zigeunerfreien Rotwein-Grütel um unsere Städte wohnt.

    Erst wenn viele Menschen von der kulturellen Bereicherung persönlich betroffen sind, wird sich die persönliche Einstellung und somit auch das Wahlverhalten ändern.

    Deshalb müssen noch viel mehr Zigeuner und Moslems rein ins Land!

  113. In Deutschland und anderen EU-Staaten ist die Motivation der Behörden, Zigeuner (und Migranten aus der dritten Welt) ins Land zu lassen und ihre Exzesse zu dulden, dass die nationale(n) Identität(en) zerstört werden sollen, damit die EUdSSR nicht wieder in Nationalstaaten zerfällt.

    Aber welche Motivation haben die Schweizer Behörden? Die Schweiz ist doch gar nicht in der EU(dSSR).

  114. OT

    Zum Besuch von Romney in Israel wählt die BernerZeitung als Titel: „Romney stützt Israels Angriffslust gegen den Iran.“

    Angriffslust? Wer hat da Lust am Angriff? Gewisse Journalisten scheinen den Schwarzen Peter jetzt schon zu verteilen… Weiter unten im Artikel wird immerhin noch „Haaretz“ zitiert, die von US-Plänen für einen möglichen Angriff im Iran berichtet…

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Romney-stuetzt-Israels-Angriffslust-gegen-den-Iran/story/21878153

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