Illmaier-Prozess geht in die zweite Runde

Die Bemühungen des Sprachlehrers und Publizisten Thomas Marcus Illmaier (Foto), von Behörden ein rechtssicheres Deutsch fordern zu dürfen (PI berichtete), geht in die zweite Runde! Nachdem er nach einer hanebüchen erscheinenden Gerichtsverhandlung, moralisch von der Staatsmacht zermürbt, einen „Kuhhandel“ (Geldzahlung gegen Einstellung) zustimmte, besann er sich später eines Besseren. Er zog seine Zustimmung zurück, nachdem ihn unabhängige Prozessbeobachter in seinem Gefühl bestärkten, dass hier der Verdacht der Rechtsbeugung allzu deutlich im Raume hing.

(Von „deutscher Dissident“)

Illmaier kämpft also weiter für das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Recht, zumindest von einer Behörde Schreiben in gerichtsverwertbarem Deutsch zu bekommen und damit auf das Recht einer funktionsfähigen Verwaltung. Ferner dreht sich der obskure Rechtsstreit um das Recht, eine Tatsachenbehauptung auch äußern zu dürfen.

Wenn eine Beschäftigte einer deutschen Behörde mehrere mit Fehlern behaftete Schreiben versendet, so ist die Äußerung der Meinung, dass diese des Deutschen nicht in ausreichender Form mächtig ist, nur legitim.

Meine Meinung: die Aussage „Sie sprechen schlechtes Deutsch!“ darf in Deutschland nicht als Beleidigung und schon gar nicht als „rassistische“ Beleidigung gewertet werden.

Der Kern dieses Rechtsstreits ist noch viel früher zu suchen. In einem früheren Schriftwechsel zwischen Illmaier und der sich angeblich beleidigt Fühlenden (sie erschien ja nicht zur ersten Verhandlung) wurde deutlich, dass sie trotz eindeutiger Aufforderung nicht willens oder in der Lage war, Zuständigkeiten innerhalb ihrer Behörde und Aktenzeichen ihrer eigenen Vorgänge mitzuteilen. Ein Hintergrund, der in der ersten Verhandlung seitens der Staatsanwaltschaft und der Richterin, die dem Staatsanwalt die Arbeit abnahm, gänzlich verschwiegen wurde, meines Erachtens jedoch von nicht unerheblicher Beweislast sind.

Es wäre schön, wenn möglichst viele PI-Leser zu der Verhandlung am Montag, dem 20.8.2012, ab 13:30 Uhr im Saal 1 des Amtsgerichts Schwarzenbek erscheinen könnten. Alle, die weiterhin Wert auf die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung legen, sollten kommen, um allein schon moralische Unterstützung zu leisten. Der Saal bietet Platz für etwa 60 Zuschauer!




Dreckschleuder BILD: rechtsextreme Lieder bei Pro NRW

Die Dreckschleuder BILD berichtet über einen Film der Dreckschleuder WDR, der völlig  frei erfunden von rechtsextremen Liedern bei Pro NRW daherschwadroniert. Gemeint sein kann höchstens das Deutschland-Lied. Im übrigen wird bei Pro NRW nicht gesungen, sondern über die Islamisierung Deutschlands und der deutschen Presse wie BILD diskutiert, die mit einem türkischen Medienkonzern gemeinsame Sache macht. Im Prinzip rechnet das Drecksblatt BILD samt Springer-Konzern mit dem Aussterben der Deutschen und will einen Fuß in der Türkei!




ZEIT-Türkin Mine Ekiz türkt Artikel

Lesen Sie diesen Schwachsinn in der ZEIT, in der eine Türkin, die angeblich zur Schülersprecherin gewählt wurde, jetzt behauptet, niemand wolle sie als Schülersprecherin. Die Geschichte stinkt zum Himmel. Wie ist sie dann gewählt worden? Aber in linken Lügenblättern wie der ZEIT wird jeder Mist abgedruckt, Hauptsache, die Leser werden politkorrekt indoktriniert.




Islam-Steak à la carte

Oberkellner: Meine Herren. Ich darf Sie auch im Namen unseres Chefkochs noch einmal herzlich in unserem Sterne-Restaurant begrüßen. Wie ich sehe, haben Sie anhand unserer umfangreichen Islam-Karte bereits Ihre Wahl getroffen. Was dürfen unsere Köche für Sie zubereiten?

(Von Chefkoch)

Ali Ö.: Wir möchten gerne Steak. Islam-Steak .

Oberkellner: Sehr gerne. Wie darf unser Chefkoch Ihre Islam-Steaks
zubereiten?

Ali Ö.: Ich nehme Islam-Steak nach Salafisten-Art.

Oberkellner: Einmal Salafisten-Steak. Eine gute Wahl. Und für Sie?

Üzlüff Y.: Islam-Steak nach Taliban-Art. Ich bin heute in Bomben-Stimmung.

Mehmet Ö.: Können Sie das Islam-Steak a la Moslembruderschaft
empfehlen?

Oberkellner: Unbedingt. Unsere Küche bereitet es frühlingshaft-leicht
zu. Aber bereits beim ersten Biss werden Sie spüren: Dieses Steak hat den Teufel im Leib (lacht).

Muhmad Z.: Bei der letzten Islam-Konferenz hatte ich das Euro-Islam-Steak. Es hat mir fast den Magen zerrissen. Ich hoffe, Ihr Euro-Islam-Steak ist verträglicher?

Oberkellner: Ich bitte Sie. Unser Euro-Islam-Steak wird so mild zubereitet, es könnte sogar als Baby-Nahrung gelten.

Recip E.: Als libanesischer Muslim nehme ich natürlich das Islam-Steak nach Hizbollah-Art. Ich hoffe, die Würzung hat es in sich?

Oberkellner: Seien Sie versichert: So ist es. Dieses Steak ist einfach ein Erlebnis. Probieren Sie, und Sie werden glauben, das ganze Restaurant stünde in Rauch und Flammen.

Kaiman M.: Dann probiere ich mal das Islam-Steak nach DITIB-Art.

Yündiz Ü.: Ich sehe mit Freude, dass Sie sogar Islam-Steak nach Hamas-Art anbieten. Mein Kompliment. Außerhalb von Gaza-Stadt habe ich das noch auf keiner Speisekarte gesehen. Meine Wahl fällt mir daher nicht schwer.

Oberkellner: Vielen Dank, unser Chefkoch wird begeistert sein. (verabschiedet sich mit einem freundlichen Lächeln).

Oberkellner (in der Restaurant-Küche zum Chefkoch): Sieben mal Islam-Steak bitte.




2/3 junger Deutschtürken mögen Salafisten

Wo sind sie bloß, die 99,99 % der „moderaten“ und „friedlichen“ Moslems in Deutschland? Der SPIEGEL berichtet heute, dass fast zwei Drittel der jungen Deutschtürken die Koran-Verteilungsaktion der Salafisten gut finden. Keine Überraschung, schließlich sind Salafisten wahre Rechtgläubige, die im Unterschied zu vielen anderen Moslems in Deutschland eben klar und deutlich sagen, was der Islam ist und was er will. Nur gut, dass junge Deutschtürken in diesem Punkt offensichtlich auch zur Ehrlichkeit neigen und die Salafisten unterstützen. Viele würden ihnen auch gerne Geld spenden – gut zu wissen.

(Von Michael Stürzenberger)

Im SPIEGEL ist zu lesen:

Junge Migranten in Deutschland, die aus der Türkei stammen, fühlen sich offenbar von der Koran-Verteilaktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen angezogen. Das geht aus einer neuen repräsentativen Studie des Umfrageinstituts Info GmbH hervor, für die 1011 aus der Türkei stammende Personen über 15 Jahren telefonisch befragt wurden. Die komplette Studie mit dem Titel „Deutsch-Türkische Lebens – und Wertewelten“ wird am Freitag in Berlin vorgestellt, Teilergebnisse liegen SPIEGEL ONLINE bereits vor.

Auf die Frage: „Seit einiger Zeit verteilen Salafisten unter dem Motto ‚Lies‘ in Deutschland kostenlos deutschsprachige Korane. Wie finden Sie das?“ antworteten 20 Prozent der 15 bis 29-Jährigen mit „sehr gut“, 43 Prozent mit „eher gut“.

In dieser Altergruppe gaben 34 Prozent an, sie würden „wahrscheinlich“ oder „ganz sicher“ für die Aktion spenden, zwei Prozent hatten die Salafisten bereits finanziell unterstützt.

Wunderbar. Da reift der junge, kräftige Nachwuchs der salafistischen Einsatzkommandos heran. Wenn irgendwann der Ruf zum Djihad ertönt, werden sich diese Deutschtürken mit Sicherheit nicht auf die Seite der ungläubigen Kuffar stellen. Aber der Chef des Info-Institutes versucht gleich zu beschwichtigen:

Die hohe Zustimmung unter den jungen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund könne „auf eine verstärkte Rückbesinnung gerade der jungen Generation auf religiöse Werte der Heimat ihrer Eltern zurückzuführen sein – ohne dass sich daraus bereits ein unmittelbarer Trend zum politischen Islamismus ableiten“ ließe, so Holger Liljeberg, Geschäftsführer der Info GmbH.

Sicher nicht. Die wollen bestimmt nur spielen. Und möglicherweise bald ihre eigene islamistische Partei wählen – die Zustimmung zur SPD nimmt schon ab:

„Die SPD dürfte sich am meisten freuen, wenn die Türken in Deutschland zur Wahl gehen könnten. Denn ob mit oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die Sozialdemokraten sind die mit weitem Abstand beliebteste Partei der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund“, so Liljeberg.

Aber diese eindeutige Präferenz für die SPD scheint langsam abzunehmen. Von den über 50-Jährigen würden zwar, wären an diesem Wochenende Bundestagswahlen, laut Umfrage noch 48 Prozent ihr Kreuz bei den Sozialdemokraten machen – bei 15 bis 50-Jährigen liegt die Zustimmung hingegen deutlich niedriger.

Da dürfte sich für die Sozis die Islam-Hofiererei bald nicht mehr lohnen. Hier der gesamte SPIEGEL-Artikel.




Chris Knowles von Stadt Leeds gefeuert

Chris Knowles, auch bekannt als „Aeneas“, ist ein sympathischer und engagierter Islamkritiker aus England. PI München hat ihn zum ersten Mal am 17. April 2010 bei einer Pro-Wilders-Demonstration kennen-gelernt, als er und drei weitere wackere Engländer in einem Auto siebzehn Stunden mit dem Auto nach Berlin gefahren sind. Damals hatte der Vulkan-Ausbruch in Island die Anreise per Flugzeug verhindert, aber Chris und seine Freunde ließen sich dadurch nicht abhalten, dem mutigsten Politiker Europas ihre Solidarität auszudrücken. Nun ist unsere gefragt, denn Chris wurde von seinem Arbeitgeber, der Stadt Leeds, gefeuert – offensichtlich wegen seiner islamkritischen Einstellung.

(Von Michael Stürzenberger)

Chris ist auch Mitglied der International Civil Liberties Alliance (ICLA) und war maßgeblich an der Vorbereitung der Brüsseler Konferenz beteiligt. Hier seine Erklärung vom 2. August, dem Tag seiner Entlassung:

Heute wurde ich kurzerhand von meiner Beschäftigung in der Abteilung „Children’s Services“ vom Leeds City Council entlassen. Dies folgt einer Suspendierung, die vor etwa sieben Monaten eingeleitet wurde, nachdem in der Sunday Times eine Behauptung über mich veröffentlicht wurde.

Ich beabsichtige, ein Verfahren beim Arbeitsgerichtshof wegen ungerechtfertigter Entlassung und Verletzung der Menschenrechte (Meinungsfreiheit) einzuleiten. Ich wurde ohne Disziplinarverfahren und ohne gesagt bekommen zu haben, was ich angeblich falsch gemacht habe, rausgeschmissen.

Als ich zum Leeds City Council ging, wurde mir nicht gesagt, dass ich fristlos entlassen werden solle. Eine Polizeibeamtin wollte an der Sitzung teilnehmen, aber mein Rechtsanwalt sagte ihr, wenn sie bliebe, dann müsste auch er anwesend sein. Die Polizistin hat sich dann bereit erklärt, die Sitzung zu verlassen.

Ich habe immer noch nicht konkret gesagt bekommen, was ich angeblich falsch gemacht habe. Ich glaube, die Polizeibeamtin war einfach da, um mich einzuschüchtern.

Ich bin seit ungefähr 17 Jahren ein Mitglied der Gewerkschaft „Unison“, aber sie weigerte sich, mich zu vertreten, offenbar weil meine Ansichten nicht mit der Unison-Politik zu vereinbaren sind. Ich wurde von Unison über diese Weigerung erst kurz vor dem Treffen informiert, obwohl ihr mein Fall bereits seit längerem bekannt war.

Man müsste annehmen, dass es die Aufgabe einer Gewerkschaft sei, die Rechte ihrer Mitglieder zu verteidigen. Offensichtlich gilt diese Verpflichtung nicht für die Verteidigung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung.

Großbritannien ist offensichtlich auch nicht mehr weit von einer Bananenrepublik entfernt, was den Umgang mit dem Islam anbelangt. Sobald sich jemand islamkritisch äußert, tritt die staatliche Inquisition auf den Plan. Die ICLA hat mittlerweile ausführlich über diesen skandalösen Fall berichtet.

Hier das Video-Interview, das wir mit Chris Knowles am 17. April 2010 bei der Demo für Geert Wilders in Berlin geführt haben:

All die Heuchler, Doppelmoralisten, Diffamierer, Denunzierer und Existenzvernichter, die im Windschatten der „Political Correctness“ über ehrenhafte Islamkritiker herfallen, werden sich irgendwann für ihr übles Verhalten rechtfertigen müssen. Dieser Tag liegt nicht mehr in allzuweiter Ferne. Wenn die Menschen erst einmal merken, wie sie von Politikern, Medien, Kirchenvertretern und Gewerkschaftern über die Gefahren des Islams im Unklaren gehalten und auch belogen werden, ist die Zeit reif für die Abrechnung. Und wir vergessen nichts..




Beschneidungsurteil: Dumbo-Sekte prüft Klage

Das Urteil des Kölner Landgerichtes, das die Beschneidung von Jungen als strafbare Körperverletzung gewertet hatte, hat nicht nur bei den muslimischen Gemeinden Deutschlands für Beunruhigung gesorgt. Auch die in Deutschland wenig bekannte Dumbo-Sekte, die nach eigenen Angaben etwa 300.000 streng gläubige Mitglieder zählt, reagierte auf das Urteil mit Fassungslosigkeit und Entsetzen.

(Von Smiley)

Unsere Redaktion sprach mit Seiner Exzellenz Dumbo III, dem Vorsitzenden der Dumbo-Religionsgemeinschaft in der Bundesrepublik Deutschland:

Redaktion: Exzellenz, die Religionsgemeinschaft der Dumbos agiert in Deutschland außerordentlich zurückhaltend. Im Gegensatz beispielsweise zu den Muslimen, die nahezu täglich mit Forderungen, Klagen und Beschwerden an die Öffentlichkeit gehen, hört man von den Dumbos so gut wie nichts.

Dumbo III: Ich bin sehr erfreut über diese Feststellung. In der Tat sind wir in Deutschland außerordentlich gut integriert.

Redaktion: Wovon leben die Mitglieder Ihrer Religionsgemeinschaft?

Dumbo III: Von Essen und Trinken.

Redaktion: Schon klar. Wir meinen: Wie bestreiten sie Ihren Lebensunterhalt?

Dumbo III: Ein großer Teil der Mitglieder unserer Religionsgemeinschaft lebt, wie bei Orientalen in Deutschland weit verbreitet, von Sozialleistungen. Ein Teil lebt von Spenden. Die meisten von uns sind aufgrund des Fachkräftemangels in Deutschland und aufgrund der hiesigen Sozialleistungen von Ägypten nach Deutschland eingewandert.

Redaktion: Exzellenz, Ihre Religionsgemeinschaft praktiziert eine spezielle Beschneidungsform an männlichen Kleinkindern. Können Sie uns dazu näheres mitteilen?

Dumbo III: Sehr gerne. Wir schneiden den männlichen Kleinkindern im Alter von drei Jahren die Ohren ab.

Redaktion: Großer Gott. Sie schneiden … Ihren kleinen Buben … die Ohren ab … das ist doch nicht Ihr Ernst …

Dumbo III: (Lachend) Das Ganze klingt im ersten Moment dramatischer als es ist. Ich bitte Sie: Was sind schon so ein paar kleine Kinder-Öhrchen? Es handelt sich um eine tief religiöse Handlung, ein Ritual, bei dem der gesamte Familienclan und alle Dumbo-Vorbeter der Gemeinde anwesend sind. Wir singen dabei gemeinsam das Lied „Schnipp, schnapp, Öhrli ab. Wisse, dass es Gott gefällt, wenn das Ohr zu Boden fällt“.

Redaktion: Hat denn niemals jemand in Deutschland gegen dieses Ritual protestiert?

Dumbo III: Schon. Anfangs gab es Proteste des Verbands Deutscher Optiker. Sie verstehen, männliche Angehörige der Dumbo-Religionsgemeinschaft können aus nachvollziehbaren Gründen keine Brille tragen. Inzwischen, im Zeitalter der Kontaktlinsen, ist das alles kein Problem mehr. Wir erhalten sehr viel Zuspruch aus den Reihen von CDU, SPD, FDP und GRUENEN. Erst kürzlich hat uns der Ortsverband der GRÜNEN als Dank für die gelungene Integration einen Blumenstrauß und zehn Päckchen Rasierklingen überreicht.

Redaktion: Können Sie uns die Hintergründe dieses eigentümlichen Beschneidungsrituals näher erläutern, Exzellenz?

Dumbo III: Sehr gerne. Unsere Religionsgemeinschaft ist mehr als 2.000 Jahre alt. Unser Gründervater ist der aus der kretischen Mythologie bekannte brilliante Wissenschaftler, Erfinder, Baumeister und Künstler Daidalos. Die kretische Mythologie berichtet bekanntlich, dass Daidalos und sein Sohn Ikaros von König Minos auf Kreta gefangen gehalten wurden. Der Überlieferung nach soll Daidalos Flügel aus Federn und Wachs gefertigt haben, um der Gefangenschaft zu entfliehen. Ikaros, der die Ratschläge seines Vaters in den Wind schlug, flog zu hoch, so dass die Sonne das Wachs seiner Flügel schmolz. Er stürzte ins Meer.

Redaktion: Und deshalb schneiden Sie Ihren Buben die Ohren ab?

Dumbo III: Die Mythologie entspricht nicht ganz der Wahrheit. In Wirklichkeit hatten Daidalos und Ikaros ungewöhnlich große Ohren. Sie sind seinerzeit nicht mit selbst gebauten Flügeln, sondern mit ihren Ohren geflogen. Ikaros bekam einen Krampf im linken Ohr, stürzte ins Meer und ertrank. Daraufhin schwor Daidalos, dass sich ein derartiges Unglück niemals wiederholen dürfe. Daidalos zog nach Ägypten und gründete, inspiriert vom großen Dumbo-Gott, die Religionsgemeinschaft der Dumbos. Zugleich verfügte er, allen Jungen im Kindesalter die Ohren abzuschneiden.

Redaktion: Nun besteht heute bekanntlich nicht mehr die Notwendigkeit, aus einem Gefängnis auf Kreta zu entfliehen, besser gesagt zu entfliegen. Warum halten Sie an dem Ritual fest und verstümmeln Ihre Kinder?

Dumbo III: Der Gott der Dumbos will es so. Sollen wir uns gegen den großen Dumbo-Gott stellen? Ich bitte Sie.

Redaktion: Die Bundesregierung geht bekanntlich auf sämtliche Forderungen der Muslime in Deutschland, seien sie auch noch so absurd, stets unverzüglich ein. Auch hinsichtlich der Beschneidung von jungen muslimischen Buben soll nunmehr schnellstmöglich ein Gesetz verabschiedet werden, das die Verstümmelung weiterhin zulässt. Wie ist die Position der Dumbo-Sekte?

Dumbo III: Wir fordern, genauso wie die Islam-Sekte, ebenfalls von der Bundesregierung eine baldige gesetzgeberische Maßnahme, die uns unsere Religionsausübung weiterhin ungehindert ermöglicht. Wir fordern ein Ohrabschneidungsgesetz für die Mitglieder der Dumbo-Religionsgemeinschaft. Anderenfalls werden wir bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen und unsere Rechte auf Religionsausübung einklagen. Wir werden den Verantwortlichen in Deutschland so lange die Ohren lang ziehen, bis wir unsere Rechte frei ausüben können. Ein Land, das es seinen Bürgern nicht erlaubt, den Kindern die Ohren abzuschneiden, wäre – um mit der verehrten Bundeskanzlerin zu sprechen – eine Komikernation.

Redaktion: Exzellenz, das linke Magazin DER SPIEGEL berichtet in seiner jüngsten Ausgabe, dass „der Religionsrat der Dumbos aktuell mit der Prüfung der Frage befasst ist, künftig nicht nur die Ohren, sondern auch weitere Körperteile bei den männlichen Mitgliedern dieser Religionsgemeinschaft abzuschneiden“. An welche Körperteile ist dabei gedacht?

Dumbo III: Die mittel- und langfristige Strategie der Dumbos sieht in der Tat eine deutliche Ausweitung der Beschneidungen vor. Der ehrenwerte Religionsrat der Dumbos prüft diese Fragen zur Zeit sehr gewissenhaft. Gegenstand dieser Prüfung sind diverse Körperteile, z.B. die Nase oder die rechte Po-Backe. Progressive Mitglieder des Religionsrates fordern gar, den Buben den Kopf abzuschneiden. Wir sollten dem ehrenwerten Religionsrat hier nicht vorgreifen und zunächst einmal das Ergebnis der Beratungen abwarten.

Redaktion: Exzellenz, wir danken Ihnen für das Gespräch, das uns noch lange in den Ohren klingen wird. In der Annahme Ihres Interesses erlauben wir uns, Ihnen zum Abschied ein kleines Geschenk zu überreichen: Eintrittskarten für den Zirkus. Ein Highlight der Zirkusvorstellung ist das Zersägen einer jungen Frau. Wir sind sicher, die Vorstellung wird Ihnen gefallen.

Dumbo III: Ich bin sehr erfreut, vielen Dank. Mein Haus und unsere Religionsgemeinschaft stehen Ihnen jederzeit offen. Wenn Ihnen einmal die Dinge des Lebens über die Ohren wachsen, kommen Sie einfach zu uns. Wir haben stets ein offenes Ohr für Sie …




RAF/NSU – Teil 1

Während die Morde des NSU dazu herhalten, den „Kampf gegen Rechts“ anzuheizen, werden die Morde der RAF heute mit einer Mischung aus mehr oder weniger klammheimlicher Zustimmung, Verständnis und Nostalgie verklärt. Dabei sind die Gemeinsamkeiten beider Terrorbanden größer als gedacht. Die RAF wurzelte knietief im Antisemitismus.

(Von Jim Panse, PI-Münster)

1969 wurde der erste israelische Botschafter in Deutschland, Asher Ben-Nathan, von linken Studenten, NPD-Mitgliedern und palästinensischen Fatah-Anhängern gemeinsam niedergebrüllt, als er an der Uni Frankfurt/Main einen Vortrag zum Nahostkonflikt halten wollte.

1969 verübte die linke Terrorgruppe „Tupamaros“ am Jahrestag der „Reichskristallnacht“ (9. November) einen Brandanschlag auf das Jüdische Gemeindezentrum in Westberlin, die während einer Gedenkstunde für die Pogrome zur Zündung gebracht werden sollte.

1970 gab der Linksterrorist Dieter Kunzelmann als politisches Ziel vor: „Die deutsche Öffentlichkeit muss von ihrem Judenknacks befreit werden.“ Neonazis sahen das genauso.

1970 verkündete der Linksterrorist Georg von Rauch nach seiner Rückkehr aus einem palästinensischem Trainingscamp begeistert: „Wir müssen das Humane liquidieren!“. Himmler lässt grüßen.

1970 besorgte der Neonazi Horst Macht in seiner Westberliner Kneipe „Wolfsschanze“ die Schusswaffen für die erste Aktion der RAF: Die Befreiung von Andreas Baader.

1976 nahm der deutsche Linksterrorist Wilfried Böse (!) auf dem Flughafen von Entebbe/Uganda die erste Selektion von Juden nach 1945 vor.

Weitere Informationen in der empfehlenswerten Doku „München 1970“:

» Morgen Teil 2: Die RAF und der Verfassungsschutz




Der Wahnsinn Islamunterricht

Der nationale Arschkriecher-Wettbewerb um das goldene Kalb Islam führt unser Land in völlig absurde Bereiche. In Hamburg, Nordrheinwestfalen, Niedersachsen und Hessen soll nun tatsächlich islamischer Religionsunterricht offiziell eingeführt werden, was einer Selbstabschaffung gleichkommt: Man lässt moslemische Kinder in einer „Religion“ unterrichten, die unsere Bekämpfung, Unterwerfung und bei Gegenwehr Tötung vorsieht. Wir ungläubigen Kuffar werden vom Koran „schlimmer als das Vieh“ diffamiert und sollen nun wie Lämmer vor dem Metzger brav zusehen, wie diese aggressive Eroberungs-Ideologie an Schulen offiziell anerkannt und gelehrt wird.

Aber möglicherweise glauben die Kultusminister, mit einem „zensierten“ Islam das Problem in den Griff zu bekommen. Vielleicht haben sie auch die naive Hoffnung, den Moslems die Gewalttätigkeit, Tötungslegitimation, Intoleranz, Frauenunterdrückung und den totalitären Machtanspruch des Islams durch „selektiven Unterricht“ irgendwie ausreden zu können. Als wenn Moslems zuhause nicht den Koran lesen würden, der ihnen klar vorschreibt, was zu tun ist. Das Zeichen, das durch diesen Unterricht gegeben wird, ist fatal: Deutschland erkennt diese Ideologie offiziell an.

Hierzu eine kritische Betrachtung von Burkhard Willimsky:


Ein Problem für die Einführung des regulären islamischen Religionsunterrichts in unseren Schulen ist, dass der Islam in Deutschland nicht als Religionsgemeinschaft definiert werden kann. Die Sunniten, Schiiten und Aleviten unterstehen keiner einheitlichen Glaubensorganisation wie die katholische oder evangelische Kirche.

In Nordrhein-Westfalen hat der Düsseldorfer Landtag im Dezember 2011 mit den Stimmen der SPD, den Grünen sowie der oppositionellen CDU trotzdem beschlossen, schrittweise ab dem kommenden Schuljahr den bekenntnisorientierten Islamunterricht als ordentliches Lehrfach durch eine Hilfskonstruktion zu ermöglichen.

Ein Beirat, bestehend aus acht muslimischen Vertretern, die theologisch, religionspädagogisch oder islamwissenschaftlich qualifiziert sind, soll die Inhalte dieses neuen Lehrfachs festlegen. Vier Vertreter bestimmen die islamischen Verbände, vier die Landesregierung, allerdings im Einvernehmen mit den Verbänden; d.h. ohne Zustimmung der muslimischen Verbände kann kein Beiratsmitglied ernannt werden.

Maßgeblichen Einfluss im Beirat hat der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM), dem vier Verbände angehören:

– Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB);
– Zentralrat der Muslime (ZMD)
– Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland (IR) und
– Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Der KRM ist keine Rechtspersönlichkeit und auch kein eingetragener Verein, sondern beruht lediglich auf einer Geschäftsordnung. Die DITIB ist in der KRM mit einem Vetorecht klar privilegiert.

Fazit 1:

Faktisch bestimmen die vier muslimischen Verbände im Koordinierungsrat, die überwiegend einen traditionalistischen Islam vertreten und nach Schätzungen nur zwischen 15% und 20 % der Muslime in Deutschland repräsentieren, weitgehend darüber, was der Islam ist bzw. welche Lerninhalte und Lernziele in diesem neuen ordentliche Religionsfach vermittelt werden sollen.

Durch die DITIB bestimmt sogar die türkische Regierung direkt mit über die Inhalte des Islamunterrichts als ordentliches Lehrfach in Nordrhein-Westfalens Schulen.

Fazit 2:

Auch durch die Koran-Werbeaktion der Salafisten werden wir animiert, uns endlich mit dem Inhalt des Korans zu beschäftigen. Wir können dadurch besser eine Reihe anderer Denk- und Verhaltensweisen unserer muslimischen Freunde, Nachbarn oder Arbeitskollegen verstehen und es fällt uns dann auch leichter zu begreifen, unter welchem sozialen Druck viele muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland aufwachsen und warum so manche Freundschaft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen allmählich oder plötzlich ohne nachvollziehende Gründe in die Brüche geht.

Vorbemerkungen zum Koran und zu Mohammed:

Der Koran ist das heilige Buch des Islam. Er ist die Hauptquelle des islamischen Gesetzes; eine weitere Quelle ist die Sunna (Aussprüche und Lebensgewohnheiten des Propheten Mohammed).

Der Koran ist nach muslimischem Glauben die Kopie der bei Allah seit Ewigkeit existierenden Urschrift. Durch den Erzengel Gabriel wurden Mohammed zwischen 609/610 und seinem Tod 632 n. Chr. 114 Suren (Kapitel) mit über 6300 Versen von Allah offenbart.

Mit seinen Rechtsvorschriften, ca. ein Siebtel des Textes, bildet er die wichtigste Grundlage des islamischen Rechts (Scharia). Zusammen mit der Sunna ist der Koran für viele Moslems – je nach Gläubigkeit – mehr oder weniger eine wichtige Richtschnur für ihre islamische Denk- und Lebensweise.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass der im Koran schriftlich niedergelegte Islam nicht nur ein individueller Glaube, sondern auch ein kollektives Rechts- und Handlungssystem ist, das für viele Gläubige einen verbindlichen Charakter hat oder erreichen kann. Der Islam erstreckt sich auf alle Beziehungen des religiösen, bürgerlichen und staatlichen Lebens.

Der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kleine- Hartlage hat überzeugend dargestellt, dass der im Koran fixierte Islam hauptsächlich ein Dschihad – System ist, dessen wesentliches theologisches Merkmal die eigene Verbreitung (auch durch Eroberung) ist, kombiniert mit der Selbsterhaltung durch Trennung der Anhänger Allahs von den Ungläubigen.

Diese Trennung zu Parallel- oder gar zu Gegengesellschaften ist bereits heute in sozialen Brennpunkten in Deutschland und in anderen Staaten der EU nicht zu übersehen.

Über Mohammed ist nach islamischer Überzeugung der wahre Glauben der monotheistischen Religion Abrahams endgültig und unwiderruflich wiederhergestellt worden. Nach heftigen Auseinandersetzungen in Mekka um seine verkündeten und die Struktur der alt-arabischen Stammesgesellschaft infrage stellenden Offenbarungen wanderte Mohammed 622 mit seinen relativ wenigen Anhängern, die überwiegend der sozialen Unterschicht angehörten, nach Medina aus.

Diese Auswanderung Mohammeds von Mekka nach Medina (Hidja) hat für die erfolgreiche Ausbreitung des Islam eine wesentliche Bedeutung. Deshalb gilt das Jahr 622 n. Chr. auch als Beginn der muslimischen Zeitrechnung.

In Medina konnte sich Mohammed auch als militanter politischer und militärischer Führer durchsetzen und die religiöse und politische Einigung der arabischen Stämme unter dem Dach des Islam erfolgreich vorantreiben. Als anerkannter Prophet und siegreicher Staatsmann wurde Mohammed 630 triumphal in Mekka empfangen und konnte das altarabische Heiligtum – die Kaaba – als Mittelpunkt und Ziel der Hadjdj (Pilgerfahrt nach Mekka) durchsetzen.

Im Bewusstsein, eine neue endgültige Religion gestiftet zu haben, die sich als kollektives islamisches System (Umma) verstand, das sich durch einen bedingungslosen Glauben auszeichnete und sich mit auch skrupellosen militärischen bzw. gewalttätigen Mitteln rasch ausbreitete und andere Religionen verdrängte bzw. beherrschte, starb Mohammed im Jahre 632 n. Chr.

Verfassungsfeindliche Aussagen im Koran:

Die angegebenen Suren und Verse sind alle dem von den Salafisten verteilten Koran entnommen. Diese Übersetzung stimmt sinngemäß z. B. mit der Übersetzung des namhaften und anerkannten Islamwissenschaftlers Rudi Paret überein.

Sortierung der Menschen nach Religionszugehörigkeit

Sure 98,6: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift (Juden und Christen) und die Götzendiener (Heiden) werden im Feuer der Gahannam (Hölle) eingehen; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.

Sure 3,110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

Sure 8,55: Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.

Kampf gegen Ungläubige / abschreckende Strafen

Sure 59, 2: Er ist es, Der diejenigen vom Volk der Schrift, die ungläubig waren, aus ihren Heimstätten zur ersten Versammlung austrieb. Ihr glaubtet nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie dachten, dass ihre Burgen sie gegen Allah schützen würden. Doch Allah kam von dort über sie, woher sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in ihre Herzen, so dass sie ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen zerstörten. So zieht eine Lehre daraus, o die ihr Einsicht habt.

Anmerkung: Gemeint ist hier der jüdische Stamm der Nadir, der zusammen mit dem jüdischen Stamm der Qaynuqa im Jahre 624 unter Einbehalt aller Besitztümer aus Medina vertrieben wurde.

Der dritte jüdische Stamm in Medina, der Stamm der Qurayza, der der neuen Lehre Mohammeds feindlich gesonnen war, wurde 627 als abschreckendes Beispiel vernichtet. Hunderte männliche Personen wurden hingerichtet und die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft bzw. unter die Gefolgsleute Mohammeds verteilt.

Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Abgabe für Arme) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.

Sure 9,29: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Sure 9,123: O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die die in eurer Nähe wohnen unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden; und wisst, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47, 4: Wenn ihr im Kampfe auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. Lasst dann hernach entweder Gnade walten oder fordert Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten von euch wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er selbst sie besiegen können, aber Er wollte die einen von euch durch die andern prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind- nie wird Er ihre Werke zunichte machen.

Sure 8, 39: Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist..

Sure 2, 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten..

Sure 61, 9: Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen.

Sure 5, 33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird Ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5, 38: Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig und Allweise.

Freundschaft zwischen Muslimen und Andersgläubigen

Sure 5, 51: O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

Sure 4, 144: O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben?

Sure 3, 118: O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten, die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.

Sure 3,119: Seht da! Ihr seid es, die ihr sie liebt, doch sie lieben euch nicht; und ihr glaubt an das ganze Buch. Und wenn sie euch begegnen, sagen sie: “Wir glauben“; sind sie jedoch allein, so beißen sie sich in die Fingerspitzen aus Grimm gegen euch. Sprich: „Sterbt an eurem Grimm.“ Siehe, Allah kennt das Innerste eurer Herzen.

Sure 3,120: Wenn euch etwas Gutes trifft, empfinden sie es als Übel, und wenn euch ein Übel trifft, so freuen sie sich dessen. Aber wenn ihr geduldig und gottesfürchtig seid, wird ihre List euch keinen Schaden zufügen. Seht, Allah umfasst mit Seinem Wissen das, was sie tun.

Sure 4, 89: Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder Helfer.

Heirat zwischen Muslimen und Andersgläubigen

Sure 2, 221: Und heiratet keine Götzenanbeterinnen, ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allah ruft zum Paradies und zur Verzeihung mit Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie Seiner gedenken mögen.

Anmerkung: Ein Muslim darf eine Angehörige der Religion der Schrift (d.h. eine Christin oder Jüdin) nur unter der Bedingung heiraten, dass die Kinder islamisch erzogen werden, da sowohl das Christentum als auch das Judentum als verfälschte Religionen betrachtet werden. Der Muslim soll unter dieser Voraussetzung der Ehefrau Religionsfreiheit gewähren.

Dagegen ist es einer muslimischen Frau nicht gestattet, einen Nichtmuslim – auch keinen Christen oder Juden- zu heiraten, da dann die Glaubenssicherheit in der Familie nicht gewährleistet sei und damit die möglichst schnelle Verbreitung des Islams verzögert werden kann.

Männer haben mehr Rechte als Frauen

Sure 4, 34: Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat* und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die ihrer Gatten Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Sure 2, 223: Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt..

Sure 4, 11:Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts (bei der Erbteilung) kommt gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.. (d.h. männliche Erben erhalten doppelt soviel wie weibliche Erben)

Anmerkungen zum Verständnis des Korans

Befürworter des Islams und des Koranunterrichts weisen immer wieder auf einzelne Verse hin, die den Islam als eine friedliche Religion beschreiben, die jedoch oft im krassen Widerspruch zu anderen Versen stehen. Tatsächlich gibt es im Koran eine Reihe friedlicher Aussagen, die mit den Aussagen unseres Grundgesetzes übereinstimmen.

Dazu folgende drei Hinweise:

1. Da für viele gläubige Muslime der Koran das unverfälschte Wort Allahs ist, das von keinem abgeändert werden darf (siehe z.B. Sure 18, 27 / Sure 6, 34 oder Sure 33,62), stellen Widersprüche im Text eine besondere Herausforderung dar. Nach der islamischen Rechtswissenschaft heben deshalb spätere Aussagen des Korans frühere widersprechende auf (Abrogation). So heben z.B. die Aussagen der Verse in den 24 Suren, die Mohammed in seinen letzten 10 Jahren in Medina als siegreicher Staatsmann und Feldherr empfangen hat, im Falle des Widerspruchs entsprechende Aussagen der „mekkanischen“ Verse auf.

Beispiel: Der erste Satz der Sure 2, 256: „Es gibt keinen Zwang zum Glauben“ wird oft als Beweis für die Friedfertigkeit des Islams zitiert. Abgesehen davon, dass die weiteren Sätze dieses sowie des folgenden Verses 257 diesen viel zitierten Satz völlig entwerten, wird er gelöscht durch den Vers 73 der Sure 9:

„O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist Gahannam (das Höllenfeuer), und schlimm ist das Ende.“

2. Grundsätzlich gilt: was im Koran klar definiert ist, darf nicht Gegenstand einer Koranauslegung (Koranexegese – Tafsir) sein. Und „unklare Aussagen“, so die allgemeine Grundhaltung der Koranexegeten, kann nur Allah wirklich deuten; denn eigenmächtige Koranauslegungen können zu ketzerischen (häretischen) Abweichungen der reinen Lehre führen und sind deshalb verwerflich.

Beispiel: Der 1957 in Ägypten geborene Mark A. Gabriel galt als Vorzeigemuslim, da er bereits mit 12 Jahren alle 114 Suren des Koran auswendig aufsagen konnte. Er wurde Professor für islamische Geschichte an der berühmten Al- Azhar- Universität in Kairo und war Imam in Gizeh.

Gabriel beschreibt anschaulich in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ seinen Schicksalsweg, nachdem er aufgrund seiner Kenntnisse etliche Widersprüche im Koran in Diskussionen und Vorträgen kritisch hinterfragte und keine Scheu hatte, sich dabei seines Verstandes zu bedienen. 1994 konvertierte er zum Christentum. Aus Sicherheitsgründen und zum Schutz seiner Familie vor radikalen Muslimen änderte er seinen Namen und lebt z.Z. in den USA.

Täuschung der Ungläubigen

Wenn es um die Sache Allahs geht, das heißt um die Ausbreitung der einzig wahren und legitimen Religion, ist es muslimische Pflicht, Ungläubige zu täuschen (Taqiyya – siehe Sure 16, 106) oder sogar den Glauben zu verleugnen.

Der auch heute als einer der bedeutendsten religiösen Denker des Islams geltende Theologe, Philosoph und Mystiker, Abu Hamid al-Ghazali (1058 -1111 n. Chr.) formulierte:

Wisse, dass die Lüge an sich dann nicht falsch ist, wenn sie der einzige Weg ist, ein gutes
Ergebnis zu erzielen. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu keinem Erfolg führt.

Fazit

Der Koran enthält eine Fülle verfassungsfeindlicher Aussagen:

– er teilt und bewertet die Menschen grundsätzlich in 2 Klassen: in gläubige Muslime, die von Allah den Auftrag bekommen haben zu herrschen und in ungläubige Nichtmuslime, die sich gemäß der Scharia unterzuordnen haben;

– er befiehlt den Kampf zur möglichst schnellen Ausbreitung der unwiderruflich einzig wahren Religion mit allen Mitteln der Nützlichkeit, einschließlich der brutalen Gewalt;

– er legt fest, dass der Abfall vom Glauben sündhafter ist, als jemanden zu töten;

– er verbietet ausdrücklich die Freundschaft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen;

– er sät Zwietracht zwischen Gläubigen und Ungläubigen;

– er verbietet strikt die Heirat zwischen einer muslimischen Frau und einem nichtmuslimischen Mann;

– er legt unter Strafandrohung fest, dass sich die Frau grundsätzlich dem Mann unterzuordnen habe;

– er schreibt vor, dass sich Frauen ihren Männern – „wo sie wollen“ – sexuell zur Verfügung stellen müssen;

– er regelt, dass bei widersprüchlichen Versen, der zuletzt offenbarte Vers gilt; d.h. dass die zu einem späteren Zeitpunkt offenbarte Aussage die zuvor geäußerte widersprüchliche Aussage tilgt (Abrogation);

– die (individuelle) eigenmächtige Auslegung bzw. Bewertung einzelner Verse ist verwerflich, da sie zu ketzerischen Abweichungen der reinen Lehre führen kann. Das bedeutet: Allah gefällig ist nur der unbedingte Koranglaube und nicht die Vernunft, die einzelne Aussagen kritisch beleuchtet oder gar infrage stellt;

– er schreibt vor, dass es zur schnellen und wirkungsvollen Ausbreitung des Islam erlaubt ist, Ungläubige zu täuschen bzw. zu belügen

Anmerkung: Unter dieser Voraussetzung erübrigen sich sinnvolle Dialoge oder Streitgespräche.
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Zur Person des Autors: Burkard Willimsky war Schulleiter einer Gesamtschule im Ganztagsbetrieb, hauptamtlicher Bezirksstadtrat in Berlin und Dozent für Politische Wissenschaft an einer Fachhochschule.




Pussy Riot: morgen Urteil zu „Muschi-Aufstand“

Morgen soll das Urteil über die russische Punk-Band „Pussy Riot“ fallen. Der „Muschi-Aufstand“ wird hierzulande als Leuchtturm der Meinungsfreiheit gehandelt, und Putin ist der Bösewicht. Daß die Weibsbilder ins Allerheiligste der höchsten russischen Kirche eingedrungen sind, in das nicht einmal die Gläubigen hinein dürfen, das erfährt man im Westen nicht, ist ja auch nicht wichtig, wenn die Gefühle der Orthodoxen beleidigt werden. Aber nicht die ganze Welt muß ticken wie unsere gleichgeschaltete Journaille. Lesen Sie, was Andre Lichtschlag dazu schreibt: 

… solche Nebensächlichkeiten interessieren den gemeinen deutschen Journalisten im Kampfeinsatz nicht. Für ihn geht es um mehr: Das hohe Gut der Meinungsfreiheit sei von der neuen russischen Diktatur fürchterlich bedroht! Oder in zwei Worten: Pussy Riot! Das ist der ausdrucksvolle Name einer feministischen Punk-Combo, bestehend aus etwa zehn jungen Damen, die seit Jahren keiner geregelten Arbeit nachgehen. Von wem sie wofür finanziert wurden und werden, darüber gibt es nur Spekulationen.

Am 21. Februar war die Truppe in die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau eingedrungen, dem zentralen Gotteshaus der russisch-orthodoxen Kirche, vergleichbar mit dem Petersdom für Katholiken. Dort im allerheiligsten Bereich, dessen Zutritt nur höchsten Priestern gestattet ist, schrien sie mit über den Kopf gezogenen Mützen maskiert vor den anwesenden Gläubigen nette Menschenrechtsparolen wie: „Die Kirche ist die Scheiße Gottes!“ Nun sitzen drei von ihnen in Untersuchungshaft, angeklagt wegen grober Verletzung der öffentlichen Ordnung. Übermorgen wird das Urteil erwartet.

Die westlichen Qualitätsjournalisten verwandelten das unangemeldete und ungestattete „Konzert“vor dem Altar in ein „Punk-Gebet in der Kirche“. Und das jugendliche Feminat zu Ikonen der politischen Opposition. Auch Pop-Oma Madonna, die morgen ihren 54. Geburtstag feiert, nutzte ihren Auftritt in Moskau, um die Russen in einer zehnminütigen Politrede innerhalb eines 80 minütigen, mit zweieinhalb Stunden Verspätung begonnenen Konzerts zu ermahnen. Klar, dass auch die junge deutsche Musikergarde gerne mit einstimmte: Udo Jürgens (77), Udo Lindenberg (66), Marius Müller-Westernhagen (63) und Peter Maffay (62) fordern „Freiheit für“den „Fotzen-Aufstand“. Und die Evangelische Kirche in Deutschland „hofft“ in Person ihres Auslandsbischofs Martin Schindehütte „auf einen Freispruch“ für das „Punk-Gebet“. Dabei hätten sich die Damen bei entsprechendem Verhalten auch in Deutschland strafbar gemacht…

(Auszug aus André F. Lichtschlag: Ein russisch-deutscher Frontbericht. Das Urteil wird morgen erwartet. Und hier die Prawda dazu!)




USA: Fünf Iraker vergewaltigen Frau brutal

In Colorado Springs haben fünf Iraker gemeinschaftlich eine ältere Frau vergewaltigt. Einer der fünf soll die Frau in ein Appartement gelockt haben,  nachdem diese zuvor einen Streit zwischen zwei Gruppen von jungen Männern schlichten wollte. Im Appartement angekommen, wurde der Frau Limonade angeboten, danach konnte sie sich an nichts mehr erinnern. Der Polizist Howard Black spricht von der schlimmsten Vergewaltigung die er in seiner langen Laufbahn als Polizist erlebt habe.

Die Frau leidet unter schlimmsten inneren Verletzungen. Blutspritzer waren über die Wände des Appartements verteilt. Im Polizeibericht wird von der massiven Einwirkung eines Gegenstandes gesprochen.

Einer der fünf Verhafteten soll ein Kriegsheld gewesen sein. Er hatte den Amerikanern bei ihrem Einsatz im Irak geholfen. Dafür bekam er Asyl in den USA. Hassin Ramadon, der Held von einst, berichtete nach seiner Festnahme von Diskriminierungserfahrungen, die er zuvor gemacht habe. In den USA dürfen die Menschen nun zumindest auf eine harte Strafe und auf die anschließende Abschiebung nach deren Verbüßung hoffen.

Auffallend ist, dass die US-Medien ausführlich über den Fall berichten. Die Namen der Verhafteten werden vollständig genannt ohne Verschleierung der Herkunft oder ähnlichem. Bei einem ähnlichen Fall in Deutschland hatten nur lokale Medien kurz darüber berichtet.

Video:




Der Brief an Nadja

Moishes Brief an Nadja Drygalla.

Moishes Brief an Nadja Drygalla.

Moishes Brief an Nadja Drygalla.

Moishes Brief an Nadja Drygalla.

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Aids-infizierte Chirurgen dürfen operieren

Die Aids-Lobby hat es anscheinend wieder einmal geschafft. Neue Empfehlungen im Gesundheitswesen berücksichtigen die Wirkkraft moderner Aids-Medikamente: Infiziertes medizinisches Personal darf nun alle Tätigkeiten, auch größere chirurgische Eingriffe, ausführen. Dies berichtet die FAZ! Dieser Vorgang ist seltsam widersprüchlich.

Einerseits warnt die Aids-Hilfe unablässig weltweit auch die Heterosexuellen, daß es jeden treffen könne, riesige Wohltätigkeits- und Spendengalas werden veranstaltet, alles wird aufgebauscht, um Gelder zu kriegen. Und dann spielt man die Gefahr im eigenen Interesse wieder herunter. Wie man es gerade politkorrekt braucht.

Während die FAZ Anfang August verschwiegen hat, daß der berühmte Tänzer Richard Cragun an AIDS starb, steht in der WELTWOCHE alles, was man dazu wissen muß:

Muss man so weit gehen und die Aids-Hilfe Schweiz primär als Schwulenlobby betrachten, die mit ihrer Entdifferenzierung der Risiken kompensatorisch von der eigenen Verdächtigung ablenkt? Es ist zu einer Art Höflichkeitskodex geworden, dass man nicht darauf hinweisen darf, dass Aids in Europa abgesehen von den Fixern primär eine Krankheit der Homosexuellen war und ist und dass diese Tatsache mit einem höheren Ansteckungsrisiko beim Analverkehr und mit einer höheren Promiskuität zu tun hat.

Richten Sie Ihre politkorrekte Empörung bitte auch an die WELTWOCHE!




Drygalla, meiden Sie STERN & Co!

Der Fall der Ruderin Drygalla wird weiter durch die Presse gezogen. Ausgerechnet dem linksextremen STERN, der heute erscheint, gab sie ein seitenlanges Interview, in dem herauskam, was eh längst klar ist: Es war Liebe und es war eine Hetzjagd! Man kann ihr nur raten, sich mit der allgegenwärtigen roten Journaille nicht einzulassen, die nur darauf wartet, daß sie ein falsches Wort sagt. Hier ein paar Links: 

» Schmierige BILD zitiert scheinheilig aus dem STERN-Interview!
» JF: D hält zu ihrem Freund!
» Die Gesinnungsschnüffler von der linken ZEIT!
» Drygalla kommt wahrscheinlich zur Bundeswehr!




Berlin: Neuer Flughafen lockt Islam-Szene an

Salafist Florian L. - Sicherheitsmann am Berliner FlughafenNeben Bombenalarm am Frankfurter Flughafen erschreckte auch die Nachricht, dass ein am Berliner Flughafen tätiger Sicherheitsdienst salafistisch unterwandert ist. Die Berliner Zeitung hat nähere Einzelheiten:

Wer ist Florian L.? (…) Er ging in Reinickendorf zur Schule. Vor mehreren Jahren konvertierte er zum Islam, nennt sich seitdem „Abu Azzam al Almani“. Seit zwei Monaten lebt er im Keller eines türkischen Freundes in einer gutbürgerlichen Einfamilienhaus-Siedlung in Buckow (Neukölln). Regelmäßig soll er die As-Sahaba-Moschee an der Weddinger Torfstraße besuchen. In dem umgebauten Lebensmittelladen wird offen über Ungläubige gehetzt, mit dem Dschihad sympathisiert. Videos zeigen den Berliner auch bei der Salafisten-Demo, bei der am 1. Mai in Solingen ein Polizist niedergestochen wurde.

Florian L. wird seit dem 21. Juli als islamistischer Gefährder beim Berliner LKA geführt. Juristisch ist er bisher ein völlig unbeschriebenes Blatt, also nicht vorbestraft. Zuletzt arbeitete Florian L. am BER für die Sicherheitsfirma Ibragim-Security. Die wurde von der Köpenicker City Control beauftragt. Und die wiederum war Subunternehmen von Securitas. Deren Sprecher, Thomas Mensinger, zur B.Z.: „Wir überprüfen alle unsere Mitarbeiter. In den Terrorlisten des Bundes und der EU tauchte dieser Mann nicht auf. Die von uns beauftragte Firma hätte aber laut Vertrag nur eigene Mitarbeiter einsetzen dürfen. Wir arbeiten nun nicht mehr mit City Control zusammen.“

Schon der Name dieser Sicherheitsfirma ist suspekt!

Nach Informationen der B.Z. war der angebliche Einsatz gegen Schwarzarbeiter ein getarnter Anti-Islamisten-Einsatz. Florian L. soll ein Mitstreiter von Reda S. (52) sein, einer der Führungsfiguren der Salafistenszene. US-Behörden ermittelten jahrelang gegen den Deutsch-Ägypter, verdächtigten ihn, zu den Hintermännern des Sprengstoffattentats von Bali im Jahr 2002 zu gehören. Reda S., der seinem Sohn den Namen Dschihad (Heiliger Krieg) gab, betreibt von Berlin aus das „Islamische Nachrichten- und Informationszentrum Al Risalah“. Florian L. soll für den Dienst von Reda S. Hass-Berichte verfassen.

Reda S. = Reda Seyam, hier eine Videoaufnahme des gewaltbereiten Hasspredigers.

Florian L. soll außerdem wegen seiner Kontakte zu den beiden Weddinger Extrem-Islamisten Samir M. (25) und Hani N. (29) aufgefallen sein. Der Deutsch-Libanese und der Palästinenser waren am 8. September 2011, kurz vor dem 10. Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center, festgenommen worden – wegen des „Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“. In den Wohnungen der Terrorverdächtigen fanden die Ermittler damals mehrere Liter Schwefel- und Salzsäure, außerdem Anleitungen zum Bombenbau. Sieben Wochen später waren sie wieder frei: Die Beweislage sei nicht ausreichend, so eine Richterin. (…)

Die beiden Bombenbastler Samir und Hani haben wiederum Kontakt zu den islamischen Hetzern Deso Dogg und Mohamed Mahmoud, die vermutlich in Ägypten untergetaucht sind. Siehe hier gemeinsames Facebook-Foto!

Bislang ist unklar, ob Florian L. und seine Mitstreiter einen Anschlag auf den Flughafen planten. Doch die schwere Sicherheitspanne wird Folgen haben. Berlins Innensenator Frank Henkel: „Es handelt sich um einen Vorgang, den wir sehr ernst nehmen.“ Seine Brandenburger CDU-Kollegen fordern von Ministerpräsident Matthias Platzeck (58, SPD), er müsse den Fall „ehrlich und schonungslos“ aufklären. „Einem potenziellen Terroristen wurde es hier in erschütternd naiver Leichtfertigkeit ermöglicht, sicherheitssensible Daten auszuspähen“, so der Potsdamer CDU-Innenexperte Björn Lakenmacher, „eine weitere bodenlose Schlamperei“ am zukünftigen Flughafen BER.

Wie soll das eigentlich praktisch aussehen bei der Menge an extremistischen Mohammed-Anhängern allein in Berlin? Diese werden von den Behörden feinsäuberlich in Kategorien einsortiert, weil man offensichtlich in ihre Köpfe gucken kann!

In Berlin werden zwei Gruppen des Islamismus vom Verfassungsschutz beobachtet: Die Gruppen des „legalistischen Islamismus“, die Gewalt ablehnen, und die „Gewalt ausübenden Organisationen“. Zu den gewaltfreien gehören die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.“ (2.900 Mitglieder in Berlin) und die „Muslimbruderschaft“ (100 Mitglieder).

Bei den Gewalt ausübenden Islamisten (etwa 400 Mitglieder) unterscheidet man noch einmal in Gewalt ausübende und Gewalt befürwortende Gruppen. Gewalt ausübend sind die „Hizb Allah“ und die „Hamas“. Zu den Gewaltbefürwortern (100 Mitglieder) gehören „Hizb ut-Tahir“, die Iranischen Islamisten sowie „Kalifatsstaat“ (Einzelpersonen).

Bei der BZ kann man Florian L. mit seiner komplett verschleierten Niqab-Braut sehen!

(Vielen Dank an Spürnase PIROL / Foto oben: Florian L.)