In der taz wird weiter gekokst und deliriert. Anders lassen sich verunglückte Artikel wie der über Sarrazins „Urlaub“ neulich nicht erklären. Nun hat das Grünenblatt wieder zugeschlagen. Ein weiteres Glanzstück! Autor Bittermann ist 60 Jahre alt und im Leben wenig erfolgreich. Aber er dachte, mit Jogginghose am Schreibtisch sitzend,  angestrengt nach. Dann zog er seinen Jogginganzug aus und schrieb nackt weiter. Das Resultat: Blut, Pisse, Hitlergruß! Auch das NSU-Trio trug Jogginghose: Das Schlabberbeinkleid ist ein verbrecherisches Kleidungsstück… Wir protestieren aufs Schärfste und weisen darauf hin, daß der Artikel eine üble Diskriminierung unserer Zuwanderer ist. Niemand trägt so gerne Jogging-Hosen wie unsere MigrantInnen, die uns auch damit so sehr bereichern!

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38 KOMMENTARE

  1. „eins der beliebtesten Kleidungsstücke der Unterschichtsdeutschen ist“
    Ts….wusste ich noch gar nicht,dass ich zur Unterschicht gehöre.Als Unterschichtler habe ich einen recht gut bezahlten job 🙂

  2. Hätte nicht gedacht, dass die Zurückgebliebenen in der taz-Redaktion alle in Jogginghosen rumrennen.
    Man lernt nie aus…

  3. Ich wusste garnicht, daß Geschäftsführer und Inhaber einer sehr gut laufenden Firma zur Unterschicht gehören. Jedenfalls mag ich (zumindest in meiner Freizeit) meine Jogginghose.
    Naja, man lernt nie aus…

  4. Wenn man nicht wüsste, das der autor der TAZ kein vorgealterter jungjournalist ist, kann man sich kaum ausmalen wie tief dieses Niveau gesunken ist!
    Wenn man da von Niveau überhaupt noch reden kann?!

    Wenn man das Sommerloch Artikel nennt, dann muss es da in den Schreiberschmierenstuben extrem warm sein?!

  5. Last uns doch endlich ein Workfare-System einführen und diesen Menschen ihre Würde zurück geben.

    Was ist menschenunwürdig daran – wenn ein gesunder Mensch eine gemeinnützige Tätigkeit verrichten muss für die er dann soziale Zuwendungen erhält?

  6. was ist denn das für ein geistiger Müll???

    „Lustige Statistiken“ gibt es nicht.

    Also ehrlich, bekommt der Mann für so ein Geschreibsel Geld???

    Unfassbar.

  7. Was regt Ihr euch über die TAZ auf? Es ist doch jedem bekannt, dass die TAZ extrem links ist und was erwartet man anderes von linken Schmierblättern?

  8. Schlimm! Das mit den Jogginghosen. Es ist wohl nicht antifaschistisch korrekt, die zu tragen. Hitler trug ja bekanntlich auch. Sowie Thor Steinar.

    Das NSU – Trio trug also Jogginghose. Mal davon abgesehen, daß die Bluttaten des NSU – Trios noch ihres Beweises harren, der einzige Beweis wäre ein allumfassendes Beate Zschäpe – Geständnis, die nun wohl bereit ist, alles zuzugeben, was der Staatsanwalt hören will, was darf man denn noch anziehen? Schön wäre, konnte die taz mal eine Liste von Kleidungsstücken veröffentlichen, die politisch unbedenklich sind. Hitler soll auch Unterwäsche getragen haben und Eva Braun Frauenkleidung, es wird also eine schwierige Aufgabe.

  9. auf einer Jogginghose eines Uwes haben die Ermittler jetzt ( !!!!!) Blut der ermordeten Polizistin Kiesewetter gefunden.
    Berichten jedenfalls unsere Hauptstrom Medien.

    Also haben nicht nur Disketten und CDs der Hitze des Feuers widerstanden, sondern auch noch die Hose.

    Jedenfalls wurde nicht näher erläutert, woher die Hose jetzt plötzlich herkommt.

    Aber man will unbedingt einen konkreten, richtigen Beweis haben, weil sonst das ganze Konstrukt einstürzt.

    Ich war allerdings bisher immer der Meinung, das gegen Tote gar nicht ermittelt wird. Wieso ist das bei Uwe und Uwe eigentlich anders?

  10. Thema Jogginghose, was verbirgt sich in diesem Wort? Richtig Jogging und wenn man anlässlich dieser sportlichen Betätigung sich so etwas anzieht ist das okay aber ansonsten sollte man als Mensch mit etwas Niveau auf diese unansehnlichen Dinger verzichten.

    Es gibt für die Freizeit auch Bekleidung wo man keinen Augenkrebs von bekommt.

  11. #12 zarizyn (14. Aug 2012 09:18)

    seit den späten 90er Jahren ist man in der Lage innerhalb von Stunden eine genaue DNS Auswertungen zu machen. Selbst bei kleinsten DNS Spuren kann man durch eine sog. PCR die DNA problemlos nachweisen. Warum dies erst 5! Jahre nach dem Mord an der Polizisten erfolgreich war kann nur folgendes bedeuten: 1) sind die ermittelnden Beamten extrem langsam im Denken und Handeln, oder 2) war die Hose jahrelang in den Aservaten der Polizei „verschollen“ (da würde allerdings auch wieder Punkt 1 greifen)
    3) brauchte man nach den zähen und fehlerhaften Ermittlungen endlich mal ein „Erfolgserlebnis“ damit in den nächsten Tagen Frau Tschäpe auch angeklagt werden kann!

    Lächerlich ist es allemal..

  12. Diese NSU-Schweine haben ihre Jogginghosen 5 Jahre lang nicht gewaschen. 🙁

    taz-Dschournalisten tun das vermutlich auch nicht, sonst hätten sie etwas gemerkt.

  13. Linke belächeln immer das Niveau der Bild….ihre taz beweist eindrucksvoll, daß man auch ohne jegliches Resthirn die Chance hat, sich als Journalist seine Brötchen zu verdienen.

  14. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass jemals in einer deutschen Zeitung so ein schwachsinnger Artikel stehen könnte. Sarrazin irrte: Deutschland ist bereits abgeschafft und liegt in den letzten Zuckungen.

  15. Zumindest schmeckt mir heute mein zweiter Pott Milchkaffee doppelt so gut, wenn ich den Sturzflug der Auflagen der selbsternannten Qualitätspresse sehe.
    Es wird höchste Zeit, dass einige von den Blättern endlich abgewickelt werden. GEZ sollte abgeschafft werden und die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten per Pay-TV weitermachen, dann gibt es sie ebenfalls nicht mehr lange. Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten sind zum orwellschen Wahrheitsministerium zur Umerziehung des Volkes verkommen. Die braucht ebenfalls kein Mensch mehr.

  16. #18 sge (14. Aug 2012 10:07)
    Linke belächeln immer das Niveau der Bild….ihre taz beweist eindrucksvoll, daß man auch ohne jegliches Resthirn die Chance hat, sich als Journalist seine Brötchen zu verdienen.

    Ob es nun die Taz, Frankfurter Rundschau oder die WAZ ist. Sie alle verhalten sich wie ein in die Enge getriebenes Tier, das vor Todesangst laut zetert und um sich beißt – in Anbetracht der an Hetzartikel aus vergangenen Epochen erinnernden Publikationen.
    Mittlerweile schwärmt die „DGB-Jugend“ aus, um mit Kiosk-Besitzern „lange und intensive Gespräche“ über das Angebot im Zeitschriftenregal zu führen.
    Auszuschließen ist nicht, dass demnächst dann hier und da ein paar Zeitschriftenläden aus nicht zu ermittelnder Ursache brennen könnten. So, dann der abschliessende Bericht der von SPD Genossen geführten Polizeipräsidien 😀

  17. OT – um mal an verschiedenen Stories dran zu bleiben:

    1. Der mohammedanische Leber-Transplantationsarzt Aiman Obed (sein Spitzname in Hannover: „Teppichhändler“ :mrgreen: ) konnte so handeln, weil er Hilfe eines vom Morgenland und arabischen Geld besessenen Berufskumpels und Freundes (Oberarzt Hans J. Schlitt) hatte – und geschickt die deutsche Gier nach arabischen Kontakten nutzte:

    http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10014&pk=818305

    2. Afrikanische Olympia-Teilnehmer tauchen in Europa unter. Bisher: Kamerun (7), Kongo (4), Elfenbeinküste (3).

    http://de.euronews.com/2012/08/13/sportler-aus-der-dr-kongo-in-london-verschwunden/

  18. So ist sie eben, die linke Intelligenzia.
    Jahrelang von der Vorherrschaft des Proletariats labern, aber sich über den Kleidergeschmack desselbigen die verkokste Nase rümpfen.

    Im übrigen gibt es auch Designer-Jogginanzüge.

    Die islamische Kulturrevolution der Linken:

    Doch was wollen die linken Taz-Fuzzis uns denn empfehlen? Für Frauen den Tschador, für Männer Mohammeds Hochwasserhosen und gehäkelte Babymützchen? Mal was anderes als die Mao-Kutte!

    (Zu Beginn der Kulturrevolution erschien Mao in grüner Uniform, die dann in eigener Regie von den Roten Garden übernommen wurde und somit das Bekleidungsideal der folgenden Zeit prägte. Westliche Anzüge… und moderne Frauenkleider wurden als „bürgerlich“ gebrandmarkt und verboten. Zur Entledigung der vier alten Werte nahmen die Roten Garden den Trägern die angeprangerte Kleidung gewaltsam ab. Dies waren sowohl westliche Kleidung als auch traditionelle Kleidung aus dem vergangenen Kaiserreich. Abgenommene Kleidungsstücke wurden als Trophäen gezeigt und ihre Besitzer konnten bestraft werden…Wikipedia)

  19. #10 Karl Eduard (14. Aug 2012 08:59)

    Schön wäre, konnte die taz mal eine Liste von Kleidungsstücken veröffentlichen, die politisch unbedenklich sind.

    Das ist einfach. Es gibt nur EINE Art politisch-korrekter Beinkleider:

    http://www.youtube.com/watch?v=D1-55afV5fg

    Und das seit den 50er Jahren.

    Selbst die Salafisten tragen sie unter ihren Nachthemden.

    Zu erstehen bei ZARA oder im NEW YORKER.

  20. Hm, ich verstehe einfach nicht, wie es trotz solch wunderbarer Sternstunden des Journalismus zu den ständig sinkenden Umsatzzahlen etablierter Printmedien kommt… warum nur weiß der Deutsche solche Kleinode deutscher Sprache und politisch korrekter Gesinnung nicht wertzuschätzen?

    *irritiert kopfschüttel*

  21. Während der Islam sich ausbreitet, erhetzten die MSM immer neue Nazis.

    Der damalige Harald Ewert bekam von Spiegel-TV Geld, damit er den Hitlergruß in Rostock-Lichtenhagen zeigte.
    Es ging nicht ursächlich um das sogen. Wohnheim. Massen von Zigeunern und andere Unzivilisierte hatten sich davor und darum placiert. Randale, Angriffe, Müll und es war alles vollgeschi..en.
    Beschwerden interessierte die Bonzen nicht.

    Gestern erst wieder in 3sat-Un-kulturzeit wieder die Szenen von Lichtenhagen.
    Und der NDR gestern 21.00 Uhr:
    „Als Rostock-Lichtenhagen brannte“
    Da brannte gleich mal ein Stadtteil ab durch die Nazis.

    Und Stasi-Beate Klarsfeld war angereist im Bus. Soweit ich mich erinnere: Mit einer Randalierergruppe wurde sie festgenommen.

    Diese Themen sind ein perpetuum mobile!
    Immer feste druff uff die doofen Michels!

  22. Jogginghosen scheinen mir eher das typische Kleidungsstück der Unterschichtstürken zu sein.

    Heisst das jetzt, das die rechtsradikal sind?

  23. Nur mal zur Information. Vor 20 Jahren in Rostock-Lichtenhagen bezahlten die Journalisten bis zu 100 DM für ein Photo mit Hitlergruß.

  24. Das heißt jetzt also, nicht mehr Springerstiefel sind das Erkennungszeichen der Nazis, sondern öffentlich zur Schau getragene Jogginghosen? Hätte nie gedacht, dass es schon wieder so viele von denen gibt. Wenn das jetzt unsere Problemmigranten erfahren. Was tragen die dann? Muttis Nachthemd mit Häkeldeckchen auf dem Kopf? ????

  25. #27 Stoerenfried (14. Aug 2012 11:58)
    Während der Islam sich ausbreitet, erhetzten die MSM immer neue Nazis.

    Der damalige Harald Ewert bekam von Spiegel-TV Geld, damit er den Hitlergruß in Rostock-Lichtenhagen zeigte.

    #30 BePe (14. Aug 2012 14:23)
    Nur mal zur Information. Vor 20 Jahren in Rostock-Lichtenhagen bezahlten die Journalisten bis zu 100 DM für ein Photo mit Hitlergruß.

    Gibt es dazu Links? Ich frage, weil es mich aus persönlichen Gründen interessiert.
    Die unmittelbar darauffolgenden pseudointellektuellen Reportagen aus dem orwellschen Wahrheitsministerien (ARD und ZDF) kamen mir doch recht inszeniert vor.
    Ich kann mich an eine erinnern, in der Bella Block Darstellerin Hannelore Hoger: als Sprecherin im Hintergrund fungierte.
    Sebnitz war der mediale Rohrkrepierer schlechthin – und Mügeln wurden Informationen in den Berichten der öffentlich-rechtlichen Anstalten so hingebogen, dass man damit die öffentliche Meinung in Richtung Empörung lenken wollte. Beim Fall Mügeln war selbst der Spiegel recht vorsichtig mit der Berichterstattung über die angebliche Hetzjagd von hunderten Neonazis auf zwei Inder durch das ganze Städtchen.

  26. Ach Gott, wenn ihm Jogginghosen nicht gefallen, dann soll er halt einfach keine Jogginghose anziehen, anstatt einen langweiligen Monolog über die Schlabberhose zu schreiben.

    Ja, wenn er denn wenigstens einen links-antinationalistischen Sermon über den gefährlichen Anstieg beim Gebrauch der guten, alten und urdeutschen Leibesertüchtigungshose oder über den Ausdruckstanz in Kindergärten und Waldorfschulen verfasst hätte, aber so?

    Schade um die Zeit, das Papier und den Strom.

  27. Hakenkreuz in der Mensa!!

    Aufregung an der Tablettausgabe der Uni Augsburg. Deutschland läuft echt endgültig Amok!

    Schaut euch mal das Video an, wer sieht denn da ein Hakenkreuz außer durchgeknallter antFaschisten oder gehingewaschener BRD-Bürger. Also echt, außer 4 rechter(!) Winkel 🙂 sehe ich da keine Ähnlichkeit. Aber „rechter“ Winkel ist heutzutage in der irren BRD wahscheinlich schon Nazi genug um als antiFaschist durchzudrehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=MGFgTr16Lvk&feature=player_embedded#!

  28. #35 BePe (14. Aug 2012 15:51)
    #36 BePe (14. Aug 2012 15:55)

    Merci 🙂
    Ich interessieren mich persönlich für dir Chronik der rechtsradikal motivierten Vorfälle und Straftaten seit 1990 und stosse dabei immer wieder auf Ungereimtheiten, was die mediale Aufbereitung und die sonstigen Folgen angeht.
    So wurde im Vorfeld der Ausschreitungen von Lichtenhagen immer wieder in den Beschwerden der Anwohner ausdrücklich betont, dass man mit den dort seit Jahren lebenden Vietnamesen keine Probleme hatte.
    Trotzdem sollten laut dem ZDF ausgerechnet die Vietnamesen die alleinige Zielscheibe der Angriffe gewesen sein und nicht die unter freien Himmel kampierenden Asylbewerber,die hauptsächlich Zigeuner waren.
    Wie durch einen Zufall war ein Kamerateam des ZDF und eine Gruppe Vietnamesen im Haus, als es bereits geräumt war ! und filmte ebenfalls zufällig die Flucht der Vietnamesen über das Dach.
    In der (pseudo)intellektuellen Reportage mit Bella Block als Hintergrundsprecherin war 45 Minuten lang nur von den Vietnamesen die Rede, trotzdem diese nie Ziel eines Angriffes gewesen waren.
    Die Roma und ihr Verhalten, was im Vorfeld die Anwohner des gesamten Viertels in Aufruhr versetzten, wurden nirgendwo mit einer Silbe erwähnt.

  29. Ich fand nur noch das:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_von_Rostock-Lichtenhagen

    „Der im Sonnenblumenhaus eingeschlossene Journalist Jochen Schmidt kritisierte, der Platz vor dem Sonnenblumenhaus sei am Montag um 19:30 Uhr ausgeleuchtet worden, ohne dass in diesem Moment etwas passiert sei.[144]
    Mit dieser für alle sichtbaren Erwartungshaltung hätten Fernsehsender den weiteren Verlauf mit beeinflusst. Diese Art eine Nachricht zu inszenieren sei mit Grundprinzipien der Medienethik und dem journalistischen Handwerk unvereinbar. Schmidt berichtet auch davon, dass ihm ein Jugendlicher angeboten habe, für 50 Mark mit Hitlergruß zu posieren.[144] Die BBC, so der Junge, habe gezahlt.[144]

    Der Rostocker Staatsschutz ermittelte zeitweise gegen die Redaktion von Kennzeichen D und untersuchte, ob die Vietnamesen Gage für ihr Auftreten erhalten hätten.[146]“

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