Jacques BourgoinHaben Sie schon einmal eine Ablehnung bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz erhalten? Oder eine Wohnung nicht bekommen, die Sie gerne gemietet hätten? Wurden Sie in der Schule schon einmal ausgegrenzt? Hat ein Beamter Sie schon einmal herablassend behandelt? Ja? Dann sind Sie wohl Migrant – oder gehören sogar zu den besonders betroffenen muslimischen Migranten? Vielleicht sind Sie sogar von einem Fastenverbot bedroht?!

Laut Frankfurter Rundschau berichten 41,9 Prozent der Zuwanderer von diskriminierenden Alltagserfahrungen. Für den Bereich Arbeitsmarkt gibt es folgende Ergebnisse:

Knapp ein Fünftel der Migranten berichtete von Benachteiligungen am Arbeitsmarkt, wobei sich Menschen türkischer Herkunft mit 31,3 Prozent, Zuwanderer aus Afrika, Asien und Lateinamerika mit 33,3 Prozent und hiervon insbesondere Muslime zu 38,2 Prozent überdurchschnittlich häufig diskriminiert fühlen.

Die Frankfurter Rundschau resümiert zwar, dass es in Deutschland lange nicht so schlimm sei wie in anderen europäischen Ländern – trotzdem:

Ausländer haben es in unserem Land immer noch viel schwerer als Inländer, ihre Arbeitslosenquote ist mehr als doppelt so hoch wie die der Deutschen.

Besonders diskriminiert werden also die muslimischen Arbeitnehmer. Die Deutsch-Türkischen Nachrichten haben daher einige Tipps für Arbeitgeber:

Fastenmonat Ramadan – So machen Sie als Arbeitgeber alles richtig:

Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), die vom BKK Bundesverband, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (dguv), dem AOK-Bundesverband sowie dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) getragen wird, hat für Arbeitgeber einen Ratgeber erarbeitet, welcher über die Bedeutung des Ramadan für Muslime aufklärt.

Itke Schreiter von der dguv, Autorin der Broschüre, erklärt gegenüber den Deutsch Türkischen Nachrichten: „Ziel des iga-Wegweisers war es, Arbeitgeber zu informieren und zu sensibilisieren für diese besondere Zeit der Muslime. Darüber zu informieren, dass das Fasten auch Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit beziehungsweise die Sicherheit am Arbeitsplatz haben kann und dass schon wertschätzende Maßnahmen fastende Mitarbeiter unterstützen können.“ (…)

„Hilfreich ist es Pausenzeiten anzupassen, die Veröffentlichung eines interkulturellen Kalenders, die Teilnahme an einem Seminar zu interkulturellen Fragestellungen oder Führungskräfte beziehungsweise Kollegen zu informieren, dass es vor allem in der Anfangszeit zu einer eingeschränkten Produktivität und Konzentration kommen kann. Auch Glückwünsche zum Fastenende zeigen, dass Bräuche respektiert werden. (…)

Die vielen tollen Tipps für den Arbeitgeber entnehmen Sie bitte der 12-seitigen  Broschüre.

In Frankreich verhalten sich Arbeitgeber nach wie vor dilettantisch. So hat der Bürgermeister der Stadt Gennevilliers nordwestlich von Paris, Jacques Bourgoin (Foto oben), vier Betreuern eines Jugendcamps das Fasten verbieten wollen! Als Begründung gab er an, das Mittagsessen sei laut Arbeitsvertrag vorgeschrieben. Im Vorjahr hatte nämlich eine fastende Busfahrerin einen Unfall verursacht und dabei Kinder in Gefahr gebracht. Als nun vier für ein Feriencamp eingestellte Mitarbeiter beim Fasten erwischt wurden, sagte Bourgoin:

„Sie haben die Bedingungen ihres Vertrags nicht eingehalten, sodass sie die Kinder, für die sie verantwortlich sind, in Gefahr bringen könnten.“

Viel größer jedoch ist die Gefahr für das Seelenheil durch Nichtfasten! Der Arbeitsvertrag wurde vom Verband der französischen Muslime und von Bürgerrechtsorganisationen kritisiert. Natürlich haben die vier Fastenden einen Anwalt, einen mit Pressekontakten:

Mohand Yanat, der Anwalt der suspendierten Betreuer, erklärte der Nachrichtenagentur AFP, dass es sich bei der Sicherheitsfrage nur um einen Vorwand handle. Er sei überzeugt, dass Vorurteile gegenüber Muslimen Grund für die Entscheidung gewesen seien.

Der Bürgermeister muss noch viel lernen! Er ruderte erst einmal zurück:

Er habe nicht diskriminieren wollen, verteidigt sich Bourgoin. Das umstrittene Fastenverbot werde aufgehoben.

Das Gehalt für die vorübergehend vom Dienst suspendierten Feriencamp-Betreuer wurde weitergezahlt. Nur so lernen die Franzosen, was sich gehört!

In Deutschland gibt es schon zehn Bundesländer mit Anti-Diskriminierungsnetzwerken. In Sachsen kann man seine Diskriminierungen sogar online einreichen. Sicherlich gibt es noch mehr solche sinnvollen Einrichtungen, die wir noch gar nicht entdeckt haben…

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59 KOMMENTARE

  1. Meine Frau ist auch Ausländerin, sie fühlt sich nicht Diskriminiert und wird es auch nicht.Sie hat sich hier einfach und Lebt ganz normal mit allen Rechten.

    Es sind immer nur die Moslems die sich Diskriminiert fühlen, weil sie sich in ihrer Opfer-Rolle gut gefallen.Da wird ihnen nämlich geholfen. Die zeigen ihr wahres Gesicht erst wenn sie Mehrheiten haben. So wie es der SCheiß Prophet vor gelebt hat!!!

  2. Ausländer haben es in unserem Land immer noch viel schwerer als Inländer, ihre Arbeitslosenquote ist mehr als doppelt so hoch wie die der Deutschen.

    wie wir von BILD gelernt haben: Sind es auffällig hohe Arbeitslosenzahlen bei Moslems!!!

  3. Gennevilliers ist total mit „pied noir“ bereichert. Dort darf man kein Auto mit „fremden“ Kennzeichen abstellen. Das wird sofort tiefer gelegt .
    Im Port de Gennevilliers ,dem Gewerbegebiet , hausen „mobile Europäer“ die ganz lässig die Hydranten aufdrehen um an Wasser zu kommen.Das abdrehen wird vergessen. Da laufen dann tausende Liter Wasser täglich in die Gullys. Die Stadtwerke drehen ab – 5 min später ist die Straße wieder geflutet.

  4. Ich habe ungefähr 50 Bewerbungen geschrieben, und wurde nicht einmal zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Einige Firmen haben nicht mal geantwortet. Diskriminierend. Ein bekannter von mir,(Ingenieur), ist arbeitslos und muss seinen Lebensunterhalt mit Taxifahren verdienen. Diskriminierend!

    So schlimm kann es in Deutschland gar nicht sein, sonst würden die Diskriminerten in ihre Heimat zurückkehren, dorthin, wo sie nicht diskriminiert werden, dorthin, wo sie ihren Islam in allen Facetten frei ausleben können, dorthin, wo sie Arbeit finden und endlich ihren Lebensunterhalt wieder mit eigenen Händen verdienen können, statt in Deutschland den ganzen Tag zuhause zu sitzen und Däumchen drehen, oder in Kulturhäusern Tee trinken, Shisha rauchen und Backgammon spielen, dorthin, wo sie nicht permanent beschimpft und bedroht werden.

    Wenn ich in einem Land leben würde, das eine Rundum-sorglos-24-Stunden-Wohlfühl-„Integrations“-Industrie unterhält und mir immerzu erzählt wird, dass ich immer und überall von den Ungläubigen diskriminiert werde, würde ich es auch glauben, und wäre immer das arme Opfer. So lässt es sich gut leben.

    Übrigens, ist es diskriminierend: Scheiß-Christ, Schweinefleischfresser, Nazi, Scheißdeutscher, Rassist, Frauen sind Schlampen, Hündinnen, uvm.

  5. Kollegen zu informieren, dass es vor allem in der Anfangszeit zu einer eingeschränkten Produktivität und Konzentration kommen kann.

    Was das kann nicht sein.Unsere Politiker sagen immer, dass wir ohne die F(l)achkräfte untergehen werden…

  6. Das Fasten der Muslime zu Ramadan ist eine völlig überflüssige Selbstquälerei. Es ist ungesund (wegen der Dehydrierung tagsüber und der Völlerei nachts), es führt dazu, dass man weder im Beruf noch in der Schule/Ausbildung/Universität leistungsfähig ist und es erfüllt nicht einmal den angeblichen Zweck, dass man „mitfühlt, wie es den Armen und Hungernden“ geht. Denn Nachts stopft man nicht nur viel mehr in sich rein, als man normalerweise essen würde, sondern es wird auch viel mehr Geld für die nächtlichen Festgelage ausgegeben, als man normalerweise für Essen ausgeben würde. Als ob irgend ein „Armer“ auf der Welt irgendwas davon hätte.

    Mit Fastenkuren etwa nach Buchinger hat das jedenfalls nicht das Geringste zu tun:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heilfasten

    Und selbst das sogenannte „Heilfasten“ ist nicht unumstritten, zumindest ist es aber, aufgrund der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr, immer noch wesentlich gesünder als das Ramadan-Fasten.

  7. Was, Fastenverbot ?

    Ich würde es begrüßen, wenn meine Mitarbeiter fasten würden und nicht ständig ihre Mittagspause überziehen, weil sie in Berlin ewig einen Imbiß suchen müssen, weil es in manchen Bezirken kaum noch vernünftige Currywurschtbuden gibt und sie Döner halt nicht essen, was ich wiederum begrüsse !

    Ein Teufelskreis…..

  8. Vorschlag: Den Arbeitsvetrag an die besonderen Beduerfnisse unserer muslimischen Mitbuerger und Dauergaeste anpassen: Von Vollzeit auf Halbtags-Taetigkeit umschalten, bei entsprechend halbiertem Lohn. Der Job muss vormittags absolviert werden, so lange der Blutzucker-Wert noch von der naechtlichen Freseserei profitiert.
    Ich haette ja immer so gerne zum Fastenbrechen am Ende des Ramadan gratuliert, wenn meine geschaetzten muslimischen Geschaeftsfreunde mir statt „Season Greetings“, “ Merry Christmas“- Karten geschickt
    haetten. Ich habe naemlich nie verstanden, warum mir irgendjemand zum Winter gratuliert. Ich habe den nicht veranlasst!
    In Bayern gibt es sowas aehnliches wie den Ramadan schon lange! Statt Ramadan heisst das hier Ramadama! Uebersetzung fuer Nichtbayern: Raeumen tun wir. Damit bezeichnet man periodische Reinigungs-und Aufraeum-Initiativen bis hin zu der begehrten Taetigkeit des staedtischen Trambahnritzenreinigungsbeamten!

  9. Ein Autofahrer, der seit 8 Stunden nichts gegessen und getrunken hat, ist eine Gefahr für die Allgemeinheit und sicherlich eine größere als eine volltrunkene Bischöfin. Ein Arbeitgeber, der einen Mohammedaner nicht rausschmeißt, wenn er fastet, handelt fahrlässig.

  10. Das beste wäre doch wenn wir unseren Mohamedanern auch noch Puderzucker in den Hintern blasen würden,sie nutzen uns doch schon genug aus.
    Warum gehen sie nicht dahin wo sie nicht diskreminiert werden?
    Ist es nur das Geld das sie hier fürs Nichtstun kassieren?

  11. Wie wir wissen, können die ihren Ramadan auch nachholen. D.h. an den Wochenenden und während des Urlaubs können die so viel ramadanen wie sie wollen. Da drückt Allah ein Auge zu.

    Darüber müssten die Arbeitgeber mal aufgeklärt werden.

  12. „Ausländer haben es in unserem Land immer noch viel schwerer als Inländer“

    Verzeihung! Aber alles andere oder umgekehrte wäre doch bekloppt!!!

    Ist doch normal! Oder? Bitte mal auswandern…

  13. Netter Artikel, aber die Rechtschreibung….
    Dilettantische Orthographie begünstigt nur, dass mancher die PI-ler als „rechte Dumpfbacken“ abqualifiziert, der sonst offener wäre.

  14. OT

    In mehreren Leserbeiträgen wurde auf einen belgischen Dokumentarfilm hingewiesen, der über Beschimpfungen berichtet, die sich Frauen auf der Straße anhören müssen.

    Im folgenden Artikel befindet sich ein kleines Video mit der jungen Belgierin:

    http://www.bernerzeitung.ch/leben/gesellschaft/Zwei-sexistische-Sprueche-in-fuenf-Minuten/story/14655639

    Als Gegenmittel sollen Bussen eingesetzt werden (250 Euros)… Wird bestimmt sehr abschreckend wirken…

  15. In Deutschland gibt es schon zehn Bundesländer mit Anti-Diskriminierungsnetzwerken. In Sachsen kann man seine Diskriminierungen sogar online einreichen. Sicherlich gibt es noch mehr solche sinnvollen Einrichtungen, die wir noch gar nicht entdeckt haben…

    Na das ist doch mal praktisch. Einfach immer melden wenn man von einem unserer Bereicherern diskriminiert worden ist.

  16. Was kostet es eigentlich, so ein 12-seitiges Pamphlet zu erstellen, bzw. wer bezahlt diesen Quatsch eigentlich?
    Eigentlich werde ich auf der Arbeit auch diskriminiert. Denn wenn ich bewusst keine Leistung bringe, bekomme ich auch im schlimmsten Fall eine Abmahnung.

  17. Ich BIN ein „Migrant“!

    Vor mittlerweile doch einigen Jahren bin ich nach Kanada (Québec) – auf Einladung – gekommen und fühlte mich dort/hier das erste Mal in meinem Leben auf eine Wundersame Weise „zuhause“. Zuvor war ich in der Bundesrepublik z.B. und u.A. Abiturient und Offizier der (Kommando-)Fallschirmjäger – und das Alles noch im Kalten Krieg. Ich fühle mich heute auch noch ganz persönlich in gewisser Weise Deutschland verpflichtet, so dass ich eben auch PI für mich entdeckt habe – auch wenn sich natürlich mein Leben grundsätzlich (mit einer gebürtig kanadischen Ehefrau und mittlerweile 3 prächtigen Jungs) nicht mehr dort abspielt und ich auch mit Inbrunst ein Kanadier geworden bin. Deutschland ist mir eben eine wahre Herzensangelegenheit!
    .
    Tatsächlich bin ich aber eben hier ein „Migrant“; wiewohl ich mittlerweile die kanadische Staatsbürgerschaft habe. Was ist mir auf dem Weg dahin passiert? Wurde ich angefeindet? Hatte ich mit ausländerfeindlichen Ressentiments oder Vorurteilen zu tun? — Tja, sicherlich ganz harmlos auch, denn jeder Kanadier macht sich manchmal eben ebensolche Urteile über „die Deutschen“, wie so manch Deutscher über Kanada – und diese „Urteile“ sind eben manchmal falsch, richtig, absurd oder schlicht dämlich als auch übertrieben schmeichelnd. Menschlich eben!
    .
    Habe ich darunter gelitten? Nun, hätte ich es, wäre es mir ja frei gestanden, Kanada wieder zu verlassen, sollte die Situation tatsächlich unerträglich geworden sein. Kein Kanadier hätte sich dann allerdings im Dreck der Selbstbeschimpfung glücklich gesuhlt – wie der deutsche mainstream es tut, wenn ein „Ausländer“ in Germanistan ein irrwitziges Klagelied anstimmt.
    .
    Und nun zur eigentlichen Frage: Habe ich als Immigrant der mich aufnehmenden Gesellschaft als Parasit meine Gewohnheiten aufzwingen wollen? Habe ich z.B. erwartet, dass die Polizei in Québec akzeptiert, dass es meinen Gewohnheiten entspricht, in der U-Bahn ganz offensichtlich Alkohol zu trinken? Dass es für mich normal ist, an jedem Natur-Strand splitterfasernackt herum zu laufen? — Nun; um ehrlich zu sein: Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, solches zu tun. Da ich hier lebe und hier eben auch leben wollte, fiele es mir im Traum nicht ein, solche und andere Dinge als „mein Recht“ durchsetzen zu wollen.
    .
    Das ist doch ganz normal, nein?

    _______________________

  18. Wer sich in Europa diskriminiert fühlt, darf doch gehen oder werden die gegen ihren Willen hier festgehalten?

  19. Schon klar wer als Ungelernter ohne jegliche Qualifikation , keine Anstellung für sagen wir mal 4500 € brutto bekommt .
    Der wird bestimmt diskriminiert was auch sonst .

  20. In Deutschland gibt es schon zehn Bundesländer mit Anti-Diskriminierungsnetzwerken. In Sachsen kann man seine Diskriminierungen sogar online einreichen. Sicherlich gibt es noch mehr solche sinnvollen Einrichtungen, die wir noch gar nicht entdeckt haben…

    Ich finde solche Einrichtungen unwahrscheinlich dufte.
    Ebenfalls unwahrscheinlich dufte sind die 10 Mio. p.a. , die NRW für neue Integrationszentralen im ganzen Land ausgeben will.
    Das beste ist, die in den Diskriminierungsstellen und Integrationszentren angestellten Fachkräfte (Voraussetzung: Abschluss eines Studiums in einem sozialwissenschaftlichen Fach!) werden weit über BAT bezahlt.
    Ich nehme an, dass zB der angestellte Bereitschafts- oder Bundespolizist, der sich mit dem BAT begnügen muss, derartige Einrichtungen und die Bezahlung der Sozialpädagogen unwahrscheinlich dufte findet.

  21. Das Problem sind nicht die Migranten.
    Und auf keinen Fall sind es die die sich Integriert haben und hier leben und Arbeiten.

    Das Problem sind doch die Leute die Deutschland in diese Richtung Gestalten und sich von Diäten ernähren.

  22. Sommerloch – wobei Loch das wichtige Wort ist, Islam-Loch, Mohammedaner-Loch, Verstandes-Loch, Schwarzes-Kaaba-Loch, Gut-Meinen-Loch, Helfen-Loch, Dummheits-Loch.

    Was waren das für schöne Zeiten, als wir jedes Jahr das Sommer-Loch mit Sauren Gurken und mit Nessie aus dem Loch Ness gestopft bekamen! In zehn Jahren wird die Sommer-Schlagzeile lauten:

    Frau ohne Burka in Heiligenberg am Bodensee gesehen! Eintausend Sondereinsatzkräfte der Almanya-Türkiye-Glaubenspolizei wurden sofort zur Suche nach der Verbrecherin in Marsch gesetzt.

  23. Letzten Dienstag in der Wüste gegen mittag

    Ali, „Murat stell dir vor, da gibt es dieses Land, wo du Geld für das Kinderzeugen bekommst. Du brauchst nicht zu arbeiten und bekommst trotzdem Monat für Monat dein Geld. Miete, Heizung und Strom wird dir auch bezahlt. Ein Auto bekommst du auch und kannst deinen Esel verschrotten lassen“
    Murat lächelt. Dabei sind seine schwarzen faulen Zähne gut sichtbar.
    Ali weiter, „Wenn du neue Zähne brauchst, gibst du so eine komische Karte beim Zahnarzt ab und schon bekommst du kostenlose Behandlung und neue Zähne. Das gilt auch für Krankenhäuser und Ärzte.
    Murat, „Mag ja sein aber ich spreche die Sprache dort nicht“
    Ali, „Auch das ist kein Problem. Du brauchst die Sprache nicht zu lernen.“
    Murat, „Aber wer bezahlt denn das alles?“
    Ali, „Ja, die Ungläubigen…sie gehen jeden Tag arbeiten und bald sogar bis sie 70 Jahre alt sind damit wir dort gut leben können.“
    Murat, „Achso läuft es also. Die Ungläubigen finanzieren mir mein Leben, damit ich auch ein Ungläubiger werde. Nein, dann bleibe ich lieber hier.“
    Ali, „Warte, warte…nein du brauchst keiner von ihnen zu werden. Die Ungläubigen sind sogar glücklich wenn du Moslem bist, sie bauen dir neue Moscheen, sie geben ihre Kirchen ab damit wir sie in Moscheen umwandeln können, sie machen alle möglichen Sondergesetze für uns und selbst die christlichen Vertreter und Priester spenden für neue Moscheen.“
    Murat, „ich habe gehört, dass die Frauen dort sehr freizügig sind und das dort Alkohol getrunken wird.“
    Ali, „Nimm dir die Frauen dort mit Gewalt und vor Gericht wird man es dir nachsehen. Haue einen Alkoholtrinker was in die Fresse und die Richter werden es verstehen. Und falls nicht mußt du einfach sagen, dass du dich diskriminiert fühlst und die Deutschen alle Nazis sind.“
    Murat, „Aber Hitler war doch ein guter Mann. Er hat wie unser Prophet die Juden bekämpft.“
    Ali, „Natürlich war er ein guter Mann. Allahs Friede Freude Eierkuchen auf ihn, aber das darfst du da nicht sagen sondern nur denken.“
    Murat, „Das verstehe ich nicht.“
    Ali, „Die Deutschen glauben fälschlicherweise, dass Hitler das Böse war. Deshalb mußt du immer wenn du dich diskrimiert fühlst Hitler erwähnen. Dann parrieren die Deutschen.“
    Murat, „Ah jetzt verstehe ich. Komm lass uns nach Deutschland gehen.“

  24. #1 Stoerenfried (03. Aug 2012 22:01)

    Von China lernen heisst siegen lernen

    Nicht umsonst besagt ein Sprichwort dieser Jahrtausende alten Kultur:
    „Wenn du einen Feind vernichten willst, musst du ihn dir erst zum Freund machen.“

    🙂

  25. @ #16 WahrerSozialDemokrat

    “Ausländer haben es in unserem Land immer noch viel schwerer als Inländer”

    Verzeihung! Aber alles andere oder umgekehrte wäre doch bekloppt!!!

    Absolut richtig, guter alter WahrerSozialDemokrat! (Weder das eine noch das andere Adjektiv haben eine negative Bedeutung, genau im Gegenteil!) Ich kann es immer wieder spüren und sehen, wie inzwischen bei uns alles, was fremd und exotisch ist, von vornherein zehn Pluspunkte bekommt von hundert möglichen, weil es süß ist oder unterdrückt oder ursprünglich oder bemitleidenswert oder so schön braun oder so schöne dunkle Augen oder …

    Neid von meiner Seite? Unvermeidlich – ich bin ein lebendiger, biologisch gewachsener Mensch, der seine eigene Art zu bewahren versucht. Aber das ist ja neuerdings – wenn aus dem pösen Westen kommend – rassistisch.

    Wenn aus heiligen, unterdrückten Gegenden der Erde kommend, endlich ein Aufstand gegen die jahrhundertelange pösartige Ausbeutung durch den bösen Westen, wobei wohlwollend die Unterdrückung des Westens durch den heiligen Osten unterdrückt wird.

  26. WahrerSozialDemokrat (23:29):
    >>Wir müssen nur irgendwie die Unnormalen natürlich überdauern!<<

    „Überdauern“? – „Überdauern“ hört sich so nach „aussitzen“ an! — Nö! Man sollte die Unmoralen und Unnatürlichen aggressiv angehen – sie dumm- und bloßstellen! Sie politisch ausmerzen und gesellschaftlich auf das Gleis stellen, auf das sie gehören: Auf’s Abstellgleis nämlich; mit der Müllkippe am Ende für die Abraumhalde der Geschichte!

    😉

    PI geht hierbei doch einen guten Weg, nein?

    __________________

  27. Im Falle eines Arbeitsunfalls in diesem Monat
    werden übrigens keine unterschiedlichen
    rechtlichen Bewertungen von Seiten des
    zuständigen Unfallversicherungsträgers
    vorgenommen. Die Mitarbeiter erhalten den vollen Versicherungsschutz.

    Während Ramadan ´schaut´ die Arbeitsunfallversicherung nicht so genau hin?
    Absichtliche Dehydrierung und absichtliche Blutzuckersenkung zählen nicht?

  28. Die Chinesen haben es erkannt – die Mohammedanerei muss Grenzen gesetzt bekommen. Und die Chinesen tun etwas, und vor allem geben sie nichts drauf, ob nun Gutmenschen jaulen.

    Ich bin seit geraumer Zeit der festen Überzeugung, dass wir Europäer in manchen Dingen (keineswegs in allen!) mal ruhig vom hohen Ross runterkommen müssen, und aus den chinesischen Erfahrungen lernen, und handeln (!) sollten.

    Denn das ist genau das, was die Chinesen erfolgreich macht!

  29. Wenn Religion und besonders der Islam doch Privatsache und darüberhinaus doch äusserst tolerant und multi-kompatibel mit anderen Kulturen sein soll, warum tragen ausgerechnet die Mohammedaner ihren Glauben in die Öffentlichkeit und ecken überall mit ihren komischen Regeln an, anstatt sich anzupassen, sich an die Gesetze und Regeln in ihren Wahlheimaten zu halten?

    Was geht uns deren ihr Ramadan an?

    Sollen sie doch ihre Fastenvöllerei betreiben, bis sie schwarz oder adipös werden, aber uns Nichtmohammedaner mit ihren Problemen gefälligst in Ruhe lassen, anstatt von ihren Arbeitgebern zu verlangen, die Arbeitsausfälle von „Ungläubigen“ hereinarbeiten zu lassen.

    Denn darauf läufts doch letztendlich hinaus, keine Firma schreibt ihre Kunden an, dass diesen Monat die Aufträge liegen bleiben, weil die Firmenleitung so blöde buntheitsbesoffen war, fastende Mohammedaner einzustellen.

  30. Stoerenfried (22:01):
    >>Von China lernen heisst siegen lernen?!<<

    Und was sollte das Abendland von China lernen? Von einem China jahrtausenderlanger Stagnation, das von einer handvoll Europäer überrannt und entmächtigt sowie wohl aus chinesischer Sicht auch gedemütigt wurde? Soll man jetzt von China lernen, dass es nach der (abendländischen) Doktrin des Marxismus (abendländische) Formen der Marktwirtschaft zum allgemeinen Wohlstandswachstum eingesetzt hat?
    .
    Worin bestünde eigentlich der „Sieg“ Chinas? — Das Geschwafel über die angehende „Weltmacht China“ lässt all die kalt, die schon das Gesülze über die „Weltmacht Japan“ aus den 1980igern gehört haben: Da war auch schon mehr die Euphorie des Moments und er Wunsch danach die eigentliche Ursache des Gedankens; und am Ende eben war’s Nix mit der erwarteten Herrlichkeit fernöstlicher Provenienz.
    .
    Zur Erinnerung: In China trägt der Mann mit Einfluss heute Anzug mit Krawatte – also eine abendländische Kluft. Kein Mensch von tatsächlicher Bedeutung käme heute auf die Idee, mit Kimono oder einem chinesischem Schlafanzug tatsächlich auf eine entscheidende Bühne zu treten. Das sind sicherlich „nur“ Äußerlichkeiten – aber genau diese lassen tief und nur allzu deutlich darauf schließen, dass zu siegen lernen eben darauf beruht, vom christlichen Abendland zu lernen. Das chinesische Militär grüßt ja auch wie die europäischen Ritter, die ihr Helmvisier zur Anerkennung des Gegners öffneten – als militärische Ehrenbezeugung.
    .
    Lassen wir also bitte diesen links-grün-kommunistischen Spuk vom Kulturrelativismus und der ebenso albernen wie idiotischen Anplärrerei von Barbarei: In der abendländischen Kultur und Zivilisation allein liegt Forstschritt, Weißheit, Freiheit und damit Macht. Ganz bestimmt nicht bei denen, die das nachzuahmen suchen!

    _________________

  31. #21 Graue Eminenz (03. Aug 2012 23:09)

    Ich BIN ein “Migrant”!
    (…
    …)
    Und nun zur eigentlichen Frage: Habe ich als Immigrant der mich aufnehmenden Gesellschaft als Parasit meine Gewohnheiten aufzwingen wollen? Habe ich z.B. erwartet, dass die Polizei in Québec akzeptiert, dass es meinen Gewohnheiten entspricht, in der U-Bahn ganz offensichtlich Alkohol zu trinken? Dass es für mich normal ist, an jedem Natur-Strand splitterfasernackt herum zu laufen? — Nun; um ehrlich zu sein: Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, solches zu tun. Da ich hier lebe und hier eben auch leben wollte, fiele es mir im Traum nicht ein, solche und andere Dinge als “mein Recht” durchsetzen zu wollen.

    Dann hast Du defintiv was falsch gemacht.
    😀 😀

  32. WahrerSozialDemokrat (23:45):
    >>@ Graue Eminenz: Sorry? Wie heißt das Land wo du lebst?<<

    In der Sprachfamilie der Algonkin-Indianerstämme bedeutet Kanada wohl simpel „Dorf“. Québec wiederum bedeutet ganz klar „wo der Fluss enger wird“. Ein Blick auf die Landkarte und den Standort von Ville de Québec (Quebec City) im Sankt-Lorenz-Strom zeigt auch, warum der Name gerechtfertigt ist.

    😉 😉 😉

    Ich freue mich übrigens, heute Nachmittag mal wieder etwas Zeit für PI zu haben! Ich habe halt in diesen Monaten (Baugewerbe!) viel mit meiner Firma zu tun und daher nicht den über die Wintermonate oftmals möglichen „Müßiggang“ im Büro! 🙂

    _____________________

  33. Aus der Broschüre:
    „Eine Auswertung des türkischen Mediziners
    Mahmut Tolon zu den Verkehrsstatistiken der
    Türkei seit 1984 zeigt, dass die Zahl der Unfälle
    in den Monaten des Ramadans jeweils einige
    Prozentpunkte über dem Durchschnitt liegt
    (auch verglichen mit identischen Monaten
    ohne Fasten). Gründe könnten in der möglichen
    Dehydrierung oder in einer verlangsamten
    Reaktionszeit4 zu finden sein. Wenn sich
    das Fahren in der Fastenzeit nicht vermeiden
    lässt, sollte daher sehr defensiv und langsam
    gefahren werden.“

    Wenn schon, fahren Sie bitte mit doppeltem Kopftuch, so dass das obere links und rechts Stoff-Scheuklappen bilden kann. Hören können Sie auch nicht so gut.

    Aber sie sind Mohammedanerin. Sie dürfen´s.

  34. nicht die mama (00:02):
    >>@ Graue Eminenz: Dann hast Du defintiv was falsch gemacht.<<

    Aus Sicht eines guten Mohammedaners sicherlich. Ich bin halt „nur“ von meinen Werten her christlich-abendländisch orientiert. In Verbindung mit dem links-grünen Kulturzerstörungskult (wenn um die eigene geht) sicherlich eine falsche Entscheidung!

    😉

    😆 😆 😆

    ________________

  35. Zum mindestens 10.000sten Mal
    Das ist kein Fasten, was sich da abspielt, das ist nur eine Verschiebung der Mahlzeiten…begreift ihr das nicht !!!

  36. Black Elk (00:19):
    >>Das ist kein Fasten, was sich da abspielt, das ist nur eine Verschiebung der Mahlzeiten…<<

    Richtig! Tatsächlich ist der Ramadan eine wochenlange nächtliche Fressorgie und tatsächlich nehmen Mohammedaner statistisch in diesem „Fastenmonat“ immer deutlich an Gewicht zu.
    .
    Dass Allah die Menschen hinter’s Licht führt, sagt er ja auch schließlich höchstselbst im Koran, und rühmt sich dabei noch „der größte aller Listenschmieder“ zu sein. Tatsächlich sind Einskommasoundsoviel Milliarden Mohammedaner wohl schlicht Teufelsanbeter.
    .
    Gott möge ihrer Seelen gnädig sein!

    ____________________

  37. Einfach nur lächerlich.

    Vielmehr müßte es heißen:

    So machen Sie als muslimischer ArbeitNEHMER alles richtig:

    -Andere nicht nerven, nur weil sie sich freiwillig entscheiden nichts zu essen oder zu trinken
    -Nicht aggressiv auftreten
    -Falls Sie Ihre Arbeit nicht schaffen müssen Sie eben trotzdem essen und trinken
    -Die Menschen akzeptieren, die den Ramadan nicht mitmachen

  38. OT:

    Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der „Deutschen Taliban Mujahideen“ (DTM)
    http://www.focus.de/politik/diverses/kriminalitaet-anklage-gegen-ein-mutmassliches-mitglied-der-deutschen-taliban-mujahideen-dtm_aid_792785.html

    Der Angeschuldigte reiste im Herbst 2009 von Deutschland in das afghanisch-pakistanische Grenzgebiet, wo er sich spätestens Anfang Dezember 2009 den DTM anschloss. Nach einer Ausbildung im Umgang mit Schusswaffen und Sprengstoff griff er mit weiteren DTM-Mitgliedern Ende Dezember 2009 eine von amerikanischen und afghanischen Streitkräften genutzte Militärbasis an.

    Wäre er 2012 nach Syrien gegangen, hätte Guido Westerwelle ihn für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen.

  39. alec567 (00:36):
    >>Vielmehr müßte es heißen: So machen Sie als muslimischer ArbeitNEHMER alles richtig: -Andere nicht nerven …<<

    Ach; die friedlichen Mohammedaner nerven also keinen mit ihrem beschissenen nächtlichen Fressmonat, nein? Da darf der Ottonormalverbaucher natürlich auch tagsüber Nix öffentlich essen, weil es die Religion des Friedens™ beleidigte, gell? Schon mal als Abendländer in mohammedanischen Ländern im Ramadan vor Sonnenuntergang eine Schinken-Pizza bestellt, Sie seltendämlicher Klugscheißer?
    ____________
    >>… nur weil sie sich freiwillig entscheiden nichts zu essen oder zu trinken<<

    Freiwillig? Auf den Gedanken, dass es um eine abergläubische Zwangskollektivhandlung geht, sind Sie wohl noch nicht gekommen, nein? Dass da der Einzelne durch satanischen und sektiererischen Gruppenzwang eingenommen, gezwungen und degradiert wird, ist Ihnen ganz und gar nicht einsichtig?
    _____________
    >>Nicht aggressiv auftreten<<

    😆 no comment

    ____________
    >>Die Menschen akzeptieren, die den Ramadan nicht mitmachen<<

    Wo steht im Koran oder in den Hadithen geschrieben, dass man „Ungläubige“ zu akzeptieren hätte? Da steht nur, dass man sie zu unterwerfen, zu versklaven und bestenfalls zu Schutzgeldzahlern machen muss.

    ____________________

    Typisch aber, dass Sie im links-grün-kommunistischen Geiste wiedermal versuchen den Islam mit dem angeblich ja ach so existenten wie unterdrücktem industriellen Proletariat leninistischer Doktrin auf eine kämpferische Linie zu schieben. Sie geben geradezu ein Paradebeispiel dafür ab, warum die Roten im Islam einen Verbündeten sehen: Beide zusammen haben es nämlich auf die freiheitlich, bürgerliche Gesellschaft abgesehen und wollen ihr den Graus machen: Sie streben nach Kontrolle – ja der Vernichtung – des Individuums. Dass übrigens der „Arbeitnehmer“ zu fasten und’s Maul zu halten hätte, ist jawohl eine dämliche Mär, denn die Marktwirtschaft „wächst“ stets durch Innovation.
    .
    Sie – mein Freund – und ihre Genossen sowie Teufelsanbeter werden allerdings niemals gegen Individuen gewinnen können; und schon gar nicht gegen solche, die den Gedanken der individuellen Freiheit (wie sie das Christentum durch die Gleichheit vor Gott als einzige Einsortierung in die Welt gesetzt hat) mit der Waffe in der Hand verteidigen.

    _____________________

  40. Graue Eminenz (01:04):
    >>Wo steht im Koran oder in den Hadithen geschrieben, dass man “Ungläubige” zu akzeptieren hätte? Da steht nur, dass man sie zu unterwerfen, zu versklaven und bestenfalls zu Schutzgeldzahlern machen muss.<<

    Ansonsten befiehlt übrigens Allah: TÖTEN! TÖTEN! TÖTEN! TÖTEN!

  41. @#17 Eine Welt ohne Islam

    das solltest du ganz entspannt sehen, denn solange die linken Dumpfback_innen noch nicht einmal die Gross- und Kleinschreibung beherrschen, juckt es uns nicht, das die Faschist_innenbrut uns in getreuer Tradition für Untermensch_innen erklären.

  42. Tatsache 1: Ausländer werden nicht selten diskriminiert, oft schon nur bei Nennung des Namens. Dies z.B. bei der Wohnungs- oder Arbeitsplatzsuche. Das ist zigfach getestet worden.

    Tatsache 2: Kann ein Moslem wegen des Ramadan nicht seinen Verpflichtungen nachkommen, ist das sein persönliches Problem. Er muss dann eben finanzielle Einbußen oder sonstige Nachteile in Kauf nehmen!

  43. Und überhaupt: Sollte man nicht mal die Frage stellen, wie sicher z. B. eine Fahrt mit einem Ramadan befolgenden Busfahrer ist? Täglich werden irgendwo technisch mangelhafte Busse etc. aus dem Verkehr gezogen, oft genug bei Schulklassen auf Klassenfahrt oder Schulbussen, abgefahrene Reifen, Bremsanlage etc…. Ein muslimischer Bus- oder LKWfahrer im Ramadan sollte umgehend ebenfalls aus dem Verkehr gezogen werden.

  44. Ich als Arbeitgeber sage, wird die erwartete Leistung nicht erbracht gibts eine Abmahnung und wenn keine Besserung eintritt erfolgt die Kündigung. Bei einer Gefährdung Anderer oder sich selbst gibts direkt eine Kündigung.
    Dabei spielt die Herkunft, Religion oder sonst irgendwas keine Rolle.

  45. Fasten ist prinzipiell Selbstdiskriminierung.

    Das darf man Erwachsenen nicht verbieten, solange sie nur ihre Gesundheit und ihre Finanzen gefahrden.

    Wenn sie aber, arbeitsplatzbedingt, anderer Menschen Gesundheit oder Finanzen gefährden, sollte man die fristlos entlassen dürfen.

    Kinder dürfen natürlich auch nicht, durch Gruppenzwang oder „freiwillig“, ihre eigene Gesundheit gefährden!

  46. #36 Graue Eminenz (03. Aug 2012 23:57)

    Wenn das Abendland – um zu „siegen“ – von China seine ureigensten zivilisatorischen Eigenheiten neu (oder wieder) erlernt, so ist das immerhin besser, als wenn es sie gar nicht erlernt.

    Im Augenblick ist ganz China im übrigen technik- und weltraumbegeistert.

    Waren wir auch mal – in den 60er Jahren.

  47. Arbeitgeber wollen leistungsbereite und für den Job qualifizierte Arbeitskräfte mit denen es keinen Stress gibt. Dabei ist es Ihnen grundsätzlich gleichgültig, ob er weiß, braun oder gelb ist, ob er zu Gott, Allah oder Manituh betet, solange die Arbeit nicht drunter leidet.
    Als Arbeitgeber würde ich, wenn ich die Wahl habe, bei gleicher Qualifikation nicht einem Moslem oberste Priorität geben. Damit tut man zwar dem einzelnen Menschen möglicherweise unrecht. Aufgrund der Art und Weise, wie sich viele Moslems in Deutschland aufführen, kann ich das aber sehr gut nachvollziehen.

  48. #53 Stefan Cel Mare (04. Aug 2012 11:56)

    #36 Graue Eminenz (03. Aug 2012 23:57).

    Im Augenblick ist ganz China im übrigen technik- und weltraumbegeistert.

    Waren wir auch mal – in den 60er Jahren.
    ——————————
    Bis J.Fischer ,Ströbele … und Konsorten mit ihrer Ideologie das Land in ein multikulturelles Windmühlenzeitalter zurückregierten.

  49. Ich frage mich ernsthaft, was wollen die alle hier? Weil sie Deutschland lieben?, weil der Lebensstil ihnen zusagt?,weil wir ihnen so symphatisch sind?, Oh nein, nichts ist weiter davon entfernt! Die Wahrheit ist: als Migrant hat man einen einmaligen Bonus, man bekommt sofort „Leistung“ zugeschrieben, ohne auch nur das geringste dafür getan oder zu tun gedenken! Und wenn es doch mal nicht so läuft, wie man es sich vorstellt, ist der Rassismusvorwurf sofort zur Stelle und die „Hilfe“ umso großzügiger, um janicht diesem Vorwurf ausgesetzt zu sehen. Die Angst davor ist enorm. Das spricht sich herum, und so entsteht der maßlose Anspruch auf das „Weltsozialamt“, ohne Zurückhaltung, ohne Respekt vor dem Geberland.
    Der kleine Prozentsatz, die hier keine Probleme generieren und sich auch der deutschen Gesellschaft zugehörig fühlen, kann hier nicht als Norm stilisiert werden!

  50. Ich lebe 32 jahre schon als Zugewanderter in Deutschland. Ich habe mich noch keine Sekunde ausgegrenzt, diskriminiert oder sonstwie beleidigt gefühlt. Allerdings habe ich hier auch nicht meine alte Heimat neu errichten wollen…und habe bis heute keinen Cent vom Steuerzahler in Anspruch genommen.
    Wer sich nicht an die Gesetze, Bräuche und Gepflogenheiten seines Aufnahmelandes halten will oder kann, dem steht die ganze übrige Welt offen! Den heimatlosen Gutmenschen, die das ständige Gemäcker dieser „Migranten“ als begründung für die Abschaffung Deutschlands nutzen wollen sage ich: ihr könnt dann gleich mit….
    Als Lösung dieser Probleme erscheint folgendes Vorgehen angebracht: kein Geld fürs Nichtstun, bei der ersten Straftat sofortige Abschiebung. Bleiberecht nur für diejenigen, die ihren Lebensunterhalt mit steuerpflichtiger Erwerbstätigkeit selbst bestreiten können.
    Punkt.

  51. @ #32 Adler

    Im Falle eines Arbeitsunfalls in diesem Monat werden übrigens keine unterschiedlichen rechtlichen Bewertungen von Seiten des zuständigen Unfallversicherungsträgers
    vorgenommen. Die Mitarbeiter erhalten den vollen Versicherungsschutz.

    Während Ramadan ´schaut´ die Arbeitsunfallversicherung nicht so genau hin?

    Richtig – wenn du als deutscher Rassist einen Arbeitsunfall hast und auch nur eine Verhaltensvorschrift nicht genau befolgt hast, lacht der Sachbearbeiter der Berufsgenossenschaft so schallend, dass du seine Backenzähne sehen kannst, so wie damals der Prophet, an den sich Aiman Mazyek noch so gut erinnern kann, als sei es heute gewesen!

    Verletzt sich aber aus Schwäche und Unterzuckerung ein Moslem und verletzt oder tötet dabei vielleicht auch noch einen rassistischen deutschen Kollegen, so gilt dieser Arbeitsunfall als fremdenfeindlicher Anschlag, und der Moslem bekommt nicht nur die volle Zahlung der Berufsgenossenschaft, sondern auch ein lebenslanges Schmerzensgeld für den rassistischen Angriff, sowie eine ebenso lebenslange Entschädigung für die diskrimierende Einschränkung seiner Freiheit durch die deutschen Arbeitsschutzgesetze!

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