Hans-Jürgen Irmer, der stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hessen, lehnt den bekenntnisorientierten Islamunterricht ab. Seiner Meinung nach ist die türkische Organisation Ditib als Kooperationspartner ungeeignet, da sie von der türkischen Regierung abhängt. Irmer kritisiert das Frauenbild der Ditib, das ungeklärte Verhältnis zum Antisemitismus und spricht von Taqiyya, also bewußter Täuschung.

Problem ist allerdings, dass der Islamunterricht Bestandteil des Koalitionsvertrages mit der FDP ist und die FDP auf der Einführung des Islamunterrichts bestehen will.  Hauptfürsprecher ist FDP-Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn. Er hatte in Frage kommende Kooperationspartner begutachten lassen und die Gutachten bescheinigten dem Ditib-Landesverband Hessen und der Ahmadiyya-Gemeinde Tauglichkeit als Kooperationspartner.

In der Zwischenzeit hat Irmer sich im „Wetzlar Kurier“ geäußert, einem kostenlosem Anzeigenblatt mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren, den Irmer als Gegengewicht zur Linkspresse in seinem Wahlkreis Lahn-Dill herausgibt. Die Meinung, die er dort verbreitet, dürfte für einen Aufschrei der Empörungsbeauftragten sorgten. Beim „Hessischen Rundfunk“ heißt es über den betreffenden Artikel (falls jemand den Beitrag im Original besitzt, bitte einen Scan / gut lesbares Foto an PI schicken):

Von Ditib als einem der Bewerber zeichnet Irmer im aktuellen „Wetzlar Kurier“ ein negatives Bild. Er kritisiert das Frauenbild der türkisch-islamischen Organisation und wirft ihr vor, ein ungeklärtes Verhältnis zum Antisemitismus zu haben.

Zudem zieht Irmer die Glaubwürdigkeit der Religionsgemeinschaft in Zweifel: „Zum Wesen des Islam gehört bekanntlich die Takia, also die bewusste Täuschung des Andersdenkenden, des Ungläubigen, um damit aus islamischer Sicht legitimerweise entsprechende Ziele zu erreichen“, schreibt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im hessischen Landtag.

Die bewusste Täuschung werde dort noch nicht einmal als etwas Unanständiges empfunden, erläuterte Irmer seine Zeilen auf Nachfrage von hr-iNFO. „Sondern es liegt in der Sache, dass man aufgrund dieser von Allah gewollten Täuschung dem höheren Zwecke dient, nämlich die Ausbreitung des Islam weltweit zu fördern.“

Er wolle aber nicht alle Muslime unter Generalverdacht stellen, so Irmer weiter. „Ditib repräsentiert ja nur einen kleinen, überschaubaren Prozentsatz der Muslime.“ Gesunde Skepsis gegenüber islamischen Religionsverbänden sei aber „mit Sicherheit angebracht“.

Der „hr“ fragte bei Irmer nach:

Auf Nachfrage von hr-iNFO wiederholte Irmer am Freitag seine grundsätzliche Ablehnung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts in Hessen. Er halte ihn für falsch. „Wenn wir einen geeigneten Partner finden würden, würde der Koalitionsvertrag gelten. Aber wir haben keinen geeigneten Partner.“

Der FDP-Koalitionspartner aus dem Integrationsministerium kann die Vorwürfe nicht nachvollziehen. Dort glaubt man, die Ditib in Hessen sei vom türkischen Staat unabhängig. Staatssekretär Rudolph Kriszeleit (FDP):

„In der Religionskommission von Ditib Hessen darf ausdrücklich kein mit dem türkischen Staat verbundener Beamter sitzen.“

Auch die Ditib gibt sich harmlos und behauptet, der hessische Landesverband sei ein eigenständiges Gebilde. Der Beauftragte für interkulturellen Dialog der Ditib, Bekir Alboga:

„Der Vorstand ist souverän, und die Entscheidungen werden in Hessen getroffen und nirgendwo anders als in Hessen.“

Trotz der Einwände Irmers soll 2013 ein Modellversuch für islamischen Religionsunterricht in Hessen starten. Noch ist aber keine Entscheidung darüber gefallen, mit welchem konkreten Kooperationspartner dies geschehen soll.

Links:

» Jung-Liberaler beschimpft Irmer als „Quartalsirren“
»’Spiegel‘-Bericht über den „Wetzlar Kurier“ aus dem Jahr 2001
» Webseite des „Wetzlar Kuriers“ derzeit nicht online

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49 KOMMENTARE

  1. Auch wenn der Mann absolut Recht hat: Eine Schwalbe macht bei der CDU noch lange keinen Sommer.

    Bei der Union ist es seit langem Taktik, ab und zu mal einen Multikulti kritischen Abgeordneten kurz von der Leine zu lassen, um den Anschein zu erwecken das sie noch wählbar sind. Quasi als Beruhigungspille für den Teil der Wählerschaft, der Deutschland nicht abschaffen will.

    „Mutti“ hat (glaube ich) schon 2010 öffentlich festgestellt das der Multikulturalismus in Deutschland gescheitert ist.
    Wurden seither irgendwelche Konsequenzen daraus gezogen?
    Hat die CDU welche gezogen?

    Na also…

  2. sry Rechtschreibfehler, nochmals:

    Waaas?

    So ein böser Politiker. Der Islam hat nur gute Ziele, Muslime sind die besten aller Menschen und lügen nie!

    Islamischer Religionsunterricht, mehr Antidiskriminierungsstellen um Islamkritiker als Rassisten zu diffamieren, mehr interkulturell Feste, Moscheenbau und Einrichtung von Moslemräten in sämtlichen Städten sind notwendige Schritte um eine umfassende Integration zu erreichen.

    Selbstverständlich eine Integration der Deutschen in die Umma, Muslime müssen sich nicht integrieren, weil sie ja perfekt sind.

  3. Da kann man ja Wetten abschließen, wie lange Herr Irmer noch den Posten als stellvertretender Vorsitzende und schulpolitische Sprecher innehaben wird …

  4. “ #2 Eugen von Savoyen (04. Aug 2012 16:58)
    Auch wenn der Mann absolut Recht hat: Eine Schwalbe macht bei der CDU noch lange keinen Sommer.“ —
    Ganz recht , war auch mein erster Gedanke. — Bald wird der brave Mann im Ruhestand landen und seine ehemaligen Parteifreunde werden sich von ihm distanzieren. —

  5. Irmer heimlicher PI-Leser? Nur bei PI bekommt man vollumfängliches Wissen über Islam und unseren politischen Volksver(t)räter.

  6. Aber, aber Herr Irmer, wie kann ein so kulturell unsensibler Mensch Minister in Hessen sein? Da gibt es Bundesländer, da sind die Behörden sensibler. Da toleriert man Lügen vor Gericht und andere kulturelle Eigenheiten wie häufige üble Nachrede selbstverständlich.
    Dagegen schiebt man den Deutschen gern auch ‚mal eine Straftat unter.
    So muß das doch sein im „Neuen Deutschland“!

  7. #2 Eugen von Savoyen (04. Aug 2012 16:58)

    Du bringst auch meine Gedanken auf den Punkt. Worte sind einfach keine Taten.

  8. komisch , das die Politik den DITIB , das islamistische trojanische Pferd und die Brückenköpfe Erdo-Khans nur ganz ganz leise kritisiert werden.

    welches Land (ausser Österreich) erlaubt einem anderen Land , ungestört Besetzer-Politik zu treiben ?

    Der Ditib ist ein Übler Taquiya Verein

    Details here

    http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

  9. Staatssekretär Rudolph Kriszeleit (FDP):

    “In der Religionskommission von Ditib Hessen darf ausdrücklich kein mit dem türkischen Staat verbundener Beamter sitzen.”

    ohne Worte Herr Staatssekretär, erstmal völlig weltfremd naiv, und zweitens, gibt es da etwa doch ein Problem mit der ditib? ja was denn nun?!
    Immer diese blöden Islamflüsterer!

  10. Seiner Meinung nach ist die türkische Organisation Ditib als Kooperationspartner ungeeignet, da sie von der türkischen Regierung abhängt.

    RICHTIG !!!

    Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

    Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

    An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

  11. #8 HarryM
    (04. Aug 2012 17:41)

    Aber, aber Herr Irmer, wie kann ein so kulturell unsensibler Mensch Minister in Hessen sein? Da gibt es Bundesländer, da sind die Behörden sensibler.

    Mit dieser Aussage wird er sicher bald in die rechte Ecke gestellt und wird die längste Zeit Minister gewesen sein.

  12. Späte Erkenntnis in der CDU, aber immerhin besser als zu spät. Jetzt müssen nur knallharte Konsequenzen folgen. Islameinwanderung stoppen, Rückwanderung fördern und fordern, unnütze Islamkonferenz streichen (gibt ja auch eine Italien-, Vietnam-, oder Griechenlandkonferenz), und islamischen Verbänden ihre Grenzen aufzeigen (diese Verbände sind meist eh nur verkappte Moslembrüder oder Stellvertreter der islamischen Erdogan-Regierung).

    Ps. hoffentlich überlebt Herr Irmer seinen Mut die Wahrheit auszusprechen, politisch.

  13. Bei uns in der Firma ist es ein großes Problem, es gibt gegen unsere muslimischen Kollegen einen hohen Vertrauensverlust, weil die Erfahrung gemacht wurde, daß das offensichtliche Belügen der nichtmuslimischen Kollegen Standardverhalten wurde.
    Das Problem ist dabei, dass dem nicht beizukommen ist, weil ständig mit der Antidiskriminierungsstelle gedroht wird.

  14. #13 Nickel (04. Aug 2012 18:03)
    Egal ob er ein V-Mann war oder wirklich Nazi. Gut das der Typ weg ist.

  15. #14 Nickel

    er meint, das PI “knallharte Rassisten” sind“

    Was bleibt denen denn anderes übrig als alle Islam-Multikulti-Kritiker als Rassisten od. Nazis zu bezeichnen! Die Multikulti-Islam-Diskussion muss schon im Keim erstickt werden, denn diese rot-grünen multikorrekten „Eliten“ haben argumentativ nichts mehr vorzubringen, denn der politisch gewollte EU-Multikulti-Islam ist längst gescheitetrt, brachial gegen die Wand gefahren. Was sollen denn die rot-grünen Multikulti-Islamisierungs Fanatiker auch an Argumenten bringen um z.B. das Verhalten der Moslems gegenüber Frauen (s. Link) schönzureden oder zu erklären. In Zeitungartiekeln wie der in der TAZ kann man die Wahrheit noch veschschweigen, es gibt in Zeitungen ja keine Diskussion, und Leserkommentare kann man löschen. Wenn dieser Film in einer Live-Runde diskutiert würde, würden diese rot-grünen Multikulti-Islamisierungs-Fanatiker gnadenlos untergehen gegen jemanden der dem Fernsehzuschauer die wahren Gründe erkärt.

    “Femme de la rue”: Die Folgen der Islamisierung
    http://www.pi-news.net/2012/08/femme-de-la-rue-die-folgen-der-islamisierung/

  16. 17 Eduard (04. Aug 2012 18:14)

    Er sagt es. Einen Minister Irmer wird es bald nicht mehr geben, denn der ist untragbar im DhimmiDeutschland!

    In welcher Stasi-Ablage wir inzwischen gelandet sind, zeigen die Vorkommnisse um die Ruderin im Damen-Deutschlandachter!
    Warum entblödet Ihr Euch denn nicht???!!!

  17. #22 hans.leonfeld

    Die Dschihadisten fühlen sich halt sicher, und spielen virtuos auf der extra für sie eingerichteten Antidiskrimierungsklaviatur. Dieser ganze Antidiskriminierungsquatsch, die Ausländer-NGOs dienen nur der Durchsetzung der Islamisierung. Kein Italiener, Grieche usw. brauch diesen Unsinn.

  18. Takkia (oder Taqiyya) ist ein Mittel um uns „Ungläubige“ zu täuschen. Muselmanen tuen auf Frieden und Schmusekurs und wir (besser bestimmte Politiker) fallen darauf rein. Der hessische Politiker hat recht: die Ditib steuert aus der Türkei die Vereine und so auch den Islamunterricht hier. Aber er steht sicherlich allein auf weiter Flur, da ja seine Partei, die CDU (Verräterpartei!) zusammen mit der FDP den Islamunterricht dort durchboxen will oder schon durchführt.
    Die Sache mit der Ditib ist aber auch nichts Neues – die leiten direkt aus der Türkei viele Moscheen hier. Die türkische Fahne hängt immer in Sichtweise. Wehe dem, der es wagt, sich zu integrieren !

    Ich wäre generell für einen allgemeinen Religionsunterricht, bei dem alle Religionen vorgestellt werden und den Schülern ein realistisches Bild gezeigt wird. Dabei sollte der Islam genauso wie Buddismus oder Christentum u.a. erläutert werden.

  19. #22 hans.leonfeld

    Noch nee Frage. Ich gehe doch davon aus, dass die Firma so schlau ist und freiwerdende Stellen jetzt anderweitig besetzt. 😉

  20. Herr Hans-Jürgen Irmer sieht das vollkommen richtig!

    Bekir Alboga ist ein Lügner…äh betreibt Taqiyya!

    DITIB wird von der Diynet aus der Türkei gesteuert!

    Ich schätze, DITIB wird auf Irmer sauer sein und ihn als untragbar bezeichnen. Daraufhin wird er durch einen weichgespülten Ja-Sager ersetzt….

    Ähnliches Spiel wird zurzeit in Niedersachen sbetrieben, dort haben Moslems die Verhandlungen mit Innenminister Herrn Uwe Schünemann abgebrochen….

  21. Die CDU treibt doch das gleiche Spiel wie die SPD und die anderen. Die einzelnen Mahner, wie der Herr in Hessen, sind so selten geworden. So wie Bosbach auf der Bundesebene. Das Wort wird verhallen. Die CDU ist für mich nicht mehr wählbar.

  22. Ups, der arme Herr Irmer wir jetzt solange gejagt, bis er einknickt, anderndfalls muß er in Hartz4.

    Wenn es soweit ist, sollte er ein Buch schreiben. Bestimmt landet er einen Bestseller und wird Millionär.

    Aufrechtes Gehen muß belohnt werden, gell Herr Sarrazin 🙂

  23. #33 poeton Ja das ist ein bekanntes Beispiel. Da wird gegen Ungläubige, Christen und Juden gehetzt. Wer will überhaupt überprüfen, was da alles gesagt wird. Wenn der Lehrer sich an den Koran hält, wird er wohl oder übel über Andersgläubige hetzen (müssen). Das zu begreifen, fällt den Politikern nur sehr schwer, weil sie den Koran nicht kennen und eine falsche Toleranz üben. Eine fatale Gleichgültigkeit ist das.

  24. # 2 Eugen von Savoyen

    Volle Zustimmung ! In Hessen werden sie kurz vor den Wahlen besonders gerne von der Leine gelassen . Wie sagte schon v. Goethe : “ Der Worte sei genug gewechselt , lasst endlich Taten folgen “ .

  25. Der IRMER hat noch nie ein Blatt vor den Mund genommen und stand schon mehrmals vor dem Rausschmiss.

  26. Der Aufschrei der Empörungsbeauftragten ließ nicht lange auf sich warten. Eben brachten sie in den HR-3-Nachrichten einige Aussagen dieser Empörungsbeauftragten:

    Die Grünen: „Irmer sei der eigentliche Fundamentalist“ oder die Linke: Hessens schlimmster Hassprediger, usw., die übliche Leier halt. Wie ich schon unter #4 angedeutet habe, ist Irmers politische Karriere bald beendet.

  27. #35 HendriK.

    Richtig. Und man muss solche Videos immer wieder zeigen, denn dann wachen immer mehr auf.

    Ich bin mir sicher jeden Tag kommen neue Leute hinzu, die endlich bemerken, was der Islam für ein falsches Spiel spielt. Mir ging es ja genauso.

    Aufklärungsarbeit ist und bleibt das Wichtigste!

  28. #35 HendriK. (04. Aug 2012 19:53)

    #33 poeton Ja das ist ein bekanntes Beispiel. Da wird gegen Ungläubige, Christen und Juden gehetzt. Wer will überhaupt überprüfen, was da alles gesagt wird. Wenn der Lehrer sich an den Koran hält, wird er wohl oder übel über Andersgläubige hetzen (müssen). Das zu begreifen, fällt den Politikern nur sehr schwer, weil sie den Koran nicht kennen und eine falsche Toleranz üben. Eine fatale Gleichgültigkeit ist das.

    Entschuldigung, da muss ich ihnen widersprechen. Politiker wissen, was im Koran steht. Nicht unbedingt in allen Einzelheiten, aber das muss auch nicht unbedingt sein. Ein Blick in muslimische Länder sollte genügen, was dort mit Minderheiten geschieht! Ach Quatsch, sie sehen es bereits in Deutschland.

  29. Irmer ist für die linken Blödmenschen ein „Fundamentalist“ und „Hassprediger“, für eine Vertreterin der SED „widerwärtig und diffamierend“, für einen Jungliberalen ein Quartalsirrer und die SPD fordert: „Herrn Irmer endlich in die Schranken zu weisen“.
    Das ist wieder mal typisch. Keine konstruktive Kritik, nein, es werden in altbewährter,hasserfüllter Weise lediglich Beleidigungen ausgestoßen. Ich vermisse noch die Worte Rassist und Nazi. Es ist wie mit jeglicher Islamkritik. Keine Gegenargumente.

  30. Mutiger Mann!
    Gleichzeitig sieht man wieder die FDP als Fähnchen im Wind.
    Würde mich nicht wundern, wenn hier Parteienfinanzierung über entsprechende Quellen erfolgt.
    Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…

    …und die können viele Lieder!

  31. Hans-Jürgen Irmer, der stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hessen

    Ich frage mich, warum immer die Hinterbänkler die vernünftigen und bürgernahen Ansichten haben, jedoch nie in die Parteiführung aufsteigen.

    Und nein, ich möchte jetzt nichtmal unterstellen, dass die CDU auch das Spiel „guter bulle, böser Bulle“ oder „rechts blinken und nach der Wahl scharf links abbiegen“ spielt.

  32. Vermutlich werden sie in Saudi-Arabien schnell merken, dass sie da einen übersehen haben und mit einem kleinen Geldköfferchen die Überzeugung nachholen. Dann isser wieder auf Mutti-Spur…

  33. Endlich mal einer der die Wahrheit, erkannt hat und dies öffentlich aussprcht.
    Von solchen Leuten braucht man mehr in unserem Land.

  34. Richtig so ! H-J Irmer war schon immer jemand, der solche Wahrheiten offen angesprochen hat und eckt damit natürlich bei den Blinden an. Aber davon lässt er sich nicht einschüchtern. Man sollte ihn zu Vorträgen u.a. einladen, und zwar BUNDESWEIT !

  35. Ich habe Herrn Irmer auf einigen Veranstaltungen kennen gelernt – eine der (leider) letzten Bastionen gegen den Islam auf Seiten der CDU. Er wird wegen seiner Haltung in seiner weichgespülten Fraktion stark kritisiert, bleibt ab standhaft. Solche Leute braucht das Land und unsere gemeinsame Sache. Leider ist er in der falschen Partei.

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