Chris Knowles von Stadt Leeds gefeuert

Chris Knowles, auch bekannt als „Aeneas“, ist ein sympathischer und engagierter Islamkritiker aus England. PI München hat ihn zum ersten Mal am 17. April 2010 bei einer Pro-Wilders-Demonstration kennen-gelernt, als er und drei weitere wackere Engländer in einem Auto siebzehn Stunden mit dem Auto nach Berlin gefahren sind. Damals hatte der Vulkan-Ausbruch in Island die Anreise per Flugzeug verhindert, aber Chris und seine Freunde ließen sich dadurch nicht abhalten, dem mutigsten Politiker Europas ihre Solidarität auszudrücken. Nun ist unsere gefragt, denn Chris wurde von seinem Arbeitgeber, der Stadt Leeds, gefeuert – offensichtlich wegen seiner islamkritischen Einstellung.

(Von Michael Stürzenberger)

Chris ist auch Mitglied der International Civil Liberties Alliance (ICLA) und war maßgeblich an der Vorbereitung der Brüsseler Konferenz beteiligt. Hier seine Erklärung vom 2. August, dem Tag seiner Entlassung:

Heute wurde ich kurzerhand von meiner Beschäftigung in der Abteilung „Children’s Services“ vom Leeds City Council entlassen. Dies folgt einer Suspendierung, die vor etwa sieben Monaten eingeleitet wurde, nachdem in der Sunday Times eine Behauptung über mich veröffentlicht wurde.

Ich beabsichtige, ein Verfahren beim Arbeitsgerichtshof wegen ungerechtfertigter Entlassung und Verletzung der Menschenrechte (Meinungsfreiheit) einzuleiten. Ich wurde ohne Disziplinarverfahren und ohne gesagt bekommen zu haben, was ich angeblich falsch gemacht habe, rausgeschmissen.

Als ich zum Leeds City Council ging, wurde mir nicht gesagt, dass ich fristlos entlassen werden solle. Eine Polizeibeamtin wollte an der Sitzung teilnehmen, aber mein Rechtsanwalt sagte ihr, wenn sie bliebe, dann müsste auch er anwesend sein. Die Polizistin hat sich dann bereit erklärt, die Sitzung zu verlassen.

Ich habe immer noch nicht konkret gesagt bekommen, was ich angeblich falsch gemacht habe. Ich glaube, die Polizeibeamtin war einfach da, um mich einzuschüchtern.

Ich bin seit ungefähr 17 Jahren ein Mitglied der Gewerkschaft „Unison“, aber sie weigerte sich, mich zu vertreten, offenbar weil meine Ansichten nicht mit der Unison-Politik zu vereinbaren sind. Ich wurde von Unison über diese Weigerung erst kurz vor dem Treffen informiert, obwohl ihr mein Fall bereits seit längerem bekannt war.

Man müsste annehmen, dass es die Aufgabe einer Gewerkschaft sei, die Rechte ihrer Mitglieder zu verteidigen. Offensichtlich gilt diese Verpflichtung nicht für die Verteidigung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung.

Großbritannien ist offensichtlich auch nicht mehr weit von einer Bananenrepublik entfernt, was den Umgang mit dem Islam anbelangt. Sobald sich jemand islamkritisch äußert, tritt die staatliche Inquisition auf den Plan. Die ICLA hat mittlerweile ausführlich über diesen skandalösen Fall berichtet.

Hier das Video-Interview, das wir mit Chris Knowles am 17. April 2010 bei der Demo für Geert Wilders in Berlin geführt haben:

All die Heuchler, Doppelmoralisten, Diffamierer, Denunzierer und Existenzvernichter, die im Windschatten der „Political Correctness“ über ehrenhafte Islamkritiker herfallen, werden sich irgendwann für ihr übles Verhalten rechtfertigen müssen. Dieser Tag liegt nicht mehr in allzuweiter Ferne. Wenn die Menschen erst einmal merken, wie sie von Politikern, Medien, Kirchenvertretern und Gewerkschaftern über die Gefahren des Islams im Unklaren gehalten und auch belogen werden, ist die Zeit reif für die Abrechnung. Und wir vergessen nichts..